Was tun? (#2)

Ärmel

Von verschiedener Seite wird immer wieder die Frage gestellt, was man gegen den Mohammedanismus tun könne bzw. zu tun gedächte. Meine persönliche Antwort ist bekanntermaßen „Lesen, Schreiben, Forschen“, aber andere Leute haben konkretere Vorstellungen. Leos Zitierautomat KM meinte (1):

„(…) Man könnte eine Art Deutsch/Europagesinnungstest einführen. Dieser wird regelmäßig durchgeführt. Einwanderer, die ihn nicht bestehen, müssen innerhalb von 14 Tagen Deutschland/Europa verlassen. Eingebürgerte verlieren beim Nichtbestehen ihre deutsche Staatsangehörigkeit und bekommen ihre alte Zurück und werden beim nächsten Test wie Einwanderer behandelt. Deutsche/Europäer die durchfallen, verlieren den Anspruch auf alle staatlichen Zuwendungen, solange der Test nicht bestanden wird. Beamte, die durchgefallen sind, werden von ihrem Dienstposten entfernt und dürfen nie wieder als Beamte arbeiten. Zur Testvorbereitung findet eine kulturelle und ideologische Ausbildung der Bürger statt (durch viele Veranstaltungen, Feste, Feiertage etc.) Desweiteren wird die Grenze stark befestigt und mit bewaffneten Grenzschutztruppen versehen. Auch die Errichtung einer massiven Mauer bietet sich an.
Das würde ich konkret nennen.“

Wie üblich liegt KM um Lichtjahre neben dem Ziel, denn es geht ja nicht um eine ideologische und kulturelle Ausrichtung der Bürger 

auf einen möglichst engen Rahmen, sondern – begründet durch ihr Eindringen von außen – einzig um das Zurückdrängen der barbarischen, faschistischen Ideologie Mohammedanismus. Natürlich ist es hierzu u.a. unumgänglich, unsere bzw. die EU-Grenzen stärker zu schützen und illegale Einwanderung aus der Orksphäre zu unterbinden. Es sollte darüber hinaus selbstverständlich sein, dass man eine oder mehrere der europäischen Nationalsprachen sprechen und verstehen kann. Die inflationäre Verleihung der deutschen Staatsangehörigkeit und die invasiven „Familienzusammenführungen“ müssen gestoppt werden. Die Rechte der Asylanten müssen vermehrt werden, und ihre Einbürgerung sollte erleichtert werden. Bei der Gewährung von Asyl sollte man sich auf von Mohammedanisten verfolgte Menschen und insbesondere Frauen konzentrieren.

Wichtiger ist m.E. jedoch die Frage, wie wir das Problem im Inneren angehen. Einen entscheidenden Punkt hatte Fjordman genannt, als er schrieb (2):

„Westler müssen eine Umgebung schaffen, in der es schwierig ist, den Islam zu praktizieren.“

Dieser Satz ist deshalb besonders wichtig, weil der Mohammedanismus nur einen verschwindend geringen geistigen Anteil enthält und weit überwiegend aus Ritualen, also religiöser Praxis besteht. Fjordman schlägt vor:

„Der öffentliche Gebetsruf sollte nicht erlaubt sein, weil er für Menschen anderer Glaubensrichtungen beleidigend ist. Alle Kinder, Jungen und Mädchen, sollten an allen sportlichen und sozialen Aktivitäten in der Schule und den Gemeinschaften teilnehmen. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sollten nicht gezwungen werden, Gebetsräume für Moslems einzurichten.“

Leider haben die Orks mit dem gesetzlichen Freibrief, ihre Knaben durch ihren Beschneidungsritus zu quälen, unlängst einen fundamentalen Erfolg in Bezug auf religiöse Praxis erzielt. Denn wenn es schon zur Religionsfreiheit gehört, dass man Kinder verstümmeln darf, kann ja wohl kaum noch jemand etwas gegen Muezzingekreisch per Lautsprecher usw. usf. einwenden, Riten, die allesamt weit weniger schlimm anzusehen sind als die Misshandlung von Kindern. Als bezeichnend für den in unserem Land offenbar herrschenden Konsens in Bezug auf Kinder scheint mir die geringe Bedeutung zu sein, die ihrem individuellen Wohl zugemessen wird. Sie werden überwiegend nur als Masse, als Dinge oder Probleme, als diesem und jenem untergeordnet, nicht aber als Mitbürger gesehen. Hier wird sichtbar, wie die Mohammedanisten einen ohnehin negativen Aspekt unserer Gesellschaft durch ihre rückständigen und barbarischen Auffassungen nochmals verstärken.

Übrigens ist das Gekreisch der Muezzine nicht nur beleidigend für Nicht-Orks, es ist auch schlicht eine ungeheure Lärmbelästigung, wie das Beispiel Israel zeigt (3).

Gettos müssen aufgebrochen, ausgedünnt und vermischt werden. Kampagnen wie „Nazifreier Raum“ müssen auf Mohammedanisten ausgeweitet werden: „Moslemfreier Raum“.

Antimohammedanistische Bündnisse und Verträge zwischen Vertretern verschiedener Religionen und Ideologien sollten geschlossen werden.

Ständig werden Forderungen „der“ Mohammedanisten von irgendwelchen obskuren Ork-Kommissaren im Namen „der“ Mohammedanisten vorgebracht. Man will Moscheesteuern erheben und Mitbestimmungsrecht in Rundfunkräten und Kommissionen, ohne sich transparent zu zeigen und sich eine demokratische Verfassung zu geben. Dagegen muss strikt vorgegangen werden. Die ganzen Orkvereine müssen gründlich auf ihre Gemeinnützigkeit hin untersucht werden, demokratische Strukturen müssen erzwungen werden.

Der Mohammedanismus ist an sich und immer undemokratisch und faschistisch (Führerprinzip), aber das waren die kommunistische und nationalsozialistische Bewegung auch. Trotzdem konnten die ihre Parteien DKP und NPD gründen, und die Orks sollten sich auch in ihren Moscheen (ohne Minarett und Muezzin) treffen können. Aber warum werden die mit hohen Ehren wieder und wieder von unseren Innenministern und anderen hochrangigen Politikern hofiert? Ein Typ wie Mazyek ist durch und durch Staatsfeind, der sollte auch so behandelt werden: mit Verachtung! Er ist nichts, und er kann nichts, er ist ein aufgeblasener eitler Fatzke, eine Witzfigur. Als eine solche sollten er und seinesgleichen auch in den Medien dargestellt werden. Antimohammedanistische mediale Events (Mohammedfilm), Tagungen, Projekte, Gruppen usw. sollten staatlich geschützt und unterstützt werden.

Es ist nicht allein der SA-lafismus, der staatsfeindlich und eine Bedrohung unserer Freiheit ist, der gesamte Mohammedanismus ist staatsfeindlich. Deshalb sollte es Aussteigerprogramme geben, die nicht nur auf die Terrorszene fokussieren, sondern die jeden Ork einschließen. Gruppen von Ex-Orks müssen unseren besonderen Schutz und unsere besondere Achtung genießen.

Man diskutiert darüber, ob eine Lehrerin mit Kopftuch unterrichten darf. Sie sollte auch ohne Kopftuch nicht unterrichten dürfen, sofern bekannt wird, dass sie Ork ist. Ein Ork muss dem Kloran treu sein, und der fordert einen Nazistaat. Deshalb sollten alle Mohammedanisten grundsätzlich aus allen staatlichen Stellen und Ämtern entfernt werden („Zweiter Radikalenerlass“, 4).

Unsere Gesellschaft sollte eine Bildungsinitiative zum Thema Demokratie und Gleichberechtigung erleben, die schon im Kindergarten beginnen sollte. Unsere demokratische Verfasstheit sollte gegenüber der Weltgemeinschaft gegen jede Form von Totalitarismus in Stellung gebracht werden. Jedem Bürger sollte klar sein, was für ein widerlicher Verbrecher Klo H. Metzel war, und dass er unmöglich als positives Beispiel hingestellt werden darf, ebenso wie Hitler und Stalin nicht. Jeder Bürger sollte stolz darauf sein, an unserem demokratischen Gemeinwesen teilhaben zu dürfen.

Halal-Schlachtung, Knabenbeschneidung, arrangierte Ehen, Minderjährigenehen und Schariagerichte sollten verboten und streng bestraft werden. Mohammedanistische Feiertage, die überwiegend psychotische und gewalttätige Massenhysterien sind (Eid, Ashura), müssen komplett aus der Öffentlichkeit verbannt werden, es darf keine Schulbefreiung usw. geben.

Mohammedanistisches Verhalten muss als solches erkannt und verfolgt werden, z.B. wenn Orkbanden im Stadtpark auf Entenjagd gehen, wenn eine Großfamilie ein Krankenhauszimmer in Beschlag nimmt, wenn sieben Orks einen Jungen tottreten, wenn im Zug randaliert wird, wenn ein als Nikolaus verkleideter Schüler verprügelt wird, wenn ein Autokorso laut hupend den Verkauf einer Tochter der Familie feiert, wenn innerhalb einer Familie geheiratet wird. 

Gewalttaten von Orks gegen Nichtorks sollten prinzipiell als Jihad gewertet werden, also als ideologischer, politisch-religiöser Terrorismus. Sie sollten eigens statistisch erfasst und besonders streng bestraft werden.

Der Kampf gegen den Mohammedanismus ist auch ein Kampf gegen die Drogen, mit denen die Orks uns vergiften.

Für heute soll es mit einem weiteren Vorschlag genug sein. Der Kommentator Jakobiner schrieb (5):

„… wie stehen sie eigentlich dazu, dass man den Islamisten am besten über die Sozialstaatlichkeit entgegensteuert – wie dies Bismarck getan hat?“

Der Idee von Jakobiner stehe ich ablehnend gegenüber. Ich habe wirkliche Armut gesehen – in Deutschland gibt es keinen einzigen zwangsweise armen Menschen. Die geistigen und materiellen Angebote ergehen fortwährend zeitlebens an jeden Mitbürger. Wenn bei uns von Armut die Rede ist, geht es um größere Teilhabe am Luxusleben, um Autos, Drogen, Kreuzreisen. Mit Geld kann man sich aber kein gutes Benehmen, kein konstruktives Verhalten, keine Einsicht in den Vorteil kooperativer, demokratischer Regeln kaufen. Jizia zu zahlen ist ein grundsätzlicher Fehler, der die Orks in ihrem Fehlverhalten bestärkt. Die luxeriösen Sozialhilfen, die sie ja in weit überdurchschnittlicher Weise beziehen, interpretieren sie als Jizia und als Zeichen ihres angeblichen Übermenschentums. Ich schlage daher vor, die allgemeine staatliche Sozialversorgung langfristig abzuschaffen und durch eine Sozialhilfe zu ersetzen, die von Versicherungen, Kirchen, Gewerkschaften, Sportvereinen, Unternehmen usw. in dem Maße geleistet wird, in dem der zu Versorgende (oder seine Angehörigen) in diese Institutionen eingezahlt hat. Das, was wir an der allgemeinen Sozialhilfe sparen – und noch mehr, sollten wir in Bildung und frühkindliche Bildung investieren.

Wenn wir morgen die Sozialhilfen abschaffen würden, würden übermorgen drei Viertel aller Mohammedanisten aus Deutschland ausreisen.

