Alt sein ist auch o.k.

Ich habe bereits mehrfach bemerkt, dass ich zum Thema „Demografie“ eine ambivalente Haltung habe. Die Beobachtungen und Schlußfolgerungen von Heinsohn und Birg sind wahrscheinlich, und die Konsequenzen sind fatal – falls alles so weitergeht wie bisher.

Aber wieso sollte alles so weitergehen wie bisher, da sich die Welt und insbesondere die westliche Welt in den letzten 500 Jahren so rasant verändert und entwickelt hat? Wir sind Westler und können FREI denken!

„Überalterung“ mag zeitweise ein Problem sein, aber sie muss kein festgelegtes und bis zum Untergang eines Volkes unausweichliches Schicksal sein. Mit den vielen Alten hat vor allem die immer größer werdende Gruppe der Alten doch wohl gar kein Problem. Der westliche Produktivitätszuwachs kann es sicher ausgleichen, wenn immer weniger Menschen arbeiten. Es werden leider sowieso viel zu viele gut ausgebildete Leute nicht (mehr) gebraucht. Und: Immer mehr Menschen können andererseits aufgrund der technischen Entwicklung immer länger arbeiten. Warum sollten die Alten sich nichtsnutzig auf Kreuzfahrten nach Dubai gegenseitig anöden anstatt bis zum Tod interessante Halbtagstätigkeiten auszuüben? Zudem hat der Westen sein Potential in den letzten 100 Jahren nahezu verdoppelt: durch die fortschreitende Gleichberechtigung der Geschlechter, die es Frauen jetzt ermöglicht, jeden Beruf auszuüben. Das „Hamburger Abendblatt“ im letzten Jahr (1):

„Wissenschaftler um den Forscher Mikko Myrskylä von der Universität Philadelphia (US-Bundesstaat Pennsylvania ) analysierten Daten aus 24 Ländern, die im Zeitraum von 1975 bis 2005 erhoben worden waren. Sie erfassten die Geburtenraten und den Human Development Index (HDI). Der vom pakistanischen Ökonomen Mahbub ul Haq zusammen mit dem indischen Nobelpreisträger Amartya Sen und dem britischen Ökonom Meghnad Desai entwickelte Index erfasst Wirtschaftskraft, Lebenserwartung und Bildungsstand. Die überraschende Erkenntnis: Bei sehr hohen HDI-Werten nimmt die Gebärfreudigkeit wieder zu. Das gelte beispielsweise für die USA und die Niederlande. Die Konsequenz für die hoch entwickelten Länder sei, in Bildung, Gesundheit und Arbeitsplätze zu investieren, die Gleichberechtigung voranzutreiben.“

Eine geringere Bevölkerungsdichte führt nach meiner Erfahrung (s. Skandinavien) zum entspannteren Umgang der Menschen miteinander und ist also eher begrüßenswert. Die abnorme Vermehrungsrate der Orks wird von manchen als deren Waffe und Stärke gesehen, aber sie ist nur unter der Bedingung eine Waffe, dass wir sie als eine solche wirken lassen. So geschieht es z.Z., indem wir die Mohammedanisten in unseren eigenen und fremden Ländern massiv alimentieren. Auf sich und vom Rest der Welt unter QUARANTÄNE gestellt, würde der Orkschwarm anschwellen und anschwellen und… platzen! Innerhalb des ihm zugewiesenen Raumes und ohne Konsequenzen für irgendwen außer für die Orks selbst. Ist das so schlimm, wenn sich Mörder ermorden? Nehmen Sie Partei in den Fehden zwischen Camorra, Mafia und ’Ndrangheta?

Auch die nichtorkischen Gesellschaften in Osteuropa erleben übrigens, da der Wohlstand steigt, eine sinkende Bevölkerungszahl, wie Joseph Croitoru in der heutigen FAZ berichtete.

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Der kompetente Senior soll Osteuropa retten

Alternde Gesellschaften zwischen Armut und Nostalgie

Die Zeitschrift „Osteuropa“ befasst sich mit Altenpolitik, Demographie und Altersbildern. In Mittel- und Osteuropa sehen die Prognosen für die Bevölkerungsentwicklung, wie Steffen Kröhnert und Stephan Sievert schildern (Osteuropa, 5/2010, Berliner Wissenschafts-Verlag), auch nicht sehr rosig aus. Lebten dort 1990 noch 310 Millionen Menschen, so sind es heute nur noch 290 Millionen. In den kommenden vier Jahrzehnten, so die Schätzungen, wird die Bevölkerung jährlich um eine weitere Million schrumpfen. Die Ursache für diese Entwicklung sehen die Autoren nicht nur in den nach 1989 infolge des Systemwechsels stark gesunkenen Geburtenraten.

