Fate of Fool

Dimmischicksal

Von der FAZ-Redakteurin Katja Gelinsky, die vor allem über Recht and the USA berichtet, und sich diesbezüglich eher wohltuend vom Orksklaven Jordan Mejias abhebt, ist man eigentlich eher gute Texte gewöhnt.

Heute jedoch lieferte sie in der FAZ einen seltsamen Dimmi-Artikel ab, der zunächst die These verfolgt, die Scharia sei eigentlich ganz anders, der dann überwechselt zur steilen Behauptung, sie werde ja längst in Deutschland in Teilen angewandt, bis er zur überraschenden Kehrtwende kommt, eigentlich gebe es kaum jemanden, der der Scharia hierzulande das Wort reden würde.

Ich denke, wenn Frau Gelinsky ihren Kopf aus dem Sand ziehen würde, käme dies ihren Aufsätzen sehr zupass. Mit von der Partie als ihr „Kronzeuge“ ist bei ihren Ausführungen übrigens der in counterjihadischen Kreisen sattsam bekannte Orkagent Mathias (mit einem „T“) Rohe.

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Deutsche Gerichte  wenden die Scharia an

Ein missverstandenes Reizthema: Der Umgang säkularer Rechtsstaaten mit islamischen Normen richtet sich nach Spielregeln des  Zivilrechts, die das  Individuum schützen.

Zum „erfolgreichen Präventivschlag“ beglückwünschten sich konservative Politiker und Aktivisten, als die Wähler im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma im November dafür votierten, den Gerichten des Staates die Anwendung der Scharia zu verbieten. Ob das Scharia-Verbot wirksam wird, ist noch ungewiss. Zunächst will eine Bundesrichterin mögliche Grundrechtsverstöße prüfen.

„Jeder westliche Politiker, Richter oder religiöse Führer, der sofortige Berühmtheit oder eine Portion Streit wünscht, hat leichte Wahl: Alles, was es dazu braucht, ist in der Öffentlichkeit ,Scharia‘ zu sagen.“ So fasste der „Economist“ unlängst die aufgeregte Debatte über die Geltung islamischer Normen in westlichen Rechtsordnungen zusammen. Die Scharia ist der Inbegriff der dem Islam zugeschriebenen Rückständigkeit. „Auch wer vom islamischen Recht kaum etwas weiß, hat nicht selten eine präzise Vorstellung davon“, bemerkt der Erlanger Rechtsprofessor und Islamwissenschaftler Mathias Rohe.

Die Scharia wird gleichgesetzt mit grausamen Körperstrafen und der Tötung von Ehebrechern und Andersgläubigen. „Entspricht aber dieses Bild der Realität oder sagt es mehr über den Betrachter aus?“ Rohe wirft die Frage auf, ohne eine direkte Antwort zu geben. Denn die Scharia lässt sich nicht auf einen Nenner bringen. In einem weiten Sinn umfasst sie die Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen einschließlich der Instrumente, diese Normen zu finden und auszulegen, lässt sich in Rohes grundlegendem Werk „Das islamische Recht“ nachlesen. Nach dem engen Verständnis werden nur Rechtsnormen des Islam, insbesondere Rechtsvorschriften des Familien-, Erb- und Strafrechts zur Scharia gezählt. Als „religiöses Erbe“ werde die weit verstandene Scharia von nicht wenigen Muslimen positiv bewertet, legt Rohe dar, während die eng verstandene Rechts-Scharia wegen menschenrechtswidriger Elemente bei vielen auf Anlehnung stoße.

Wenn amerikanische Anti-Islam-Aktivisten allerdings suggerieren, es bedürfe eines verfassungsrechtlichen Scharia-Verbots, um Amputationen für verurteilte Diebe und Todesurteile für Apostaten zu verhindern, so führt dies in die Irre. Denn jedes Land bestimmt ohnehin souverän, in welchem Umfang fremdes Recht auf seinem Territorium gelten soll. „Es gibt keinen rechtlichen Multikulturalismus auf dieser entscheidenden Ebene“, betont Rohe. Andererseits führt die Globalisierung gerade in Einwanderungsländern zu einem „Import“ fremder Rechtsverhältnisse und Rechtsvorstellungen.

Als Angela Merkel im Herbst landauf, landab verkündete, in Deutschland gelte das Grundgesetz und nicht die Scharia, wurde sie von Zivilrechtlern darüber aufgeklärt, dass die deutschen Gerichte gemäß dem Internationalen Privatrecht sehr wohl die Scharia anwenden – sofern ihre Bestimmungen in einem anderen Land geltendes Recht sind und dieses Recht für einen in Deutschland zu entscheidenden Rechtsstreit einschlägig ist. Die äußerste Grenze, bis zu der Gastländer einen solchen Import bei der Gestaltung privater Rechtsbeziehungen dulden, wird durch die Rechtsfigur des ordre public markiert. Wenn die Anwendung fremder Normen zu Ergebnissen führt, die gegen fundamentale Grundsätze der jeweiligen Rechts- und Werteordnung verstoßen, wird ihnen die Anerkennung versagt.

Konfliktfälle gibt es vor allem im Familienrecht, dem „Herzstück des islamischen Rechts“, wie die Schweizer Professorin für Privatrecht und Rechtsvergleichung Andrea Büchler schreibt. Charakteristisch für die islamrechtliche Regelung familiärer Angelegenheiten ist die geschlechtsspezifische Rollenzuweisung, die dem deutschen Verfassungsgrundsatz formaler Geschlechtergleichheit zuwiderläuft. Doch hat der Bundesgerichtshof klargestellt, dass „widerstreitende Prinzipien“ sowie die Verwurzelung islamischer Vorschriften im religiösen Recht „sich allein genommen“ kein Hindernis für ihre Berücksichtung seien. Vielmehr komme es darauf an, ob die Anwendung islamischen Rechts zu Ergebnissen führe, die aus Sicht des deutschen Rechts zu missbilligen seien.

So können muslimische Frauen, die im Ausland wirksam eine polygame Ehe geschlossen haben, hierzulande Unterhalts-, Erbrechts- und auch Rentenansprüche, die auf Beiträgen des Ehemannes beruhen, geltend machen, obwohl die Mehrehe in Deutschland strafbar ist. Dieser Widerspruch wird hingenommen, da die Frau sonst Rechte gegenüber ihrem Mann verlieren würde, auf die sie bei der Eheschließung vertrauen durfte. Auch die Verstoßung einer Ehefrau wird unter gewissen Umständen von deutschen Gerichten akzeptiert, sofern der sogenannte talaq im Ausland wirksam war. Für die Anerkennung kommt es darauf an, dass die Voraussetzungen für eine Scheidung nach deutschem Recht erfüllt sind und die Scheidung auch im Interesse der verstoßenen Ehefrau liegt.

Neben dem „talaq“ ist die Braut- oder Morgengabe das „prominenteste“ islamisches Rechtsinstitut vor deutschen Gerichten. Das Zahlungsversprechen des Ehemanns an seine Frau ist wesentliches Element islamischer Eheschließungen. Auch unter gebildeten, gut integrierten Muslimen in Deutschland sei es durchaus üblich eine mahr zu vereinbaren, berichtet Nadjma Yassari, Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht. Der Bundesgerichtshof hat die Brautgabe als „ehevertragliche Zusage des Ehemannes“ anerkannt. Nadjma Yassari bescheinigt den Gerichten insgesamt vernünftige Arbeit in Verfahren mit Islambezug. „Vor allem in der zweiten Instanz werden die Fälle schon gut durchdacht.“

Sollte sich gesellschaftliche Pluralisierung durch Zuwanderung auch im Recht spiegeln? Und wie können religiös-kulturelle Besonderheiten islamischer Prägung in westlichen Rechtsordnungen berücksichtigt werden? Praktische Bedeutung haben diese Fragen in Debatten über die Einführung islamischer Schiedsgerichte gewonnen. In der kanadischen Provinz Ontario führte die Schaffung eines „Sharia Court“, den islamische Traditionalisten als exklusive Schlichtungsinstanz für Muslime in Familien- und Erbrechtsangelegenheiten verstanden wissen wollten, nach Protesten dazu, dass die Anwendung religiös-rechtlicher Vorschriften in Schiedsverfahren stark eingeschränkt wurde. Prakash A. Shah, Dozent für Religion und Recht im internationalen Kontext an der Queen Mary University of London, bezweifelt allerdings die Wirksamkeit des Gesetzes. Es sei zu vermuten, dass islamische Schiedsinstanzen nun außerhalb geltenden Rechts operierten.

Ein Nebeneinander inoffizieller und offizieller islamischer Schlichtungsstellen existiert in Großbritannien. Seit 2007 gibt es dort das „Muslim Arbitration Tribunal“ (MAT) für Familien-, Erbschafts- und Handelsstreitigkeiten mit einer Handvoll Schlichtungsstellen in England und Wales. Die Schiedssprüche des MAT sind vor Gericht durchsetzbar – anders als die Entscheidungen der inoffiziellen Sharia Councils, die bei der Aushandlung islamischer Eheverträge mitwirken oder familiäre Streitigkeiten schlichten. Vorkämpfer der Extremismusbekämpfung wie der Islamwissenschaftler Denis MacEoin von der Londoner Denkfabrik Civitas befürchten, dass die religiösen Schiedsgerichte frauenfeindliche Milieustrukturen verstärken und die gesellschaftliche Kohäsion gefährden. Zuverlässige wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es nach Auskunft von Prakash A. Shah bislang aber nicht.

Nicht zufällig haben sich Scharia-Schiedsgerichte gerade in Großbritannien etabliert. So verweisen Fachleute wie der amerikanische Anthropologe John Bowen auf die Prägung britischer Muslime durch die Rechtskultur von Herkunftsstaaten wie Indien und Pakistan, deren Familienrechtsordnungen von der Scharia dominiert würden. Die kulturelle und rechtliche Prägung von Muslimen in Deutschland sei dagegen eine ganz andere, gibt Mathias Rohe zu bedenken. Die Türkei als Heimatstaat der meisten hierzulande lebenden Muslime habe sich schon 1926 mit der Übernahme des Schweizer Zivilgesetzbuchs ausdrücklich von der islamrechtlichen Tradition distanziert. „Scharia-Gerichte in Deutschland würden der Rechtskultur der größten muslimischen Minderheit also nicht gerecht.“ Auch Nadjma Yassari, die selbst Muslimin ist, sagt, das geltende Recht biete genügend Möglichkeiten, kulturelle Vielfalt zu gestalten. Die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime scheint das ähnlich zu sehen. Forderungen, hierzulande Scharia-Gerichte zu schaffen, sind nach Rohes Beobachtungen eine „absolute Randerscheinung“.

Die juristische Diskussion weist auch eher in die entgegengesetzte Richtung. So kritisieren Wissenschaftler wie Rohe und Büchler, dass das deutsche internationale Zivilrecht zu häufig an der Staatsangehörigkeit der Streitenden anknüpfe, wenn zu entscheiden sei, ob deutsches oder ausländisches Recht anzuwenden sei. Deutsche Gerichte seien gezwungen, „massenhaft“ ausländische Normen zu prüfen, die sie dann oft mühsam über den ordre public abwehren müssten. Im Übrigen widerspreche es der Logik der Integration, in Familienrechtssachen an der Staatsangehörigkeit von Migranten anzuknüpfen, argumentiert Büchler. Erheblich reduzieren ließen sich Konflikte mit islamischem Recht, wenn nach dem Vorbild englischsprachiger Einwanderungsländer der gewöhnliche Aufenthaltsort der Streitenden als Kriterium herangezogen würde; dann wäre häufiger deutsches Recht anzuwenden.

Mit einer entsprechenden Reform des Internationalen Privatrechts ist jedoch nicht zu rechnen. Dafür fehlt der politische Wille. Doch gibt es zunehmend europäische Regelungen, durch die das Merkmal der Staatsangehörigkeit seine gegenwärtige Bedeutung als Türöffner für islamisches Recht einbüßt. Jüngstes Beispiel dafür ist der Beschluss des EU-Ministerrates zu binationalen Scheidungen. Danach können Ehegatten wählen, ob ihre Staatsangehörigkeit oder der gewöhnliche Aufenthaltsort maßgeblich für das anwendbare Scheidungsrecht sein soll. Es klingt paradox, aber mit der Europäisierung des Familienrechts ist tendenziell eine Zurückdrängung islamischen Rechts in Deutschland verbunden.

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„Die Scharia wird gleichgesetzt mit grausamen Körperstrafen und der Tötung von Ehebrechern und Andersgläubigen. ‚Entspricht aber dieses Bild der Realität oder sagt es mehr über den Betrachter aus?’“

Was für eine unsinnige, demagogische Scheinfrage. Natürlich entspricht dieses Bild der orkischen Realität. In der Türkei wird die Scharia nicht angewandt, aber schon dort ist es schlimm genug und entspricht nicht im mindesten westlichen Standards. Dort, wo die Scharia Gesetz ist, wird amputiert, gesteinigt und verstümmelt, dass einen das schiere Grauen überkommt. A. H. Ali berichtet z.B. anschaulich davon (1), und man kann das alles im Internet anschauen, weil diese Perversen es anders als Takija-Agent Rohe nicht verbergen wollen, sondern im Gegenteil stolz auf ihre schrankenlose Grausamkeit sind.

„Sollte sich gesellschaftliche Pluralisierung durch Zuwanderung auch im Recht spiegeln? Und wie können religiös-kulturelle Besonderheiten islamischer Prägung in westlichen Rechtsordnungen berücksichtigt werden?“ fragt Frau Gelinsky und verwirft auf solche Art mit leichter Hand eine wesentliche Grundlage der freien Bürgergesellschaft, die darin besteht, dass jeder Bürger vor dem Gesetz gleich ist. Frau Gelinsky kann es offenbar nicht erwarten, unter die Burka gesteckt zu werden, aber ich persönlich schätze meine bürgerlichen Freiheiten.

Um es klar zu sagen, der persönliche Irrsinn jedes Zuwanderers sollte ganz bestimmt überhaupt keinen (ihn akzeptierenden) Niederschlag im deutschen Recht spielen und speziell der pseudo-religiöse Sado-Maso-Wahn der Orks darf nicht einen Millimeter weit berücksichtigt werden. „Wie können… ?“ fragt Frau Gelinsky dienstfertig – aber die Antwort muss heißen: NO!!! NEVER!!! Die DÜRFEN auf KEINENKEINEN Fall berücksichtigt werden!

Dies ist die Blindheit, der vor allem den ersten Abschnitt ihrer Ausführungen kennzeichnet: Klar, zunächst geht es um Familien- und Erbrecht, es geht um Hochzeitsgeschenke (die doch auch ohne Scharia gegeben werden könnten), aber dies sind doch nur die ersten Verankerungsversuche vor dem Kapern. Kybeline verweist aktuell auf die Situation an der Elfenbeinküste (2). Zuerst waren es nur wenige mohammedanistische Einwanderer im Norden, dann wurden es mehr, und jetzt steht der Bürgerkrieg bevor. Dieses Muster wiederholt sich seit 1.400 Jahren. Es hat sich nicht geändert.

Für dieses Problem gibt es nur eine Lösung: Die Eliminierung des Mohammedanismus – global!