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Time am 1. Januar 2013

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/12/17/deutschlands-salafistische-terror-dilettanten/#comment-28802
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/04/was-tun-1/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/12/12/zwingt-sie-zur-bescheidenheit/
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Radikalenerlass
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/19/herbst-sensation-leo-macht-mit/#comment-4100

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75 Antworten to “Was tun? (#2)”

  1. KarlMartell Says:

    Durchweg vernünftige Vorschläge – deren Realisierung allerdings höchstens in allerentferntester Zukunft möglich scheint. Wenn es vielleicht zu spät ist.
    Deshalb, meine ich, sollte man sich auf Kernpunkte konzentrieren: eine Reform der staatlichen Unterstützungsleistungen und einen Radikalenerlass. Dieser Radikalenerlass nicht nur gegen sog. Salafisten (die schon heute eher wenig arbeiten), sondern gegen die komplette Orkschaft. Bist Du Ork – kein Job nirgends. Selber schuld – keinerlei Knete von niemandem.
    Das sollte reichen.

  2. Theo Says:

    Radikalenerlass ist sowas von antiliberal. Das geht mal gar nicht.
    Die den Bürger beleidigend und entwürdigende staatliche Wohlfahrt abschaffen, ist der richtige Weg. Nur muss dann auch dafür gesorgt werden, dass Orks die den Weg der Rechtschaffenheit verlassen, ausgeschafft werden. Gegner dieser Politik müssen einen Folgekostenvertrag mit „der Bevölkerung“ schließen 😉

    Grundsätzlich wird es Zeit den Parteien die Macht zu entreißen und den Bürger in die Freiheit zu entlassen. Was u. a. Privatschulen zur folge hätte. Arme Orklehrerin – Wer will dich da noch einstellen 😉

  3. KM Says:

    Von verschiedener Seite wird immer wieder die Frage gestellt, was man gegen den Mohammedanismus tun könne bzw. zu tun gedächte. Meine persönliche Antwort ist bekanntermaßen „Lesen, Schreiben, Forschen“, aber andere Leute haben konkretere Vorstellungen. Leos Zitierautomat KM meinte (1):

    Genau das meinte ich eben nicht. Es ging um das Thema einer, aus Sicht von Veritas und der Zitate Leons, die ich eingebracht habe, hohen Wahrscheinlichkeit, der ethnokulturellen Spaltung Deutschlands, wenn z.B. die „deutsche Identiät nicht gestärkt wird und Türken Türken bleiben und Deutsche Deutsche bleiben und man 40-50 Jahre in die Zukunft weiterspekuliert. Und ich habe auf Basis der Behauptungen von Veritas ein Beispiel vorgestellt, was ich mir unter konkreten Vorschlägen auf IGs und meine Fragen vorstellen würde, um eine möglichst genaue Antwort von Veritas zu bekommen, was jedoch nicht möglich war. Sie machen daraus „was man gegen den Mohammedanismus tun könne bzw. zu tun gedächte“ und reißen die Sache aus ihrem Kontext. Sie haben den entscheidenen Teil weggelassen:

    (…) Man könnte eine Art Deutsch/Europagesinnungstest einführen. Dieser wird regelmäßig durchgeführt. Einwanderer, die ihn nicht bestehen, müssen innerhalb von 14 Tagen Deutschland/Europa verlassen. Eingebürgerte verlieren beim Nichtbestehen ihre deutsche Staatsangehörigkeit und bekommen ihre alte Zurück und werden beim nächsten Test wie Einwanderer behandelt. Deutsche/Europäer die durchfallen, verlieren den Anspruch auf alle staatlichen Zuwendungen, solange der Test nicht bestanden wird. Beamte, die durchgefallen sind, werden von ihrem Dienstposten entfernt und dürfen nie wieder als Beamte arbeiten. Zur Testvorbereitung findet eine kulturelle und ideologische Ausbildung der Bürger statt (durch viele Veranstaltungen, Feste, Feiertage etc.) Desweiteren wird die Grenze stark befestigt und mit bewaffneten Grenzschutztruppen versehen. Auch die Errichtung einer massiven Mauer bietet sich an.Das würde ich konkret nennen.“

    Wo bei Ihnen Klammern sind, steht bei mir:

    Um mal ein Beispiel anzugeben, wie ich mir das vorstelle, nach Ihren bisherigen Äußerungen:

    Damit Sie es auch sehen, habe ich die Schrift auf kursiv gestellt.

    Wie üblich liegt KM um Lichtjahre neben dem Ziel, denn es geht ja nicht um eine ideologische und kulturelle Ausrichtung der Bürger auf einen möglichst engen Rahmen, sondern – begründet durch ihr Eindringen von außen – einzig um das Zurückdrängen der barbarischen, faschistischen Ideologie Mohammedanismus.

    Damit ist dieser Absatz natürlich komplett hinfällig, denn es geht im meinem Beispiel ja gerade um die ideologische und kulturelle Ausrichtung der Bürger, weil mit Veritas genau darüber diskutiert wurde.

    Trotzdem ist es schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben einige Dinge zum „Wie“ zu schreiben, auf die auch dann auch eingehen möchte, was ich davon halte.

    Ich fasse hier einmal Ihre Vorschläge zusammen. Korrigieren Sie mich, wenn ich etwas falsch aufgefasst habe:

    1) Lesen, Schreiben, Forschen
    2) unsere bzw. die EU-Grenzen sollen stärker geschützt und illegale Einwanderung aus der Orksphäre unterbunden werden
    3) der öffentliche Gebetsruf sollte nicht erlaubt sein, da er beleidigend und eine Lärmbelästigung ist, ebenso sollen Minarette verboten werden
    4) Halal-Schlachtung verbieten und streng bestrafen
    5) Knabenbeschneidung verbieten und streng bestrafen
    6) arrangierte Ehen verbieten und streng bestrafen
    7) Minderjährigenehen verbieten und streng bestrafen
    8) Schariagerichte verbieten und streng bestrafen
    9) Verbot mohammedamistischer Feiertage, die überwiegend psychotische und gewalttätige Massenhysterien sind, und deren Verbannung aus der Öffentlichkeit
    10) Gettos müssen aufgebrochen, ausgedünnt und vermischt werden
    11) Kampagnen wie „Nazifreier Raum“ müssen auf Mohammedanisten ausgeweitet werden: „Moslemfreier Raum“
    12) antimohammedanistische Bündnisse und Verträge zwischen Vertretern verschiedener Religionen und Ideologien sollten geschlossen werden
    13) gegen Forderungen „der“ Mohammedanisten von irgendwelchen obskuren Ork-Kommissaren im Namen „der“ Mohammedanisten muss strikt vorgegangen werden
    14) Orkvereine müssen gründlich auf ihre Gemeinnützigkeit hin untersucht werden, demokratische Strukturen müssen erzwungen werden
    15) Typen wie Mazyek sollen mit Verachtung und als Witzfiguren (in den Medien) behandelt werden
    16) antimohammedanistische mediale Events (Mohammedfilm), Tagungen, Projekte, Gruppen usw. sollten staatlich geschützt und unterstützt werden
    17) da der gesammte Mohammedanismus staatsfeindlich ist, sollte es Aussteigerprogramme geben, die sich nicht nur auf die Terrorszene fokussieren, sondern die jeden Ork einschließen
    18) Gruppen von Ex-Orks müssen unseren besonderen Schutz und unsere besondere Achtung genießen
    19) da ein Ork dem Kloran treu sein muss, und der einen Nazistaat fordert, sollten deshalb alle Mohammedanisten grundsätzlich aus allen staatlichen Stellen und Ämtern entfernt werden („Zweiter Radikalenerlass“)
    20) Mohammedanistisches Verhalten muss als solches erkannt und verfolgt werden
    21) Gewalttaten von Orks gegen Nichtorks sollten prinzipiell als Jihad gewertet werden, also als ideologischer, politisch-religiöser Terrorismus und sie sollten eigens statistisch erfasst und besonders streng bestraft werden
    22) die allgemeine staatliche Sozialversorgung soll langfristig abgechafft und durch eine Sozialhilfe ersetzt werden, die von Versicherungen, Kirchen, Gewerkschaften, Sportvereinen, Unternehmen usw. in dem Maße geleistet wird, in dem der zu Versorgende (oder seine Angehörigen) in diese Institutionen eingezahlt hat
    23) das, was wir an der allgemeinen Sozialhilfe sparen – und noch mehr, sollten wir in Bildung und frühkindliche Bildung investieren. Unsere Gesellschaft sollte eine Bildungsinitiative zum Thema Demokratie und Gleichberechtigung erleben, die schon im Kindergarten beginnen sollte. Unsere demokratische Verfasstheit sollte gegenüber der Weltgemeinschaft gegen jede Form von Totalitarismus in Stellung gebracht werden. Jedem Bürger sollte klar sein, was für ein widerlicher Verbrecher Klo H. Metzel war, und dass er unmöglich als positives Beispiel hingestellt werden darf, ebenso wie Hitler und Stalin nicht. Jeder Bürger sollte stolz darauf sein, an unserem demokratischen Gemeinwesen teilhaben zu dürfen.

  4. KM Says:

    zu 1) Meinen Sie damit die später geforderte Bildungsoffensive oder grenzen Sie diesen Punkt auf den Mohammedanismus ein?

    zu 2) Ich bin eher dafür, anstatt eine Einwanderung aktiv zu behindern, eine Einwanderung (und somit Auswanderung) komplett zu vermeiden. Dazu wäre insbesondere eine intensive Entwicklungspolitik durch die Staaten der ersten Welten zu betreiben. Dazu gehört meiner Ansicht nach auch die Errichtung von vielen zivilen Stützpunkten in den Entwicklungsländern, die in Konktakt mit der jeweiligen Bevölkerung stehen sollen. Genauer gehe ich jetzt jedoch nicht darauf ein.

    zu 3) Der Punkt der Lärmbelästigung ist nachvollziehbar. Hier hat die die verantwortliche Gemeinde oder Stadt zu regeln, wie laut es sein darf. Wird sich nicht daran gehalten, kann man entsprechend reagieren. Ein Verbot aufgrund einer Beleidigung wäre höchsten durchsetzbar, wenn es gerichtlich festgestellt werden würde, zum Beispiel durch das Bundesverfassungsgericht oder noch höhere Gerichte.

    zu 4) Kann man machen.

    zu 5) Ich persönlich würde eine Verschiebung auf das 14. Lebensjahr vorschlagen, denn dann können die Jugendlichen selbst entscheiden, ob und welcher Religion sie angehören wollen und sich für die damit verbundene Beschneidung entscheiden. Für muslimische Jugendliche wäre das unproblematisch machbar. Da die jüdische Beschneidung in Deutschland aber bereits seit ca. 1000 Jahren betrieben wird, halte ich es für sinnvoller, wenn die Reformation aus den Religionen selbst kommt.

    zu 6) Ich denke, Sie meinen damit einmal die Zwangsheirat, die aber bereits verboten ist. Meinen Sie damit auch Heiratsvermittlung?

    zu 7) Ich habe kein Problem mit der geltenden Ehemündigkeit von 16 Jahren. Man könnte das Alter natürlich auch auf 18 Jahre erhöhen.

    zu 8) Diesen Vorschlag unterstütze ich.

    zu 9) Hier kann ich nicht zustimmen, da ich Ihre Begründung nicht teile.

    zu 10) Diesen Vorschlag unterstütze ich. Ich vermute jedoch, dass Sie und ich vollkommen verschiedene Ansätze haben werden, wie genau man dies durchführen sollte.

    zu 11) Warum schreiben Sie hier auf einmal „Moslemfreier Raum“ und nicht „Mohammedanerfreier Raum“?

