Orks, die eigentlich keine sind

Wahre Mohammedanisten, echte Mohammedanisten? Dieser hier ist jedenfalls 150%iger Mohammedanist. Sein Name: Killrobot.

Rund 60% Prozent der Deutschen gelten als Christen, 37% als Atheisten, 3% sind Orks (Wiki ist da widersprüchlich). Viele von den Christen kennen aber nicht mal die Geschichte von Kain und Abel, obwohl sie im Konfirmandenunterricht waren. Dennoch sind sie in der Tat – ebenso wie die meisten der Atheisten – zumindest teilweise Christen. Sie verhalten sich konstruktiv und hilfsbereit, achten ihre Ehepartner und Kinder, und sie haben kulturelle Vorlieben, die auf das Christentum zurückgehen und mit ihm kompatibel sind. Man könnte sie vielleicht „Kulturchristen“ nennen, insofern als dass sie die Religion nicht direkt in Theorie und Praxis ausüben und keine bewusste Bindung an sie haben, objektiv jedoch vor allem durch die sie umgebende Gesellschaft und durch die Geschichte maßgeblich geprägt worden sind.

Gestern habe ich eine Zuschrift von Dr. Ezhar Cezairli (an die FAZ) gebracht, die u.a. geschrieben hatte (1): „Es wird immer wieder von der ‚Integration der Muslime‘ gesprochen, als wären ‚Muslime‘ eine homogene Gruppe und als könnte man ein Kollektiv integrieren.“ Tatsächlich gibt es DIE Mohammedanisten nicht, nicht als einen monolithischen Block. Dies hatte auch Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in einem Artikel der FAZ vom 9. September deutlich gemacht (2). Er hatte sich teilweise vor Sarrazin gestellt und u.a. geschrieben: „Es ist aber nicht klar, um welche Türken es dabei vorrangig geht. Sind es Mehrheitssunniten oder überwiegend die in der Türkei verfolgten Aleviten? Sie sind für hohes Bildungsstreben bekannt und bestehen auch bei ihren Töchtern auf Ausbildung. Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky teilte dem Autor kürzlich mit, dass fast alle seine Praktikanten für die Verwaltung Aleviten sind.“ Die Aleviten z.B. sind eine große Gruppe innerhalb der Mohammedanisten in Deutschland, mit denen man, so mein Wissenshorizont, durchaus reden kann, die überwiegend mitmachen wollen und die säkulare Ausrichtung unserer Gesellschaften nicht nur akzeptieren sondern unterstützen (3). Dass sie den Kloran nicht verstehen, ist dabei zweitrangig.

Eine sicher noch erheblich größere Gruppe – und mutmaßlich die absolut größte – sind jedoch die Mohammedanisten, die auf die Frage, was sie von Alla halten, sagen, und zwar wörtlich: „Alla geht mir am A*sch vorbei.“ Ich habe in meinem Leben jedenfalls weit überwiegend solche „angeblichen“ Mohammedanisten kennengelernt. Sie sind auf dem Papier Mohammedanisten, und natürlich sind sie auch ein wenig von Klo H. Metzels Ungeist befallen, aber umgeben von einer christlich geprägten Gesellschaft können sie diese negativen Aspekte, die sie ja in der Sphäre der Bewußtheit ohnehin ablehnen, nicht entfalten. Und wirklich sind nach meiner Erfahrung viele sehr intelligente Menschen darunter, vielleicht die Tüchtigsten ihrer Völker. Die, die den Irrsinn begriffen haben, die mutig zur Flucht waren. Sie sind leistungswillig und wahrscheinlich gut für unsere Gesellschaft.

Dr. Ezhar Cezairli hatte auch m.E. treffend geschrieben: „Hinzu kommt, dass ‚der Islam‘, den die Menschen im Alltag erleben und der in Deutschland und Europa von bestimmten islamischen Verbänden vertreten wird, keinen aufgeklärten Islam darstellt. Es ist ein großer Fehler, zu glauben, dass man über eine höhere Akzeptanz des Islams die Integration zum Erfolg führen kann! Nicht der Islam als Religion muss uns Sorgen machen, sondern die Tatsache, dass die islamischen Verbände inzwischen in vielen wichtigen Bereichen, wie bei der Bestimmung von Universitätsdozenten für Islampädagogik, bei der Ausbildung von islamischen Religionslehrern sowie bei der Erstellung von Lehrplänen für den Islamunterricht zunehmend Einfluss ausüben.“

Im Grunde ist die Situation so, als ob eine fiktive „NPD-Auslandsorganisation“ sich anmaßen würde, die Interessenvertretung aller deutschstämmigen US-Bürger zu sein und in dieser größenwahnhaften Selbstüberschätzung von der US-Regierung auch noch bestätigt werden würde. Tatsächlich vertreten die Ork-Organisationen, die ja z.T. in kriminelle Machenschaften verwickelt sind, vermutlich eigentlich nur die Interessen einer Handvoll Funktionäre, ausländischer Kleriker und die A*schloch bin K*ckens, nicht aber der Hauptgruppe jener Menschen, die aus Unwissenheit allein aufgrund ihrer Herkunft einfach zur Klientel dieser Einpeitscher und Demagogen erklärt werden.

