Der wilde Wilde

Wenn Sie noch einen Funken der Sympathie für die Palaraber gehabt haben, sollte er nach der folgenden Meldung erloschen sein. Hans-Christian Rößler berichtet in der heutigen FAZ:

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Der Soldat im Verlies

Hamas zeigt Film über einen entführten Israeli

Mit einem Animationsfilm versucht die Hamas, die Verhandlungen über den von ihr in den Gazastreifen verschleppten israelischen Soldaten Gilad Schalit wieder in Gang zu bringen. In Israel stieß der im Internet veröffentlichte und als makaber empfundene Film auf empörte Reaktionen. Der Film zeigt den sichtlich gealterten Vater des 2006 entführten Soldaten, der mit entsetztem Gesicht bei einem Gefangenenaustausch nur noch die Leiche seines Sohnes in einem mit der israelischen Flagge bedeckten Sarg in Empfang nehmen kann. Doch er erwacht aus seinem Albtraum, und eine Stimme sagt: „Die Hoffnung bleibt“; es sei noch Zeit, dass Gilad Schalit (1) lebend zurückkehre. Ohne einen Gefangenenaustausch drohe Schalit jedoch das Schicksal des seit 1986 im Libanon vermissten Luftwaffennavigators Ron Arad, der aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr am Leben ist.

Als „zynisch“ verurteilte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu den drei Minuten langen, professionell gemachten Film, den man bei Youtube sehen kann. Die Hamas teilte mit, sie wolle mit dem Film die israelische Öffentlichkeit erreichen, damit wieder Verhandlungen über einen Gefangenenaustausch begönnen. Die Gespräche, an denen ein Vermittler des deutschen Bundesnachrichtendienstes beteiligt ist, waren kurz nach Weihnachten praktisch zum Erliegen gekommen. Bis zu tausend palästinensische Gefangene, darunter viele, die an tödlichen Anschlägen auf Israelis beteiligt waren, sollen nach den Vorstellungen der Hamas freikommen.

Der Trickfilm ist die zweite neuere Produktion aus Gaza. Stolz weisen die Islamisten darauf hin, dass sie – in Anspielung auf Hollywood – ein „Hamaswood“ aufbauten, obwohl Gaza abgeriegelt ist. Im vergangenen Jahr entstand ein Spielfilm über das Leben eines von den Israelis getöteten Hamas-Kämpfers.

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Da können sie wirklich stolz sein, diese zynischen und perversen Irren, auf ihr „Hamaswood“, das sie mit westlichen Steuergeldern aufbauen. Muss erwähnt werden, dass das Machwerk (2) gegen die Genfer Konventionen (III/Art. 13) verstößt (3)? Leider ja, Rößler hat das vergessen, aber den Mohammedanisten sieht man ja sowieso schon generell alles nach. Sie sind automatisch die Guten – aber warum eigentlich?

Die Selbstverpflichtung der europäisch-westlichen Zivilisation zu einem rationalen Blick auf die Welt einschließlich sich selbst und zur Anwendung wissenschaftlicher Methoden erfordert es, auch dann Fragen zu stellen, wenn sie unangenehm sind. Aus diesem Grund ist viel und manches Schlechte über uns bekannt. Zudem mag die Tatsache, dass grade die letzten 300 Jahre für die Weißen recht gut gelaufen sind und sie also deshalb vom Rest der Welt als Hauptakteur wahrgenommen werden mögen, und dass also deshalb die Erinnerung im kollektiven Bewusstsein aktuell ist, die Ursache dafür sein, dass die Weißen oft reflexhaft wahrgenommen werden. Negativ versteht sich, denn die anderen sind ja dunkler oder Kinesen.