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Time am 29. Dezember 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/
2) http://www.kybeline.com/2010/12/29/die-unruhen-von-der-elfenbeinkuste-ein-afrikanisches-beispiel-fur-migrationsprobleme-bei-islamischer-einwanderung/

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27 Antworten to “Fate of Fool”

  1. Ordre islamic versus ordre public « Widerworte Says:

    […] https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/29/fate-of-fool/: […]

  2. widerworte Says:

    Sehr guter Kommentar! Scharia und ordre public ist ein Unding, wie Demokratie und Islam. Gemeint ist ordre islamique, wenn die Islam-Agenten ordre public sagen. Wie die „Menschenrechtserklärung“ von Kairo.
    Danke für den Text, habe ihn auch noch kommmntiert.
    Regine van Cleev

  3. anu Says:

    schließe mich dem letzten satz vollinhaltlich an..

    Für dieses Problem gibt es nur eine Lösung: Die Eliminierung des Mohammedanismus – global!

    .ausserdem hat das recht des jeweiligen staates zu gelten ..

    oder gilt etwa in dubai deutsches recht .. wenn eine deutsche ohne

    kopftuch geht?

    sie möchte keinen fetzen tragen? mit dem hinweis in germanien

    muß sie dieses nicht tun…. tja -das wirds aber no spielen..

    die muselaken versuchens aber umgekehrt permanent.. diese rechts-

    banditen..damit muß endlich aufgeräumt werden!

  4. anu Says:

    .ansehn…

    http://harte-zeit.de/author/gringo/

  5. anu Says:

    …ansehn bitte..

  6. anu Says:

    das ist ihre devise…die der muselaken… hier…

    taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

    Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. Ibn Kathir

  7. anu Says:

    ..hier auch informatives..

    http://www.derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm

  8. anu Says:

    kleines aufklärungs-info..

    Islaminfo

    Monday, July 18, 2005
    Projekt Muselpedia
    Projekt Muselpedia

    letztes Update: 5. Mai 2010

    neu aufgenommener Begriff: Islamfeindlichkeit

    Dieses Projekt dient dazu, eine allgemeine Hilfestellung im kommunikativen Umgang mit Muslimen bereitzustellen. Immer wieder scheitert der interreligiöse Dialog mit Muslimen daran, dass gewisse Begriffe von ihnen anders gedeutet werden, als sie dem vermeintlichen Sinn entsprechen. Wir listen zur Abhilfe einige wesentliche Abweichungen auf und erklären nebenbei ein paar islamische Worte, die im Kontext deutschsprachiger Texte auftauchen.

    Nachfolgende alphabetische Liste ist lediglich ein Anfang und kann gerne ergänzt, berichtigt und aktualisiert werden. Möge diese Liste dazu dienen, der anhaltenden Begriffsverwirrung ein Ende zu setzen. Beteiligt euch zahlreich!

    Abrogation: Methode der Koranexegese, um widersprüchliche Koransuren in Einklang zu bringen, indem einfach chronologisch angeblich ältere Suren durch später geoffenbarte Suren ersetzt und somit erstere ungültig werden

    Aggression: geht nur von Israel und den USA sowie deren Verbündeten aus

    Alkohol: Versuchung des Schaitan. Alle Muslime haben Alkohol zu meiden, sowie alle Nichtmuslime, die sich in Anwesenheit von Muslimen aufhalten. Alle Lebensmittel die Restspuren von Alkohol enthalten sind verboten (haram).

    Allah: islamischer Name für ihren „Gott“, der ständig dafür sorgt, dass der Islam sich einst auf die ganze bewohnte Welt erstrecken wird.

    Almosen: (siehe auch -> Zakat) ursprünglich finanzielle Nothilfe für mittellose Muslime. Pflichtabgabe der Muslime zur Unterstützung des Jihad, wird praktischerweise den Moscheevereinen gespendet, oftmals auch von Schutzgelderpressern diverser islamischer Vereine eingetrieben.

    Antiislamische Aktion: politisch (un-) korrekte Beschreibung des islamischen Terrorismus

    Altakeyya: Begriffsvariante des Taqiyya- Iham- Prinzipes (Mohammedanische „Taktik“ der „Täuschung der Ungläubigen“)

    Angriff: ist nur eine gegen den Islam oder islamisch dominierte Länder gerichtete militärische Aktion. Militärische Aktionen seitens der Muslime, auch auf Expansion ausgerichtete, sind niemals Angriffe sondern stets Verteidigungen.

    Ansar: (arab. Helfer) Die arabische Bezeichnung für in Medina neu hinzugekommene Muslime, die Mohammed nach seinem Auszug aus Mekka im Jahre 622 zur Seite standen. Ansar al-Islam bedeutet daher „Die Helfer des Islams“. Aktuell bezeichnet der Begriff auch Terrorgruppen (u.a. im Nordirak) und in Moscheen organisierte Vereine zur Unterstützung terroristischer Netzwerke.

    Apostasie: Öffentliche Abkehr vom Islam, ein todeswürdiges Verbrechen, gelegentlich auch Bezeichnung für unterschiedliche theologische Meinungen innerhalb des Islam

    Appeasement: Appeasement-Politik meint zunächst insb. die fatale britische Beschwichtigungspolitik zw. 1935-1939 den Nazis gegenüber, die Jedem mit etwas Geschichtsbewußtsein bittere Lehre sein muß, wie man dem Mohammedanismus NICHT begegnen darf. Mit Hitler führte man so lange den „interkulturellen Dialog“, bis es zu spät war. Nicht nur wegen der iranisch-mohammedanischen Möchtegern-Atombomber von bedrückender Aktualität.

    Assimilation: ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, wie der türkische Ministerpräsident Erdogan meint. Gemeint ist damit die Übernahme von Sprache, Sitten und Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung durch die Zuwanderer moslemischen Glaubens.

    At-Taghallub: (arab.) Dominanz, bzw. Überlegenheit des Islam., bildet die zentrale Basis islamischer Weltanschauung. Da die Realität mit dem Anspruch nicht übereinstimmt, führt das bei gläubigen Mohammedanern meist zu kollektiver -> narzisstischer Kränkung, die sich dann durch Verbrennen dänischer Fahnen, „Tod den USA- Tod Israel“- Rufe, schlimmstenfalls auch durch Selbstmordattentate manifestiert.

    Atheist: unterste Stufe menschlichen Daseins, vergleichbar mit Tieren

    Attentat: „westliche“ Bezeichnung für Aktionen zur Verteidigung des Islam

    Augenzeugen: sind in der Regel keine, und ihre Aussagen werden nur gegen Israel zitiert.

    Ausbildung: den Koran auf arabisch auswendig lernen, sowie das Kennenlernen einiger Hadithe und Fatwas

    Ayatollah: geistlicher Führer der Schiiten, deren Anweisungen bedingungslos und unwidersprochen Folge zu leisten sind.

    Barmherzigkeit: Lieblingsfloskel bei dawa – Aktivitäten: „Im Namen Allahs der Barmherzigen“ ist zwar der Beginn jeden zweiten Satzes, für die Lebensführung hat das keinerlei Auswirkung. Im Gegenteil: Köpfen, Steinigen und Handabschlagen (hudd- Strafen) auch für Nichtigkeiten sind an der Tagesordnung.

    Beleidigung: Herabwürdigung des Islam, Mohammeds, der Muslime oder des Korans. Beleidigungen können oftmals nur durch den Tod des Beleidigers gesühnt werden. Ungläubige und deren Schriften dagegen können nicht beleidigt werden.

    Benachteiligung: nur dieselben Rechte zu haben wie die anderen gesellschaftlichen Gruppen, und nicht mehr Rechte als die anderen, wie das einem Muslim vermeintlich zusteht und wie es im Koran steht.

    Berufsdhimmi: Angehörige der politischen, medialen, gesellschaftlichen und kirchlichen Eliten, die sich jetzt schon in vorauseilendem Gehorsam gegenüber islamischen Machtansprüchen unterwerfen und so die Islamisierung demokratischer Gesellschaften beschleunigen.

    Bestrafung: öffentliches Handabhacken, Auspeitschungen, Steinigungen oder Kopfabschlagen mit Volksfestcharakter

    Betroffenheit: wird von Europäern und Arabern verwendet, die privat einräumen, dass es für den Libanon keine Zukunft gibt, solange die Hizbollah nicht zerstört ist – und das sollte vorzugsweise von „Zionisten“ erledigt werden, die man leicht dafür beschuldigen kann, es getan zu haben.

    Bibel: Ein Buch, das die Christen und Juden verfälschten und Muslime deshalb oftmals nicht mal anfassen mögen. Bei den Verfälschungen des Alten Testaments haben Juden und Christen komischerweise haargenau dieselben Modifikationen vorgenommen.

    Bidah: siehe Neuerung

    Bildung: Auswendiglernen des Koran auf arabisch

    Bildungsferne: wurde durch unzureichende Integrationsmaßnahmen der Mehrheitsgesellschaft verschuldet und führt dazu, dass Migranten Importbräute zwangsheiraten oder Straftaten wieEhrenmorde begehen (–>Einzelfälle).

    Brautpreis: Geldsumme und/oder geldwerte Vorteile, die der Vater einer Braut erhält, sofern ihr Jungfernhäutchen intakt ist.

    Bruder: für Muslime Bezeichnung für alle anderen männlichen gläubigen Muslime, auch Kriminelle und Terroristen

    Burka: fallschirmartiger Umhang mit vergittertem Sichtfenster für Frauen. Hauptsächlich in asiatischen islamischen Ländern üblich.

    Christ: ebenso wie „Jude“, „Opfer“, „Scheiss-Deutscher“ und „Schweinefleischfresser“von Mohammedanern gebrauchter Kosenamen für Nichtmuslime, das nicht unter den Straftatbestand der Volksverhetzung fällt

    Christen: Schriftverfälscher, zählen zu den Dhimmies.

    Dar al-charb: (arab. Haus des Krieges) alle Länder und Gebiete, in denen Muslime noch nicht die Herrschaft ausüben.

    Dar al-islam: (arab. Haus des Friedens), alle Länder die in der Gegenwart oder in der Vergangenheit islamisch beherrscht werden bzw. wurden. Daher gehören auch Spanien, der Balkan und Israel dazu.

    Dawa: Aufforderung zum Islam überzutreten, letztes Ultimatum vor gewaltsamer friedlicher Eroberung eines Landes

    Deccal: Einäugiger Teufel, vergleichbar dem Antichristen im Christentum. Anhänger des Deccal sind überall, lassen sich aber leicht erkennen an ihrem Kölsch-Konsum, bzw. an der Teilname am Christopher Street Day.

    Demokratie: gegen den Islam gerichtete „westliche“ vorherrschende „Religion“.

    Dhimma: Der zeitweilig geduldete Rückzug von Christen und Juden in Nischengesellschaften als Menschen zweiter Klasse unter islamischer Dominanz bis hin zur letzlichen Vertreibung. Diese Erfahrung kann man auch machen, wenn man es wagt, z.B. in Wohngegenden mit mohammedanischer Bevölkerungsmehrheit spazieren zu gehen.

    Dhimmi: Menschen zweiter Klasse, vornehmlich sind damit „Schriftbesitzer“ gemeint, d.h. Juden und Christen. Sie geniessen unter islamischer Dominanz ein vorläufiges Bleiberecht, sind aber in ihren bürgerlichen Freiheiten der Willkür der Muslime unterstellt. Yeziden und Parsen (Zoroastrer) reklamierten den Dhimmistatus meist erfolglos, obwohl sie sich auch auf „heilige Schriften“ berufen.

    Dialog: Kommunikation mit Ungläubigen wobei weder der Islam, noch deren theologische Grundlagen kritisiert werden dürfen. Geeignetes Mittel zur Dawa.

    Din: (arab.) wird gewöhnlich mit Glaube übersetzt. Richtigerweise handelt es sich jedoch nur um die strikte Befolgung tatsächlicher oder vermeintlicher Regeln und Pflichten der Moslams.

    Diskriminierung: Mißachtung muslimischer Machtansprüche

    Diya: (Blutgeld) wird an die Hinterblieben des Ermordeten bezahlt um einer Bestrafung wegen Mordes zuvorzukommen. Für ermordete Dhimmies braucht nur bis zur Hälfte des Preises bezahlt werden als wie für einen Muslim.

    Dschizya: die Bezeichnung für die von den Dhimmies erpresste Kopfsteuer unter islamischer Herrschaft. Diese muss den mohammedanischen Herrenmenschen in unterwürfiger Weise (manchmal unter Hinnahme von Schlägen in den Nacken) übergeben werden. Sozialleistungen und Geldzuwendungen an Mohammedaner werden von manchen Empfängern gelegentlich als die ihnen rechtmässig zustehende Kopfsteuer betrachtet.

    Ehe: Absprache zwischen zwei islamischen Familien zum käuflichen Erwerb von Ehefrauen (bis zu vier gleichzeitig je Muslim). Auch Dhimmifrauen können geheiratet werden, jedoch kann keine Muslima einen Dhimmi heiraten.

    Ehebruch: Wer meint Ehebruch bedeute Sex mit jemand anderem als dem Ehepartner, den klärt die türkische Religionsbehörde DIYANET auf: Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den „Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges.“

    Ehre: das intakte Jungfernhäutchen aller unverheirateten weiblichen Anverwandten.

    Ehrenmord: Gerechtfertigte Aktion zur Wiederherstellung der Ehre.
    Einzelfälle: Straftaten von Migranten, über die nicht berichtet werden soll, um keinen ->Rassismus zu schüren. Ursache sind entweder die von der –>Mehrheitsgesellschaft verschuldete –>Bildungsferne oder der bereits bis in deren Mitte vorgedrungene –>Rassismus.
    Erwerben: politisch korrekter Ausdruck für „erobern“. So wird in neueren Schulbüchern nicht mehr von historischen muslimischen Eroberungen in Nordafrika, Spanien und auf dem Balkan gesprochen, sondern dass diese Gebiete „erworben“ wurden.

    fasten: Abstinenz von Speisen, Getränken, Sex und Genußmitteln aller Art von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang im Fastenmonat Ramadan. Ausgleich bieten allnächtliche Fressorgien.

    Fatwa: religiöses Rechtsgutachten, das die Details der gesamten islamischen Lebensführung regelt. Auch der Mordaufruf an Rushdi erfolgte in Form einer Fatwa.

    Fitna: (arab. Spaltung) Versuche des „Westens“ ,Schaitans“ oder des niederländischen Politikers Geert Wilders, Uneinigkeit unter den Muslimen herzustellen, damit die Ausbreitung des Islams behindert wird.

    Frauenrechte: das Recht der Frau, auch freiwillig ein Kopftuch zu tragen, das Recht auf zu erleidende körperliche Züchtigung, das Anrecht auf Bevormundung durch einen Wali, die Befreiung von den Zwängen selbstbestimmter Sexualität.

    Freiheit: Für Muslime: durch Scharia und islamische Vorschriften eng gefasster Bereich persönlicher Entfaltung. Für Nichtmuslime: der ihnen durch die Muslime willkürlich zugestandene Bereich persönlicher Entfaltung.

    Freitagsgebet: (arab.: khutba) polemische Volksrede, die zum Kampf gegen „Ungläubige“ auffordert. Wird Freitags in der Moschee von einem Imam gehalten und in islamischen Ländern auch mittels Aussenlautsprechern den Anwohnern und Passanten im Umkreis von 1km rings um die Moschee vermittelt.

    Freund: gibt es nur unter männlichen Muslimen

    Freundschaft: ist mit Ungläubigen und mit Frauen verboten.

    Frieden: Zustand, der nur dort vorherrscht, wo Muslime die politische und gesellschaftliche Kontrolle ausüben. Zustand der Welt, wenn alle Nichtmuslime entweder ausgerottet wurden, oder sich als Dhimmis den Muslimen unterworfen haben. Wenn Islam Frieden bedeuten soll (was nicht stimmt, Islam heißt Unterwerfung), dann meinen Muslime jedenfalls das.

