Er gehört NICHT zu uns!

Allmählich haben alle begriffen, das Mohammedanismus Jihad bedeutet und Jihad die Ausrottung alles Nichtmohammedanistischen. Unsere politischen und medialen Eliten aber wollen uns weiter einreden, dass Mohammedanismus eine dufte Idee ist und „zu unserem Land gehört“ (Bundespräsident Wulff). Scheinbar sind sie sich sehr sicher, dass sie selbst auch unverbrüchlich zu unserem Land gehören. Aber ist das wirklich so? Man wird sehen…

Wo ist der Mohammedanismus denn nun übrigens eigentlich eine dufte Sache und warum? In der Türkei, wo es regelmäßig zu Morden an der nurmehr verschwindend kleinen Gruppe der Christen kommt? Im Sudan, wo hunderttausende Christen, Animisten und schwarze Orks abgeschlachtet worden sind? Wo auf der Erde finden sie eine einzige lebenswerte mohammedanistische Gesellschaft? Im verrotteten Neukölln, in dem der deutsche Staat im Grunde keine Hoheitsrechte mehr ausübt?

Und was schätzen die am Mohammedanismus? Seine Verneinung der individuellen Freiheit? Seine Betonung der Minderwertigkeit der Frauen? Sein Faible für grausamste Strafen und Kindesvergewaltigung? Seine Asozialität? Die greuliche Historie des perversen Ideologiebegründers, so wie sie von den Orks selbst schamlos bejubelt wird? Wenn der Mohammedanismus zu uns gehören soll, warum nicht auch die Scientologen, die keine Morde zu verantworten haben, oder warum denn nicht auch wieder Nationalsozialismus und Kommunismus, die auch immer noch viele Anhänger haben? Warum wird eigentlich nicht der Kannibale von Rothenburg zum Bundespräsidenten gewählt (Denn er hat sich anders als Klo H. Metzel immerhin nicht an Kindern vergangen)? Niemals und nirgendwo war der Mohammedanismus jemals eine dufte Sache. Er war immer schlimmes Unrecht, exzessiv gewalttätig und sklavenhalterisch. Es ist unfassbar, wie unsere feigen Eliten unsere großartige Nation zum dritten Mal an einen abartigen Totalitarismus verschachern wollen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen eindeutig, je „religiöser“ die Orks sind, je mehr Bindungen sie an die Lehre haben, desto gewalttätiger und krimineller sind sie auch (1).

Dort, wo die Mohammedanisten weniger als 10% der Gesellschaft ausmachen, sind sie aber in der Tat häufig auch mal friedlich. Sie genießen die bürgerlichen Freiheiten und freuen sich, dass Alla, das Allaego des perversen Räubers Klo, keine Macht über sie hat. Diese Mitbürger werden von unserem Bundespräsidenten schmählich im Stich gelassen. Er verrät sie an die selbsternannten Verbände, die ausnahmslos jihadische Takija-Organisationen sind. Ihre Funktionäre sind ebensowenig religiös, wie es Klo selbst war. Die zahllosen Kloranverse, die der unmittelbaren Machtausübung des Räuberhauptmanns über Anhänger, Sklaven und Frauen dienten, zeigen deutlich, wie er den monotheistischen Gottesgedanken als reines Herrschaftsinstrument missbraucht, gleich den ägyptischen Priestern, die Sonnenfinsternisse berechnen und das Volk damit beeindrucken und kontrollieren konnten. Sie benutzen den Glauben gleich einem dienstbaren Flaschengeist, der je nach Bedarf herausgelassen wird. Unsere Eliten machen mit bei diesem schändlichen Spiel.

Unsere Eliten? Jeder, alle? Nein, nicht alle machen mit. In der heutigen FAZ z.B. gibt es einen unmissverständlich counterjihadischen Artikel der wie gewöhnlich glasklar denkenden Regina Mönch. Er steht auch online, wurde von der Redaktion jedoch mit einem Vorspann, falsch zitierenden Zwischentiteln und einer verharmlosenden Bildunterschrift versehen, die Frau Mönchs Text abschwächen sollen (2). Hier bringe ich ihn so, wie er in der gedruckten Ausgabe zu lesen ist.

