Gelebt werden

Ferngesteuert auf dem Weg zurück zum Pfuhl: Joseph Kröterich

Totalitäres Denken z.B. der Kommunisten oder der Orks versucht nicht, die Welt zu verstehen, sondern es versucht, die Welt an die ideologischen Vorgaben anzupassen. Widersprüche werden nicht argumentativ erörtert, sondern gewaltsam aus dem Weg geräumt. Theorien gründen sich nicht auf Beobachtungen, sondern sie sind Setzungen, Parolen, die die territoriale Expansion stützen sollen. Hierfür ein paar Beispiele.

Auf YouTube kann man das Video eines Ork-Geleerten anschauen, in dem dieser über die Frage der mohammedanistisch korrekten Haarpflege doziert (1). Er macht gleich zu Anfang klar, dass diese Frage zwar klein aber keineswegs egal ist. Denn da sie von Allah persönlich geregelt sei, seien seine Festlegungen mit großem Ernst zu befolgen, da er ansonsten beleidigt sei. Allah sind die „little Things“ offenbar ebenso wichtig wie Alice Cooper (2, s.u.). Das Ork, das den Schwachsinn hochgeladen hat, hört auf den Namen „MuslimAlhamdullah“. Es hat Text zum Video gestellt (Unterstreichungen von mir, T.):

„…
Es ist für Männer Pflicht, den Bart wachsen zu lassen. Dies geht absolut eindeutig aus der Sunna hervor.

Auch die vier Rechtsschulen sagen ALLE, dass es verboten ist, den Bart zu rasieren oder unter eine Faustlänge zu kürzen.
In der Rechtsschule Abu Hanifas beispielsweise werden Zeugenaussagen und die Imamtätigkeit von Männern, die den Bart rasieren, nicht angenommen, weil das Rasieren des Bartes eine öffentlich begangene Sünde ist.


Einige Beweise aus der Sunna:

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: 
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Zur Fitra (natürlichen Veranlagung) gehören fünf Dinge: Die Beschneidung, das Abrasieren der Schamhaare, das Schneiden der (Finger- und Fuß-) Nägel, das Auszupfen der Achselhaare und das Kurzschneiden des Schnurrbarts. (Muslim 377)
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: 
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Schneidet den Schnurrbart kurz und lasset den Bart frei wachsen“ (Muslim 380)

Es gibt kein bestimmtes Alter, niemand kann sagen, er sei zu jung um einen Bart zu tragen.“

So schön glattrasiert im Intimbereich und dann noch ohne Vorhaut sind Orks sicher sehr gefragte Pornodarsteller. Aber bisher haben wir nur ein paar Rechtsschulen und Hadith-Überlieferer gehört. Gibt es weitere „Beweise“? Was sagt denn der Chef dazu?

Allah sagt im Quran:


Und sie sagen: ‚Wir glauben an Allah und an den Gesandten, und wir gehorchen.’ Hierauf aber wenden sich einige von ihnen ab. Und dies sind keine Gläubigen. [24:47] 
Und wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, siehe, dann wendet sich eine Gruppe von ihnen ab. [24:48] 
Doch wenn das Recht auf ihrer Seite ist, dann kommen sie zu ihm in aller Unterwürfigkeit gelaufen. [24:49] 
Ist Krankheit in ihren Herzen? Oder zweifeln sie, oder fürchten sie, dass Allah und Sein Gesandter ungerecht gegen sie sein würden? Nein, sie sind es selbst, die Unrecht begehen. [24:50] 
Doch die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit Er zwischen ihnen richten möge, ist nichts anderes als: ‚Wir hören und wir gehorchen.’ Und sie sind es, die Erfolg haben werden. [24:51]




(…)So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, dass sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe. [24:63]




“

O.k., o.k., ist ja gut. Aber wir sprachen über Haare, und es wurden „Beweise“ aus dem Kloran angekündigt, die eine bestimmte Barttracht festlegen sollten. In dem gebrachten Text aber werden Haare oder Körperpflege mit keinem Wort erwähnt. Die Methode MuslimAlhamdullahs ist also, etwas Bestimmtes zu behaupten und seine Richtigkeit dadurch zu „beweisen“, indem ein beliebiges Kloranzitat, das völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist, angefügt wird. Die Methode lautet also pointiert so: Ich sage, wo es langgeht, und wenn du widersprichst, schlage ich dir die Zähne ein. Alla bin ich. Zur Abrundung schließt MuslimAlhamdullah konsequent wie folgt ab:

„Wenn wir wissen, dass ein Befehl von Allah kommt, dann werden wir geprüft: ob wir den Islam lieben und dem Befehl Allahs gehorchen, oder ob wir uns abwenden und unserem Ego gehorchen…
Möge Allah uns festigen und rechtleiten

Und Allah weiß es am besten“. Am besten von allen weiß es natürlich MuslimAlhamdullah.

Von den Orks wenden wir unseren Blick zu den Linken. In der heutigen FAZ durfte Joseph „Kröterich“ Croitoru mal wieder (3) einen antijüdischen Hetzartikel bringen.

_____


Brücke der Zwietracht

Baubeginn in Jerusalem, Angst vor Unruhen

Seitdem vor einigen Tagen die palästinensische Autonomiebehörde offiziell ihre Absicht bekräftigt hat, bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen im September die Mitgliedschaft als Staat zu beantragen, steigt in Israel die Nervosität. Von hektischen Vorbereitungen auf Regierungsebene ist nun die Rede. Die Militärführung soll demnächst in einer Reihe von Krisensitzungen die Armee auf die schlimmsten Szenarien vorbereiten, wird doch bei der nun immer wahrscheinlicher werdenden Ausrufung eines Palästinenserstaates mit schweren Unruhen gerechnet.

Während das Militär Ausschreitungen verhindern will, beabsichtigen die israelische Polizei, der Inlandsgeheimdienst Schabak und der Stadtrat von Jerusalem im September dort solche gezielt zu provozieren.

(Oha, ein tiefer Spalt geht laut Kröte durch die israelische Gesellschaft, auf dessen einer Seite die IDF, auf dessen anderer jedoch eine feindliche Allianz aus Polizei, Geheimdienst und dem Stadtrat von Jerusalem steht? Das ist natürlich völlig unglaubwürdig, aber darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, israelische Staatsinstitutionen als „gezielte“ Provokateure abzustempeln. Es geht um die Erfüllung ideologischer Vorgaben, die nicht logisch sondern vor allem laut sein müssen. Das ist exakt die Sprache des linken Nazis T. I. Steinberg, den ich Ihnen bereits mehrfach vorstellen musste (4). Lesen wir weiter um zu erfahren, wie raffiniert die „Provokateure“ ihren teuflischen Plan durchführen wollen, und wie der Kröterich davon erfuhr. T.)

Ihre Geheimwaffe heißt Maghrebiner-Brücke. Der rampenähnliche Bau aus osmanischer Zeit, der den Platz vor der Klagemauer mit dem kleinen Maghrebiner-Tor, einem der Zugänge zum Moschee-Areal auf dem Tempelberg, verbunden hatte, war 2004 nach schweren Schneefällen teilweise weggebrochen und musste anschließend aus Sicherheitsgründen abgerissen werden. Die Palästinenser, unterstützt von israelisch-arabischen Islamisten und Jordanien, hatten schon damals gegen den Abriss protestiert. Als die Israelis sogenannte Rettungsgrabungen in dem Bereich durchführten und eine provisorische Holzbrücke bauten, die nach Behördenangaben israelischen Polizisten weiterhin den freien Zugang zum Tempelberg sichern sollte, kam es zu noch heftigeren und zum Teil auch gewalttätigen Protesten – und Gegenprotesten.

(Was ich bis jetzt verstanden habe, ist, dass die Geheimwaffe in einer Brücke besteht. Diese war baufällig und musste abgerissen werden. Die Orks waren dagegen, sie wollten die Brücke also behalten. Als eine provisorische Brücke gebaut wurde, waren sie auch gegen diese, d.h., sie waren sowohl für als auch gegen eine Brücke und mussten deshalb gewalttätig werden. T.)

