Die nächsten Schritte

Diese Woche hat für den Counterjihad gut begonnen. Im Gefolge der Debatte um den großartigen Thilo Sarrazin und die unsägliche Rede unseres Noch-Bundespräsidenten meldeten sich viele Politiker mit tendenziell counterjihadischen Ansichten zu Wort. Der Counterjihad (CJ) hat jetzt erreicht, dass das Problem in Ansätzen wahrgenommen wird, dass es drängend erscheint und dass sich die Ansicht durchsetzt, es müsse und könne gelöst werden.

Die Staatsanwaltschaft ist im Prozess gegen Geert Wilders ein wenig zurückgerudert (1) und wirft ihm nun nicht mehr Beleidigung „DER“ Mohammedanisten vor (wohl aber anderes).

Aber das sind Etappensiege, erste Schritte (Für die viele Menschen mit viel Elan gearbeitet haben). Schritte, denen bis zur vollständigen Illegalisierung oder Marginalisierung des Mohammedanismus noch viele weitere folgen müssen.

PI weist heute in drei Beiträgen (2, s.u.) auf  TV-Sendungen mit CJ-Themen hin, das ist ein gutes Zeichen, aber wie angemerkt wird, verfallen die Diskutanten dort immer wieder über weite Strecken in alte Muster. Das muss sich ändern.

Die Aufgaben des CJ sind m.E. nicht die Ausarbeitung einer neuen Staatsform, Flirt-Tipps oder andere als aufklärende Aktionen (3). Es geht darum, eine große Bürger-Mehrheit von der Abartigkeit einer boshaften und menschenfeindlichen Ideologie zu überzeugen. Der Rest wird, wie man schon jetzt sieht, wie ein Kinderspiel sein, und flirten kann man ja nebenbei. Es geht darum, das tödliche „Monster“ (Tangsir) vollständig und für jeden sichtbar auszuleuchten. Es geht um klare Begrifflichkeit.

Im Berliner „Tagesspiegel“ schreibt Tissy Bruns in einem nicht durchweg misslungenen Text z.B. (4):

„Deutschland ist nicht nur ein Einwanderungsland, es ist aus demografischen und ökonomischen Gründen auf den Erfolg und die Integration seiner Einwanderer dringend angewiesen.“

Das ist Unfug. Es gibt sehr viele Industriestaaten, die eine ganz erheblich geringere Bevölkerungsdichte haben als wir und gut damit klarkommen. Und vor allem, wie Uta Rasche in der FAZ vom 11. Oktober meinte (5):

„De facto ist Deutschland seit Jahrzehnten Einwanderungsland, doch verhält es sich nicht so. Klassische Einwanderungsländer wählen ihre Neubürger nach beruflichen Qualifikationen und nationalen Interessen aus; in Deutschland genügt seit 1973 ein Trauschein. Die Kosten dieser Fehlsteuerung übersteigen den anfänglichen Gewinn aus der Anwerbung längst um ein Vielfaches.

Wir brauchen die Mohammedanisten nicht!

Frau Bruns: „Das Christentum ist durch die Aufklärung gegangen, der Islam aber (noch) nicht.“

Auch das ist Unfug, weil der Mohammedanismus aufgrund seiner Verfasstheit ein sadistischer, unkooperativer Entwurf ist, der niemals durch die Aufklärung gehen wird oder der, so man ihn der Aufklärung aussetzt, dahinschmelzen wird wie ein Schneemann in der Sahara.

Frau Bruns zitiert Obama: “’Aber ich bin der unerschütterlichen Überzeugung, dass sich alle Menschen nach bestimmten Dingen sehnen: Die Fähigkeit, seine Meinung zu äußern und ein Mitspracherecht dabei zu haben, wie man regiert wird, Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und die Gleichheit vor dem Gesetz zu haben, eine Regierung, die transparent ist und die Menschen nicht bestiehlt sowie die Freiheit, so zu leben, wie man möchte. Das sind nicht nur amerikanische Ideen, es sind Menschenrechte.’ Das hat Barack Obama in Kairo gesagt, als er dem Islam die Hand gereicht hat.“

Das hat Obama in Kairo gesagt, und er hat Recht, aber er hat damit nicht „dem Islam die Hand“ gereicht, denn der Mohammedanismus ist die Rechtfertigungsideologie einer Sklavenhalter- und Räubergesellschaft. Der Mohammedanismus kann Obamas Hand gar nicht ergreifen, ohne sich selbst dem Untergang anheim zu geben. Die Mohammedanisten werden nie zu uns gehören!

