Die Hexe Özoguz

Hexe1

Es war einmal ein norddeutsches Mädchen, das kam aus ländlichen Verhältnissen. Sie hieß Elke, Elke Schmidt. Elke hatte einen starken ostfriesischen Einschlag, eine lange Nase, an der die Mutter sie immer zu sich herzog, und einen flachen Hinterkopf, auf den sie dann einen Klaps bekam. Aber niemals hätte sie jemand allein wegen ihres Aussehens „Hexe“ genannt.

Die Jungs standen zwar nicht so arg auf sie, aber im Studium lernte sie einen einsamen orientalischen Verfahrensingenieur kennen, der eine lange Nase und einen flachen Hinterkopf hatte, ganz so wie sie. Yavuz war schon damals ein recht hässlicher Vogel, mit Fusselbart und Glubschaugen, aber er witterte seine Chance, für immer im reichen Deutschland bleiben zu können. Und er spürte Elkes Masochismus.

„Ich heirate Dich, aber Du musst meine Religion annehmen“, sagte er. „Ok“, sagte Elke. „Meine Religion ist der Mohammedanismus“, sagte er. „Ok“, sagte Elke. „Der schiitische Mohammedanismus“, sagte er. „Ok“, sagte Elke. „Und du musst deinen Namen ändern“, sagte er. „Ok“, sagte Elke. „Du heißt ab heute Fatima“, sagte er. „Ok“, sagte Elke, und sie verkaufte ihre Seele für… Sex.

Elkes Mutter war sehr traurig darüber, dass Elke ihre Familie und sogar den Namen verwarf, den ihr ihre Eltern gegeben hatten, aber ihr Mann machte es ja genauso wie sein Vorbild AllaHundseingesandter, der gesagt hatte:

“Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander.” (Buhari II/6, Recl. S. 35)

Sie bekamen Söhne, schnitten deren Vorhäute ab, Yavuz bedrohte im Namen seiner Religion Kritiker mit dem Tod, und sie veranstalteten ulkige Umzüge durch die Kleinstadt, in der sie wohnen.

Dieses norddeutsche Mädchen hat sich inzwischen sehr verändert. Sie findet es schön, wenn kleine Kinder am schiitischen Aschura-Feiertag blutig geschnitten werden. Sie himmelt den Chef der naziranischen Terrorregierung, den Blutsäufer Chamenei, als „Heiligkeit dieser Zeit“ an und ist eine große Bewunderin von Vorhenker Mammut Gardinenstange. Sie ist mit Leo „Bulldog“ Brux befreundet. Manche nennen sie nun „Hexe Özoguz“.

2 R Nikon Foto Schilling  Delmenhorst Fatima und Yavuz …zogusSie schrieb über dieses Blog (1):

„Dieser Madrasa-Spinner sind noch verrückter als PI, und das will was heißen. Nicht weiter ernstzunehmen, würde ich sagen.“

Ich „sind“ also verrückt? Elke (2):

„Solche Irren haben aber hier keine Macht, sie trauen sich ja noch nicht mal, ihre Identität preiszugeben. Vor denen habe ich keine Angst, sie tun mir eher Leid. Wie krank muss man denn sein, um solch eine Denke zu entwickeln? Der Arme muss psychisch schwer gestört sein und sollte so bald wie möglich Hilfe in Anspruch nehmen. Wie auch Stürzenberger übrigens. Da hätte ich noch eine Verschwörungstheorie für ihn: Ich arbeite für den Verfassungsschutz. Solche Spinnereien habe ich schon irgendwo gelesen.“

Na, das ist ja eigentlich schön, wenn man von so einem perversen Blutrausch-Groupie für verrückt gehalten wird. Ich habe übrigens Angst vor ihr, aber ich fühle mich sicher in der Anonymität. Bestürzend nur ist, dass sie die Schwägerin der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD, Aydan Özoguz, ist. Das würde im Naziran meinen Tod bedeuten.

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Time am 3. Januar 2013

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/12/17/deutschlands-salafistische-terror-dilettanten/#comment-28843
2) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/12/17/deutschlands-salafistische-terror-dilettanten/#comment-28874

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Eine Antwort to “Die Hexe Özoguz”

  1. Sophist X Says:

    Argumente, Fakten, Widerlegungen = Null. Das schöne am Islam ist, dass man nichts können muss außer auf angeblich heilige Bücher zu klopfen. Das kommt in der Tat einem bestimmten Typus Mensch entgegen.
    Dass sie islamkritischen Stimmen vorwirft, angesichts der weltweiten, grausamen Verfolgung von Nichtmohammedanern lieber anonym zu bleiben, ist so dumm wie infam.

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