Mäh, Lämmchen, mäh

„Mäh, Lämmchen, mäh“ ist ein altes, deutsches Kinderlied

Einige meiner Freunde sind Vegetarier, aus ideologischen Gründen. Im Kern gebe ich ihnen Recht. Die Angelegenheit ist mir aber nicht so wichtig, als dass ich mich so „kasteien“ und von der Mehrheit ausschließen würde. Klar, wenn ich die Tiere selber töten müsste, würde ich dem Veggie-Club beitreten, und ich finde es auch richtig, darüber nachzudenken, wie man das Leid der Tiere in der industriellen Nahrungsmittelproduktion vermindern kann. Viel Fleisch esse ich aber ohnehin nicht.

Christen haben zu dieser Frage vielleicht generell ein ungeklärtes oder ambivalentes Verhältnis. Das neue Testament wimmelt von Lämmer- und Schaf-Bildern. Diese Tiere sind unschuldig und liebenswert, und der Schäfer gibt alles, damit es seiner Herde gut geht. Mal wird die Gefolgschaft Jesu als Lämmer bezeichnet (Luk. 10/3), mal Christus selbst (Joh. 1/29) als ein solches. Gleichwohl hat auch Jesus selbst offenbar Lammfleisch gegessen, wenn auch nicht ausdrücklich (Matth. 26/19). „Pastor“ (lat.) heißt auf deutsch „Hirte“. Vielleicht kann man das Verhältnis des Christen zum Tier am ehesten mit dem Verhältnis des nordamerikanischen Indianers zum Tier vergleichen. Von diesem wird berichtet, dass er nur zur Nahrungsmittelversorgung, nicht aber aus der Lust am Sport oder Blutgier gejagt habe, dass er nicht das getötete Einzeltier gesehen habe, sondern eher die ganze Klasse, und dass er in seinem Denken eine freundschaftlich-familiäre Beziehung zu ihm pflegte („Bruder Hirsch“).

Dass es unsere Zivilisation war, die z.B. die gigantischen Büffelherden ausradierte, dass das Leid der Tiere in der heutigen Produktion und auf dem Transport unermesslich ist, das ist schrecklich, verdammenswert und sollte dringend geändert werden. Es steht aber quasi auf einem anderen Blatt. Es ist nicht systemimmanent sondern eine Unzulänglichkeit, die bekannt ist, die man einstweilen jedoch noch nicht in den Griff kriegt (übrigens stirbt in freier Wildbahn auch so gut wie jedes Tier eines gewaltsamen Todes). Dass den Christen und Westlern ihr Umgang mit Tieren, sofern er auf Gewalt hinausläuft, im Grunde eher peinlich ist, zeigt die Abgeschiedenheit der Ställe und Schlachtereien, zeigen die fortschreitende Ächtung des Stierkampfes ebenso wie die vielfältigen Tierschutzinitiativen.

Bei den Orks, um in medias res vorzustoßen, ist natürlich mal wieder alles völlig anders. Wie bei den Juden ist bei ihnen das betäubungslose Halsdurchschneiden und Ausblutenlassen religiöse Pflicht geworden (1), ohne dass sich dafür unmittelbare und direkte Textstellen in Kloran und Tora finden lassen (2). Im Kloran steht bloß (2/168, Recl. S. 46): „Verwehrt hat er euch nur Krepiertes und Blut und Schweinefleisch und das, über dem ein anderer als Allah angerufen ward. Wer aber dazu gezwungen wird, ohne Verlangen danach und ohne sich zu vergehen, auf dem sei keine Sünde… „

Hier sieht man deutlich, dass strengste Unterdrückung des Mohammedanismus nicht nur für die zivilisierte Welt das Allerbeste wäre, sondern auch für die Mohammedanisten selbst, denn wenn ihnen keine Wahl gelassen wird, verzeiht ihnen Alla alles.

Dr. Friedrich Landa, Präsident des Tierschutz-Dachverbandes der Schweiz, berichtet darüber hinaus, dass es seinem Gesprächspartner Hussein Abdul Fattah, einem Schweizer Orkführer, auch in Bezug auf die Hadithe nur gelungen sei, lediglich ein einziges direktes aufzutreiben: „Du kannst alles essen, dessen Halsschlagader durchschnitten ist.“ (Imam Malik, Al-Muwatta 24/2/6).

Über das Schächten als solches in Bezug auf die Qualen des Tieres gibt es unterschiedliche und jeweils begründete Stimmen, wie dem Wikipedia-Eintrag unter 1 (s.o.) zu entnehmen ist (s. auch 3). Unbestreitbar ist allerdings, dass das Töten eines Lebewesens, zumal Säugetieres, zumal Lämmchens, eine zutiefst furchtbare Handlung für das Lebewesen ist, eine Handlung, bei der kein normaler Mensch Freude sondern nur tiefstes Mitleid empfinden kann. Die Orks sehen das leider anders. Kewil hatte diesbezüglich 2007 weite Teile von NECLA KELEKs Buch „Verlorene Söhne“ (4) gebracht (5).