Ein weiteres Problem spricht im Kommentarbereich des exzellenten Blogs „Sägefisch“ der langjährige Counterjihadi Helmut Zott an, der wie ich lange in Eisvogels legendärem Blog „Acht der Schwerter“ schrieb (6). Herr Zott wendet sich gegen die Unterscheidung von „Islam“ und „Islamismus“:

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Was ist ein „revolutionärer Scharia-Islam? Gibt es einen „nicht-revolutionären Nicht-Scharia-Islam“? Diese Unterscheidung ist ein eben solcher Unsinn, wie die Unterscheidung von politischem Islam und unpolitischem Islam, oder von Islam und Islamismus. Darauf habe ich wiederholt, auch auf diesem Blog, hingewiesen.

Es mag als Haarspalterei erscheinen, wenn man so großen Wert auf die Nicht-Unterscheidung von Islam und Islamismus legt, und es mag als arrogant empfunden werden, wenn man behauptet, derjenige der diese Unterscheidung trifft, hat den Islam nicht verstanden.

Die vom Westen gebrauchte, vielleicht auch von muslimischer Seite raffiniert erfundene Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist eine politisch gewollte Irreführung. Damit will man den “authentischen” Islam von dem “politisch missbrauchten Islam”, den man dann Islamismus beziehungsweise politischen Islam und Terrorismus nennt, trennen, um uns die Friedlichkeit des Islams aufschwätzen zu können.

Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung von Islam und Scharia, in der die antichristlichen und antidemokratischen, die menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Passagen enthalten sind, ist essentiell und untrennbar.

Die Scharia ist ein integraler Bestandteil des Islams. Es gibt nur einen Islam.

Der 1961 in der Türkei geborene Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

Wenn wir die vermeintlich friedlichen, aber gläubigen Muslime in die höchsten Staatsämter holen und sie sogar als Verbündete gegen den Terrorismus betrachten, wie Schäuble das tat, sind sie an den Hebeln der Macht und eine latente Gefahr. Wie, wenn sie eines Tages den Koran gründlich lesen und unter Berücksichtigung der Abrogation richtig verstehen, dann auch begreifen was Allah von ihnen fordert und was zu tun ist? Oder wenn die Glaubensbrüder mit Mord und Drohung etwas nachhelfen?

Dann liest man bekannte Sätze in abgeänderter Form:

„Nidal Hassan (neue Version: Ali Ügülü) ist ein Held. Er ist ein Mann mit Gewissen, der den Widerspruch zwischen Muslim-Sein und dem Dienen in einer Armee (neue Version: in einem Staat der Ungläubigen), welche(r) seine eigenen Leute bekämpft, nicht länger ertragen konnte. …. Allah (swt) sagt: Verkündige den Heuchlern, dass ihnen eine schmerzliche Strafe zuteil wird; Jenen, die sich Ungläubige zu Beschützern nehmen vor den Gläubigen. Suchen sie etwa Ehre bei ihnen? Dann, wahrlich, gehört alle Ehre Allah allein [4:138-139]“.

Die Unterscheidung von Islam und Islamismus ist nicht nur eine Dummheit, sondern birgt eine Gefahr für unser Land und unsere Zukunft.

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Es gibt viele Orientalen, die in Ordnung sind, aber es gibt keinen Mohammedanismus neben dem Mohammedanismus, der nicht mohammedanistisch ist. Es gibt nur einen oder keinen.

Aber nicht zwangsläufig jeder Orientale ist Mohammedanist, auch wenn ihn Statistiker und Ork-Kommissare gerne dazu erklären.

Eine Meldung von „EuropeNews“ schließlich macht auf einen weiteren Themenkomplex aufmerksam, den zu kommunizieren m.E. zentrale Aufgabe des CJ sein muss (7):

Bremen: Türkische Partei gegründet – Eine Gruppe von türkischstämmigen Migranten in Bremen haben eine politische Partei gegründet. Die ‚Türkische Partei Bremen‘ (BTP) soll bei den nächsten Wahlen in die Bremer Bürgschaft einziehen und die Belange der 40.000 türkischen Einwohner in der Stadt besser vertreten als bisher. Die 60-köpfigen Gründer haben zu ihrem Vorsitzenden Levent Albayrak und zu seinem Stellvertreter Dr. Hüseyin Teker gewählt. In dem Parteiprogramm stehen unter anderem die Förderung der Integration, die Berufsausbildung der Migranten sowie der Kampf gegen die Ausländerfeindlichkeit.“

