Thilo vs. Panik-Paddel

Paddel Pahners exzessive Selbstbeweihräucherung und Buchreklame (1), zu der er Deutschlands beste Zeitung missbraucht, ist einigen Lesern unangenehm aufgefallen, so Peter Christian Hall, wie in der heutigen Ausgabe zu lesen ist:

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Eine stillose Selbstverliebtheit

Eine bildlose Aufmacherseite des Feuilletons mit 18 Zentimeter hoher Überschrift („Die Panikmacher“) und 9 Zentimeter hohen Einzelbuchstaben hat es in Ihrer Zeitung in den rund fünfzig Jahren, die ich sie lese, noch niemals gegeben – Gott sei Dank, überschreitet das doch sogar noch die „Bild“-Zeitung. Und was hatte das geschätzte Blatt am 16. Februar mit dieser sensationellen Aufmachung im Feuilleton, aus der einem das Wort Panik entgegenspringt, denn so Sensationelles mitzuteilen? Man mag es kaum glauben: den Vorabdruck aus einem Buch ihres eigenen Feuilletonchefs. Das ist eine stillose Selbstverliebtheit, die nicht nur in Ihrer Zeitung beispiellos ist.

Aber da dieser Leserbrief die F.A.Z. selbst kritisiert und nicht die Meinung irgendeines anderen Leserbriefschreibers, werden Sie ihn wohl wieder einmal nicht abdrucken, und das wäre nach meiner Erfahrung wahrlich nicht beispiellos.

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Da hat Herr Hall aber die FAZ unterschätzt, denn sie wäre nicht die beste Zeitung Deutschlands, wenn sie nicht die Debatte pflegen würde, zu der gehört, dass unterschiedliche oder gar gegensätzliche Positionen geäußert werden. Und daher habe ich jetzt – nach den Dimmie-Texten der letzten Tage – das große Vergnügen, Ihnen einen exzellenten Aufsatz aus der heutigen FAZ zu präsentieren, in welchem Thilo Sarrazin das Buch von Panik-Paddel Pahners einer gründlichen Betrachtung unterzieht.

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Erdogans Ghostwriter

Warum verfolgt Patrick Bahners all jene mit solchem Ingrimm, die es wagen, bei der Integration von Muslimen auf Probleme hinzuweisen? Wir Islamkritiker sind weder blind für die Wirklichkeit noch Panikmacher. Eine Kritik an einem zornigen Buch

Patrick Bahners hat ein sehr zorniges Buch geschrieben. In „Die Panikmacher“ kommt ein klares Feindbild zum Vorschein, nämlich „die Islamkritik“. Bahners differenziert nur unwillig beziehungsweise gar nicht zwischen unterschiedlichen Strömungen der Islamkritik, das sind für ihn alles Zweige vom selben illegitimen Stamm, allesamt Vertreter einer „Kultur des Ressentiments“ und damit alle moralisch zutiefst fragwürdig. Die Argumentation der Islamkritiker läuft für ihn auf den Aufruf zu einem „Weltbürgerkrieg“, zur Vernichtung der Muslime und des muslimischen Glaubens hinaus. Einzelnen Islamkritikern gesteht er zu, dass sie das vielleicht nicht so meinen oder die Folgen ihres Tuns nicht überschauen. Insgesamt aber hält er das Treiben der Islamkritiker für religionsfeindlich und auch feindlich gegenüber jeder wahren Liberalität, letztlich einem jakobinischen Staatsverständnis entstammend, einem Tugendterror in neuer und schrecklicher Form das Wort redend.

Die historische Parallele zur Islamkritik sieht Bahners im bürgerlichen Antisemitismus des neunzehnten Jahrhunderts. Immer wieder versieht er seine Kritik der Islamkritik mit entsprechenden Konnotationen, und folgerichtig beendet er sein Buch mit einem langen Zitat des Historikers Heinrich Treitschke aus dem Jahre 1879, das mit dem fatalen Satz endete „Die Juden sind unser Unglück“. Bahners führt Treitschke an, um zu unterstellen, dass dessen Forderung an die „israelitischen Mitbürger“, sie sollten „Deutsche werden, sich schlicht und recht als Deutsche fühlen“, letztlich den Weg nach Auschwitz bereitete. Zustimmend zitiert er Micha Brumlik, der mich „einen Treitschke des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts“ nannte. Bahners bringt nicht zufällig Treitschkes Forderung nach Assimilation und den Weg nach Auschwitz in einen Zusammenhang. Fast könnte man vermuten, er hätte für den türkischen Präsidenten Erdogan die Rede in der Köln-Arena geschrieben, in der dieser sagte: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

Durch den Bezug auf den Antisemitismus und auf Auschwitz als dessen Folgen greift Bahners zum maximalen Vergeltungsmittel, quasi zur Kernwaffe des deutschen politischen Diskurses. Wer so argumentiert, möchte seine Gegner ein für alle Mal erledigen. Wer Kernwaffen einsetzt, der ist entweder bedenkenlos, oder es mangelt ihm an Mitteln konventioneller Kriegsführung. Bahners äußert auch einige kluge Gedanken, und es hätte seinem Buch besser getan, wenn er argumentativ etwas abgerüstet hätte. So erweckt er den Eindruck, dass ihn Emotionen treiben, die mehr ihn beherrschen, als dass er sie beherrscht.

Im Zentrum seines Buches steht ein objektives Problem. Viele Kritiker des Islam sehen dieses Problem genauso, nur geben sie eine andere Antwort: Der säkulare, freiheitliche Rechtsstaat hat zur Voraussetzung, dass alle Bürger, Rechtssubjekte und gesellschaftlichen Organisationen sich an seine Regeln halten, sie in gewissem Umfang auch verinnerlichen und den Regeln des staatlichen Rechts im Zweifel den Vorrang geben vor abweichenden religiösen Geboten. Für jene, die Bahners „Säkularisten“ oder „Islamkritiker“ nennt, ist klar, dass den Regeln des freiheitlichen Rechtsstaats unter allen Umständen Vorrang gebührt vor abweichenden Glaubensregeln oder den Gewohnheiten von Einwanderern mit einer anderen kulturellen Tradition. Für Bahners ist das gar nicht klar. Er argumentiert, dass für jeden Gläubigen das göttliche Recht über dem von Menschen gemachten Recht stehe und dass es unzumutbar und unmoralisch sei, einen Menschen zum Glaubensverrat zu zwingen, indem man ihm abfordere, den Vorrang des menschlichen Rechts vor den göttlichen Geboten zu beachten und auch zu bekennen.

Damit spricht Bahners ein grundlegendes Problem an, welches weit über den Islam hinausweist: Im Kern jeder religiösen Überzeugung steckt nämlich eine gefühlte Offenbarung, deren Quelle nicht von dieser Welt ist und die sich folglich auch nicht den eher zufälligen, jedenfalls von Menschen gemachten sozialen Lebensregeln beugen kann. Wenn schon, dann muss das menschliche Regelwerk der offenbarten göttlichen Ordnung folgen.

Was heißt das in Deutschland und Europa für die Integration einer Religion wie des Islam, dessen Glaubenssätze und Lebensregeln zu vielen Aspekten der säkularen Moderne eher im Widerspruch stehen? Welche Konflikte ergeben sich daraus, und wie kann man diese produktiv und zukunftsweisend bewältigen?

Das hätte der Gegenstand des Buches sein können. Dafür interessiert sein Autor sich aber nicht. Er verfolgt über dreihundert Seiten alle jene mit seinem Ingrimm, die in der Integration von Muslimen in Europa und weiter steigenden Einwanderungszahlen aus muslimischen Ländern Probleme sehen. Seine Lieblingsfeinde sind dabei, in alphabetischer Reihenfolge: Ayaan Hirsi Ali, Henryk Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Alice Schwarzer, Peter Sloterdijk.

Im Kampf gegen die Islamkritiker im Allgemeinen und die genannten Personen im Besonderen geraten Bahners die Probleme, welche die Islamkritik anspricht, weitgehend aus den Augen. Es geht ihm nicht um Frauenrechte, nicht um Transferbezug, nicht um Mängel in der Bildungsbeteiligung, nicht um das Heiratsverhalten, nicht um Erscheinungen der Gewalt, nicht um Parallelgesellschaften. Patrick Bahners geht es nur um ein Thema: nämlich darum, dass es aus seiner Sicht falsch und moralisch verwerflich ist, Muslime zur Assimilation an die europäische Kultur anzuhalten. Wenn der türkische Präsident Erdogan je einen Ghostwriter brauchte, Patrick Bahners wäre die ideale Besetzung.

Exemplarisch ist seine Behandlung der Kopftuchfrage: Wenn zwölfjährige Mädchen in der Schule kein Kopftuch tragen dürfen, so ist das für ihn vor allem und zunächst eine Verletzung der Religionsfreiheit. Es kommt ihm nicht in den Sinn zu fragen, inwieweit die Freiheitschancen der jungen Mädchen beeinträchtigt werden, wenn sie nicht einmal in der Schule aus den rigorosen islamischen Auffassungen zur Rolle und zum Verhältnis der Geschlechter entlassen werden und dies noch – an der weltlichen Schule geduldet – durch ihre Kleidung zum Ausdruck bringen müssen.

Unterschwellig wird bei Bahners sichtbar, dass ihm die schamhaft und rollengerecht verhüllte islamische Weiblichkeit viel sympathischer ist als das unverhüllte sexuell aufgeladene Chaos abendländischer säkularer Frauenemanzipation. Hier kommt eine heimliche Sehnsucht nach einer verbindlichen Weltordnung jenseits menschlicher Maßstäbe zur Geltung, die das Abendland einfach nicht mehr bieten kann.

Wenn man ein Buch liest oder eine Meinung hört, bei der man den Grundansatz nicht teilt, sollte man gleichwohl für die Argumentationsrichtung des anderen offen bleiben, sonst gibt es keinen Dialog. Das vermisse ich bei Bahners. Exemplarisch dafür ist, wie herabsetzend, ja, entstellend und verfälschend er die Personen und die Argumente der von ihm kritisierten Islamkritiker behandelt. Der Umstand, dass er solche Mittel nötig hat, desavouiert sein Anliegen und stellt seine Motive in Frage.

Ziemlich zu Anfang seines Buches setzt er sich mit meinem Interview in „Lettre International“ vom September 2009 auseinander, und dabei wird seine Methode deutlich. Er zitiert mich zu den Stufen der Integration: „Die erste Vorstufe ist, dass man Deutsch lernt, die zweite, dass man vernünftig durch die Grundschule kommt, die dritte, dass man auf das Gymnasium geht, dort Examen macht und studiert.“ Das ist eigentlich banal. Im Interview ging es um die Erhöhung des Anteils der Migranten im öffentlichen Dienst, und für den Dienst in der Justiz, in der Finanzverwaltung, als Lehrer oder in der Polizei ist heute in der gehobenen oder höhere Laufbahn stets ein Studium erforderlich. Mehr türkische und arabische Migranten in diese Positionen zu bringen bedeutet deshalb zunächst, dass mehr von ihnen Abitur machen und studieren. Bahners dagegen kommentiert zu meinem Zitat „Vollständig integriert ist der Akademiker, der ganze Mensch hat Abitur“ und unterstellt mir damit einen albernen Bildungsdünkel, den ich gar nicht habe.

Er unterstellt mir ferner „das Phantasma einer durch administrative Maßnahmen herbeigeführten ethnischen Sauberkeit“ und „die Ordnungsidee einer durch Umsiedlungsmaßnahmen verbesserten Bildungsstatistik“. Tatsächlich fordere ich eine stärkere Orientierung des Bildungswesens und der Hochschulen am Leistungsgedanken und führe unter anderem aus: „Wenn die Türken sich so integrieren würden, dass sie im Schulsystem einen anderen Gruppen vergleichbaren Erfolg hätten, würde sich das Problem auswachsen. Türkische Anwälte, türkische Ärzte, türkische Ingenieure werden auch deutsch sprechen, und dann wird sich der Rest relativieren.“ So sagte ich im „Lettre“-Interview. Bahners dagegen verdreht meine Aussagen in ihr Gegenteil, um mir das „Phantasma ethnischer Sauberkeit“ durch „administrative Umsiedlungsmaßnahmen“ zu unterstellen. Die Konnotation zum Holocaust ist offenbar gewollt, seine Insinuation ist ungeheuerlich und zudem unanständig.

