Counterjihadisch wählen

Titelstory der „Süddeutschen Zeitung“
vom 2. September 2010
(1).

Mit welchen Schimpfworten Sarrazin derzeit von Medienknechten und Politikern belegt wird: Ein Provokateur, Grenzverletzer, Nazi, Hofnarr, Demagoge sei er. Kein Problem hat man mit menschenverachtenden Jokies wie dem obenstehenden, in dem ein Mensch „abgeschafft“ wird. Nazis und Demagogen sind eben immer die anderen.

Wie lange meinen die, wird das so weitergehen? Gestern berichtete die FAZ von einer Umfrage, die für eine Sarrazin-Partei (2) 18% der Wählerstimmen prognostizierte (3). Und wenn Necla Kelek, Arzu Toker, Seyran Ates, Alice Schwarzer, Ralph Giordano, Stefan Herre und Henryk Broder da mitmachen würden? Dann würde sie vielleicht auf 25% oder 30 % der Stimmen kommen, nicht aus dem Stand aber mittelfristig in dem Maße, in dem das Verständnis vom abartigen Mohammedanismus zunimmt.

Stefan Dietrich schrieb gestern in der FAZ in einem lesenswerten Artikel u.a. (4):

“ (…) De Maizière, Bundeskanzlerin Angela Merkel und auch der SPD-Vorsitzende Gabriel scheinen sich sehr sicher zu sein, dass die auf bald vierzig Prozent gewachsene Gruppe der notorischen Nichtwähler in diesem Land so bald keine neue politische Heimat finden wird. Es sind jene vierzig Prozent, die beiden Volksparteien verloren gegangen sind, weil sich die Leute von ihnen nicht mehr vertreten fühlen, beziehungsweise, weil sie bewusst mit Missachtung gestraft werden. Aber was, wenn auch bei uns so einer wie Geert Wilders auf der Bühne erscheint – oder eine Bewegung wie die amerikanische „Tea Party“ das Establishment aufmischt? Thilo Sarrazin wird diese Rolle sicher nicht spielen. Doch die Art und Weise, wie er aus der Kaste der Berührbaren ausgeschlossen wurde, könnte einen solchen Funken bald überspringen lassen. Dann wird auf einmal doch wieder etwas möglich sein, das vordem als ganz und gar unschicklich galt.“

Ausgezeichnet in Dietrichs Artikel ist auch, dass er fast schon den Counterjihad beim Namen nennt: „Und so wie der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gereizt zu Protokoll gibt, er wisse auch nicht, warum Sarrazin noch in der SPD sei, so fragen sich viele Bürger mit wachsender Wut, warum so viele Muslime, die weder mit der Sprache noch mit der Kultur und den Menschen dieses Landes etwas zu tun haben wollen, in Deutschland sind.“

Der aktuelle (#36) Spiegel weiß es natürlich besser und titelt hochnäsig: „Volksheld Sarrazin – Warum so viele Deutsche einem Provokateur verfallen“. Der „Spiegel“ spiegelt nicht mehr die Realität sondern nur noch seine eitle Redakteurshorde. Inzwischen konnte Vitzliputzli (5) eine noch drastischere Emnid-Umfrage im Auftrag von „Bild am Sonntag“ auftreiben (6), laut der von 23.191 abgegebenen Stimmen 87% eine Sarrazin-Partei wählen würden. Ich hoffe sehr, dass unsere Kanzlerin (der ich vertraue, die ich schätze und gegenüber der ich loyal sein möchte), dass ihr Stab und die ganzen anderen Eliteschranzen das Menetekel deuten können, bevor es zu spät ist. Auch ich als gewohnheitsmäßiger CDU-Wähler würde nämlich jetzt eine counterjihadische Partei wählen, wenn sie sich a) ausschließlich oder weit überwiegend counterjihadischen Themen widmen würde, b) Lösungen anbieten würde, die mit meinen demokratischen, freiheitlichen, bürgerlichen und marktwirtschaftlichen Vorstellungen vereinbar wären und c) ein integres und politisch heterogenes Führungspersonal (z.B.s.o.) aufbieten könnte.

Ich lasse einen exzellenten Artikel von Claudius Seidl folgen, den die gestrige FAZ (FAS) gebracht hatte. Seidl wirft sich mit anschaulichen Worten für einige von Thilo Sarrazins Thesen in den Ring.