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Es (Das Opferfest, T.) gemahnt an die religiöse Pflicht, den Armen Almosen, zakat, zu geben. Ein Drittel des geschlachteten Tieres darf die Familie behalten, zwei Drittel werden an Bedürftige weitergegeben, so jedenfalls ist es Brauch. Von dieser Großzügigkeit, nicht vom Blut des Opfers, sind meine ersten Erinnerungen an das große Fest geprägt.

Anfang der sechziger Jahre lebten wir auf der asiatischen Seite Istanbuls, in Kadiköy, in einem alten osmanischen Holzhaus. Tage vor Kurban Bayrami wurden Haus und Hof geputzt, die Festkleider gewaschen und gebügelt und wir alle frisch frisiert. Früh am Morgen des ersten Festtages ging mein Vater in die Moschee, wir Kinder und meine Mutter bereiteten inzwischen das Frühstück und stellten uns dann der Reihe nach auf, um Vaters Rückkehr zu erwarten. Als er in seinem feinen Anzug das Haus betrat, küssten wir ihm die Hände und wünschten bayraminiz mübarek olsun, ein gesegnetes Fest. Uns Kindern drückte er dann ein paar Lira in die Hand, damit wir Karussell fahren oder Süßigkeiten kaufen konnten. Kurban Bayrami war kein Schlachtfest, sondern wurde ähnlich wie das „Zuckerfest“ gefeiert, man besuchte sich gegenseitig, trank Tee und aß Baklava. Ein Tier zu schlachten wäre keiner der Familien, die bei uns im Viertel wohnten, in den Sinn gekommen. Das Schlachten war eine Sache der Dörfler in Anatolien, moderne Istanbuler gaben Geld für Armenspeisungen oder drückten an diesem Tag den Bettlern auf der Straße ein paar Münzen mehr in die ausgestreckte Hand.

Meine Mutter entdeckte an diesem Tag stets ihr Mitgefühl für die Straßenkinder. Wenn sie vom Einkaufen zurückkam, brachte sie oft einen Jungen mit, den sie an irgendeiner Straßenecke aufgelesen hatte, und fütterte ihn anschließend mit allem durch, was unsere Küche hergab. Ihm wurden die dreckigen Sachen ausgezogen, er musste sich in der Badewanne schrubben lassen, um danach mit ausrangierten Hosen, Hemden und Schuhen meiner Brüder neu eingekleidet zu werden…

Abends gingen wir ins Konzert nach Caddebostan. Wir saßen auf dem Rang oder dem Balkon, wo es Limonade und Knabberzeug für uns Kinder gab und für die Eltern ein Glas Tee oder Mokka. An uns vorbei eilten die Kellner mit lauter Köstlichkeiten, die den an festlich gedeckten Tischen sitzenden Zuhörern im Parkett zwischen den Musikstücken serviert wurden. Einmal dort unten im Parkett zu sitzen und meze, Vorspeisen, köfte, Lammkotelett, und tatli, Spritzgebäck, serviert zu bekommen war damals mein größter Wunsch, den ich mir irgendwann einmal in meinem Leben erfüllen wollte. Das Blutopfer gab es in einer solchen Gesellschaft nicht – und niemand rief danach… (…)

Als ich dreißig Jahre später wieder zum Opferfest in Istanbul war, hatte sich das Bild völlig verändert… Über sechzig Jahre lang war die Moderne der Leitstern, schien die Türkei auf dem Weg einer rasanten Modernisierung, deren Dynamik auch die Vertreter der europäischen Staaten betörte. Aber heute schlägt das Dorf zurück…

… Im Jahr vorher hatte jede Familie ein Schaf gekauft, diesmal hatten die Familien zusammengelegt, um sich gemeinsam ein Rind leisten zu können. Am Abend vor dem Fest zogen die Männer los, um das Tier vom Viehtransporter abzuholen. Es war ein großes braunes Rind mit riesigen Augen, das, von allen bestaunt, an einen Baum gebunden auf den Tod wartete.

Überall im Viertel, in Gärten, Balkonen, auf Terrassen, blökten, muhten und meckerten Tiere. Als am nächsten Morgen der Muezzin von der nahen Moschee zum Gebet rief, waren bereits alle auf den Beinen, und nach dem Gebet trafen sich die Männer, um vor dem Haus mit Schaufeln ein großes Loch auszuheben. Ihre erwartungsvolle Unruhe übertrug sich auf das Rind, das immer aufgeregter an seinem Strick zerrte, bis einer der Männer ihm die Hinterläufe so fest zusammenband, dass es sich nicht mehr rühren konnte.

