Letztlich unbesiegbar

Von Thomas Speckmann bringt die heutige FAZ einen (wie stets interessanten) Aufsatz über die westliche Kriegführung einst und jetzt.

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„Ritter, Tod und Taliban“ oder „Vom unheroischen Westen“

Angeblich sind Demokratien nicht so kriegs- und opferbereit wie frühere Gesellschaften: Eine militärische Selbstwahrnehmung voller Mythen und Legenden.

Früher war bekanntlich alles besser – selbst im Krieg. Früher zog der Westen mit wehenden Fahnen in die Schlacht. Früher waren die westlichen Demokratien standhaft an der Heimatfront. Und heute? Alles vorbei, verloren, vertan. So oder so ähnlich lesen sich viele Kommentare zum Kriegsgeschehen in Afghanistan. Und in der Tat: Auf ihrem Gipfel in Lissabon hat die Nato ein neues strategisches Konzept beschlossen, das einen weiteren Exportversuch ihrer kollektiven Verteidigung in ferne Weltgegenden unwahrscheinlich werden lässt. Die Niederlande haben bereits im August ihren Kampfeinsatz am Hindukusch aufgegeben, Kanada will nächstes Jahr folgen – der beste Beweis für diejenigen, die behaupten, der Westen habe seinen kriegerischen Schneid verloren. Doch dieser Eindruck täuscht. Das gegenwärtige Verhalten der westlichen Nationen ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel in ihrer Kriegsgeschichte, ja es ist so alt wie der Westen selbst.

Schon in der Antike zeigte sich der Westen nicht heroischer als heute. Athens Blütezeit begann mit einer politischen Dummheit, die aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts als Déjà-vu westlicher Militärinterventionen erscheint: Im Jahr 500 v. Chr. beschlossen die ionischen Städte in Kleinasien vom Perserreich abzufallen. Sie baten Athen um militärischen Beistand. Nach den Analysen des britischen Historikers Tom Holland war das Ergebnis eine schmerzvolle Niederlage im ersten Angriffskrieg einer Demokratie gegen eine Autokratie. Athens Volksversammlung lehnte fortan jedes weitere Hilfsgesuch vom Kriegsschauplatz ab, so verzweifelt die Anfragen auch waren.

Militärisch war die athenische Expeditionsstreitmacht nach dem Urteil Christian Meier zwar nicht besonders ins Gewicht gefallen. Politisch reichte ihre Entsendung aber aus, um die Perser zu veranlassen, nach der Niederschlagung des Aufstands die Ionier und ihre Verbündeten bestrafen zu wollen. Die Perserkriege gegen das griechische Festland waren die Folge. Erst jetzt, da sich die Athener aus Angreifern in Übersee zu Verteidigern ihrer Heimat wandelten, konnten sie die Perser besiegen und selbst zur antiken Supermacht aufsteigen. Viele Denker der Reformationszeit sollten die heroischen Ereignisse von Marathon und Salamis zu einem Musterbeispiel abendländischer Tugenden und Werte erklären – im Gegensatz zu den Kreuzzügen. Es schien am Ende rechtschaffener, sich zu verteidigen als anzugreifen, und besser, für die Freiheit zu kämpfen als religiös-fanatisch.

Auch die Römer zahlten Lehrgeld in asymmetrischen Kriegen, die militärisch nicht zu gewinnen waren. Was dem Westen heute der islamistische Terrorismus mit Anschlagsversuchen wie jüngst durch Luftfrachtpakete aus dem Jemen, waren die Germanen für Rom: Sie fielen immer wieder in die linksrheinischen Provinzen ein. Wie der Westen bis heute glaubt, sich am Hindukusch verteidigen zu müssen, kam auch Rom zu der Überzeugung, nur in einer offensiven Defensive seine Reichsgrenzen schützen zu können. Unter Kaiser Augustus sollte Germanien „befriedet“ werden.

Was der Westen in Afghanistan als „hinterhältige Angriffe“ der Taliban geißelt, erlebten die Römer in den Wäldern Germaniens. Und wie die Nato am Hindukusch reagierte auch das römische Imperium mit einer massiven Truppenaufstockung auf die Rückschläge bei der Bekämpfung des germanischen Aufstands. Nach dem Varus-Desaster verstärkten die Römer umgehend ihre Stützpunkte am Niederrhein. Ein Drittel der gesamten römischen Armee stand nun dort – ähnlich dem amerikanischen Aufwand für Afghanistan und den Irak. Doch auch alle weiteren Offensiven in Germanien liefen sich tot. Militärische Einzelerfolge ließen sich nicht in eine dauerhafte Kontrolle der eroberten Gebiete umwandeln. Nach Berechnungen des Münsteraner Historikers Wilm Brepohl dürfte ein Viertel der römischen Gesamtstreitmacht von rund 100.000 Mann nach drei Jahren asymmetrischen Krieges nicht mehr heimgekehrt sein. Germanien war zum Vietnam der Römer geworden. Nicht wenig deutet heute darauf hin, dass Afghanistan zum Germanien des Westens werden könnte. Mit einem Unterschied: Keinem Historiker käme in den Sinn, die Römer wegen ihres Rückzugs als unheroisch zu bezeichnen.