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Das Gift der muslimischen Intoleranz

Berliner Lehrergewerkschaft versucht Schadensbegrenzung

Sogar die Lehrergewerkschaft hat es nun bemerkt: Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in Klassenzimmern und auf Schulhöfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich brutal zu; die Intoleranz trifft deutsche Mitschüler und Andersgläubige – die Gewerkschafter sprechen von „Nichtmuslimen“ –, Mädchen sowieso. Aber auch das weibliche Lehrpersonal und leistungsstarke Schüler sind ungeheuerlicher Diskriminierung und verbalen oder tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Und offen wird nun endlich benannt, was längst jeder weiß, der nicht an weltanschaulich konnotierten Wahrnehmungsstörungen leidet: Es geht hier nicht um die Söhne polnischer, kasachischer oder italienischer Einwanderer, sondern um junge Muslime. Am Wochenende hatte die Berliner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus diesem Grund zu einem Workshop geladen, was viele bereits als kleine Sensation werten möchten.

Außergewöhnlich ist daran nur, dass erst der Streit um Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ solche und ähnliche Veranstaltungen hervorbringt und nicht der real seit Jahren schwelende Konflikt überbordender, häufig gewalttätiger Intoleranz an Schulen mit einem hohen Anteil an muslimischen Schülern. Natürlich berief sich die GEW nicht auf Sarrazin, sondern auf eine eigene Analyse, die in der verbandseigenen „Berliner Lehrerzeitung“ erschien.

Dass der nun diskutierte Artikel „Deutschenfeindlichkeit in Schulen – Über die Ursachen einer zunehmenden Tendenz unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen“ bereits vor fast einem Jahr in der Zeitung stand – unbeachtet –, wurde dabei unterschlagen. Dass er jetzt Lehrern offiziell anempfohlen wird, zeigt nur, wie explosiv die Stimmung inzwischen geworden ist.

Die Autoren Andrea Posor und Christian Meyer gehören zum „Ausschuss für multikulturelle Angelegenheiten“, was erklärt, warum sie bei der Beschreibung der Ausgrenzung der deutschen Minderheit durch die Mehrheit muslimischer Mitschüler nur vermuten wollen, dass das „verbindende Element“ dieser Gruppe „am ehesten der gemeinsame Islam zu sein scheint“. Christen, so die Autoren, würden „fälschlich als Ungläubige“ gemieden, was eine gewisse Unkenntnis fundamentalistischer Islamideologie verrät. Die Filmemacherinnen Güner Balci und Nicola Graef haben dies in ihrem Film „Kampf im Klassenzimmer“ (TV-Dokumentation über den Kulturkampf im Klassenzimmer: Auf verlorenem Posten) unmissverständlich als folgenschwere Fehlentwicklung dokumentiert, die nicht nur Berlin betrifft.

Die meisten Teilnehmer der außerordentlichen GEW-Tagung wollten, so meldet es der Berliner „Tagesspiegel“, nicht über „Deutschenfeindlichkeit“ streiten, weil dies nur ein Befund unter vielen sei. Gemobbt werde alles, was anders sei, sagte die Lehrerin Mechthild Unverzagt. An ihrer Gesamtschule bäten deutsche Schüler längst darum, während der Hofpause im Klassenraum bleiben zu dürfen. Doch im Großen und Ganzen blieb der Streit lammfromm und an der politisch-korrekten Scheidelinie orientiert. Es fehle an interkultureller Kompetenz, hieß es wieder einmal, und es handle sich doch eher um den Versuch sozial benachteiligter Schüler, Stärke zu demonstrieren.

