Ware Lügen

Guten Morgen, Naziran!

Mohammedanisten sind zwanghafte Lüger. Die ewige Gewaltherrschaft und Unterdrückung durch ihre Herrscher und Kleriker hat eine Kultur hervorgebracht, in der Lügen so selbstverständlich ist, dass eher betrachtet wird, ob gut oder schlecht gelogen wird, mutig oder unterhaltsam, nicht aber, ob Lügen unethisch ist oder nicht. Lügen im Dienst der Religion hat als Pflicht unter dem Begriff „Takija“ sogar Eingang in den höchsten Wertekanon der Orks gefunden, in den Kloran.

Dass wir Westler da nicht mithalten können, heißt nicht, dass wir nun überhaupt nicht wüssten, was Lügen ist, dass wir das überhaupt nie tun würden und zur Takija völlig unfähig seien. Ich bin sogar der Ansicht, dass die Fähigkeit zum Lügen eine notwendige Grundeigenschaft von Politikern sein muss: gegenüber dem eigenen Volk, mehr noch gegenüber Fremden aber vor allem gegenüber Feinden, und zwar skrupellos.

Das eigene Volk ist – zumindest im Westen – ein sehr heterogener Haufen der speziellsten Individuen, da braucht nicht immer jeder sofort alles zu wissen. Es gibt Spezialisten, die die Informationen richtig interpretieren können, und Vertrauen ist Grundlage der Beziehungen. Je interessierter und intelligenter jemand ist, wird er aus den Lügen ein Muster der Wahrheit erkennen können, denn die Lügen sind nicht unbedingt für ihn ausgesprochen worden.

Je höher die Verantwortung, desto weniger gilt also m.E. die moralische Verpflichtung, jedem gegenüber die ganze Wahrheit auszubreiten, da es, je mehr betroffen sind, umso unabsehbarer ist, was die allen eröffnete Wahrheit für Konsequenzen nach sich ziehen wird. Politik ist ein schmutziges Geschäft, und Politiker müssen mit verdeckten Karten spielen können. Während ich also dafür plädiere, dem Ehepartner unbedingt immer die ganze Wahrheit zu sagen, hat Obama z.B. von mir die Lizenz zum Lügen.

Wenn er in höchsten Tönen den Mohammedanismus preist (1), liegt das demzufolge nicht unbedingt daran, dass in der Parallelwelt, aus der er zu uns sprechen scheint, der Kloran ein menschenfreundliches Buch ist. Es liegt auch nicht daran, dass er wahnsinnig ist. Es liegt schlicht daran, dass er lügt.

Er darf das nicht nur, er soll das sogar. Obama soll mir gegenüber nicht die Wahrheit über den Kloran sagen, denn die weiß ich selbst. Er soll aber Leuten wie FAZ-Redakteur Klaus-Dieter Frankenberger verständliche Signale geben, dass es in Ordnung ist, wenn der jetzt die Wahrheit sagt. Es ist schon in Ordnung, wenn unsere Führer Mr. Jones (abgesagte) Kloranverbrennung verurteilen, denn Mr. Jones ist nach wie vor ein freier Mann und exzellenter Streiter des Counterjihad. Obamas Aufgabe ist das große Ganze, und zwar nicht in philosophischer Hinsicht, sondern im ganz konkreten Tagesgeschäft.

Daher ist es richtig, wenn er seine wahren Ansichten über den Mohammedanismus, den nur Irre, Profilneurotiker, Päderasten oder Sadisten ernsthaft verteidigen wollen, verschweigt. Denn ohne diese Lüge hätten die Amis z.B. den gigantischen Waffendeal mit den Saudis nicht einfädeln können, der Amerikas Wirtschaft 60 Milliarden Dollar bringen wird. Die FAZ (2):

„Bei dem Paket handelt es sich um das größte amerikanische Waffengeschäft aller Zeiten. Nach dem Bericht dient es neben der Sicherung von mindestens 75.000 Arbeitsplätzen in erster Linie der Stärkung des arabischen Verbündeten in seinem Machtkampf mit Iran. Die Gespräche zu dem Geschäft waren noch unter Präsident George W. Bush begonnen worden. Es wird erwartet, dass die Kongressabgeordneten diesem ohne große Änderungen zustimmen.“

PI sieht das Geschäft kritisch (3): „Letzteres (Gegengewicht gegen Iran) geht solange gut, bis das korrupte Regime der Familie Saud gestürzt wird, und Saudi-Arabien nach dem Willen des mohammedanisch geprägten Volkes ein islamischer Gottesstaat wird, der wie manch anderer ehemaliger Verbündete des Westens die hochmodernen Waffen dann mit ‚Allahu akbar‘ gegen die Lieferanten wenden wird.“

