Zentrale Lüge aufgedeckt

Meine mehrfach geäußerte Vermutung (1), dass Klo H. Metzel die Gruselstory von der angeblichen arabischen Sitte, erstgeborene Mädchen lebendig zu begraben, erfunden habe, um sich mit der angeblich durch ihn erfolgten Abschaffung dieses monströsen Treibens in ein moralisch vorteilhaftes Licht zu setzen, hat Unterstützung durch die Forschungen des saudi-arabischen Wissenschaftlers Dr. Marsouk bin Tinbak erhalten.

Bevor ich zur Meldung des „Instituts für Islamfragen“ komme (2), möchte ich noch feststellen, dass die mohammedanistische Gemeinschaft offenbar schon sehr früh gefordert war, zu moralischen Fragen Stellung zu nehmen und sich diesbezüglich als irgendwie fortschrittlich darzustellen.

Tatsächlich bedeutete die Machtergreifung von Klo H. Metzels Bewegung in fast jeder Hinsicht einen enormen Rückschritt in die Barbarei, so mit der Entrechtung der Frauen (3) oder auch mit dem Rückgriff auf einen Mondkalender (4). Gleichzeitig befand sich die Räuberideologie, für die Sklaverei selbstverständlich war, in Konkurrenz zu diversen anderen Ideologien bzw. Religionen, die allesamt sehr viel zukunftsweisender und humaner waren als dieser Verbrechercodex.

So wird man angebliche Missstände in vormohammedanistischer Zeit erfunden haben, um sich selbst als deren Beseitiger in Brust zu werfen, wobei festgestellt werden kann, dass auch „Satan sich als Mann des Friedens“ (Bob Dylan) darstellen muss, dass auch die Mohammedanisten ihr Verbrechertum verdecken müssen und sich offenbar genötigt sehen, eine Form von „Humanismus“ oder „Rationalismus“ (5) vorweisen zu müssen.

Betrachtet man es mal logisch, so ist es äußerst unwahrscheinlich, dass es eine Gesellschaft gibt, die es riskiert, dass es zu wenig Frauen und damit zu wenig Nachwuchs gibt.

Kann man sich auch vorstellen, dass eine Mutter nach der Geburt ihr Kind, welches sie neun Monate getragen und in sich gespürt hat, freiwillig der Ermordung anheimgibt? Dass sie dies vielleicht vier- oder fünfmal hintereinander geschehen lässt? Dass der Vater dies gutheißt?

Was für ein starkes exekutives System müsste es geben, was für eine ausgeprägte Ideologie, um so etwas Grauenhaftes massenhaft und als Regel durchzusetzen?

Wir wissen noch von den Spartanern, dass sie die offensichtlich behinderten Kinder töteten. Und ja, es gibt  perverse Mütter und Väter, die sich freuen, wenn ihr zehnter Sohn im Jihad verreckt ist, die Karthager sollen hin und wieder Kinder dem Gott Baal, einem möglichen Vorgänger Hubals (=Alla) geopfert haben, aber eine ganze Gesellschaft soll so etwas regelmäßig und massenhaft getan haben, ohne dass es eine andere Quelle dafür als den abartigen Kloran gäbe?

Außerdem sind neun Monate eine Investition – warum sollte man das „Produkt“ so einfach wegschmeißen, da man es in einer Sklavenhaltergesellschaft, die weite Teile des Mohammedanismus auch heute noch sind (6), doch einfach verkaufen könnte, so wie dies auch in unseren Städten geschieht und regelmäßig durch die Hupkonzerte orkischer Autokorsos vermeldet wird?

Dr. Tinbak hat reines Schriftquellenstudium betrieben und festgestellt, dass die angeblichen Quellen allesamt total unglaubwürdig sind. Mohammedanistische Wissenschaftler sind nun gefordert, andere Belege oder Beweise vorzulegen, wenn sie an ihrer unlogischen These festhalten wollen. Gibt es eine Zeichnung, ein Textfragment? Sogar der Helm des Miltiades, der die Perser 490 v. Chr. bei Marathon besiegte, ist auf uns gekommen (7). Wie sollte es da keine Spuren aus Arabien geben – wenn diese ungeheuerliche Geschichte denn wahr wäre!

