Mohammedanistische Pädagogik (#6)

Von Reformpädagogik über demokratische Erziehung zu den Reggio-Kids – die Pädagogik des Westens ist vielgestaltig, um nicht zu sagen etwas unübersichtlich. An wenigen Institutionen wird nebenbei bemerkt so gerne, so viel und häufig „reformiert“ wie an Kindergarten und Schule – sehr zu ihrem Schaden, wie mancher meint.

Derartige Fragestellungen kennt der Mohammedanismus nicht. Seine Pädagogik wurde ein einziges Mal reformiert, durch Unheilsstifter Klo H. Metzel vor 1.400 Jahren. Seitdem wird sie von zwei Prinzipien geprägt: 1.) Der Mensch ist ab dem Alter von neun geschlechts- und ehefähig, sofern er weiblich ist. Und vor allem: 2.) Es gibt nichts wichtigeres als Waffengewalt. Unserem laschen „Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht“ setzt die mohammedanistische Pädagogik ihren kernigen Wahlspruch „Mit Schusswaffen und Granaten darf man nicht warten“ entgegen.

Was dabei herauskommt, wird bei einem kurzen Blick auf die mohammedanistischen Staaten unseres geplagten Planeten deutlich: Diese sind die erbärmlichsten, widerlichsten Territorien auf unserer wunderschönen Erde. Und so soll es auch sein, denn das Konzept Alla meint einen Gott, der seine Anhänger hasst und quält, und der die Apokalypse der Orks aus purer Lust am Leid ins Unendliche hinauszögert.

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Time am 7. Dezember 2010

 

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