Alla liebt nicht alle (#15)

Au weia, das sieht aber böse aus. Wieder eine Moschee, die Alla, der Nichtexistente, nicht gebaut, nicht bemerkt und nicht zerstört hat. Die ramponiert und derangiert  in der Gegend rumsteht, und die niemanden mehr interessiert, am allawenigsten den Allawertesten.

Tja, so ist der Mohammedanismus: Überall, wo er nicht herrscht, schießen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Zuerst werden die Nicht-Mohammedanisten massakriert, dann legen die Orks sich gegenseitig um. Ein Teil stürmt weiter vorwärts, die anderen zerstören alle Kulturgüter, alles Wissen, sie pflügen den Boden um wie Schweine oder Hühner es tun, alles verfällt und erodiert, und am Ende bleiben nackter Fels oder heißer, trockener Sand.

Im Kern ihrer Seele empfinden die Mohammedanisten die wundervolle und einzigartige göttliche Schöpfung des Lebens als Provokation gegen die vorherrschende Leblosigkeit des Universums. Die Ausnahme Leben, diese Unregelmäßigkeit, widerspricht ihrem Götzenbild, und im Kern zielen ihre Bemühungen auf die Wiederherstellung der totalen Wüste.

Aus unserer beliebten Serie „besonders beispielhafter Moscheen“ sehen Sie hier einen Geröllhaufen bei Kalankot in Pakistan, wo die Orks den tödlichen Bedingungen des Mars schon recht nahe gekommen sind.

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Time am 3. Dezember 2010

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PS.: Eine Übersetzung von Eisvogel zum Thema unter
http://fjordman.wordpress.com/2010/12/02/im-inneren-der-verbotenen-festung/

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