Purer Jihad

Neuer „abrahamitischer Gott“ aufgetaucht (s. Abb.)? Warum nicht, unserer intellektuellen – und, schlimmer noch, teilweise auch kirchlichen – Elite ist es ja egal, welche Vorstellungen der Gläubige von Gott hat: Hauptsache, er ist „religiös“. Auf die „Schnittmengen“ komme es nunmehr an, Amen!

Der stärkste Gott der Mohammedanisten war in Arabien 2000 Jahre lang (Dr. Sina) als menschenfressender Mondgott Hubal berüchtigt. Nachdem Klo H. Metzel alle anderen arabischen Götter (= Allas) beseitigt hatte, blieb nur noch einer übrig, der HUBAL, DER Alla, der von nun an auch Alla hieß (denn nur wo Alla draufsteht, ist auch Alla drin). Sein Charakter aber blieb gleichermaßen blutdurstig, bösartig und sadistisch.

Er hat nach mohammedanistischer Vorstellung den Menschen geschaffen, um auf ihm rumzutrampeln und ihn zu quälen (1). Für die Menschen gibt es keine Hoffnung, denn sie werden seit Klo H. Metzel immer schlechter, wie ein Hadith von Buhari (XXVI/5, Recl.1991, S.279) berichtet: „Die besten Menschen sind die, die meiner Generation angehören. Und die zweitbesten sind die aus der Genaration unserer Kinder, gefolgt von der Generation unserer Kindeskinder… Nach euch werden Menschen leben, die treulos handeln und in keinster Weise vertrauenswürdig sind. Sie werden Zeugenaussagen machen, ohne dazu berufen zu sein (d.h. ohne Genehmigung der Obrigkeit, T.), sie werden Schwüre leisten, ohne sie zu erfüllen, und die Feistheit wird weit verbreitet sein.”

Frauen haben generell nur sehr wenig Chancen, nicht in der Hölle zu landen (Buhari XXIX/36, S.358): „Ich stand auch am Tor zur Hölle, und die Mehrzahl derer, die dort hinein mußten, waren Frauen.“ Kann ein angeblich „ganz normaler Mensch“ am Tor der Hölle stehen und darüber berichten? Nein, das ist vielmehr ein Beispiel für die Vergöttlichung Klohametts und den mohammedanistischen Polytheismus ebenso wie für die grundsätzliche Abwertung der Frau durch den Fieslahm.

Es gibt für den Mohammedanisten gleich welchen Geschlechts also eine überwältigende Wahrscheinlichkeit, nach dem Ableben auf ewig fürchterlich gefoltert zu werden. Die einzige Möglichkeit, dem zu entgehen, ist der Tod im Kampf für die mohammedanistische Sache. Außer der Belohnung im Jenseits ist die Reputation – so wie es für eine Schamkultur typisch ist – umso höher, je größer der Einsatz für die vermeintlich gemeinsame Sache ist.

Diese Vorstellungen bringen eine bestimmte Art der Kriegsführung hervor. An und für sich feige und verschlagen, erfreuen sich bei den Orks Hinterhalte und zahlenmäßig überwältigende Mehrheiten gegen möglichst wehrlose Menschen der allergrößten Beliebtheit. In unserer Zeit kommen daher insbesondere Sprengfallen massiv zum Einsatz (2). Allerdings hauen die oft nicht hin, und sie gewährleisten nur Status- bzw. Beutezuwachs im Diesseits, Alla aber lassen sie kalt. Der findet vielmehr Gefallen am besinnungslosen Sturmlauf, denn im Kloran heißt es z.B. „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (4. Sure, Vers 76; Recl. S. 98)“ und: „… das irdische Leben ist nur ein Spiel und ein Scherz.“ (6. Sure, Vers 32; Recl. S. 132). (3)

Diese Taktik des tollkühnen und rücksichtslosen Einsatzes kann sogar erfolgreich sein, wenn der Gegner z.B. von einem masochistischen Heulsusenparlament geleitet wird. Er bleibt dann völlig erfolglos, wenn das Kommando in den Händen eines erfolgsorientierten und klugen Militärführers vom Schlage Kitcheners (4) liegt, der die Schlacht von Omdurman mit 50 eigenen Gefallenen und 20.000 toten Orks für sich entschied (5).