Diese Sicht – wonach hier Notwehr im Spiele sei, nicht aber die fatalen Folgen von Erziehungsnotstand in muslimischen Familien und Indoktrination durch islamische und islamistische Moscheevereine – hat die Gewerkschaft in den vergangenen Jahrzehnten viele Mitglieder gekostet. Gerade engagierte Lehrer, die im Gegensatz zu Funktionären und politischen Beamten immer wieder versuchten, Misstände öffentlich zu machen, gaben resigniert auf.

Der Hauptschullehrer Wolfgang Schenk etwa, einst Sprecher der Alternativen Liste, hat einschlägige Erfahrungen sammeln müssen, wie Gewerkschaft und Schulbehörde ihn abwiegelten, wenn er sich wegen frauenfeindlicher Übergriffe auf Lehrerinnen oder Beschimpfungen wie „Nazi“, „Schlampen“, „Rassist“ oder der drohenden Zwangsverheiratung einer Schülerin an sie wandte. Man bedeutete ihm, sich ruhig zu verhalten, um den Rechtsradikalen keine Vorlage zu liefern. Diese erbarmungslose Ignoranz wird durchgehalten bis heute. Schon in den frühen neunziger Jahren habe sich der Einfluss der Islamverbände und bestimmter Moscheevereine bemerkbar gemacht, deren antiwestliche, antidemokratische Ressentiments inzwischen das Klima an vielen Schulen immer erfolgreicher vergifteten, sagt Schenk. Die „Deutschenfeindlichkeit“ sei tatsächlich nur eines von vielen Ausgrenzungsphänomenen.

Die Berliner Schulbehörde hat gerade eine Handreichung zum Islam an die Schulen verschickt. Das Heftchen, vielfach überarbeitet und jetzt wenigstens bereinigt von den klandestinen Empfehlungen eines Predigers, der an einem französischen Scharia-Institut ausgebildet wurde, ist eigentlich ein Skandal. Es kommt ohne Aufklärung über die Folgen islamischer Geschlechtertrennung und Sexualität aus und warnt Lehrer vor allem vor „moralischer Überwältigung“ mit westlichen Freiheitswerten.

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Time am 4. Oktober 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/26/integration-nicht-ohne-illegalisierung/
2) http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~EAC1FF229813640349F07F1DF86E234A5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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13 Antworten to “Er gehört NICHT zu uns!”

  1. Tangsir Says:

    Mal wieder ein ausgezeichneter Artikel.

    P.S. Da ich nun erfahren habe dass du ein Hojatoleslam bist, würde ich dich gerne in meine Linkliste „Verbund der Patriotischen Iraner“ aufnehmen: http://tangsir2569.wordpress.com/2010/08/29/neue-blogs-in-der-rubrik-verbund-iranischer-patrioten/

    Natürlich nur wenn ich darf.

    Viele Grüße

  2. Time Says:

    Klar, lieber Tangsir,

    ich mache ja jeden Unfug mit – solange es gegen den Mohammedanismus geht.

    Iraner bin ich allerdings nicht, sondern ein sehr patriotischer Deutscher, der als Deutscher geboren wurde und auch als Deutscher sterben wird.

    Wenn ich trotzdem mitmachen kann, würde es mich sehr freuen, zumal ich als nächsten Schritt auf meiner Karriereleiter die Ernennung zum Eierkocher und sodann Großeierkocher anstrebe. Vielleicht habt Ihr da ein paar Hinweise für mich…

    Bis später und alle Gute

    von Time

    _____

    PS.: Nehme hiermit das vorgeschlagene „Du“ an.

  3. Tangsir Says:

    Wer von uns sehnt sich nicht stundenlang danach Großeierkocher zu werden, ansonsten wirst du auch einen anderen stolzen und patriotischen Deutschen im Verbund der Iraner erblicken: Iranian German.
    ICh wünschte mehr Deutsche hätten diesen Selbstverständnis. Denn weisst du lieber Time, Die Abstammung ist das einzige was man nicht los wird. Religion, Aussehen, Kleider, Wohnort, das alles kannst du ändern, und zudem fordere ich als Ausländer der in Deutschland lebt (Diese Beschreibung ist absolut nicht ehrenrührig wie manche denken, deshalb benutze ich es immer und immer wieder), dass Ihr Deutsche endlich eure Interessen wahrnimmt, und zwar weil ich beobachte, dass stattdessen türkische und islamische Interessen durchgeboxt werden, und das mein lieber Time „Das geht ganz und gar nicht“.