Rechte israelische Aktivisten, angeführt von gleichgesinnten Abgeordneten, demonstrierten an Ort und Stelle und pochten auf eine ungestörte Fortsetzung der Ausgrabungen. Als diese schließlich beendet waren, flammten die arabischen Proteste, nun auch von der damaligen palästinensischen Hamas-Regierung mit besonders kämpferischen Äußerungen angefeuert, wieder auf. Grund war diesmal die Ankündigung der Jerusalemer Stadtverwaltung, das Provisorium schon bald durch eine neue Brücke zu ersetzen.

(Die Pallies, die seinerzeit auf einer Brücke bestanden, dann aber die provisorische Brücke ablehnten, protestieren nun gegen die Errichtung einer dauerhaften Brücke: Hauptsache Protest, egal wofür oder wogegen! T.)

Der angekündigte Plan, eine Pfeilerbrücke zu errichten, stieß auch bei israelischen Archäologen auf heftige Kritik, deren Vorbehalte nicht nur denkmalpflegerischer, sondern auch ästhetischer Art waren.

All das liegt vier Jahre zurück. Das Bauprojekt war damals von dem israelisch-arabischen Wissenschaftsminister Ghaleb Madschadla, einem Muslim, aus Rücksicht auf Empfindlichkeiten der islamischen Seite gestoppt worden. Diese sah eine Verletzung des Status quo darin, dass trotz mehrmaliger Überarbeitung des Entwurfs – er sah zuletzt eine Hängebrücke vor – die israelischen Planer den Frauen vorbehaltenen Bereich vor der Klagemauer um die Fläche der einstigen Rampe vergrößern wollten. Das Projekt ist seitdem Gegenstand zäher Verhandlungen zwischen Israel, der palästinensischen Waqf-Behörde und Jordanien. Einzelheiten über die Gespräche, bei denen die Unesco als Vermittlerin fungierte, drangen nur selten an die Öffentlichkeit.

Offensichtlich lag allen Beteiligten daran, die Angelegenheit so diskret wie möglich zu behandeln. Dass, wie zuletzt 2008, die arabische Seite in der vergangenen Woche wieder bei der Unesco Protest gegen die israelischen Baupläne eingelegt hat, erfuhr die israelische Öffentlichkeit erst vorgestern. Die Israelis sehen sich vor allem von den Jordaniern hintergangen, mit denen, so Nimrod Barkan, Israels Vertreter bei der Unesco, man sich doch längst über die Einzelheiten des Baus geeinigt habe.

(Das wird so gelaufen sein wie immer mit den Orks, die am Morgen angeblich vergessen haben, was am Abend beschlossen wurde, die keinen Kompromiss kennen und nur mit 105% zufrieden sind, die sich nur von Waffengewalt gezwungen an Verträge halten. Irgendwann hat man es einfach satt, immer auf der gleichen Stelle an der Nase herumgeführt zu werden. T.)

Nun setzt man in Jerusalem auf Provokation. Mit dem jetzt überraschend für den kommenden September anberaumten Termin des Baubeginns ist offenbar die Intention verbunden, Unruhen zu provozieren, um so medial von der erwarteten Staatsausrufung der Palästinenser abzulenken. Dies sei, berichtete die Zeitung „Haaretz“, jüngst bei einer Sitzung im Büro des Polizeichefs von Jerusalem, Nisso Shaham, beschlossen worden, an der auch hochrangige Offiziere der Sicherheitskräfte teilnahmen. Und ihnen lag wohl besonders daran, dass die Öffentlichkeit über Einzelheiten dieser Gesprächsrunde unterrichtet wird.

(Kröte vertritt die These, dass antagonistische Kräfte in Israels Institutionen wirken, von denen die eine gezielt gewalttätige Unruhen hervorrufen will, um von der eventuellen Staatsausrufung der Pallies abzulenken.

Dann schildert er lang und breit die Geschichte der Brückenauseinandersetzung, die nur den Schluss zulässt, dass die Pallies durchdrehen, egal was die Juden tun. Wir erfahren, dass sie Schützenhilfe von israelischen Orkministern erhalten, was nicht als der Staatsverrat herausgestellt wird, der er ist. Wir erleben auf jüdischer Seite einen sehr langen Entscheidungsfindungsprozess, der von der Gegenseite nur mit Protesten oder Gewalt beantwortet wird. Wir erhalten alle Informationen, um zu dem Schluss zu kommen, dass, egal was passiert oder nicht passiert, von den Pallies nur Ablehnung kommen wird. Dennoch macht Kröte bei den Juden „gezielte Provokation“ aus – das ist die Maßgabe der Ideologie entgegen aller Realität.

