Die Pädophilen-Religion

Salt

Mohammedanistische Pädophilie? Ein Fall für Salt (1).

Es gibt eine Menge abstoßender Verhaltensweisen, zu denen die Mohammedanisten durch ihre „heiligen“ Schriften aufgefordert werden. Zu den widerwärtigsten Gepflogenheiten gehört die „institutionalisierte Pädophilie“, die die libanesische Journalistin Joumana Haddad in einem furiosen Essay in ihrer ganzen Satanie bloßstellt (2).

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Schweine sind haram, Pädophile sind hahal

JoumanaKinderverheiratungen geschehen auf der Welt jeden Tag. Die meisten schaffen es nicht in die Nachrichten. Eine der wenigen Ausnahmen ist ein Fall, der kürzlich von der Zeitung „Al Hayat“ und anderen Medien veröffentlicht wurde, und bei dem 90-jähriger Mann ein fünfzehnjähriges Mädchen in Saudi-Arabien geheiratet hatte. Offenbar entfloh die Braut in der Hochzeitsnacht, und der Bräutigam verklagte ihre Familie auf Schadensersatz.

Lasst uns mal über Schäden sprechen: Schwangerschaft ist die weltweit häufigste Todesursache für Frauen zwischen 15 und 19. Mädchen unter 15 leben mit einem fünfmal höheren Risiko, bei der Geburt zu sterben als Frauen in den 20ern. Kinderbräute leben mit einem höherem Risiko, HIV zu bekommen, weil sie häufig ältere Männer mit größerer sexueller Erfahrung heiraten. Sie erfahren mit größerer Wahrscheinlichkeit häusliche Gewalt und weisen häufig Anzeichen sexuellen Missbrauchs und posttraumatischen Stresses auf wie Hoffnungs- und Hilflosigkeit oder schwere Depressionen. Sind diese Risiken beschränkt auf eine begrenzte Anzahl von Frauen? Das würden wir uns wünschen. Die humanitäre Organisation CARE (3) wie auch das International Centre for Research on Women (4) schätzen beide, dass über 50 Millionen Mädchen unter 18 verheiratet werden und viele von ihnen an Männer, die doppelt so alt sind wie sie. Eine große Anzahl dieser Bräute ist muslimisch.

Tatsächlich lehrt der Islam, dass ein Mädchen mit dem Beginn der Pubertät erwachsen ist (als ob der Beginn der Pubertät mit Reife gleichgesetzt werden könne!), und folglich bereit zur Heirat ist. Das islamische Quellenmaterial behauptet, dass der Prophet Mohammed (der Männern vier Frauen erlaubte, sich selbst aber elf bewilligte) Aisha den Heiratsantrag machte, als sie sechs war. Er ging davon aus, dass ihr Schweigen ihre Zustimmung bedeute. Zwei bis drei Jahre später vollzog er seine Hochzeit mit ihr. Er war 45, und sie war neun. Bequemerweise inspirierte Allah ihn mit Versen, die diese Praxis entschuldigten und befürworteten. Nach ihm unterstützten dies zahllose muslimische Gelehrte, Scheichs und Muftis ebenso. Es reicht, als ein Beispiel für so eine abscheuliche Unterstützung die grässlichen Worte von Ayatollah Khomeini zu zitieren, einem der bedeutendsten islamischen Kleriker des 20. Jahrhunderts, die seinem Buch „Tahreer Al Wasila“ entnommen sind:

„Ein Mann sollte weder regelmäßig noch gelegentlich Geschlechtsverkehr mit seiner Frau haben, bevor sie neun Jahre alt ist, aber er kann sexuelles Vergnügen mit ihr genießen, indem er sie berührt oder hält oder sich an ihr reibt, selbst wenn sie so jung ist wie ein Baby. Wenn er sie jedoch penetriert hat ohne sie zu entjungfern, hat er auch keine Verantwortung ihr gegenüber. Wenn ein Mann jedoch das Baby penetriert und es entjungfert (…), dann sollte er ihr Leben lang für ihren Lebensunterhalt verantwortlich sein.“