„Die Weißen haben die Neger versklavt“: Das stimmt und ist in aller Munde. Der erheblich größere mohammedanistische Sklavenhandel, der auch jetzt noch in vielen ihrer Länder ausgeübt wird, ist hierzulande praktisch unbekannt. Die Weißen haben an den nordamerikanischen Indianern einen Geozid verübt, das stimmt, aber wenige wissen, dass sich die Indianer untereinander auch mit Leidenschaft ausgerottet haben (4), dass viele von ihnen Sklaverei betrieben und dass viele von ihnen so schlecht mit ihren Frauen umgingen wie die Mohammedanisten. Was bleibt, ist jedoch das Bild vom edlen Wilden, der auf einem feurigen Mustang Büffel jagt, eine Tätigkeit, die die Indianer in dieser Form tatsächlich nur rund hundert Jahre lang ausgeübt haben.

Ich vermute, dass das reflexgesteuerte Bild, das viele Menschen vom israelisch-mohammedanistischen Konflikt haben, auch auf diesem Stereotyp beruht – mit den Palarabern in der Rolle der edlen Wilden und den Juden in der Rolle der gierigen Weißen. Hans-Christian Rößler berichtet in der heutigen FAZ auch begeistert über den Versuch des palarabischen Westbank-Regimes, eine neue Intifada auszurufen, die nunmehr gewaltlos sein soll. Und sogleich trudeln sie ein, die abgehalfterten Abkömmlinge verdienstvoller Bürgerrechtler, und da werden sicher auch bald noch Herbert Grönemeier und Wolfgang Niedecken aufkreuzen…

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Die neue „weiße“ Intifada

Im Westjordanland wächst der Protest gegen Israel
(unglaublich aber wahr: der Protest gegen Israel kann immer noch und noch mehr anwachsen. Er ist mithin wie die Richterskala, die bekanntlich nach oben hin offen ist – während die palarabische Führung nach hinten hin offen war. T.)

Wie einen Staatsgast empfing Ministerpräsident Fajad Martin Luther King III. in Ramallah. Nach Besuchen in Sri Lanka und Bosnien appellierte dort der Sohn des getöteten amerikanischen Bürgerrechtlers an die Palästinenser, sich daranzumachen, den Traum seines Vaters von einer besseren Welt zu verwirklichen – natürlich ohne Gewalt. Wenige Tage zuvor war schon Rajmohan Gandhi in den Palästinensergebieten zu Gast. Der Enkel des indischen Freiheitskämpfers pilgerte zur israelischen Sperranlage nahe Biliin. Als Vorbild für den Rest der Welt lobte er die seit fünf Jahren andauernden palästinensischen Demonstrationen an dem Zaun, der die Bauern von ihren Feldern trennt. „Verliert niemals die Geduld und niemals den Glauben daran, dass ihr am Ende siegen werdet“, mahnte Gandhi die Palästinenser.

Die Hoffnung darauf, dass Verhandlungen bald ein Ende der Besatzung bringen werden, haben im Westjordanland die meisten Einwohner verloren. Mit freundlichem Desinteresse verfolgen sie die rastlosen Vermittlungsreisen des amerikanischen Nahost-Gesandten Mitchell. Stattdessen reden viele wieder von „Widerstand“, manche schon von einer neuen „weißen“ Intifada – dieses Mal ohne Bomben und Selbstmordattentate wie während der letzten, die im Jahr 2000 begann. Sie endete damit, dass die israelische Armee die Autonomiebehörde buchstäblich in Trümmer schoss und die Palästinenser wegen des Selbstmordterrors im Ausland an Unterstützung verloren.

Jetzt protestieren Palästinenser und ihre ausländischen Freunde freitags friedlich mit Plakaten und Slogans an den Baustellen der israelischen Sperranlage bei Biliin und Niliin oder an dem Brunnen in Nabi Saleh, den Siedler in ihre Gewalt gebracht haben. Ab und zu fliegen Steine, aber auch das ist nach Ansicht von Ahmad Lazza nicht in Ordnung, denn sie geben nach seiner Ansicht den israelischen Soldaten nur einen Vorwand zurückzuschießen, was sie immer wieder tun. „Wir glauben, dass Gewaltlosigkeit stärker ist als bewaffnete Aktionen, sobald sich nur eine große Menge von Menschen anschließt“, sagt Lazza, der sich als Trainer der Gruppe „Holy Land Trust“ bemüht, Palästinensern Formen des gewaltlosen Protests beizubringen.