Auch heutzutage hat sich die orkische Taktik nicht geändert. Sie wird von ihnen im Irak angewendet (6): „48 Stunden verbrachte Haley, … Blackwater-Mann, hinter einem Scharfschützengewehr. Immer neue Angreifer kamen, ohne Schutz, Busse fuhren sie in den Kampf, und dort oben lag Haley, visierte, schoss. ‘Irgendwann hörte ich auf zu zählen’, sagt Haley…“

Oder auch in Afghanistan. Letzteres geht aus einem sehr lesenswertem Interview mit Daniel Seibert anlässlich der Verleihung des Bundeswehrehrenkreuzes an ihn hervor (7): „Die Taliban griffen geradezu fanatisch an, stiegen aus ihren Stellungen und liefen feuernd auf uns zu. Wir erwiderten das Feuer und vernichteten bereits in dieser frühen Phase des Kampfes Teile des Feindes… wir hatten keinen einzigen Verletzten.“ Mit größtem Respekt vor Herrn Seliger bezweifle ich diese seiner Aussagen: „Das war ein sauber geführter infanteristischer Angriff. Die wussten genau, was sie machen, die waren gut ausgebildet.“ Dies Urteil widerspricht seiner vorhergehenden Beschreibung: Die Orks haben sich vielmehr vom Wahnsinn gepackt in das Feuer geworfen, um umgehend ins Paradies einzugehen.

Nicht anders geht die neue niedersächsische, mohammedanistische Ministerin Özkan vor. Ihre Parolen sind „Frechheit siegt“ und „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Noch nicht im Amt, schlug sie mit aller Härte und dort zu, wo es ihr möglich war: Sie ist eine Jihad-Großmeisterin. Zunächst erklärte sie die frühkindliche Bildung von Migranten- (aka Ork-) Kindern zu ihrer Aufgabe, so als ob es keine anderen Kinder gäbe (8). Der „Focus“ berichtete: „Özkan sagte FOCUS, die Zuständigkeit für Integration habe sie vor ihrem Wechsel nach Hannover bei Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) eingefordert. ‚Ich habe klar gesagt, dass ich den Bereich Integration übernehmen möchte, der bislang im Innenministerium angesiedelt war.’“ Sie äußerte sich zudem gegen Kruzifixe in Schulen, obgleich die sicher eine Rarität in Niedersachsen sind. Sie verwarf weiterhin den CDU-Begriff  „privilegierte Partnerschaft“ für die Türkei (9). Dass all dies keine Flappsigkeit sondern ihre innere Agenda ist, darauf deutet folgende Textpassage bei der „Welt“ vom 26. April (10):

„Wusste Aygul Özkan davon nichts? Jedenfalls autorisiert am Freitag um 15:27 Uhr ein Sprecher des niedersächsischen Sozialministeriums das Interview im Namen von Aygül Özkan bei ‚Focus‘. Aber am gleichen Abend ruft der Sprecher noch einmal bei dem Magazin an und drängt darauf, die Kruzifix-Passage aus dem Interview zu streichen. Der Focus verweigert die nachträgliche Veränderung eines autorisierten Gespräches jedoch. Als kleines Zugeständnis wird allerdings eine Frage eingefügt, so dass es nunmehr so aussieht, als habe nicht Özkan selbst das Kruzifix-Thema angesprochen, sondern lediglich auf eine Frage des Redakteurs geantwortet.“

Es ist offensichtlich, dass das Kruzifix-Verbot ihre ureigene Herzensangelegenheit ist, was das Ministerium zu verschleiern suchte. Özkan erklärte sodann: „Wir brauchen an unseren Gerichten dringend mehr Richter mit Migrationshintergrund. Damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine FREMDE Autorität (11).“ Deutsche Richter in Deutschland bezeichnet sie als fremde Autorität? Ja, denn letztendlich sind ihrer Ansicht nach sicher ALLE Deutschen Fremde in Deutschland. Als nächstes kam die Forderung nach der Scharia… Nee, noch nicht, aber es folgte ein impertinenter und gerissener Anschlag auf das Christentum und seine Kirchen in Deutschland. Özkan hatte die Frechheit, den Amtseid auf Gott zu schwören, obwohl sie Alla meinte, und die Infamie zu behaupten, Alla sei derselbe wie Jahwe, der Gott der Christen und Juden. (12)

