Counterjihad-R’n’R

Detroit ist bekannt für seine großartige Rockszene. Alice Cooper, Bob Seger und Kid Rock sind nur einige der Top-Musiker, die die Stadt hervorgebracht hat. Hier jedoch wird die Rede von Ted Nugent sein (1), dem die Welt u.a. folgenden Ausspruch verdankt:

„Denkt an Alamo! Knallt sie ab! Um Ihnen zu verdeutlichen, wie radikal ich bin – ich will Autodiebe tot sehen. Ich will Vergewaltiger tot sehen. Ich will Einbrecher tot sehen. Ich will Kinderschänder tot sehen. Ich will Verbrecher tot sehen. Keine Gerichtsverhandlung. Keine Bewährung. Keine vorzeitige Entlassung. Ich will sie tot sehen. Holt euch eine Waffe, und wenn sie euch angreifen, knallt sie ab!“

Nun ja, ich bin gegen Kriminelle wie gegen Lynchjustiz gleichermaßen, aber ein definitives Resultat in Notwehr z.B. ist mir auch allemal lieber als die allgemeine Straffreiheit, die die Orks vor deutschen Gerichten zu erwarten haben. Nugent, der auch im Vorstand der „National Rifle Association“ sitzt, mag ein bißchen überdreht sein, aber so ist R’n’R. Hier ein Aufsatz von Mr. Nugent aus der „Washinghton Times“ vom 23. September (2).

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Die Amerikaner müssen sich entscheiden,
denn die Systeme können nicht koexistieren

Uns wurde erzählt, es gäbe sogenannte moderate Muslime, die Terrorismus mißbilligen, und dass der Islam von Extremisten als Geisel genommen genommen worden sei.

Wenn es tatsächlich moderate Muslime geben sollte, sind sie bezüglich ihrer Ansichten bisher so still wie Moscheemäuse (s. Abb., T.) geblieben. Zum Beispiel wissen die Amerikaner nicht, ob moderate Muslime Israel anerkennen, was sie über Frauenrechte denken, oder ob sie meinen, die geplante New York City Moschee sollte wegen der Besorgnis und Empfindsamkeit der Familien der Opfer des 11. September 2001 an einem anderen Ort gebaut werden. Wir wissen weiterhin nicht, ob es da andere freiheitsliebende und für die Freiheit kämpfende Muslime gibt, die das Recht anderer respektieren, Korane zu verbrennen, Mohammed-Cartoons für Zeitungen zu zeichnen, die Protestmärsche veranstalten um die Hamas zu verurteilen, die unschmeichelhafte Bücher über den Islam schreiben, und die energisch unterstützen, dass Menschen anderen Glaubens gestattet wird, diesen in Mekka auszuüben, der Stadt, in der gegenwärtig alle Religionen außer dem Islam verboten sind. Falls es Muslime geben sollte, die diese Vorstellungen teilen, sind sie sicher ebenso selten wie ein Südstaaten-Baptist, der ein Sonntagmorgen-Kirchenfest in Mekka durchführt.

Die Amerikaner wissen vielleicht nicht so viel über den Islam und seine Anhänger, aber was wir wissen, ist, dass blutrünstiger Terrorismus mehr als einmal von muslimischen Voodoo-Monstern mit Wahnsinn in den Augen ausgeführt wurde, welche „Gott ist groß“ schrien (Tatsächlich lautet die Übersetzung von „Allahu akbar“: „Der Gott (gemeint ist der Mondgott Hubal) ist größer“ oder „… am größten“, was die prinzipielle Vielgötterei des Mohammedanismus indiziert (3). T.), während sie unschuldige Menschen abschlachteten. Die Obama-Regierung weist den Gebrauch des Wortes „Islam“ in Bezug auf die Beschreibung dieser Terroristen zurück, aus der Befürchtung heraus, sie könnte Muslime verärgern. Ich bin darüber verärgert, dass dies die Vorgehensweise unserer Nation ist.

Das „Zentrum für Sicherheitspolitik“ (4) hat ein „Team B“ zusammengestellt und grade einen Bericht veröffentlicht, der uns allen, besonders aber der Obama-Regierung, Anlass sein sollte, den Kurs umzukehren.

Zusammengesetzt aus Sicherheitsexperten vormaliger republikanischer und demokratischer Regierungen hält Team B die Regierung dazu an, den Kurs umzukehren, moslemische Terroristen aufgrund der Angst, Muslime auf der ganzen Welt zu kränken, nicht „Islamisten“ zu nennen.

Das schockierendste Ergebnis von Team B ist, dass Amerika sich der Bedrohung gegenübersieht, dass das islamische Scharia-Gesetz langsam unser Rechtssystem vergiftet und es schließlich zerstört. Scharia ist der islamische Glaubenssatz, dass Allah über allem waltet einschließlich gesetzlicher, politischer und militärischer Doktrinen. Die Scharia ist unvereinbar mit einer Gesellschaft freier und nachdenkender Menschen.