Die palästinensischen Massen ließen sich jedoch für die „weiße“ Intifada noch nicht mobilisieren – dafür umso mehr die Regierung von Ministerpräsident Fajad: Manche reden sogar schon von einer „Fajad-Intifada“, denn der Regierungschef versucht sich selbst an die Spitze dieser neuen Bewegung zu setzen – mit dem nicht unerwünschten Nebeneffekt, an Popularität dazuzugewinnen, die dem Finanzfachmann und früheren Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds unter Palästinensern bisher fehlt. Fajad ist mittlerweile ein regelmäßiger prominenter Gast nicht nur bei den Protesten an der Sperranlage. Der Ministerpräsident eröffnete auch eine Kampagne gegen israelische Produkte, die in den Siedlungen hergestellt werden, und warf als Erster gleich einige davon in ein großes Feuer. „Dein Gewissen, Deine Wahl“, steht neben einem erhobenen Finger auf Plakaten in Ramallah, die die Kampagne begleiten. Fajads Regierung stoppte auch den Verkauf von Telefonkarten israelischer Anbieter. Bis Jahresende will sie dafür sorgen, dass keine Palästinenser mehr als Bauarbeiter in jüdischen Siedlungen arbeiten: 7.000 der insgesamt 30.000 Arbeiter hätten dem Aufruf schon Folge geleistet, berichtet ein Minister in Ramallah.

„Die Proteste begannen spontan. Fajad unterstützt sie, solange sie gewaltfrei bleiben. Letztlich stehen sie im Einklang mit seinem politischen Programm“, sagt der Sprecher des Ministerpräsidenten, Ghassan Khatib. Würde man die Demonstrationen gewaltsam unterbinden, käme es erst recht zu einem Ausbruch der Gewalt, vermutet Khatib. Einige Male mussten die Sicherheitskräfte der Autonomiebehörde aber schon eingreifen, denn nicht alle Palästinenser teilen die neue Begeisterung für die neue Form des Widerstands. Manchmal komme das einem „Balanceakt“ gleich, gibt auch Fajads Sprecher zu. Die israelische Armee äußert sich schon beunruhigt. Auch Steine könnten tödlich sein, warnen Militärs und weisen auf die wachsende Zahl von Verletzten auf beiden Seiten hin.

Fajad selbst hat kein Interesse an neuer Gewalt, denn er will die Palästinenser vor allem für seinen Zwei-Jahres-Plan begeistern: Statt zu den Waffen zu greifen, sollen sie ihn dabei unterstützen, bis zum Sommer 2011 einen eigenen Staat aufzubauen. Während die anderen palästinensischen Politiker Ramallah oft nur für Auslandsreisen verlassen, tingelt Fajad seit Monaten unermüdlich über die Dörfer, eröffnet Kindergärten, Straßen und Kläranlagen und predigt palästinensische Eigeninitiative und Selbstverantwortung: Seien erst einmal alle Institutionen für den eigenen Staat vorhanden, könnten ihn weder Israel noch die internationale Gemeinschaft den Palästinensern verwehren, lautet die Botschaft des Ministerpräsidenten. Mit seinem politischen Projekt stößt er offenbar in ein politisches Vakuum. „Es gibt keine Einigkeit, keine Führung und keine Vision“, klagt Mahdi Abdelhadi. Der Direktor des unabhängigen Ost-Jerusalemer Forschungsinstituts „Passia“ meint damit besonders die Spaltung zwischen der in Gaza herrschenden islamistischen Hamas und der Fatah von Präsident Abbas, die das Westjordanland kontrolliert. Aber auch die Fatah selbst ist nach Abdelhadis Meinung gespalten: Seit der Gründung der Autonomiebehörde komme sie als dominierende politische Kraft nicht damit zurecht, gleichzeitig Regierungspartei und Befreiungsbewegung sein zu wollen. (…)