Fünf harte Schläge in Folge innerhalb kürzester Zeit brachte viele zum Rätseln. War sie nicht gebrieft worden? Ist sie so ungeschickt? Nein, nein: Das ist Jihad at it’s best, das ist urmohammedanistisch, it’s pure Jihad – Soft-Jihad aber Jihad der Spitzenklasse. Das ist genau das, was Klo H. Metzel auch gemacht hat, indem er Judentum und Christentum ihres Inhaltes beraubt und die leere Hülle mit seinen eigenen, verbrecherischen Inhalten gefüllt hat. Egal, ob sie die Unterstützung von Dimmi Wulff verloren hätte – womit absolut nicht zu rechnen war – einem Omdurman-Mahdisten gleich stürzte sie sich mit aller Kraft in die Schlacht. Entweder würden ihre Frechheit und Aggressivität siegen, oder sie würde gestoppt werden und dennoch die Hochachtung ihrer Gemeinschaft erringen, die ihr um so wichtiger ist, als dass sie für die ja „nur“ eine Frau ist. Eine Win-Win-Situation für sie.

Und so kennt die Begeisterung der türkischen „Hürriyet“ keine Grenzen, sie nennt Özkan „UNSERE erste Ministerin“ (13). Und die Magdeburger „Volksstimme“ träumte (laut heutiger FAZ):

„Der Start in ein Regierungsamt war für die türkischstämmige Aygül Özkan (CDU) reichlich holprig: Zur falschen Zeit philosophierte sie über Kreuze in deutschen Schulen. Doch Niedersachsens neue Sozialministerin, recht neu im politischen Geschäft, wird dazulernen. Genauso wie die deutsche Gesellschaft, in der politische Mandatsträger mit Migrationshintergrund immer weniger eine Exotenrolle spielen – siehe etwa Grünen-Chef Cem Özdemir. Die Ministerin darf sich dennoch eine geraume Zeit besonderer Beobachtung sicher sein. Frau Özkan wird daran gemessen werden, wie sie Integrationspolitik in Niedersachsen gestaltet. Die mögliche Bandbreite liegt zwischen einem Beispiel für Deutschland oder glattem Versagen. Im günstigsten Fall besteht die Chance, Integrationsgegnern wie dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan bei ihren Landsleuten den Wind aus den Segeln zu nehmen.“

Begreift es, die Mohammedanisten haben ihre eigene Agenda: den Jihad! Die „Berliner Morgenpost“ stellte sich (laut heutiger FAZ) voll und ganz hinter Özkan und träumte auch: „Wie wirbt man unter Muslimen für die Gleichberechtigung von Mann und Frau? Wie bekommt man die muslimischen Mädchen zu den Klassenfahrten und die Jungen von der Straße in die Ausbildungsbetriebe? Frau Özkan bringt beste Voraussetzungen mit, diese Themen angstfrei anzugehen. Das ist ihre Aufgabe, nicht die Proklamation des CDU-Parteiprogramms.“ Frau Özkan hat jedoch bereits überdeutlich gemacht, dass sie sich nicht dafür interessiert, was ihre Partei sagt (geschweige denn die Berliner Mottenpost) – Sie folgt der Order aus Ankara.

Drückten die Kirchen anfangs noch ihr Unverständnis ob der Ursupation Jahwes durch die Jihadistin aus (14), ruderten sie schon anderntags wieder zurück, und man entdeckte „Schnittmengen“: „Ähnlich äußerte sich für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) der Präsident ihres Kirchenamtes, Hermann Barth. Der Nachrichtenagentur EPD sagte Barth: ‚Die Situation in unserer religiös pluralen Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass wir bei allen Differenzen zwischen Christen und Muslimen gemeinsame Überzeugungen und Schnittmengen haben. Wir sollten sie pfleglich behandeln.'“ (15)

Das mediale Gegenfeuer gegen sie wie auch die Union war aber in der Tat bemerkenswert und unisono. Der „Tagesspiegel“ z.B. sekundierte Özkan gestern folgendermaßen (16):

„Wenn jemand wie Özkan etwas Unbequemes sagt, und selbst wenn diese Aussage im Grunde nur die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wiedergibt, dann ist das für Politiker wie Goppel keine Meinungsäußerung, der man zustimmen kann oder auch nicht. Es ist eine Anmaßung. Nicht nur Goppel sieht das so.“ Als ob es um die persönliche und freie Meinungsäußerung ginge. Eine designierte CDU-Ministerin stellt sich diametral der Politik der CDU entgegen, und CDU-Politiker, die darob ihre Irritation und Meinung dazu äußern, werden nun verunglimpft. Zu Özkan darf man also offenbar nur noch „Ja“ sagen.