    Diesen Vorschlag unterstütze ich so nicht, da mir die Bezeichnung „Moslemfreier Raum“ viel zu allgemein gehalten ist und sich hauptsächlich gegen Unbetroffene richtet. Es heißt bei Ihnen ja auch „Nazifreier Raum“ und nicht „Deutschenfreier Raum“. Ein Vorschlag von meiner Seite ist z.B: „Graue Wölfe-freier Raum“.

    zu 12) Bei diesem Vorschlag kommt es darauf an, wie die Bündnisse genau aussehen. Pauschal kann ich da keine weitere Zustimmung geben.

    zu 13) Wenn hier vorgegangen werden soll, weil es sich bei den Fordernden um Mohammedaner handelt und nicht in Abhängigkeit von den Forderungen, dann verstößt dieses Vorgehen gegen hier geltende Grundrechte, mindestens gegen die Artikel 3 und 5 GG.

    zu 14) Gemeinnützigkeit ist nur für eingetragene Vereine von Bedeutung. Eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit erfolgt regelmäßig durch das Finanzamt. Die Grundstruktur von Vereinen ist gesetzlich vorgeschrieben und muss natürlich eingehalten werden. Was Sie hier fordern ist also bereits umgesetzt.

    zu 15) Ihr Vorschlag verstößt gegen Artikel 1 GG und erfüllt einige Straftatbestände.

    zu 16) Im Sinne des Schutzes der freien Meinungsäußerung ist das soweit in Ordnung. Events, Tagungen, Projekte und Gruppen sollen, wenn sie unterstützt werden wollen, ganz normal eine Förderung beantragen.

    zu 17) Es spricht nichts dagegen, wenn sich Vereine oder andere Gruppierungen gründen und sich darum kümmern. Staatliche Aussteigerprogramme zu gründen, unter der Begründung, dass der gesammte Mohammedanismus staatsfeindlich ist, geht natürlich erst, wenn dies rechtlich endgültig auf höchster Ebene festgestellt wurde.

    zu 18) Da ich die Dinge als anders betrachte als Sie, sehe ich dafür pauschal keinen Grund.

    zu 19) Dazu fehlt bisher irgendeine rechtliche Grundlage.

    zu 20) Der Punkt ist zu allgemein gehalten. Ihre Beispiele sagen nichts darüber aus, wie verfolgt werden soll.

    zu 21) Eine eigene Straftaterfassung in der Statistik ist möglich und würde auch mich interessieren. Ich bin der Ansicht, der restliche Punkt verstößt klar gegen Artikel 3 GG.

    zu 22) Der Vorschlag verstößt gegen Artikel 20 GG. Sie versuchen hier das Sozialstaatsprinzip abzuschaffen. Das fällt in die gleiche Kategorie wie die Abschaffung der Demokratie, dem Recht auf Wahlen und Abstimmungen oder der Gebundenheit der Gesetzgebung an die Verfassung usw. Die möglichen Konsequenzen können Sie im Artikel 20 GG Absatz 4 nachlesen.

    zu 23) Ich bin auch der Ansicht, dass der Staat mehr in die Bildung investieren sollte. Ich bin auch der Ansicht, dass Sie sich dort noch nachträglich informieren sollten. Einige Ihrer Vorschläge verstoßen gegen Grundrechte, Vorschlag 22) richtet sich sogar Teilweise gegen die rechtliche Grundordnung Deutschlands. In dem Zusammenhang von Stolz auf das demokratische Gemeinwesen und auf die Teilhabe daran zu sprechen, halte ich zynisch.

    Einmal angenommen mein Beispiel hätte sich doch auf das bezogen, was Sie am Anfang schreiben. Ich habe im Beispiel die Einführung von Bildungsprogrammen vorgeschlagen, Sie auch. Ich habe im Beispiel die Durchführung von Veranstaltungen, Festen, Feiertagen etc. zur Bildung der Bürger vorgeschlagen, Sie fordern die Unterstützung bestimmter Veranstaltungen zur Bildung der Bürger. Ich habe im Beispiel einen verstärkten Grenzschutz vorgeschlagen, Sie auch. Wer die Tests besteht, darf in meinem Beispiel weiter als Beamter arbeiten, Sie wollen ganze Personengruppen ohne rechtliche Grundlage entfernen, dazu haben Sie noch einige weitere Einschränkungen der Grundrechte gefordert (Behandlung in der Öffentlichkeit, eigene Straftatbestände nach Religionshintergrund, usw.). Ich habe im Beispiel die Streichung der staatlichen Zuwendungen für solche Personen vorgeschlagen, die durch die Tests fallen, Sie fordern gleich die gesammte Abschaffung. Interessanterweise liege ich somit doch nicht im negativen Sinne Lichtjahre neben dem Ziel, sondern in der Art und Weise, dass Ihre Vorschläge weit radikaler sind, als die aus meinem Beispiel. Und ich habe mein Beispiel schon sehr radikal formuliert und ich wurde diese Beispielvorschläge so noch nicht einmal ansatzweise vertreten.

  5. Jakobiner Says:

    All die genannten Punkte von KM betreffen nur Deutschland (Innenpolitik), aber lassen die Frage unbeantwortet, was man gegen die Radikalisierung des weltweiten Islam global zu tun gedenkt (Aussenpolitik).

  6. Jakobiner Says:

    Zur Frage „Was tun?“ aussenpolitisch gibt das Papier des US-Think Tanks Heritage Foundation interessante Anregungen:

    http://www.heritage.org/research/reports/2012/12/the-arab-spring-descends-into-islamist-winter-implications-for-us-policy

  7. Time Says:

    Hallo KM,

    zu 1) mein persönlicher Beitrag
    zu 2) traumtänzerisch, nicht leistbar, zumal Entwicklungsarbeit gezielt von den Orkavantgarden torpediert wird.
    zu 3) Hier kommt es darauf an, der Religion (ggf. auch anderen als der m.) das Recht zu nehmen, im Namen der Religionsfreiheit Belästigungen durchzusetzen. Dies betrifft viele weitere Aspekte von Religionspraxis.
    zu 4) wenn Sie sich gegen die Halalschlachtung einsetzen, sind sie damit für die Orks bereits ein zu eliminierender Feind. Fragen Sie mal die Hexe Özoguz!
    Zu 5) Volljährigkeit auf 25 setzen (Voraussetzung: Berufsausbildung), und wer sich dann verstümmeln will, meinetwegen.
    zu 6) ok
    zu 7) auf 25
    zu 8) super!
    zu 9) Lesen Sie z.B. https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/26/mah-lammchen-mah/ oder https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/15/mehr-schlacht-als-opfer/ oder https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/07/die-abschlachtideologie/
    zu 10) super
    zu 11) „Mohammedaner“, „Mohammedanist“ oder „Ork“ sind Insiderterminologie. Der Begriff bezeichnet den Anhänger einer bestimmten Ideologie, nicht das Mitglied eines Volkes („Deutscher“).
    zu 12) ok
    zu 13) In diesem Abschnitt geht es darum, dass die Mohammedanisten sich keinen Verfahren stellen, die die Bedeutung ihrer Verbände verifizieren. Man redet im Namen von, aber der wurde nicht gefragt. Dies hatte Jakobiner unlängst pointiert kritisiert (1).
    zu 14) Dann machen Sie doch mal einen Besuch in einem „Deutsch Türkisch Verein e.V.“ und setzen sich zwischen die Kartenspieler. Berichten Sie über die Umsetzung der Gemeinnützigkeit.
    zu 15) Ist der jetzt auch schon so heilig wie Klo H. Metzel in Pakistan? Über Spott erhoben? Was soll denn meine Strafe sein, KM? Zunge rausreißen?
    zu 16) ok, aber ich arbeite natürlich an einem politisch-kulturellen Klima, das solche Entscheidungen begünstigt.
    zu 17) ok, ich arbeite dran
    zu 18) ok, auch daran
    zu 19) Ich denke, dass da aus den 70er-Jahren genug Beschlüsse und Argumentationslinien vorliegen, die 1:1 auf den Mohammedanismus übertragen werden können, daher der Vorschlag.
    zu 20) Ich führe es doch anschließend aus. Wichtig hierbei ist, dass es nicht nur Betrug ist, wenn ein Deutscher von einem arabischen Handyhändler übers Ohr gehauen wird, sondern es ist in den Augen des Betrügers eine politisch-religiös positiv zu wertende Handlung: Jihad.
    zu 21) dito
    zu 22) Nein, ich versuche es umzulagern, damit es gerechter zugeht.
    zu 23) Ihren Hinweis, ich solle mich mehr informieren in Ehren, aber ich tue bereits, was ich kann.

    Dass Sie nicht stolz auf die Teilhabe an unserem Staat sind, merke ich. Dass Sie die historisch einmalig günstige Situation und Verfasstheit nicht begreifen und wertschätzen, lässt Sie Derartiges formulieren (2):

    „Es gibt Leute, die sehen das Deutsche Reich unter Hitler als (Führer)Demokratie an, ganz im Gegensatz zum Deutschland davor oder danach. Das hängt auch hier wieder von der Betrachtungsweise ab.“

    „Die Leute, die…“ sind in diesem Zusammenhang egal, wichtig ist Ihre Position, aber Sie haben keine, sondern verstecken sich hinter Leuten, die die Nazidiktatur eine Demokratie nennen. Dies ähnelt der extrem relativistischen Position Ihres Freundes Leo, wenn der schreibt (3):

    „Möglicherweise ist da sogar eine kannibalistische Kultur noch der unseren überlegen, wenn man mal alles einrechnet.“

    Aber was nicht ist, kann ja noch werden, ich arbeite dran…

    … und grüße Sie,

    Time
    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/19/herbst-sensation-leo-macht-mit/#comment-4098
    2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/19/herbst-sensation-leo-macht-mit/#comment-4075
    3) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/09/18/wahl-in-berlin-wo-bleibt-die-freiheit/#comment-14821

  8. Jakobiner Says:

    Zur Bekämpfung des Islamismus schlägt die Heritage Foundation folgende Leitlinien für die US-Aussenpltk vor:

    1) Ziehung roter Linien für die neuen Regierungen, die die Kriterien für weitere US-Unterstützung klar definieren
    1)a) Bekämpfung des Terrorismus, speziell der Kampf gegen Al Kaida ist der Lakmustest
    1)b)Respektierung der Freiheit und der Menschenrechte der Bürger
    1)c) Einhaltung internationaler Abkommen, speziell des Friedensvertrages mit Israel
    2) Änderung der US-Antiterrorstrategie Die gegenwärtige Konzentrierung auf die Al Kaida-Führungsebene und ihre Ableger ist nicht zielführend. Al Kaida hat sich von einer engmaschigen Terrororganisation in eine Netzwerk-basierte transnationale, dezentralisierte Bewegung umgewandelt.Daher ist eine starke internationale Antiterrorkooperation notwendig.Die USA müssten daher höhere Priorität auf die Beziehungen mit Militärs und Geheimdienstbeamten innerhalb der neuen Regierungen legen, die als de facto-Verbündete gegen islamistische Extremisten erwachsen würden
    3) Förderung wirtschaftlicher Freiheit
    Politische Forderungen waren zentral bei dem Arabischen Aufstand, aber ökonomische Reformen sind existenziell um politische Stabilität und nachhaltige politische Reformen zu fördern. Viele arabische Ländern hätten in den 50er Jahren ein sozialistisches Modell verfolgt, das Wirtschaftswachstum bremste, zum Wuchern von Bürokratien führte und eine ineffiziente Staatsidustrie hervorgebracht habe. Daher sollten die USA die neuen Regierungen auffordern, ihre Wirtschaft zu liberalisieren, Bürokratien abzubauen, heimische und ausländische Investitionen zu fördern, um einen lebendigen Privatsektor zu schaffen. Staatseigene Betriebe sollten liberalisiert werden, jedoch in einem fairen und transparenten Prozess, sodass kein Günstlings-Kapitalismus entstehen kann. Desweiteren sollte die USA den Schutz geistigen Eigentums und Korruptionsbekämpfung unterstützen. Desweiteren fördernswert seien bilaterale oder regionale Freihandelsabkommen. Im speziellen Falle Ägyptens, sollte, falls sich kurzfristig kein Freihandelsabkommen erzielen lässt, dieses dazu ermuntert werden sein System der Qualifying Industrial Zone zusammen mit Israel zu entwickeln.
    4) Zusammenarbeit mit nichtsstaatlichen Akteuren in feindlichen Staaten oder failing states
    Vor allem in Staaten wie Lybien, Mali, Syrien und Yemen, in denen es keine verlässlichen staatlichen Autoritäten gibt, sollten die USA die Beziehung zu Stammesführern, politischen Parteien oder ethnischen Gruppen fördern, die der Gefahr Al Kaidas oder anderer extremistischer Gruppen entgegenwirken. Speziell im Falle Syriens sollten die USA ihre gegenwärtige humanitäre Hilfe, diplomatische Unterstützung und nichttödliche technische Hilfe mit erweiterter finanzieller Hilfe und der diskreten Lieferung von Waffen und Training an effektive Militärkommandeure innerhalb Syriens ergänzen–effektive Militärkommandeure, auf die man sich verlassen kann, wenn es um die Bekämpfung islamistischer Extremisten geht und die für die Schaffung eines pluralistischen Syriens nach dem Sturz von Assad hilfreich sind.