Es geht nicht um Migranten, es geht um Mohammedanisten. Bei PI schrieb Michael C. Schneider heute (8):

„Seit der Buchveröffentlichung von Sarrazin vergeht kein Tag, an dem sich nicht die Medien mit Veröffentlichungen darüber überschlagen, wie die türkisch-muslimische Minderheit in Deutschland integriert werden könne. Die demographischen Prognosen von Sarrazin deuten aber darauf hin, dass sich in wenigen Jahrzehnten umgekehrt die Frage stellen wird, wie die türkisch-muslimische Mehrheit eine deutsch-christliche Minderheit integrieren wird.“

Der Mohammedanismus hat noch nie Wissenschaft, Kultur und das Zusammenleben der Menschen gefördert. Wenn wir jetzt nicht handeln, würde für uns, solange wir uns militärisch behaupten könnten,  zunächst das libanesische Modell Wirklichkeit werden, dann das iranische, dann das somalische. Ganz legal. Die demografische Entwicklung ist nicht grundsätzlich ein Problem, aber in der jetzigen Situation und in Konkurrenz zu den Orks ist sie ein sehr großes (Hier schlage ich als unmittelbar-konkrete Maßnahme eine 10%-Hürde vor).

Zwei Themen sollten wir m.E. nicht in Verbindung mit dem CJ diskutieren. Dies ist erstens alles, was mit Genetik zusammenhängt. Der CJ ist eine geistige Angelegenheit und im Grunde einfach zu verstehen. Kinder können ihn verstehen. Alles, was Menschen ungeistig (z.B. biologistisch) festlegt und ausschließt, sollte m.E. vermieden werden.

Der CJ hat mit dem Jihad und seinen Freunden einen mächtigen, riesigen, alles verschlingenden Gegner. Wir können also zweitens nicht zu viele Freunde haben. Jeder, der gegen den Jihad ist, ist wichtig. Auch Linke sind wichtig.

Kennen Sie den bedeutenden Folk- und Bluessänger und „Meister“ von Bob Dylan, kennen Sie Woody Guthrie (9)? Ein Kommunist! Na und? Im II. WK  hat er unermüdlich gegen die Nazis mobilisiert (10) und sich Verdienste erworben. Die GANZE Welt hat gegen die Faschisten zusammengehalten und diesen Abschaum eliminiert.

Wenn Sigmar „Fatty“ Gabriel mehr Integrationsbereitschaft fordert, zeigt er sich natürlich als gewiefter Populist. Moralische Kriterien sind aber völlig fehl am Platz, wenn es um Politik geht.

Er möchte gerne Macht haben, o.k., aber dann soll er machen, was wir wollen. Er soll mithelfen, den Mohammedanismus zu vernichten!
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Time am 13. Oktober 2010

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1) http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10256877/Staatsanwaelte-Wilders-hat-Muslime-nicht-beleidigt.html
2) http://www.pi-news.net/2010/10/eine-sternstunde-der-meinungsfreiheit/
http://www.pi-news.net/2010/10/realitaet-erobert-auch-hessischen-rundfunk/
http://www.pi-news.net/2010/10/tv-tipp-integration-auf-allen-kanaelen/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/21/counterjihad-der-jihad-ist/
4) http://www.tagesspiegel.de/meinung/hier-stossen-zwei-welten-aufeinander/1956234.html;jsessionid=B3C101262986EB736BB818C8DD196D00
5) http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EB7415CB0A1D1486A878291D72E4B933E~ATpl~Ecommon~Scontent.html
6) http://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/09/25/203/#comment-746
7) http://europenews.dk/de/node/36372
8- http://www.pi-news.net/2010/10/tuerkisch-muslimische-integration/
9) http://de.wikipedia.org/wiki/Woody_Guthrie
10) Soundtrack: http://www.youtube.com/watch?v=VwcKwGS7OSQ

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Ergänzung, 141010, niederländische Grüne geht zum Counterjihad über:
http://islamizationwatch.blogspot.com/2010/10/dutch-green-party-calls-on-left-to.html

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6 Antworten to “Die nächsten Schritte”

  1. mathieu Says:

    Die Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam kann man ja ruhig machen. Islamismus ist der politische Teil, der Terrorismus, die zielgerichtete Unterwanderung. Das heißt ja noch lange nicht, Islamismus ist schlecht, Islam ist gut. Die Neuköllner Zustände, arrangierte Ehen bzw. Zwangsehen, wenn die Mädchen nicht „freiwillig“ die arrangierten Ehen eingehen etc., kann man wohl nicht als Islamismus bezeichnen, sind Folgen des „kulturellen“ Islam. Das System hat verschiedene Ausprägungen, aber fast alle sind schlecht. Die Frage ist allerdings, ob man dazu auch den rein religiösen, scharialosen Islam zählen MUSS.
    Der ist streng genommen kein richtiger Islam, aber auch die säkularen Aleviten wollen auf ihren Koran nicht verzichten. Sind sie nicht auch potenzielle Counterjihadisten und ist nicht ein säkularer dem-Namen-nach-Islam auch eine Möglichkeit zu einem Ausstieg für Fundamentalisten? Gerade wenn es darum geht, viele Freunde zu haben, sollte man nicht die in eine Ecke (in der sie vielleicht anfangen etwas zu rechtfertigen, was sie gar nicht rechtfertigen möchten) abdrängen, die gerade zu den größten Feinden des Islam gehören. Für viele ist es doch im Moment eine schizophrene Situation. Genauso wie man es bei Christen beobachten kann, die natürlich sowohl die Verbrechen der Kirche im Laufe der Geschichte kennen und auch dem aktuellen Papst ablehnend gegenüber stehen, jedoch sofort das Christentum verteidigen, wenn es „von außen“ angegriffen wird. Leute wie Drewermann sind die größten Christentum-Feinde und gleichzeitig die größten Christentum-Verteidger.

  2. Time Says:

    Hallo Mathieu,

    im erwähnten Blog „Acht der Schwerter“ schrieb ein paar Tage lang auch eine Alevitin. Unserer beider Grenze war die Person Klo H. Metzels.

    Innerhalb des Counterjihad berufen wir uns ja fast ausschließlich auf mohammedanistische Quellen, wenn wir nach seinem Charakter und seinen Taten fragen. Sichtbar wird ein Kriegsverbrecher, Sklavenhalter, Menschenschinder, ein persönlich zutiefst unmoralischer, kleingeistiger und krimineller Charakter. Das hat sich nicht der CJ ausgedacht, das sagen die mohammedanistischen Quellen – mit großem Stolz.

    Auch die besagte Alevitin konnte weder ein anderes Bild des Scheusals zeichnen noch sich von ihm lossagen. Die Konditionierung sitzt sehr tief.

    Ich habe vor kurzem das Verhalten von Teilen meiner (bewusst christlichen) Familie während der Nazizeit erwähnt. Ein Teil hat aus Angst bei den Nazis mitgemacht, da gab es das eine oder andere NSDAP-Mitglied. Aber alle haben Hitler gehasst und gewusst, dass er sich als nächstes die Christen vorknöpfen würde. Alle waren froh, als der Spuk vorbei war. Waren sie moderate Nazis? Und könnte als moderater Nazi bezeichnet werden, wer ein Verehrer Hitlers ist?

    Ich meine, dass der Mohammedanismus im Kern ein bösartiges Machwerk ist, welches die Menschen schlechter macht, als sie geboren wurden. Er ist sowas wie AIDS oder Lepra, denen man auch keine positiven Aspekte abgewinnen kann, die vernichtet werden müssen. Es sind aber keineswegs Menschen, die vernichtet werden müssen, im Gegenteil, diese müssen befreit werden. Sie selbst machten übrigens bei Tangsir folgende treffende Bemerkung (1):

    „Die Scharia kann gar nicht auf Motive, Psychologie und Situationen eingehen. Sie beurteilt nur Ergebnisse. Da oft gesagt wird, Islam ist wie Christentum im Mittelalter. Nein, selbst im Mittelalter war das Gewissen letzte Instanz. Im Zweifel solle man seinem Gewissen folgen und nicht der Kirche, sagte schon Thomas von Aquin. Gott offenbart sich nach christlicher Vorstellung in der Vernunft, deshalb ist Christentum mit Aufklärung kompatibel. Im Islam offenbart sich Gott in einer Ansammlung von Anweisungen, die nicht den geringsten Spielraum mehr lassen.“

    Ich meine, dass man diese Wahrheit nicht jedem, auch nicht jedem potentiellen Apostaten oder Häretiker, sofort unmittelbar als Ganzes entgegensetzen muss. Der Mohammedanismus ist ein vielschichtiges Problem, und es gibt nicht eine Lösung sondern das Zusammenwirken von vielen. Wenn man pädagogisch geschickt abgestuft vorgeht, heißt dies aber nicht, dass man den Kern aus dem Blick verlieren darf. Im Kern ist der Mohammedanismus ein Verbrechen an der Menschheit!