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Die Katastrophe hat längst begonnen

Wer sagt denn, dass unser Aufstieg immer weitergehen wird? Und wer glaubt, Sarrazins Ächtung helfe?

Demographie ist ein schmutziges Wort – und die Sache, für die es steht, die Wissenschaft vom Wachsen und Schrumpfen der Bevölkerung, scheint die schlimmsten Erinnerungen an Blut und Boden hervorzurufen, an Mutterkreuze, Kanonenfutter und die sogenannte nordische Rasse. Demographie ist ein Tabu: unter jenen Leuten jedenfalls, die sich für links und aufgeklärt halten, für sozial engagiert und im Zweifel auf der Seite der Unterdrückten, der Ausgegrenzten und Entrechteten.

Mir war das nicht ganz klar, als ich in diesem Sommer eingeladen war, auf einem Podium über den Stand der Dinge in der Stadt Berlin zu diskutieren, über Gentrifikation, Verelendung und die Lage der Migranten. Ich bin einfach mal hingegangen, sah, zur Einstimmung, eine Performance von türkischstämmigen Jugendlichen, welche versuchten, mit den Mitteln des Theaters ihrem Lebensgefühl, ihren Sorgen und ihren Hoffnungen eine Form zu geben, was ihnen, ganz charmant und unbefangen, auch gelang.

Die Diskussion begann mit der Frage, was aus diesen Kindern, zwischen fünfzehn und achtzehn waren sie, wohl werden könne, so in zehn bis fünfzehn Jahren – und die Antwort der Leute auf dem Podium hieß: wenig bis nichts. Der Kapitalismus werde ihnen ein Leben in der Arbeitslosigkeit bescheren, und um sie zu schützen vor dem Gefühl, völlig überflüssig zu sein, müsse man ihnen beizeiten beibringen, dass Erwerbsarbeit und Karriere nicht alles seien.

Aber der Kapitalismus braucht diese Kinder doch ganz dringend, sagte ich, als ich endlich drankam: Diese Jahrgänge, das sind doch so wenige, dass es viel mehr Jobs als Bewerber geben wird? Müssen wir nicht alles dafür tun, dass diese Kinder eine gute Ausbildung bekommen: Damit sie ihre Chancen auch nutzen können? Und damit sie demnächst unsere Renten finanzieren?

Die Leute auf dem Podium schwiegen erst, so als ob es schlecht röche und alle wüssten, wer schuld daran sei. Dann sagte einer, dass er die Märchen und frommen Lügen der Demographen nicht mehr hören könne. Und für den Rest der Diskussion war ich der Rechte, der Böse, der Reaktionär.

Wie kam es eigentlich, so fragen Historiker und Ökonomen seit fast zwei Jahrhunderten, dass es, ums Jahr 1800 herum, erst in England, dann auch im übrigen Westeuropa, zu jener industriellen Revolution kam, welche in nur wenigen Jahrzehnten das Leben der Menschen heftiger veränderte, als das in den Jahrtausenden zuvor der Fall gewesen war? Eine der originellsten und schlüssigsten Hypothesen hat neulich der Wirtschaftswissenschaftler Gregory Clark formuliert, in seinem Buch „A Farewell to Alms“, das er im Untertitel ganz bescheiden „A Brief Economical History of the Western World“ nennt. Jahrtausendelang habe das Malthussche Gesetz gegolten, wonach der durchschnittliche Wohlstand nicht steige; den Menschen am Anfang der Geschichte sei es nicht besser gegangen als den Zeitgenossen der Renaissance oder den Bewohnern des 18. Jahrhunderts – was daran liege, dass es zwar Fortschritte gegeben habe, in der Medizin, in der Produktivität: aber die Erträge jeden Fortschritts seien dadurch wieder aufgezehrt worden, dass die Bevölkerung gewachsen sei, so dass sich der materielle Wohlstand auf dem alten Niveau wieder eingepegelt habe. Mit der industriellen Revolution sei aber beides explodiert, der Reichtum und die Bevölkerung.