  9. Time Says:

    Hallo Jakobiner,

    vielen Dank für Ihre Mühe.

    Zu 2) meine ich, dass hier das konkrete Ziel sein muss, möglichst vielen Al-Kaida-Führern und Hasspredigern per Drohnen den A*sch wegzuschießen, bis jedes Ork kapiert: AllaHundseingesandter ist in Bezug auf Hölle die Kindergartenversion from the US-Army. Democracy? We deliver! Der langfristig-strategische Aspekt würde hierbei m.E. viel stärkere Berücksichtigung erfahren als bei allen anderen Überlegungen der HF (mit Ausnahme von 1c, d.i. Israel).

    Ich meine, man muss Gläubige ernst nehmen. Sie sind nur zum Teil käuflich. Es geht zum einen um Hardware (Wirtschaft), zum anderen aber um Software (Religion, Ideologie).

    Ein Gott, der für territorialen Gewinn steht, kann ad absurdum geführt werden, wenn seine Anbetung mit Gebietsverlust korrespondiert (Israel), ein Gott der diktatorischen Machtausübung kann ad absurdum geführt werden, wenn seine hohen Würdenträger allesamt eliminiert werden.

    Es geht nicht darum, den mohammedanistischen Stolz und Übermenschgedanken zu befördern, indem man deren Wirtschaft effektiviert. Sie sollen von ihrer Naziideologie lassen.

    Zuarbeit in Bezug auf gezielte Liquidierung und Anerkennung Israels sind für mich daher die beiden wesentlichen Aspekte des Papiers. Ein praktischer Vorschlag zum Schluss: Kopfgelder, so wie sie von den Orks auf Rushdie ausgesetzt wurden, sollten massiv auf Orkführer ausgesetzt werden, und es sollte für die gesamte Menschheit sicher gestellt werden, dass die Belohnung dann auch wirklich ankommt.

    Ich grüße Sie,

    Time

  10. Jakobiner Says:

    Naja, da unterscheiden wir uns in einigen Punkten. Erstens. Die allein militärische Lösung wird es nicht bringen. Man muss versuchen in diesen Ländern auch die Wirtschaft zu entwickeln und einen Sozialstaat aufzubauen, der die Leute unabhängig von den charity foundations der Muslimbrüder und sonstigen Islamisten macht, die bisher ja das Gesundheitssystem, die Armenspeisung,etc. faktisch übernommen haben. Bismarck hat auch die Kommunisten und Katholiken mittels Sozialistenverbot und zugleich Sozialgesetzgebung bekämpft. Zumal löst wirtshcaftliche Entwicklung auch säkulare Trends aus (Konsumismus, sinkende Geburtenrate,etc.), die der islamistischen Ideologie entgegenwirken können. Zweitens bin ich für die 2-Staatenlösung in den Grenzen von 1967.Die Palästinenr haben auch das Recht auf einen eigenen Staat. Israels Sieglungslandraub sollte rückgängig gemacht werden.

  11. besucher Says:

    @Jakobiner

    Wird nix! Israel wird niemals den Großraum Jerusalem aufgeben. Und das aus gutem Grund.

  12. KM Says:

    @Time

    Entschuldigen Sie die lange Pause, aber antworten wollte ich dennoch.

    zu 2) Ich sehe es eher als nicht leistbar an, es nicht zu machen, aber da haben wir wohl verschiedene Vortstellungen.
    zu 4) Das interessiert ein mögliches Verbot wenig.
    zu 5) und 7) Ich denke nicht, dass viele Leute eine Volljährigkeit ab 25 Jahren befürworten werden.
    zu 11) Dann sollten Sie auch für andere Leuten Ihre Insiderterminologie benutzen, damit denen klar wird, worum es geht.
    zu 13) Das ist völlig unerheblich. Entscheidend ist nur, wie und warum vorgegangen werden soll.
    zu 14) Das hat keinen Einfluss auf die gesetzlichen Grundlagen.
    zu 15) Das StGB sieht hier entsprechende Strafen vor (Verleumdung, Beleidigung etc.).
    zu 16) Ja, Sie müssen halt versuchen, Unterstützer für Ihre Sache zu gewinnen. So wie bei der Volljährigkeit ab 25.
    zu 19) Der Radikalenerlass erforderte eine Einzelfallprüfung über die Durchführung verfassungsfeindlicher Aktivitäten bzw. die Mitgliedschaft in Organisationen mit verfassungsfeindlichen Zielen. Sie abstrahieren hier viel zu stark (siehe z.B. „da ein Ork dem Kloran treu sein muss, und der einen Nazistaat fordert“, „alle Mohammedanisten grundsätzlich“).
    zu 20) und 21) Genau die Ausführung habe ich kritisiert.
    zu 22) Und ich bin der Ansicht, dass dies nicht ohne neue Verfassung möglich ist.
    zur Teilhabe) Sie haben wieder nicht richtig gelesen. Ich habe geschrieben, „In dem Zusammenhang von Stolz auf das demokratische Gemeinwesen und auf die Teilhabe daran zu sprechen, halte ich zynisch.“ womit ich mich auf den vorherigen Satz „Einige Ihrer Vorschläge verstoßen gegen Grundrechte, Vorschlag 22) richtet sich sogar Teilweise gegen die rechtliche Grundordnung Deutschlands.“ bezogen habe. Deswegen spreche ich auch nicht von der „unserem Staat“ sondern von einem Deutschland, was nach Ihren Vorschlägen umgestaltet worden wäre.

  13. Leon Says:

    Obschon die Kaiserliche Majestät ein ziemlich hinterlistiger Wadenbeißer ist, einige Anmerkungen zu den Begriffen ethnokulturelle Spaltung und deutsche Identität, die Ihro Hoheit im ersten Kommentar anzusprechen geruhten.

    Ich befürworte nicht eine Stärkung oder Wiederbelebung einer deutschen (nationalen) Identität – die ist ohnehin für immer zerstört – sondern die Etablierung eines wehrhaften Verfassungspatriotismus.
    Was bedeutet, dass die in den Grundrechten enthaltenen Wertorientierungen gelebt und eingefordert werden müssen.

    Ethnokulturelle Spaltung ist falsch, denn gespalten kann nur etwas werden, das einmal zusammengehört hat.
    Diese Zusammengehörigkeit, das Empfinden einer gemeinsamen Identität von einwandernden Muslimen und der Gruppe der von dieser Kolonisierung Betroffenen, hat es nie gegeben.

  14. KM Says:

    Was den Verfassungspatriotismus betrifft, dann sind wir ja schonmal zwei. Wobei man hier auch aufpassen sollte, weil das Grundgesetz andauernd geändert wird. Vielleicht sollte man eher von einem Grundrechtepatriotismus sprechen.

    Bei einem Verfassungspartiotismus gehören natürlich insbesondere Artikel 2, 3, 4 und 5 GG dazu. Und unter diesem Gesichtspunkt gehören hier lebende Muslime sehr wohl dazu. Und auch darüber muss dieser Patriotismus definiert werden.

    Hier von nicht existierender Zusammengehörigkeit und Kolonisierung zu sprechen ist ethnokulturelle Spaltung.

  15. Leon Says:

    Immerhin ein gemeinsamer Nenner, der Verfassungspatriotismus, meinetwegen auch Grundrechte- oder Grundrechtspatriotismus.

    Ob Muslime „dazugehören“ (diese unklare Wulffsche Formulierung lehne ich ab), aber ich übernehme sie einmal, hängt entscheidend von ihnen selbst ab.
    Von ihrer Bereitschaft nämlich, diesen Verfassungspatriotismus mit Leben zu erfüllen und da erweist sich das Böckenförde-Theorem als Gretchenfrage.
    Denn: Muslime sind Einwanderer in eine funktionierende freiheitlich-säkularisierte Gesellschaft; in nennenswerter Zahl als deutsche Staatsbürger gibt es sie erst seit knapp 20 Jahren.

    Zusammengehörigkeit hat auch eine innere, subjektive Seite.
    Wenn nur 15% der hier lebenden Türkeistämmigen (die ja die Mehrheit der Muslime bilden) nach einer repräsentativen Umfrage der Info GmbH vom August 2012 Deutschland eher als ihre Heimat betrachten, ist das ein Indiz dafür, dass besagte Zusammengehörigkeit nicht besonders ausgeprägt ist.

    Noch einmal: Spaltbar ist nur etwas, das einmal zusammengehört
    h a t.
    Und die Bildung von geschlossenen ethno-religiösen Zonen ist Kolonisierung.

  16. KM Says:

    Das „Dazugehören“ ist rechtlich einwandfrei geregelt, da ist nichts unklar. Man muss eben nicht einen Verfassungspatriotismus mit Leben erfüllen, um dazu zu gehören oder Deutschland als seine Heimat betrachten. Ich habe ja schon auf die Artikel 2, 3, 4 und 5 GG hingewiesen und nach diesen haben Türken absolut das Recht dazu, so zu denken. Das was Sie hier machen wollen, läuft wieder auf eine Spaltung hinaus, da Sie entscheiden, wer dazugehört und wer nicht. Das entscheiden aber nicht Sie, sondern die hier geltenden Gesetze. Sie sollten Ihre Art des „Verfassungs“-„Patriotismus“ noch erheblich überdenken, denn mit Verfassung und auch mit Patriotismus hat das bisher nichts zu tun.

    Die Art von Kolonisierung, die Sie anführen, existiert, meines Wissens nach, in Deutschland überhaupt nicht. Wahrscheinlich werden Sie da anderer Ansicht sein, aber Sie können mir ja gerne Bevölkerungsstatistiken über diese Zonen zukommen lassen und wir schauen uns dann an, inwiefern diese ethno-religiös geschlossen sind bzw. sich gerade bilden und wer der „Strippenzieher“ der Kolonisierung ist. Mich interessiert, was Sie dazu haben.

  17. Leon Says:

    Es geht doch gar nicht die Frage, ob etwas formaljuristisch geregelt ist, oder nicht.
    Wenn jemand zwar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, aber geistig in einem völlig anderen Land beheimatet ist, dann ist und bleibt er ein Fremder mit deutscher Staatsangehörigkeit.
    Selbstverständlich hat er das Recht dazu (so zu denken) – aber ich als Teil der „Mehrheitsgesellschaft“ (noch so ein unglückliches Wort) habe auch das Recht, ihm das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu versagen, ja, ich darf ihn ablehnen.
    Und davor bewahren auch nicht die Gesetze, auf deren Ausgestaltung auch der Einzelne (und nicht zuletzt eine ganze Gruppe von Gleichgesinnten) auf dem Wege der politischen Willensbildung Einfluss hat.

    Integration im ursprünglichen Sinne von Zusammenfügen ist eben nicht nur ein formaljuristischer Prozess (das wäre dann sehr einfach) sondern vor allem eine emotional-geistige Angelegenheit.
    Und ich brauche niemand anzuerkennen, der mich nicht anerkennt, oder mir wegen des falschen Glaubens den Status der Inferiorität zuweist.