    Gebet: kollektives mehrfaches Zubodenwerfen unter Anleitung eines Imams

    Gebetsruf: tägliches fünfmaliges lautsprecherverstärktes Geplärre eines Muezzins vom Turm (Minarett) einer Moschee, das mindestens fünf Kilometer weit zu hören sein muss. Überall dort zulässig wo im genannten Umkreis mindestens ein Muslim wohnt.

    geistiger Brandstifter: jemand, der die aktuellen Probleme mit dem Islam klar benennt

    Gerechtigkeit: Wenn ein Strassenräuber auf ein Opfer trifft, dass sich in seiner Notsituation wehrt, und das erfolgreich, dann ist das ungerecht – sofern der Räuber Muslim ist und das leider erfolgreiche Opfer ein Nicht-Muslim. Gerecht wäre die Anwendung der Scharia: Da muss der Nicht-Muslim den Angriff über sich ergehen lassen ohne Gegenwehr, und wenn der muslimische Strassenräuber umkommt, dann muss der Nicht-Muslim bestraft werden, auch wenn es ein Fall von Notwehr war.

    Gewaltspirale: wird benutzt, um diejenigen zu verunglimpfen, die angegriffen werden, aber nicht gewinnen sollen.

    Ghanima: (arab. ghaneema) Beute, Kriegsbeute. In heutiger Zeit verstehen manche Muslime darunter auch staatliche Geldtransferleistungen von den -> Harbis, wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Sozialhilfe sowie das legitime Berauben (Abziehen) von Handys, Geldbörsen, Markenklamotten und i-pods der -> Ungläubigen. Auch Geiselnahmen zur Lösegelderpressung fallen unter diesen Begriff.

    Ghuseln: Körperwaschung der Frau nach dem Geschlechtsverkehr

    Glaube: Die Aussage, dass man an Allah glaubt. Wahrheitsgehalt dieser Aussage wird nicht überprüft, man glaubt diese Aussage.

    Glaubensbekenntnis: (arab. Schahada) bewusster oder leichtfertiger oder von Zeugen beglaubigter Ausspruch einiger arabischer Worte, die jemanden samt Kindern unwiderruflich zum Muslim machen, wodurch ungläubige Anverwandte und Ehepartner sofort enterbt werden.

    Glaubensfreiheit: ist die Freiheit, diejenigen zu töten, die den Glauben (den Islam) verlassen

    Gleichberechtigung: Im Islam muß Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Da Männer und Frauen verschieden sind, müssen sie auch verschieden behandelt werden. Jeder bekommt, was er braucht. Deshalb stehen die Männer über den Frauen. Alle islamischen Gesetze, die Frauen angeblich unterdrücken, sind in Wirklichkeit zu ihrem Schutz da. Das ist die wahre Gleichberechtigung. So hat Mohammad die Frauen befreit.

    Glückspiel: Mittel Schaitans um Muslime abtrünnig zu machen, wird aber weitgehend sanktionslos geduldet

    Götzendienst: jedwede Religionsausübung ausser dem Islam

    Hadithe: zweifelhafte Überlieferungen, Legenden und Märchen aus dem Leben des „Propheten“ (Mohammed) und andere Lach- und Sachgeschichten.

    Hadj: alljährlicher Massenansturm von Muslimen per gecharterter Flugzeuge nach Mekka zwecks Umrundung der Kaaba zu Fuß, Steinigung des Teufels und anderer seltsamer Rituale.

    Hafiz: Ehrentitel für Muslime, die den Koran auf arabisch auswendig gelernt haben

    Halal: im Islam erlaubt (z.B. Ehrenmorde, taquia, Vertragsbruch),bedeutet sowas wie „rituell rein“. Das ist nicht mit Sauberkeit zu verwechseln, denn es ist zum Beispiel halal, ein Blutbad anzurichten. Dazu darf man Ziegen, Schafen und Rindern – aber auch wehrlosen Geiseln oder kreativen Filmregisseuren – bei lebendigem Leib und vollem Bewusstsein die Kehle durchschneiden, damit sie qualvoll verbluten.

    Harbi: Nichtmuslime, die sich aus mohammedanischer Sicht im Kriegszustand mit dem Islam befinden und die sich der Islamisierung ihrer Gesellschaften widersetzen, z.B. Islamkritiker. Sie können bedenkenlos getötet,versklavt, beraubt oder vertrieben werden

    Haram: im Islam verboten (z.B. Alkohol, Schweinefleisch, mit dem linken Fuß aufstehen)

    Hassprediger: islamophobe Politiker, Journalisten und Autoren

    Hasspredigt: islamkritische Artikel und Vorträge, die dazu dienen Stimmung gegen Muslime zu machen.

    Heiratsfähig: alle Mädchen im geschlechtsreifen Alter, ggf. auch früher.

    Hetze: Wiederholtes Vorbringen stichhaltiger Argumente gegen den Islam und dessen Unvereinbarkeit mit Menschenrechten, Demokratie und Freiheit

    Hetzer: Bürger, der unbeirrt von Taqiyya und Drohungen weiterhin und wiederholt stichhaltige Argumente gegen den Islam und seine Unvereinbarkeit mit Menschenrechten, Demokratie und Freiheit vorbringt

    Hijab: Exportschlager der islamischen Revolution im Iran. Überdimensioniertes bis über die Schultern geschlagenes Kopftuch das kein Frauenhaar zu erkennen lassen darf.

    Hudd- Strafen: (auch hadd- Strafen genannt) archaische Strafen die vom Kadi verhängt werden, darunter so nette Dinge wie Auspeitschen, Handabschlagen, Köpfen und Steinigen.

    Hudna: Der Begriff, den die Palästinenser benutzen, um „Waffenruhe“ zu beschreiben. Genaugenommen bezeichnet der arabische Begriff „Hudna“ jedoch eine Waffenpause aus taktischen Gründen. Ursprung und Bedeutung der „Hudna“ sind tief mit der muslimischen Tradition verwurzelt: Im Jahre 628 n.Chr., als sich abzeichnete, dass die Truppen Mohammeds zu schwach waren, die Quraishiten-Stämme (die stärksten arabischen Stämme der arabischen Halbinsel des 7. Jahrhunderts) zu überwältigen, schloss der Prophet eine zehnjährige Waffenpause mit den Quraishiten. Nicht einmal zwei Jahre später hatten die Truppen Mohammeds ihre Kräfte wiederhergestellt, und so gelang es den muslimischen Kämpfern bald, die Quraishiten vernichtend zu schlagen, und Mohammed eroberte die Stadt Mekka. Seither bezeichnet der Begriff „Hudna“ eine strategische Waffenruhe, die allein den Sinn einer Kräfteverlagerung hat. Eine „Hudna“ kann dann unterbrochen werden, sobald diese Kräfteverlagerung abgeschlossen und der Weg für einen muslimischen Sieg geebnet ist.

    Hure: alle Muslimas, die dabei ertappt werden mit Männern zu kommunizieren, die nicht der eigenen Familie angehören, ferner alle Muslimas, die kein Kopftuch tragen, sowie alle ungläubigen Frauen.

    Hygiene: Das Reinigen des Gesäßes nach erfolgter Notdurft mit der linken Hand unter Zuhilfenahme von Wasser, Kieselsteinen oder Sand. Papier ist nicht erlaubt.

    Iham: Bezeichnung für die übliche Täuschung von Nichtmuslimen im interreligiösen „Dialog“ durch Muslime durch Verwendung von mehrdeutigen Begriffen, durch Verheimlichung und durch Taqiyya.

    Imam: Vorbeter in Moscheen, geistliches Oberhaupt, dem unbedingter Gehorsam gebührt. Qualifikation: Koran auf arabisch lernen

    Integration: sukzessive Anpassung der Nichtmuslime an islamische Regeln und Normen

    Islam: auf Expansion ausgerichtete totalitäre Ideologie, auf die vermeintlichen Lehren Mohammeds zurückgreifend, die das gesamte gesellschaftliche, politische und juristische Leben der Muslime und der von ihnen dominierten Nichtmuslimen bestimmt.

    Islamfeindlichkeit: Zitieren aus dem Koran. So jedenfalls ist die Meinung des KRM- Sprechers Bekir Alboga gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger.

    Islamisten: neudeutsche Wortschöpfung, vor allem seit 9/11 2001 in Gebrauch, um gewaltbereite Anhänger des Islams zu bezeichnen, die sich angeblich im Widerspruch zum ansonsten „friedlichen“ Islam befinden.

    Islamische Verschwörungstheorien: Bedingt durch die Unkenntnis (Jahiliya) vieler Muslime von westlicher Kultur und den Gründen für ihre Überlegenheit gegenüber dem Islam haben sich im Islam verschiedene diese Überlegenheit erklärende Theorien herausgebildet, die alle nur ein Erklärungsmuster haben: Der Islam ist vom Westen auf bösartige Weise um seine kulturelle Überlegenheit betrogen worden. Darum müssen Muslime mit aller Gewalt zurückschlagen und Nichtmuslime (Kafirun, Kuffar) und ihre Kultur bis aufs Blut bekämpfen. Mögliche muslimische Opfer sind dabei als Kollateralschäden zu betrachten. Aufgabe dieser Verschwörungstheorien ist es, die Muslime zu einigen und im Krieg gegen den Westen zu stärken, nicht aber eine intellektuelle Katharsis, an deren Ende die Selbsterkenntnis über die Unzulänglichkeiten islmischer Kulturen und deren Überwindung steht, herbeizuführen.

    Islamist: westliche Erfindung um unter Mohammedanern Fitna zu stiften

    Islamophobie: alle gegen die gottgewollte Ausbreitung des Islam gerichtete Aktivitäten

    Islamwissenschaft: Studium der Hadithe, Fatwas, ferner Abwehr und Verunglimpfung textkritischer Koranexegese

    Jesus: (arab.: Isa) Brachte die frohe, aber unvollständige Botschaft, welche vom Koran ergänzt wurde.

    Jihad: (auch Dschihad, arab. für Anstrengung) alle militärischen und nichtmilitärischen Mittel, die eingesetzt werden um der Ausdehnung des Islams Vorschub zu leisten. Jeder Muslim ist zum Jihad verpflichtet. Dazu dienen neben Märtyreraktionen und „Verteidigungskriegen“ auch taqiyya und dawa.

    Juden: stammen von Schweinen und Affen ab.

    Kaaba: schon in vorislamischer Zeit verehrter heiliger Stein (wahrscheinlich ein Meteorit) in Mekka, der das Ziel der alljährlichen Hadj ist.

    Kadi: islamisches Religionsgericht, ersetzt die zivile Gerichtsbarkeit, achtet auf Einhaltung der Scharia

    Kafir: siehe Kuffar

    Kalif: einzig legitimer Herrscher im Islam, Nachfolger des Propheten. herrscht als autokratischer Alleinherrscher.

    Kalifat: einzige islamisch legitimierte Herrschaftsform

    Khutba: siehe Freitagsgebet

    Kollateralschaden: bezieht sich meistens auf Opfer unter den menschlichen Schutzschilden der Hizbollah; er kann niemals verwendet werden, um den Tod von Zivilisten in Israel zu beschreiben, weil dort alles per se ein Ziel ist.

    Kopfsteuer: siehe: Dschizya

    Koran: Heiliges Buch der Muslime, das Allah dem Analphabeten Mohammed geoffenbart haben soll. Da es sich um das buchstäblich vom Himmel gefallene Wort Gottes handelt, steht es ausserhalb jeder kritischen Betrachtung.

    Koranschule: Indoktrinationsanstalt zur Gehirnwäsche von Kindern, in denen der Nachwuchs an Märtyrern und Jihadisten rekrutiert wird. Es gilt als gutes Werk, den Koran auswendig auf arabisch rezitieren zu können. Ein Verständnis des Textes ist dagegen nicht erforderlich.

    Kreuzritter: (plural) Antiterroreinheit

    Kreuzzug: international koordinierte Terrorismusbekämpfung

    Kritik: kann es am Islam, am Koran, an den geistlichen Führern und am Propheten nicht geben. Auch Muslime sind gehalten sich nicht gegenseitig in Anwesenheit Ungläubiger zu kritisieren um keine Fitna zu stiften.

    Kultur: die Lebensweise und die Herrschaftsansprüche der Muslime

    Kuffar: (auch kafirun, oder) Ungläubige, Menschen des zweiten (Dhimmis) und dritten (Mushrikun) Grades.

    Kufr: (Unglaube) Die Aussage, dass man nicht an Allah glaubt bzw. den Wahrheitsgehalt des Koran anzweifelt bzw. den Prophetenstatus Mohammeds anzweifelt bzw. die Relevanz einer Predigt anzweifelt bzw. die Verfälschtheit der Bibel bezweifelt etc.. Wird in der Regel geglaubt. Allah straft diese Abweichler mit dem Tod und nutzt dazu Menschen. Kritiker behaupten, Jesus hätte gesagt „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“, aber das haben sich die Christen aus den Fingern gesogen.

    Logik: Logisch ist alles was die Position des Muslims unterstützt und die Position des Kufr entkräftet, zumindest aus der Sicht des Muslims. So gibt es die Logik der Behauptung, die Logik der Leugnung, die Logik des Schreiens, die Logik der Verhöhnung und Beschimpfung, die Logik der Drohung, und die Logik der Messer. Als höchste Form gibt es noch das Totschlagargument, das genau so angewandt wird.

    Lügen: „westliche“ Verunglimpfung eines legitimen Mittels zur Verteidigung und zum Schutz des Islam

    Märtyrer: muslimischer Aktivist, der sich im Kampf gegen Ungläubige verdienstvoll aufgeopfert hat um damit eine Vorzugsbehandlung im Jenseits zu ergattern.

    Mahdi: Erlöser im Schiitentum, der kommt und die Welt endgültig islamisieren wird.

    Mehrheitsgesellschaft: Wie diverse Studien nachweisen, ist sie latent rassistisch und rechtsextrem und muss dringend in eine bunte Gesellschaft verwandelt werden. Besteht auch da fort, wo sie eigentlich schon in der Minderheit ist (wie in vielen Großstädten).

    Meinungsfreiheit: Das Recht, Ansichten, die nicht im Einklang mit der islamischen Weltanschauung stehen, niemandem mitzuteilen und für sich zu behalten. Zuwiderhandlungen erzeugen -> Fitna und werden bestraft.

    Menschenrechte: Rechte der Menschen unter islamischer Vorherrschaft im Rahmen der Scharia. Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist gleichbedeutend mit Bewahrung der Menschenrechte

    Minarette: Türme, die neben einer Moschee als Zeichen islamischer Eroberung gesetzt werden. In der Frühzeit des Islams waren diese unbekannt. Die ersten Minarette gab es wohl in Damaskus.

    Missbilligung: wird gewöhnlich gegen Israel ausgesprochen, von denen nämlich, die selber Nichtkombattanten abgeschlachtet oder die Erlaubnis dazu gegeben haben – wie etwa die Russen in Grosny, die Syrer in Hama oder die UNO in Ruanda und Darfur.

    Mohammed: (auch Muhammed) vollkommenes Vorbild für alle Muslime in allen Bereichen, dem es nachzueifern gilt, obwohl er sich u.a. als Mörder, Kinderschänder und Betrüger und durch Vertragsbruch auszeichnete. Aber auch als Analphabet vollbrachte er Wunder, z.B. spaltete er mittels einer Axt die Mondscheibe.

    Mohammedaner: klassisches deutsches Wort für Muslime, das dieselben strikt ablehnen und manchmal als beleidigend empfinden. Im Iran dagegen besteht diese Gefahr nicht, da dort jeder Muslim in der Landessprache Farsi „Mohammadi“ heißt.

