Alla liebt nicht alle (#11)

Dieses hässliche Geschwür (s.o.) hinterließen die Mohammedanisten auf der Erdoberfläche, als sie auch aus Griechenland gejagt wurden.

Wie seltsam, einen Gott zu verehren, der einem nur Unglück bringt, der einen dumm und krank und zum Abschaum der Menschheit macht. Wie seltsam, sich SELBST zum Abschaum zu machen, den niemand will, da es doch gar keinen Alla gibt, der solches tun könnte. Es gibt nur die Schrift eines geisteskranken Kriminellen: greinendes Gefasel, Flüche, Verwünschungen, Bedrohungen und sadistische Fantasien.

Das Abartigste von allem: Bei uns könnten sie sich befreien und zu einem glücklichen Leben finden, aber nein, viele von ihnen stecken alle ihre Kraft darein, unser System, unsere Kultur und unsere Freiheit zu zerstören, und die Orks, die das nicht tun, sehen den Jihadisten bewundernd bei ihrem schändlichen Treiben zu.  In unser beliebten Serie „Warzenschweine sind sehr hässlich – aber hässlicher sind Moscheen“ sehen sie die Überreste eines Satanshauses in Konitsa, Griechenland.
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Time am 6. November 2010

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2 Antworten to “Alla liebt nicht alle (#11)”

  1. Flash Says:

    Beim Lesen dachte ich bereits daran, daß es Alla sicherlich nicht gibt, wohl aber Satan. Denn irgendeine geistige Macht muß diese Versklavung ja vorantreiben…??

    Und schon lese ich die Einordnung der Ex-Moschee als „Satanshaus“. Wörtlich gemeint oder nicht: die Assoziation kommt eben wie von selber.

    Was für politkorrekte Mainstreamler sicherlich den Kopf schütteln läßt, müßten (christliche) Kleriker eigentlich doch zuhauf aussprechen. Hat der Mohammedanismus nicht alle Merkmale einer Satanssekte?! Was würde man dem Pfarrer, dem Priester tun, der das so formulierte? Von der Kanzel, womöglich?

  2. mathieu Says:

    Schon ein bisschen skurril. Die Islamisten schmeißen sich jetzt auch schon als lebende Bomben in die Moscheen:

    Focus berichtet von zwei weiteren zerstörten Moscheen samt ein paar Gläubiger:
    „Blutiger Freitag in Pakistan: Bei Angriffen auf zwei Moscheen im unruhigen Nordwesten sind am Freitag mindestens 70 Menschen getötet worden, Dutzende wurden verletzt. Pakistanische Medien sprachen von einem der schwersten Anschläge in diesem Jahr.
    Im ersten Fall riss ein jugendlicher Selbstmordattentäter während des Freitagsgebets in einer Moschee in Darra Adam Khel zahlreiche Gläubige mit in den Tod. „Bestätigt sind 67 Tote, etwa 65 wurden bei dem Angriff verletzt“, sagte am Abend ein Behördensprecher. Von der Moschee blieben nur Trümmer übrig.

    Nur wenige Stunden später warfen Unbekannte Handgranaten in eine Moschee in einem Vorort der Provinzhauptstadt Peshawar und töteten mindestens drei Gläubige, die dort zum Abendgebet versammelt waren. Hierbei wurden rund 20 weitere Menschen verletzt. Nach Polizeiangaben hielten sich 60 bis 70 Menschen in der Moschee auf. „Die Angreifer schleuderten drei Handgranaten unter die zum Abendgebet versammelten Gläubigen“, sagte ein Polizeisprecher.

    Bei dem Selbstmordanschlag in Darra Adam Khel war ein 14 oder 15 Jahre alter Junge in die Moschee eingedrungen und hatte den Sprengstoff an seinem Körper gezündet. Durch die Wucht der Detonation wurden auch Häuser in der Umgebung beschädigt. Augenzeugen berichteten, der Attentäter habe Komplizen gehabt, die nach der Detonation in die Luft gefeuert hätten und dann verschwunden seien.

    Zu diesem Anschlag bekannten sich die radikal-islamischen Taliban. Es wird vermutet, dass sie Vergeltung an den Bewohnern üben wollten, weil diese eine im vergangenen Jahr mit Hilfe der Regierung aufgebaute Miliz im Kampf gegen die Taliban unterstützten.“

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