Clark hat sich durch die Kirchenbücher und Dorfarchive Englands gewühlt und dabei gesehen, was ja eigentlich ganz logisch ist. Die Erfolgreichen brachten zu jeder Zeit mehr Kinder durch als die Erfolglosen – was, solange der allgemeine Wohlstand nicht stieg, nur eine Folge haben konnte. Die Kinder stiegen sozial ab, der Sohn des Kaufmanns wurde Handwerker, der Sohn des Bauern womöglich Knecht, und darauf kommt es Clark eben an. Auf ihrem Weg nach unten hätten diese Kinder nämlich das Arbeitsethos, die Bildungsstandards und den Freiheitswillen der oberen Schichten mit im Gepäck gehabt: Mit dem Ergebnis, dass die Gesellschaft, während sich an ihren materiellen Bedingungen nichts änderte, geistig immer fitter wurde. Und ums Jahr 1800 herum sei sie eben reif gewesen für die industrielle Revolution.

Der Nobelpreisträger Robert M. Solow hat, in einer ausführlichen Rezension, diese Hypothese kritisiert; sie habe, erstens, Lücken und Widersprüche – und zweitens lasse Clark die Möglichkeit durchaus offen, dass jene Tüchtigen, von denen er spricht, auch genetisch überlegen waren. Demographie scheint manchmal eben streng zu riechen – aber die Sache selber, die sogenannte Abwärtsmobilität, hat sich wohl so abgespielt. Und ihre Spuren im kulturellen Gedächtnis hinterlassen: all die Märchen- und Sagenhelden, die eigentlich verschollene Prinzen, verschleppte Königstöchter sind, zeugen davon, und selbst Balzacs Romanheld Lucien Chardon, der sich auf adelige Urahnen beruft und Lucien de Rubempré nennt, scheint die Erinnerung an diesen Abstieg zu verkörpern.

Die große Erzählung der Moderne, der Mythos des amerikanischen Zeitalters, der Plot, aus dem wir unsere Zuversicht noch immer schöpfen, handelt aber vom genauen Gegenteil. Es ist die Geschichte vom Menschen, der von tief unten oder sehr weit außen kommt und hinein will ins Establishment, hinauf auf den Gipfel – und ob ihm das gelingt oder ob er, was ja immer dramatischer ist, dabei scheitert, ist gar nicht so wichtig, wenn nur die Richtung stimmt und die Möglichkeit aufscheint. Es ist, schon wieder, die Geschichte von Lucien de Rubempré, der mit nichts als seinem Talent bewaffnet, ganz Paris herausfordert. Es ist die Geschichte von Napoleon Bonaparte und Abraham Lincoln, die Geschichte von Joe Kennedy und Don Michael Corleone, es ist „Citizen Kane“ und „Slumdog Millionaire“. Und es ist die Geschichte unseres Landes, jenes Nachkriegsdeutschlands, das die korrumpierten Eliten zwar nicht komplett entmachtete. Immerhin mussten die aber sehr viel Platz frei machen für das nach oben strebende Kleinbürgertum, aus dem sich die politische Klasse bis heute rekrutiert.

Wir neigen dazu, die Geschichten vom Aufstieg, weil wir sie so oft miterlebt haben, für ein universales Prinzip zu halten. Da sie aber einen Anfang hatte: Warum sollte sie nicht irgendwann ein Ende finden?

Ein paar von denen, die es geschafft haben, habe ich neulich getroffen, als mein Jahrgang sich traf, um dreißig Jahre Abitur zu feiern. Manche hatten eine akademische Karriere gemacht, und unter denen, die ich mit Frau oder Herr Professor ansprechen durfte, stammten sehr viele vom Land oder waren die Kinder von Handwerkern oder Arbeitern, und eigentlich war das logisch. Sie, denen kein Vater bei den Hausaufgaben half und keine Mutter bei den lateinischen Vokabeln, hatten einfach härter zu lernen gelernt, hatten größere Ambitionen entwickelt als die Kinder aus der Mittelschicht, die aber, weil die Verhältnisse in Bayern so waren, die Mehrheit bildeten, die Standards prägten – und so gewissermaßen die Richtung des Aufstiegs sichtbar machten, das Ziel verkörperten und die Distanz, welche die einen von den anderen trennte, als überwindbar erschienen ließen.