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

    _____

    1) http://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/25/die-unmenschliche-tragodie-im-islamischen-kalifat-iran/#comment-2484

  3. mathieu Says:

    Hallo Time,

    ich stimme Ihnen zu, aber mein Problem ist ein anderes bzw. es sind mehrere. Ersten ist es so, und deshalb auch mein Vergleich mit Christentum-Drewermann, dass ich bemerke, dass sofort eine Art Solidarisierung stattfindet, wenn Menschen sich angegriffen fühlen. Sie verteidigen dann oft etwas, wovon sie genau wissen, dass es nicht wert ist, verteidigt zu werden. Auch ich verteidige oft entgegen der Vernunft Sachen nur deshalb, weil ich das Gefühl habe, dass jeder und jedes Ding einen Anwalt braucht. Ich hasse es, wenn eine Masse ohne Gegenstimme auf etwas eindrischt.

    Zweitens sehe ich das Problem des Ausstiegs. Das ist eher ein taktischer Aspekt. Wer sich aus dem Mohedannismus befreien will, muss seinen zweifel wachsen lassen können, er muss sich von dem gedanken befreien, dass er die größte Sünde begeht und in der Hölle landet, über ihm schwebt das Schwert, er ist tatsächlich vom Tode bedroht und schließllich muss er sich von seinem engsten Kreis befreien, wird von seiner Familie ausgeschlossen. Ein Islam, der diesen Zweifel zulassen würde, wäre da eine Hilfe. Zudem wäre eine Gegenmacht da, die den gottesstaatlichen Islam zurück drängen könnte.

    Ich weiß, dass die Gedanken zur Reform nicht neu sind, aber die Reform interessiert mich nicht, sondern der Aspekt des Unschädlich machens.

    Drittens ist es richtig, dass solch ein säkularer Islam kein Islam mehr wäre, aber das wäre letztlich so wie mit Shakespeare, der gar nicht existiert hat. Die Dramen hat ein Unbekannter geschrieben, der zufällig auch Shakespeare hieß.

    Viertens ist das Counterjihadische Problem. Es ist einfach schwierig zu argumentieren, wenn es Menschen gibt, die sich zum Islam bekennen, aber darin nichts weiter als eine friedliche, spirituelle Religion sehen. Das sind vor allem einige Konvertiten, die die angebliche Religiosität so sehr bewundern und genug haben von westlichem Konsum etc., die aber auch nicht das Christentum attraktiv genug finden, mit anderen Worten, harmlose, friedliebende Leute, die von einem Bein aufs andere springen, wenn es darum geht, den Islam argumentativ am Kragen zu packen. Kommt man mit Suren heißt es, kann man nicht wörtlich nehmen, kommt man mit Tatsachen, heißt es, steht nicht im Koran und so weiter. Das ist natürlich Selbstbetrug, aber für die Argumentation ist es schwierig. Und dann natürlich die vielen Ahnungslosen, die Information gar nicht interessiert, weil sie davon ausgehen, dass der Islam so etwas ist, wie Beten nach Feierabend.

    Fünftens denke ich, dass es unrealistisch ist, dass der Islam ebenso getilgt und tabuisiert werden wird wie das Nazitum. Und auch beim Nazitum war und ist das eine Illusion. Die ganzen Richter, Ärzte usw. die zu 20 Prozent Mitläufer und zu 80 Prozent Verbrecher waren, wurden auch nicht arbeitslos in der Demokratie. Man deckt den Mantel des Schweigens drüber, aber man hat sich arrangiert, zumindest so lange bis alle pensioniert waren.

  4. Time Says:

    Mathieu,

    Sie sind m.E. nicht nur klug sondern auch empathisch, das ist eine scheinbar luxeriöse, tatsächlich aber (m.E.) sehr wesentliche Gabe.

    Die westlichen Staaten üben Gewalt aus, das ist richtig. Gegen die vietnamesischen Kommunisten z.B.: Viele Unschuldige starben. Aber es ging um die Frage, wie die WELT organisiert werden soll. Die Komintern sagte, durch Einparteiendiktatur, Planwirtschaft und Kollektivismus. Dagegen stand der freie Westen mit individueller Freiheit, parlamentarischer Demokratie und freier Marktwirtschaft. Dazwischen standen 2 Millionen Vietnamesen, die in der Auseinandersetzung getötet wurden.