    Mohammedanismus: fälschlich oft „Islam“ genannt.

    Morgengabe: Mitgift die die Braut anlässlich ihrer Verheiratung vom Ehemann zur ihrer alleinigen Verfügung erhält. Nicht zu verwechseln mit dem Brautpreis. Manchmal reicht auch das Versprechen einer solchen. Sie entfällt, wenn das Jungfernhäutchen nicht intakt ist.

    Moschee: Überdimensionierte schmucklose Prachtbauten, die neben der Indoktrination und der Rekrutierung von Jihad- Kämpfern und dem Handel mit gefälschten Pässen und Feuerwaffen auch zum Beten verwendet werden. Meist gliedern sich dort diverse Ladengeschäfte, Briefkastenfirmen, islamische Vereine und Koranschulen problemlos an.

    Muezzin: früher Helfer des Imam, rief zum Gebet. Heutzutage durch Lautsprecher und Endloskassetten ersetzt.

    Multinational: wie in „multinationale Truppen“, bedeutet für gewöhnlich: „Dritte Welt-Söldner, die mit der Hizbollah sympathisieren“. Siehe auch „Peacekeeper“.

    Munafiq: arab.: meist mit „Heuchler“ übersetzt. In der Praxis als Schimpfwort gebraucht, um Muslime, die andere bzw. liberalere Auffassungen vertreten, zu beleidigen

    Muselmann: klassische literarische Bezeichnung für Muslime, die von Muslimen selbst als Beleidigung aufgefasst wird.

    Mushrikun: Götzendiener, Polytheisten, Atheisten, Sammelbegriff für alle Ungläubigen, die keinen Dhimmistatus haben, stehen auf der Stufe von Tieren und können straflos getötet werden.

    Muslim: (arab. Unterworfener) Anhänger des Islam, richtiger Begriff: Mohammedaner. Wird man durch Geburt oder Übertritt zum Islam. Austritt gibt es nicht.

    Muta: Zeitehe, wird von einem Imam gegen eine Gebühr geschlossen. In der Praxis ist es die islamische Form von institutionalisierter Prostitution.

    Nackt: bei Frauen: wahlweise ohne Kopftuch, ohne Hijab oder ohne Ganzkörperbedeckung

    Najis: (unrein) Folgende Dinge sind nach Ansicht des Ayatollah Sistani najis d.h.unrein: Urin, Kot, Samenflüssigkeit, Leichen, Blut, Hunde, Schweine, alkoholische Getränke, Kuffar (Ungläubige)

    Narzisstische Kränkung: Ausgehend von der vor Jahrhunderten gewachsenen und selbstbestätigten Überzeugung der eigenen Überlegenheit (-> At-Taghallub), hat die lange verdrängte und darum umso plötzlicher wirkende Erkenntnis der tatsächlichen Unterlegenheit des Islams gegenüber dem Westen wie ein gewaltiger Schlag auf die islamische Welt gewirkt. Dies führte zu einer massiven narzisstischen Kränkung des bis dato ungetrübten Selbstwertgefühls der Muslime. Ausgehend von dieser narzisstischen Kränkung haben sich islamische -> Verschwörungstheorien gebildet, mit deren Hilfe Muslime zu erklären versuchen, dass sie lediglich aufgrund eines bösartigen Betruges des Westens unterlegen sind.

    Nasiha: (arab. Ratschlag geben) effizientes Mittel um die soziale Kontrolle (Blockwartmentalität) in Muslim- Communities (Ghettos) zu gewährleisten, Bespitzelung und Denunziation eingeschlossen.

    negative Zärtlichkeit: Islamisch korrekte Gewalt gegen Frauen nebst Verprügeln wird auf den web-Seiten der islamischen Ahmadiyya so umschrieben

    Neuerung: (arab. bidah) Das todeswürdiges Verbrechen, den Islam zu einer modernen, menschenfreundlichen Religion zu machen.

    Orientalist: Märchenerzähler. Die Märchen drehen sich um die goldene Zeit des Islams, wo der Islam die Zahlen erfand, die wir arabisch nennen und die auf arabisch indisch genannt werden, wo die Philosophie blühte (während Logik nicht auf den Islam angewandt werden durfte) und wo alle miteinander in Harmonie lebten (wenn sie nicht gerade als Dhimmi Kopfsteuer zahlen mussten und vor Gericht nicht gegen Muslime aussagen durften).
    Orientalistik: Die Kunst, Märchen über die goldene Zeit des Islams zu verbreiten, als ob sie wahre Geschichten wären.
    Pädophilie: gibt es im Islam nicht, wer es dennoch behauptet beleidigt den Propheten

    Päderasten: gibt es im Islam nicht, da alle geschlechtsreifen Mädchen heiratsfähig sind

    Parallelgesellschaft: islamophober Kampfbegriff. Im Islam gibt es keine Parallelgesellschaften, da alle Muslime und Nichtmuslime sich nach den Geboten Allahs und der Scharia zu richten haben.

    Paulus: Der Verfälscher des Christentums

    Peacekeeper: bewahren keinen Frieden, sondern ergreifen Partei für die weniger westlichen Kriegsteilnehmer.

    Pilgerfahrt: siehe Hadj

    Plötzliches Jihad- Syndrom: (abgekürzt PJS, aus dem englischen: SJS, sudden jihad syndrome) Wenn vermeintlich friedliche und manchmal auch vordergründig integrierte Mohammedaner plötzlich und unvermittelt zu Gewalt greifen, muss nicht unbedingt ein konkreter Anlass vorliegen. Allein das vage Gefühl der kollektiven -> narzisstischen Kränkung kann dazu führen. Gilt medizinisch noch weitgehend als unerforscht.

    Populismus: Nennung des Herkunftslandes von kriminellen Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund in den Medien

    Pornografie: perfides Mittel des „Westens“ um ehrenwerte Muslime zu entehren

    Provokation: alle offensichtliche Tatsachen, die dem islamischen Überlegenheitsanspruch entgegenstehen, so sind z.B. die textkritische Koranforschung, die Existenz von Ex- Muslimen, Atheisten, Heiden, Juden und nicht tributpflichtigen Christen an sich schon eine Provokation wie auch Karikaturen, Satire, der Staat Israel, Kunstausstellungen, Bücher, Kreuze oder Filme von Theo v. Gogh und Geert Wilders.

    Ramadan: Fastenmonat, in dem alle Muslime gehalten sind zu fasten (siehe: fasten). In islamischen Ländern sind tagsüber alle Restaurants auch für Nichtmuslime geschlossen.

    Rassismus: Sammelbegriff für alle gegen den Islam gerichtete Aktivitäten

    Rechtleitung: muslimische Pseudo-Wortschöpfung, die dazu dient, alle anderen Religionen gegenüber dem Islam abzuqualifizieren. Der Islam ist (aus islamischer Sicht) der einzige Weg zur „Gottergebenheit“. Häufig sprechen Konvertiten nach ihrem Übertritt zum Islam, zur „einzig wahren Religion“ übergetreten zu sein und somit „rechtgeleitet“ zu sein. Somit wären alle Nichtmuslime „irregeleitet“, weil sie nicht an „Allah“ glauben.

    Reinheit: Nur Muslime sind rein

    Religionsfreiheit: das natürliche Recht der Muslime über die Freiheit der anderen zu bestimmen.

    Religionswechsel: Übertritt zum Islam. Alle anderen Möglichkeiten sind ausgeschlossen.

    Respekt: Unterwerfung anderer unter den eigenen Willen, den jeder Muslim persönlich für sich einfordern kann. Subjektiv nicht erwiesener Respekt führt zu gerechtfertigten gewalttätigen Aktionen bis hin zum Krieg. Schon Mohammed als leuchtendes Vorbild aller Muslime verschaffte sich Respekt durch Krieg (-sverbrechen) gegen friedliche Andersgläubige/ Nachbarvölker, Gewalt und zügelloses Blutvergießen. Eine neue politische Partei in Großbritannien, gegründet von George Galloway (galloway = zotteliges Rindvieh), die Respekt für Muslime einfordert nennt sich dementsprechend „respect“.
    Säkularismus: Politische Irrlehre, die sich den Erkenntnissen des Islam widersetzt. Ist durch Schächtung der Anhänger zu korrigieren.
    Satire: Was ist das? Ist auf jeden Fall verboten!

    schächten: das Durchschneiden der Kehle von Huftieren und Islamkritikern (z.B. der Filmemacher Theo v. Gogh) mittels eines manchmal auch stumpfen oder rostigen Messers, wonach das Opfer vorzugsweise in der Mittagshitze solange ausgeblutet wird, bis das ausgelaufene Blut antrocknet bzw. unangehme Gerüche verbreitet. Erst dann kann das Opfertier dem Verzehr zugeführt werden.

    Schahada: siehe Glaubensbekenntnis

    Schahid: (arab. für Märtyrer) Grob gesagt jeder tote Muslim. Denn Schahids sind die, die im Dschihad gegen die Ungläubigen sterben, und irgendwie ist ja jeder Muslim ständig im Krieg gegen die Ungläubigen, und ist auch dann ein Schahid, wenn er an einer Leberzirrhose verreckt, oder was immer Arafat am Ende hatte. Daneben setzt sich Schahid durch als Titel für Terrorpaten, die durch Sicherheitskräfte (Kreuzritter) eliminiert wurden, und für Selbstmordattentäter, die sich selbst und möglichst viele ungläubige Zivilisten (Männer, Frauen, Kinder) durch Splitterbomben massakrieren. Schahids werden nach Lehre des Koran direkt ins Paradies teleportiert und dürfen sich dort mit 72 Jungfrauen vergnügen.

    Schaitan: (auch Shaitan) muslimischer Ausdruck für den Satan, der gottgefällige Muslime zur nichtislamischen „westlichen“ Lebensweise anstiftet. großer Schaitan: USA kleiner Schaitan: Israel

    Scham: bei Frauen alle Bereiche ausser Gesicht und Händen, bei Männern der Lendenbereich.

    Schamhaare: das weibliche Kopfhaar

    Scharia: archaisches religiös verbrämtes Rechtssystem, das das gesamte gesellschaftliche Leben von Muslimen und Nichtmuslimen unter islamischer Dominanz regelt.

    Scheidung: kann Frauen gegenüber durch dreimaliges Aussprechen: „Ich verstoße dich“ (selbst per SMS ist ausreichend) rechtskräftig erwirkt werden. Frauen dagegen müssen ihren Scheidungswunsch dem Kadi vortragen, der erfahrungsgemäß nur bei sehr schwerwiegenden Pflichtverletzungen (Schlagen gehört nicht dazu) zugunsten der Frau entscheidet.

    Schiiten: die einzigen wahren Muslime

    Schirk: (arab. Beigesellung) todeswürdiges Verbrechen. Die christliche Dreifaltigkeitslehre und die Marienverehrung werden z.B. als Shirk angesehen.

    Schockiert: wird erstens von Diplomaten benutzt, die das nun wirklich nicht sind, und sie richtet sich zweitens nur gegen die Antwort Israels, niemals gegen die Angriffe der Hizbollah.

    Schriftbesitzer: siehe Dhimmi

    Schwein: Vorfahren der Juden, gilt als unrein und darf nicht verzehrt oder berührt werden. Der Verzehr von Schweinefleisch macht nach Ansicht einiger islamischer Gelehrter schwul.

    Schwester: für Muslime: alle Muslimas

    Selbstmordattentäter: westliche Erfindung des CIA und des Mossad, um Muslime zu diskreditieren.

    Sodomie: im Islam: Homosexuelle Handlungen aller Art gelten als todeswürdiges Verbrechen. Nicht zu verwechseln mit Sodomie, die gewöhnlich den Geschlechtsverkehr mit Tieren bezeichnet. Dieser ist im Islam erlaubt.

    Spießer: autochthone Bevölkerung, die sich den islamischen Herrschaftsansprüchen nicht in vorauseilendem Gehorsam unterwirft, sondern auf die Einhaltung der Gesetze besteht

    Südländer: In der Tagespresse: Mensch mit Migrationshintergrund aus einem islamischen Land

    Sunniten: die einzigen wahren Muslime

    Studium: Neben Islamwissenschaften studieren Muslime bevorzugt Medizin (Fachrichtung Gynökologie) und Maschinenbau (Waffentechnik). Oft dient ein Studium im Ausland als legale Tarnung für zukünftige Märtyrer

    Takfir: sich gegenseitig das Muslimsein absprechen bzw. sich gegenseitig der kufr (Unglaubens) bezichtigen. Ist im Islam zwar theoretisch verboten, wird aber von religiösen Moslems nahezu aller Glaubensrichtungen ständig praktiziert.

    Taqiyya: (auch Takiya) Verstellung, Irreführung. Die „Verhüllung der Wahrheit“ durch Täuschung und Verstellung bis zur offenen Lüge. „Takiya ist angebracht, wenn es dem Wohle der Religion (des Islam) dienlich ist“ (Khomeini).“

    Tauhid: arab.: der Glaube an die Einheit Gottes. In der islamischen Praxis als Totschlagsargument gegenüber Christen gebraucht, um deren „kufr“ (Unglauben) zu beweisen, da diese ja an die Gottsohnesschaft Jesu und an die Dreifaltigkeit glauben.

    Terror: Behinderung der Ausbreitung des Islams, geht von Israel aus

    Terroristen: Israel und die USA

    Terrorismus: Nach Ansicht der Organistaion islamischer Staaten (OIC) ist es nicht Terrorismus, wenn Menschen mit dem Ruf „Allahu Akbar“ in die Luft gesprengt oder geschächtet werden, sondern wenn man den „Jihad“ als Terrorismus bezeichnet, Karrikaturen über Mohammed verbreitet und am Islam Kritik übt.

    Terroranschläge: Aktionen des CIA und des Mossad, die dazu dienen der weltweiten Islamophobie Vorschub zu leisten.

    Teufel: Der dritte Unbekannte. Die türkische Religionsbehörde DIYANET erläutert: Wenn eine Frau und ein Mann in einem Raum allein sind, dann ist der Dritte im Raum der Teufel.

    Toleranz: kleine persönliche und kultische Freiräume, die den Dhimmies unter islamischer Herrschaft zeitweise gewährt werden.

    Tschador: schwarzes zeltartiges Ganzkörpergewand mit Sehschlitzen

    Umma: die weltweite Gemeinschaft aller Muslime, wird durch Allahs Wille auf die ganze Welt ausgedehnt

    Unverhältnismäßig: bedeutet, dass die Aggressoren der Hizbollah – deren primitive Raketen nicht besonders viele israelische Zivilisten töten können – verlieren, während die ausgeklügelte Reaktion der Israelis tödlich für die Kombattanten ist.