    Statistiken werde ich nicht beibringen, denn ich habe keine Lust auf ein Zitate-Pingpong.
    Die Einwanderung von fast 20 Millionen Muslimen in den europäischen Ländern westlich des früheren eisernen Vorhangs in den letzten 4 Jahrzehnten sind zumindest ein quantitativer Beleg einer Kolonisierung.
    Und das es hier erhebliche Tendenzen der Segregation gibt, ist doch nicht zu leugnen.
    Ein geheimnisvoller „Strippenzieher“ existiert allerdings nicht – es sei denn man bezeichnet den Einwanderungsdruck aus gescheiterten Gesellschaften als solchen.

    Eines noch: KM kaprizieren sich zu sehr auf Rechthaberei.
    KM könnte tausendfach auf dem Papier zeigen, dass die islamische Ballasteinwanderung angeblich völlig unproblematisch ist; im Gegenteil sogar ein Gewinn für die Aufnahmegesellschaft darstellt.
    Es nützt nichts.

    Weil es letztlich nicht um Zahlenbiegerei, sondern auf eine subjektive Ebene ankommt.
    Und da dürfen Migranten, die die Aufnahmegesellschaft und ihre Wertorientierungen deutlich ablehnen und sie lediglich nach ihrem ökonomischen Nutzen taxieren, logischerweise keine Empathie erwarten.

  18. Jakobiner Says:

    zu Leon:

    „Es geht doch gar nicht die Frage, ob etwas formaljuristisch geregelt ist, oder nicht.
    Wenn jemand zwar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, aber geistig in einem völlig anderen Land beheimatet ist, dann ist und bleibt er ein Fremder mit deutscher Staatsangehörigkeit.“

    Da hat Leon schon recht, bester KM. Viele Statistiken allein belegen nicht die innere Einstellung.Dennoch, Leon: Ein Deutschtürke, der sich irgendwo als Deutscher und irgendwo als Türke fühlt. diese Fälle gibt es ja auch genug.In den USA haben ja auch die verschiedenen Ethnien eine doppelte Identität und werden dennoch nicht als Bedrohung angesehen.Höchstens im Kriegsfalle–siehe die Internierung der japanischstämmigen US-Bürger im 2. WK.

  19. KM Says:

    Es geht doch gar nicht die Frage, ob etwas formaljuristisch geregelt ist, oder nicht.

    Doch, gerade wenn Sie sich als Verfassungspatriot bezeichnen.

    Wenn jemand zwar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, aber geistig in einem völlig anderen Land beheimatet ist, dann ist und bleibt er ein Fremder mit deutscher Staatsangehörigkeit.

    Was heißt beheimatet? Wenn er seine Heimat woanders sieht, dann ändert das überhaupt nichts daran. Dann ist er kein Fremder. Ein Fremder ist ein Tourist, der vielleicht einige Wochen hier ist und danach wieder geht, oder jemand, der hier kurze Zeit arbeitet, oder jemand, der gerade erst eingewandert ist, z.B. ein Asylant. Ganz besonders sind Menschen deutscher Staatsangehörigkeit keine Fremden.

    Selbstverständlich hat er das Recht dazu (so zu denken) – aber ich als Teil der “Mehrheitsgesellschaft” (noch so ein unglückliches Wort) habe auch das Recht, ihm das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu versagen, ja, ich darf ihn ablehnen.

    Wenn es Ihnen nicht passt, dann können Sie das sicherlich. Darüber können Sie aber keinen Patriotismus definieren.

    Integration im ursprünglichen Sinne von Zusammenfügen ist eben nicht nur ein formaljuristischer Prozess (das wäre dann sehr einfach) sondern vor allem eine emotional-geistige Angelegenheit.
    Und ich brauche niemand anzuerkennen, der mich nicht anerkennt, oder mir wegen des falschen Glaubens den Status der Inferiorität zuweist.

    Damit müssen hier aber beide Seiten klarkommen und entsprechend zusammenleben, wie es die geltenden Gesetze vorschreiben.

    Statistiken werde ich nicht beibringen, denn ich habe keine Lust auf ein Zitate-Pingpong.

    Warum machen Sie das Fass auf? Ich kann solche Argumente grundsätzlich nicht ernstnehmen, wenn dann nichts kommt.

    Die Einwanderung von fast 20 Millionen Muslimen in den europäischen Ländern westlich des früheren eisernen Vorhangs in den letzten 4 Jahrzehnten sind zumindest ein quantitativer Beleg einer Kolonisierung.

    Sie haben vergessen, die in den europäischen Ländern westlich des früheren eisernen Vorhangs geborenen Muslime zu subtrahieren (also mindestens die zweite und dritte Generation). Das sind keine Einwanderer. Auch finde ich es interessant, wie erheblich Sie hier Ihre vorherigen Aussage relativieren.

    Und das es hier erhebliche Tendenzen der Segregation gibt, ist doch nicht zu leugnen.

    Sie verwechseln hier Ursache und Folge.

    Ein geheimnisvoller “Strippenzieher” existiert allerdings nicht – es sei denn man bezeichnet den Einwanderungsdruck aus gescheiterten Gesellschaften als solchen.

    Also doch keine Kolonisation. Das war mir schon klar.

    Weil es letztlich nicht um Zahlenbiegerei, sondern auf eine subjektive Ebene ankommt.
    Und da dürfen Migranten, die die Aufnahmegesellschaft und ihre Wertorientierungen deutlich ablehnen und sie lediglich nach ihrem ökonomischen Nutzen taxieren, logischerweise keine Empathie erwarten.

    Wie soll ich das interpretieren? Dass Sie nur Ihre Halbwahrheiten und Falschbehauptungen in der Gegend verbreiten möchten und es ja sowieso nicht auf die Wahrheit ankommt, sondern nur, wie viele auf diese Tricks reinfallen? Soll ich da gemütlich zusehen, oder was?

  20. KM Says:

    Zu Jakobiner:

    Wahrscheinlich steht ein konservativer Deutscher einem hier lebenden konservativen Türken viel näher als mir. Bin ich dann ein Fremder? Sicherlich nicht. Die Gesellschaft hier ist praktisch individualistisch geprägt. Über so eine Kleinigkeit zu entscheiden, wer fremd ist und wer nicht, ist unsinn.

  21. Leon Says:

    @ Jakobiner

    Vorab eine Korrektur. Der erste Teil des zitierten Satzes sollte lauten: „Es geht doch gar nicht h i e r u m die Frage (…)“

    Mit einer doppelten, halbwegs ausgewogenen gemischten Identität habe ich überhaupt keine Akzertanzprobleme.
    Derjenige aber, der, obwohl hier geboren und mit der dt. Staatsbürgerschaft ausgestattet, sich ganz überwiegend oder gar ausschließlich als Angehöriger einer Fremdgruppe betrachtet, bleibt auch fremd.

    Es besteht dann eine Abweichung vom Vertrauten, eine Unsicherheit in der Einschätzung.
    Das bedeutet nun einmal fremd; der Besitz eines gleichartigen Stück Papiers (Pass) gleicht dieses Vertrauensdefizit nicht aus.

  22. Leon Says:

    KM, was soll denn dieses kindische Zitate-Steno?
    Auf einen vernünftigen zusammenhängenden Text (mit dem ein oder anderen Zitat als gedankliche Stütze) antworte ich gerne.
    Doch dieses Morse-Pidgin ist mir ein Gräuel – ich bin hier in meiner Freizeit aus Lust an der Freud; „Ringkämpfe“ überlasse ich dem Beruf.

  23. Jakobiner Says:

    Bester KM:

    Ich habe mal ihren Rat befolgt und bin nochmals auf die IG Blogseite gegangen. Resultat: Wieder Rausschmiss bei unangenehmen Fragen und der Label ich sei ein Religionshasser, boshafter Typ und damit ein Nazi. Sie sehen, der Bully Brux duldet keine differenzierten Widersprüche, vor allem nicht, wenn er z.B. angesichts Argumentationsnot in Bedrängnis kommt.O-Ton des neuerlichen Rausschmiss:

    „InitiativGruppe, am 14. Februar 2013 um 20:49 sagte:

    Jakobiner,
    ich würde die Qatar-Frage an die Außenministerien der NATO-Länder schicken.

    Aber DU idealisierst eben alle Seiten des Islam und verharmlost da eben Muslimbrüder ebenso. Solange einer kein Dschihadist ist, ist er wohl irgendwo schon gut. Sei es Iran oder die Muslmibrüder.

    Wer so was über mich schreibt, den schmeiß ich raus. Warum soll ich mich mit boshaften Typen unterhalten?

    KM macht sich mit den Madrasaisten nicht gemein. Du scheinst ihnen nahe zu stehen – aus Religionshass.“

    Demgegenüber wird Fatima Özuguz in höchsten Tönen gelobt für ihr addrett-defensives Auftreten auf dem Blog.

  24. KM Says:

    @Leon

    Ich persönlich finde das genaue Eingehen auf das, was Sie auch wirklich geschrieben haben, sehr fair. Gerade damit vermeide ich, dass jemand meine Antwort (absichtlich oder nicht) falsch verstehen wird. Somit bekomme ich auch leicht mit, wenn man mich falsch zitiert. Und auf alle Ihre angesprochenen Punkte wird eingegangen.

    Wenn Sie keine Lust auf eine Diskussion haben, dann müssen Sie das nur sagen bzw. hätten Sie mir das auch früher sagen können, schließlich wollten Sie etwas von mir, nicht ich von Ihnen. Die Zeit kann ich mir somit auch sparen. Ich finde das zwar sehr schade, aber wer nicht will, der hat schon.

  25. KM Says:

    @Jakobiner

    Bester KM:

    Ich habe mal ihren Rat befolgt und bin nochmals auf die IG Blogseite gegangen.

    Ich habe geschrieben, Sie sollen sich an die Blogregeln halten und dort steht u.a.:

    „4. Polemik ist erlaubt. Aber sie muss sachbezogen sein, ein Teil der Argumentation.
    5. Keine Schläge unter die Gürtellinie!“

  26. Leon Says:

    @ Jakobiner

    Die altbekannte Bully-Methode: Sticheln, bis jemand die Fassung verliert.

    Im Übrigen sind die Grenzen zwischen Dschihadisten und Muslimbrüdern fliessend.
    Zwar sind die meisten Muslimbrüder keine Dschihadisten, aber zumal in Ägypten in den 90ern haben sich schon einige Muslimbrüder als islamistische Terroristen, was ja nur eine andere Bezeichnung für Dschihadisten ist, betätigt.

  27. vitzli Says:

    @ leon

    „Ein geheimnisvoller “Strippenzieher” existiert allerdings nicht – es sei denn man bezeichnet den Einwanderungsdruck aus gescheiterten Gesellschaften als solchen.“

    ich glaube, der „einwanderungsdruck“ ist vorgeschoben. das großkapital hat großes interesse an der einwanderung (lohndrückerei, frischer konsum durch habenichtse auf steuerzahlers kosten – der sparer kauft ja nicht dauernd neue kühlschränke oder sowas). kulturelle verwerfungen sind dem egal.

    wenn man diese form der einwanderung nicht will, kann man als staat dagegen angehen. nein, er ist gewollt. wieso bleiben trotz 99% ablehnungsquote fast alle asylbewerber im land? warum werden die angelockt und geknuddelt?

    wirtschaftlich nutzt das offenbar (außer denen, die das ohne gegenleistung wie zb rentner finanzieren). ob es kulturell und langfristig nutzt, ersteres bezweifle ich, letzteres weiß ich nicht, wird man noch erfahren.

    aber die strippenzieher gibt es. das sind die etwa tausend einflussreichsten menschen der erde mit einem vermögen von 900 mio oder 1 milliarde aufwärts. (keine ahnung, frei geschätzt, nur um die dimension zu verdeutlichen).

    die haben ein interesse an dieser entwicklung und kaufen medien und politiker.