Hey, in zwei Monaten fangen die jetzt endlich mit dem Bauvorhaben an. Die Orks können ja weiterschimpfen, aber wenn sie im Leben nichts anderes zu tun haben als Schimpfen, sollten sie wenigstens nicht denen, die etwas verbessern wollen, im Weg rumstehen!

Übrigens, was für eine komische Verschwörung, der daran liegt, dass Plan X und die angebliche „Geheimwaffe“ bereits Monate vorher in der ganzen Welt bekannt sind. T.)

_____

Ich habe noch einen für Sie! Auf der Deutschen-Hass-Seite „Aggro-Migrant“ sinniert „Querschläger“ über die „Salafisten“ (5). Er erteilt der von Bundesinnenmisnister Friedrich skizzierten „Sicherheitspartnerschaft“ (6) eine klare Absage:

„… Die Muslime auf den Islamkonferenzen zeigten sich bisher nicht großartig bereit, die sicherheitspolitische Paranoia mitzutragen, indem sie die in ihren Gebetsreihen befindlichen ‚Demokratiefeinde’, ‚Dschihadisten’, ‚Islamisten’, ‚Israelhasser’, ‚Homophoben’ und ‚Frauenunterdrücker’ freiwillig an die Sicherheitsbehörden verpfeifen. (…)“

Von den Westlern hat natürlich mal wieder keiner eine Ahnung, worum es wirklich geht, darum muss „Querschläger“ aufklären:

„Die Gruppe über die die ganze Zeit geredet wird heißt ‚Wahhabiten‘ und nicht ‚Salafisten’, zu den letzteren gehören viele progressive Denker, die bei den Wahhabiten ebenfalls als ‚Kafir’ oder ‚Kuffar’ gelten. Sie bezeichnen sich zwar manchmal als Salafiten, doch sind die Wahhabiten eine Antisufibewegung, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in der arabischen Halbinsel etablierte. Sie pfeifen gerne auf die Tradition und die ‚Mezheps’ und wollen durch bloßes Hadithenlesen die originale Zeit  der ersten Generationen, sprich die ‚Salafs’, ausleben. Eine sehr primitive, aber bei gerade jungen Menschen beliebte Art. A bissel kompliziert, aber egal. (…)“

Das ist nicht nur ein „bissel“ kompliziert, sondern offenbar doch eher ziemlich. Zumindest die Super-Konvertitin „Meryemdeutschemuslima“, die tief in den schiitischen Hokuspokus eingestiegen zu sein vorgibt, schreibt (7):

„Es sind nicht nur die Salafiten/Wahabiten bei denen ich mich grusele – das sind die sog. „Hardliner“, sondern auch diejenigen, die alles so locker nehmen, dass sie ihren eigenen Islam zurechtbasteln und sich selber Fatwas geben (natürlich nennen sie das nicht so).“

Während Meryemdiegehirnamputierte also Salafiten und Wahabiten gleichsetzt, ist es „Querschlägers“ Intention, nur die Wahabiten als Gefahr stehenzulassen und die Salafiten reinzuwaschen. Aber im Grunde ist das auch eigentlich egal, denn die Umma ist, so „Querschläger“, eins und soll und wird eins bleiben. Man wird sich doch nicht von den fiesen Westlern auseinander dividieren lassen und „Brüder“ denunzieren. Seine terroristischen Brüder stehen ihm allemal näher als jeder Nicht-Ork:

In jedem Fall wird hier versucht die Muslime gegeneinander auszuspielen. Doch Vorsicht: Seit Jahren drischt man auf die IGMG (Milli Görüs, T.) ein, davor die IGD, neuerdings auch die Grauen Wölfe (was für ein Witz), jetzt sind die Salafisten dran, als nächstes werden die ‚Süleymancis’ und die ‚Gülen-Gruppierung’ zu ‚Staatsfeinden’ erklärt, bis keiner mehr mit ihnen zusammenarbeiten will. (Warum sollte man? T.)