Im Vergleich zu den asymmetrischen Kämpfen an der Peripherie des römischen Imperiums erscheint das Mittelalter im kollektiven Gedächtnis als das heroische Zeitalter schlechthin. In ihm wurde nach weit verbreiteter Meinung „ritterlich“ gekämpft; der Heldentod galt noch etwas. Doch auch diese Vorstellungen sind spätestens nach den jüngsten Darstellungen von Mittelalterexperten wie dem Regensburger Historiker Martin Clauss ins Reich der Mythen zu verweisen. In Wirklichkeit hatte das damalige Kampfgeschehen vieles gemein mit den Konflikten des 21. Jahrhunderts: Wie im „Krieg gegen den Terror“ waren bei mittelalterlichen Feldzügen offene Feldschlachten die Ausnahme. So erscheint mit Blick auf die Strategie der Taliban das Vorgehen kleiner berittener englischer Einheiten im Hundertjährigen Krieg vertraut. Ihr Ziel war es nicht, den Gegner zum finalen Kampf zu stellen oder ein Gebiet zu erobern. Es ging vielmehr darum, den Herrschaftsanspruch der anderen Seite zu untergraben. Wenn englische Truppen das Kernland Frank-reichs verwüsteten, ohne dass der französische König sie daran hindern konnte, schadete dies der Autorität der Krone. Hier wurden die Nichtkombattanten zum primären Ziel einer wenig heroischen Kriegführung, die in ihrer politischen und psychologischen Logik überaus aktuell anmutet.

Auch die Neigung, Heroismus mit der Bereitschaft gleichzusetzen, hohe Opferzahlen für den Sieg in Kauf zu nehmen, wie es viele Kommentatoren des aktuellen Kriegsgeschehens in Afghanistan tun, ignoriert grundlegende Traditionen des Kriegswesens gerade westlicher Gesellschaften. Bereits die Römer schickten nicht nur Hilfstruppen in die Schlacht, um die eigenen Verluste zu begrenzen, sondern verwendeten auch Wurfgeschütze und Katapulte, um möglichst viele Gegner vor dem Aufeinanderprallen der Schlachtreihen zu töten. Im Mittelalter setzten englische Heere mit dem Langbogen ebenfalls eine gefürchtete Distanzwaffe ein. Im Hundertjährigen Krieg konnte sie französische Ritter noch auf achtzig Meter tödlich treffen und verringerte damit das Risiko eigener Opfer.

Auch mit Beginn der Moderne blieb die westliche Waffenentwicklung vor allem darauf ausgerichtet, die eigenen Verluste zu minimieren und zugleich die des Gegners zu maximieren; eine Entwicklung, die sich über den Bau schwerer Bomber für die alliierten Luftoffensiven im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland und Japan bis in die Gegenwart erstreckt. Vom Langbogen zur Drohne.

Mangelnder Heroismus des Westens wird oftmals auch an der gegenwärtigen Renaissance des Söldnertums festgemacht. Seine kampfscheuen Gesellschaften delegieren bei ihren Waffengängen mehr und mehr zentrale Aufgaben an private Sicherheitsunternehmen. In den Vereinigten Staaten werden die Operationen in Afghanistan und im Irak bereits als „Söldnerkriege“ bezeichnet. Die amerikanische Berufsarmee soll heute nicht mehr in der Lage sein, ohne die Militärfirmen einen Krieg zu führen. Wie gehabt: Schon das antike Athen und Sparta setzten auf den Einsatz von Söldnern. Im Peloponnesischen Krieg wurden verstärkt auswärtige Berufssoldaten als Ergänzung der Milizarmeen der Gemeinwesen rekrutiert.

Im Gegensatz zum demokratischen Athen setzte das autoritäre Sparta auch aus strategischen Gründen fremde Truppen ein. Angesichts eines steten Bevölkerungsrückgangs im 4. Jahrhundert v. Chr. vermochten es die Spartaner insbesondere durch die gezielte Verpflichtung peloponnesischer Söldner, das Schwinden spartanischer Vollbürger zu verschleiern. Damit gelang es Sparta nach dem Urteil des Baseler Althistorikers Leonhard Burckhardt, seinen Einflussbereich selbst dann noch zu vergrößern, als die Stadt den Zenit ihrer Macht bereits überschritten hatte – eine Vorgehensweise, die an den heutigen Westen erinnert, der ebenfalls aufgrund der Auslandseinsätze seiner regulären Soldaten unter einer imperialen Überdehnung leidet, die ihn zunehmend militärisch, wirtschaftlich und vor allem politisch überfordert.