    Ungläubige: alle Nichtmuslime und alle Muslime, die ihren Glauben nicht oder nur teilweise praktizieren

    Unglaube: siehe: Kufr

    Unschuldige: gibt es nur unter Muslimen. Alle Nichtmuslime sind vor Allah schuldig wegen ihrem Irrglauben

    Unterwerfung: die richtige Übersetzung von Islam. Man beachte den Film „Submission“ (engl. für Unterwerfung, arab. Islam) von Theo van Gogh, der dies so brillant deutlich machte, dass er von einem fanatischen Muslim mit einer regulären Halal-Schächtung auf offener Straße „belohnt“ wurde. Das ist ein „Privileg“, das nur wenigen Ungläubigen zuteil wird. Unterwerfung im Islam ist einfach alles: die Ungläubigen unterwerfen sich den Muslimen, die muslimischen Frauen unterwerfen sich ihrem Mann und die Muslime selbst unterwerfen sich Allah. Unterwerfung darf man sich ruhig wortwörtlich verstehen, jedenfalls werfen sich Muslime fünf Mal täglich vor ihrem Allah zu Boden, mit dem Gesicht müssen sie dabei die Erde berühren (dass ihr Hinterteil dabei die höchste Position einnimmt, hat zu dem Schluss geführt, dass sie auch mit diesem Körperteil denken, aber das ist Rassismus oder Satire, was Muslime aber eh nicht unterscheiden können). Jedenfalls weiß man auch, welches Verhalten einer Frau gegenüber ihrem Mann zusteht, und welche Haltung Ungläubige gegenüber Muslimen einnehmen müssen. Das Risiko bei einer solchen Haltung anal penetriert zu werden, müssen Unterworfene in Kauf nehmen.

    Verantwortung: das was die anderen haben. So ist Deutschland dafür verantwortlich, dass die kleinen Muslime deutsch lernen, der Staat dafür verantwortlich, dass sie dann einen Ausbildungsplatz bekommen, und die Nicht-Muslime dafür verantwortlich, dass sie ja keine Islam-Vorschrift verletzen.

    Verantwortungslosigkeit: Kritik am Islam

    Vereinbarkeit: Aufgabe bestehender grundgesetzlicher Normen zugunsten der Scharia. Wenn zum Beispiel gesagt wird, der Islam sei mit dem Grundgesetz „vereinbar“, dann heißt das, dass das Grundgesetz verändert werden muss, um es mit den unabänderbaren islamischen Normen, in Einklang zu bringen, d.h. „vereinbar“ gemacht zu werden.

    Verleumdung: Aussage eines Kafir (Nichtmohammedaners), die einem Mohammedaner nicht passt. Völlig unabhängig davon, ob die Aussage wahr oder falsch ist.

    Vernunft: Der Koran ist die Offenbarung Allahs und darum der Ausdruck der Vernunft. Was dem Koran widerspricht, kann nicht vernünftig sein. Dass der Mensch etwas unabhängig von Religion vernünftig ansehen kann, ist nicht denkbar. Dass der Mensch die Religion einer Analyse unterzieht und dabei womöglich zum Schluss kommt, die eine oder andere Aussage der untersuchten Religion widerspreche der Vernunft, der spinnt. Der ist entweder ein Kafir oder ein Apostat. Wer zum Beispiel sagt, die Todesstrafe für Apostaten sei unvernünftig, der widerspricht damit dem Koran und verdient den Tod. Der Koran ist Vernunft.

    Verschwörungstheorien: (islamische) einfach gestrickte Erklärungsmuster, um den islamischen imperialen Herrschaftsanspruch (-> At-Taghallub) mit den tatsächlich gemachten Erfahrungen und den Auswirkungen islamisch motivierter Gewalt weltweit notdürftig in Einklang zu bringen um so ihr geschlossenes Weltbild aufrecht erhalten zu können. Umgekehrt werden manche tatsächliche aktuelle, zeitgeschichtliche und historische Tatsachen ihrerseits vonvielen Mohammedanern als Verschwörungstheorie abqualifiziert.

    Vertrag: solange einzuhaltendes Abkommen mit Nichtmuslimen, wie einzelne Muslime oder die Umma daraus Vorteile erwachsen. Kann auch ohne Anlass jederzeit gebrochen werden.

    Volksverhetzung: Erwähnung des muslimischen Migrationshintergrundes bei Straftätern

    Völkerverständigung: Sammelbegriff für die Islamisierung westlicher Gesellschaften durch dawa, jihad und dhimma

    Vorsätzlich: findet im Kontext der Genauigkeit israelischer Bomben Anwendung; es bezieht sich nie auf Raketen der Hizbollah, die dafür bestimmt sind, alles zu zerstören, was sie können.

    Waffenstillstand: einseitige Beendigung der israelischen Militäroperationen bei gleichzeitiger Fortführung des Raketenbeschusses und der Terrorakte gegen israelische Bürger.

    Wahrheit: der Islam

    Wali: männlicher islamischer Vormund für Muslimas. Meist ist der Vater Wali, ggf. einer der Brüder oder andere islamische männliche Anverwandten oder auch der Imam. Nichtmuslime können kein Wali sein, nicht mal für die eigenen Töchter.

    Waqf: Islamische Stiftungen, deren Vermögen niemals in nichtislamische Hände fallen darf. Dazu zählen auch Moscheebaugründstücke, Vermögenswerte zur Förderung des Jihad, erobertes (oder ehemals erobertes) Territorium, z.B. ganz Palästina (incl. Israel).

    Waschen: benetzen der Hände, der Füße und des Gesichts vor dem Beten mit Wasser oder Sand

    Wohltätigkeitsorganisation: (engl: charity) Sammelstelle für -> Almosen. Wird in den USA in der Regel verboten, sobald das Geld an die Hamas überwiesen wurde

    Zakat: (siehe auch ->Almosen) Abgabe für den Jihad, zur Finanzierung der Waffen, des Soldes und der Bordellbesuche.

    Zeugnis: Das Zeugnis von Frauen und Ungläubigen zählen nicht soviel wie das eines Muslims. Für gewisse Verfehlungen ist es erforderlich vor dem Kadi Zeugen vorzuweisen. Beispielsweise muss eine Frau eine Vergewaltigung von mindestens vier männlichen islamischen Augenzeugen bestätigen lassen. Kann sie das nicht macht sie sich des Ehebruchs schuldig, der ein todeswürdiges Verbrechen der Frau darstellt.

    Zina: sexuelle Ausschweifung. Für Frauen ist Zina ein todeswürdiges Verbrechen. Kann aber auch schon ein harmloses Gespräch mit einem nichtverwandten Mann beinhalten.

    Zionisten: die schlimmsten aller Feinde des Islams. Tod den Zionisten!

    Zivilisten: Im Libanon und im Gaza-Streifen haben Zivilisten Munition in ihren Kellern und ziehen das Feuer vorsätzlich an; in Israel sind sie in Bunkern, um genau das zu vermeiden. Israel verwendet Präzisionswaffen, um zu verhindern, dass Zivilisten getroffen werden; die Hizbollah und die Hamas schießt wahllos Raketen auf Israel ab, um sicherzustellen, dass sie getroffen werden.

    P.S.: Falls Sie Fehler entdecken, dürfen Sie sie behalten.
    posted by Islaminfo4u at 9:27 AM | 38 comments

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  9. Bloody Mary Says:

    Es wird immer behauptet:“ die meisten Moslems sind friedlich. Die meisten Moslems sind keine Terroristen.“ Ja aber:“Die meisten Terroristen sind Moslems. Punkt und aus.“

  10. anu Says:

    …bitte ansehn..

  11. anu Says:

    ..hört euch dies doch an…

  12. Sumach Says:

    Ja ihr Lieben, Allahu akbar – – Allah ist größer, und zwar so groß, dass ihn seine Gläubigen nicht begreifen. Das heißt nichts anderes, als dass die guten Mohammedaner sich ihren Islam selber zusammengefriemelt haben.
    Ein Machwerk aus nahöstlicher, orientalischer Mentalität, ein vehement durchgepeitschtes Männerprogramm ohne irgendwelche Aussichten auf Erlösung, Befreiung, Freude, Dankbarkeit, Großmut oder Barmherzigkeit.
    Die Scharia ist nichts anderes als ein männliches Symbol, durch und durch brutal. Hat im Westen nichts verloren. Ebensowenig wie die aus dem Osten Geflohenen, die nun den westlichen Standard aufjausnen wollen.

  13. anu Says:

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es euch gleichtun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert wart und in dem wir darauf beharrten, euch zu etwas Christen-Ähnlichem “erziehen” zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter euch zu verunglimpfen. Der Versuch, euch schulmeisterlich eure eigenen Religion erklären zu wollen (“Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass euch euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, euch zu raten, euch gegen euren Propheten zu stellen!

    Islamismus in Reinkultur

    Islamismus in Reinkultur

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die eure. Wir anerkennen auch, dass euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir euer Ziel und eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott euch gegeben hat, erkennt, dass uns euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden euch nicht weiter in eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

    Das ist der Feind!

    Das ist der Feind!

    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als “Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie” an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie euch unsere so genannten “Gutmenschen” leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen “Schwanzvergleich” eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten euch, das eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr euch eure Chancen, euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst
    Euer Feind, der “Westen”

  14. anu Says:

    …….

  15. anu Says:

    Die dummdreiste Lüge von den friedlichen Mauren in Andalusien
    Mezquita von Córdoba

    Die OSZE-Konferenz über Antisemitismus, die letztes Jahr in Berlin stattfand, hat gestern in Córdoba begonnen. Das NEUE DEUTSCHLAND schreibt dazu:

    Cordoba stand Jahrhunderte für ein friedliches Zusammenleben zwischen dem Islam, dem Juden- und Christentum. Die heute von der Vereinten Linken (IU) regierte Stadt symbolisiert aber auch das Gegenteil. Nach der Bildung Spaniens aus der Verbindung der Königreiche Kastilien und Aragon wurden unter König Isabella (die Katholische) zuerst die Mauren und nach 1492 auch die Juden vertrieben…

    Vom SED-Zentralorgan ist nicht mehr zu erwarten, aber diese Mär ist auch bei anderen Medien offenbar nie mehr auszutreiben: die friedlichen Muselmanen in Spanien, unter denen die bösen Christen und Juden in trauter Freundschaft leben durften.

    Dabei könnten sich die Sprachrohre dieses Märchens – inklusive der Homepage der Stadtverwaltung von Córdoba – zunächst mal fragen, wie der Islam überhaupt nach Spanien kam. Etwa durch friedliche Missionare mit Palmzweigen in der Hand und Bonbons für die Niños? Hat überhaupt irgendeiner die Muselmanen dorthin eingeladen?

    Es kann nicht der geringste Zweifel bestehen, daß Spanien mit Feuer und Schwert, mit Massakern, Vergewaltigungen und Sklaverei eingenommen wurde. Wer wollte dies bestreiten?

    Lassen wir Experten sprechen:

    891 fand in Sevilla und Umgebung ein Massaker an Tausenden von Spaniern – Christen und Konvertiten – statt. In Grenada wurde 1066 die gesamte jüdische Bevölkerung, etwa 3000 Personen, ausgelöscht. (Quelle: Bat Ye’or – Der Untergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Gräfelfing 2002, Seite 94)

    Ein Muslim darf einen Juden nicht massieren, auch nicht einen Christen. Er darf nicht ihren Abfall beseitiigen und nicht ihre Latrine reinigen; es ist angemessen, daß Juden und Christen dieses Gewerbe ausübern, denn es ist das Gewerbe der am meisten Verachteten… (Ibn Abdun, Sevilla 1100, s.o. Seite 344)

    Die Praxis der Steuereintreibung fluktuierte zwischen korrekter Einhaltung dieser Vorschrift und Versklavung bzw. Tötung des „Schutzbefohlenen“, begünstigte jedoch eine Tendenz zu genereller Willkür unter der die Zahl der Dhimmis (= Juden u. Christen) ständig abnahm. (Quelle:Hans-Peter Raddatz – Von Allah zum Terror? München 2002, Seite 94)

    Muhammad Ibn Abi Amir … überzog Spanien erneut mit einem umfassenden Krieg, … verbrannte alle Bücher philosophischen Inhalts, deren er habhaft werden konnte und zerstörte Santiago de Compostela … Tausende christlicher Gefangener traten einen langen Marsch an, einen Marsch in die Sklaverei, aber auch in die historische Demütigung, indem sie über 1000 Kilometer die Glocken von Santiago nach Cordoba trugen, wo sie als Lampen in der Moschee von Cordoba zweckentfremdete Verwendung fanden… (Quelle ebda. Seite 96)

    Im Triumph über die verhaßten Ungläubigen entwickelte Yusuf ungewöhnliche Phantasie in der Behandlung der 24.000 Gefallenen. Als guter Muslim nahm er den Koran wörtlich und befahl, ihnen allen die Köpfe abzuschlagen. In frommer Auslegung des koranischen Textes gab er des weiteren Anweisung, diese Köpfe sorgfältig aufzuschichten, sozusagen als Baumaterial für einen neuen Typus von Minarett… (Quelle ebda. Seite 98)

    Solche Beispiele sind endlos. Sie werden im Westen aber selten zur Kenntnis genommen. In 700 Jahren Besetzung herrschte vielleicht 50 Jahre lang eine Art Toleranz, obwohl Christen und Juden immer Bürger zweiter Klasse waren, die ein Muslim töten konnte, ohne dafür vor Gericht zu kommen.

    Auch die vielbeschworenen geistigen Leistungen wurden in der Masse von Christen und Juden erbracht. Teilweise waren sie konvertiert. Der berühmte Arzt und Philosoph Averroës wurde in seiner Heimatstadt Cordoba an den Pranger gebunden, seine Schriften verbrannt. Die kulturelle Blüte in el Andalus, die immer wieder zitiert wird, war minimal. Und sie kam zustande nicht wegen den Muslimen, sondern trotz ihnen!

    In jeder ansehnlichen arabischen Stadt gibt es Strassen oder Plätze, die an Andalusien erinnern, nicht aus Nostalgie, sondern weil die Islamisten im tiefsten Herzen der Ansicht sind, dieses Land gehöre ihnen und eines Tages werde es zurückerobert.

    Und das NEUE DEUTSCHLAND berichtet weiter:

    Dass die Jahrhunderte alte Saat noch virulent ist und wie sie bekämpft werden kann, darüber soll bis Donnerstag geredet werden. Erstmals wird gleichzeitig über die Diskriminierung von Muslimen und Christen und andere Formen von Intoleranz debattiert.

    Da hat man sich die richtige Stadt und die richtigen Ignoranten rausgesucht!

  16. anu Says:

    Zahl der Islamexperten zwischen dem 10. und 12. September 2001 verzehnfacht
    23.04.2008

    Koran

    Sind wir im Mittelalter vom Islam bereichert worden, wie uns an jeder Ecke entgegengeflötet wird? Hat uns der Islam die antike Kultur gerettet? Mitnichten. Kurz zusammengefasst: Es wurden einige antike Schriften ins Arabische übersetzt und irgendwann einige Zeit später wieder vom Arabischen in europäische Sprachen rückübersetzt. Das war alles. Und die Übersetzer waren Christen! Hier ein Interview in der Presse mit dem Philosophen Rémi Brague, das einen extra Platz verdient hat, vorsichtshalber ganz kopiert. Für langjährige Aficionados im Blog ein Lesebefehl:

    Rémi Brague: „Das islamische Volk ist das belogenste“

    ANNE-CATHERINE SIMON (Die Presse)

    Der Philosoph Rémi Brague spricht im Interview mit der “Presse” über die Neuentdeckung des Begriffs Kreuzzug im 19.Jahrhundert, die Grenzen des arabischen Einflusses auf das Abendland und die Ignoranz des Islam gegenüber dem Christentum.

    Die Presse: Vor einiger Zeit gerieten Sie in einer französischen Fernsehsendung in Harnisch, als ein Herr erklärte, der Westen habe einen Großteil des antiken Wissens auf dem Umweg über die islamische Welt kennengelernt. Was hat Sie da so zornig gemacht?