Ich stand am Fenster im ersten Stock und sah zu. Als die Grube fertig war, brachten die Männer das Tier zu Fall, einer von ihnen sprang hinzu und durchtrennte die Halsschlagader. Das Tier zappelte und zuckte, bis zwei Männer auf seinen Körper stiegen und so lange mit den Knien wippten, bis das Blut aus dem Rind in einem dicken Schwall in die ausgehobene Kuhle floss und einen roten See entstehen ließ. Nach einer Ewigkeit erst, so schien es mir, hörte der Körper zu zucken auf. Dann begannen die Männer, mit Messern und Beilen den riesigen Kopf vom Körper zu trennen, und legten das Haupt in den Rinnstein der Straße.

Die Kinder hatten sich das Schauspiel nicht entgehen lassen, und niemand hatte sie gehindert, dem grausigen Spektakel zuzuschauen. Jetzt wurden die Jungen mutiger und wagten, sich dem Kopf zu nähern, umkreisten ihn und imitierten die aufgerissenen Augen des Tieres, um ihre Schwestern zu erschrecken.

Vor jedem der Häuser spielte sich die gleiche brutale Inszenierung ab, durch die Straßen strömte Blut, begleitet vom Geruch des Todes. Die Männer schlitzten die Tiere auf, bargen die Eingeweide, hackten die Beine ab und zogen den Kadavern die Felle ab. Wenn das Gröbste erledigt war, kamen die Frauen mit großen Tabletts, um die Fleischberge im Schmutz der Straße zu zerteilen und unter den beteiligten Familien aufzuteilen. Dann wurde das Fleisch in Beutel gestopft und – bis auf den Festtagsbraten – in die Tiefkühltruhe gepackt.

Ich war schockiert von dem Anblick, nur mühsam gelang es mir, meine Fassungslosigkeit vor den Verwandten zu verbergen. „Wer soll denn das viele Fleisch nur essen?“, fragte ich. „Geht ihr jetzt in die Armenviertel und verteilt es?“ Da lachten meine Gastgeber und sagten: „Wir leben doch selbst schon im Armenviertel. Nein, das Fleisch ist für uns!“ – „Aber warum schlachtet ihr denn überhaupt?“, wollte ich wissen. „In jedem Supermarkt gibt es Fleisch zu kaufen, wozu das Ganze?“ Meine Verwandten verstanden mich nicht. „Wir können es uns leisten, und es ist unsere Pflicht vor Gott“, sagten sie.

Es ging gar nicht mehr um den spirituellen Geist des Festes, um das Teilen und das Almosen für Bedürftige, sondern es war eine Prestigeangelegenheit geworden, bei der anderen gezeigt werden sollte: Seht her, wir können es uns leisten, ein Rind zu schlachten – und nicht nur ein Lamm.

Die Bilder dieses Tages ließen mich lange nicht los. Vor allem beschäftigte mich die Frage, was dieses alljährliche Ritual für die Männer bedeuten mochte, die sonst Schneider oder Schlosser, Buchhalter oder Verkäufer sind – und einmal im Jahr Herren über Leben und Tod. Einmal im Jahr nehmen sie den Dolch in die Hand, um mitleidslos eine Kreatur zu töten – um Gott zu dienen, behaupten sie.

Die türkische Regierung hat das eigenhändige Schlachten untersagt, ausgebildete Schlachter sollen auf extra eingerichteten kommunalen Schlachtplätzen den entscheidenden Schnitt ansetzen. Die Familien, bei denen ich zu Besuch war, wussten das, aber niemanden interessierte es, auch die Polizei nicht. Illegales Schlachten wird mit einer Strafe von bis zu 500 Euro sanktioniert. Aber niemand wird belangt. Die Vorschriften sind für die Europäer gemacht worden, damit man in Brüssel etwas vorweisen kann. Was tatsächlich passiert, ist etwas anderes. Und so färbt sich der Bosporus Jahr für Jahr von neuem rot vom Blut Millionen getöteter Tiere.

Selbst die Zeitung Hürriyet stellte am 21. Januar 2005 resigniert fest, dass das diesjährige Opferfest wieder „zu einem blutigen Drama“ geworden sei: „Es gab offizielle Schlachthäuser, aber für viele Bürger schien der Weg dahin offensichtlich zu weit, sie wollten es eigenhändig bei sich zu Hause, im Garten oder auf der Straße erledigen. Sie gingen in Parks, auf die Straße, auf den Balkon, sogar auf Kinderspielplätze. Sie banden die Tiere an Bäume und an Laternenpfähle, auf Spielplätzen an die Kinderschaukeln und an die Basketballkörbe und hinterließen überall blutige Spuren. Innereien, Pansen, abgeschlagene Köpfe ließ man zurück. Ganz Istanbul war ein Blutbad. Dieses Land will nach Europa, und allen soll gezeigt werden, dass wir dafür bereit sind. Aber dieser Tag war ein heftiger Rückschlag.“ (…)