Nicht zuletzt die Kolonialarmeen des Britischen Weltreiches rekrutierten sich nur selten aus Staatsangehörigen der Kolonialmacht. Imperiale Streitkräfte wie die British Indian Army gingen unter dem Befehl britischer Offiziere und zusammen mit Kontingenten, die ausschließlich aus Großbritannien stammten, in ihre Einsätze – ähnlich der heutigen Strategie des sogenannten „Partnering“ von afghanischen Sicherheitskräften und Nato-Truppen.

Der Krieg an der Front ist immer auch ein Krieg an der Heimatfront. Der politische Rückhalt ist für Demokratien eine mindestens so kriegsentscheidende Ressource wie der Nachschub an Waffen und Munition. Gelingt es der militärischen Führung nicht, die eigenen Verluste zu begrenzen – wie in Frankreich während des Ersten Weltkrieges -, schwindet die Bereitschaft von Soldaten wie Zivilisten, die Belastungen des Krieges durchzustehen.

Wie sehr auch der Zweite Weltkrieg Verhaltensschemata der westlichen Alliierten im Kontrast zu totalitären Regimes wie der Sowjetunion aufzeigt, die sich bis heute nicht verändert haben, ja die immanent scheinen für das Denken und Handeln des demokratischen Westens im Fall des Krieges, haben Arbeiten wie die des britischen Historikers Norman Davies vor Augen geführt. Zwischen 1939 und 1945 stand die Taktik seiner Landsleute auf dem Schlachtfeld im Zeichen von Zurückhaltung – ganz in der Tradition von Bürgerarmeen. Zwar verfügten auch Großbritanniens Kommandeure ab 1944 über kampfstarke Panzer. Aber sie wurden als Deckung für die vorrückende Infanterie eingesetzt, nicht als unabhängige Angriffsspitzen. Heroische Duelle mit deutschen Panzern waren nicht erwünscht. Die Aufgabe, gegnerische Panzertruppen außer Gefecht zu setzen, wurde vor allem Spezialeinheiten mit Jagdpanzern und Jagdbombern mit Raketen überlassen.

Auch die US-Armee glaubte schon im Zweiten Weltkrieg an den Sieg durch Feuerkraft. Wie die Briten besaßen die Amerikaner weder einen Panzer, der Schlachten entscheiden konnte, noch eine Truppe kampferprobter Veteranen. Aber sie hatten großes Vertrauen in ihren Materialnachschub und räumten den technischen Waffengattungen, insbesondere der Artillerie, die Priorität ein. Und noch häufiger als die Briten verließen sich die Amerikaner auf die Schlagkraft ihrer Air Force.

Im Kurzzeitgedächtnis der westlichen Mediengesellschaften ist es Mode geworden, dem Westen zu unterstellen, er zögere heute aus seiner unheroischen Haltung heraus länger als in früheren Epochen, bevor er sich zu militärischen Operationen entschließe. Als Beleg für diese These wird nicht zuletzt auf die zunehmende Piraterie vor Somalia verwiesen: Die Navy und ihre verbündeten Marinen beschränkten sich auf gelegentliche Schläge gegen die Seeräuber. Vor einer erneuten Intervention zu Lande schreckten Amerika und Europa nach ihrem Scheitern in Mogadischu 1993 aber zurück.

Doch auch dieser Eindruck trügt: Im Fall der antiken Piraterie wachte Rom erst auf, als die sichere Versorgung des imperialen Zentrums bedroht war. Und Jahrhunderte später schienen nach den Betrachtungen zur Geschichte des Mittelmeerraums des italienischen Historikers Salvatore Bono weder Spanien, Frankreich, England noch Venedig und die Niederlande willens oder in der Lage, der Bedrohung wirksam zu begegnen, die von den Berber-Korsaren entlang der nordafrikanischen Küste ausging. Wie heute vor Somalia blühte das Lösegeldgeschäft mit den Mannschaften der gekaperten Schiffe. Tributzahlungen der westlichen Seemächte waren an der Tagesordnung, um die Handelsrouten offen zu halten. Erst als Algier 1830 vor einer französischen Übermacht kapitulierte, bedeutete das auch das Ende der Korsaren von Tunis und Tripolis.