Für Bahners ist diese Methode, seine Gegner zu zitieren und ihre Aussagen zu verfälschen, leider exemplarisch. Das ganze Buch ist voll davon. Damit bin ich bei der Frage des „Anstandes“. Bahners findet nicht, dass es in Deutschland ein Problem im Spannungsfeld von Meinungsfreiheit und „politicial correctness“ gibt. Er lehnt diesen Begriff ab und führt stattdessen den „Anstand“ als Maßstab menschlicher und damit auch politischer Kommunikation ein. Damit wird aber lediglich der eine Begriff für „Das sagt man nicht“ durch einen anderen ersetzt, zudem durch einen Begriff, der aufgrund seiner Subjektivität Konventionen immer nur reflektieren, nicht aber hinterfragen kann. Unter dem Begriff des Anstandes können unerwünschte Fragen und Meinungen perfekt ausgegrenzt werden, und davon macht Bahners reichlich Gebrauch. Es fehlt nur noch die Volte, auch den jeweiligen Inhalt des Anstandsbegriffes aus einer religiösen Offenbarung abzuleiten, und die erwünschte Abschirmung jedweder Diskussion von den Gefahren politischer Inkorrektheit wäre gelungen. Wohlgemerkt, diese Argumentation ist keine Lizenz, den Anstand aufzugeben; aber man muss sich über die Wirkung von Begriffen klar sein. Durch die Verwendung des Anstandsbegriffs wird das Problem der „political correctness“ nicht gelöst, es wird noch verschärft. Folgerichtig findet denn auch Bahners nicht, dass mein „Lettre“-Interview die Grenzen politischer Korrektheit überschritt, er findet ganz einfach, dass es unanständig war und damit seriöser Auseinandersetzung eigentlich nicht wert.

Typisch für seine verquere Weltsicht ist die Verharmlosung der Vorgänge um die Mohammed-Karikaturen. Nicht der Skandal, dass Menschen starben wegen der Karikaturen, dass Attentate verübt wurden und dass der Karikaturist seit Jahren mit dem Tode bedroht ist, wird von ihm thematisiert, sondern uns wird die ironische Belehrung zuteil, dass sich „die republikanische Weltöffentlichkeit … den Einsatz der ehrwürdigen Mittel der Blasphemie zum Zwecke der Geistesschärfung und Geisterscheidung vorbehalten müsse“. Das heißt, Bahners teilt offenbar die Empörung der islamischen Welt über die Karikaturen, und ebenso teilt er ihre Nicht-Empörung über die Gewalttätigkeiten als Reaktion auf diese Karikaturen.

Seine Emotionen spart Bahners sich für jene auf, die er als Islamkritiker sieht. Bei Henryk Broder zum Beispiel stellt er die moralische Integrität in Frage, indem er dessen Diskussion des Toleranz-Begriffes mit den Worten kommentiert: „Aber soll dadurch die Moral über sich selbst aufgeklärt werden, oder soll sie weichen?“ Necla Kelek gesteht er zwar zu, dass sie eine „intellektuell anregende“ Doktorarbeit geschrieben habe, aber er sät Zweifel an der Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit ihrer in „Die fremde Braut“ erzählten persönlichen Familiengeschichte. Ihn stört ganz offenbar, dass Necla Kelek die allmähliche Islamisierung des typischen türkischen Gastarbeiters in Deutschland, wie sie sie beobachtet hat, nicht mag. Er spricht ihr die wissenschaftliche Seriosität ab: „Die Autorin ist im Hauptberuf heute Akteurin der Medienwelt“, und dann kommt der Blattschuss: „Legt man an die Entwicklung der Autorin einen intellektuellen Maßstab an, muss man von Regression sprechen.“

Das ist Diffamierung, sie stammt aus dem Munde eines Mannes, der in der ausländer- und gewerbefreien Bonner Südstadt im Einfamilienhaus aufwuchs, im fußläufig entfernten Bonner Beethovengymnasium zur Schule ging, sodann in Bonn und Oxford studierte und anschließend, im Alter von 22 Jahren, der Redaktion der F.A.Z. beitrat. Von den Stürmen des Lebens ist Patrick Bahners wahrlich verschont geblieben. Das ist ihm nicht vorzuwerfen, aber es berechtigt ihn nicht (zur zudem inhaltlich völlig unbegründeten) Arroganz gegenüber jenen, die ihr persönlicher Lebenslauf ganz anders gefordert und geprägt hat; vielleicht haben diese auch deshalb mehr mitzuteilen.

Die Diffamierung Keleks geht aber weiter: „Indem sie aussprach, dass sie in der islamischen Welt nicht einmal auf Verbündete im Geiste zu hoffen wagte, hatte sie die Frontlinie eines Weltbürgerkrieges gezogen.“ Dank Patrick Bahners wissen wir endlich: Nicht Al Qaida ist eine Gefahr für den Weltfrieden, Necla Kelek ist es – und mit ihr alle, die ihre Befürchtungen teilen! Der Furor des Patrick Bahners (so wird man wohl seine Einstellung bezeichnen dürfen) wendet sich mit besonderer Schärfe gegen die Grundsätze der französischen laizistischen Politik.

Seine Abneigung zieht auch Familienministerin Kristina Schröder auf sich, weil sie den Zusammenhang von Religion und Gewaltbereitschaft bei muslimischen Jugendlichen thematisiert. Und auch hier kann er es nicht lassen, mit dem Mittel der persönlichen Herabsetzung zu arbeiten. Er kennzeichnet sie als „die Politologin, die der aus dem Fernsehen bekannte Wahlforscher Jürgen Falter mit einer Untersuchung über die Gerechtigkeitsideale der CDU-Bundestagsabgeordneten promoviert“. Mit diesem völlig sachfremden Hinweis will er wohl seine Meinung zum Ausdruck bringen, dass die amtierende Familienministerin eine Dünnbrett-Dissertation geschrieben habe. Was soll das, und was hat dies mit den Argumenten von Kristina Schröder zu tun, außer man will eine Person diffamieren, um das Gewicht ihrer Meinung zu vermindern?

Schließlich zitiert Patrick Bahners die rhetorische Frage von Necla Kelek: „Sind wir keine Deutschen, Türken, sondern zuerst Christen, Juden oder Muslime, keine Bürger, sondern Gläubige oder Ungläubige?“ Er unterschiebt Necla Kelek eine Auffassung, die sie gar nicht hat: „Die Auffassung, dass der Staat das Höchste ist und es für den Frommen nie eine Gewissenspflicht zum Widerstand geben kann, haben in Deutschland zuletzt die Deutschen Christen vertreten.“ Nicht der Staat ist das Höchste, sondern eine rechtsstaatliche Verfassung der Freiheit – diesen Unterschied verwischt Bahners, um Necla Kelek in die Nähe der Deutschen Christen zu rücken, die die NS-Diktatur stützten.

Mit dieser letzten großen Diffamierung unterstellt Bahners Necla Kelek und mit ihr allen Islamkritikern, sie wären der Meinung, es gebe keine Gewissensinstanz und kein sittliches Gebot jenseits des Staates. Diese Unterstellung ist so ungeheuerlich, dass sich die Feder dagegen sträubt, sie niederzuschreiben. Hier hat sich ein Autor – und wohl auch ein Mensch – wirklich verrannt.

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Bleibt mir zu fragen, wie lange Chefredaktion und Herausgeber PPP noch gestatten wollen, das Niveau des Feuilletons von Ausgabe zu Ausgabe weiter abzusenken (2). Hat der Verlag nicht eventuell eine andere Aufgabe für ihn? Er ist doch noch jung (3), könnte man ihm nicht einen neuen Anfang z.B. in Teheran oder Damaskus ermöglichen?

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Time am 19. Februar 2011

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/16/panik-paddel/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/17/studi-postille-faz/
3) http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~EFA5EF28DC4474AC883819BB9B623CED3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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90 Antworten to “Thilo vs. Panik-Paddel”

  1. Patrick’s Panik - Zivilisationscourage Says:

    […] zu geschossen. Dazu ist er zu sehr Ökonom. Er stellt fest (der ganze, lesenswerte Text in der  Madrassa of Time): Hier hat sich ein Autor – und wohl auch ein Mensch – wirklich […]

  2. Fact - Fiction » Blog Archive » Sarrazin contra FAZ-Feuilleton-Chef Patrick Bahner, linke Bazille und Islam-U-Boot! Says:

    […] Thilo Sarrazin hat offenbar das Islamophobie-Buch des FAZ-Feuilleton-Chefs Bahner gelesen. Ich kaufe es natürlich nicht. Bahners ist offenbar eine ganz linke Bazille. Er schwingt gegen Giordano, Broder, Kelek und Ayaan Hirsi Ali die Auschwitz-Keule! Wie lange kann sich die FAZ noch einen solchen roten Dreckspatz leisten? Hier Sarrazins heutige Replik – allerdings auch in der FAZ! […]

  3. kit_fisto Says:

    Danke 🙂 Nachdem Broder es bei der Achse ankündigte, ich auf FAZ.net noch nichts fand, durfte ich es nachgegooglet dann hier lesen. Hab’s auch schon ohne Erlaubnis weiter geposted, hier die Rezension eines Norbert Mayer, wohl’n Kumpel von Bahners oder er fand wie Steinfeld auch im Buch Erwähnung:

    http://diepresse.com/home/kultur/literatur/635481/Die-Panikmacher_Bahners-Buch-setzt-auf-Vernunft?parentid=0&act=2&isanonym=1#kommentar0

    Kleine Anmerkung: Dass Konsequenzen aus der von Sarrazin angestossenen Debatte endlich in Politik umgesetzt werden, dafür müssen alle Besorgten weiter mitkämpfen! Auf Panik, Persönliche Beschimpfungen und andere unsachliche Einlassungen sollten wir alle möglichst oft verzichten, auch wenn es bei so viel Ignoranz und Selbstverliebtheit unter Politikern und Mainstream-Meinungsmachern schwierig ist!

    Aber auch Patrick Bahners oder Norbert Mayer sind vielleicht doch noch zu überzeugen, und das wäre gut und wichtig. Für die Freiheit! Für die Menschenrechte! Extremisten keine Chance!

    Nochmals Danke! 🙂

  4. rai30 Says:

    „Extremisten keine Chance!“ bedeutet auch, dass universelle Menschenrechte auch für Muslime gelten!
    Insofern finde ich die Kritik von Patrick Bahner an einer zum Teil sehr aggressiven und beleidigenden „Islamkritik“ durchaus berechtigt.
    Es ist eben ein Unterschied ob Fanatismus und Intoleranz bekämpft werden, oder eine ganze Religionsgemeinschaft!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  5. Experte Says:

    Guter Text vom aufrichtigen und scharfsinigen Thilo Sarrazin.

    Leichte Unschärfe:

    „Die Konnotation zum Holocaust ist offenbar gewollt …“

    WELCHEM Holocaust? Sarrazin meint sicherlich die Shoa.

    „Der Holocaust“, so wie wir den Begriff heutzutage verwenden (Massen- Völkermord), ist eine Erfindung der Jungtürken unter dem Freimaurer-Großmeister Talât.

    „Seit dem Völkermord an den Armeniern (1909; 1915-1917; 1919) wurde der Begriff auch für ethnische Vernichtung in der Dimension eines Völkermords verwendet. …
    Im 20. Jahrhundert wurden sowohl menschengemachte Geschichts- wie Naturkatastrophen im Englischen als Holocaust bezeichnet, zuerst der Völkermord an den Armeniern in der Türkei, der mit einem Massaker in Adana 1909 seine Schatten vorauswarf. Dazu veröffentlichte der Brite Ducket Ferriman 1913 in London das Buch
    The Young Turks and the Truth about the Holocaust in Asia Minor during April 1909 [4].
    Damit nahm der Begriff den Sinn eines auf Totalauslöschung zielenden Verbrechens an.“ (Wiki)

    Hitlers Vorbild: Aghet, der Holocaust der Jungtürken an den türkischen Christen, die Blaupause für die Shoa, den Völkermord der rotbraunen Sozialisten.
    A. Hitler: „Wer fragt heute noch nach den Armeniern?“

    Bahner sicher nicht.