Was fragte mich doch glatt meine Frau gestern während der Autofahrt als die Berichterstattung im WDR 5 mit vermeintlichen Experten lief:  ‚Würdest Du ab jetzt mit Wahhabiten zusammenarbeiten wollen?’… Ich: ‚Soll ich mir jetzt vorschreiben lassen, mit wem ich reden darf?’. Ich rede mit jedem, auch wenn ich dessen Gedanken im Leben nicht gutheiße. Denn wie krumm sie auch denken mögen, sie gehören zu mir.“

Hier erklärt das Ork seine tiefe Feindschaft zur freien, offenen Gesellschaft des Westens und zeigt die unlösbare, reflexhafte Bindung seines Denkens an die totalitäre Ideologie. Orks und Linke leben nicht – sie werden gelebt.

Q.E.D.

_____

Time am 30. Juni 2011

_____

1) http://www.youtube.com/watch?v=KN9YXbHCNX8&feature=related
2) http://www.youtube.com/watch?v=spg0naoM7jw
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/joseph-kroterich/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/28/the-party-is-over/
5) http://www.aggromigrant.com/2011/06/27/vorsicht-salafisten/
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/25/zur-gewalt-verpflichtet/
7) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/06/26/geht-echter-dialog/

_____

PS, Soundtrack „It’s the little things“ von Alice Cooper unter:
http://www.youtube.com/watch?v=spg0naoM7jw

Hier der Text:

It’s the little Things 

You can burn my house
You can cut my hair
You can make me wrestle naked
With a grizzly bear

You can poison my cat
Baby I don‘t care
But if you talk in the movies
I‘ll kill you right there

It‘s the little things
It‘s just the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

You can steal my car
And drive it into the lake
You can stick me in the oven
And put it on bake

You could throw a big brick
Through my window pane
But if I ever hear you ask me
How I got my name

It‘s the little things
It‘s just the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

I‘ve done it all
I mean I been everywhere
I‘ve been beaten
I been stabbed
I been hung
I been burried alive
And I can deal with that
But its the little things

It‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
Just the little things
Aw just the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
I‘m just a psycho
Pathic psycho pathic

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

It‘s the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things

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Eine Antwort to “Gelebt werden”

  1. Stefan Wehmeier Says:

    Jüdische Tradition

    Schüler: Was bedeutet ez pri ose pri?

    Rabbi: Baum, der Frucht ist und Frucht macht.

    Schüler: Warum sagen dann alle „Baum des Lebens“ dazu?

    Rabbi: Wäre ich ein Rabbi, wenn ich das wüsste?

    Schüler: Entschuldigung!

    Rabbi: Akzeptiert.

    Schüler: Und was bedeutet ez ose pri?

    Rabbi: Muss ich dir alles vorsagen? Finde es selbst heraus!

    Schüler: Baum, der Frucht macht?

    Rabbi: Möglicherweise.

    Schüler: Dann ist das also der „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“?

    Rabbi: Wäre ich ein Rabbi, wenn ich das bestätigen würde?

    Schüler: Nein, Rabbi. Aber wenn Du es bestätigt hättest, wäre es dann nicht logisch, dass die „Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ das ist, was J. M. Keynes 1935 „reward for liquidity renunciation“ nannte?

    Rabbi: Soll ich Fremdsprachen lernen, nur um deine Vermutungen zu bestätigen?

    Schüler: Auf gut Deutsch: „Urzins“, S. Gesell, 1916.

    Rabbi: Willst du damit andeuten, der Allerhöchste habe dem auserwählten Volk seine wohlverdiente Belohnung für Konsumverzicht verboten?

    Schüler: Natürlich nicht. Ich muss mich wohl geirrt haben.

    Rabbi: Noch so ein Irrtum, und du kannst in die nächste Koranschule wechseln!

    Schüler: Aber wenn das kein Irrtum wäre, bräuchten wir uns mit unseren Nachbarn nicht mehr zu streiten.

    Rabbi: Wer ist reich und wer ist arm?

    Schüler: Wir sind reich.

    Rabbi: Richtig. Das auserwählte Volk ist reich. Und jetzt benimm dich auch so!

    Schüler: Ich werde mich bessern, Rabbi.

    …so it´s on and on and on – it´s Heaven and Hell:
    http://www.deweles.de/willkommen/himmel-und-hoelle.html

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