    Willkommen Primus inter pares im Verbund der Monsterschlächter.
    Der Schlächter von hässlichen Monstern warst du ja schon vorher, nur jetzt eben im Verbund, und somit hoffentlich auch auch als ständige Motivation, dich für die Befreiung des wahren freien Irans einzusetzen, aber das tust du ohnehin schon.

    Alla sei uns beiden gnädig, und nun lasset die Monster ins Baalsaal.

  4. L. Says:

    „Willkommen Primus inter pares im Verbund der Monsterschlächter.
    Der Schlächter von hässlichen Monstern warst du ja schon vorher, nur jetzt eben im Verbund, und somit hoffentlich auch auch als ständige Motivation, dich für die Befreiung des wahren freien Irans einzusetzen, aber das tust du ohnehin schon.“

    Hier hätte ich mal eine Liste (http://demokratie-statt-integration.kritnet.org/, 1489 Unterschriften) von solchen (Kolonialisten, Quislinge, Lobotomierte – eben Monster), die um eine Bearbeitung in Ihrem Sinn bitten. Es fehlen da noch die üblichen Mitglieder der Nomenklatura, so daß man mit maximal 1600 Kandidaten schon ein Zeichen der Hygiene setzen könnte.

    Time
    Schon http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,721058,00.html gelesen?
    Ich werde wohl morgen versuchen was witziges im Sinne von „Ein (Gerichts-)Urteil aus einer anderen Welt. Man lasse sie nie die unsere sein. “ zu schreiben und versuchen ein Beziehung zu der Rede unseres Bundespräsidenten herzustellen.

  5. L. Says:

    Tangsir
    Möchte auch gern Großeierkocher werden und würde die Funktion bestimmt besser als Time ausfüllen, der an solche Sachen nie mit dem notwendigen Ernst herangeht.
    Allerdings nur wenn man da nicht im Nachthemd rumlaufen muß. Überhaupt würde ich mich da eher an Ghadaffi orientieren wollen (weibliche Leibgarde und so).

  6. Iranian German Says:

    Ein Spitzenbeitrag, lieber Time!!!

    Auch der Artikel von Regina Mönch sollte ein Fingerzeig in Richtung öffentliche Meinungsbildung und vor allem Vorbildfunktion innerhalb der bereits islamisch indoktrinierten Presselandschaft Deutschlands sein.

    Ich habe mir erlaubt, diesen ausgesprochen feinen Blog in meine Linkliste aufzunehmen.

    Gruß,
    Iranian German

  7. Time Says:

    Danke Iranian German,

    ich habe Ihren m.E. inhaltlich, sprachlich und auch formal exzellenten Blog ebenfalls in meine Liste aufgenommen.

    Hallo L.,

    vielen Dank für den Hinweis auf den interessanten „Spiegel“-Artikel. Ihren hervorragenden eigenen Text haben Sie ja unter http://parisi1.livejournal.com/57599.html bereits zugänglich gemacht. Ich muss darüber noch länger nachdenken und werde ggf. später dazu etwas anmerken.

    Ich grüße Sie beide herzlich,

    Time

  8. Tangsir Says:

    Lieber L. hier liegt ein Missverständnis vor. Mit Monster ist bei mir niemals Menschen gemeint, nooch nicht einmal Großverbrecher wie Ahmadinejad oder Khamenei. Monster massakrieren ist viel mehr als sich auf bestimmte Leute zu konzentrieren. Monster abschlachten bedeutet Aufklärung zu betreiben. Im Grunde eine Teilsumme des Counterjihad. Der Begriff Counterjihad ist mir erst auf diesem Blog bewusst als Begriff aufgefallen. Nur zu gerne benutze ich nun auch diesen schönen Begriff.