„Als ich kürzlich für vier Wochen in der Türkei war, habe ich beschlossen, Allah einen Widder zu opfern“, erzählte ein bekannter türkischstämmiger Schriftsteller am 30. September 2004 in der „Zeit“. Er glaubte, ein Tier schlachten zu müssen, um sich seiner selbst und seines Glaubens zu vergewissern oder, wie er sagt, „seinem Gott zu opfern“. Fasziniert den Geistesarbeiter die Bluttat? Was will er uns damit sagen – ich bin ein gläubiger Muslim? Oder: Seht her, ich bin ein echter Kerl? Oder: Ich töte für Allah? Man könnte diesen Rückfall eines in der aufgeklärten europäischen Kultur aufgewachsenen Intellektuellen in eine barbarische Tradition für die spinnerte Marotte eines Einzelnen halten – wenn sein selbstbewusstes Bekenntnis zu dem Blutopfer nicht zugleich symptomatisch wäre. So wie Mohammed im Jahr 624 nach Christi Geburt nicht versucht hat, das Christentum weiterzuentwickeln, sondern sich auf Abraham berufen hat, um den Ursprung der eigenen Religion zeitlich vor den des Christentums zu verlegen, so agiert auch der Islam heute. Der Rückgriff auf archaische Traditionen ist die Rückkehr zur „wahren“ Religion.

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Kewil hat herausgefunden, um wen es sich bei dem „Schriftsteller“ handelt: Es ist der Linke Feridun Zaimoglu, der solches in einem Interview mit der „Zeit“ am 30. September 2004 (#41) äußerte. Das Titelbild der Zeitung ist noch aufzufinden, das Interview ist inzwischen – anders als ältere und jüngere Spuren Zaimoglus – spurlos verschwunden.

Necla Kelek, die manchmal etwas unscharf wird, wenn sie meint, sich als Mohammedanistin behaupten zu müssen, die aber ganz ausgezeichnete Texte hinlegt, wenn sie sich davon befreit wähnt, trifft den Nagel auf den Kopf, da sie schreibt: „So wie Mohammed im Jahr 624 nach Christi Geburt nicht versucht hat, das Christentum weiterzuentwickeln, sondern sich auf Abraham berufen hat, um den Ursprung der eigenen Religion zeitlich vor den des Christentums zu verlegen, so agiert auch der Islam heute. Der Rückgriff auf archaische Traditionen ist die Rückkehr zur ‚wahren‘ Religion.“

Hierbei kann angemerkt werden, dass die Vorverlegung des Mohammedanismus eher als ideologischer Kunstgriff in konkreter Gegnerschaft zu Judentum und Christentum gesehen werden kann, dass die inhaltliche Rückbesinnung aber nicht einfach eine allgemeine Rückbesinnung im Sinne eines „früher war alles besser“ ist, sondern explizit die Rückbesinnung auf die brutalsten, rücksichtslosesten und wahnsinnigsten Aspekte der (arabischen) Vergangenheit. Vor Klo H. Metzel hatten die Frauen beispielsweise weitreichende Rechte und Freiheiten, welche dieses Monster rigoros einschränkte (6). Insofern ist Kommentator Flash m.E. aus christlicher Sicht zuzustimmen, der zum vorherigen Beitrag auf diesem Blog schrieb (7): „Der Islam ist die Antithese zum Christentum. Jeder einzelne „Wert“ des Christentums – pervertiert.“

Martin Vorländer, Dimmi und Vikar in der Türkei, hatte von all dem überhaupt nichts begriffen, als er 2004 schrieb (8):

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„Die Kreuzkirche hat keine festen Kontakte auf institutioneller oder persönlicher Ebene zu muslimischen Vertretern oder Nachbarmoscheen. Meine Erfahrungen beschränkten sich von daher auf Beobachten und Miterleben des islamisch geprägten Alltags. Man gewöhnt sich an den vielstimmigen, nicht unbedingt abgestimmten Gebetsruf der umliegenden Moscheen. Man lernt, die mit fortschreitender Fastenzeit zunehmende Gereiztheit im Istanbuler Straßenverkehr einzukalkulieren. Es ist ein Erlebnis, wenn an Kurban Bayrami, dem Opferfest, die muslimischen Nachbarn auf dem Lagerplatz des Gemüsehändlers vis à vis der Kirche eine Kuh schächten und das Fleisch eimerweise im Viertel verteilen. In den Abendnachrichten werden alljährlich die Bilder der ausgebrochenen Kühe gezeigt, die vor dem Schächtmesser auf Autobahnen oder Spielplätze flüchten konnten.“

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Was für ein ignorantes, gefühlloses Obera*schl*ch! Einen weiteren, sehr wichtigen Aspekt nennt indessen Frau Kelek, indem sie die privaten aber öffentlichen Schlachtungen genau beschreibt.