    Niemand DRISCHT auf die Mohammedanisten ein. Es war Ruhe, bis DIE den globalen Jihad erklärten, indem sie 3.000 Unbeteiligte in NY abschlachteten, ohne dass nennenswerte Reaktionen irgendwelcher (moderater) Mohammedanisten weltweit wahrnehmbar waren. Sie ALLE haben sich gefreut, sie alle haben „ihren Sieg“ gefeiert. Sie ALLE gehören dazu. Zu dieser Mörderbande. SIE erklären den Jihad, nicht wir, sie drohen uns mit der Demografie, sie gründen Orkparteien, sie erobern, nicht wir. Sie haben die Staranwälte – wir bloggen.

    Zweitens, ja, Sie haben Recht. Ein gravierendes Problem. Die ehrenwerte Familie. Der Codex. Die Mafia. Eine mohammedanistische Erfindung. BLUTSgebunden: eine Verhöhnung Gottes, dessen einer Aspekt der heilige GEIST ist. Ich meine, dass in dieser Hinsicht die Illegalisierung des Mohammedanismus freies, individuelles Denken befördern würde.

    Drittens: Shakespeare (bzw. ggf. sein Team) hat uns fundamentale Konflikte und Konfliktanalysen hinterlassen, die in meisterhafter Manier – entlang der Weisheit und Mission Jesu – fundamentale Menschheitsprobleme konstruktiv erörtern. Nichts davon im Mohammedanismus: Spende, aber nicht zuviel, Faste, aber nur tagsüber. Du hast Bock, die Frau deines Sklaven zu F*cken, uiuiuiui, da kommt schon die entsprechende Offenbarung Allas.

    Die Urheberschaft oder Authenzität (Shakespeares) ist egal, wichtig ist der INHALT.

    Die Konvertiten, viertens, sind ihre Kommissare. Es liegt an uns, getreu der Erfahrungen aus dem II. WK. (die Reichswehr war eine der effektivsten Armeen der Menschheitsgeschichte), diese besonders aggressiven Demagogen herauszufischen. Diese Verräter sind besonders gefährlich, weil sie sich sehr gut auskennnen und tarnen können. Die Konvertitinnen dagegen sind einfach aufzuspüren, denn sie sind in der Regel häßlicher als Kröten.

    Was soll die Hetze gegen den „westlichen Konsum“? Ja, wir sind reich! Ja, wir leben gern! Westlicher Konsum? Ist ein Ork ohne Handy vorstellbar? Ohne Satellitenschüssel? Ich konsumiere viel weniger als der Durchschnittsork, ich bin geistig basiert, ich verachte die mohammedanistischen Piedelträger ob ihrer henmmungslosen Verehrung der „Big Machines“: Handys, Autos, Knarren, das ist ihre autistische Welt.

    Fünftens: Im Orient wurde Baal verehrt, ein Gott, dem Babies geopfert wurden. Die Hamas, der Mohammedanismus, opfert immer noch Babies. Aber die Weltöffentlichkeit ist inzwischen dagegen, Babies zu verbrennen, das ist nicht mehr wirklich cool. Der Mohammedanismus druckst herum, Steinigung kommt nicht mehr so arg gut an. Die menschliche Geschichte ist eine spiralisierende Erfolgsgeschichte. Meine Kinder tragen schon lange alle keine Windeln mehr. Der Mohammedanismus gehört in den Müll. Wie die Windeln.

    Herzlichst,

    Time

  5. mathieu Says:

    Hallo Time,
    danke für das Lob, dass ich gerne zurück gebe. Ich hoffe, dass ich nicht missverstanden wurde. Ich habe weder Verständnis noch Sympathie für den Islam und würde ihn auch niemal verteidigen. Ich greife auch nicht im geringsten den Westen oder den Konsum an. Mein Kommentar war nicht als Verteidigung des Islam gemeint, sondern als psychologische Erklärung und politische Ratlosigkeit.

    Psychologisch deshalb, weil ich denke, dass es eine Reihe von Leuten gibt, die weder dumm noch bösartig sind, sich aber dennoch zum Islam bekennen oder zumindest ihn verteidigen und dass sind zum einen die Konvertiten, die nun im Islam plötzlich Gott und den Sinn des Lebens gefunden zu haben glauben und zum anderen die geborenen Muslime, die in einer geistigen Diktatur aufgewachsen sind. Der Islam ist ja auch deshalb gefährlich, weil er neben tatsächlicher Gewalt mit geistiger Gewalt operiert, die nur dann wirksam wird, wenn sie schon im Babyalter eingesetzt wird.