    „Es ist bereits mitgeteilt worden, daß die Regierung beschlossen hat, alle Armenier, die in der Türkei wohnen, gänzlich auszurotten.
    Diejenigen, die sich diesem Befehl und diesem Beschluß widersetzen, verlieren ihre Staatsangehörigkeit.
    Ohne Rücksicht auf Frauen, Kinder und Kranke, so tragisch die Mittel der Ausrottung auch sein mögen, ist, ohne auf die Gefühle des Gewissens zu hören, ihrem Dasein ein Ende zu machen.“
    – 15. September 1915 Minister des Innern Talaat

    „Unter dem Vorwande, sie durch die Deportations-Verwaltung zu versorgen, sind, ohne Verdacht zu erwecken, die auf den Befehl des Kriegsministeriums durch die Etappenkommandos angesammelten und versorgten Kinder der bekannten Personen en masse aufzugreifen und auszurotten. Wir erwarten Meldung.“
    7. März 1916 Minister des Innern Talaat

    http://www.armenien.am/forum/index.php?page=Thread&threadID=6996

  6. Experte Says:

    qrai30:

    Der Islam ist KEINE Religion, sondern eine religiös verbrämte, antisemitische, antichristliche und rassistisch-sexistische arabische Herrschaftsideologie.

    Gültiger medinischer (!) Vers:

    Sure 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

    Eine Ideologie, die „Minderheitensteuer für Erniedrigte“ fordert und eintreibt, ist KEINE Religion.

  7. Experte Says:

    kit_fisto sagt:

    „Extremisten keine Chance!“

    Schade. Ich hätte dem rechtskonservativen Antifaschisten und Freiheitskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Chance gegönnt.

    btw, SS-Führer Heinrich Himmler schwärmte von der (O-Ton) „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. Himmler gründete eine Mullah-Schule in Dresden und übergab dem Großmufti von Jerusalem, el-Husseini, die Befehlsgewalt über die blutrünstige islamische SS-Division Handschar.

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    Meine Meinung: ISLAMNAZIS ‚RAUS!!

  8. kit_fisto Says:

    @rai30 – UNBEDINGT! Ich will die Universellen Menschenrechte für jeden Moslem und jede Muslima! Genau so wie für alle anderen Menschen auf der Welt. Es geht nicht um das „Verunglimpfen“ einer Religionsgemeinschaft, es geht darum, festzustellen wie verunglimpfend eine konservative, wörtliche Auslegung und Praxis des Islam den Menschen gegenüber ist, Gläubigen wie „Ungläubigen“ (infidels, dhimmis, kafirs…?) und Frauen wie Männern.

    Die Scharia bedeutet Apartheid, Beinahe-Menschenrechte für die einen, noch weniger Menschenrechte für die anderen. Es ist nicht die Schuld der Nicht-Muslime, dass die traurige Mehrheit der Islam-Gelehrten Hass und Ausgrenzung predigt! Moslems sollen bitte reflektieren, und nachdenken wo die „Schaltstelle“ zwischen ISLAM und ISLAMISMUS liegt.

    Ich würde immer an Ihrer Seite gegen Diskriminierung stehen, Moslems müssen allerdings ENDLICH anfangen, die im Islam existierende Diskriminierung zu bekämpfen! Ein moderner, spiritueller Islam passt zu Deutschland, der weltweit vorangetriebene Scharia-Islam jedoch keinesfalls!

    vg

  9. Time Says:

    Hallo allerseits,

    herzlich willkommen!

    Hallo Rai30, natürlich sollen die bürgerlich-demokratischen Menschenrechte für alle Menschen gelten. In den mohammedanistischen Ländern gelten sie grundsätzlich leider nicht. Warum nicht? Weil der Mohammedanismus dort Staatsreligion ist. Der Mohammedanismus aber ist grundsätzlich eine extrem extremistische Ideologie, und er lässt keine freiheitliche bürgerlich-demokratische Lebensweise zu. Dies aufzuzeigen, opfern die von Bahners diffamierten Counterjihadis und auch ich selbst viel Lebenszeit. Ich lade Sie herzlich ein, sich durch dieses Blog zu lesen. Es hat zu 99,99% das Thema „Counterjihad vs. Jihad“ und ist extrem gegen Extremismus.

    Hallo Experte, vielen Dank für Ihre Ausführungen. Der Genozid an den Armeniern war häufig Thema in diesem Blog (s.u.).

    Mit vielen Grüßen an Sie alle,

    Time

    _____

    https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/23/die-armenier-demaskieren-den-wolf/
    https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/03/aghet-ein-volkermord/
    https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/05/08/alte-kameradschaft/
    https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/16/nagornyj-karabach-sieg-des-counterjihad/

  10. Meier Says:

    Ein fauler Fisch stinkt vom Kopf her und da hat`s ein Journalist wie Bahners mit einem IQ nahe 75m Feldweg eben dank diversen Netzwerkern ganz schön weit gebracht.
    Danke für die klasse Replik auf dieses Wichtelgeschreibsel.

  11. alex Says:

    patrick bahners –
    ein kapitel fuer sich. wie herr hall richtig feststellte, werden leserbriefe und kommentare in denen man sich kritisch gegenueber seinen artikeln aeussert, grundsetzlich so gut wie nie veroeffentlicht oder freigeschaltet.

    nun denn, dazu ist ja auch keine zeitung verpflichtet.

    nach dem x-ten – von subjektivitaet und falschzitaten gespicketen – artikel von f.b. teilte ich vor ziemlich genau einem jahr, der faz schriftlich die kuendigung meines seit 18 jahren bestehenden abos mit.
    kurz darauf erfolgte ein anruf, bei dem sich einer der faktoten der aboverwaltung als dergestalt bei mir vorstellte und sich schleimig erkundigte ob es einen „besonderen grund“ fuer meine kuendigung gaebe?
    der seit langem aufgestaute aerger in mir brach sich urploetzlich los und ich schrie in das mundstueck des telefons:
    „wegen bahners fotzenbaertchen!“.

    my bad – ich gebe es zu…
    aber immerhin gab es keine rueckrufe mehr.
    ich kann nicht fuer leidlich reflektierte und einige wenige gute artikel im politischen und wirtschaftlichen teil, laenger noch die ausgabe von ueber 40 € pro monat rechtfertigen.
    wissend, dass ich im gegenzug den gehirnkot von paranoiden donaldisten damit subventioniere.
    nun kauf ich eben hin und wieder die welt oder die taz, da weiss ich wenigstens was ich zu erwarten habe.

  12. rai30 Says:

    @ alle hier versammelten „Experten“

    Es gibt nicht den einen alleingültigen „Islam“ sondern zum teil sehr unterschiedliche Formen davon. Hier wird sehr häufig „Islam“ und „Islamismus“ gleichgesetzt und völlig übersehen, dass sich auch islamische Länder sehr deutlich voneinander unterscheiden. Nicht überall ist Saudi-Arabien oder der Iran! Bosnien oder die Türkei sind durchaus liberal, auch gibt es überall moderne Strömungen und Muslime, die demokratische Regierungsformen wollen.

    Der Umbruch in der islamischen Welt ist gerade in Ländern wie Tunesien, Ägypten, Bahrain und anderen sichtbar geworden, und es besteht die Chance dem fanatischen „Islamismus“ durch diese Entwicklungen auch das Wasser abzugraben!

    Mit pauschalen Verunglimpfungen des Islams und der Muslime konterkarieren die sogenannten „Islamkritiker“ aber diese positiven Entwicklungen. Wir sollten uns lieber freuen, dass moderne Werte wie Meinungsfreiheit und Mitbestimmung auch in islamischen Ländern bei den Menschen Anklang finden!

    Wer meint einen „Jihad“ führen zu müssen, auch wenn „Counter“ davor steht, sollte sich selbst mal fragen ob er zu den modernen Werten unserer westlichen Demokratie ein gestörtes Verhältnis hat wenn er die Rechte seiner Mitmenschen einschränken will nur weil sie die „falsche“ Religionszugehörigkeit haben!

    Die „Islamkritker“ könnten auch bei vielen modernen Muslimen Zustimmung finden wenn sie ihre pauschalen Verunglimpfungen der ganzen Religionsgemeinschaft sein ließen und sich stattdessen nur auf Fanatiker und gewalttätige wie intolerante „Islamisten“ beschränken würden!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  13. Ilkay Says:

    Meine erste Frage an Bahners wäre.
    Sind Sie Muslime?
    Den muss ich nur anschauen und weiss das die Antwort nur JA sein kann. Oder er mir einfach gerade ins Gesicht lügt.

  14. Kairos Says:

    rai30: Vögel wie Sie werden auch noch dann solchen Blödsinn schreiben, wenn sie von Islamisten, die nichts mit dem Islam zu tun haben, enthauptet werden.

    Die Islamkritik hat in einer intellektuellen Tiefe und mit einem Differenzierungsvermögen, das Leute wie Sie anscheinend überfordert, die Thematik analysiert.

    Die „moderaten“ Muslime werden verschreckt? Ich lache mich tot! Necla Kelek, Bassam Tibi – das sind moderate Muslime, die für Säkularität, Historisierung der Glaubensinhalte eintreten.

    Aber das ist ja alles böse, weil westlich, nicht wahr? Dann lieber Scharia.

    Wo leben Menschen wie Sie eigentlich? In einer Villa im tiefsten Bayern nehme ich an, denn an jedem anderen Ort wären Sie mit den Problemen, welche die muslimische Immigration verursacht, schon mal in Berührung gekommen.

    Wenn man mit Krieg überzogen wird, dann kann man den Kopf in den Sand stecken und versuchen niemanden „pauschal“ zu „verunglimpfen.“ Oder man wehrt sich. Wie wir.

  15. Ilkay Says:

    Ich als Türkin lasse hierzu einen andern zu Wort kommen.

    „Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

    Mustafa Kemal Atatürk

  16. jack Says:

    @ rai30 22:43
    Sie sind wirklich ein guter Mensch!
    Gut, daß es Sie gibt, sonst würden Bösmenschen über die Gutislamisten herfallen, was seit 1400 Jahren bis heute passiert.
    Sie haben einen eigenen Blog, schön, ich möchte Ihnen einen anderen Blog (neben diesem hier) empfehlen, bevor Sie noch mehr Unsinn schreiben.
    http://tangsir2569.wordpress.com/islam/

  17. bowman2062 Says:

    Was sagte noch Robert Gernhardt über solche Leute: Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Die Galle die Herrn Bahners aufsteigt frißt sich scheinbar durch bis in sein Hirn. Ich kann Herrn Sarrazin nur zu seiner gekonnten und gemäßigten Replik beglückwünschen. Herr Bahners wurde in allen Punkten wiederlegt und rethorisch abgewatscht das es nur so schallte. Denn Menschen wie Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder, Alice Schwarzer, Zafer Şenocak, Denis Diderot, Oriana Fallaci, Geert Wilders, John Quincy, Bernard Lewis, Bertrand Russel, Arthur Schopenhauer, Alexis de Tocqueville, John Wesley, Kemal Attatürk, Patt Condell, Ralph Giordano, Voltaire, Winston Chruchill, George S. Patton. etc etc handelt es sich nicht um irgendwelche dahergelaufenen Islamkritiker. Sie kritisieren nicht den Islam. Sie warnen vor ihm ! Sie warnen beeits seit 300 Jahren vor dem Islam. Wenn das bei Menschen wie Herrn bahners noch nicht angekommen ist dann ist ihm nicht mehr zu helfen. Mehr noch. Es steht zu befürchten das er nicht wissen will was vor sich geht weil es eben nicht in sein „linkes“ Weltbild passen will. Wobei er damit Leuten wie Karl Marx in den Rücken fällt, der auch schon vor dem Islam warnte (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170)

    Zitate über den Islam Koran

    „It seems to me a certainty that the fatalistic teachings of Mohammed and the utter degradation of the Arab women are the outstanding causes for the arrested development of the Arab. He is exactly as he was around the year 700, while we have been developing.“

    General George S. Patton

    Winston Churchill on Islam
    The River War | 1899 | Sir Winston Churchill
    Posted on Mittwoch, 8. März 2006 03:30:18 by southernnorthcarolina
    How dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries! Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy.
    The effects are apparent in many countries. Improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live.
    A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement; the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property, either as a child, a wife, or a concubine, must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men.
    Individual Moslems may show splendid qualities, but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it.
    No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilization of modern Europe might fall, as fell the civilization of ancient Rome.
    “Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.
    Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“

    — Sir Winston Churchill (The River War, first edition, Vol. II, pages 248-50 [London: Longmans, Green & Co., 1899]).