Nicht minder folgenreich ist die kontinuierliche Auswanderung zahlreicher vor allem junger Menschen nach Westen und auch ins nichteuropäische Ausland in der Hoffnung auf Arbeit. Dass mittlerweile die Zahl der Geburten wieder steigt, wird nach Meinung der Forscher die negative Bevölkerungsentwicklung in naher Zukunft kaum nach oben korrigieren können. Denn es herrscht nicht nur eine beträchtliche Lücke bei den Jahrgängen, die heute Familien gegründet hätten. Vor allem werden in den nächsten beiden Jahrzehnten die Sterbefälle bei den stark besetzten Altersjahrgängen der Nachkriegsgenerationen der Babyboomer zunehmen und den negativen demographischen Trend verstärken.

Noch allerdings sind die Osteuropäer, von denen nur 14 Prozent 65 Jahre und älter sind, insgesamt jünger als die Bevölkerungen im westlichen Teil des Kontinents, wo der Durchschnitt bei 18 Prozent liegt. Allerdings werden aufgrund der im Vergleich zur kommunistischen Zeit verbesserten Versorgungslage, zumal im medizinischen Bereich, im Osten die Lebenserwartung und damit das durchschnittliche Alter steigen: 2050 wird ein Viertel aller Osteuropäer 65 Jahre und älter sein, die Zahl der über Achtzigjährigen wird sich dann mehr als verdoppelt haben. In der Bundesrepublik werden im Vergleich dazu mehr als zwei Fünftel der Bürger über sechzig sein.

Aleksandr Sidorenko, Arzt und bis vor kurzem Mitarbeiter des Altenprogramms der Vereinten Nationen, relativiert im gleichen Heft diese Beobachtungen bei seiner Analyse der Länder der ehemaligen Sowjetunion. Anders als bei den stark alternden Gesellschaften etwa im Baltikum, in Russland und der Ukraine schrumpft in den ehemaligen sozialistischen Republiken Mittelasiens die Bevölkerung nicht, sie wächst. In den Ländern dieser einst sowjetischen Region hat das Thema Demographie in der öffentlichen Diskussion häufig nur marginale Bedeutung: „In vielen postsowjetischen Staaten wird die Alterung meist nur als Teilgebiet der Bevölkerungspolitik betrachtet und nicht als gesamtgesellschaftliche Frage. Dies führt oft dazu, dass die Alterung zwar als Querschnittsthema bezeichnet wird, dass tatsächlich aber altenpolitische Themen an Strategiepapiere angehängt werden, statt das Thema in das Gesamtkonzept der nationalen Entwicklungspläne zu integrieren.“ Dem Autor zufolge werden Reformen in diesem Bereich, sofern sie überhaupt angegangen werden, stets vor dem Hintergrund knapper Kassen vorangetrieben.

In traditionalistischeren Gesellschaften wie denen Zentralasiens versucht man deshalb, die Altenbetreuung, die üblicherweise von der Großfamilie übernommen wird, dieser weiterhin zu überlassen, indem man sie staatlich fördert. Anderswo, wie im Baltikum, wird eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes als innovative Lösung angepriesen, um die beruflichen Fähigkeiten der älteren Menschen nutzen zu können. Dies sieht etwa die „Litauische Nationale Strategie zur Frage der Alterung“ vor, die die Senioren mit Hilfe von Weiterbildungsangeboten unter Nutzung neuer Informationstechnologien in die Lage versetzen will, möglichst lange ein sozial und kulturell aktives Leben zu führen. Solche auch auf den Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung beruhenden Programme sind jedoch heute etwa in der Ukraine oder in Russland, die in den achtziger Jahren noch über wichtige gerontologische Institute verfügten, Mangelware. Dort werde, so Sidorenko, kaum noch eine koordinierte und systematische Altersforschung betrieben, so dass von einer wissenschaftlichen Beratung der Altenpolitik keine Rede mehr sein könne.

Der Moskauer Soziologe Aleksej Levinson konstatiert anhand von Umfragen, dass die Russen sich vor allem aufgrund des unflexiblen Arbeitsmarktes relativ früh alt fühlen. Man treffe, schreibt er, in den Stellenanzeigen häufig auf die Einstellungsbedingung „unter 35 Jahren“. Tatsächlich habe sich die Macht- und Wohlstandspyramide schon im ersten Jahrzehnt nach 1990 völlig umgekehrt. Wegen der Zahlungsunfähigkeit des Staates verloren viele Rentner einen erheblichen Teil ihrer Einkünfte, junge Unternehmen machten hingegen schnell das große Geld. Die jungen mächtigen Eliten entwickelten – anders als etwa in der Zwischenkriegszeit – diesmal nicht genügend Reformideen. So habe sich die enttäuschte ältere Generation von ihnen abgewandt und sei in die Nostalgie geflohen.