Was die Obama-Regierung und die Muslime den Amerikanern nicht erklären werden, ist, dass das letztliche Ziel des Islam die Weltherrschaft ist und die Ersetzung repräsentativer, konstitutioneller Regierungen durch die Scharia. Unter der Scharia würde die Freiheit, wie wir sie kennen, dem islamischen Schwert unterworfen.

Was die Welt erlebt, ist eine heimtückische, gewalttätige Bewegung, die nichts achtet außer ihrer eigenen revolutionären Ideologie der Weltbeherrschung. Diese Bedrohung ist der durch den Kommunismus nicht unähnlich, welchen Präsident Reagan bei jeder Gelegenheit anprangerte.

Die Scharia sollte in den Vereinigten Staaten verboten werden und diejenigen Muslime und Imame in Amerika, die sie verfechten, sollten als Aufrührer angeklagt werden. Der Versuch, unsere konstitutionelle Regierung durch friedliche oder gewalttätige Mittel zu stürzen, sollte niemals geduldet werden.

Ich unterstütze das Entgegenkommen moderaten Muslimen gegenüber, wie dies Team B. vertritt. Wir brauchen sie, um einen Keil zwischen die bekloppten Voodoo-Muslime und diejenigen zu treiben, die friedlich mit anderen Glaubensvorstellungen zusammenleben wollen. Aber, wo sind diese moderaten Muslime und was denken sie? Existieren sie überhaupt?

Die Scharia kann unser Rechtssystem nur vergiften, wenn wir das zulassen. Wir sollten unerschütterlich gegen sie stehen, sie illegalisieren und es in der ganzen Welt bekannt machen, dass Amerika für Freiheit steht, und dass wir es nicht zulassen werden, durch die Angst, Muslime gegen uns aufzubringen oder einen falschen Glauben, uns darauf einzulassen, dass wir mit einer religiösen Revolution koexistieren könnten, deren Ziel die Zerstörung Amerikas ist.

Wie wir wissen, wird die Obama-Regierung die Ratschläge von Team B. ignorieren. Die Frage ist also, was die Republikanische Partei oder die Tea-Party über den Bericht denken, und was sie tun werden.

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Was Ted tun sollte, liegt m.E. auf der Hand bzw. in ihr: Er sollte uns ein paar schmissige Counterjihad-Hymnen liefern.

Hier ein noch paar Links (and Golden Memories):

Cat Scratch Fever 1978: http://www.youtube.com/watch?v=me4pO9cqcmU&feature=related
Stranglehold: http://www.youtube.com/watch?v=6eISPP6zuN
At home there: http://www.youtube.com/watch?v=l9sd2nSSrTU
Free for all: http://www.youtube.com/watch?v=1WWnJ9y0JBw&feature=related
Snakeskin Cowboy, Deutschland: http://www.youtube.com/watch?v=FyO1PSTKqGg&feature=more_related
Cat Scratch Fever 2010: http://www.youtube.com/watch?v=rmNYkp-UYkc&feature=related
Just what the Doctor ordered: https://www.youtube.com/watch?v=8taIsdQpnXE
Stormtroopin: http://www.youtube.com/watch?v=xXLDkAzAIlI&feature=related

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Time am 27. September 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Ted_Nugent
2) http://www.washingtontimes.com/news/2010/sep/23/freedom-versus-shariah/?page=1
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Allahu_akbar
4) http://en.wikipedia.org/wiki/Center_for_Security_Policy

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PS: Der verborgene Imam ist nun TATSÄCHLICH erschienen. Als Computervirus „Stuxnet“ malt der Mahdi der klerikalfaschistischen Führung Nazirans das Menetekel an die Wand. Selbst wenn sie es lesen könnten, würden die Ungläubigen den Mahdi jedoch nicht erkennen. Der allgemeine Zorn über ihre Schandtaten wird sie hinwegfegen. Hier Neues von unserem kleinen Freund:
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E2AB25DB50A5840D989BEEEB0BE683CD6~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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2 Antworten to “Counterjihad-R’n’R”

  1. Sophist X Says:

    Wichtig und richtig, was der sagt. Ermutigend, dass man in den USA schneller begreift, was das Wesen des Islam ausmacht, und nicht Jahrzehnte der Leugnung, Fälschung und Selbstlüge ins Land gehen lässt bevor jemand die Stimme erhebt.
    In den USA hat man nicht vergessen was Freiheit ist, der Alptraum der politischen Cliquen in Europa.
    Seine Argumentation bezüglich der moderaten Moslems ist so erfrischend einfach wie korrekt. Wer einen moderaten Islam als Gegenbewegung zum Dschihad in die Diskussion bringt, hat schlicht Halluzinationen.

  2. Time Says:

    Hallo Sophist,

    insbesondere die Aufforderung, zu unseren Standards (Anerkennung Israels, Gleichberechtigung usw.) Stellung zu nehmen und sie anzuerkennen, finde ich stark. Ein hochwirksamer Test, der alsbald die meisten oder vielleicht sogar alle der sogenannten „Moderaten“ als „Nur-noch-nicht“ entlarven wird.

    Ich grüße Sie,

    Time

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