    Winston Churchill: The Second World War. Volume 1, Houghton Mifflin Books 1986, S. 50. about Hitler´s „Mein Kampf“
    “Here was the new Koran of faith and war: turgid, verbose, shapeless, but pregnant with its message

    Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt:
    Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“
    François Marie Arouet genannt Voltaire

    But that a camel-merchant should stir up insurrection in his village; that in league with some miserable followers he persuades them that he talks with the angel Gabriel; that he boasts of having been carried to heaven, where he received in part this unintelligible book, each page of which makes common sense shudder; that, to pay homage to this book, he delivers his country to iron and flame; that he cuts the throats of fathers and kidnaps daughters; that he gives to the defeated the choice of his religion or death: this is assuredly nothing any man can excuse, at least if he was not born a Turk, or if superstition has not extinguished all natural light in him.“
    -Voltaire, Letter to Frederick II of Prussia, December 1740

    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

    Alice Schwarzer
    „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

    Zafer Şenocak,
    „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“
    „Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.“

    Denis Diderot
    Der Islam ist der Feind der Vernunft.“

    Oriana Fallaci (Die Kraft der Vernunft)
    Der Islam ist ein Teich. Und der Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abfließt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu fließendem Wasser wird, das bis ins Meer strömt.“

    Geert Wilders
    Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen Mein Kampf niedergelegt ist.“

    Henryk M. Broder
    Der Unterschied (zum Christentum/Judentum) liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wörtlich nimmt. Da, wo die Schrift wörtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.“

    Ruhollah (Ajatollah) Chomeini
    Es gibt keinen Humor, es gibt kein Gelächter, es gibt keinen Spaß im Islam.“

    Oriana Fallaci
    Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

    John Quincy Adams (Präsident der USA)

    „In the seventh century of the Christian era, a wandering Arab of the lineage of Hagar (mohammed), the Egyptian, combining the powers of transcendent genius, with the preternatural energy of a fanatic, and the fraudulent spirit of an impostor, proclaimed himself as a messenger from Heaven, and spread desolation and delusion over an extensive portion of the earth. Adopting from the sublime conception of the Mosaic law, the doctrine of one omnipotent god; he connected indissolubly with it, the audacious falsehood, that he was himself his prophet and apostle. Adopting from the new Revelation of Jesus, the faith and hope of immortal life, and of future retribution, he humbled it to the dust by adapting all the rewards and sanctions of his religion to the gratification of the sexual passion. He poisoned the sources of human felicity at the fountain, by degrading the condition of the female sex, and the allowance of polygamy; and he declared undistinguishing and exterminating war, as a part of his religion, against all the rest of mankind. THE ESSENCE OF HIS DOCTRINE WAS VIOLENCE AND LUST: TO EXALT THE BRUTAL OVER THE SPIRITUAL PART OF HUMAN NATURE…Between these two religions, thus contrasted in their characters, a war of twelve hundred years has already raged. The war is yet flagrant…While the merciless and dissolute dogmas of the false prophet shall furnish motives to human action, there can never be peace upon the earth, and good will towards men.“

    “As the essential principle of his faith is the subjugation of others by the sword; it is only by force, that his false doctrines can be dispelled, and his power annihilated.
    …..

    They [The Russians] have been from time immemorial, in a state of almost perpetual war with the Tatars, and with their successors, the Ottoman conquerors of Constantinople. It were an idle waste of time to trace the causes of each renewal of hostilities, during a succession of several centuries. The precept of the Koran is, perpetual war against all who deny, that Mahomet is the prophet of God. The vanquished may purchase their lives, by the payment of tribute; the victorious may be appeased by a false and delusive promise of peace; and the faithful follower of the prophet, may submit to the imperious necessities of defeat: but the command to propagate the Moslem creed by the sword is always obligatory, when it can be made effective. The commands of the prophet may be performed alike, by fraud, or by force. Of Mahometan good faith, we have had memorable examples ourselves. When our gallant [Stephen] Decatur ref had chastised the pirate of Algiers, till he was ready to renounce his claim of tribute from the United States, he signed a treaty to that effect: but the treaty was drawn up in the Arabic language, as well as in our own; and our negotiators, unacquainted with the language of the Koran, signed the copies of the treaty, in both languages, not imagining that there was any difference between them. Within a year the Dey demands, under penalty of the renewal of the war, an indemnity in money for the frigate taken by Decatur; our Consul demands the foundation of this pretension; and the Arabic copy of the treaty, signed by himself is produced, with an article stipulating the indemnity, foisted into it, in direct opposition to the treaty as it had been concluded. The arrival of Chauncey, with a squadron before Algiers, silenced the fraudulent claim of the Dey, and he signed a new treaty in which it was abandoned; but he disdained to conceal his intentions; my power, said he, has been wrested from my hands; draw ye the treaty at your pleasure, and I will sign it; but beware of the moment, when I shall recover my power, for with that moment, your treaty shall be waste paper. He avowed what they always practised, and would without scruple have practised himself. Such is the spirit, which governs the hearts of men, to whom treachery and violence are taught as principles of religion.”

    Heinrich Himmler
    “I have nothing against Islam because it educates the men in this division for me and promises them heaven if they fight and are killed in action. A very practical and attractive religion for soldiers.”

    Adolf Hitler
    „You see, it’s been our misfortune to have the wrong religion. Why didn’t we have the religion of the Japanese, who regard sacrifice for the Fatherland as the highest good? The Mohammedan religion too would have been much more compatible to us than Christianity. Why did it have to be Christianity with its meekness and flabbiness….“
    (Quoted from Albert Speer’s memoirs)

    Khomeini, Seyyed Ruhollah Mosavi

    Islam grew with blood…

    The great prophet of Islam in one hand carried the Qur’an and in the other a sword; the sword for crushing the traitors and the Qur’an for guidance. For those who could be guided, the Quran was their means of guidance, while as for those who could not be guided and were plotters, the sword descended on their heads.

    …Islam is a religion of blood for the infidels but a religion of guidance for other people.

    We have scrificed much blood and many martyrs. Islam has sacrificed blood and martyrs.

    We do not fear giving martyrs….. Whatever we give for Islam is not enough and is too little. Our lives are not worthy. Let those who wish us ill not imagine that our youths are afraid of death or of martyrdom.

    Martyrdom is a legacy which we inherited from our prophets. Those should fear death, who consider the aftermath of death to be obliteration. We, who consider the aftermath of death a life more sublime than this one, what fear have we?

    Excerpt fro: Speech at Feyziyeh Theological School (August 24, 1979)

    Those who know nothing of Islam pretend that Islam counsels against war.

    Those, who say this, are witless.

    Islam says: Kill all unbelievers just as they would kill you all!!! Does this mean that Muslims should sit back until they are devoured by the unbelievers? Islam says: Kill them [the non-Muslim], put them to the sword and scatter their armies. Does this mean sitting back until non-Muslims overcome us? Islam says: Kill in the service of Allah those who may want to kill you! Does this mean that we should surrender to the enemy? Islam says: The only good there is exists thanks to the sword and in the shadow of the sword! The sword is the key to paradise, which can be opened only for holy warriors!

    There are hundreds of other Quranic psalms and hadiths saying of the Prophet urging Muslims to value war and to fight. Does all that mean that Islam is a religion that prevents men from waging war?

    I spit upon those foolish souls who made such a claim.
    Excerpt from :Islam Is Not a Religion of Pacifists“ 1942

    Bernard Lewis

    „It may be that Western culture will indeed go: The lack of conviction of many of those who should be its defenders and the passionate intensity of its accusers may well join to complete its destruction. But if it does go, the men and women of all the continents will thereby be impoverished and endangered.“

    Bernard Lewis: Cultures in Conflict: Christians, Muslims, and Jews in the Age of Discovery

    „In 1940, we knew who we were, we knew who the enemy was, we knew the dangers and the issues…. In our island, we knew we would prevail, that the Americans would be drawn into the fight. It is different today. We don’t know who we are, we don’t know the issues, and we still do not understand the nature of the enemy.“

    Bernard Lewis, talking of the future of Western democracies in their struggle against Islamic radicalism.

    During the first formative centuries of its existence, Christianity was separated from and indeed antagonistic to the state, with which it only later became involved. From the lifetime of its founder, Islam was the state, and the identity of religion and government is indelibly stamped on the memories and awareness of the faithful from their own sacred writings, history, and experience.

    Bernard Lewis, U.S. Middle Eastern specialist. Islam and the West, ch. 8, Oxford University Press (1993).

    Bertrand Russel

    Among religions, Bolshevism is to be reckoned with Mohammedanism rather than with Christianity and Buddhism. Christianity and Buddhism are primarily personal religions, with mystical doctrines and a love of contemplation. Mohammedanism and Bolshevism are practical, social, unspiritual, concerned to win the empire of this world. Their founders would not have resisted the third of the temptations in the wilderness. What Mohammedanism did for the Arabs, Bolshevism may do for the Russians.

    Bertrand Russell, The Practice and Theory of Bolshevism, December 19, 2005 (EBook #13250)

    Arthur Schopenhauer

    Consider, for example, the Koran. This wretched book was sufficient to found a religion of the world, to satisfy the metaphysical need of millions of men for twelve hundred years, to become the foundation of their morality, and of no small contempt for death, and also to inspire them to bloody wars and most extended conquests. We find in it the saddest and the poorest form of Theism. Much may be lost through translation; but I have not been able to discover one single valuable thought in it.

    The World as Will and Representation

    Alexis de Tocqueville
    „I studied the Quran a great deal. I came away from that study with the conviction that by and large there have been few religions in the world as deadly to men as that of Muhammad. So far as Ican see, it is the principal cause of the decadence so visible today in the Muslim world and, though less absurd than the polytheism of old, its social and political tendencies are in my opinion more to be feared, and I therefore regard it as a form of decadence rather than a form of progress in relation to paganism itself.“

    John Wesley (1703-1791):
    Ever since the religion of Islam appeared in the world, the espousers of it…have been as wolves and tigers to all other nations, rending and tearing all that fell into their merciless paws, and grinding them with their iron teeth; that numberless cities are raised from the foundation, and only their name remaining; that many countries, which were once as the garden of God, are now a desolate wilderness; and that so many once numerous and powerful nations are vanished from the earth! Such was, and is at this day, the rage, the fury, the revenge, of these destroyers of human kind.
    (The Doctrine of Original Sin, Works, 1841, IX 205.)

    Kemal Atatürk
    Seit über fünf Jahrhunderten haben die Vorschriften und Theorien
    eines alten arabischen Scheichs und die unsinnigen Auslegungen ganzer Generationen schmieriger und unwissender Priester in der Türkei alle Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, jede geringste Handlung und Geste im Leben des einzelnen Bürgers bestimmt, seine Ernährung, sein Wachsein und seinen Schlaf, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten, seine Gewohnheiten, ja seine privatesten Gedanken. Der Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein in Fäulnis übergegangener Kadaver, der unser Leben vergiftet“

    For nearly five hundred years, these rules and theories of an Arab Shaikh and the interpretations of generations of lazy and good-for-nothing priests have decided the civil and criminal law of Turkey. They have decided the form of the Constitution, the details of the lives of each Turk, his food, his hours of rising and sleeping the shape of his clothes, the routine of the midwife who produced his children, what he learned in his schools, his customs, his thoughts-even his most intimate habits. Islam – this theology of an immoral Arab – is a dead thing. Possibly it might have suited tribes in the desert. It is no good for modern, progressive state. God’s revelation! There is no God! These are only the chains by which the priests and bad rulers bound the people down. A ruler who needs religion is a weakling. No weaklings should rule!

  18. Ilkay Says:

    bowman2062 sagt:
    19. Februar 2011 um 23:12

    Danke.
    So schön verpackt 🙂

  19. jack Says:

    @ rai30 22:43
    Sie sollten ihren Blog beim Elsässer oder dem Muslimmarkt propagieren, da bekommen Sie ihre „klicks“. 🙂

    Ansonsten lesen bildet – nur bitte auch umsetzen. 🙂

  20. rai30 Says:

    @ hier versammelte „Experten“

    Ich lebe in einem Wohngebiet mit Menschen aus vielen verschiedenen Ländern als Nachbarn. Und wir kommen alle gut miteinander aus!

    Nur wenige Meter weiter befindet sich eine Hochhausgegend, die man getrost auch als „sozialen Brennpunkt“ bezeichnen könnte. Da gibt es auch manchmal Probleme mit pöbelnden Jugendlichen und leider auch Kriminalität.

