Mohammedanistische Pädagogik (#1)

Kinder ernstnehmen, ihnen auf gleicher Augenhöhe begegnen, ihnen Verantwortung übertragen, viel draußen sein und sie hin und wieder nach Herzenslust herumschreien zu lassen sind wichtige Aspekte mohammedanistischer Reformpädagogik.

Sie gehen bis auf den Begründer des Mohammedanismus, Klo H. Metzel zurück, der sich in vorbildlicher Weise durchaus auch mal mit kleinen Mädchen einließ, wenn alle seine Kamele Migräne hatten.

Von den Kindergartenorks bis zu den jungen Heranwachsenden – die mohammedanistische Pädagogik hat umfassende Konzepte der Begleitung entwickelt und ist in der Lage, mit einer minimalen Fehlerquote gnaden- und bedingungslose Exekutoren des Willens ihrer Führer zu produzieren.

Die Überlegenheit mohammedanistischer Pädagogik wird nicht zuletzt durch ihr ästhetischstes Produkt (1), die „Ich-Bombe“, bewiesen.

Unsere neue Serie zeigt die Vielfalt, Weisheit und den Erfolg orkischer Pädagogik für jedermann anschaulich und setzt Sie ohne viele Worte ins Bild. Klar ist: Im Mittelpunkt steht beim Mohammedanismus immer das Kind!

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Time am 26. November 2010

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1) http://www.welt.de/print-welt/article176827/Kunst_des_Maertyrertums.html

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