    Rémi Brague: Im neunten Jahrhundert wurden in Bagdad und anderen Gegenden viele griechische Werke zu Mathematik, Medizin, Philosophie, Astronomie und Astrologie ins Arabische übersetzt. Als der Westen Ende des elften Jahrhunderts anfing, sich für diese Dinge zu interessieren, war es in den von den Arabern eroberten Gebieten, in Spanien oder Sizilien, praktisch, die Werke aus dem Arabischen zu übersetzen, wenn man das griechische Manuskript nicht fand. Früher wurde dieser arabische Einfluss vernachlässigt. Jetzt wird er übertrieben. Man sollte aber einen Irrtum nicht durch einen gegenteiligen Irrtum ersetzen, sondern durch das Gegenteil eines Irrtums. Spricht man vom Beitrag des Islam zur Entwicklung der abendländischen Kultur, wie es derzeit geschieht, muss man außerdem klarmachen, was man meint. Meint man die vom Islam geprägte Zivilisation, stimmt es. Meint man den Islam als Religionsgemeinschaft, war der Beitrag gleich null.

    Inwiefern?

    Brague: Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni, ein Philosoph, den ich sehr bewundere, dessen Orthodoxie man allerdings bezweifeln kann. Er hielt sich am Hof des afghanischen Prinzen Mahmud von Ghazni auf. Dieser Herrscher sammelte Gelehrte, wie andere Marken sammeln, sie durften seinen Hof nicht verlassen. Als der Prinz in Indien einfiel, profitierte Alberuni aber davon, um Sanskrit zu lernen und mit den dortigen Gelehrten zu diskutieren. Er schrieb sogar ein wunderbares, ganz objektives Buch über die Welt der Hindus. Aber das war die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

    Woher kommt die von Ihnen kritisierte neue Überbewertung des „islamischen“ Beitrags zur Entwicklung des Abendlands: von muslimischen Wissenschaftlern?

    Brague: Im Allgemeinen ist es eher die gegenteilige Bewegung – die islamische Welt holt sich von westlichen Wissenschaftlern die Argumente, die es ihr erlauben, sich selbst ernst zu nehmen. Das war auch schon früher so, bestes Beispiel dafür ist ein Buch der radikal antichristlichen Religionswissenschaftlerin und Nationalsozialistin Sigrid Hunke, die auch für das SS-Ahnenerbe gearbeitet hat. Sie stellte den Islam als virile Religion dem Christentum als verweichlichter Sklavenreligion gegenüber. Was den entscheidenden Beitrag des Islam zur abendländischen Kultur betrifft, erstaunt mich nur, wie sehr sich diese Legende derzeit unter Amateur-Islamexperten verbreitet. Die Zahl der Islamexperten hat sich erstaunlicherweise zwischen dem 10. und 12. September 2001 verzehnfacht. Heute muss man unterscheiden zwischen Islamwissenschaftlern und denen, die sagen, dass sie Islamwissenschaftler sind – das sind ganz und gar nicht dieselben.

    Wenn sich islamische Länder schmeichelhafte Zuschreibungen aneignen, müsste dasselbe auch mit negativen westlichen Selbstbildern funktionieren. Ist nicht auch das Bild des „Kreuzzugs“ ein westliches Exportprodukt?

    Brague: Ja, das ist sogar ein besonders spannendes Beispiel. Die muslimische Welt hatte die Kreuzzüge völlig vergessen. Erst im 19.Jahrhundert hat eine ins Arabische übersetzte französische Geschichte der Kreuzzüge von einem gewissen Joseph François Michaud sie wieder daran erinnert. Der arabische Übersetzer musste dabei neue Wörter für Kreuzzug und Kreuzfahrer finden, das Arabische hatte gar keine dafür! Ein Grund dafür ist, dass die Araber, Türken, Kurden seinerzeit den neuen Charakter dieser Kriege nicht erkannten. Sie waren seit Jahrhunderten im Krieg mit Byzanz, und in der byzantinischen Armee kämpften auch europäische Söldner – da dachten sie, diesmal sind es halt ein bisschen mehr Europäer als sonst. Der zweite Grund: Nicht die Kreuzfahrer haben den Kalifen von Bagdad schlaflose Nächte bereitet, sondern die Fatimiden in Ägypten. Der Ruhm des Saladin, den wir auch aus Lessings „Nathan der Weise“ kennen, kommt in erster Linie von seinem Sieg über die Fatimiden, der Sieg über die Kreuzfahrer war eher Nebensache. Ein großer Teil des Bildes, das man im Mittleren Osten von den Kreuzzügen hat, ist also eine vom Westen inspirierte Rekonstruktion. Völlig absurd wird es, wenn die Kreuzzüge als erste Etappe der Kolonialisierung gesehen werden. Das islamische Volk ist das belogenste Volk der Welt. Und wenn Dummköpfe wie Bush dann auch noch von Kreuzzug sprechen… Das war, wie immer, genau das, was er nicht hätte sagen sollen.

    Meinen Sie, dass Europa den eigenen Selbsthass exportiert?

    Brague: Ja, Europa ist dazugekommen, sich selbst zu hassen, aufgrund einer, wie ich theologisch sagen würde, Reue ohne Absolution. Sklaverei, Inquisition, Kreuzzüge, Eroberung Südamerikas, die ganze europäische Geschichte wird als eine unendliche Folge von Verbrechen gesehen. Was nicht falsch ist. Aber man zeige mir eine Zivilisation, die die Möglichkeit hatte, auf andere Einfluss auszuüben, und die nur Gutes gebracht hätte. Stellen Sie sich einmal den liebsten aller Elefanten und die böseste aller Mäuse in einem Porzellangeschäft vor. Was wird passieren? Gut, Europa war kein sehr lieber Elefant – aber es war ein Elefant.

    Europas historische Eigenart liegt für Sie in seiner „exzentrischen Identität“, der neugierigen Aneignung von Fremdem, ohne es zu zerstören, wie es die Römer mit der griechischen Kultur taten. Kann diese „exzentrische Identität“ nicht auch selbstzerstörerisch werden, wenn die Standfestigkeit dafür fehlt?

    Brague: Eine sehr gute Frage. Die Fähigkeit, in sich kulturelle Elemente zu behalten, ohne deren Andersheit zu zerstören, setzt voraus, dass man im Frieden mit sich ist. Sind Sie das nicht, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie schotten sich ab, oder Sie nehmen alles auf, im unbewussten Wunsch, das Fremde möge einen zerstören. Europa nähert sich dem Punkt, wo es nicht einmal mehr akzeptieren kann, dass es anders ist. Lassen Sie mich noch ein Bild verwenden: Im Meer gibt es Quallen, Muscheln, Wirbeltiere. Wenn wir keine Qualle sein wollen, können wir eine Muschel sein. Dann sind wir geschützt, aber unbeweglich, außen hart, innen weich. Oder aber wir sind gescheit genug, den Panzer zu verinnerlichen, ein Wirbeltier zu werden. Das macht uns viel verletzlicher, aber gibt uns auch eine unglaubliche Beweglichkeit. Im Moment fürchte ich, dass Europa entweder Qualle oder Muschel wird.

    Boomende Koranlektüre, das Interesse an Mohammed-Biografien deuten darauf hin, dass Europa die Neugier noch nicht vergangen ist.

    Brague: Was die Religion betrifft, gibt es eine strukturelle Asymmetrie. Das Christentum weiß nicht, wo es den Islam hingeben soll, das führt zu Misstrauen, aber auch Interesse. Der Islam dagegen glaubt genau zu wissen, was das Christentum ist, der Koran sagt es ja. Es ist für ihn ein überwundener alter Hut. Deswegen gibt es auch kaum Muslime, die das Christentum wirklich gut kennen. Den Dialog macht das nicht einfacher.

    _________________________________________________________________
    BRAGUE: Europäischer Denker mit Kenntnis des Orients
    1943 in Paris geboren, studierte Rémi Brague Philosophie, klassische Sprachen, später Hebräisch und Arabisch. Seit 1990 ist er Professor für mittelalterliche und arabische Philosophie an der Universität Paris I, am Centre de recherche Tradition de la pensée classique; seit 2002 ist er zudem Inhaber des Guardini-Lehrstuhls für Philosophie der Religionen Europas an der Universität München. Weitere Lehrtätigkeiten auch in Pennsylvania, Boston, Lausanne und Köln.

    Schwerpunkte seines Denkens sind die klassische Philosophie der Antike (Platon und Aristoteles) sowie die mittelalterliche hebräische und arabische Philosophie. Er ist auch als Übersetzer aus dem Deutschen, Englischen, Hebräischen und Arabischen tätig. In seinen späteren Werken beschäftigte sich der universal gebildete Religionsphilosoph verstärkt mit der Identität Europas, den Ursprüngen dieses Kontinents und seinen gegenwärtigen Krisen.

    Werke auf Deutsch: „Die Weisheit der Welt“ (2005), „Europa. Eine exzentrische Identität“ (1993), „Vaterland Europa“ (1997, mit Peter Koslowski), „Das Europa der Religionen“ (1996), „Alchemie, Ketzerei, Apokryphen im frühen Islam“ (1994). [Clemens Fabry]

  17. Regine van Cleev Says:

    ad „Wir der Westen“ (das stand doch mal in PI?)

    Alles schön und gut gesagt, nur: es ist leider die falsche Adresse. Das interessiert unsere lieben Moslems nicht. Denn das Problem sind „wir“. Der Westen. Und der reagiert mitnichten so wie hier fiktiv angekündigt.
    Das sind leere Drohungen. Es müsste etwas illusionsloser heissen:
    Der Westen euer Freund und Helfer denkt nicht daran, Konsequenzen zu ziehen aus den ihm wohlbekannten Feindprogramm des Islam, dem er sich längst unterworfen hat.

    Jedes Eroberungsgewaltpotential dieses Ausmassen bringt automatisch ein ebenso umfangreiches Potential an Gewaltkotau hervor – das gehört zur Natur aller exzessiven Gewaltsysteme der Killerspezies, von denen dieses Religionsregime zur Zeit das finsterste ist. Es hat seine vierzehn Jahrhunderte schon locker überstanden und es hat das Zeug, sämtliche Demokratien zu überleben. Weil es die übelsten Seiten der menschlichen Natur (die es nach linker Ideologie ja nicht gibt) wie die testosteron-gesteuerte Gewaltlust und Grössenwahn, an den es appelliert, kultiviert.

    Die Gewalt der natural born killers und Prügelprimaten ruft nicht etwa weltweiten Abscheu hervor, sondern mindestens soviel Faszination. Die Fasces der Stockschlägerbanden in den Strassen der islamischen Welt haben viele, allzuviele Fans im Westen, denen die „Glaubensstärke“ dieses Männerfaustrechts in Rohform, das sich Religion nennt, gewaltig imponiert und die kein Menschenrecht interessiert, ehe sie nicht selber ausgepeitscht werden. (Und wenn das hier geltendes Recht wird, sind sie schon konvertiert.)

    Ein Wille des Westens, dieses Monstrum zurückzubinden, ist nicht nennenswert vorhanden, ausser in den vereinzelten Stimmen der Islamkritik und dieser „Netzwerke“, die sich über das Ausmass der Gleichgültigkeit gegenüber der Barbarei und der Bereitschaft zur Kollaboration klar sein sollten. Aber wer möchte schon der Inhumanität unserer Gattung ins Gesicht sehen? Es sind nicht nur die lieben Moslems, die nicht ansprechbar sind, es sind unsere lieben Dhimmis, aktive willige Helfer wie passive Zuschauer bzw. Wegschauer, die die Dinge so aussichtslos machen. Im Westen nichts Neues…

    Der Islam wäre ja nicht unser Problem, wenn die Kollaboration nicht die Regel wäre. Mit Kollaborateuren kann man so wenig diskutieren wie mit den Islam-Agenten. Der Dialog-Kindergarten ist geradezu eine Erholung gegenüber der Herkules-Arbeit, Kollaborateure zu konfrontieren, oder nur ihre flächendeckenden Medienmacht zu tangieren. Es wäre auch naiv, ihnen Unwissenheit zu unterstellen, sie aufklären zu wollen, denn sie wissen, was sie tun. Der Film ist gelaufen, machen wir uns nix vor.

    Kleines Beispiel für den zügigen Fortschritt der Islamisierung Europas: Heute morgen hörte ich zufällig im SWR, dass die Islamagentin Amirpur, diese femme fatale unserer Islamagenturen, kürzlich eine Professur an der Uni Zürich erhielt. Das dürfte die Antwort der (linken) Islamlobby auf die Schweizer Minarett-Initiative sein, eine reife Probe der Macht dieser immer noch ungebrochenen „Eliten“, die das Newspeak vorformulieren.

    So gibt die Installation der deutsch-iranischen Agentin Amirpur in Zürich nur den Kurs bekannt, wenn sie für die Errichtung von noch mehr Islam-Lehrstühlen plädiert. Es wird noch mehr Koranschulen geben, noch mehr Islam als schon bisher. Da hilft kein Wunschdenken. Natürlich wäre ein Sprachrohr der Islamlobby wie Amirpur kein Problem, wenn es nicht die Lobby mit den vielen willigen Helfern gäbe, die diese Kreaturen überall plazieren, wo der „demokratiekompatible“ und „EU-fähige“ Islam moderiert wird. (EU-fähig isser ja.) Das breitet sich aus wie Schimmelpilz. Und die guten deutschen Protest-Menschen verstehen eh nur Bahnhof, und wählen jetzt wieder vermehrt Grün…

    Islamkritik als erste Voraussetzung jeder Politik der Selbstverteidigung
    ist erfolgreich liquidiert. Sender wie WDR und Deutschlandfunk sind fest in Dhimmihand, dort hocken Theologen wie Thorsten Gerald Schneiders, die keinen Funken von Widerspruch gegen die Islamisierung aufkommen lassen und Islamgegner als Rassisten denunzieren und kriminalisieren. Das Feindbild Islamkritik hat sich fest eingenistet in den Dhimmköpfen. Und wo sind „wir“? Die lieben Moslems wissen das ganz genau und sie können zuversichtlich in unser neues Jahr blicken. Und wer sind wir!?

    Wenn die EU wunderbarerweis zusammenbräche, nicht an der von ihr betriebenen Islamisierung, sondern allenfalls am Euro, dann bestünde vielleicht ein kleine Chance mit nationalen Plebiszits,

  18. anu Says:

    ..ich geh halt immer davon aus das rad nicht neu zu erfinden müßen.

    hier ein link von frau fallaci ..sie war eine superkämpferin..

    http://fact-fiction.net/?page_id=457

  19. Time Says:

    Hallo Regine und Anu,

    der Text „Liebe Moslems…“ ist von Eisvogel (1), die ein paar Jahre lang den legendären Blog „Acht-der-Schwerter“ betrieb.

    Neben 20 bis 30 anderen Stammkommentatoren hatte auch ich dort regelmäßig Texte zur Diskussion bzw. Information eingestellt. Ich kann sagen, dass es Eisvogel war, die mich zum Bloggen bzw. Schreiben gebracht hat. Nach ihrer Demission Anfang Februar 2009 habe ich dann die „Madrasa“ gegründet. Es freut mich, dass Eisvogel unvergessen ist und noch immer auf ihre Texte zurückgegriffen wird.

    In der Debatte neige ich eher zur Ansicht des geschätzten Kollegen Quer, der den Mohammedanisten keine Chance gibt.

    Sicher, es ist beschämend, wie die Orks von Teilen unserer Elite hofiert werden, seit Jahren, global, vom Kosovo über unser eigenes Land bis zur aktuellen Situation z.B. an der Elfenbeinküste oder Ägypten. Es fällt Christen und Westlern scheinbar sehr schwer, solidarisch mit ihresgleichen zu sein.

    Ist nicht Konstantinopel mit Kanonen eingenommen worden, die der christliche Ingenieur Urban (2) dem Massenmörder Mehmet II. zur Verfügung stellte?