Ein wichtiger Aspekt bei der Frage „Wer ist Ork?“ ist die Angst. Manch Orientale wird zum Mohammedanismus ein Lippenbekenntnis ablegen, auch durch Kopftuch oder Schleier, um den Status in der Familie oder Gemeinschaft nicht zu verlieren. Apostasie ist darüber hinaus laut Kloran ein besonders schlimmes Verbrechen, z.B.: „Wurdet ihr ungläubig nach euerm Glauben? So schmecke die Strafe…“ (3. Sure, Vers 102; Recl. S. 76+77). Auch die Gruppe derer, die sichtbare Zeichen der (angeblichen) religiösen Verortung gibt, ist daher nicht automatisch Gefolgschaft der perversen Hardliner a la Fuhrergan, Assie-the-Pinhead, Gardinenstange & Co.

Gegenüber diesen beiden großen Gruppen, neben denen die Jihadisten und Salonjihadisten einflussreiche, (finanz)starke aber winzige Gruppen sind, sollte vielleicht die Grundsatzdebatte über den Totalitarismus des Mohammedanismus zurückgestellt werden, um bei ihnen vielmehr die bereits vorhandenen Faszination vom westlichen Modell zu vertiefen und zu verfestigen. Unsere Gesprächspartner sollten vielleicht grade nicht ausgewiesene Spezialisten wie die Funktionäre jihadistischer Organisationen (wozu ich auch die DITIB zählen würde) sein, sondern gemeine Wald- und Wiesenorks oder Promies ohne Jihadbindung.

Lesen Sie jetzt eine Entgegnung auf die Ausführungen Heinsohns von Naika Foroutan, die es als unfreiwillig komische „Zahlenmystikerin“ beim Counterjihad zu trauriger Berühmtheit gebracht hat.

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Die Berechnungen sind demagogisch

Hindernisse der gesellschaftlichen Integration von nach Deutschland Zugewanderten mit muslimischem Migrationshintergrund sind kein Geheimnis. Spätestens seit der ersten Islam-Konferenz und dem ersten Integrationsgipfel der Bundesregierung 2006 sind die spezifischen Schwierigkeiten, die zehn bis fünfzehn Prozent der Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund betreffen, klar benannt. Probleme, die analysiert wurden, damit ein Integrationsplan ausgearbeitet werden konnte, waren unter anderem: Defizite in Schule, Ausbildung, Beruf und Gesellschaft, die Zahl der Schulabbrüche; tradierte, patriarchalisch geprägte Partnerschaften, häusliche Gewalt, Ehrenmorde und ethnische Segregation.

Seitdem werden Tendenzen islamistischer Desintegration bei speziell einem Prozent dieser Grundgesamtheit in Deutschland nahezu täglich thematisiert. Wer behauptet, dass darüber nicht geredet würde und dementsprechend die derzeitige Debatte über „die Muslime“ in Deutschland einen Tabubruch darstelle, dem mangelt es entweder an Kenntnis dieses Themenfeldes. Oder aber er reagiert unterbewusst auf das wirkmächtige Bauchgefühl, gegen das keine wissenschaftliche Analyse antreten kann. Dieses Bauchgefühl besagt, dass der Islam und die Muslime nicht zu Deutschland passen, ergo auch nicht „wirklich deutsch“ sein können, solange „die Muslime“ solche Dinge haben wie das Kopftuch, den Islam und die Bildungsarmut, die Kriminalität, die Ehrenmorde, die Parallelgesellschaft, das fremde Aussehen. Und selbst wenn der Großteil der Fremdzuschreibungen auf den Großteil der Muslime nicht zutrifft, dann können sie immer noch nicht „richtig“ dazugehören, weil eins davon haben sie ja trotzdem noch: den Islam oder wahlweise das Aussehen.