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Das lebendige Begraben von weiblichen Neugeborenen
in vorislamischer Zeit hat es nie gegeben

Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscher nach langjähriger
Forschungsarbeit und sorgt damit für Unruhe in islamischen Kreisen

Der saudi-arabische Gelehrte Dr. Marsouk bin Tinbak löste mit der Veröffentlichung der Ergebnisse seiner langjährigen Forschungen Unruhe unter Muslimen aus. Sein Forschungsgegenstand ist das aus vorislamischer Zeit bekannte Begraben von lebendigen weiblichen Neugeborenen auf der Arabischen Halbinsel. Dr. Marsouk erklärte, dass er nach siebenjähriger Forschungsarbeit zu dem Ergebnis gekommen sei, dass es diesen Brauch auf der Arabischen Halbinsel in vorislamischer Zeit gar nicht gegeben habe. Dies sei ein Märchen, das einige Historiker, die über die vorislamische Zeit geschrieben hätten, aus der Volksdichtung übernommen hätten, um die Überlegenheit des Islam herauszustellen.

Dr. Tinbak erklärte, er habe lange Jahre, wie jeder in seiner Gesellschaft, an die Authentizität dieser Berichte über diesen Brauch geglaubt. Als er jedoch die Quellen nachverfolgt habe, hätte er festgestellt, dass es sich hier nicht um eine authentische Erzählung handle, die aus wissenschaftlicher Sicht auf glaubwürdigen Quellen beruhe. Er forderte jeden Forscher auf, die Authentizität dieses Brauchs wissenschaftlich zu beweisen.

Da die Forschungsergebnisse von Dr. Tinbak dem anerkannten Forschungsstand in arabischen Veröffentlichungen widersprechen, wurde Dr. Tinbak von vielen muslimischen Gelehrten und Forschern kritisiert oder sogar lächerlich gemacht.

Kommentar: Diese Reaktion ist vor allem dadurch zu erklären, dass die Forschungsergebnisse den üblichen Auslegungen des folgenden Koranverses widersprechen:

„Und wenn einem von ihnen die Nachricht von [der Geburt] einer Tochter überbracht wird, so verfinstert sich sein Gesicht, und er unterdrückt den inneren Schmerz. Er verbirgt sich vor den Leuten aufgrund der schlimmen Nachricht, die er erhalten hat: Soll er sie behalten trotz der Schande oder in der Erde verscharren? Wahrlich, übel ist, wie sie urteilen!“ (Sure 16, 58-59)

Es ist Konsens unter muslimischen Gelehrten, dass es in diesem Koranvers um das lebendige Begraben von neugeborenen Mädchen auf der Arabischen Halbinsel in vorislamischer Zeit geht. Muslimische Apologeten verwenden oft diesen Vers als Argument für den Islam, indem sie betonen, dass der Islam diesen menschenverachtenden Brauch abgeschafft und damit den Frauen ihre Würde verliehen habe.

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Time am 6. Juni 2012

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/16/panik-paddel/
2) http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M531edf9e779.0.html
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/08/alla-hasst-frauen/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/05/der-alla-hubal/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/03/was-sie-sagen-was-sie-wollen/
6) http://www.sueddeutsche.de/politik/leibeigenschaft-in-nordafrika-wieso-der-westen-den-sklavenstaat-mauretanien-verschont-1.1375135
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/24/europas-sieg-von-marathon/

arabische Quelle:
www.alarabiya.net/articles/2012/01/09/187339.html

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Eine Antwort to “Zentrale Lüge aufgedeckt”

  1. dentix07 Says:

    >blockquote>…die Karthager sollen hin und wieder Kinder dem Gott Baal, einem möglichen Vorgänger Hubals (=Alla) geopfert haben,…
    Auch an dieser Aussage zweifeln die Forscher inzwischen! Die karthagische „Kindesopferung“ findet sich nämlich wohl nur in römischen Quellen, und die waren 1. die Erzfeinde der Karthager, 2. nach der Zerstörung Karthagos, die Sieger.
    Und es sind immer die Sieger die die Geschichte schreiben!
    Die Wahrscheinlichkeit, daß Römer aus Propagandagründen die Karthager als Unmenschen darstellten ist also sehr, sehr hoch!
    Kommt uns doch irgendwie bekannt vor: der kindermordende Jude, der unzivilisierte, vergewaltigende Russe, die marternden Indianer, oder, die, von den Griechen so genannten „Barbaren“ (=Plapperer, die keine „vernünftige“, verständliche Sprache sprechen).
    Nachdem „de bello gallico“ (Der gallische Krieg) von Gaius Julius Cäsar – ja, genau dem, ermordet in den Iden des März; „Auch Du, mein Sohn Brutus?“ – sehr lange als zuverlässige Quelle bezüglich germanischen Zivilisationsgrades galt, entdecken Forscher zunehmend, daß auch dieses Buch Siegergeschichte beschreibt!

    Die Methode ist noch immer die gleiche und nur die Darstellung des Siegers bleibt in den Köpfen bestehen.

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