    Aber ich bin zuversichtlich. Dass die Griechen die Grenzen dichtmachen (3) z.B. ist ein gutes Zeichen.

    Ich grüße Sie,

    Time

    _____

    1) http://www.pi-news.net/2010/10/taliban-drohen-niederlande-wegen-geert-wilders/
    2) http://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Konstantinopel_%281453%29#Die_Kanonen_des_Urban
    3) http://www.n-tv.de/ticker/Athen-will-Grenzzaun-zur-Tuerkei-article2268481.html

  20. anu Says:

    ..mit google übersetzt ..da ich zuwenig englisch kann..

    aber man verstehts…verbreitet es..

    Hat Ihre Regierung damit die Vertreter der mohammedanischen Glauben in Machtpositionen gewählt werden?

    Ersetzen Sie einfach das Wort „American“ mit dem australischen oder jede andere (Nicht-Mohammedaner) Nationalität und Sie sind direkt auf das Geld:

    Darf ein Muslim ein guter Amerikaner Staatsbürger werden

    Kann ein guter Muslim ein guter Amerikaner?

    Ich schickte diese Frage zu einem Freund, der in Saudi-Arabien für 20 Jahre gearbeitet.

    Das Folgende ist seine Antwort:

    Theologisch – nein. Weil seine Treue zu Allah …

    Religiös – nein. Weil keine andere Religion wird von seinem Gott außer Islam (Koran, 2:256) angenommen

    Biblisch – nein. Weil seine Treue zu den fünf Säulen des Islam und der Koran (Koran).

    Geografisch – nein. Weil seine Treue ist nach Mekka, zu dem er sich im Gebet fünfmal am Tag.

    Sozial, – EUR. Weil seine Treue zum Islam verbietet ihm befreundet mit Christen oder Juden zu machen.

    Politisch – nein. Weil er muss dem Mullah (geistliche Führer), die Vernichtung Israels und der Zerstörung von Amerika, dem großen Satan lehren vorzulegen.

    Innenpolitisch – nein. Weil er wird angewiesen, vier Frauen zu heiraten und zu schlagen und Geißel seiner Frau (en), wenn sie / sie ihn nicht gehorchen (Koran 4:34).

    Intellektuell – nein. Weil er nicht akzeptieren können, die amerikanische Verfassung, da sie auf biblische Prinzipien und er glaubt, die Bibel beschädigt zu sein.

    Philosophisch – nein. Da der Islam, Mohammed und den Koran nicht erlaubt Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit. Demokratie und Islam können nicht nebeneinander existieren. Jeder Muslim Regierung ist entweder diktatorisch oder autokratisch.

    Spirituell – nein. Denn wenn wir erklären „eine Nation unter Gott“ der Christen Gott ist liebevoll und freundlich, während Allah ist NIE genannt himmlischen Vater, noch ist er jemals Liebe genannt, die im Koran den 99 ausgezeichneten Namen.

    Daher ist nach viel Arbeit und Überlegung …. Vielleicht sollten wir sehr verdächtig aller Muslime in diesem Land. Offensichtlich kann nicht gleichzeitig „gute“ Muslime und gute Amerikaner.

    Nennen Sie es wie Sie wollen …. es ist immer noch die Wahrheit.

    Wenn Sie sich selbst intellektuell finden in Absprache mit den obigen Ausführungen, vielleicht werden Sie teilen diese mit Ihren Freunden. Je mehr die diese verstehen, desto besser wird es für unser Land und unsere Zukunft.

  21. Regine van Cleev Says:

    an time und anu

    Danke für die Antwort!. Es warmir bekannt, von wem der oben zitierte fingierte Brief an die Moslems stammt, ich halte nur das alte Pulver halt für in die falsche Richtung verschossen, wenn’s den Moslems gelten soll, und es wird auch bei erneutem Gebrauch nicht besser. Dass man die Grenzen dicht machen müsste gegen moslemische Einwanderung, jnull toleranz, völlig einverstanden, wenn auch unrealistisch in dieser Völkerwanderungszeit. Nur denk ich, es kann es uns nicht ganz egal sein, wie es mit den Menschenrechten jenseits der Grenzen aussieht, und darauf will die Verfasserin soviel ich mich erinnere, doch auch hinaus. Das politische Konzept ist nicht unbedingt meines.

    Ich halte es für nicht nur für fragwürdig, was das humanitäre Ideal der Universalität der MR angeht, sondern auch vom pragmatischen Standpunkt her nicht ratsam, schon au purem Eigeninteresse, das der Brief ja ansprechen will. Die schweren Menschenrechtsverletzungen des Islam gegen Frauen schlagen nämlich auf uns zurück, wenn man nur die Frauenbehandlung im Islam dem Islam überlässt – sie kommen in Form der moslemischen „Demografie“ wieder auf uns zu. Dieser religiös aufgeladene Vermehrungswahn, der auf Basis der Frauenversklavung des Islam aggressiv expandiert, respektiert keine Grenzen. Will sagen: Ohne politisches Insistieren auf den Menschenrechten (mit den Mitteln der wirtschaftlichen Sanktionen etwa nicht nur gegen die islamische Atombombe, sondern ebenso gegen die demografische Zeitbombe), d.h. ohne Bestehen auf der Anerkennung der Menschenrechte primär für Frauen in den islamischen Ländern ist eine Abschottung des Westens letztlich aussichtslos. (Abgesehen davon dass die diskret „Demografie“ genannte Vermehrungsgewalt tabu ist, die nicht nur Israel bedroht)

    Ich denke z.B. an die Entwicklungshilfe, die in schwarzen Löchern verschwindet. Beispiel EU: Der Westen zahlt Milliarden an die arabischen „Flüchtlinge“ in vierter Generation ff., inklusive Terror-finanzierung gegen Israel, ohne Bedingungen für humane Verhältnisse zu stellen; es ist zwar immer von Einstellung des „Terrors“ die Rede, aber der fortgesetzte tägliche Terror der Scharia ist damit gar nicht gemeint, und der ist gerade die Garantie der bedrohlichen Macht durch Masse, die sich nicht mehr in Grenzen zu halten lässt. Israel weiss was das heisst, hält das Thema aber auch unterm Deckel des Religionstabus der Vermehrung. (God does noht eat god).

    Das hiesse Schluss mit der Finanzierung des gesamten Religionsterrors, nicht nur des Sprengstoffterrors, sondern der Scharia; hiesse: kein Geld mehr für Frauenversklaver und ihre inhumanen Vermehrungsmethoden mit Gewalt gegen Frauen. Das Gegenteil ist der Fall, der Westen finanziert noch die demografische Zeitbombe Islam – und tabuisiert sie. Alles was unseren sog. Bevölkerungsexperten- und Autoritäten! – dazu einfällt, ist Konkurrenz mit dem islamischen Vermehrungsprogramm, statt es als kriminell zu erklären und weltweit zu ächten; nicht es noch zu finanzieren. Ich weiss dass das utopisch ist, die Spirale des Irrsinns ist nicht mehr zu stoppen, Regulierung gibt’s dann immer wieder durch Massenzerstörung wie seit jeher… Aber man sollte das Ding nicht falsch deklarieren. Abschottung der Grenzen ist ohne internationale Versuche, die islamische Vermehrung in Grenzen zu halten, zwecklos. Und das bedeutete Intervention, nicht nur schotten dicht. Sagen wir Blauhelm-truppen gegen Scharia statt „Dialog“.. (Und ich nehme an, es wissen hier einige, welche Institutionen alle Versuche, eine universale Ehtik humaner Geburtenkontrolle in Frauenhand zu schaffen, bekämpfen als des teufels, und dabei auf die Verstärkung durch den Islam setzen. Das ist wahrlich eine Teufelsspirale.) Es richt nicht zu sagen keine Chance für Moslems bzw. Islam im eigenen Land, man muss auch versuchen ihn global in Schach zu halten. Etwas eigenartig finde ich da immer die Berufung der national Orientierten (will das nicht wie die Linke abwerten) auf so supranationale Organisationen wie die katholische Kirche, auch bei PI.

    Im übrigen halte ich die Informationen von anu zur Islamgeschichte weiterhin für wichtig und auch immer wieder zitierbar, sowohl Bat Ye’or wie auch H.-P.-Raddatz haben fundamentale Vorarbeit geleistet, ganz einverstanden. Raddatz hat auch die Rolle der Dissidentinnen gegen den Islam gewürdigt, während hier im Westen, wo die neuen Antifeministen aufrüsten, generell und bei PI speziell „die Feministinnen“ sehr primitiv verunglimpft werden, als seien das alle linke Islamfreundinnen.. Wer Fallaci und Wafa Sultan, Taslima Nasreen und Hirsi Ali, Necla Kelek und Arzu Toker und viele andere übersieht und linke Leute wie Claudia Roth und dergl. für Feministinnen hält, wie bei Fjordman & Eisvogel üblich, hat von Geschichte der Frauenrechte, Verzeihung, keinen Schimmer. Das antifeministische Syndrom der „konservativen“ Islamkritik ist übrigen ein Paradox, denn um die Verteidigung der Frauenrechte gegen den Islam kommt niemand herum, der ans Eingemachte will. Nicht umsonst hat Fallaci auch feministisch argumentiert, ebenso wie Necla Kelek.und Hirsi Ali und auch Taslima Nasreen. Aber Eisvogel misstraut ja den Ex-Moslems und Dissidentinnen und Exilanten und halt „die Feministinnen“ für „frustrierte Weiber.“ Diese Art von Ignoranz und Arroganz gehört erwidert. Raddatz, ich erinnere, hat die Feministinnen in den islamischen Ländern besonders gewürdigt, denn sie sind die mutigsten; seine Werke über die Frauen im Islam (sowie auch „Allah und die Juden“) seien nicht vergessen. (Fallaci konnte übrigens auch wegen ihrer Prominenz mit vollem Namen mit der Islamkritik an die Öffentlichkeit. Das können wir nicht alle, zumal wir vielleicht noch Familien haben, nicht wahr. Wir sind ja nicht alle Zölibatäre und sonstwie hohe Funktionäre, die mal den Mund aufmachen dürften, nicht nur für den „Dialog“…)

    Gruss

    Regine

  22. anu Says:

    ….guten morgen..

    …regine und time…

    ich versuch es so wie in der werbung…. immer wieder zu wiederholen..

    weil ja auch unwissende mitlesen..und da ich in täglichem contact mit

    den arschhochbetern steh..hilft es nicht -mein ich- wenn ich

    frustration ablasse… sogern ich das täte..nein – ich mache immer wieder

    auch in meiner umgebung immer wieder aufmerksam auf die einfachsten

    unterwanderungs-bestrebungen….das hilft dann doch immer ..fast..

    manche sind immr noch geblendet…

    ..fängt doch vor kurzem hinter mir ein arschhochbeter coransuren zum

    singen an ..ein imam.

    he – da spielte es aber granada….

    so im kleinen da fängt der kampf schon an..

    also ihr beiden -regine u. time.

    schöne grüße..lassen wir es nicht zu!

    ps

    ich habe viele pers. geschichten der letzten jahrzehnte ..

    die von musel-abwehr handeln…aber an einem hohen prozentsatz

    geht das noch immer vorbei..leider..

  23. Regine van Cleev Says:

    ja anu, das kennen wir alle glaub ich, diesen Zermürbungskampf, ich kann’s auch nicht lassen und fang immer wieder von vorn an, seit ich die erste Antiislamwebsite machte 2001 (frauenfocus), und immer wenn die mir unbekannten Zensoren wieder eine komplett gelöscht haben, mach ich die nächste, und man muss es auch alles siebenmal sagen, stimmt schon; inzwischen haben sich die feindlichen Fronten ziemlich geklärt, die Islamfreunde sind eh nicht zu erreichen mit Argumenten, nie, und haben flächendeckend aufgerüstet in allen Medien. Auf jeden fundierten Kritiker kommen hundert Kritikmobber, auf jeden kritischen Islamwissenschaftler 150 Auftragswissenschaftler (wie Raddatz sie richtig nennt), bekannt.

    Es geht aber nicht um Frust abreagiern mit Verlaub, sonst hätte ich längst aufgehört mit dem ganzen Mist, ich finde den Brief an die Moslems auch nicht schlecht, er ist sehr anregend für Anfänger und auch anschaulich geschrieben, aber es gäbe da auch einiges klarzustellen aus meiner Sicht, was bei dem krassen antifeministischen Drive bei PI nicht möglich war, da war jede Feministin ein rotes Tuch und galt als Linke. Na ja, es ist ein weites Feld, Islamkritik ist eh ein Minenfeld. Und der countdown zur gänzlichen Beseitigung der übriggbebliebenen prominenten unter den Islamkritikern aus dem öffentlichen Blickfeld läuft.

    Nach dem unsäglichen Sammelband „Islamfeindlichkeit“, 2009 hsg. von Thorsten Gerald Schneiders (der sitzt jetzt beim DLF) – der von Hartmut Krauss u.a. beantwortet wurde in „Feindbild Islamkritik“, im linken Verlag Hintergrund – ist jetzt der neuste Coup gegen die Islamkritik(er) generell gelandet worden mit dem Opus vom FAZ-Feuilletonchef, vom selben Kaliber wie Jens Jessen bei der Zeit, das müsst Ihr euch anschauen!

    Da kommen wieder als erste Hirsi Ali und Necla Kelek ins Schussfeld, die ohnehin schon von den linken Mobbern dauernd angegriffen worden sind. Diese Zeitgenossen haben keine Hemmungen, auf die Islamverfolgten und DissidentInnen im Exil einzudreschen, ebenfalls auf den ehemals Naziverfolgten Giordano, von Sarrazin als Mobobjekt der islamophilen korrupten Linken ganz zu schweigen, das sind für die Linkstotalitären alles Nazis. Da hilft kein Brief an die lieben Moslems, ohne politisches Konzept. Fangemeinde reicht nicht. Was uns fehlt ist eine Organisation. Aber es ist zu spät.

    Auch innerhalb der islamkritischen Gruppen ist kein Konsens zu haben, weshalb ich auch keine grosse Chance sehe als weiter Aufklärung im Internet, solange es das überhaupt noch gibt und nicht ganz abgestellt wird.

    Hier guckt mal diesen Kulturtyp von der FAZ. Das ist kein Einzelfall, und kein Zufall, das ist ein Modellfall, ist repräsentativ für die systematische Ausschaltung der Islamkritik, die nun schrittweise kriminalisiert wird nach der Dauer-Denunzierung als „rassistisch“ u.drgl. Zur Bedrohung durch die Moslems und dem Mobbing durch die linke Islamlobby kommt dann als Verstärkung die Verfolgung durch die heimische Justiz. Gemäss den OIC-Richtlinien zum Religionskritikverbot. Das geht ganz systematisch. Nach Schäubles Vorarbeit lässt sich mit Wulff und Maizière (mehr Islam) vielleicht auch noch ein Blasphemieverbot ins Grundgesetz bringen.