    Aber ich habe in den vierzig Jahren, die ich hier schon lebe noch nie was von religiösen Konflikten gehört. Kirchen und Moscheegemeinden kommen gut miteinander aus, man besucht sich gegenseitig und ist bemüht im Dialog alle Probleme vor Ort zu lösen.

    Wenn aber wie hier nur ständig mit zum teil üblen Verleumdungen und Beschimpfungen eine ganze Religionsgemeinschaft pauschal schlecht gemacht werden soll wird ein friedliches Miteinander erschwert. Das ist das Üble an der sogenannten „Islamkritik“, im Ergebnis werden die Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufgehetzt und die Probleme vergrößert weil sie den Menschen mit muslimischen Glauben zum Bürger zweiter Klasse machen wollen. Leider sind die meisten „Islamkritiker“ schon so in ihrer Ideologie gefangen, dass sie nicht mehr merken wie sehr sie selbst die Grundregeln unserer modernen freiheitlichen Grundordnung verletzen!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  21. Ilkay Says:

    rai30 sagt:
    19. Februar 2011 um 23:38

    Ist das so?
    Meine Erfahrung mit dem Islam ist.
    Er ist gewalttätig und Frauenfeindlich.
    Sie können es schönreden wie Sie wollen. Meine Meinung werden Sie nicht ändern. Das hat nichts mit Vorurteilen oder gefangen in einer Ideologie zu tun.
    Das sind Erfahrungen die ich in der Türkei gemacht haben und noch immer mache.
    Heute war wieder ein unschönes Produkt des Islam in Türkischen Medien zu lesen.
    Massenvergewaltigung (ich weiss nicht die wie vielte??) in Siirt.
    Eine 7! jähriges und ein 17. jähriges Mädchen wurden von einem muslimischen Mob vergewaltigt.

  22. rai30 Says:

    @ „Ilkay“

    Sie glauben wohl jedes Verbrechen der Religion anlasten zu müssen! Als ob es hier keine Vergewaltigungen gäbe! Verbrecher finden Sie überall auf der Welt, und niemand käme auf die Idee die Kirchen für die Verbrechen ihrer Schäfchen verantwortlich zu machen.

    Vor kurzem wurde nur wenige Kilometer von hier ein Junge entführt und ermordet, der Täter war aller Wahrscheinlichkeit nach Christ, ebenso wie die wenigen Priester, die sich an jungen Ministranten vergingen. Natürlich sind das schlimme Verbrechen, und keiner kommt auf die abstruse Idee deswegen das Christentum schlecht zu machen.

    Ich habe übrigens auch sehr selbstbewusste wie gläubige muslimische Frauen kennengelernt, die sich mit Sicherheit nicht unterdrücken lassen und ihr Leben selbstbestimmt führen. Legen Sie also Ihr simples Schwarz-Weiß-Denken besser ab, es hindert Sie an der Wahrnehmung der Realität!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  23. Ilkay Says:

    rai30 sagt:
    20. Februar 2011 um 00:02

    Dann sollten diese Frauen in einer muslimische dominierten Gesellschaft versuchen selbstbewusst und selbstbestimmend ihr Leben zu führen.
    Wie kann ich selbstbewusst sein wenn die Männer mir ein „Textilgefängnis“ aufzwingen?
    Wie kann ich selbstbewusst sein, wenn ich als Frau in vielen Berufen nicht arbeiten darf.
    Wie soll ich selbst über mein Leben bestimmen wenn ich als Eigentum betrachtet werde.
    Wie soll ich selbstbewusst sein wenn ich gesteinigt werden weil ich drauf komm, dass mein von der Familie ausgesuchter Peiniger eine Null im Bett ist und ich deshalb mit anderwertig umsehe.

    Hörens mir auf mit ihrem weichgewaschenen Palaver.

    Ausserdem.
    Es geht hier nicht um Christen sondern um Muslime.
    Oder wollens mir jetzt noch mit erhobenen Zeigefinger erklären.
    Ja die Kreuzritter haben….

  24. auryce Says:

    Ein schmächtiger, unattraktiver Mann, der in seinem Leben nicht viel geleistet hat, sammelt seine Gedanken in einem Buch…
    Und was kommt heraus? Beschimpfungen und Diffamierungen, gerichtet gegen starke (Alice Schwarzer), mutige (Ayaan Hirsi Ali, Necla Kelek) und erfolgreiche (Kristina Schröder) Frauen…

    Mit der Hilfe eines Psychologen ließe sich da sicher einiges aufarbeiten, Herr Bahners!

  25. rai30 Says:

    @ „Ilkay“

    Erzählen Sie mal der türkischen Kampfpilotin sie dürfe kein selbsbestimmtes Leben führen, die lacht Sie glatt aus!
    Und suchen Sie nicht nur immer die Negativbeispiele aus.

    Wenn sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen können Sie viele Frauen auch in muslimischen Ländern finden, die ihren eigenen Weg gehen und Karriere machen.
    Wie schon gesagt: die Welt ist nicht nur schwarzweiß!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  26. Ilkay Says:

    rai30 sagt:
    20. Februar 2011 um 00:18

    Ich wurde in einem muslimischen Land geboren.
    Ich bin Atheistin. Wie würde ich in einem muslimischen Land behandelt?

    Ihr Kampfpilotin Beispiel hinkt. Die wird es bald nicht mehr geben sobald der Gecekondu Erdogan und sein Fettulah Gülen Puppenregime entgültig die Macht an sich gerissen haben (Wird nicht passieren. Das werden die Türken zu verhindern wissen. Bei den Kurden bin ich mir dessen nicht sicher).

    Also.
    Wie ist Ihre Antwort.
    Was würde mit mir als Atheistin in einem muslimischen Land passieren?

  27. Ilkay Says:

    rai30 sagt:
    20. Februar 2011 um 00:18

    Das dachte ich mir.
    Zu Ihren „Und suchen Sie nicht nur immer die Negativbeispiele aus.“
    Das waren nur einige die ich aufgezählt haben. Diese eindeutig zeigen der Islam ist im Widerspruch zu den Menschenrechten und jeglicher Art des Gleichbehandlungsprinzips. Welches in jeder Europäischen Verfassung verankert ist.
    Folglich. Der Islam ist inkompatibel mit Europäischen Verfassungen und Rechtsverständnis und muss daher verboten werden. Wie es für Faschistische Bewegung in Europa der Regelfall ist. Berechtigt.

  28. rai30 Says:

    @ „Ilkay“

    Das Beispiel mit der Kampfpilotin hinkt kein bischen! Ich könnte es sogar noch mit Professorinnen, Politikerinnen, Managerinnen und vielen anderen Frauen in verantwortlicher Position fortsetzen, die auch in islamisch geprägten Ländern ihren Weg gemacht haben.
    Sehen Sie also nicht so schrecklich schwarz!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  29. Ilkay Says:

    Sie bleiben mir noch die Anwort schuldig.

    Was würde mit mir als Atheistin in einem muslimischen Land passieren?

  30. rai30 Says:

    @ Ilkay

    Das gleiche wie in einem streng katholischen Dorf! Die Leute würde sich einfach nur das Maul zerreißen. Und in einer Großstadt würde es niemanden interessieren!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  31. Ilkay Says:

    rai30 sagt:
    20. Februar 2011 um 00:49

    Sie lügen. Und Sie wissen es so gut wie ich.
    Auf Abfallen vom Glauben wie auch konvertieren steht die Ermordung durch Steinigung.

  32. Ilkay Says:

    @rai30

    Es wird nix mit schönreden heute Abend.
    Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Das Endergebnis wird immer das selbe sein.
    Islam ist keine Religion sondern eine faschistische Gesellschaftsform. In der ich, und viele andere, nicht leben wollen.
    Oder in meinem Fall. Nicht leben können (als Draufgabe bin ich noch mit einem Gavur verheiratet. Also gleich 2 TOTSÜNDEN um mich sofort zu ermorden).

  33. Tangsir Says:

    Wie peinlich am Ende eines jeden Beitrags Werbung für den eigenen Blog zu machen. Ich möchte ganz ehrlich sein. Als Ausländer mag ich solche Deutsche wie rai30 nicht. Sie sind das Übel woran dieses Land krankt und warum sich immer mehr gut integrierte Migranten dazu entschliessen aus Deutschland auszuwandern.

    Es sind genau diese Geistesakrobaten wie rai30, die uns Ausländer, die Gegner als auch gleichzeitig Opfer des Islams sind, versuchen diese Todesideologie schönzureden.

    Lieber Geistesakrobat, wir Migranten verlangen endlich, dass diese Ideologie genauso offensiv bekämpft wird und, dass darüber aufgeklärt wird wie über den Nationalsozialismus.

    Wir Migranten aus dem islamischen Kulturkreis haben es satt, dass, mit Verlaub, solche dummen Arschlöcher wir Sie, meinen bestimmen zu müssen, was unsere Gefühle verletzt und, dass man am besten gar keine Gegnerschaft zu der „Religion“ des Islam zeigen sollte.

    Wie ich sehe machen Sie auf ihrer Seite auch noch für die Grünen in Duisburg Werbung. Bitte richten sie ihrer Parteichefin Claudia Roth aus, dass wir Iraner gar nicht darüber amused sind, dass der Vorsitzender der iranischen Grünenpartei wegen Claudia Roth in Lebensgefahr gebracht wurde: http://tangsir2569.wordpress.com/2010/08/24/antiiraner-killerwarze-claudia-roth-ali-mahdjoub/

    Bevor Sie also Blogger und Islamkritiker angehen, sollten Sie lieber vor der eigenen Türe kehren und ganz konkrete Handlungen unterlassen helfen, die Menschen in echte Gefahr gebracht haben. Hören Sie endlich mit dem dummen Gequatsche auf und werden Sie bei der Vorsitzenden ihrer Partei vorstellig. Von der geht die echte Gefahr aus.

  34. Kritik an Islamkritik – FAZ iranisches Propaganda-Organ? « religionsbehoerde Says:

    […] Sarrazin durfte in der FAZ auf den Bahners-Artikel antworten, was den Schaden, den Bahners in der Medienlandschaft angerichtet hat, schon fast wieder gut macht. Hier der Text im Blog Madrasa of Time. […]

  35. rai30 Says:

    @ alle hier versammelten „Experten“ und Hysteriker

    Mit Beschimpfungen und Horrorszenarien überzeugen Sie nicht, auch das ständige Aufführen von extremen Negativbeispielen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch in islamischen Ländern demokratische Entwicklungen gibt ebenso wie eine jahrhundertealte Toleranz gegenüber Andersgläubigen, die in Europa erst wenige Jahrzehnte herrscht.

    Die islamische Welt besteht nicht nur aus dem Iran oder Saudi-Arabien, es gibt auch moderne Länder mit tolerantem Klima. Hier aber sieht man nur alles negative. Das ist schade und schadet der Diskussion wie auch dem gesellschaftlichem Miteinander!

    Bevor hier wieder Falschmeldungen über mich verbreitet werden: ich gehöre keiner Partei an, wohne in keiner Villa und habe selbst Migrationshintergrund („Gastarbeiterkind“). Zudem lebe ich seit Jahrzehnten in einer Wohngegend mit vielen türkisch- und arabischstämmigen Nachbarn zusammen. Und dieses Zusammenleben klappt auch im Großen und Ganzen. Wobei mir sogar auffällt, dass es gerade die religiösen Muslime sind , die sich um ein moralisch sauberes Leben bemühen. Reden und schreiben Sie diese Menschen nicht alle schlecht!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  36. Carlos Spicywiener Says:

    DANKE für den Abdruck von Sarrazins Replik!

    @Rai.
    natürlich ist nicht jeder einzelne Moslem ist „böse“. Aber Muslime sind extrem gefeit, religiöse Regeln zu hinterfragen, durch die spezielle Ausformung islamischer Normen, z.B. Kritikverbot. Kleine-Hartlage lesen:
    google: dschihadsystem pdf

    Und reigiöse Regeln im Islam sind leider nicht tolerant und waren es auch nie.
    Meinungsfreiheit und Gleichheit ist dem Islam fremd.