Aus dem Gefühl der Älteren, ausgeschlossen zu sein, wissen populistische Politiker Kapital zu schlagen. Trotz aller Versprechungen, so Levinson, wollten sie die soziale Situation der Alten nicht wirklich verbessern. Vielmehr wird diese Gesellschaftsgruppe mit Symbolpolitik abgespeist, die in den Medien entsprechend inszeniert wird. Dabei werde, so der Autor, die „Ideologie der Alten“ beschworen, die zumindest vordergründig „sozialistisch“ erscheine.

Polnische Umfragen erlauben der Warschauer Sozialwissenschaftlerin Barbara Szatur-Jaworska zufolge kein eindeutiges Urteil über das Altenbild der Polen. Auf rhetorischer Ebene, konstatiert sie, wird älteren Menschen zwar eine positive Rolle zuerkannt. Mit Respekt und Wohlwollen können sie jedoch allenfalls in der Familie rechnen, wo sie wohlgemerkt auch meist beim Aufziehen der Enkel mithelfen. In anderen gesellschaftlichen Sphären stoßen sie hingegen auf eine verbreitete Gleichgültigkeit. Davor und vor einem zu eindimensionalen, mit Gebrechlichkeit und Armut assoziierten Altenbild warnt in „Osteuropa“ Piotr Bledowski, Experte für Sozialpolitik aus Warschau. Die von ihm beschriebenen problematischen Aspekte der Altenpolitik in Polen ließen sich, vor allem was die staatliche Unterfinanzierung der Pflege anbelangt, auch auf westeuropäische Länder übertragen. Er wendet sich gegen die verbreitete Auffassung, die die Älteren auf eine passive Rolle von Hilfsempfängern reduziert. Polen brauche vielmehr eine Politik, die alten Menschen auch aktiv helfe, ihr Leben so weit wie möglich selbständig zu organisieren.

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Eine familien- und bevölkerungspolitische Maßnahme in Deutschland scheint indessen Wirkung zu zeigen, so stellte es Frank Pergande heute in der FAZ dar.

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Das Elterngeld wirkt

Eine Studie in Greifswald belegt:
Mehr Kinder in gut verdienenden Familien

Das noch von der großen Koalition 2007 eingeführte Elterngeld bewährt sich offenbar. In gut verdienenden Familien kommen seither mehr Kinder zur Welt. Gut ausgebildete Frauen entscheiden sich wieder häufiger für ein Kind – und zwar vor allem dann, wenn sie schon ein Kind oder mehrere Kinder haben. Das zeigt eine Studie der Greifswalder Universität, die mit „Survey of Neonates in Pomerania“ überschrieben ist und SNiP abgekürzt wird. Noch unter Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) wurde zwar vor einiger Zeit überprüft, welche Wirkung das Elterngeld – im Durchschnitt derzeit monatlich 699 Euro – eigentlich zeigt. Die Ergebnisse schienen aber Zweifel am Sinn des Elterngeldes zu schüren: Es wurden in Deutschland nicht mehr Kinder geboren als früher.

Die Ministerin betonte deshalb, dass wenigstens auf die Väter das Elterngeld gewirkt habe. Mehr als ein Viertel der Väter nutzte die Möglichkeit, mindestens zwei Monate lang zu Hause zu bleiben, im Osten mehr als im Westen. Allerdings hatte die Studie für das Bundesministerium einen großen Nachteil: Bundesweit wird der soziale Hintergrund der Mütter, ihr Einkommen und ihre Bildung nicht erfasst, sondern eben nur die Zahl der Kinder. Der eigentliche Grund für das Elterngeld war aber genau der: Wer gut verdient und gut gebildet ist, sollte die Möglichkeit erhalten, deutliche Einkommensverluste auszugleichen, wenn die Mutter nach der Geburt eines Kindes erst einmal zu Hause bleibt.

Das funktioniere tatsächlich, meint nun Professor Wolfgang Hoffmann, der Direktor des Instituts für Community Medicine in Greifswald. Die Studie zeige, dass man in der Familienpolitik bei den verschiedenen sozialen Schichten eben auch differenziert vorgehen müsse. Zwar ist bei dem Kriterium Vollbeschäftigung ein Unterschied kaum zu erkennen: Zwei Jahre vor Einführung des Elterngeldes waren 42 Prozent der Mütter berufstätig, zwei Jahre danach 43 Prozent. Sichtbar werden die Unterschiede aber bei Müttern, die ein zweites oder drittes Kind bekamen.