Was mag dieses schaurige Schauspiel in den vielen Kinderseelen anrichten? Wie mag es sich auf ihre Fähigkeit zu Empathie, Konstruktivität und Zusammenarbeit auswirken? Auf ihr Verhältnis zu Gewalt, zum Töten, wenn es als „Freudenfest“ daherkommt und als Alltäglichkeit? Wenn die Tieropfer verspottet werden? Wenn alles voller Blut und Tod und Leichenresten ist? Wenn man diesem grausigen Treiben in der ganzen Türkei nicht mehr entkommen kann?

Wie in einer Verbrecherbande oder einem Satanistenzirkel wird JEDER gezwungen, sich zu versündigen, und die Kinder werden von klein auf an das Töten und Sterben und an die Selbstverständlichkeit zu töten, wenn man die Macht dazu hat, gewöhnt.

Es wäre übrigens m.E. naiv zu glauben, dass der Genehmigung von Halal-Food in Deutschland NICHT letztendlich eine Blutorgie wie die türkische folgen würde. Das ist ein allgemein-mohammedanistischer Ritus – schockierend daran besonders in Bezug auf die Türkei ist lediglich die Vorstellung, dass IM ERNST überlegt wird, dass dieses barbarische Land unserer Zivilisation beitreten könnte.

Wie man auch hier jedenfalls deutlich sieht, ist die Renaissance des Mohammedanismus gleichbedeutend mit einer Renaissance des Mordens und Schlachtens, des Schlechten im Menschen, welches jener hervorbringt und fördert.

Aber so deprimierend will ich heute nicht enden und bringe Ihnen daher im Folgenden ein Kapitel aus dem Buch „Immer lustig in Bullerbü“ (Oetinger 1988) der großartigen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren (9), welches die Sicht des Westens bestens illustriert.

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Ich bekomme ein Lamm

Am lustigsten ist es vielleicht im Frühling. Inga und ich versuchen immer herauszufinden, wann es am lustigsten ist. Inga findet, es ist im Sommer am lustigsten, und ich finde, es ist im Frühling am lustigsten. Und dann natürlich zu Weihnachten – das findet Inga auch.

Nun will ich etwas erzählen, was im Frühling geschah. Wir haben eine ganze Menge Schafe hier in Bullerbü, und die bekommen jedes Jahr Lämmer. Lämmer sind das Niedlichste, was es gibt. Sie sind niedlicher als Kätzchen und junge Hunde und Ferkel. Ich finde, sie sind beinahe noch niedlicher als Kerstin – aber das wage ich nicht zu sagen, wenn Ole in der Nähe ist.

Während der Zeit, in der die Schafe ihre Lämmer bekommen, laufen wir jeden Morgen zum Schafstall, um zu sehen, wie viele Lämmchen in der Nacht hinzugekommen sind. Wenn man die Tür zum Schafstall öffnet, blöken alle Schafe, so sehr sie können. Die Lämmer blöken zart und fein und nicht so dumpf wie die Mutterschafe und die Schafböcke. Fast jedes Mutterschaf bekommt zwei Lämmer.

An einem Sonntagmorgen, als ich in den Schafstall hinunterkam, sah ich ein Lamm tot im Stroh liegen. Ich lief sofort zu Papa und erzählte es ihm. Und er kam gleich mit und sah nach, warum das Lamm tot war. Es war gestorben, weil das Mutterschaf keine Milch im Euter gehabt hatte. Das arme, arme Lamm! Es hatte sterben müssen, weil es nichts zu essen bekommen hatte. Ich setzte mich auf die Schwelle zum Schafstall und weinte. Bald kam auch Inga und erfuhr alles und da weinte sie auch.

„Ich will nicht, dass Lämmer sterben müssen!“, sagte ich zu Papa.

„Das will doch niemand“, sagte Papa. „Aber hier ist noch eins, das wohl sterben muss.“

Er zeigte auf ein kleines Lamm, das er im Arm hielt und das ganz elend aussah. Es war der Bruder des toten Lamms. Es konnte natürlich auch keine Milch von seiner Mutter bekommen. Und Milch ist das Einzige, was neugeborene Lämmchen essen können. Deshalb sagte Papa, dass wir das Brüderchen des toten Lamms schlachten müssten, damit es nicht verhungern musste. Als wir das hörten, weinten Inga und ich noch mehr. Wir weinten ganz schrecklich.

„Ich will nicht, dass Lämmer sterben müssen!“, schrie ich und warf mich auf die Erde.

Da hob Papa mich auf und sagte: „Nicht weinen, Lisa!“ Und dann sagte er: „Du könntest ja versuchen, das kleine Lamm mit der Flasche aufzuziehen. Genau wie ein Wickelkind.“

Oh, wie wurde ich froh – ich glaube nicht, dass ich jemals so froh gewesen bin. Ich hatte gar nicht gewusst, dass man Lämmer füttern kann wie Wickelkinder. Papa sagte, ich solle nicht allzu sicher sein, dass es mir gelingen varde. Er glaubte, das Lamm varde trotzdem sterben, aber wir könnten es ja einmal versuchen.