    Umfrage Ägypten, dem Hort der neuen Demokratie, letzen Nov: 84% der muslimischen Ägypter (islamspez. Fragen wurden nur Muslimen gestellt, Kopten nicht) befürworten die Todesstrafe für Abfall vom Glaube. Ehebruch -Todesstrafe: 82%.

    http://pewresearch.org/pubs/1874… -extremism

  37. Carlos Spicywiener Says:

    Sarrazin: …„politicial correctness“ … (Bahners) lehnt diesen Begriff ab und führt stattdessen den „Anstand“ als Maßstab … ein. Damit wird aber lediglich der eine Begriff für „Das sagt man nicht“ durch einen anderen ersetzt, zudem durch einen Begriff, der aufgrund seiner Subjektivität Konventionen immer nur reflektieren, nicht aber hinterfragen kann.

    Was ist der Unterschied zw. „reflektieren“ und „hinterfragen“?
    ImA kann man beide gleich gut/schlecht hinterfragen. Und zwar sehr gut.

    Schade auch, dass Sarrazin schreibt „Im Kern jeder religiösen Überzeugung steckt nämlich eine gefühlte Offenbarung, deren Quelle nicht von dieser Welt IST …

    Es muss heissen SEI.

    die göttliche Herkunft dieser Geistigenarmenliteratur ist eine BEHAUPTUNG, deren Beweislage nicht vorhanden bis lächerlich ist.

  38. LS Says:

    Hallo,
    vielen Dank für diesen Post.
    Er seziert die leichtfertig verknüpften Verleumdungen Bahners, in die er seine Kritiker versucht hinein zu drängen.

    Beiträge von Henryk Broder haben mir nun Anstoß gegeben mich mal mit linksgerichteten Autoren und Feuilletonisten auseinander zu setzten – bin unter anderem auch auf das Blog hier gestoßen.

    Weiter so!

    Wünsche einen schönen Tag.

  39. Skandalos Says:

    Was für eine groteske, lächerliche Figur ist das denn??

    „megalomanischer Zwerg“ bringt es wohl auf den Punkt. Und der massive Beschuß, der nun auf ihn einprasselt, will so gar nicht zu dieser irrelevanten Witzfigur passen.

    Die eigentlich wichtige Frage scheint mir zu sein: was macht ein solcher Vogel bei einer Zeitung wie der FAZ? Feuilleton-Chef? Hallo?

  40. Ogmios Says:

    @ rai30

    von welcher „religion“ reden sie eigentlich?
    Kennen sie den Unterschied zwischen Religion und Ideologie nicht ???
    Im letzten Jahrhundert haben wir Zeiten erlebt in denen die halbe Welt der Ideologie des Nationalsozialismus nachgeiferte, genauso mit der Ideologie des Kommunismus, und der Islam ist die bei weitem gefaehrlichste und resistenteste, weil nicht im nationalen oder sozialen sondern im religioesen Gewandt gekleided.

    „Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult. in seiner vollständigen Form ist er ein komplettes, totales, einhunderprozentiges System für das Leben. Der Islam hat religiöse, juristische, politische, wirtschafliche, soziale und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist eine Tarnung aller anderen Komponenten. Islamisierung geschieht wenn sich genügend Moslems in einem Land befinden um für ihre sogenannten religösen Rechte zu agitieren. Wenn politisch korrekte, tolerante und kulturell verschiedene Gesellschaften den Forderungen nach ihren sog.religiösen Rechten zustimmen erhalten die Muslime unter der Hand auch die anderen Komponenten.“[‚Sklaverei, Terrorismus & Islam‘ von Dr.Peter Hammond]

  41. Tweets that mention Thilo vs. Panik-Paddel « Madrasa of TIME -- Topsy.com Says:

    […] This post was mentioned on Twitter by osi28, Christian Dörner. Christian Dörner said: Thilo #Sarrazin rezensiert in der Samstagsausgabe der #FAZ äußerst treffend Patrick Bahners' Pamphlet »Die Panikmacher« http://bit.ly/hR1PEF […]

  42. No More Mr. Nice Guy Says:

    Bin beim Surfen zufällig auf diesen Laden hier gestoßen. Gehe nun ein wenig „gebildeter“ von hier weg. 😉

  43. Gisela D. Says:

    Panik-Paddel ist scheinbar vollständig konvertiert. Und das ist gut so, wer weiß von wem der bezahlt wird!!?

  44. Iranium « Aufklärung 2.0 Says:

    […] Thilo Sarrazin: Erdogans Ghostwriter […]

  45. vitzliputzli Says:

    die eigenwerbung dieses eventuell schon konvertierten kerls (bahners) in seiner eigenen zeitung auf der feuilletonseite, von der er selber der chef ist, in wahrhaft riesigen lettern, wird an widerlichkeit nur noch von dem inhalt des dummen geschreibsels übertroffen.

    thilo hat das absolut richtige gesagt. bahners sollte das feuilleton in einer moslemzeitung leiten, nicht das der FAZ, die durch typen wie ihn schaden nehmen und umsatz verlieren wird.

    ein islam-u-boot in einer freiheitlichen westlichen zeitung braucht kein mensch.

  46. rai30 Says:

    @ „Ogmios“

    Sie wollen den einfachen Bauern aus Anatolien oder Bosnien, die tiefgläubig sind allen Ernstes böse Absichten und eine Ideologie unterstellen???

    Sie müssen ziemlich in Ihren abstrusen Vorstellungen verrannt sein um zu übersehen, dass der Islam seit fast 1400 Jahren eine vielfältige Religionsgemeinschaft mit zum Teil sehr unterschiedlichen Glaubensrichtungen ist.

    Was hier leider niemand sehen will ist der Unterschied zwischen der Religion Islam und der politischen Ideologie, die die Religion als Machtinstrument benutzt. Wenn das hier einige begreifen könnten würden Sie gegen die wirklichen Fanatiker sogar Verbündete unter den Muslimen gewinnen können.

    Aber ich bin angesichts vieler Kommentare hier inzwischen der Ansicht, dass der Begriff „Islamkritik“ letztlich nur ein Deckmäntelchen für Rassismus und Ausländerfeindlichkeit ist.

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  47. vitzliputzli Says:

    ach rai

    wir reden über den islam, nicht über bauern. sämtliche hauptströmungen des religiösen islam sind menschenrechtswidrig.

    beschäftigen Sie sich einfach mal damit.

    dann kommen Sie wieder.

  48. rai30 Says:

    @ „vitzliputzli“

    Sie wollen über eine Religionsgemeinschaft diskutieren ohne deren Gläubige zu beachten???
    Das ist geistiges Trockenschwimmen und soll wohl nur verdecken wie alles ignoriert wird was nicht in das staubige Weltbild passt!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  49. vitzliputzli Says:

    „Sie wollen über eine Religionsgemeinschaft diskutieren ohne deren Gläubige zu beachten???“

    keineswegs.

    wir beachten genau die ideologischen hauptströmungen, die von den meisten gläubigen weltweit und von praktisch allen gelehrten und religionsführern vertreten werden, einschließlich der dazu gehörenden gläubigen.

  50. vitzliputzli Says:

    Sie hingegen wollen über ungebildete bauern reden und takiaspezialisten und einige wenige islamfreunde light.

    keiner von denen steht für den islam in seinen hauptströmungen.

  51. vitzliputzli Says:

    kommt wohl nix mehr von rai.

    so ein blödsinn. nach seiner meinung darf man analog den nationalsozialismus nicht verurteilen ohnbe die einzelnen nazis zu betrachten.

    und die haben weder den krieg angefangen noch kz betrieben.

    so ein quatschbube!

  52. rai30 Says:

    @ „vitzliputzli“

    Was für ein dämlicher beleidigender Vergleich! Muslime mit Nazis zu vergleichen ist nun wirklich das Letzte!
    Sie haben nie begriffen, und wollen wohl auch nicht verstehen, dass die allermeisten Muslime kein Verständis für Fanatismus oder gar faschistisches Denken haben.
    Sie wollen auch nicht verstehen, dass es ein schwerer Fehler ist die ganze Religionsgemeinschaft anzugreifen anstatt nur die radikalen Kräfte als Gefahr zu benennen! Damit helfen Sie gerade denen mit Ihrem dümmlichen Vorgehen!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  53. Benno Says:

    Meinen Dank an Herrn Sarrazin für diesen sachlichen Kommentar zu Bahners literarischer Selbstbespiegelung – im Volksmund heißt das, glaube ich, „intellektuelle Masturbation“.

    Nunja, Herr Bahners ist noch sehr jung und vielleicht auch etwas naiv; ich gönne und wünsche ihm, daß es ihm gelingt, ein paar Realitätssplitter bzw. Spuren von Lebenswirklichkeit in seine Kristallkugel der Selbstvergötterung eindringen zu lassen, denn dann, und das meine ich ernst, könnte er ein wirklich hervorragender Journalist werden. Er ist ja eindeutig nicht der dümmste Journalist Deutschlands. Es wäre schade, wenn er so endet wie zahlreiche andere Parallelweltenbewohner des deutschen Feuilletons, die sich ständig gegenseitig unter der Bettdecke einen runterholen, ansonsten aber am Leben eher vorbeischwurbeln. Toi Toi Toi, Patrick.

  54. Top Posts — WordPress.com Says:

    […] Thilo vs. Panik-Paddel Paddel Pahners exzessive Selbstbeweihräucherung und Buchreklame (1), zu der er Deutschlands beste Zeitung […] […]

  55. vitzliputzli Says:

    rai

    ich habe Ihre denkmethode verglichen und ad adsurdum geführt, sonst nichts. lenken Sie nicht ab und schreiben Sie keinen stuss.

    benno

    „Nunja, Herr Bahners ist noch sehr jung und vielleicht auch etwas naiv;“

    der ist meinem eindruck nach nicht naiv, sondern zum moslem konvertiert. im streitgespräch im aktuellen druckspiegel wählt er formulierungen, die kein aussenstehender westler, der die moslems verteidigt, benutzen würde, sondern solche, die ein moslem benutzt. allerdings muss man sich da etwas auskennen, um die feinen unterschiede zu erkennen und ein gespür dafür haben.

    auch sein erscheinungsbild spricht dafür.

    ich fürchte ernsthaft, der chef des feuilletons der FAZ ist jetzt ein moslem.

  56. Geistesfreiheit Says:

    rai schrieb:
    „Was für ein dämlicher beleidigender Vergleich! Muslime mit Nazis zu vergleichen ist nun wirklich das Letzte!
    Sie haben nie begriffen, und wollen wohl auch nicht verstehen, dass die allermeisten Muslime kein Verständis für Fanatismus oder gar faschistisches Denken haben.“

    Ich denke ich weiss wo Ihr Fehler liegt, sie weigern sich anzuerkennen, dass es islamischen Kollektivismus gibt und das der Islam eine Religion ist, die sich mit dem Begriff der Umma kollektivistisch definiert. Wenn es eine religiöse Entsprechung für Kollektivismus gibt dann ist es der Islam, der „Unterwerfung“ bedeutet und eine kollektive Unterwerfung des Individuums unter Allah verlangt und Strafen die maximal tödlich ausfallen für die Weigerung dieser Unterwerfung fordert. Damit wären wir beim Totalitarismus und auch beim Faschismus. Deshalb ist der Nazivergleich eine berechtigte polemische Kritik ihre Leugnung der faschistischen Tendenzen des Islam, der bis hin zum millionenfachen Massenmord an Ausgegrenzten, jedes Symptom aufweist, das auch der Nationalsozialismus, der Sowjetsozialismus und der italienische und spanische Faschismus aufweisen.

    Zu ihrem Sprung zum unschuldigen Individuum im islamischen Kollektivismus: Die meisten BDM Mädels wollten auch nur turnen, Röhnrad fahren und sich von den feschen Burschen bewundern lassen. Der Fehler in ihrer Argumentation liegt darin, das sie die islamische Entsprechung zum BDM Mädel dazu missbrauchen um die islamischen Blutmühlen, den Völkermord an den Armeniern, alle Unterdrückung, Gewalt und den 11. September zu entschuldigen, indem Sie das als Naturkatastrophe darstellen, für die niemand etwas kann, da der Islam ja nur aus harmlosen BDM Mädels besteht und sich je nach Bedarf nach dem Motto „kann nichts dafür“ in eine Gruppe BDM Mädels mit großen Kulleraugen auflöst, mit der dann die kollektivistische totalitäre Krankheit vor der Diagnose beschützt wird.