Ich stimme den geschätzten Kollegen in dieser Frage nicht zu, obwohl ich ihre Befürchtungen teilweise realistisch finde. In der Region sind angesichts des vorwärtsdrängenden Naziran, der derzeit unablässig an vielen Fronten gleichzeitig den Krieg eröffnen will (Jemen, Libanon, Israel, Gaza, Afghanistan, Irak) und nach der Atomrakete greift, die Europa erreichen können wird, schnelle und effektive Maßnahmen erforderlich. Ich fände es am besten, wenn alle friedlich blieben, denn Frieden ist menschenfreundlich und von Gott, und er ist ein tödliches Gift für den satanischen Mohammedanismus wie für den Nationalsozialismus seinerzeit. Wenn sich die Orks aber selbst gegenseitig in ihr himmlisches Bordell befördern wollen, können sie das m.E. gerne mit Waffen tun, durch deren Verkauf wir unsere Wirtschaften und technische Innovation am Laufen halten. Dass sie die Hightech-Waffen gegen uns einsetzen, halte ich für unwahrscheinlich – mit Teppichmessern und Sprengfallen sind sie ganz gut, aber um eine F15 zu fliegen braucht man andere Qualitäten als das stumpfe Beharren auf einem Aberglauben. Besonders wichtig (FAZ):

„Die israelische Lobby erhebt keine Einwände, weil Israel modernere Kampfflugzeuge vom Typ F-35 erhalten wird, welche nicht durch Radar erfasst werden, und weil sich die Kampfflugzeuge angesichts ihrer Reichweite für Saudi-Arabien nicht für Angriffe gegen Israel eignen.“

Einen interessanten Leserbrief von Ork Dr. Ezhar Cezairli, Mitglied im Integrationsbeirat der Hessischen Landesregierung und Mitglied der „Deutschen Islamkonferenz“, brachte die heutige FAZ:

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Sich mit Sarrazins Äußerungen auseinandersetzen

Zu Sarrazins Thesen, der Opferrolle der Migranten und den Fehlern der Integrationspolitik: Sarrazins Äußerungen zu Problemen bei der Integration sind vor allem deshalb völlig inakzeptabel, weil er die Ursache in der „genetisch bedingten“ mangelnden Intelligenz besonders der Migranten aus der Türkei sieht. Schlimmer ist aber, dass mehr als 80 Prozent der Deutschen ihm zustimmen und die meisten Politiker sich darüber wundern. Sarrazin hat es geschafft, offenzulegen, wie weit entfernt die Integrationspolitik aller Parteien von den Gedanken und Wünschen der Bürger ist.

Gerade deshalb sollte man sich offen und sachlich mit seinen Äußerungen auseinandersetzen. Ich appelliere an meine „Landsleute“ aus der Türkei sowie an alle Migranten, bei Kritik nicht die Opferrolle einzunehmen und beleidigt zu sein, sondern darüber nachzudenken, ob die Kritik einen wahren Kern hat. Es gibt viele Migranten, auch aus der Türkei, die hier erfolgreich integriert sind, Akademiker, Selbständige, Unternehmer, Leistungsträger, die sozial, kulturell und wirtschaftlich einen großen Beitrag für den Wohlstand unseres Landes leisten. Es gibt aber noch zu viele, die dies nicht schaffen. Deshalb sollten auch wir „erfolgreichen Migranten“ uns fragen, was wir tun können, damit benachteiligte Kinder und Jugendliche bessere Startchancen bekommen.

Die wichtigsten Voraussetzungen sind: das Beherrschen der deutschen Sprache, eine gute Ausbildung, das Ergreifen von Chancen, mehr Eigenverantwortung und die Akzeptanz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wir sollten die Errungenschaften der Aufklärung, die das moderne Europa geprägt hat, besser vermitteln: Demokratie, individuelle Selbstbestimmung, Freiheit, Pluralität, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Trennung von Staat und Kirche.

Die Politik muss dafür sorgen, dass Kinder aus bildungsfernen Familien (das sind nicht nur türkischstämmige) frühestmöglich gefördert werden: Kindergartenpflicht, Ausbau von Förderprogrammen, bessere Vorbereitung aufs Berufsleben, Schulsozialpädagogen mit „Migrationshintergrund“, Stärkung sozialer Kompetenzen, mehr Wettbewerb unter den Schulen. Ganz sicher müssen auch Migranten mehr Integrationsbereitschaft zeigen.