Inga und ich liefen zu Tante Lisa. Sie gab uns eine Flasche mit einem Sauger. Daraus hatte Kerstin ihre Milch bekommen, als sie noch ganz klein gewesen war. Dann liefen wir wieder zu Papa.

„Papa, könnten wir dem armen Lämmchen nicht etwas Sahne zu trinken geben?“, fragte ich.

Aber da sagte Papa, wenn ich dem Lamm Sahne gäbe, würde es krank werden. Sein Magen könnte nur Milch vertragen, die mit Wasser verdünnt sei. Papa half mir, die Milch zu verdünnen, und wir wärmten die Flasche in heißem Wasser. Dann steckte ich dem Lamm den Sauger ins Mäulchen. Und, stellt euch vor, es begann sofort zu saugen. Man konnte sehen, wie hungrig es war.

„Jaja, nun bist du die Pflegemutter von diesem Lammkind“, sagte Papa. „Aber es muss von früh bis spät zu essen bekommen. Du darfst also nicht die Lust verlieren.“

Inga sagte, wenn ich die Lust verlieren sollte, brauchte ich ihr nur Bescheid zu sagen, sie würde das Lamm sehr gern für mich füttern. Aber ich sagte:

„Haha, du glaubst doch wohl nicht, dass man die Lust verliert, Lämmchen zu füttern?“

Ich taufte das Lamm Pontus und Papa sagte, es sei nun mein eigenes Lamm. Es war ein Glück, dass alles geklärt war, bevor Lasse und Bosse an diesem Sonntagmorgen aufwachten, sonst hätte es bestimmt Krach gegeben wegen Pontus, glaube ich.

„Dass man sich an einem Sonntag nicht einmal richtig ausschlafen kann, ohne dass Lisa gleich ein Lamm bekommt“, sagte Lasse und war ein bisschen böse, weil nicht er es gewesen war, der Pontus bekommen hatte.

In der ersten Zeit waren immer alle Kinder aus Bullerbü dabei, wenn ich Pontus fütterte. Aber bald verloren sie alle die Lust.

Es ist eigentlich merkwürdig, wie hungrig Lämmer sind. Mir scheint, sie sind fast immer hungrig. Jeden Morgen, bevor ich zur Schule ging, rannte ich zum Schafstall und gab Pontus zu trinken. Sobald er mich sah, kam er angelaufen und wackelte mit seinem kleinen Stummelschwanz und blökte ganz süß. Er war vollkommen weiß, aber auf der Nase hatte er einen kleinen schwarzen Fleck; man konnte ihn also gut von den anderen Lämmern unterscheiden. Agda gab ihm die Flasche, wenn ich in der Schule war. Aber sobald ich nach Hause kam, musste ich ihm eine neue Mahlzeit geben. Und spät am Abend musste Pontus wieder etwas haben. Einmal bat ich Inga, Pontus zu füttern, aber da sagte sie:

„Morgen! Heute habe ich keine Zeit.“

Aber ich hatte Papa ja versprochen, Pontus zu füttern und die Lust nicht zu verlieren – und das tat ich auch nicht. Denn ich hatte Pontus schrecklich gern. Am liebsten mochte ich ihn, weil er sich so freute, wenn er mich sah. Pontus dachte sicher, ich sei seine richtige Mama. Ich fragte Lasse und Bosse, ob sie nicht auch glaubten, dass Pontus glaube, ich sei seine richtige Mama, und da sagte Lasse:

„Sicher glaubt er das. Du siehst doch genauso aus wie ein Schaf«

Eines schönen Tages sagte Papa zu mir, ich müsse Pontus beibringen, seine Milch aus einer Schüssel zu trinken. Er könne ja schließlich nicht aus der Flasche trinken, bis er ein großer Schafbock sei.

Armer Pontus! Er konnte einfach nicht begreifen, warum ich ihm plötzlich eine Schüssel vor die Nase setzte. Er wusste nicht, wie er es anstellen sollte zu trinken. Er schnupperte an mir herum, suchte die Flasche und blökte kläglich.

Bosse war dabei und sah zu. „Trink schon die Milch“, sagte er zu Pontus. „Sei nicht so dumm, du brauchst nur anfangen zu trinken.“

Ich wurde sehr böse auf Bosse.

„Pontus ist doch nicht dumm“, sagte ich. „Du hast keine Ahnung von Lämmern.“

Aber Pontus schnupperte nur an der Milch herum und blökte und war traurig.

Auf jeden Fall verstehe ich mich besser auf Lämmer als Bosse. Denn ich fand den Kniff! Ich steckte meine Hand in die Milch. Und denkt nur, da begann Pontus, an meinen Fingern zu saugen. Er saugte und saugte und schlürfte auf diese Weise die ganze Milch in sich hinein. Etwas kleckerte natürlich daneben.