Am Dienstag schon hatte Georg Paul Hefty in der FAZ verkündet (17):

„Die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan hat sich in ihrem Amtseid auf den ‚Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs‘ berufen. Damit hat eine Muslimin die Tauglichkeit des Grundgesetzes für die veränderte Welt bestätigt. Eine Ministerin, die der – von Verfassungs wegen freiwillig gesprochenen – Berufung auf Gott in dem von ihr abgelegten Amtseid eine theologische Darlegung folgen lässt, gab es in Deutschland noch nicht. Gleich, wem der Gedanke, es so zu tun, gekommen war – ihr selbst oder einem anderen -, gleich, mit wem sie sich darüber beraten hatte, sie hat Mut bewiesen und Wegweisendes gesagt.“

Ja, dies ist völlig richtig, es war wegweisend – leider in eine düstere Zukunft für die Christen. Eine kirchenfeindliche Hetzrede erster Ordnung aber hielt in der heutigen FAZ in geiferndem Ton Dimmi Christian Geyer (18):

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Verfassungsgott

Moses schwieg, als Gott ihm sein „Ich bin’s“ zurief. Das war angemessen. Die deutschen Kirchen haben leider nicht soviel Selbstbeherrschung. Sie kritisieren, dass sich Aygül Özkan beim Amtseid auf Gott berufen hat.

Wer wollte es dem Gott zum Vorwurf machen, dass er sich in der alttestamentlichen Dornbuscherzählung als Jahwe, als der Ich-bin-der-ich-bin offenbart? Bisher ist kein Kirchenvertreter auf die Idee gekommen, diese feurige Selbstbeschreibung Gottes als dogmatisch unzureichend zu kritisieren. Im Gegenteil zeichnet sich gute Theologie dadurch aus, die Spuren Gottes in seinen verschiedenen Offenbarungen sichtbar zu machen, statt diese Spuren am Maßstab einer Orthodoxie zu zensieren. Moses zog die Schuhe aus und schwieg, als Gott ihm sein „Ich bin’s“ zurief. Damit bewies er jenen Takt, der sich dem Unfassbaren gegenüber gehört.

Zu unspezifisch, rufen dagegen Kirchenvertreter, als Niedersachsens türkischstämmige Sozialministerin Aygül Özkan sich bei ihrer Vereidigung „auf den einen und einzigen Gott“ beruft, „der den drei monotheistischen Religionen, dem Judentum, dem Christentum und dem Islam, gemeinsam ist und den alle drei Religionen als den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs verehren“. Ein Sprecher der Hannoverschen Landeskirche BEMÄNGELTE das „sehr unspezifische Gottesbild“ der Ministerin und ein Sprecher des Bistums Essen erklärte, theologisch seien der Gott der Christen und der Gott des Islam „nicht gleichzusetzen“.

Es hat etwas ZUTIEFST UNANGEMESSENES, vulgo: PROLLIGES, wenn EIN GOTTESBEKENNTNIS (es ist ein Allabekenntnis, T.), das jemand aus freien Stücken zur Amtsvereidigung ablegt, ZENSIERT wird. BELEHRUNGEN, sosehr sie in der Sache zutreffen mögen, VERBIETEN sich bei solcher Gelegenheit von selbst: MENSCHLICH, THEOLOGISCH und POLITISCH. Politisch offenbart sich in der ZENSUR eines ministeriellen Amtseids das historisch gewachsene SELBSTMISSVERSTÄNDNIS der Kirche als Hüterin der Verfassungswerte.

Die Funktion einer gesamtgesellschaftlichen SUPERVISION war vielleicht einmal mit der Volkskirchenidee verbunden, die unter der bundesrepublikanischen Doppelspitze von Kanzler Kohl und Kardinal Lehmann ihre spezifische Förderung erfuhr. Doch das neue Jahrhundert hat diese Idee zu den AKTEN genommen, die Kirchen SELBST kämpfen um die Ausweitung ihrer politisch privilegierten Stellung auf die Religion der Muslime, um das KLAPPRIG gewordene Gerüst des alten Staatskirchenrechts vor dem EINSTURZ zu retten. Vor GERÜSTKLETTERERN, die MEINEN, einer muslimischen Politikerin in die PARADE fahren zu müssen, weil sie den Gott der Verfassung nicht für den CHRISTENGOTT reserviert, ZIEHT ES EINEM DIE SCHUHE AUS.