Auch über den friedlichen Widerstand, wie ihn Fajad propagiert, sind sich längst nicht alle Palästinenser einig. Der palästinensische Meinungsforscher Kamal Schikaki stellt in seinen Umfragen spürbare Skepsis fest: „Viele glauben immer noch, dass Israel letztlich nur auf Gewalt reagiert“, berichtet Schikaki über seine jüngste Befragung, die ein weiteres Mal großen Pessimismus angesichts neuer Friedensgespräche aufzeigte. Der Anteil der Palästinenser, die bewaffnete Angriffe auf Israelis unterstützten, wuchs mittlerweile auf 47 Prozent.“ Aber 50 Prozent sind weiter gegen Gewalt. Solange nichts Dramatisches an den heiligen islamischen Stätten passiert oder es viele Tote gibt, wird sich daran erst einmal nichts ändern“, sagt Schikaki.

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Gandhi ermahnt die Palaraber, an ihrem Protest gegen die Sperranlage, die israelische Bürger vor palarabischen Killerkommandos schützt, bis zum „Sieg“ festzuhalten. Er bestärkt sie in ihrem „Glauben“ an den Sieg, dabei haben Angehörige des Glaubens der Palaraber 100 Millionen Inder abgeschlachtet und dem Land ein Viertel des Territoriums entrissen.

Scharf finde ich auch dieses: „Statt zu den Waffen zu greifen, sollen sie ihn dabei unterstützen, bis zum Sommer 2011 einen eigenen Staat aufzubauen… Mit seinem politischen Projekt stößt er offenbar in ein politisches Vakuum.“ In der Tat, diese konstruktive Idee ist aus der notorisch destruktiven Orksphäre selten zu vernehmen. Allerdings, und hier folgt die wie stets eintreffende Ernüchterung, hat sie enge Grenzen: „Fajads Regierung stoppte auch den Verkauf von Telefonkarten israelischer Anbieter. Bis Jahresende will sie dafür sorgen, dass keine Palästinenser mehr als Bauarbeiter in jüdischen Siedlungen arbeiten: 7.000 der insgesamt 30.000 Arbeiter hätten dem Aufruf schon Folge geleistet…“ Tolle Idee, denn den Verdienstausfall zahlt mit Sicherheit der Westen.

Die entscheidende Aussage aber ist diese: „Der Anteil der Palästinenser, die bewaffnete Angriffe auf Israelis unterstützten, WUCHS mittlerweile auf 47 Prozent.“ Dieses, obwohl der ganze, jahrzehntelange Terror ihnen überhaupt gar nichts außer Leid, Armut und Unterentwicklung gebracht hat.

„Edle Wilde“: Als Mohammedanisten per se edel ist natürlich auch Wildheit bei ihnen Pflicht, was leider rationales Handeln nicht grade begünstigt und ihnen den Blick auf die Realität verstellt (welche „Anerkennung des jüdischen Staates Israel“ lautet). Andererseits berichtet die „heilige“ Sira (5), was bei den Orks unter „edel“ zu verstehen ist:

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Eine Frau bietet sich Abdallah an