Das zersetzende Element der Debatte, die aus den ungefähr neunzig Prozent integrierten Muslimen – geht man von den Zahlen des Innenministers aus – tendenzielle Integrationsverweigerer macht, besteht vielmehr im gezielten Weglassen beziehungsweise Nicht-wahrnehmen-Wollen der Integrationserfolge. Daraus wird dann geschlossen, dass speziell für die Gruppe der Muslime aufgrund ihrer kulturellen Herkunft eine mangelnde Integrationsfähigkeit, ja sogar mangelnde Intelligenz feststellbar sei, was sich bei den Folgegenerationen sogar verfestige.

Demgegenüber habe ich auf den Trend verwiesen, der speziell bei der türkischstämmigen Gruppe in der Dynamik der Bildungsentwicklung einen mehr als deutlichen Anstieg zeigt. Drei Prozent der türkischen Migranten hatte in der ersten Generation der Gastarbeiter eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur oder Fachabitur). In der zweiten und dritten Generation der Bildungsinländer sind es allerdings je nach Berechnung 22,5 (Mikrozensus 2009) oder sogar 27,4 Prozent (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge). Der Hinweis darauf dient nicht dazu, die immer noch viel zu niedrige Bildungsquote im Vergleich zur Bevölkerung ohne Migrationshintergrund zu verharmlosen – denn diese niedrige Quote ist seit fünf Jahren die Basis der Integrationspolitik in Deutschland.

Wenn jedoch behauptet wird, Muslime würden aufgrund ihrer kulturellen Unzulänglichkeiten keine Generationenerfolge vorweisen, muss der Hinweis auf solche Zahlen erlaubt sein. Ebenso wie der Verweis auf die Gruppe der Outperformer iranischer, irakischer und afghanischer Herkunft, deren derzeitige (Fach-)Abiturquote mit fünfzig Prozent signifikant über derjenigen der Gesamtbevölkerung liegt. Das soll nicht diese Herkunftsgruppen nun umgekehrt als genetisch intelligenter darstellen. Vielmehr sollte dies als ein schlagender Gegenbeweis zur verallgemeinernden Abwertung der muslimischen Grundgesamtheit gelten.

Im Zuge dieser Debatte und im Zuge vieler diffamierender Gesamtaussagen – die nicht eine enthumanisierte „Muslim-Gruppe“ treffen, sondern vorrangig Alltagsmenschen in ihrem derzeit sehr verunsicherten Alltagsleben – wird auf konkrete Integrationserfolge wie Sprache, Bildungsanstieg oder steigende politische Partizipation verwiesen. Wenn unterstellt wird, damit wolle man nur über die Sozialtransfers speziell in dieser Gruppe hinwegtäuschen, liegt ein blinder Fleck vor oder eine Verunglimpfung. Dass die Zahl der türkischstämmigen Personen, die ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus Hartz IV bestreiten, bei 9,5 Prozent liegt, ist im Vergleich zu 3,5 Prozent bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, eine Katastrophe. Sie wird täglich thematisiert, an ihrer Veränderung wird fortwährend gearbeitet. Es ist ein langwieriger Prozess, ja, die Ungeduld ist nachvollziehbar.

Von einer Unterschlagung gar und einer Steigerung um 5000 Prozent der Sozialhilfequote bei Türken zu sprechen ist allerdings demagogisch. Vor allem, wenn Gunnar Heinsohn eine Bundesstatistik aus den sechziger Jahren der Vollbeschäftigung einer Länderstatistik nach Strukturwandel, Wiedervereinigung und Wirtschaftskrise gegenüberstellt. All dies hat den türkischstämmigen Menschen die Zugänge zum Arbeitsmarkt erschwert. Der mitschwingende Verweis auf die „Unproduktivität“ dieser Gruppe, ihre „Kosten“ für den deutschen Staat und ihre Inanspruchnahme der kostenlosen Bildung, welche trotzdem nicht zu gleich hoher Intelligenz führe, zeugt nicht nur von einem entwürdigenden Utilitarismus. Er täuscht auch darüber hinweg, dass der größte messbare volkswirtschaftliche Schaden, der Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg getroffen hat, nicht von der Gruppe „der Muslime“ ausgeht – sondern vom Finanzsektor, dem seltsamerweise bislang niemand die Intelligenz abspricht.

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Naika Foroutan ist Politologin und arbeitet übrigens an der Humboldt-Universität zu Berlin, die einmal mehr als Dimmi-Schmiede hervortritt (4). Wie lesen Sie den Artikel?

