Gewaltausübung ist Staatsmonopol

Französische Eliteeinheit „RAID“
auf dem Weg zur Lösung des Merah-Problems

In der Debatte über die „MoT“ bei Leo schrieb Ole Ole (1):

„Die meisten Islamkritiker kritisieren den Islam aufgrund der vermittelten Inhalte und Wertvorstellungen, dann werden sie selber wohl kaum Krieg und Holocaust anstreben oder befürworten.“

Diese Bemerkung halte ich für 100%ig zutreffend. Unsere Mission ist eine humanistische, die Chancen, Wissen, Freiheit und Glück vermehren will – und zwar für alle. Der Mohammedanismus steht dem im Weg. Er muss verschwinden, so wie Lepra, Pest und Malaria verschwinden müssen, bzw. so wie Nationalsozialismus und Kommunismus bedeutungslos geworden sind, auch wenn es noch ein paar Vollidioten gibt, die das betrauern oder verneinen.

Krieg vermeiden zu wollen und Gewalt abzulehnen heißt nicht, sich ihrer auch im Notfall keinesfalls bedienen zu wollen. In der Situation, da unsere freien Gesellschaften durch mohammedanistische Gewalt in ihrer Existenz bedroht sind, wäre es für uns geboten, den Krieg erfolgreich zu beenden, was zweifellos für viele Orkmännchen den Tod bedeuten würde.

In Bezug auf die Eroberung des serbischen Kernlandes Kosovo durch die Mohammedanisten mit Hilfe des Westens scheint mir die Priorität des Westens gewesen zu sein, den Kommunismus endgültig aus Europa zu vertreiben. Das Problem des Mohammedanismus ist ja erst ab dem 11. September wirklich und massenhaft begriffen worden.

Jihadgewalt wird aber nun bei uns nicht mehr toleriert werden, sondern mit noch größerer Gewalt beantwortet werden. Das hat der Orkkiller Merah erfahren, der in Toulouse erschossen wurde, das hat der Orkkiller Breininger erfahren, den es in Mir Ali erwischte. Gegen gewalttätige Orks wird jetzt und auch in Zukunft extreme Gewalt ausgeübt werden. Das Monopol darauf liegt indessen allein in den Händen des Staates.

Die entsetzliche Tat des norwegischen Teufels Anders Breivik ist zweifellos eines der abscheulichsten Verbrechen eines der unmenschlichsten Menschen aller Zeiten (2). Wehrlose Kinder massenhaft zu ermorden, weil sie eine andere Weltanschauung haben als man selbst, ist irrsinnig, grausam, absolut narzisstisch und unempathisch und daher vom Wesen her mohammedanistisch.

Dieses seelische Wrack wäre bei Hamas & Co. – die die Ermordung von Frauen und Kindern ja auch als große Heldentaten feiern – erheblich besser aufgehoben als in einer unserer psychatrischen Kliniken. Breivik ist wie der Jihad genau das, was der Flügel des Counterjihad, dem ich mich verbunden fühle, nicht will.

Was mich an der Katastrophe außer der Verzweiflung, die das Monster hervorgerufen hat, bestürzt, ist die Unprofessionalität und Schwäche der norwegischen Sicherheitsdienste. Sie haben im Gegensatz zu ihren französischen Kollegen, die Merah eliminierten, den mörderischen Psychopathen am Leben gelassen und so unser Problem vergrößert, anstatt es zu lösen. Dies sieht Breiviks Vater übrigens genauso, und er verhält sich diesbezüglich völlig anders als Merahs Vater, der den Jihad seines Sohnes mit anderen Mitteln weiterführt (3).

Lesen Sie einen Leitartikel von Georg Paul Hefty aus der gestrigen FAZ zum Thema.

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Keine Wahl

Der gleichzeitige Mord an 77 Menschen hat den norwegischen Rechtsstaat an die Grenzen seiner Straffähigkeit gebracht. Es gibt jedoch Mängel, die die beschränkte Rechtsordnung eher ehren denn diskreditieren. Dass die norwegischen Verfassungs- und Gesetzgeber ein so riesiges, ein so irrsinniges Verbrechen eines Einzeltäters sich nicht vorstellen konnten und dafür keine Vorkehrungen getroffen haben, spricht für ihren gesunden Menschenverstand. Hätten sie Strafen von bis zu mehreren hundert Jahren vorgesehen, wie das in anderen Ländern möglich ist, oder hätte man für solche monströsen Taten die Todesstrafe vorgeschrieben, was vorausgesetzt hätte, dass man sich so etwas vorausschauend vorstellen kann, dann wäre Norwegen geistig kein europäisches Land.

So besteht nur die Alternative: eine Haftstrafe von maximal zwanzig Jahren oder die Einweisung in die Psychiatrie, was bei einem 33 Jahre alten Patienten viel langfristigere Folgen haben kann. Die Richter haben nach Abschluss der Untersuchungen und der Plädoyers zwar einen Monat Zeit, um ihr Urteil zu wägen, aber eigentlich keine Wahl. Allein die Einweisung in die Psychiatrie wird der Tat, dem Täter und dem Rechtsstaat gerecht. Die Verurteilung zu der höchsten gesetzlich möglichen Haftstrafe könnte hingegen in zwanzig Jahren, da ist der Täter erst 54 Jahre alt, zu der Absurdität führen, dass der Massenmörder – noch vor dem Königspaar – zum am besten geschützten freien Mann des Landes wird, um ihn vor Nachstellungen aus dem In- oder Ausland oder Anschlägen zu retten.