Als Abdalmuttalib danach seinen Sohn Abdallah (Vater Klo H. Metzels, T.) bei der Hand nahm und mit ihm wegging, trafen sie bei der Kaaba die Schwester des Waraqa ibn Naufal. Diese blickte Abdallah ins Antlitz und fragte ihn: ‘WOHIN gehst du, Abdallah?’ – ‘MIT meinem Vater.’ – ‘Du erhältst so viele Kamele, wie für dich geschlachtet wurden, wenn du mir sogleich beiwohnst.’ – ‘Mein VATER ist bei mir, und ich kann IHM nicht zuwiderhandeln noch mich von ihm TRENNEN.’ Abdalmuttalib setzte mit ihm seinen Weg fort und brachte ihn zu Wahb ibn Abdmanaf, der damals an Abstammung und Adel der Führer der Sippe Zuhra vom Stamme Quraish war. Dieser gab Abdallah seine Tochter Amina zur Frau, die damals unter den Quraish die EDELSTE war. SOGLEICH vollzog Abdallah mit ihr die EHE, und sie EMPFING den Gesandten GOTTES. Als Abdallah sie darauf verließ und zu der Frau ging, die sich ihm zuvor angeboten hatte, fragte er sie: ‘Was ist mit dir, daß du mir HEUTE NICHT mehr anbietest, WAS du mir GESTERN ANGEBOTEN hast?’ – ‘Das Licht’, sprach sie, ‘das dich gestern begleitete, hat dich verlassen. Ich brauche dich deshalb nicht mehr.’ Von ihrem Bruder Waraqa, der Christ geworden war und die Schriften las, hatte sie nämlich gehört, daß in diesem Volke ein Prophet erscheinen werde. So aber war der Gesandte Gottes der EDELSTE und vornehmste seines Volkes sowohl von seines Vaters wie von seiner Mutter Seite.”

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Oh ja, der Vater Klohametts will am Tag nach der vollzogenen Ehe einer Straßendirne beiwohnen, was ganz sicher seine fürwahr ungeheuer edle Gesinnung verdeutlicht. Wie man sieht, verstehen die Orks auch unter der Vokabel „edel“ etwas völlig anderes als wir, was Verwirrung schaffen könnte. Da nennen wir sie vielleicht eher gleich „wilde Wilde“. Übrigens galt im Wilden Westen die Parole „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“, und ihre Zahl ist tatsächlich stark zurückgegangen. Bei den Palarabern, deren drittgrößte Gruppe in Israel lebt, brauchen wir uns diesbezüglich aber keine Sorgen zu machen. Sie sind das einzige Volk der Erde, das trotz des angeblichen ständigen Genozids durch Israel ständig sprunghaft immer weiter anwächst.

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: „Die Frauen müssen einfach mit Männern zusammen sein, die lohnabhängig sind, die keine Erben brauchen, dann gehen die Geburtenzahlen runter. Es sei denn, wir haben Palästina, wo die Welt sagt: Ihr seid Flüchtlinge und wenn ihr 20 Kinder habt, sind die Flüchtlinge und wir versorgen die. Deshalb geht in Palästina die Geburtenzahl nicht runter, während sie in Algerien und Tunesien – auch Libanon, ist ja auch bei 1,9 Kindern – längst runtergegangen ist, haben die Palästinenser immer noch sechs. Also da hat die demografische Abrüstung noch überhaupt nicht begonnen. Und deshalb kann es keine Lösung des Palästinakonflikts geben vor dieser demografischen Abrüstung. Aber selbst wenn die beginnt, werden die sich, falls Israel richtig zumachen kann und sich verteidigen kann, werden die weiter sich untereinander dezimieren – Fatah- gegen Hamas-Schießereien sind ja an der Tagesordnung, wir hören nicht viel darüber -, wird das also sich zuspitzen.“ (6)

Die Lösung des Konfliktes liegt bei den Palarabern, aber ihre Wildheit macht sie blind. Eine Wildheit, die aus dem Kloran stammt, und die überhaupt nicht edel ist sondern NUR wild.

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Time am 27. April 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Gilad_Schalit
2) http://www.youtube.com/watch?v=veTtXCarLA0&feature=player_embedded#!
http://www.youtube.com/watch?v=Sb8UQCimV4c&feature=related
ein weiterer Schalit-Film der Hamas: http://www.youtube.com/watch?v=MoCe2qKuNdg&feature=related
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Genfer_Konvention
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Biberkriege
5) Das Leben des Propheten” von Ibn Ishak, übersetzt von Gernot Rotter, Spohr-Vlg., 1999. S.29
6) http://www.petersloterdijk.net/german/aktuell/20060804-drad-kon-int-schl.html