  57. Geistesfreiheit Says:

    @vitzliputzli

    „im streitgespräch im aktuellen druckspiegel wählt er formulierungen, die kein aussenstehender westler, der die moslems verteidigt, benutzen würde“

    Der äußere Eindruck trügt meistens nicht, Herr Bahners hat oben auf dem Foto eine Frisur und einen Bart, die mich an diese modisch extravaganten Jungs erinnern:

    Da war wohl der Barbier von Teheran am Werk. 🙂

    Vielleicht ist das nur eine unbewusste optische Annäherung, aber die Ähnlichkeit ist schon verblüffend, Herr Bahner sieht aus wie ein verkleideter Trekki, der zu einer Basij Konvention gehen will.

    Ich frage mich ob er ein schwarzes Motorrad fährt, ein rotes oder grünes Stirnband besitzt oder eine Soft-Air Kalaschnikow zuhause versteckt.

  58. Geistesfreiheit Says:

    @Gisela D.

    Auf die Frage wer Bahner bezahlt wissen die vielleicht eine Antwort:


    Aber ich glaube dass er auch einen ehrenamtlichen Vogel hat.

  59. vitzliputzli Says:

    @ geistesfreiheit

    das witzige ist, daß auch sarrazin in der faz darauf hingewiesen hat, daß er genau die position der muslime innehat. mehr kann sarrazin natürlich nicht schreiben.

    was das bild von bahners betrifft:

    http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/02/14/kultur-die-faz-qualt-ihre-leser-mit-einem-selten-dummen-artikel-zu-den-islamkritikern/

  60. Blog » Blog Archive » Islamkritik Says:

    […] den Kritiker der Islamkritiker – Bahners – wendet sich Sarrazin: https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/19/thilo-vs-panik-paddel/ Nette Formulierungen finden wir bei Broder: […]

  61. palerider Says:

    In Nürnberg 2.0 wird man über diesen Vaterlandsverräter Bahners richten!!!!

  62. Isley Constantine Says:

    Wie schon oben erwähnt, würde es mich auch nicht wundern, wenn Bahner ein Konvertit ist. Für mich deutet vieles darauf hin.

  63. Time Says:

    Hallo allerseits,

    herzlich willkommen und vielen Dank für Ihre Kommentare, 62 zu einem Thema hat dies kleine Blog bisher nicht gesehen.

    Ein paar Worte zu Rai33, der hier den einsamen Islamkritik-Kritiker gibt:

    – Er leistet seinen Einstand mit der Unterstellung, der Counterjihad wolle die Menschenrechte der Mohammedanisten einschränken.

    – Er formuliert die mohammedanistische Theorie, dass man als Mohammedanist geboren ist.

    – Er behauptet, dass er erst durch die hier stehenden Kommentare zu der Auffassung gekommen sei, dass die Islamkritik ein Deckmantel für Rassismus und Ausländerfeindlichkeit sei, was für ihn tatsächlich natürlich ein fester Glaubenssatz ist.

    – Er betet die sattsam bekannten Parolen à la „Islam vs. Islamismus“, „der nette Türke von nebenan“ vor, anstatt auf die Argumente seiner Gegenredner einzugehen und z.B. zu erklären, warum es überhaupt einen Mohammedanismus auf der Erde geben sollte.

    So führt er exakt den linken Gesprächsstil vor, der kein Interesse am Austausch von Informationen hat, sondern lediglich ein Revier markieren soll. Dass seine „Pinkelparolen“ (1) ihm gegenüber zu einem „Communication Breakdown“ führen, merkt er nicht – oder es ist ihm egal.

    Beeindruckend finde ich die Aufgeschlossenheit und Kompetenz aber auch Einhelligkeit der obigen Kommentare. Ich bin sicher: Der Counterjihad wird siegen!

    Vielen Dank,

    ich grüße Sie alle herzlich,

    Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/18/pinkelparolen/

  64. rai30 Says:

    @ „Time“

    Wer sich „Counterjihad“ nennt beweist nur, dass er selbst nicht in der Lage ist in einer modernen pluralen Gesellschaft zu leben. Sie sind sozusagen, dass passende Gegenstück zu den islamistischen Jihadisten! Und deswegen passen Sie selbst auch nicht zur Moderne.
    Jeder Ihrer Kommentare ruft dazu auf Grundrechte einzuschränken und die Rechte von Andersdenkenden und Andersgläubigen de facto abzuschaffen.

    Die Kommentare hier sprechen Bände. Kein einziges „Argument“ ist überzeugend, und Sachlichkeit fehlt Ihnen und Ihren Freunden hier auch! Sie haben auch außer Panik und Hysterie keine Ideen parat. Sie leben in einer Parallelwelt der Angst!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  65. vitzliputzli Says:

    armer rai … 😦

  66. Time Says:

    Wir kämpfen um ihn…

    Hallo rai30,

    ein paar Fragen an Sie:

    Nach mohammedanistischen Quellen war der Religionsbegründer ein monströser Psychopath, der seinesgleichen sucht: Ein Kinderschänder, Sklavenjäger, Kriegsverbrecher, Vertragsbrecher. Darüber besteht kein Zweifel (wohl aber über die tatsächliche Existenz des Unruhestifters – 1), es sind jedenfalls mohammedanistische Quellen, die ihn für seine Verbrechen rühmen (2). Das Hauptwerk, der Kloran, atmet den Geist des Verbrechens (3).

    Der Nationalsozialismus und der Kommunismus haben m.E. keine Daseinsberechtigung auf diesem Planeten. So auch der Mohammedanismus nicht. Denn es ist NICHT in Ordnung, Menschen zu unterdrücken oder zu instrumentalisieren oder den einen einen niedrigeren Platz zuzuweisen als den anderen, so wie es der Mohammedanismus zweifelsfrei fordert (4).

    Was fasziniert Sie an Klo H. Metzel, am Kloran, am Mohammedanismus? Warum soll der leben? Warum soll er sogar regieren? Worin besteht sein Wert? WOZU MOHAMMEDANISMUS? Wie ist IHRE persönliche MEINUNG zum Mohammedanismus? Was hat Sie an ihm berührt, welche Sure mögen Sie? Und: Berichten Sie bitte von Ihren Erfahrungen aus mohammedanistischen Ländern. Erklären Sie uns, warum ein Mehr an Mohammedanismus gut für uns sein könnte.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/28/die-ohlig-gruppe/
    2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
    3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-2-unterwirf-dich-einem-sadisten/
    4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-7-uber-despotismus-rang-und-herrschaft/
    https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-10-das-ding-namens-frau/

  67. rai30 Says:

    @ „Time“

    Sie beweisen mit jedem Ihrer Beiträge, dass Sie völlig unfähig sind andere Ansichten und Glaubensüberzeugungen zu respektieren! Ihre Hetze gegen andere Menschen tarnen Sie mit Pseudoargumenten, die nichts anderes als Verleumdungen sind!
    Sie atmen den Geist der Intoleranz und Missachtung! Leute wie Sie richten in einer modernen Gesellschaft viel Schaden an weil Sie nur die Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen.

    Kurzum: Leute wie Sie sind gefährlich!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  68. jack Says:

    @ rai30

    Sie beweisen mit jedem Ihrer Beiträge, dass Sie völlig unfähig sind andere Ansichten und Glaubensüberzeugungen zu respektieren! Ihre Hetze gegen andere Menschen tarnen Sie mit Pseudoargumenten, die nichts anderes als Verleumdungen sind!
    Sie atmen den Geist der Intoleranz und Missachtung! Leute wie Sie richten in einer modernen Gesellschaft viel Schaden an weil Sie nur die Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen.

    Kurzum: Leute wie Sie sind gefährlich!

  69. Die Freiheit aufsaugen – Der transzendente Hitler und der sakrale Führerkult « Marg Bar Eslam Says:

    […] Repression, von Bahners Nazikeulen-Buch bis zu Morddrohungen und Anschlägen von Al-Kaida braucht heftige Kritik! Man kann nicht still […]

  70. rai30 Says:

    @ „jack“

    Sie können aber gut abschreiben!

  71. jack Says:

    @ „rai30“
    „Sie können aber gut abschreiben“ – ist doch offensichtlich – Kopierfunktion!
    Da sieht man aber was für leeres Stroh sie dreschen, ihr Text ist mehr auf sie anwendbar, aber noch mit Zusätzen!
    Der time hat ihnen eine nette und freundliche (wie immer) Antwort mit Fragen geschrieben, incl. einem Gruß! Was machen sie?! Sie beantworten nicht mal 0,1%, sie sind beleidigt, sie beleidigen, sie unterstellen, ja sie reden Schlechtes über einen Menschen, der nett, freundlich und mit ihnen kommunizieren wollte!
    Ihre „Argumente“ sind unfähig, respektlos, hetzerisch, pseudoreal, verleumderisch, intolerant, ohne Achtung, schädlich und gefährlich!
    Und ja, schon wieder „ihre“ Worte verwendet!

  72. rai30 Says:

    @ „jack“

    Das „leere Stroh“ sind die hier ständig wiederholten Pauschalurteile über eine andere Religionsgemeinschaft, und auf die meisten meiner Argumente wurde hier überhaupt nicht eingegangen. Stattdessen unterstellen Sie und Ihre Freunde mir immer irgendwelche Dinge wenn ich darauf hinweise, dass Grundrechte für alle da sind und niemand wegen seiner Glaubenszugehörigkeit benachteiligt werden darf!

    Und ich hetze nicht Menschen aufeinander wenn ich für ein respektvolles Miteinander werbe während hier Muslime und ihr Glaube von Ihnen und Ihren Freunden übel verleumdet werden. Da ich seit Jahrzehnten mit Muslimen zu tun habe kenne ich auch seit langem den islamischen Glaubensalltag und erkenne ich hier nirgends sachliche Argumente.

    Lernen Sie endlich zwischen einfachen Gläubigen, also der übergroßen Mehrheit, und der radikalen Minderheit der Fanatiker zu unterscheiden!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  73. jack Says:

    @ rai30
    Absolut sinnlos, mir ihnen – leider!
    Haben sie auf ihrem blog eine Kommentarfunktion, oder nur eine Bestätigungstaste?

  74. vitzliputzli Says:

    time, ich fürchte, rai´s standpunkt ist mit ihm symbiotisch arg verkrustet. die gedankenverschmutzung dürfte nur schwer löslich sein. es ist ihm völlig unmöglich, seine eigene gedankliche sphäre zu verlassen, um den sinngehalt der anderen meinung überhaupt zu erfassen. den kleinen umweg um das schwere brett vor seinem kopf wird er nicht schaffen.

    schade um den armen rai. sollte er eines tages mal einem islamischen baukran begegnen wird er immer noch sagen: „aber die anderen waren immer sehr nett!“

    und da hat er ja mal recht.

  75. Time Says:

    Oje, ich fürchte, Sie haben Recht Vitzli!

    Vielleicht hat er sich sogar schon in ein Ork verwandelt.

    Hallo rai!

    HAAALLOOOHHH!!!

    NOCH eine Frage:
    Sind SIE Mohammedanist?

    Gruß,

    Time

  76. rai30 Says:

    @ „Time“

    „Vielleicht hat er sich sogar schon in ein Ork verwandelt.“

    Sie offenbaren ein sehr erschreckendes Menschenbild!

  77. vitzliputzli Says:

    unser rai hat ungefähr so viel humor wie ein tässchen kalter kamilletee 😦

  78. Time Says:

    Mein lieber Vitzli,

    ich muss doch sehr bitten!

    Sie offenbaren ein sehr erschreckendes Menschenbild! 😦

    Time

  79. vitzliputzli Says:

    werter blogkanzler time,

    also gut, ich räume ein, in der vergangenheit ein paar wenige vereinzelte und völlig unbedeutende flüchtige fehler gemacht zu haben, für die aber jedenfalls andere schuld sind.

    darf ich jetzt meinen kommentartorenposten behalten? 😀

    als erste maßnahme schlage ich vor, für rai eine integrationsgruppe zu bilden. flankiert von 2 sozialarbeitern und einer sozialpädagogin könnte es mit ihm vielleicht doch noch klappen …..

    übrigens: mir fällt ein, früher gab es mal ein reinigungsprodukt, das hieß „Rai in der Tube“ (die lustige werbemelodie habe ich noch in den ohren). vielleicht ist rai doch eher eine art tubengeist alls ein ork?

  80. Time Says:

    Lieber Vitzli,

    das mit dem Kommentatorenposten geht klar!