  28. vitzli Says:

    der vorherige kom. war zu 17.28

  29. Leon Says:

    Hallo vitzli,

    mit Blick auf die Bundestagswahlen im September bringen Politiker von SPD und FDP wieder die Optionsregelung und den Doppelpass ins Gespräch.
    Konkret: Es geht um die Stimmen der türkischen Wählerklientel.

    Heinz Buschkowsky hingegen, der den Doppelpass ablehnt und die Optionsregelung beibehalten möchte, wird von bestimmten Genossen in die Mangel genommen.
    Die SPD macht sich zur Erfüllungspartei der Türkischen Gemeinde in Deutschland.
    Aber das letzte Wort in dieser Angelegenheit ist noch nicht gesprochen.

  30. vitzli Says:

    hi leon,

    ich glaube schon, daß das grundsätzlich letzte wort schon gesprochen ist. der migration setzt sich niemand mehr entgegen, sie wird immer schneller fortgesetzt, auch mit den kulturfremden und westfeinden.

    kleine streitereien wie um den doppelpass spielen dabei keine rolle. im endeffekt werden die alles kriegen, was sie wollen. die bundesbürger werden von den medien schon zurechtgebogen.

    die mächtigen wollen frische konsumenten und bilige lohndrücker. egal, was sonst passiert. das deutsche volk (liebe mitlesende linke:kein nazibegriff, sondern aus dem grundgesetz!) kann zudem immer weniger aufmucken, weil es bald minderheit im neuen vielvölkerstaat ist. umso besser können die uns beherrschen. das ist der plan. ob der plan abgesprochen ist oder nicht, spielt keine rolle, jedenfalls sind sich die großkapitalisten darüber einig und tun alles dafür, bzw weisen die ihnen gehöhrenden medien entsprechend an.

    was bei der bt-wahl gewählt wird, ist demnach egal. es gibt nur unterschiede in den kleinigkeiten.

  31. vitzli Says:

    hm … hatte ich teilweise schon oben geschrieben. naja, doppelt hält besser 😀

  32. Leon Says:

    Hallo vitzli,

    skeptisch bin ich zwar auch, dennoch, der Bereich Zuwanderung aus Südosteuropa, Doppelpass, Optionsregelung scheint zum Wahlkampfthema zu werden (Gestern u.a. Heutejournal, Zeit, FAZ, der Westen).
    Es rauscht im Blätterwald und es hagelt einschlägige Kommentare.
    Darauf lässt sich aufbauen – ein kräftiger Nasenstüber für dei verantwortungslosen Multi-Kult-Fetischisten ist nicht zu verachten…

  33. vitzli Says:

    hi leon,

    „Darauf lässt sich aufbauen…“

    da hast du unbedingt recht. leider gilt das wohl nur für die leserkommentare und in unserem bescheidenen umfeld, denn das die zeitungen „darauf aufbauen“, um die notwendige grundsätzliche kritik an der einwanderungspolitik zu üben, bezweifle ich aus den oben schon genannten gründen. es wird nur um einen kleinen teil der einwanderer (zigeuner) gehen, weil die den „sozialen frieden“ schon ganz kurzfristig erheblich stören.

    der medienstreit um den doppelpaß wird letztendlich als ablenkungsmannöver und sand für die bürgeraugen betrieben. denn egal, wie der streit ausgeht, an der migration wird sich ja nichts ändern.

    immerhin wird sich ein eklatanter unterschied zwischen medienabsonderung und meinung des volkes zeigen/bestätigen. aber geschehen wird nichts.

  34. Hessenhenker Says:

    „KM sagt:
    2. Januar 2013 um 12:05
    zu 2) Ich bin eher dafür, anstatt eine Einwanderung aktiv zu behindern, eine Einwanderung (und somit Auswanderung) komplett zu vermeiden. “

    Aha, der IG-Blog will mich an der Ausreise zu meiner Verlobten hindern.
    Bei den gesellschaftlich fast allseits geschätzten Baader-Meinhof-Stars nannte man sowas „isolationsfolter“.
    Deshalb sprach auch bereits Renate Künast wieder von „Republikflucht“.

  35. KM Says:

    Aha, der IG-Blog will mich an der Ausreise zu meiner Verlobten hindern.

    Sie müssen genau lesen. Es ging um „illegale Einwanderung aus der Orksphäre“ (was aus der Sicht dieser Länder eine „Auswanderung“ ist) und ich habe „vermeiden“ geschrieben und nicht „verhindern“ und auch nicht „Ausreise“. Für das Blog spreche ich nicht, es ist nur meine Meinung.

  36. Time Says:

    Hi KM,

    Immerhin ist es für uns beide „das“ Blog und nicht „der“ Blog!

    Ich grüße Sie,

    Time

  37. vitzli Says:

    „ich habe “vermeiden” geschrieben und nicht “verhindern” “

    vermeiden ist natürlich noch viel schärfer als behindern, bedeutet es doch nach allgemeinem sprachgebrauch „unterbinden“.

  38. vitzli Says:

    übrigens zitieren Sie selber falsch: hh sprach von „hindern“ und nicht „VERhindern“! 😀

  39. Hessenhenker Says:

    @ vitzli
    Wer mich nicht reisen lassen will, ist in meinen Augen für den Ars ch, also hieße es da „verhintern“.

  40. KM Says:

    Das wird Hessenhenker schon so beabsichtigt haben, denn ‚der IG-Blog will mich verhindern‘ ist natürlich Unsinn. In meinem Nebensatz benutze ich Verben mit Präfixen, deswegen habe ich auch „verhindern“ geschrieben.

    Sie haben die Bedeutung von „vermeiden“ und „behindern“ verwechselt. Im ersten Fall geht es darum, dass man etwas nicht eintreten lassen will (die Möglichkeit, dass es vielleicht doch passiert, besteht aber trotzdem). Im zweiten Fall geht es darum, dass etwas gestört wird/etwas nicht eintreten kann, zumal ich auch „aktiv zu behindern“ geschrieben habe.

    Ich sehe gerade, ich habe auch meinen Nickname vor dem Absenden nicht gekürzt.

  41. Hessenhenker Says:

    @ KM
    Der/die/das IG-Blog ist mir in unguter Erinnerung, da hat mich mal so ein Mitmensch angefallen weil ich Sorge um meine Freundin geäußert hatte. Sich sorgen gilt dort offenbar als üble Hetze.

  42. Leon Says:

    @ vitzli (14:27)

    Man kann zwar nicht immer alles erreichen, doch ärgern kann man fast immer…

  43. Leon Says:

    @ Hessenhenker

    Naja, der dortige Blockbetreiber ist auch ein bekennender Feind der deutschen Gesellschaft.
    Selbst ein mildes nationales Zusammengehörigkeitsgefühl wird dort als Aufforderung ins KZ zu gehen, interpretiert.
    Ziemlich krank.

  44. Hessenhenker Says:

    @ Leon
    Oh, ich hatte vergessen hier extra zu erwähnen daß meine Freundin keine Deutsche ist.
    Sie sieht auch absolut nicht so aus!
    Dort auf dem Blog gilt sie aber wohl als „falsche“ Ausländerin.

  45. Time Says:

    zu 20:44 und 22:56:

    done

    T.

  46. Leon Says:

    @ Hessenhenker

    Stimmt. „Richtige“ Ausländer sind dort nur Muslime und Roma.
    Alles andere gilt als Kroppzeug…

  47. Hessenhenker Says:

    @ Leon
    Ich selbst habe es zwar schon immer so gehalten,
    aber für „normale“ Deutsche empfehle ich folgenden Selbstversuch:
    einfach mal für einen Augenblick alle politischen und religiösen Themen aus der Sicht der Ureinwohner Ost- und Südostasiens anschauen.
    Auf einmal erscheint alles was hier geschieht gleich dreifach wahnsinnig.

  48. Leon Says:

    Das kenne ich von einem Taiwanesen – der hielt die Auswüchse unseres Systems für völlig bekloppt und bedauerte mich als armen Hansel, der versucht dagegen anzukämpfen.

  49. vitzli Says:

    zu km nochmals:

    vermeiden bedeutet alles zu tun, um etwas nicht eintreten zu lassen, zb nicht die spur falsch wechseln um einen autounfall zu vermeiden (dh auszuschließen, nach möglichkeit selbstverständlich, aber als ziel).

    oder einen zaun aufstellen, um grenzübertritte zu vermeiden (dh. auszuschließen).

    „behindern“ ist stören, also es etwas schwerer zu machen (zb die leiter vom zaun wegstellen)

    und selbstverständlich ist behindern (HH) etwas ganz anderes als VERhindern (falschzitat km). da änern auch keine präfixe oder andere faxen nichts.

    so einfach ist das. 🙂

  50. vitzli Says:

    ändern

  51. Leon Says:

    Das Sprachgefühl besitzt noch kein kaiserliches Format…

  52. Hessenhenker Says:

    Ich dachte seit 1918 hätte es sich ausgekaisert.

  53. KM Says:

    @vitzli

    und selbstverständlich ist behindern (HH) etwas ganz anderes als VERhindern (falschzitat km). da änern auch keine präfixe oder andere faxen nichts.

    Ich habe Sie letztes Mal offenbar missverstanden. In Hessenhenkers Kommentar steht nur „behindern“, weil er mich zitiert. Er selbst schreibt außerhalb des Zitates nur von „hindern“. Ich dachte, Sie haben irgendwie ein Problem damit, dass ich „verhindern“ statt „hindern“ (so wie Hessenhenker) geschrieben habe, was aber in meinem Kommentar richtig ist.

    Tatsächlich habe ich ihn vollkommen korrekt zitiert, mit Hilfe der Blockquote-Tags. Deswegen war mir auch nicht ganz klar, was Sie eigentlich wollen.

    Sie denken jetzt wohl, die Wörter in Anführungszeichen in meinen Kommentaren sind Zitate. Nein, die Anführungszeichen benutzte ich u.a. zum Hervorheben und Betonen bestimmter Wörter. Das machen andere Kommentatoren hier auch, insbesondere Sie selbst.

    vermeiden bedeutet alles zu tun, um etwas nicht eintreten zu lassen, zb nicht die spur falsch wechseln um einen autounfall zu vermeiden (dh auszuschließen, nach möglichkeit selbstverständlich, aber als ziel).

    Sie vermischen hier „vermeiden“ (der Spurwechselteil) und „verhindern“.

    oder einen zaun aufstellen, um grenzübertritte zu vermeiden (dh. auszuschließen).

    Ich habe hier mal eine längere Erklärung getippt.
    Ich hoffen SIe verstehen es dann.

    Was Sie zu dem Zaun schreiben, ist wieder „verhindern“. Man kann natürlich schreiben, der Zaun solle aufgestellt werden, um Grenzübertritte zu vermeiden. Das ist inhaltlich aber etwas völlig anderes und passt nicht zum „ausschließen“.

    „Vermeiden“ würde bedeuten, dass man weiterhin über die Grenze kommt, unabhängig davon, ob da eine Leiter am Zaun steht oder nicht und auch unabhängig davon, ob der Zaun den Grenzübertritt ganz verhindert oder nur erschwert. Denn es geht nur darum, dass der Aufsteller des Zauns hofft, sein Gebiet für potenzielle Einwanderer, durch das Aufstellen des Zauns, unattraktiv zu machen, so dass diese gar nicht erst loswandern. So wie der Autofahrer konzentriert fährt, um nicht die Spur falsch zu wechseln und dadurch in einen Unfall verwickelt zu werden.