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Das Bild (Ausschnitt) „Buffalo Hunt No 26“ stammt von
Charles Marion Russel aus dem Jahr 1899:

http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_M._Russell

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Ergänzung, 28. April 2010, Hans-Christian Rößler von der FAZ immer am Puls der Hamas: „Der Trickfilm über den entführten israelischen Soldaten Schalit stößt auch in der Hamas auf Kritik. Der frühere Außenminister Mahmud Zahar sagte, die Hamas habe nie einen israelischen Gefangenen getötet und werde das auch künftig nicht tun. Das ‚entspreche nicht den Moralvorstellungen‘ der islamistischen Organisation. Der Film hatte gezeigt, wie ein Sarg mit der Leiche Schalits aus Gaza zurückkehrt.“

Da die mit der Hamas befreundete Hisballah zwei entführte israelische Soldaten ermordet hat, deren Leichen gegen den mehrfachen Mörder und Kindermörder Kuntar ausgetauscht wurden, muss geschlossen werden, dass die Hamas die Hisballah („Partei Allahs“) für eine unislamische und unmoralische Organisation hält. Weiter so!
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1368342&

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auch: http://heplev.wordpress.com/2010/04/27/die-palastinensischen-araber-und-piaget/
auch: http://heplev.wordpress.com/2010/04/28/in-europa-sind-gewissensbisse-zu-masochismus-geworden/

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2 Antworten to “Der wilde Wilde”

  1. Flash Says:

    >>Sie sind automatisch die Guten – aber warum eigentlich?

    Weil auf der anderen Seite die Israelis stehen, und die waren seit jeher (und sind es noch viel mehr heute) das Böse. Sie waren so gut wie nie irgendwo irgendwann wohlgelitten, und mittlerweile schreitet ein Prozeß voran, an dessen Ende die gesamte „Weltgemeinschaft“ gegen Israel stehen wird. Wir sehen ja gerade die Abkehr der USA von der Partnerschaft mit Israel.

    Israel hat schlichtweg nicht das Recht, im Recht zu sein. Also müssen immer die „die Guten“ sein, die Israel anfeinden – und mögen sie in Wahrheit noch so verwerflich handeln (und Israel noch so rücksichtsvoll).

    Die Weltgeschichte ist zu einem Kampf geworden zwischen der Kultur (in Wahrheit dem Glauben) der Juden und Christen und der Kultur (satanischen Unkultur) der Muslime und ihrer Förderer.

  2. Time Says:

    Lieber Flash,

    ich teile Ihre „eschatologische“ Weltsicht weitgehend: Die bevorstehende Auseinandersetzung wird alle vorangegangenen weit in den Schatten stellen. Ich bin aber sicher, wir werden sie für uns entscheiden und die Erde wird für alle ein wundervoller Ort werden.

    Zu meinem Beitrag möchte ich ausführen, dass die Haltung vieler Menschen Israel gegenüber vielleicht nicht nur von Antisemitismus geprägt ist, sondern dass Israel auch als Angehöriger der „weißen Rasse“ gesehen wird, der man weltweit den Kolonialismus vorwirft, während man andererseits mindestens vier Handys besitzen muss. Der Besuch der „Bürgerrechtler“ und insbesondere des Inders bei den Palarabern scheint mir solches zu zeigen.

    Das iranische Regime spielt ja auch ganz großartig auf diesem Klavier des „Antiimperialismus“, und man hat den Eindruck, die mohammedanistische hätte die „kommunistische Internationale“ vollständig beerbt. Aber diese, die 24 Jahre bestanden hatte, und deren Ziel – wie das der heutigen mohammedanistischen – die Errichtung einer globalen Diktatur war, gibt es nun seit 67 Jahren nicht mehr. Aufgelöst worden war sie übrigens von Stalin selbst, Wiki: „… als ein Zugeständnis Stalins an die westlichen Alliierten, die USA und Großbritannien… “

    Ich bin zuversichtlich und grüße Sie herzlich,

    Time

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