    Habe mal kurz nachgeschaut und festgestellt, dass unser kleiner rei30 ein echter Filmstar ist (1). Aber da verstehe ich nicht, dass er mit 30 immer noch in einer Tube wohnt!??

    Grüße, Time

    _____

    1) http://www.youtube.com/watch?v=AXWnWXI7Ql4

  81. vitzliputzli Says:

    lol… der film. jetzt wissen wir, wieso 30. das ist die zahl der notwendigen szenen (oder wahlweise argumente-) wiederholungen….hihi.

  82. Time Says:

    Ja logo!

    Dass ich da nicht gleich drauf gekommen bin…

    Das muss an meinem Menschenbild liegen!

    Könnten Sie mir nicht vielleicht so zweidrei Sozialabeiterinnen, eine Sozialpädagogin und ggf auch eine Psychologin empfehlen?

    Besten Dank,

    Ihr Time

  83. Tangsir Says:

    Vitzliputzli und Time,

    Ich bin über euer schreckliches Menschenbild schockiert. Ihr habt mich bitter enttäuscht und gezeigt, dass ihr noch nicht mal davor zurückschreckt euch über geistig verwirrte Menschen lustig zu machen.

    Rai30 Ich möchte mich wegen meinen Bloggerkollegen höchoffiziös bei ihnen entschuldigen und versichere Ihnen, dass mein Menschenbild über sie nichts mit Fantasiefiguren wie Orks oder Borgs zu tun hat. Ich halte Sie lediglich für einen Trottel.

    Mein blog:

    http://jederdepphatjetzteinblog.wordpress.com

  84. tomcat Says:

    Vitzli, 22. 02., 20:25
    unser rai hat ungefähr so viel humor wie ein tässchen kalter kamilletee

    Um es mal mit den Worten von Ruhollah (Ajatollah) Chomeini auszudrücken:
    Es gibt keinen Humor, es gibt kein Gelächter, es gibt keinen Spaß im Islam.“
    Sollte er Recht haben?

    Bowman, 19.02., 23:12: Das waren sieben Seiten A4! Werde sie mir heute Abend in Ruhe reinziehen.

    ——————-

    Time, 21.02. 2011, 19:39:
    vielen Dank für Ihre Kommentare, 62 zu einem Thema hat dies kleine Blog bisher nicht gesehen

    Klein, aber fein!!
    Alles Andere wäre wohl falsche Bescheidenheit.

  85. Neue Epidemie breitet sich aus: Aufklärungsphobie | Tangsir 2569 Says:

    […] wir den letzten prominenten Fall, des an Aufklärungsphobie erkrankten „Journalisten“ Patrick Bahners. Besonders unter Feuilletonisten breitet sich diese Krankheit rasend aus und hat bereits etliche […]

  86. vitzliputzli Says:

    @ tangsir

    ich muss das doch mal richtigstellen: ich habe ausdrücklich nicht von mensch und menschenbild, sondern vom tubengeist gesprochen! man könnte also allenfalls vom tubengeistbild sprechen 😦

    Gleichwohl möchte ich Ihrer Abschlußbewertung keinesfalls widersprechen.

    @ tomcat

    spaß im islam? reine zeitverschwendung, wo man seine zeit doch sinnvoller im gebet und im dschihad verbringen kann. 😀

  87. rai30 Says:

    @ Tangsir

    Ich halte Sie lediglich für einen Hetzer, der gerne andere Menschen beleidigt und verleumdet. Daher ist mir Ihr Urteil sowas von sch***egal!

    Mein Blog:
    http://hombergerstoerenfried.wordpress.com

  88. bowman2062 Says:

    Hab da mal vor Monaten schon etwas bei Wiki rausgesucht. Nichts großartiges … nur gegutembergt was man überall zum Thema „Der Islam im Laufe der Jahrhunderte“ findet.

    Dies ist nur eine lose Sammlung, die an einem Nachmittag zusammenkopiert worden. Da sind vermutlich Fehler drin , aber dabei geht es auch nicht um einen exakten „Bodycount“ sondern um das aufzeigen einer „gewissen“ ….. Tendenz. Schließlich wissen wir alle

    ISLAM BEDEUTET FRIEDEN

    632
    Tod Mohammeds.
    Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und verwüstet. Auch nach Mohammeds Tod wird der „Djihad“ (جهاد = „Heiliger“ Krieg) fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für über 1300 in einen Schauplatz permanenter Kriege.

    635
    Ein muslimisches Heer erobert Damaskus, die Hauptstadt des byzantinisch-christlichen Königreichs Syrien. Stadt und Land werden ausgeraubt und niedergebrannt, die Einwohner getötet oder versklavt. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime (كفر‎ = Kuffar) müssen eine Kopfsteuer zahlen ( ‏جزية = Dschizya) und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

    636
    Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria )verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

    637
    Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
    Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

    640
    Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

    642
    Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

    642
    Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch Alles was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt ( restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf.

    645
    Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien). Sie vernichten die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

    650
    Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

    652
    Ein Angriff moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

    667
    Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

    674
    Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

    700
    Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

    708
    Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

    708
    Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.
    Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt

    710
    mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter.
    Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: z. Bsp.: T.

    711
    Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonst wo unter dem eisernen Stiefel des Islam

    711
    Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobertn die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen

    712
    Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

    712
    Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist annähernd abgeschlossen.
    Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

    713
    Die Muslime erobern und plündern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen sengend und raubend in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

    717
    Ein weiterer muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

    720
    Die Muslime fallen in Südfrankreich ein, erobern Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklavven

    720
    Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

    723
    Abwehrschlacht fränkischer Truppen bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

    731
    Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

    732
    Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

    735
    Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

    751
    In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.

    810
    Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs

    831
    Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo

    832
    Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

    835
    Von Sizilien setzten die Muslime auf das Festland über und verwüsteten Kalabrien

    838
    Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern

    840
    Tarent und Bari fallen in die Hände mmoslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei

    840–847
    Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

    841
    Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

    841
    Capua wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

    843
    Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina

    843
    Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern.
    Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt.

    846
    Weitere arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern.
    Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt.

    848
    Im August 848 wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir) die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

    848
    Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen

    849
    Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern.
    Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt

    851–852
    Das kurzfristig befreite Benvent wird erneut von den Muslimen besetzt.
    Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

    856
    Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

    859
    Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich

    868
    Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

    870
    Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

    878
    Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus

    880
    Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza

    882
    Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

    888
    Muslimische Truppen errichten 888 in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreich Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble

    902 Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina

    911 Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

    918
    Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien

    920
    Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

    934
    Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    935
    Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    939
    Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor.Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

    942 Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durchden Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor

    942
    Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

    952–960
    Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz.
    Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Großen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina

    942–965
    Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen

    906–972
    Moslemische Truppen erobern die Provence

    964
    Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

    979-988
    Sebük Tegin erklärt den „heiligen“ Krieg gegen die Hindu-Schāhīs, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

    1002
    Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

    1002
    Genua wird von Arabern erobert und geplündert

    1004
    Pisa wird von Arabern erobert und geplündert

    1009
    Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche (einschließlich des Heiligen Grabes) wird zerstört.

    1070
    Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert. Überfälle auf Pilger bis hin zu Mord und Versklavung nehmen zu.

    1071
    Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

    1099
    Nach annähern 470 Jahren militärischer Expansion und Aggression des Islam beginnen als Gegenreaktion die christlichen Kreuzzüge

    1206
    Sultanat Dheli. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

    1389
    Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

    1453
    Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der Orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser Konstantin XI. Palaiologos fällt bei der Verteidigung der Stadt. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. Die Stadt wird 3 Tage und Nächte geplündert. In allen Straßen herrscht unvorstellbares Grauen. Mord, Folter, Verstümmelung und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Sultan Mehmed II lässt den gesamten byzantinische Adel vorführen und samt ihren Familien öffentlich enthaupten. Zehntausende Zivilisten enden als Sklaven auf den muslimischen Sklavenmärkten

    1479
    Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft

    1480
    Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt ( bis 1481) und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine.

    1492
    Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa erobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schifffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten 4 Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks,Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

    1499–1503
    Türkische Einheiten dringen ins ober italienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

    1521
    Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer nieder gehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.

    1526
    Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.
    Die Osmanen hausen in Ungarn mit bis dahin unbekanntem Furor.

    1526
    Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was follgt sind Plünderunge, Vergewaltigung und Zwangsislamisierung oder Sklaverei

    1526-1530
    Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 und 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators

    1529
    Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegende Lande werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

    1534
    Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzend muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit tausenden Sklaven und unermeßlicher Beute nach Istanbul zu fahren

    1537
    Moslemische Piraten erobern die venetianischen Insel Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos

    1543
    Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

    1544
    Chair ad-Din (Barbaros Hayreddin Paşa) überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4000 Geiseln ( Welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung)

    1551
    Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo Es werden 5000-6000 Menschen die auf den lybischen Sklavenmärkten verkauft werden.

    1554
    Moslem Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert und 7000-10000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

    1555
    Turgut Reis überfällt Bastia auf Corsica. Er versklavt 6000-7000 Menschen die auf den lybischen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug lässt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

    1558
    Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude nehmen 3000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

    1563
    Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada ( Spanien) Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar,wo er 4000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werde die Baleren so häufig angegriffen, das die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muss. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert

    1565
    Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42000 Soldaten und Zivilisten getötet.

    1658–1707
    Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete

    1609-1616
    England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15000 und 40000 Menschen) an die muslimischen Berber Piraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

    1617-1625
    Attacken der Berber Piraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spaien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

    1627
    Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene die Widerstand leisten werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

    1631
    Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork) Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur Zwei kehren jemals wieder lebend Heim.

    1677-1680
    Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8000 und 20000 Menschen) werden von Algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

    1683
    Zweite (erfolglose) Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegende Lande in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung)soweit sie nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.

    1700-1750
    Über 20.000 europäische Gefangene (Nicht Sklaven) schmoren in Algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrheiner sondern auch Dänen, Deutsche,Engländer, Schweden sogar Isländer.

    1915-1917
    Genozid (Völkermord) an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. Bis zu 1,5 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet.

    Das ist nur eine grobe Übersicht über die islamischen Aggressionen.
    In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Millionen kamen dabei zu Tode. In Indien beläuft sich der Blutzoll des Islam sogar auf über 100 Millionen. Islamische Sklavenhändler verkauften bis zu 12 Millionen Afrikaner gen Westen (also an unsere Vorfahren .. kein Ruhmesblatt!) und weitere 18 Millionen verschleppten sie in die islamischen Kernlande. Auf einen Sklaven kamen dabei im Durchschnitt 3 Verluste (Tote!). Was die Zahl afrikanischer Opfer des Islam auf bis zu 120 Millionen anschwellen lässt. Von den Millionen Muslimen die ihrer eigenen Ideologie zum Opfer fielen gar nicht zu reden. Die Kriege zischen den einzelnen Fraktionen des Islam füllen ganze Bibliotheken und sind beredte „Meisterwerke“ menschlicher Abscheulichkeiten (Steinigung, Pfählen, Verbrennen, Verstümmeln, langsames Erdrosseln etc etc etc) … Nein, das relativiert keineswegs die Abscheulichkeiten die sich wir Europäer geleistet haben .. umgekehrt gilt das dann aber auch .

  89. Time Says:

    Hallo Bowman,

    herzlich willkommen und vielen Dank für Ihre Mühe. Ich habe hier im Blog eine Chronologie (1), die auf den selben Ursprung zurückgeht (Bat Ye’or ?). Ich habe beide verglichen und kann Ihnen meine empfehlen, da Sie Ihre einschließt, und zudem durch Kommentatoren bzw. mich ergänzt wurde.

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich erklären, warum der Jihad in Indien hier nur wenig Beachtung gefunden hat, obwohl die Orks dort mindestens 80 Millionen abgeschlachtet haben. Ich habe schlicht kaum verlässliche Daten gefunden (also Jahreszahl plus Opferzahlen), was nach Meinung einiger Quellen daran liegt, dass es keine indische Geschichtsschreibung in unserem Sinne gegeben habe. Einen guten Überblick bietet aber Tangsir (2).

    Ich grüße Sie,

    Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/23/unvollstandige-chronologie/
    2) http://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/der-indische-genozid/

  90. TIME Vs. Tangsir | Tangsir 2569 Says:

    […] du das Bild eines Kampfhundes, das bedrohlich die Zähne fletscht. In dem Falle muss ich deinem Hausdhimmy Rai („Sie offenbaren ein sehr erschreckendes Menschenbild!“) mal wieder Recht geben. Nicht […]

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