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Es sei vermessen von den Kirchen, darauf zu achten, dass es Gott-Jahwe ist und nicht Alla, Baal oder Nanabozo, zu dem ihre Mitglieder beten, meint Geyer. Offenbar hat er selbst gar kein „Gottesbild“, da es ihm ja egal ist, wie Gott beschrieben wird. Sieh einer an, das qualifiziert ihn heutzutage in der FAZ dazu, die christlichen Kirchen theologisch zu beurteilen. In Wirklichkeit ist ihm das alles egal, wichtig ist ihm nur die Verteidigung der jihadistischen Usurpatorin, die er für eine „edle Wilde“ hält (19). Und die macht – aus orkischer Sicht – ihre Sache wirklich gut, sehr viel besser als der Öko-Schlaffie Özdemir. Sie ist innerhalb kürzester Zeit sehr weit gekommen. Das wird ihren Appetit verstärken. Ich bin sicher, wir werden sehr bald wieder von ihr hören, von Top-Jihada Aygül Özkan.

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Time am 29. April 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-2-unterwirf-dich-einem-sadisten/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Improvised_explosive_device
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-5-krieg/
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kitchener,_1._Earl_Kitchener_of_Khartoum
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Omdurman
auch: https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/27/churchill-3-die-schlacht-von-omdurman/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/27/churchill-4-einnahme-der-stadt/
6) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54230912.html
7) http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443DgwFSUGYAfqR6GIBIQixoJRUfW99X4_83FT9AP2C3NCIckdHRQD1EjxD/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQ180QzU!?yw_contentURL=/C1256EF4002AED30/W284FHMG628INFODE/content.jsp
8- http://www.welt.de/politik/deutschland/article7248887/Deutschlands-erste-tuerkischstaemmige-Ministerin.html
9) http://www.focus.de/politik/deutschland/ayguel-oezkan-niedersachsens-neue-sozialministerin-gegen-kruzifixe_aid_501716.html
10) http://www.welt.de/politik/deutschland/article7346946/Hilfe-diese-Muslima-ist-gar-keine-Christin.html
11) http://www.morgenpost.de/politik/article1296680/Frau-Oezkan-wann-wird-eine-Muslimin-Kanzlerin.html
12) http://www.welt.de/politik/deutschland/article7361071/Ayguel-Oezkan-schwoert-auf-Gott-und-wird-Ministerin.html;jsessionid=032D10DF2DAFC8FE825CE53D10930827#vote_7302898
13) http://www.welt.de/die-welt/debatte/article7283109/Ganz-grosses-Kino-Ayguel-Oezkan.html
14) http://www.welt.de/politik/deutschland/article7371940/Kirchen-stoert-die-Gottesformel-in-Oezkans-Amtseid.html
15) http://www.welt.de/politik/deutschland/article7377597/Kirchen-gefaellt-Oezkans-Eidesformel-jetzt-doch.html#vote_7375037
16) http://www.tagesspiegel.de/meinung/wie-ayguel-oezkan-von-unionspolitikern-ausgegrenzt-wird/1810346.html;jsessionid=613F01D2C6A41F83ECBA49586F688F7C
17) http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E1A14830D40894186A04FCCB1F6AA35D2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
18) http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E3FFE7BE32C0649BDB3BB6604A560118B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
19) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/27/der-wilde-wilde/

auch: https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/20/die-0875-prozent-hurde/

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Links von PI:
http://www.pi-news.net/2010/04/oezkan-und-gott-kirchen-rudern-zurueck/
http://www.pi-news.net/2010/04/kirchen-stellen-klar-gott-ist-nicht-allah/
http://www.pi-news.net/2010/04/oezkan-brauchen-mehr-migranten-richter/
http://www.pi-news.net/2010/04/oezkan-macht-front-gegen-kreuze-in-schulen/
http://www.pi-news.net/2010/04/wulff-geht-auf-distanz-zu-oezkan/
http://www.pi-news.net/2010/04/oezkan-schwoert-auf-gott-und-meint-allah/

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PS, „Die Welt“, 17:57 Uhr:

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