„Der Anreiz, ein zweites oder drittes Kind zu bekommen, ist durch das Elterngeld offenbar höher geworden“, folgert Hoffmann aus der Statistik. Vor dem Elterngeld bekamen 9,7 Prozent der Mütter mit einem Familieneinkommen von 3000 und mehr Euro ein Geschwisterkind. Zwei Jahre nach Einführung waren es aber mit 14,4 Prozent deutlich mehr. 30 Prozent der Frauen, die ein zweites Kind vor dem Elterngeld bekamen, hatten eine Schulbildung über mehr als zehn Jahre. Nach dem Elterngeld waren es 35 Prozent. Bei Müttern mit dem ersten Kind waren es vor dem Elterngeld 33 Prozent, nach Einführung 37 Prozent mit mehr als zehn Schuljahren. Hoffmann: „Insgesamt haben wir in allen Kriterien für eine berufstätige, gut bezahlte und gut ausgebildete Mutter etwa eine Steigerung um fünf Prozentpunkte.“ Allerdings müsse dabei immer bedacht werden, dass es sich auch um einen kurzfristigen Effekt unmittelbar nach Einführung des Elterngeldes handeln könne.

Die Zahl der Kinder bei Müttern mit weniger Einkommen und weniger Bildung hat sich allerdings kaum verändert. Eine Wirkung des Elterngeldes sei hier überhaupt nicht ablesbar, sagen die Greifswalder Wissenschaftler. Was auf den ersten Blick unlogisch erscheint, hat aber wohl damit zu tun, dass insgesamt mehr Kinder auf die Welt kamen. Bei SNiP wurden seit 2003 alle Mütter und ihre Neugeborenen im Gebiet Greifswald, Anklam und Wolgast erfasst. 4982 Kinder wurden in der Zeit geboren, 3505 Mütter willigten ein, dass die Wissenschaftler sich ausführlich mit ihren Daten beschäftigen konnten. Das bedeutete: Einsicht in den Mutterpass und in die Krankenakte sowie ein Gespräch von etwa fünfzehn Minuten unter anderem über die sozialen Verhältnisse der Frau und ihres Kindes.

Die Mehrzahl der Mütter erklärte außerdem ihre Bereitschaft, auch künftig von den Wissenschaftlern befragt zu werden. Bei den SNiP-Untersuchungen geht es um viele Aspekte, welche die Gesundheit von Mutter und Kind berühren. Übergewicht oder Mangel an Mobilität der Kinder sind ein großes Thema. Etwa zwanzig Prozent der Kinder, das hat die Studie schon gezeigt, leben in prekären Verhältnissen, in, wie die Wissenschaftler sagen, „interventionsbedürftigen Verhältnissen“, wo also dringend Hilfe nötig scheint. Jetzt kommen die ersten von der Studie erfassten Kinder in die Schule. Deshalb wollen sich die Greifswalder Wissenschaftler zusammen mit den Kinderärzten an den entsprechenden Voruntersuchungen beteiligen, um so weiteres Datenmaterial zu sammeln. Könnte SNiP über viele Jahre geführt werden, wären auch die Ergebnisse aussagekräftiger.

Die Zukunft der Studie ist derzeit allerdings ungewiss. Von 2002 bis 2007 wurde sie durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie als eine Förderung für die neuen Bundesländer finanziell unterstützt. Seit 2007 wurde das Personal der Studie aus verschiedenen Finanzierungsmodellen bezahlt. Jetzt fehlt es aber an einer dauerhaften Finanzierung. „Die in den vergangenen Jahren gewonnenen Daten und Biomaterialien sind ein Schatz sowohl bei der Erforschung von Erkrankungen im Neugeborenenalter als auch bei der Bewertung der Lebensverhältnisse unserer kleinen Patienten und ihrer Familien“, heißt es in der Bilanz von SNiP.

In der Politik wurden die Greifswalder Ergebnisse mit Interesse aufgenommen. Familienministerin Kristina Schröder (CDU) kann sich bestätigt fühlen. Sie hat jüngst klargestellt, dass es zwar keine Ausweitung des Elterngeldes, wie ursprünglich von ihr beabsichtigt, geben kann, aber auch keine Einschränkung der bisherigen Leistungen. Die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die als stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Hoffmann gebeten hatte, im familienpolitischen Beirat im Willy-Brandt-Haus zu berichten, nutzte die Studie für einen Angriff auf die schwarz-gelbe Bundesregierung: „Familien brauchen Unterstützung und dürfen nicht zu Sparschweinen der Nation gemacht werden.“ Auf die eigentliche Aussage der Studie – die Wirkung des Elterngeldes auf die Geburtenfreudigkeit der besser verdienenden und ausgebildeten Mütter – ging sie freilich gar nicht erst ein.

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So oder so wird der Counterjihad den Jihad ausrotten!

Time am 16. Juni 2010

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1) http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1128999/Neue-Studie-Angst-vor-Ueberalterung-ist-unbegruendet.html

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