    Die poltische Ratlosigkeit ist folgende: Gegen die Islamverteidiger kann man irgendwann nicht mehr mit der Praxis, mit Terror und Unterdrückung, argumentieren. Man muss sich auf theologisches bzw. philosophisches Terrain begeben. Auf dieser Ebene ist ein Gespräch aber nur möglich, wenn man (Sie haben das Wort eingebracht, danke) empathisch ist. Wenn man philosophisch argumentiert und den anderen als unverbesserlichen Feind ansieht endet es immer damit, dass man an einem bestimmten Punkt mit wüsten Beschimpfungen das Gespräch abbricht. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es Menschen gibt, bei denen jedes Argument zwecklos ist. Das muss man früh genug bemerken, um nicht unnötig Energie zu verschleudern. Aber als Counterjihadist hat man nun mal vor allem die Sprache und ich bin der Meinung, dass die Sprache eine stärkere Waffe ist als Bombengürtel und dass es neben Meinungsvielfalt auch eine Vernunft-Einbahnstraße gibt. Außerdem gibt es eine Reihe von Aussteigern, die die erklärtesten Feinde des Islam sind, die besten Kenner noch dazu, die zeigen, dass es möglich ist, sich aus der geistigen Diktatur zu befreien bzw. befreit zu werden. Und schließlich gibt es eine Eigendynamik in Diskussionen, die man ehrlicherweise zugestehen muss. In einem islamkritischen Blog ist es einfach, den Islam als faschistisch zu beschreiben, in anonymen Foren möglicherweise auch noch, aber da, wo man real reden muss oder gegen eine zahlenmäßige Überlegenheit ankämpfen muss, tendiert man dazu, sich „moderater“ zu äußern. Wenn man eine Meinung allein gegen eine Gruppe vertritt, ist das richtig körperlich anstrengend und es geht oft gar nicht darum, dass man nicht konsequent genug ist, sondern dass man tatsächlich körperlich aufgeben muss. Man fragt sich, warum tue ich mir das eigentlich an? Shir o Xorshid hat dazu einen beeindruckenden Text bei Tangsir geschrieben: („Je mehr man auf die Wahrheit und die Aussprache dessen besteht, desto grösser werden die Feinde, die Verleumdungen, die Beschimpfungen, die Bedrohungen. Ich kann es nicht mal jedem übelnehmen, der sich nicht als stark genug sieht, um gegen dieses Unrecht anzukämpfen. (…) Schön waren die Zeiten, in denen ich so gut wie nichts wusste. Nichts über Iran, nichts über Iraner, aber ganz besonders nichts über Islam. Zumindest nichts tiefgehendes. Genau wie die meisten musste auch ich mir irgendwann Stück für Stück Wissen aneignen. Mit jedem Stück mehr Wissen, entdeckte ich, wieviel ich noch längst nicht wusste. Heute weiss ich, dass ich fast gar nichts weiss. Aber zu viel, um meine Augen wieder schliessen zu können und so zu tun, als ob nie etwas geschehen wäre.“)

    Die politische Ratlosigkeit hat schließlich noch einen weiteren Aspekt: Selbst wenn es gelingen sollte, dass der Islam international geächtet werden sollte, was geschieht mit dem Rest der „Heimatlosen“. Auch die Aufklärungsrevolution hatte ihre nicht gerade unblutige Lösung. Die Nazis existieren im Untergrund weiter und die Stasiisten haben zumindest ihren gefährlichsten Seiten abgeschworen und sich mit westlichen Sozialromantikern, Antiimperialisten und Berufsrevoluzzern zu einer relativ harmlosen Partei vermischt. Was ist die beste Lösung? Auch im Hinblick auf den Iran? Das ist eine politische Frage und kann deshalb nur politisch beantwortet werden, also im Hinblick darauf, wie man am besten Konflikte vermeidet und der Gesellschaft friedliches Zusammenleben ermöglicht. Man kann intellektuell die Linke bekämpfen, man kann Nazis tabuisieren, aber man muss so oder so mit diesen Leuten zusammen leben. Die Bahn muss sie von A nach B befördern, die Bäckersfrau ihnen ihre Brötchen verkaufen im Kino sitzt man vielleicht neben ihnen.
    Ich habe da wirklich noch keine Antwort gefunden.

  6. Time Says:

    Hallo Mathieu,

    ich habe Sie zu keinem Zeitpunkt für antiwestlich oder islamverteidigend gehalten.