    Einwanderung „vermeiden“ könnte man z.B. durch Einstellung aller staatlichen Zahlungen für Einwanderer. Damit könnte man sicherlich die Einwanderung reduzieren, weil die einige Einwanderer dann gar nicht erst versuchen würden, einzuwandern.

    Vielleicht sollten Sie sich den Unterschied zwischen „vermeiden“ und „verhindern“ an einigen Beispielen selbst verdeutlichen.

    einen Betrug vermeiden/verhindern
    einen Stau vermeiden/verhindern
    eine Niederlage vermeiden/verhindern
    einen Unfall vermeiden/verhindern

    und dann insbesondere für meinen Fall:
    Einwanderung vermeiden/verhindern

    oder einen zaun aufstellen, um grenzübertritte zu vermeiden (dh. auszuschließen).

    “behindern” ist stören, also es etwas schwerer zu machen (zb die leiter vom zaun wegstellen)

    Nein, wenn Sie meinen, dass der Zaun aufgestellt wurde, um Einwanderung zu „vermeiden“, dann wäre es immer noch „Vermeidung“, egal ob da eine Leiter steht oder nicht. Da es hier aber darum geht etwas auszuschließen, wie Sie schreiben, sind Ihre beiden Zaun-Beispiele „verhindern“, Sie benutzten halt nur die falschen Wörter.

    Man kann Einreisende z.B. durch das absichtliche Einführen verstärkter Grenzkontrollen behindern, bei denen man zukünfitg immer Stundenlang warten muss, um über die Grenze zu kommen. Vielleicht geben einige Leute dann auch entnervt auf und kehren um, bevor die überhaupt dran sind.

  54. Jakobiner Says:

    Was ich mich immer frage: Wenn Kaiserliche Majestät solch einen elaboroerten Dialog mit den Teufelsgeburten ala IG Blog führen darf, warum tritt dann nie Buly Brux mal selber auf der Seite auf?Ist er zu feige? Würde er überhaupt veröffentlicht?

  55. Time Says:

    Hallo Jakobiner,

    ich verstehe Ihre Bemerkung nicht ganz.

    Meinen Sie, dass Leo in der MoT zensiert würde? Natürlich nicht, es sei denn, er würde pornografische, sexistische oder fäkalische Sprache benutzen, was er gewiss nicht tut.

    Er hat auch früher eine ganze Menge ernsthafter und interessanter Kommentare – denen ich natürlich inhaltlich überwiegend nicht zustimmen konnte – hier gepostet (1), aber da ich wegen seiner mutmaßlichen Nähe zum naziranischen Geheimdienst (IP-Nr. usw.) nicht bei ihm kommentiere, denkt er sich mit Recht, warum er noch weiter hier bei mir schreiben sollte.

    Der alte Sack! 😀

    Ich grüße Sie,

    Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/28/bald-wird-es-finster-dort/#comment-1251
    _____

    PS: Aktuell ist Bullie mal wieder aus dem Delirium erwacht, und er schrieb Lesenswertes unter
    http://initiativgruppe.wordpress.com/2013/02/22/auf-den-knien-nach-ankara-robben/

  56. vitzli Says:

    @ km

    in einem punkt haben Sie recht. das beispiel mit der leiter für die störende behinderung im zusammenhang mit dem zaun war schlecht, Ihres mit den stundenlangen grenzkontrollen trifft es besser.

    was den begriff der vermeidung angeht verstehen Sie diesen zu kurz. ein zaun soll nicht vermeiden, daß die leute überhaupt loslaufen, sondern AUCH daß sie das hindernis überwinden. so wird illegale einwanderung „vermieden“.

    ich will das nicht vertiefen, schon um Time nicht zu nerven. aber ich gehe von einer teilweise deckungsgleichen bedeutung der begriffe aus, die deren verwendung im obigen zusammenhang erlaubt, und sie negieren diese und geben jedem wort eine eigene bedeutung.

    diese feinheiten jedenfalls machen ungeachtet unserer positionen die qualität der deutschen sprache aus. noch.

  57. Hessenhenker Says:

    Stundenlange Grenzkontrollen, die Künast redet bereits von Republikflucht – hat uns die böse Hexe des Ostens in die DDR gezaubert?

  58. Jakobiner Says:

    Bester Time,

    ich kenne ihre alten Gegensätzlichkeiten mit Bully Brux nicht. Daher fand ich es sehr interessant, dass es mal einen Dialog zwischen ihnen gab–auch auf MoT.Ich bin relativ neu in der ganzen Islamdiskussion, habe da eben IG Blog gelesen, den ich sehr informativ und interessant fand, aber eben zu promuslimisch (meine nähere Kritik habe ich ja schon geäussert). Und dass Fatima Özuguz eine geliebtere Diskussionspartnerin ist als ein säkularer Jakobiner hat mich auch stutzig gemacht. Dennoch fände ich ja gerade solch einen Dialog/ eine solche Kontzroverse zwischen zwei Extremen sehr aufklärerisch. Ich finde es auch spannend, dass Kaiserliche Majestät sich hier engagiert, wenngleich er inhaltlich zu Islam-Sachen meist nix sagt, sondern mehr auf GG-Konpatibilität.

  59. vitzli Says:

    @ jakobiner

    eine wirkliche kontroverse mit brux gibt es nicht. das hat folgenden hintergrund:

    die özuguzze und yildirims haben dem sein leben lang (rund 30 berufsjahre) den job gesichert. bezahlt hat das allerdings der steuerzahler. wenn der steuerzahler aber aufmuckt und fragt, wozu diese ganze islammigration gut sein soll, ist natürlich sein job gefährdet.

    brux setzt also alles daran, den islam und die diesbezügliche migration schönzureden, sowie seine kritiker mundtot zu machen (zensur, kommentarlöschung). was er inhaltlich über den islam absondert kann man getrost vergessen. intellektuell ist der brux eher ein minderleister. ich sage immer, sein hirn ist der KM.

    deine islamkenntnisse kannst du gut an KM testen: wenn du ihm nicht paroli bieten kannst, weißt du noch nicht genug über den islam 🙂 . der argumentiert allerdings auf recht hohem niveau. (die diesbezüglichen ausführlichen debatten zwischen ihm und mir hat die wahrheitshassende islamfaschistoide bruxclique (womit ich allerdings weder brux selber noch gar KM meine) mitsamt meiner alten blogs löschen lassen.

  60. Jakobiner Says:

    Hallo Time,

    eine Grundsatzfrage: Wie steht der Islam zur Homosexualität? Ähnlich wie IG Blog seinen Thomas Bauer hat, um belegen zu wollen, dass der traditionelle Islam liberal war und nur durch den Westen versaut wurde, wird auf einem anderen Blog das Buch von Klauda „Die Vertreibung aus Serail-Heteronormalisierung“ als Beweis dafür angeführt, dass sie Homophobie des Islam erst durch die Verwestlichung und die Wahhabiten kam, also erst neueren Datums sei und auch nicht originär islamisch.

    http://www.amazon.de/Die-Vertreibung-aus-Serail-Heteronormalisierung/dp/3939542342%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dblogsport-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3939542342

    So heisst es auf dem Blog:
    „Klauda schustert dort monolithisch sehr viel dem Westen zu. Es stimmt allerdings dass der Islam vor 1000 Jahren sehr viel toleranter mit der Homosexualität umging. Erst als der Islamismus (es begann mit den Wahabiten um 1750) als politische Ideologie aufkam war damit Schluss. Was diese Muslimmärktler absondern hat mit Religion nicht mehr viel zu tun.(…)Hier aus einer Rezension zu Klaudas Buch:
    “Die irrationale Diskrepanz zwischen der islamsichen Pflicht zur Bruderliebe, sowie von engen Liebesbeziehungen zwischen muslimischen Männern (z.B. Rumi und Shamsuddin) einerseits und der (heutigen) Homophobie und Schwulen-/Lesbenverfolgung in sogenannten “islamischen Ländern” andererseits verwundert den/die ein oder anderen Muslim/in schon lange. Warum das so ist, dazu kann dieses Buch von Georg Klauda sehr viele einleuchtende Argumente liefern.Anhand wissenschaftlicher Quellen und Studien berichtet der Autor vom Import (un-)christlicher Verhaltensweisen und Normen in die islamische Welt im Verlauf der europäischen Kolonialzeit. Klauda verteidigt dabei jedoch keineswegs den Islam oder stellt ihn als besonders tolerant gegenüber Homosexuellen Männern und Frauen dar und auch die islamischen Rechtsschulen kommen zu Wort. Allerdings tritt dieses Buch den Beweis an, dass die westliche Schwulenfeindlichkeit in der ursprünglichen islamischen Lehre keinen Platz hat, auch wenn das westliche “Othering” es anders darzustellen versucht.”“.

  61. Time Says:

    Hallo Jakobiner,

    das Gefasel darüber, dass der Mohammedanismus mal ganz toll war, und erst durch „den“ Westen „verunreinigt“ wurde, zielt m.E. auf den Erhalt der Ideologie als eigentlich wertvolles Ganzes. Die Frage, warum ein Sklavenjäger und Menschenschinder als „bester Mensch aller Zeiten“ gelten kann und als Vorbild dienen soll, bleibt dabei unbeantwortet.

    Gewalt- und Sklavenhalterideologien brauchen doch immer die Frauen als die Masse, die jedem Mann, ob Sklave oder Herrscher, zur Kühlung seines Mütchens letztlich auch ganz unten noch zur Verfügung stehen muss.

    Wenn Gewaltausübung so wesentlich ist, sind es „weibliche“, gewaltlose Lebensweisen grade nicht, und ist die Misogynie der griechischen, römischen und nationalsozialistischen Gesellschaft nicht sprichwörtlich? Ich habe Einiges über die auf Frauenhass basierende mohammedanistische Homosexualität geschrieben, z.B vor gut fünf Jahren unter

    https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/24/die-orks-sind-schwul/

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

  62. Jakobiner Says:

    Bester Time,

    wenn ich sie richtig verstehe, sind sie der Ansicht, dass die Muslime eh alle schwul sind („Orks sind schwul“)–wie angeblich auch die Griechen, Römer und Nationalsozialisten, aber die Homosexualität sich nicht eingestehen, diese verfolgen und zudem als männerbündelnder Haufen auch noch die Frauen unterdrücken.
    .Ich glaube, das ist nicht haltbar–weder historisch, noch von den Korantexten. Dazu würden sich ja alle Mulsime, die eben angeblich alle schwul sind ja selbst der Todesstrafe aussetzen–das ist doch unlogisch.Zudem sollte man zwischen homoerotisch und homosexuell unterscheiden. Und die Nazis haben wie der Islam Schwule und Homosexuelle immer brutal verfolgt. Mir erschliesst sich ihre Logik nicht–ich halte sie eher für widersrpüchlich!!! Und selbst Ernst Röhm war da vor Verfolgung nicht sicher!!

  63. Leon Says:

    Apropos Kritiker mundtot machen (vitzli oben über Bully Brux) – der Sendlinger Weltbürger bestätigt in einem Beitrag über Prof. Bade auf seinem neuen Blog glänzend seine totalitäre Geisteshaltung: Islamkritiker sollen demnach „gesellschaftlich geächtet und ausgegrenzt werden.“

    Das fordert ausgerechnet er,. der Andersdenkenden so gerne mit dem Vorwurf der Ausgrgrenzung kommt.
    Nun ist diese Inkonsistenz und Doppelmoral ja alles andere als eine Überraschung.
    Bislang jedoch hat er noch nie so offen seine totalitäre Gesinnung offenbart.
    Gesellschaftliche Ausgrenzung und Ächtung führt zur gesellschaftlichen Vernichtung, zum sozialen Tod.

    Bully Brux will also keine Auseinandersetzung nach demokratischen Spielregeln, er will die Vernichtung des Gegners – der Ruf nach dem KZ (von dem er so gern fabuliert) für Islamkritiker ist da nicht mehr fern.