    Khamenei und Ahmadinejad sind keine Monster, wenn überhaupt sind sie Untiere. Monster sind Ideologien, falsche Verhaltensweisen, Lügen und dergleichen, und von diesen Monstern gibt es sehr viele abzuschlachten.

    Was nun dein Einwurf zum Thema Großeierkocher angeht, so bin ich um ehrlich zu sein überfragt. Ich weiss dass Time und mir der nötige Ernst für so ein Titel fehlt, aber wie wir es am Beispiel von Khamenei sehen konnten, ist das absolut kein Hinderungsgrund. Man muss nur ein begnadeter Blender sein, dazu auch noch ein skrupelloser Lügner, und sollte man auch genug Iraner ermordet oder zumindest übers Ohr gehauen haben.

  9. L. Says:

    Tangsir
    „…und sollte man auch genug Iraner ermordet oder zumindest übers Ohr gehauen haben.“
    Muß das wirklich sein?
    Nun gut… TIME ist da keine Konkurrenz. der tut ja keiner Fliege was zuleide. Die anderen Anforderungen erfülle ich mit links.

  10. Time Says:

    Hihihi,

    manchmal tut es unwahrscheinlich gut, bis auf den Grund erkannt zu werden.

    Ich danke Euch, Freunde!

    _____

    OK, L.,

    beim Großeierkocher gebe ich mich geschlagen, aber was Sie nicht bedacht haben, weil Sie kein echter MohammedanismusVERSTEHER sondern lediglich ein MohammedanismusEXPERTE sind, IST, dass ÜBER dem GROSSeierkocher natürlich der OBEReierkocher rangiert. Und diese Position beanspruche ich hiermit für MICH (ERSTER!!!), es sei denn, Schiri Tangsir erhebt Einwände.

    Um es klar zu sagen, ein OBEReierkocher ist das Ebenbild von Klo H. Metzel auf Erden, er darf nach Laune Ziegen, Kamelstuten und Maulwurfshügel f*cken ohne Ende, und er darf sogar seinen K*t in ein Buch schmieren um deshalb von Meriyem, der tabulosen Diktatorenhure verehrt zu werden. ABER: es kann nur EINEN geben, den „the-one-and-lonely-so-called-Fuhrer-Obereierkocher“

    Sind Sie, schmächtiger L.,

    wirklich,

    bereit für den definitiven Kampf

    um NICHTS?

    Time

    ____

    Hallo M8nix, herzlich willkommen!

  11. L. Says:

    Das ist schon OK so. Das mit den Maulwurfshügeln und den Kamelstuten finde ich nicht so prickelnd. Das überlasse ich gerne Ihnen.

    Hauptsache das mit der (unverschleierten!) weiblichen leibwache geht in Ordnung und ich kann Muslime abzocken, wie es Tangsir anbietet.
    Sie der Ostereierkocher und ich der GROSSeierkocher – das müßte doch ein gutes Team werden. Über die Verteilung der Aufgaben (gibt es welche?) werden wir uns schon einig und wenn hart wird, kann die Arbeit schon auf irgendeinen Gläubigen abgewälzt werden.

    Hier berichtet Frau Bahrami über ihr Buch
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2656264_0_2582_-saeureanschlag-im-iran-tausend-nadeln-im-gesicht-.html?_skip=0

    Aber Achtung! Das dort verwendete Foto von ihr ist wirklich hart!

  12. Time Says:

    Fein, lieber L.,

    da die Nachtfrage nun geklärt ist, kann ich mich ja gleich dem Verfassen von Fatwas zuwenden. Hier die erste.

    Fatwa Nr. 000.000.000.001 von Ostereierkocher Time:

    Loten verboten!

    Begründung: keine

    Gruß, Time

  13. tangsir2569 Says:

    Als Shiri bin ich ungeignet, da ich jeden anderen abstechen würde, um selber Obergroßeierkocher zu werden.

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