Türken gab es bei uns noch nicht – und ein Freund, zehn Jahre jünger als ich, ein Deutscher, dessen Eltern aus der Türkei gekommen waren und der heute ein sehr erfolgreicher Unternehmer ist, dieser Freund erzählt, dass es zehn Jahre später in Baden-Württemberg nicht viel anders war. Es gab jetzt Türken an den Gymnasien, sie waren aber eine kleine Minderheit. Förderprogramme für Migranten gab es dort, wo der Freund aufwuchs, eigentlich nicht; sein Förderprogramm, sagt er, bestand darin, dass die deutschen Mittelschichtskinder immer noch die Standards setzen. Und dass er, der Junge mit dem Migrationshintergrund, eine sehr gute Sicht hatte auf die Etappenziele seiner Integration und seines Aufstiegs. Er musste so klug sein wie die autochthonen Mitschüler und fleißiger und ehrgeiziger als sie. So ist er schließlich auch erfolgreicher geworden.

Eine Freundin, Oberschichtskind aus einer deutschen Großstadt, hat sich neulich sehr über sich selbst gewundert. Damals, als sie jung war, so erzählte sie, hätten es sich ihre Eltern zum Prinzip gemacht, dass die Kinder nicht nur kurz gehalten wurden mit dem Taschengeld. Sie wurden auch auf die ganz normalen Schulen geschickt, damit sie dort das normale Leben und die normalen Leute kennenlernten: die Schule integrierte damals nicht nur die unteren, sondern auch die oberen Schichten.

Heute hingegen fahre sie ihre Kinder durch die halbe Stadt, um sie an eine anständige Schule zu bringen.

Die Antwort auf die Frage, warum das so sei, hat viel damit zu tun, dass die normalen Leute am Verschwinden sind. Der Soziologe Gunnar Heinsohn hat vor zwei Jahren im „Merkur“ geschrieben, dass inzwischen ungefähr drei Viertel aller Kinder, die in Deutschland geboren werden, aus den sogenannten bildungsfernen Schichten stammen – und selbst wenn man das nicht unbedingt beim Nennwert nehmen mag, weil man die Messmethoden vielleicht kritisieren kann und die Kategorisierungen auch: Man kann sich doch nicht vor der Erkenntnis drücken, dass die meisten der Babys, die heute geboren werden, einen sogenannten Migrationshintergrund haben oder in der deutschen Unterschicht aufwachsen werden. Und Ursula von der Leyens Elterngeld, schreibt Heinsohn, verstärkt noch diesen Trend.

Wem diese Verhältnisse eine Angst einjagen, wer solche Geburtenraten für die eigentliche Katastrophe der deutschen Gegenwart hält: der ist weder Deutschtümler noch Rassist, und es hat schon gar nichts damit zu tun, dass er Einwanderer oder Unterschichtler für genetisch minderbemittelt hielte.

Im Gegenteil, es ist die Sorge um die Kinder, die den Alarm auslöst; es ist der Umstand, dass, wenn die Mittelschichtskinder zu wenige werden, als dass sie die Standards setzen und die Aufstiegsziele anschaulich machen könnten, die Mehrheit der Kinder so gut wie keine Chance mehr hat, überhaupt nur zu sehen, wo oben ist: wohin der Aufstieg führen könnte, wozu Ehrgeiz und Ambition womöglich gut sein könnten. Wenn die Mittelschichtseltern ihre Kinder durch die halbe Stadt kutschieren, damit die im Unterricht unter sich sind; wenn die Kinder der Unterschicht nur noch einander kennenlernen: dann offenbart sich nicht nur, dass Integration letztlich vor allem ein numerisches Problem ist, weil es eben eine Mehrheit braucht, um eine Minderheit zu integrieren. Dann läuft auch alles darauf hinaus, dass die sogenannten bildungsfernen Schichten sich immer wieder selbst reproduzieren: nicht, weil ihre Gene sie dazu verdammten. Sondern weil Aufstieg und Integration aus ihrem Sichtfeld verschwinden.