    Nun ist die Idee der Ächtung und Ausgrenzung nicht auf dem Mist von Bully gewachsen, sondern findet sich in dem neuesten Elaborat von Prof. Bade, dem Guru der dt. Migrations“forschung“..
    Und der offenbart sich nun als hemmungsloser Antidemokrat und Totalitarist.

    „Was tun?“, frage ich mich hier.

  64. Time Says:

    Hallo Jakobiner,

    ich sehe den Ausgangspunkt in einer gewaltbasierten, kriegs- und kriegerverherrlichenden Gesellschaft, die daraus resultierend Frauen, das Weibliche, das Kindliche, das Konstruktive usw. verachten muss, die daraus resultierend den für sicher 90% der Menschen heterosexuellen Trieb in einen gewalttätigen bzw. in einen (männlich) homosexuellen umformt. Wie das ausgelebt wird, darüber gibt es eine ganze Menge Berichte, einige auch hier in der MoT.

    In einer gewalttätigen Gesellschaft wird nicht in erster Linie der erpress- und beherrschbar, der ein (moralisches) Vergehen begeht, sondern der zu schwach ist, sich gegen Anfeindungen zu schützen. Der Nachfolger des sudanesischen „Mahdi“ z.B., Kalif Abdallahi ibn Muhammad, predigte seiner Gefolgschaft Entsagung und Opfer, aber er lebte selbst in Saus und Braus (1). Raki wird seit dem 15. Jahrhundert in der Torkei gebrannt. Im Mohammedanismus zählt eben nicht, ob man das tut, was moralisch richtig ist, sondern ob man sich erwischen lässt und ansonsten gehorcht.

    Übrigens gibt es auch ein paar schwule Hadithe über Klo H. Metzel (2).

    Ich grüße Sie,

    Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/27/churchill-1-the-river-war/
    2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-2-ahem-sex/

  65. Jakobiner Says:

    Zu Time:

    1) „Im Mohammedanismus zählt eben nicht, ob man das tut, was moralisch richtig ist, sondern ob man sich erwischen lässt und ansonsten gehorcht.“

    Naja, Doppelmoral ist ja wohl kein Alleinstellungsmerkmal des Islam. Im Katholizismus, speziell in solchen katholischen Ländern wie Amigo-Bayern, gilt ja Moralität auch nicht zu viel, man darf sich nur nicht erwischen lassen–der Mensch, der sich nicht an Moral hält und sich nicht erwischen lässt gilt dann als „Hund“ oder als „Batzi“.

    2) „Der Nachfolger des sudanesischen „Mahdi“ z.B., Kalif Abdallahi ibn Muhammad, predigte seiner Gefolgschaft Entsagung und Opfer, aber er lebte selbst in Saus und Braus.“

    Da unterscheidet sich der Mahdi keineswegs von den katholischen Päpsten und Kardinälen des Mittelalters, die ebenso Entsagung predigten, selbst aber bei ihren Konklaven frassen, völlten, schlemmten und auch immer einen Harem von Prostituierten mit sich hatten.Und das „Quod licet jovi, non licet bovi“ist ja auch keine Erfiundung des Islam, sondern allgemeinmenschlich über alle Gesellschaften verbreitet.

  66. Time Says:

    Nee Jakobiner,

    das ist nicht das gleiche. Denn auf der einen Seite ist es eine Entartung, auf der anderen eine Erfüllung.

    Wenn ein Kardinal im Namen Jesu perversen Gelüsten nachgeht, tut er das gegen die Botschaft Jesu, gegen die Lehre. Wenn ein Mulla das tut, handelt er in Übereinstimmung mit der Lehre, die einen Menschen als „besten Menschen aller Zeiten“ propagiert, der 72 Angriffskriege geführt hat, der Sklaven jagte, der Kinder vergewaltigte, der Frauen mit Haustieren gleichsetzte und mit beiden Sex hatte – und dies mehr als 11x an jedem Tag.

    Aus meiner Sicht ist das – die perverse Lehre – die Ursache für das extreme Dilemma der mohammedanistischen Staaten, in dem sie unzweifelhaft stecken, und aus dem sie sich mit allen Mitteln, die ihre primitive, überholte Ideologie ihnen zur Verfügung stellt, zu befreien suchen.

    Sie sind verloren, aber es gibt eine Rettung: Sie müssen abschwören! Sie müssen dem Satanismus abschwören und sich zur Menschlichkeit, zur Freiheit, zur Vernunft, zur Gleichberechtigung bekennen.

    MfG von Time

  67. Jakobiner Says:

    „Sie sind verloren, aber es gibt eine Rettung: Sie müssen abschwören! Sie müssen dem Satanismus abschwören und sich zur Menschlichkeit, zur Freiheit, zur Vernunft, zur Gleichberechtigung bekennen.

    MfG von Time“

    Also, diese Wortwahl erinnert mich schon an die US-Christenfundamentalisten und Evagelikalen. Islam als „Satanismus“–genauso wenig wie es einen Gott gibt, gibt es einen Satan.Begreifen sie sich, Time überhaupt als säkular?

  68. Time Says:

    Jakobiner,

    ich begreife mich als Christ.

    Das ist aber meine Sache, nicht die des Staates. Dem Christentum ist m.E. am meisten gedient, wenn es von christlichen Menschen befördert wird anstelle von staatlichen Institutionen. „Evangelikal“ ist für mich eine Ehrenbezeichnung, kein Schimpfwort.

    Wenn ich Begriffe wie „Satan“ aufnehme, heißt das nicht, dass ich mit der Bedeutung übereinstimme, die afghanische Mädchenkiller oder Sie ihnen zumessen.

    Mit „satanisch“ meine ich „widerchristlich“, also das Gegenteil von dem, was Jesus gelehrt hat. Sie finden das auch in „Mein Kampf“, in den Schriften de Sades oder in „American Psycho“ von Bret E. Ellis.

    Es geht m.E. nicht um Engel oder Magie – Es geht um unseren Verstand!

    MfG von Time

  69. Jakobiner Says:

    Also: Ich bin Atheist, wenngleich noch Mitglied der katholischen Kirche–aber vor allem wegen ihrer Soziallehre und Nächstenliebebotschaft. Sie, Time stecken da in einem Widerspruch drinnen: Denn evanglikal ist für mich ein Schimpfwort, da es fundamentalchristlich und einen Kreuzzug gegen alle anderen Religionen und vor alle den Säkularismus bedeutet. Und Ratio ist ein Produkt der Aufklärung und nicht des Christentums, wenngleich auch Bendedikt/Ratzinger von Fundamentalchristen und Evangelikalen angefeindet wurde, dass er ein deutscher Papst war, der der Ratio zuviel Spielraum im theologischen Kontext einräumte.Aber was ist schon „Vernunft“ im religiösen Kontext–eine Karikatur und Entartung der Vernunft–nicht umsonst nenne ich mich Jakobiner, da mich diese religiösen Bezüge sowohl von Ihnen wie auch von Bully Brux aufregen. Vielleicht haben sie beide in DIESEM Punkt dann sogar wieder mehr Gemeinsamkeiten als mit mir.

  70. Time Says:

    Jakobiner,

    haben Sie schon mal gemerkt, dass ich häufig R ’n‘ R-Slogans unter meine Beiträge setze? Das meint: Sucht die Gemeinschaft, seid nicht so streng, lasst euch fließen – wie der R ’n‘ Roll fließt. R ’n‘ R nimmt vom Christentum, aber indem er davon nimmt, ist er es auch.

    Leo ist ein Scharlatan. Er ist ein mohammedanistischer Konvertit, ein „Janitschar“-Sklave, er benutzt christliche Religion als Deckmantel dafür, die Interessen seiner Herrchen zu befördern, so wie diese sich mit Vorliebe hinter Juden, Christen, Frauen und Kindern verstecken. Leo hat in den letzten fünf Jahren noch niemals mehr als Lippenbekenntnisse sowohl zum Christentum als auch zum Nazislahm abgegeben. Er ist theologisch total ungebildet und uninteressiert. Sowohl die Texte über Jesus als auch die der Satanisten sind ihm fremd. Er ist ein Politiker, ein Propagandist, ein Aktivist, ein Diener.

    Schade eigentlich.

    Ich grüße Sie,

    Time

  71. Jakobiner Says:

    „Sowohl die Texte über Jesus als auch die der Satanisten sind ihm fremd.“

    Satanisten–das verwesit doch nur auf ein zutiefst religöses und gar manichäistisches Weltbid, in dem es nur Gut und Böse, Licht und Finsternis gibt–trotz allem Rocj and Roll!!!. Glauben sie denn ernsthaft, dass der Islam aus „Satanisten“besteht oder haben sie da keine rationale. säkulare Kritik daran?

  72. Time Says:

    Ihre Lehre ist satanistisch – widerchristlich, antihumanistisch, totalitär, narzisstisch, nazistisch. Ich bearbeite die Lehre, nicht deren Opfer. 😉 T.

  73. Jakobiner Says:

    Also, dann ziehe ich meine 3 Gastbeiträge zurück–denn „satanistisch“ ist für mich keine Kategorie und zuteifst antihumanistisch, wenngleich christlich.Und wenn „evangelikal“ kein Schimpfwort ist, sondern die eigene Überzeugung ist, bin ich gleich zweimal draussen, denn die Pat Robertsons und Söhne sind auch nicht besser als „Kloh Metzel“.

  74. Time Says:

    Schon in Ordnung, Jakobiner,

    für Sie muss halt alles in Ihr Maß passen, und was rüber ragt, wird abgehackt!

    Ihre Artikel bleiben aber drin, die waren ja sehr gut, Ihr persönlicher Widerspruch ist auch dokumentiert, und dieses Blog wird sich auch nicht in „Madrasa of Time and Jakobiner“ umbenennen, nur um unter falscher Flagge zu segeln, so wie es die Art der Satanisten aka Orks ist.

    Sie sind weiterhin eingeladen, hier Ihre sehr willkommenen und auch kritischen Kommentare abzugeben. Bleiben Sie der, der Sie sind!

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

    _____

    PS: Ich bin doch nicht etwa IHR Satan?

  75. Jakobiner Says:

    Bester Time,

    nun nehme ich einmal ihre eigene Verteidigh
    ung in die Hände, da sie inhaltlich selbst nicht intellektuell dem gewachsen sind:ein Freund hat mich darauf hingewiesen, dass auch Salman Rushdie sein Hauptwerk „Satanische Verse“ nannte und damit den Islamisten ironischerweise unterstellte, selbst für den Satan zu arbeiten, wo sie doch selbst immer vom Satan, Grossen und Kleinen Satan sprechen.Das hat ihm ja auch eine Fatwa eingebracht und sehr viel Personenschutz. Von daher meinte mein Freund, dass ich die Auseinandersetzung mit dem Islam etwas lockerer sehen und nicht in Wortgenauheit verfallen solle. Ich bin mir da unsicher. Denn ich sehe zwar auch die Notwendigkeit eines Counterjihads, neige da aber eben auch mehr zu Differenzierungen. Selbst Bush jr. hat unterschieden im Kampf zwischen dem Islamismus und dem Islam, obgleich er auch schon ein Scharfmacher war. Mot, Vitzli hat mir eine zu sehr emotionaliserte und manichäistsiche Sprache (Ork, Ork sind schwul,Tork, etc.), die weit über einen Bush jr. hinausgeht, was ich für einen Counterjihad für kontraproduktiv halte. Aber die andere Seite ist ja auch nicht ohne, wenn ich mir Erdogans Äusserungen, wonach Zionsimus Faschismus sei und Islamophobie ein Menschenverbrechen.Wie gesagt: Ich bin noch relativ neu in der Islamszene und höre mir da mal gerne die verschiedenen Standpunkte an.

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