    Meine persönliche Lebenssituation bringt es mit sich, dass Mohammedanisten darin nicht mehr leiblich vorkommen. Dennoch kenne ich das, was Sie so anschaulich beschreiben. Es war ein steiniger Weg, das Wissen über dem Mohammedanismus im Familien- und Freundeskreis zu verbreiten. Als ich Anfang 2002 erstmals den Kloran las, war ich entsetzt über seine Bosheit, Kleinheit und Poesielosigkeit. So einen erbärmlichen, konfusen, greinenden, sadistischen Schrott hatte ich nicht erwartet. Dies, die Tatsache, dass 1,5 Mrd. Menschen diesen Schrott anbeten und dass eben jene, die 3.000 Menschen in New York abgeschlachtet hatten, die Botschaft dieses Buches von all seinen Anhänger ganz offensichtlich am adäquatesten umsetzten, trieben mich buchstäblich dazu, mein Umfeld darüber zu informieren. An Mission und Debatte mit Mohammedanisten hatte ich schon damals kein Interesse, dies schien mir nach der Lektüre sinnlos zu sein. Wer sowas verteidigt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Es ist so überaus deutlich, dass die angeblichen Offenbarungen nur den Sinn haben, Klo H. Metzels Gefolgschaft, seine Frauen und Sklaven auf Linie zu bringen. Das ist eine so ungeheure Perversion des Glaubensgedankens, eine Anmaßung dieses schmierigen Typen, dass ich mich nicht mit seinen Anhängern darüber unterhalten möchte.

    Ich erinnere mich an meinen letzten mohammedanistischen „Freund“, er war einer, der auch „fastete“. Er pöbelte im Pub herum, als die Amerikaner in den Irak einmarschierten, obwohl er selbst Saddam hasste. Ich legte meinen Arm auf seine Schulter und meinte: „Saddam wird gehen, aber du wirst bleiben, hier bei uns.“ Das hat ihm dann doch gefallen und beruhigt. Über den Kloran habe ich mit ihm allerdings nie geredet. Die Orks sind nie in der Weise intelligent, gebildet oder sozial, als dass sie diesen gemeingefährlichen Irrsinn objektiv betrachten könnten, da brennen schon ganz früh die Sicherungen durch. Sie sind – auch als Konvertiten – eben konditioniert.

    Ich finde, wir sollten vor allem mit unseresgleichen reden und gemeinsam dafür sorgen, dass die Mohamedanisten den Mohammedanismus nicht so ausleben können, wie die verfluchte Scharia dies eigentlich von ihnen verlangt.

    Viele von ihnen verwechseln ihre Kultur mit der Religion. Der CJ ist m.E. nicht gegen die Kultur, er ist gegen die Ideologie. Viele von ihnen sind aus der sozialistischen oder nationalistischen Bewegung zum Mohammedanismus gewechselt, weil sie im Ausland den Schutz der Community suchen oder auf Amerika- und Judenhass konditioniert worden sind. Sie sind in der Tat in einer zwiespältigen Situation, woran jedoch nur sie selbst etwas ändern können, und solange sie die Gesetze achten, haben sie es doch recht komfortabel.

    Ich bin der Ansicht, dass wir den demokratisch-bürgerlichen Charakter unserer westlichen Zivilisation nicht erhalten können, wenn wir den Mohammedanismus nicht illegalisieren. Es geht dabei nicht um die Verfolgung von Individuen sondern um die Eindrängung einer Seuche. Es muss Berufsverbote, Versammlungsverbote, Organisationsverbote, Moscheeabrisse uswusf. geben. Aber niemand ist als Nazi, Kommunist oder Mohammedanist geboren. Die Zugehörigkeit zu diesen totalitären Ideologien muss deshalb gesellschaftlich so stark geächtet werden, dass niemand mehr zufällig oder kulturell bedingt sich als Mohammedanist bezeichnet, sondern nur noch die Verrücktesten von ihnen, die echten „Satanisten“ und „Kannibalen“, aus freier Entscheidung (zum Übel). Der gesellschaftliche Zwang sollte dazu führen, die „Freaks“ zu isolieren um sie zu eliminieren (was auch ein Zwangsaufenthalt im Tessin sein kann). Auch heute noch werden Nazi-Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt, alte Männer, was ich richtig finde. Die Mitläufer wurden damals nach kurzer „Entnazifizierung“ entlassen. Klar, dass das im besiegten Deutschland anders lief als im Irak unserer Tage, auch im Iran laufen wird. Dort wirken 1.400 Jahre Ork-Konditionierung. Die dürfen wir nie in Europa zulassen.

    Ich grüße Sie,

    Time

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