– „… sind die spezifischen Schwierigkeiten, die zehn bis fünfzehn Prozent der Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund betreffen, klar benannt. Probleme, die analysiert wurden, damit ein Integrationsplan ausgearbeitet werden konnte, waren unter anderem: Defizite in Schule, Ausbildung, Beruf und Gesellschaft, die Zahl der Schulabbrüche; tradierte, patriarchalisch geprägte Partnerschaften, häusliche Gewalt, Ehrenmorde und ethnische Segregation.“ Also: Die Probleme sind real vorhanden und sie sind groß.

– „Dass die Zahl der türkischstämmigen Personen, die ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus Hartz IV bestreiten, bei 9,5 Prozent liegt, ist im Vergleich zu 3,5 Prozent bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, eine Katastrophe. Sie wird täglich thematisiert, an ihrer Veränderung wird fortwährend gearbeitet. Es ist ein langwieriger Prozess, ja, die Ungeduld ist nachvollziehbar.“ Also: Heinsohn hat recht, und es muss etwas geschehen.

– „… Strukturwandel, Wiedervereinigung und Wirtschaftskrise gegenüberstellt. All dies hat den türkischstämmigen Menschen die Zugänge zum Arbeitsmarkt erschwert.“ Also: Auch die Mohammedanisten leben im Hier und Jetzt. So what? A*schloch bin Kacken hat meine Altersversorgung halbiert, wir ALLE haben im der aufgezeigten Zeitraum gelebt, nur haben da einige ihre Probleme gelöst, während andere sich dafür entschieden haben zum Problem für die anderen zu werden.

Völlig unverständlich ist mir, warum sie ein Hauptargument Heinsohns, der grade dazu auffordert, „DIE“ Mohammedanisten genauer zu untersuchen, und feststellt, dass z.B. die häretischen Aleviten eigentlich nicht pauschal dazugezählt werden sollten, ungerührt übergeht und wieder jene afghanisch-irakisch-iranische Gruppe als mohammedanistisch ins Feld führt, die in der Tat gute Leistungen bringt, in der Mehrheit jedoch den Mohammedanismus ablehnt.

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Unterm Strich sehe ich kein sachliches Argument, sondern nur das Bemühen, die Mohammedanisten in Deutschland darin zu bestärken, dass es das wichtigste für alle sei, dass die Orks Orks sind und bleiben. Faktisch gibt sie Heinsohn und dem Counterjihad in allem recht. Allerdings finde ich ihren letzten Satz, wenn er auch pure Demagogie ist, stark: „Er täuscht auch darüber hinweg, dass der größte messbare volkswirtschaftliche Schaden, der Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg getroffen hat, nicht von der Gruppe ‚der Muslime‘ ausgeht – sondern vom Finanzsektor, dem seltsamerweise bislang niemand die Intelligenz abspricht.“ Das ist natürlich Unfug, aber hier wird ein überaus komplexer Zusammenhang (die globale Wirtschaft) auf eine sehr griffige Formel gebracht, die – scheinbar – verständlich ist.

Dies bringt mich zu der Überlegung, nicht nur genetischen sondern auch wirtschaftlichen Aspekten des mohammedanistischen Geburtenjihad nicht die derzeit gegebene Prominenz einzuräumen, sondern den Fokus wieder mehr auf die Ideologie zu richten und das, was sie bei Menschen bewirken kann.

Damit würden die Themen „Genetik/Eugenik/Nazis“ ebenso aus der Debatte genommen wie die von Foroutan virtuos bedienten Themen „Kapitalismus/Moral/Geiz/Verschwörung“. Wir sind doch für eine „offene Gesellschaft“, eine Gesellschaft der Möglichkeiten, nicht der (auch genetischen) Begrenzungen (davon gibt es doch auf der Erde leider immer noch viel zu viele). Wir erörtern auch nicht den ökonomischen „Wert“ von Menschen. Mensch ist Mensch, alle gehören dazu, nicht nur die vermeintlich Starken, Skrupellosen, Gesunden, Besten.

Stattdessen würden wieder mehr die ins Blick- und Schussfeld kommen, um die es m.E. wirklich geht: Um Satans Masterminds in Teheran und Mekka, um ihre Kommissare in deutschen Parteien und Vereinen und um ihre gehirngewaschenen Kill-Robots in den pakistanischen Camps, deutschen Vorlesungsräumen und Zeitungsredaktionen.

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Time am 15. September 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/14/ware-lugen/
2) http://www.faz.net/s/Rub546D91F15D9A404286667CCD54ACA9BA/Doc~E85237D4149144D529C9848F30CCC717C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/15/die-aleviten/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/08/16/hallo-hhhaaalllooo/

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