Diese Zustände schildert Thilo Sarrazin mit angemessener Drastik in seinem Buch. Und was er als Gegenmittel empfiehlt, wird nicht reichen, ist aber auch nicht falsch: Kindergartenpflicht, Strenge, eine konsequentere Durchsetzung des Leistungsprinzips. Dass er dazwischen, beim Versuch, sich auf die Komplexität dieser Verhältnisse einen Reim zu machen, einen ziemlichen Unsinn schreibt über Gene, Intelligenz und Vererbung, ist nicht unbedingt bösartig; eher zeugt es von intellektueller Überforderung. Die Bildungskatastrophe, die auch eine demographische ist, werden unsere Politiker nicht dadurch abwenden, dass sie Thilo Sarrazin zum Geächteten erklären.

Georg Bush, der Jüngere, vergaß, als er seinen Propagandafeldzug gegen Schwangerschaften bei Teenagern führte, niemals, diesen Satz hinzuzufügen: „But we love the babies!“ Darum geht es. Um die Zukunft der Kinder, die gerade geboren werden.

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Ein ausgezeichneter Essay, aber ich habe Kritik. Gestern war die Rede von zwei Designern (6), die der Umma schick gestaltete religiöse Slogans andienen, und die als freundliche Integrationsstory dienen sollte. Was bei den beiden Früchtchen unterschlagen wird, ist ihre Verpflichtung zum Jihad, die doch evident ist. Das Ding muss also unbedingt beim Namen genannt werden. Alles andere sollte man m.E.z.Z. weglassen.

Es geht nicht um Migration und ihre diversen Hintergründe, es geht um den Mohammedanismus, um sein faschistisches Buch. Es geht nicht um Demografie an sich bzw. eine sinkende Geburtenrate der urdeutschen Bevölkerung, sondern es geht um den demografischen Jihad, die enthemmte Vermehrung der Orks als Waffe, wie sie im Kosovo und in Bosnien erfolgreich eingesetzt wurden. Mohammedanismus = Jihad = Sklaverei + Tod. Der Jihad ist eine globale Bedrohung, der niemand ausweichen kann. Sehen Sie sich die Müllhaufen an, die sie ihre Länder nennen. Mehr ist nicht zu erwarten als Staub in Staub.

Die globale Jihad-Pest ist das größte Problem unserer Ära. Sie muss entschlossen bekämpft werden, JETZT!

Ich würde keine rechte Protestpartei wählen aber auf jeden Fall eine counterjihadische.

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Time am 6. September 2010

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1) http://www.sueddeutsche.de/geld/vorstand-beschliesst-abberufung-bundesbank-schafft-sarrazin-ab-1.995448
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/08/26/unser-geert-heist-thilo/
3) http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E8729F9F015FF4FE799E2440420BE011C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
4) http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E1DF21F95692F4143890AB887644E6C09~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
5) http://vitzliputzli.wordpress.com/
6) http://vitzliputzli.files.wordpress.com/2010/09/www_bild_de_bild_politik_2010_09_05_sarrazin-partei_achtzehn-prozent-wuerden-sarrazin-partei-waehlen_h4.jpg
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/05/auch-dumme-verbrecher-sind-verbrecher/

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3 Antworten to “Counterjihadisch wählen”

  1. Time Says:

    Hallo Wieni und Ebookleser,

    herzlich willkommen und vielen Dank für Ihre Anmerkungen und freundlichen Worte.

    Hallo Maggie,

    schön, dass Sie mal wieder vorbeischauen. Ihr Blog ist auch wieder online, aber Sie haben wohl zu wenig Zeit zum Schreiben? Schade!

    Ich grüße Sie alle,

    Time

  2. quer Says:

    „Ich würde keine rechte Protestpartei wählen aber auf jeden Fall eine counterjihadische.“

    Ich würde inzwischen fast alles wählen. Nur, um der politischen/journalistischen Parallelgesellschaft ordentlich Feuer unter dem plattgesessenen Arsch zu machen.

  3. ebook leser Says:

    Bisher bin ich immer noch nicht dazu gekommen das Buch von Sarrazin zu lesen. Ist bei uns in Frankfurt leider immer noch nicht zu haben. Aufgrund der Medienberichte bin ich zwar skeptisch, aber ich will mir selbst ein Bild davon machen. Was mich aber extrem empört ist, dass Sarrazin jetzt Polizeischutz braucht. Das geht natürlich nicht, Wenn wir schon soweit sind, dann stimmt wirklich etwas nicht mit unserem Land. Noch empörender ist, dass die Merkel dazu gar nix sagt. Und der Gabriel auch ncihts.

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