Wie wenig gerüstet im Vergleich zu früheren Kriegen die heutigen Gesellschaften des Westens nicht nur im mentalen Sinne seien, machen Beobachter immer wieder auch an Ausrüstungsmängeln der westlichen Streitkräfte bei Operationen wie im Irak oder in Afghanistan fest. Dabei gelangt die historische Statistik hier ebenfalls zu einem anderen Urteil. Nicht zuletzt die amerikanischen Kriegsgeschichte ist durchzogen von Demobilisierungen nach Waffengängen, die den Vereinigten Staaten beim nächsten Konfliktfall oft große Probleme bereiteten: Nach dem Unabhängigkeitskrieg schien Washington der permanente Unterhalt einer Kriegsflotte zu teuer. Daher verfügte die Navy nur über wenige kleine Fregatten, als sie 1801 den ersten Krieg führen musste, der den Vereinigten Staaten formell erklärt wurde. Der Gegner war Tripolis – eine Schutzmacht der Berber-Korsaren.

Auch nach dem Ersten Weltkrieg rüstete Amerika massiv ab. Das Heer schrumpfte auf die Größe der belgischen Armee. Die Ausrüstung von Air Force und Navy veraltete. Isolationismus und Pazifismus dominierten die amerikanischen Innenpolitik. Erst nach Pearl Harbor begann die erneute Aufrüstung. Doch wie Großbritannien zeigten sich auch die Vereinigten Staaten erst Jahre nach ihrem Kriegseintritt in der Lage, größere Operationen auf dem europäischen Kontinent zu beginnen.

Der Westen verhält sich heute weder unheroischer noch kriegsmüder als früher. Ein Rückzug wie aus Vietnam kommt für westliche Demokratien nur in Frage, wenn sie ihre Sicherheit nicht direkt bedroht sehen. Gelangt hingegen eine gesellschaftliche wie politische Mehrheit zu der Überzeugung, dass Opfer menschlicher und materieller Art nicht zu vermeiden sind, um das eigene Land und seine Interessen zu schützen, dann haben sich Europas und Amerikas Demokratien letztlich als unbesiegbar erwiesen, allen gelegentlichen Niederlagen zum Trotz, und das vor wie nach 1945: Für die Rückeroberung der von Argentinien besetzten Falkland-Inseln hat Großbritannien 1982 die größten Verluste der Royal Navy seit dem Zweiten Weltkrieg in Kauf genommen, für die Jahrzehnte dauernde Bezwingung der IRA tausend gefallene Soldaten. Elementare Voraussetzung für eine derart große Opferbereitschaft war, dass die Mehrheit der britischen Bevölkerung hinter dem Einsatz ihres Militärs stand. Denn sie empfand beide Konflikte als von außen aufgezwungen und sah sich daher in einer Verteidigungsposition. Im „Krieg gegen den Terror“ scheint dies hingegen nur sehr bedingt der Fall. Auch bei Großbritanniens europäischen Nachbarn fühlen sich lediglich wenige Menschen durch den islamistischen Terrorismus existenziell bedroht.

Nach der Logik offensiver Defensivkriege wie in Afghanistan, die zugleich Bestandteil einer Präventionspolitik gegen weitere Terroranschläge in Amerika und Europa sind, müssten derlei Militärinterventionen auch auf Länder wie Pakistan, Somalia oder den Jemen ausgeweitet werden. Doch ebendies ist angesichts der historischen Erfahrungen bei Anti-Terror-Kampagnen zu hinterfragen. Zwar trifft es zu, dass zahlreiche islamistische Attentäter ihre Inspiration und Ausbildung in Ländern wie Pakistan erhalten. Aber schon die IRA ließ sich in den siebziger Jahren in Libyen trainieren und mit Waffen und Sprengstoff versorgen. Auch die RAF wäre ohne Netzwerk aus palästinensischen Terroristen, arabischen Diktaturen und kommunistischen Geheimdiensten kaum handlungsfähig gewesen.

Doch sowohl IRA als auch RAF sind von Großbritannien und der Bundesrepublik vor allem mittels polizeilicher und geheimdienstlicher Operationen niedergerungen worden, ohne dass britische und deutsche Truppen in Nordafrika, im Nahen Osten oder im Ostblock einmarschierten, um die Rückzugsräume und Trainingslager der Terroristen zu zerstören. Die Frage, ob sich heute die für derartige Operationen erforderlichen langfristigen politischen Mehrheiten in den westlichen Demokratien finden ließen, erscheint ohnehin mehr als rhetorisch. Wer dies jedoch mit einer generellen Kriegsmüdigkeit demokratischer Gesellschaften verwechselt und ihnen mangelnden Heroismus im Vergleich zu früheren Konflikten vorwirft, denkt nicht nur ahistorisch, sondern in letzter Konsequenz auch undemokratisch.

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Time am 1. Dezember 2010

 

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