Für die Einweisung in die Psychiatrie sprechen hingegen viele Gründe, in erster Linie Breiviks ständiges Beharren darauf, dass er trotz seiner Taten nicht verrückt sei – was ist dann verrückt in dieser Welt? – und dass der Mord eine Notwehrhandlung gewesen sei. Gegen wen musste sich der über eine Ferieninsel spazierende Schütze wehren, als er Unbewaffnete erschoss? Wenn das nicht verrückt ist, dann gibt sich die zivilisierte Welt auf, dann gibt es keine Argumente mehr gegen Terroristen jeglicher Ideologien und keine Schuldsprüche mehr gegen Mafiakiller oder enthemmte Polizisten und Soldaten, die im Machtwahn Unschuldige oder bereits Unschädliche erschießen. Wenn Mörder neue eigenartige Maßstäbe setzen wollen, dann muss der Rechtsstaat umso mehr auf seinen hergebrachten Maßstäben beharren.

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Time am 24. Juni 2012

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/06/18/breivik-praranoid-schizophren-sind-islamophobe-geisteskrank/#comment-24000
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/29/gegen-totalitarismus-weltweit/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/04/12/was-sie-sagen-was-wir-horen/

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5 Antworten to “Gewaltausübung ist Staatsmonopol”

  1. zensiert Says:

    du bist halt ne subversive – zensiert wegen pornografischer Sprache, T. –

  2. xyz Says:

    Dein heutiger Beitrag ist nicht sehr glaubwürdig. Im ersten Teil verurteilst Du Breiviks Angriff auf Zivilisten (zurecht) und im zweiten Teil forderst Du das Einsatzkräfte Recht brechen und einen Menschen, von dem keine Gefahr mehr ausgeht, töten. Wie passt das zusammen?

    Und Breiviks Vater, vor den Du hier schon zum zweiten mal stellst, sollte vielleicht lieber schwiegen und sich fragen welchen Anteil er an der ganzen Geschichte hat.

  3. Time Says:

    Hallo XYZ,

    ich habe mit derartigen Einwänden gerechnet, aber ich bin nicht der Ansicht, dass jedes Prinzip immer um jeden Preis verteidigt werden muss. Prinzipien müssen vielmehr in eine Prioritätenliste eingefügt und mit Realität und Möglichkeiten ganz pragmatisch abgeglichen werden.

    Im Fall Breivik wäre es für alle Beteiligten das Beste gewesen, er wäre erschossen worden. Wäre der norwegische Dienst professionell genug gewesen, hätte niemand erfahren, dass man das Monster möglicherweise lebendig hätte gefangen nehmen können. Den Hinterbliebenen wären seine widerwärtigen Gerichtsauftritte und seine schamlosen und perversen Reden erspart geblieben, dem Counterjihad vom Thema ablenkende Diskussionen und Breivik Haft und letztendlicher Lynchtod.

    Dass von diesem Satan keine Gefahr mehr ausgeht, bezweifle ich.

    Wie groß die Schuld des Vaters an der Seelenlosigkeit seines Sohnes ist, kann m.E. schwer bemessen werden. Der Kontakt zwischen ihm und seinem Sohn riss ab, als Anders 15 war, der Vater war Diplomat und im Ausland tätig. Seine Reaktion auf die 77 Morde seines Sohnes ist innerhalb unserer Leitkultur absolut angemessen und die einzig mögliche. Er weist das unfassbare Verbrechen von sich und wünscht seinen eigenen Sohn tot. Er schämt sich, sein Vater zu sein und kappt jede Verbindung zu ihm, weil dies das Größte ist, was er den vielen Hinterbliebenen anbieten kann. Er drückt aus: „Ich gehöre zu euch, nicht zu meinem Sohn!“

    Anders der Vater von Merah, der im Kern die Jihad-Motivation seines Sohnes teilt. Anstatt sich für die Morde seines Sohnes zu schämen und mit den Hinterbliebenen zu trauern, legt er seinen Eifer darauf, seinen Sohn als Opfer einer Verschwörung von Institutionen des demokratischen Staates, der ihn aufgenommen hat, darzustellen. Er instrumentalisiert ihn für den Jihad. Die Ermordeten hingegen kümmern ihn wenig, das waren ja „nur“ Juden, und deren Ermordung ist eine gute Tat, so denkt dieser Vater gemäß seiner Leitkultur, die die mohammedanistische ist.

    Ich grüße Sie,

    Time

  4. teutone Says:

    ohne kommentar

    sehr gut beschrieben einfach top
    weiter so
    ein immerfortwährender leser, der aber selten postet

  5. . Says:

    Poetry / Poesie / چکامه :
    The islamic beheading / Die islamische Enthauptung / سر بریدن اسلامی
    https://www.box.com/s/2eb97e1b18daab290ac0

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