    Wir werden dieses Jahr noch einige Überraschungen erleben. Die Islam-Konferenz war erst das Vorspiel. Da durfte sogar Necla Kelek noch ein bisschen auf der Spielwiese mitmachen, das ist jetzt auch vorbei. Und die „Islamwissenschaftler“ machen mit Methode mobil gegen die Islamkritiker(innen). Die Medien sind schon lange gleichgeschaltet. Da hilft kein Brief an liebe Moslems, kein Wunschdenken mehr was „wir“ tun werden, wenn nicht mal PI die 5000 für die Europaparlamentswahl noch fehlenden Stimmen für Libertas zusammenbekam. Die Freiheitsparteien gelten in Dtld. als „rechtsextrem“, die Kollaboration hat Konjunktur:
    ____________________

    http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=5726297
    Patrick Bahners
    Die Panikmacher
    Die deutsche Angst vor dem Islam
    Eine Streitschrift
    2011. Rund 192 S.: Gebunden C.H.Beck ISBN 978-3-406-61645-7 Von Patrick Bahners Erscheint am 23. Februar 2011, vormerkbar, Lieferung nach Erscheinen ca. 18,00 € inkl. MwSt.
    Mehr zum Buch
    In Deutschland geht eine Panik um: Menschen mit islamischer Glaubenszugehörigkeit und Migrationshintergrund bringen das Land in Gefahr! Aber geben wirklich sie berechtigten Grund für diese Panik, oder ist nicht vor allem eine populistische Islamkritik dafür verantwortlich, dass sich die Stimmung im Land verändert? Sie argumentiert mit einem geschlossenen System von Vorurteilen, das die Verachtung ganzer gesellschaftlicher Gruppen salonfähig macht und Lösungen souffliert, die in Wahrheit praxisfern und menschenrechtswidrig sind. Diese Panikmache ist das Thema der brillanten Streitschrift von Patrick Bahners.
    Ayaan Hirsi Ali, Necla Kelek, Alice Schwarzer, Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, Ralph Giordano gehören zu den lautesten Beschwörern einer angeblichen Bedrohung, die von den in Deutschland lebenden Muslimen ausgeht. Doch sind ihre Argumente überhaupt empirisch belegt und schlüssig? Stehen ihre pauschalisierenden Angriffe auf eine andere Religion im Einklang mit dem Ideal einer liberalen und toleranten Gesellschaft, auf deren Verteidigung sich die gleichen Kritiker berufen? Und worauf genau wollen sie eigentlich hinaus? Patrick Bahners, Feuilletonchef der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, verharmlost nicht die Herausforderungen der Integration, aber er korrigiert die falschen Behauptungen der Islamkritik und zeigt, wie sich unter dem Deckmantel der Geistesfreiheit in Wahrheit zunehmend eine Kultur der Intoleranz ausbreitet. Sein Buch ist der dringend fällige Einspruch dagegen, dass in Deutschland fremdenfeindliche Stimmungsmache beim Thema Islam die Oberhand gewinnt.
    Prolog: Die Republik der Islamkritiker
    Kapitel 1: Das Kopftuch. Ein Streit ohne Gegenstand
    Kapitel 2: Appeaser und Scharfmacher. Der herbeigeredete Bürgerkrieg
    Kapitel 3: „Hier isch die Fahrkart!“ Der Muslim-Test in Baden- Württemberg
    Kapitel 4: Zeugin der Anklage. Necla Kelek und ihre Botschaft
    Kapitel 5: Methode Sarrazin. Tabubruch im Meinungskampf
    Kapitel 6: Die Achse des Üblen. Der Prozess der Entzivilisierung
    „In seinem Buch ‚Die Panikmacher‘ stellt er die Argumente der Islamkritiker auf die Probe und hält pauschale Angriffe auf andere Religionen für unvereinbar mit den Grundprinzipien einer liberalen Gesellschaft.“
    Wolfgang Schneider, börsenblatt, 16. Dezember 2010

  24. anu Says:

    .ja regine
    der kampf im internet….ich habe viel geschrieben in foren..
    vielmehr wurde gelöscht …da sitzen berufsforenschreiber..
    und die blogs ?
    da gibts blogs .. die sitzen im elfenbeinturm.. ohne impressum ..usw
    schreibst da was .. hast sofort jemanden gegen dich..
    manche blogs sind ja reißerisch aufgemacht .. erklärst denen aber etwas länger..
    bringen sie es nicht ….
    auf einem englischen blog schrieb ich auf deutsch mit .. meine art.
    haben sie sofort übersetzt und übernommen .. ja -aber hier bitte wird nur englisch.. ich soll mich vom acker machen…
    bei einem iran blog versuchte ich die geschichte des landes an der wurzel
    zu packen .. da war ich für die sofort unverschämt .. und die möchten
    iran zurück.. naja..die lassen vorabschon nichts anderes gelten..genau das
    was sie ihren musel-gegnern vorwerfen…
    und wieder andere blogs steigen auf in lichte höhen und verprellen die-
    die sie groß und interssant gemacht haben.. und soweiter und sofort..
    ich bin mir sicher .. das es zu keiner islamisierung der übrigen welt
    kommen wird .. noch hören die macher nicht auf volkes stimme..
    aber sie wird immer lauter…

    hier ein spruch dazu

    Es gibt Leute die behaupten

    dass sie nie lügen.( medien politiker?)

    Mit der Wahrheit sparen ( medien politiker?)

    ist aber auch eine Art lügen.

    die vergangenheit des menschen hat gezeigt ..das es kommt wie
    es vorgezeichnet ist .. darum bin ich sicher .die musel-plage
    hat jetzt ihren höhepunkt erreicht und wird langsam aber sicher
    ihrem ende entgegengehn..
    wenn du also das heute verstehn willst .. mußt du dich der vergangenheit
    zuwenden .. und das macht mich eben zuversichtlich…
    ..lass doch mal ein paar ausgedruckte coransurenblätter A4 irgendwo liegen

    zb diese

    Sure 2,190 „Erschlagt sie (Juden und Chr.) wo immer ihr auf sie stosst.
    Sure 9,4 „tötet sie wo immer ihr sie findet…lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf“
    Sure 48,15 „kämpft gegen sie es sei den sie treten zum Islam über“
    Sure 4,88 “ wenn sie sich abwenden dann ergreift sie und tötet sie wo immer ihr sie auffindet und nehmt euch keinen von ihnen zum Freund oder Helfer“
    Sure 9,30 Sure 47,37 Sure 9,112 Sure 8,5

    einfach wo liegenlassen .. und vieles mehr… das ist untergundkampf..
    mit ihren eigenen waffen..
    hoffe dich nicht zu langweilen .. bis dann..

  25. Time Says:

    Hallo Anu, hallo Regine,

    am schockierendsten von allem war für mich der erste intensive Kontakt mit dem Kloran. Bis dahin war ich davon ausgegangen, dass er irgendwie auch eine Hilfe für die Menschen auf ihrer Suche nach Wahrheit und Glück sei, so etwas wie die Reden Buddhas, die Lehren Konfuzius oder die Sprüche von Bertold Brecht oder Bhagwan, nur eben aus einer anderen Kultur. Meine Ausgangsthese war, er sei von den Massenmördern des 11. September „gekidnapped“ worden. Ich musste erkennen, dass sie grundfalsch war. Ich fand nichts Großes, nichts Freundliches, nicht mal etwas einigermaßen Nützliches. Nur eine ungeheuerliche Erniedrigung der Menschheit, dass ein Fünftel von ihr diesen widerwärtigen, bösartigen Schrott heiligt.

    In der Situation des Avantgardisten, der aus der Wanne aufspringt und „Heureka“ schreit, machte ich es wie viele Sektenprediger und Klo H. Metzel vor mir: Ich versuchte zunächst, Familie und Freunde zu überzeugen. Das war ein harter Kampf. Danach ging es mir psychisch erheblich besser.

    Ich bin nicht mehr so arg modern, aber ab 2006 hatte ich einen schnellen Internetzugang, und 2007 traute ich mich dann endlich, in einem Blog (AdS) Stellung zu beziehen. Das wurde schnell zu einer festen Gewohnheit, was mit Eisvogels freundlicher Moderation, ihren interessanten Beiträgen und den vielseitigen Beiträgen ihrer Kommentatoren, die sie alle an sich binden konnte, zusammenhing. Insofern jedoch diskursiv ausgetauscht wurde und wie üblich etliche Kommentatoren gegen ihre Mitkommentatoren einen aggressiven Stil pflegten, war die Tätigkeit bei AdS zeitweise recht nervenaufreibend und belastend, allerdings eben nicht mehr durch den Mohammedanismus. Seitdem ich jedoch blogge, zumal in meinem eigenen „Haus“, hat das Gefühl der Mühe oder Verpflichtung natürlich zwar zugenommen, dass der seelischen Betroffenheit jedoch abgenommen. Ich denke, ich habe dadurch die Überzeugung gewonnen, dass das Problem Mohammedanismus lösbar ist. Das tut mir gut. Ich verstehe also die Probleme „Einsamkeit“ oder „Frust ablassen“, und ich sehe auch darin einen Teil meiner Funktionen, hierfür Raum zu geben.

    Das Entscheidende an Eisvogel war für mich ihre integrierende Kraft, die ich nach wie vor für beispiellos halte. Mit ihrem o.g. Aufsatz stimme ich nicht 100%ig und in dem Sinne überein, dass er für mich DER Grundlagentext des Counterjihad wäre, insofern ich z.B. der festen Überzeugung bin, dass der barbarische Mohammedanismus einen Platz weder in Europa, noch in der Türkei noch sonst wo auf dem Planeten haben darf (Er ist ein Verbrechen an der Menschheit und eine Bedrohung für sie, er ist peinlich und unästhetisch, und er stinkt, und so was gehört ins Klo, wie bereits Zweijährige wissen). Ich teile auch andere Positionen dieses (gleichwohl ausgezeichneten) Textes nicht, insbesondere diese:

    „Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die eure. Wir anerkennen auch, dass euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir euer Ziel und eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.“

    Eine Handvoll Ork-Avantgardisten haben uns studiert, meinetwegen, aber sie stehen unseren titanischen Diensten gegenüber, so what? Israel hat sieben Kriege und zwei Massenaufstände der geballten Ork-„Macht“ überstanden, so what? Wir haben unsere Armeen in ihren Ländern, nicht umgekehrt. Wir haben ein Problem mit ihnen, aber in keinster Weise deshalb, weil sie in irgendeiner Hinsicht im Sinne unserer Werte kompetent wären. Sie sind auch in keinster Weise „gradlinig“.

    In meinen Augen scheint bei dieser Passage die Trennung der zwei grundlegend unterschiedlichen Flügel des Counterjihad auf, die Eisvogel allerdings unter ihrem Dach nicht vollzogen hat: Da ist der eine Flügel, der sagt, da gibt es eine Ideologie, die Menschen seit 1.400 Jahren in Wellen zu blutiger Barbarei antreibt, und wir haben aktuell mal wieder ein großes Problem mit ihr. Da ist der andere Flügel, der sagt, unsere Gesellschaft ist verrottet und schlecht, unsere Eliten und Teile des Volkes haben uns verraten, und sie haben die Orks hergeholt um uns gemeinsam mit ihnen zu knechten. Unser wahre Feind ist unser eigenes System, ist die Mehrheit unserer Mitbürger. Ohne ihren Verrat wären die Orks noch, ja wo, in der Türkei? Im nahen Osten? In Nordafrika? Nur in Saudi-Arabien?

    Vor das Problem mit den Orks schieben sich hier m.E. andere, tiefer liegende, persönlich erfahrene. Die gescheiterte Ehe und das verlorene Kind: also ist der Feminismus schuld am Mohammedanismus. Der linke Lehrer, der immer so jovial tat aber nie die verdiente „Eins“ anerkannte: also sind „die“ Linken schuld am Mohammedanismus. Ein tiefer liegender Hass scheint aufzusteigen, der so gewaltig ist, dass der auf den Mohammedanismus hinter ihm zurücktritt und sogar Bewunderung oder Verständnis für ihn zulässt.

    Nichts gegen die Schuld dieser und jener Gruppen oder Ideologien, aber den Mohammedanismus kümmert das wenig. Er will uns allesamt vernichten oder versklaven. Seit 1.400 Jahren. Seit 1.400 Jahren hat die Menschheit das Problem mit ihm, und daher sollte man m.E. damit aufhören, seine Mitbürger oder eine angebliche Dekadenz, die in Wirklichkeit nur eine unliebsame andere Meinung oder Lebensweise ist, für seine Verbrechen verantwortlich machen.

    Noch ein Wort zu „und da ich in täglichem contact mit den arschhochbetern steh“. Der Versuch zur Empathie hilft aus meiner Erfahrung ungemein. Auch wenn sie in ihrer Community die Mehrheit sind und sich stark fühlen, ahnen die Orks allesamt, dass das Schwert über ihrem Kopf langsam aus der Scheide gezogen wird. Sie sind Minderheit, ungebildet und krank, und hätten in einem offenen Aufstand keine Chance. Sie haben Angst. Sie sind heterogen, da grillen in Berlin Vollverschleierte zusammen mit Jeans-Ladies. Viele von ihnen sind ansprechbar. Es lohnt sich, entspannt und cool zu bleiben, ohne das Ziel, die weltweite Vernichtung des Mohammedanismus, aus dem Sinn zu verlieren. Aber man muss sie ja nicht jedem Ork gleich auf die Nase binden. Wafa Sultan war ja auch mal einer. Und wie Geert Wilders sagt: „Ich kämpfe gegen den Islam, nicht gegen Moslems!“

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

  26. Sumach Says:

    Hallo anu, hallo, Time!
    Es ist ja ein Gesetz, dass ausgeübter Druck sich fortpflanzt. Gut, wir Westlichen haben durch die letzten Jahrzehnte hindurch verdrängt, dass es einen heimlichen Feind geben könnte. Allzu erleichtert, dass der Kommunismus, die Russengefahr gebannt war. Da konnte er alle Schlupflöcher auskundschaften, sich reinschleichen, eine Zeitlang mit den Erntehelfern Hand in Hand arbeiten. Aber schön langsam, immer öfter begehrte er auf, wollte diese und jene Vergünstigung. Und auf einmal hat er seine eigene Ernte, die er selber einfährt. Schlimmer noch – seine Aussaat zerdrückt unser Getreide, nimmt uns die Felder und bestellt sie auf eigene Rechnung.
    Aber der Druck, den sie machen, den spüren wir auf einmal – und wir stemmen uns dagegen. Wir erkennen nun die Gefahr, zwar früher als unsere Politiker, deren gegängelte Denkweise viele Wahrheiten als übertrieben abblockt und sie sogar einfach ausfiltert. Kollektiv!
    In westlichen Gegenden, wo die Mohammedaner überhand nehmen, ist keine andere Lebensweise mehr möglich! Das sollte doch erkennbar sein! Was muss denn noch alles geschehen, dass die Lenker unserer Staatskarrossen vom Abgrund weg, weg, weg steuern? Müssen wirklich einmal ein paar von denen da oben in Ghettos verschleppt werden, damit sie es am eigenen Leib spüren, was sie stets zu verharmlosen wussten…..

  27. anu Says:

    ….guten morgen..
    also mir fällt diese strucktur besonders auf im islam…
    und da ich mich schon mehr als 50 jahre damit beschäftige …und auch
    in ständigem contact damit leben muß..
    also
    1.)
    unterwirf dich
    2.)
    gehorche
    3.)
    keine eigenen selbständigen gedanken..
    4.)
    sieh fern…( mecca tv)
    5.)
    schlafe..( im geistigen sinne)
    6.)
    produziere ( kinder )
    7.)
    kauf..( alles was mir islam zuammenhängt )
    mir fiele noch einiges ein… das wichtigste jedoch ist -schlafe – schlafe……
    islam ist eine den geist korrumpierende theologie…
    darum finden es konvertiten besonders heilig dazuzugehören…
    ..ich werde diese meine gedanken ..später mal weiterführen …eben von
    der basis aus..
    ja time .. und ja regine.. es ist noch ein steiniger weg vor uns..
    schön sumach dich hier anzutreffen..

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