Dieser Cartoon geht gar nicht!

Sie sehen einen hässlichen Cartoon. Er ist aber nicht nur hässlich, er ist auch falsch! Er ist so falsch, dass ich ihn gleich durchstreichen musste. Warum er gar nicht geht, das versuche ich mit den folgenden Zeilen darzulegen.

Das Christentum hat eine einzige Kernaussage: Liebe. Manchen Menschen ist das zu wenig. Und da sehen sie den Mohammedanismus, der ihnen zwei zentrale Möglichkeiten bietet, nämlich nicht nur Tod sondern auch Sklaverei. Den Tod zu empfangen haben alle, die nicht Mohammedanisten, Christen oder Juden sind:

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; Recl. S. 173) oder: „… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; Recl. S. 181)

Die Überlebenden, Christen und Juden, gelangen in den Status sog. „Schutzbefohlener“ (Dimmis), welcher in etwa dem Status des Viehs in deutschen Ställen gleicht, das vor den Unbilden des Wetters geschützt wird, solange die wertvolle Milch fließt.

Aber die mohammedanistischen Herren der Dimmis, die sind doch Herren und also das Gegenteil von Sklaven? Nein, diese herrschen zwar gewalttätig über die Dimmis, und auch der Elendste von ihnen hat immer noch eine Frau, auf der er nach Belieben herumtrampeln kann. Aber auch auf ihnen kann von den neben oder über ihnen Stehenden nach Belieben herumgetrampelt werden. Und so ist die ungeheuerliche und schrankenlose Vergeudung von menschlichem Leben eines der herausragenden Merkmale des Mohammedanismus, ebenso wie sie eines des bereits vernichteten Kommunismus und Faschismus war.

Wesentlich für die Namensfindung dieses Blogs war die Geschichte von Sultan Ulug Beg (1). Dieser hatte in seinem gesamten Machtbereich sog. Madrasen (Medresen/Madrassas), also Hochschulen sowie Observatorien errichten lassen. Sein Kampf um Wissenschaft und Bildung endete mit seinem Tod, wie FAZ-Leser Klaus Pander zu berichten wußte (2): „Sein abgeschlagenes Haupt aber wurde zum Spott – aufgepflanzt auf einer langen Stange – vor dem Pischtak (Torhaus) seiner Medrese in Samarkand zur Schau gestellt.“ Die Religionsvertreter, die solches gegen ihren Herrscher bewirken konnten, waren nicht im eigentlichen Sinne eine verschworene Gemeinschaft, eine Kaste, eine Partei, und niemand von ihnen war wohl eine totalitäre Herrscherfigur im Sinne Stalins oder Hitlers. Aber sie, selbst den Schwarmgesetzen folgend, waren als Schwarm innerhalb des Schwarms in der Lage, den Gesamtschwarm zu lenken.

Doch – Schwarm hin, Schwarm her – wie in allen totalitären Gewaltsystemen so kennt auch der Mohammedanismus seinen FÜHRER, und dieser ist in der Tat der totalste Herrscher aller Zeiten. Ich meine nicht Großeierkocher Zystani, Obereierkocher Klomenie oder das räudige Zwergmammut Gardinenstange aus Naziran, den verlotterten Säufer Aff-Affie oder irgendeinen anderen aus dem Panoptikum der mohammedanistischen Moderne. Ich meine den einzigen wirklichen Kalifen, den der Mohammedanismus je gehabt hat. In Bezug auf die Ausübung von Macht hat kein Mensch nach ihm je so eine Vollkommenheit erreicht wie dieser, gegen den diesbezüglich sogar Hitler, Mao und Stalin kaum als mehr denn als Stümper bezeichnet werden können. Er schrieb vor, wie zu urinieren sei, wie zu fu*zen sei, wie… er schrieb einfach alles vor. Und was er nicht vorschrieb, gab er der großen Vernichtung, welche das Zentralthema seines Denkens war, anheim.

Er ließ seine wahnsinnigen, sadistischen, abartigen Gedanken niederlegen. Er goß seine gesamte schwerkranke Psyche in ein Buch und machte dieses Buchstabe um Buchstabe verbindlich für seine Bandenmitglieder. Er nahm Besitz von ihren Seelen, ihrer Psyche – vollständig. Mordend und brennend und versklavend rasten diese Roboter fortan über den Globus, verheerten ein Land nach dem anderen und fügten der Erde Wunden zu, von denen sie sich erst in den letzten 250 Jahren allmählich erholen konnte. Dieser große Führer war Klo H. Metzel.

Er ist die größte, die totalste Führungspersönlichkeit, die die Menschheit je hervorgebracht hat. Sein Einfluss ist nach 1.400 Jahren immer noch fundamental und ungeheuerlich. Seine Ansichten, die er wie Hitler in glasklarer Sprache und völlig unverstellt zu Gehör brachte, sind unverändert. Sie sind unbearbeitet immer noch exakt dieselben wie zu seiner Lebenszeit, und sie sind für 1,5 Mrd. gehirngewaschener, dressierter Orks absolut verbindlich. Er ist lebendiger, als es irgendeiner seiner Anhänger je war. Wenn es eine Verkörperung Satans gibt: Er ist es.

Aus diesem Grund ist der obenstehende Cartoon, den ich lange für meinen Lieblingscartoon hielt (3), m.E. falsch. Es gibt doch gar keinen Alla, aber es gibt einen Kloran, den hat Klo H. Metzel diktiert. Er ist es, der die Orks seit 1.400 Jahren in den A*sch fi**t, er ist es der *** ***** ****.

So ist der Cartoon richtig:

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Time am 3. September 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Ulug_Beg
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/ulugh-beg/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/14/milieustudien-2-kill-kurt/

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4 Antworten to “Dieser Cartoon geht gar nicht!”

  1. Tangsir Says:

    Danke für die kultursensible Klarstellung der Abbildung. So macht das Ganze viel mehr Sinn.

  2. maggieTh Says:

    Danke, danke, danke. EIn befreiender Text. Frei von der Bürde der politischen Korrektheit haben Sie nichts anderes als die historische Wahrheit ausgesprochen. Dieser schlaue Beduine hat sich kraft Klorans als Patron des Massenmordens und -versklavens verewigt.

    Dabei hörte ich zuletzt bei „Beckmann“, wie die Berliner Scheich-ul-IslamIn Renate Künast (Die Islamgrünen) sagte: „Alle Religionen sind gewalttätig, so auch der Islam.“ Sie weiß offenbar von Todesfatwas christlicher Gelehrter, Massenermordungen durch Buddhisten, Genitalverstümmelungen durch Juden, Selbstmordattentaten durch Sintoisten.

    Und doch wachsen – parallel zum (Krebs-)Wachstum der Grünen – die Anzeichen, dass der common sense und die Erfahrungswerte allmählich wieder als Kompass allen Handelns zurückkehren, nachdem die 68-er Banden sie verbannt hatten, im Versuch, den multikulturellen Menschen zu erschaffen.

  3. Auch TIME befördert fröhlich Monster ins Jenseits | Tangsir 2569 Says:

    […] Auszug aus TIME’s Blogartikel: […]

  4. wieni2010 Says:

    Einfach genial

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