Es gibt auch keine dummen Kinder. Doch es gibt (dumme) Erwachsene, die sich um die Zukunft ihrer Kinder keine Gedanken machen und ihnen nicht helfen, ihre Begabungen zu entdecken. Wenn Sarrazins Buch eine sachliche Diskussion anstoßen würde, anstatt einen Parteiausschluss nach sich zu ziehen, wäre schon etwas gewonnen.

Es wird immer wieder von der „Integration der Muslime“ gesprochen, als wären „Muslime“ eine homogene Gruppe und als könnte man ein Kollektiv integrieren. Hinzu kommt, dass „der Islam“, den die Menschen im Alltag erleben und der in Deutschland und Europa von bestimmten islamischen Verbänden vertreten wird, keinen aufgeklärten Islam darstellt. Es ist ein großer Fehler, zu glauben, dass man über eine höhere Akzeptanz des Islams die Integration zum Erfolg führen kann!

Nicht der Islam als Religion muss uns Sorgen machen, sondern die Tatsache, dass die islamischen Verbände inzwischen in vielen wichtigen Bereichen, wie bei der Bestimmung von Universitätsdozenten für Islampädagogik, bei der Ausbildung von islamischen Religionslehrern sowie bei der Erstellung von Lehrplänen für den Islamunterricht zunehmend Einfluss ausüben. Es ist verständlich, wenn Menschen, die keineswegs zur „rechten Szene“ gehören, Angst vor einer Islamisierung haben. Es ist eine Gefahr für die Zukunft Deutschlands, dass manche Politiker durch ihre Ignoranz (teilweise auch Naivität) gegenüber vielen islamischen Organisationen dabei sind, die Grundlagen unserer aufgeklärten Gesellschaft aufzugeben.

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Frau Cezairli scheint überwiegend auf unserer Seite zu stehen. Takija? Gegen wen? Wenn sie feststellt, dass der Mohammedanismus, den die Menschen im Alltag (in Deutschland und Europa) erleben, ein unaufgeklärter, rückständiger ist, schließt sich doch automatisch die Frage an, wo denn der aufgeklärte zu finden sein könnte. In Saudi-Arabien sicher nicht. Irgendwo in Afrika? Vielleicht in Asien? 20.000 Meilen unter dem Meer? In der Fantasie? Es gibt schlicht keinen Ork-Staat, in dem „Demokratie, individuelle Selbstbestimmung, Freiheit, Pluralität, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Trennung von Staat und Kirche“ eine Rolle spielen würden geschweige denn verwirklicht wären. In den Genuss dieser großartigen Errungenschaften kommen Orks nur, wenn sie als kleine einflusslose „Minderheit im Haus des Krieges“ partizipieren. Sowie sie aber die Mehrheit stellen und Wirklichkeit gestalten, erschaffen sie eine Wirklichkeit der Unterdrückung und Gewalt, immer, überall.

Dr. Cezairli weiß das mit Sicherheit. Ihr Brief ist m.E. counterjihadisch in dem Sinne, wie ich persönlich darüber denke, und die Lüge ist Takija gegen die Orks und ihre Freunde, die ihr solange das Expertentum in Fragen Mohammedanismus nicht absprechen können, solange sie sich (scheinbar) zu diesem perversen Wahnsinn bekennt. Mit ihrer Apostasie würde sie diesen wichtigen Status verlieren. Nekla Kelek handelt in meinen Augen ganz ähnlich. Ihre Lüge besteht in der einen notwendigen, der Mohammedanismus sei nicht voll und ganz zu vernichten. Diese Lüge eröffnet ihnen wie Obama und den Amerikanern große Möglichkeiten, Handlungs- wie Handelsmöglichkeiten. An Geschäftsabschlüssen aber ist in der kapitalistischen Gesellschaft, zu der wir uns bekennen, nichts per se Unmoralisches, im Gegenteil, Gratulation!

Die Standards indes, die Dr. Cezairli aufzählt, bleiben unverkäuflich.

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Time am 14. September 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/13/wahnsinnig-ist-wer/
2) http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EB6F84BE086204E28B53147B064382A86~ATpl~Ecommon~Scontent.html
3) http://www.pi-news.net/2010/09/groesstes-waffengeschaeft-aller-zeiten/

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2 Antworten to “Ware Lügen”

  1. muller Says:

    ‚Frau‘ Dr. Ezhar Cezairli :)!

  2. Time Says:

    Hallo Muller,

    herzlich willkommen und danke für Ihre Korrektur, die ich umgehend ausführen werde.

    Ich grüße Sie,

    Time

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