Einige Zeit saugte Pontus seine Milch von meinen Fingern. Aber eines Morgens, als er so richtig, richtig hungrig war, konnte er nicht abwarten, bis ich meine Hand in die Milch getaucht hatte. Er fing einfach an, allein zu trinken. Und es ging großartig. Danach brauchte er nie mehr an meinen Fingern zu saugen. Das war eigentlich schade, denn er war so lieb, wenn er dastand und saugte.

Als es im Frühling wärmer wurde, ließ man die Schafe auf unsere Weide. Und die Lämmer sollten lernen, Gras zu fressen. Milch brauchten sie aber immer noch. Nun ging ich also jeden Tag mit meiner Milchschüssel zur Schafweide hinaus. Wenn ich an den Zaun kam, stellte ich mich nur hin und rief, so laut ich konnte, „Pontus“. Dann hörte man ein zartes Blöken weit hinten auf der Weide, und Pontus kam in voller Fahrt angerast und sein kleines Stummelschwänzchen wackelte hin und her.

Jetzt ist Pontus so groß geworden, dass er keine Milch mehr trinkt. Er frisst Gras und knabbert Blätter und ist sehr brav und wird sicherlich noch ein großer, prächtiger Schafbock.

Wer weiß, vielleicht bekomme ich noch öfter in meinem Leben Lämmchen. Oder vielleicht Hunde oder Katzen oder Kaninchen. Aber nichts so Liebes wie Pontus. Nie, nie, niemals werde ich ein Tier so gern haben, wie ich Pontus gern habe.

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Time am 26. Oktober 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Schächten
2) http://www.tierschutz.cc/dachverband/docs/aussendungen/aus169.html
3) http://www.freiheit-fuer-tiere.de/zeitschriftausgaben/ausgabe207/tierschutzrecht/protestgegenbetaeubungslosesschaechten.html
4) http://www.amazon.de/Die-verlorenen-Söhne-Befreiung-türkisch-muslimischen/dp/3442154367/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1288113339&sr=8-1
5) http://kewil.myblog.de/kewil/340
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/08/alla-hasst-frauen/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/25/dont-feed-the-parasite/#comment-710
8- http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:peh_1KUaYUMJ:www.lutherspass.de/ausland_oekumene/berichte/2004/reader_2004_36_Istanbul.html+sch%C3%A4chten+istanbul&cd=70&hl=de&ct=clnk&gl=de
9) http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren

 

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3 Antworten to “Mäh, Lämmchen, mäh”

  1. L. Says:

    „…sondern explizit die Rückbesinnung auf die brutalsten, rücksichtslosesten und wahnsinnigsten Aspekte der (arabischen) Vergangenheit. Vor Klo H. Metzel hatten die Frauen beispielsweise weitreichende Rechte und Freiheiten, welche dieses Monster rigoros einschränkte (6). Insofern ist Kommentator Flash m.E. aus christlicher Sicht zuzustimmen, der zum vorherigen Beitrag auf diesem Blog schrieb (7): „Der Islam ist die Antithese zum Christentum. Jeder einzelne „Wert“ des Christentums – pervertiert.““

    Dazu wäre zu ergänzen:

    Stand der Staatstheorie zur Zeit Mohammeds war das römische Bürgerrecht und die Christen waren in Rom gerade dabei die Sklaverei abzuschaffen, was für ganz Kontinentaleuropa (außer muslimisch besetzten Gebieten) nach der Schlacht auf dem Lechfeld (955) auch realisiert wurde. In England wurde die Sklaverei im übrigen erst nach dem Sieg der Normannen (1066) abgeschafft und man kann die Bemühungen Robin Hoods durchaus als Kampf zur Wiedererrichtung eines Sklavenhaltersystems interpretieren.
    Jedenfalls in christlichen Gebieten wurde die Institution der Sklavenhaltung als mindestens fragwürdig angesehen und die 1000jährige europäische Periode ohne Sklaverei in Europa ist weltweit einmalig. So etwas gab es sonst nirgendwo. Wer slawische Heiden einfing und mit gutes Gewinn ins muslimische Andalus verkaufte (das gab es!), machte dies unter Einsatz seines Lebens.
    Aber nicht nur in diesem Bereich ist der Rückschrit zu sehen.
    Wie man am Beispiel der ersten deutlich älteren Ehefrau von Mohammed, die ja eine erfolgreiche und wohlhabende Geschäftsfrau war, die sich einen erheblich jüngeren Mann aussuchte, erkennen kann, hat er eben nicht die Rechte der Frauen verbessert.
    In der damaligen kriegerischen Beduinengesellschaft gab es stets einen Frauenüberschuß aber die Frauen konnten auch von ihrem Mann erben und auch in seiner Abwesenheit einer Tätigkeit nachgehen (und wohl auch Sex haben). Sie waren in der Vor-Mohammedzeit sogar nach heutigem Verständnis halbwegs emanzipiert und dies hat Mohammed abgeschafft. Die Einführung der Steinigung – einer Strafe, die vom Judentum bekannt war – aber auch schon da seit Jahrhunderten nicht mehr angewandt wurde – für den einvernehmlichen außerehelichen Sexualvekehr ausschließlich der Frauen war auch ein für damalige Verhältnisse starker Rückschritt nur zu Lasten der Frauen und auch ihre Versorgung hat er durch die Einschränkung ihrer Erbfähigkeit und ihrer Tätigkeitsmöglichkeiten deutlich verschlechtert. Die von Mohammed herbeigeführte Ansehensverschlechterung der Frauen führte sie nur noch weiter in die Abhängigkeit der Männer.
    Die Meinung, daß Mohammed für seine Zeit fortschrittlich war und die Stellung der Frau verbessert hat, ist schlicht falsch. Das Gegenteil ist richtig und gilt aber auch allgemein:

    Über diese Geschlechterapartheid hinaus hat er die Sklaverei (hatte durch den Einfluß des Christentum schon erhebliche Legitimationsprobleme) , den Glaubenskrieg (vor M. völlig unbekannt), die Pädophilie (gab es sicher aber ohne institutionelle Verankerung), die Genitalverstümmelung (vorher keine institutionelle Verankerung) und die Prostitution institutionalisiert und die für die damalige Zeit fortschrittliche jüdische Regel „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ außer Kraft gesetzt. Die aus dem Juden- wie dem Christentum bekannte Gleichheit aller Menschen vor Gott und die aus dem römischen Recht bekannte Bürgerschaft wurde von ihm zugunsten einer Schichtung der Gesellschaft in Gläubige, Ungläubige, Männer, Frauen und Sklaven verworfen. Im Kern führte er die Gesellschaft in die Frühzeit der alten Griechen (gut 1000 Jahre vorher) zurück.

    Selbst für das 7, Jahrhundert nach Christus vertrat er reaktionäre Ansichten aus dem AT, die von Juden wie Christen schon seit langem überwunden waren und die – vermutlich deshalb – auch bei den Arabern im Abklingen waren.

    Möglicherweise ist die Institutionalisierung dieser reaktionären Ansichten im Rahmen des Islam ein historisch einmaliger gesellschaftspolitischer Rückschritt unter dem diese Welt bis heute zu leiden hat.

  2. cashca Says:

    Das alles geschieht im Namen der Religion, das alles noch im 21.Jahrh.
    Sind wir wirklich im Altertum stehen geblieben?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemals ein Gott, oder wie immer wir die Macht über uns nennen, grausamkeiten und so stige Absurditäten von dem Menschen je,als verlangt hat.
    Was da heute von den Religionsherren, die sich als u fehlbar halten, erzählt und behauptet wird, ist deren Phantasie, die über die Jahrhunderte immer wieder weitergegeben wird und diese grausamen Spektakel weiterleben lässt.
    Diese grausamen Phantasien der Erfinder vor Tausenden v. Jahren, die sie als Gesetz ausgeben, angeblich empfangen von Gott, in einer Vision oder sonst was, leben bis heute weiter.
    Diese sog. psychopatsxhen „VISIONSEMPFÄGER, “ hatten wohl eher einen Rauschzustand, oder waren schon geistesgestört, anders lässt sich vieles nicht erklären.
    Besonders deutlich ist das bei Mohamed ,was der angeblich von sich gab, wie er sich den Kindern näherte u. sexuell missbrauchte , kann doch kein normaler aufgeklärter Mensch heute mehr ernst nehmen.
    Das als Verhaltensweise und als Glaubensregel für die heutige Zeit zu erklären, das als Religion zu verkaufen, das ist Wahnsinn , aber keine Religion, kein Gott der Liebe.
    Die wahre Göttlichkeit über uns hat mit Sicherheit ein anderes Profil und dürfte wohl erzürnen über die Menschheit hier auf Erden.
    Ein Religion, die Grausamkeiten und Perversitäten verordnet, kommt nicht von Gott, das ist das Werk von Kranken, von Irren,
    von Menschen mit Halluzinationen, die das als Befehl Gottes oder Allahs weitergegeben haben und bis in die heutige Zeit Bestand haben.
    Gott., .Allah.., Mohamed, hat gesagt.. gilt immer noch als Glaubenssatz, wissend, dass es damals Lebende einfach so erzählt und aufgeschrieben haben und als Lehre Gottes oder Allahs verkündet haben. Diese Lehre verursacht bis heute Unheil, vermutlich auch weiterhin.
    Unfassbar.

  3. l1werner Says:

    cashca

    Mohammed hat sich – wenn wir der Überlieferung glauben wollen – gerade mal mit einem Kind abgegeben – das dann auch seine Lieblingsfrau wurde.
    Der Mann hat so viele üble Sachen gemacht, das wir ihm nicht noch was andichten sollten, was nicht zutreffend ist. Das ist nämlich dann kontraproduktiv.

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