Die skandalöse Menge von Kinderbräuten in der heutigen Welt, Mädchen, die vielleicht elf oder zwölf sind, und die von Iran bis Jemen und von Saudi-Arabien bis Afghanistan in Ehen verkauft werden, beweist, das das Problem weit entfernt von einer Lösung ist. Während es im Islam eine überwältigende Aufmerksamkeit für die „Reinheit“ der Frau und ihre „moralisch einwandfreien“ Manieren und Verhaltensweisen gibt, wird die islamische Praxis der „institutionalisierten“ Pädophilie nicht als verabscheuenswürdig gesehen, und es ist völlig normal für Männer, vierzehnjährige Mädchen zu heiraten. Frauenhaar darf nicht gesehen werden, aber es ist für Väter in Ordnung, ihre kleinen Töchter mit einem dekadenten Mann zu verheiraten: Schließlich sind Mädchen eine wertlose Last, deshalb ist es am besten, sie möglichst schnell loszuwerden. Sicherlich sind nicht alle dieser Kinderbräute Muslime, und ich unterstelle nicht, dass der Islam der einzige Grund für Kinderheiraten in der Welt ist. Eindeutig gibt es auch andere wirtschaftliche, kulturelle und soziale Ursachen dafür. Der Islam jedoch erlaubt, ermöglicht und fördert die Praxis der Kinderbräute, seitdem der Prophet Mohammed als „größtes Vorbild“ (Uswa Hasana) gilt. Ein Anwachsen der Anzahl muslimischer Kinderbräute wird auch aus westlichen Ländern wie Großbritannien, Deutschland und Kanada berichtet.

Wenn die Scharia nicht instituionalisierte Pädophilie ist, was ist sie dann? Sie ist die größte denkbare Verkommenheit! Nabokovs „Lolita“ ist eine gutmütige Kindergeschichte verglichen mit diesen Ungeheuerlichkeiten. Dreckigen Schweinen wird erlaubt, Mädchen zu heiraten, die noch mit Puppen spielen.

Demgegenüber ist Schweinefleisch unrein.

Stell Dir das bloß mal vor!

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Time am 15. Januar 2013

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Salt_(Film)
2) https://now.mmedia.me/lb/en/jspot/pigs_are_haram_paedophiles_are_halal
3) http://en.wikipedia.org/wiki/CARE_(relief_agency)
4) http://en.wikipedia.org/wiki/International_Center_for_Research_on_Women

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5 Antworten to “Die Pädophilen-Religion”

  1. Cajus Pupus Says:

    Hallo Time,

    ich kenne die Perversitäten der Moslems. Um den Beitrag bekannter zu machen meine frage: Kann ich den Artikel bei Facebook einsetzen?

    Noch was von Vitzli gehört?

    Gruß Cajus

  2. Time Says:

    Hallo Cajus,

    verbreite den Text gerne weiter. Joumana hat einen kraftvollen Stil, und ich werde vermutlich noch mehr von ihr übersetzen.

    Vitzli genießt seinen Urlaub, denke ich ;-).

    Herzliche Grüße sendet Dir

    Time

  3. Cajus Pupus Says:

    Hallo Time,

    steht drin. habe noch einen Link zu einem Video druntergesetzt.
    Gönnen wir Vitzli den Urlaub.

    Bis später mal wieder.

    Cajus

  4. Stefan Wehmeier Says:

    „Der Zweck des Buches als Ganzes kann als die Aufstellung eines antimarxistischen Sozialismus beschrieben werden, eine Reaktion gegen das „laissez-faire“, auf theoretischen Grundlagen aufgebaut, die von jenen von Marx grundverschieden sind, indem sie sich auf eine Verwerfung, statt auf eine Annahme der klassischen Hypothesen stützen, und auf eine Entfesselung des Wettbewerbes, statt auf seine Abschaffung. Ich glaube, dass die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird…
    …Das Vorwort zu „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ wird dem Leser, wenn er es nachschlägt, die moralische Höhe Gesells zeigen. Die Antwort auf den Marxismus ist nach meiner Ansicht auf den Linien dieses Vorwortes zu finden.“

    John Maynard Keynes, 1935

    „Mit der auf Eigennutz aufgebauten natürlichen Wirtschaft soll jedem der eigene volle Arbeitsertrag gesichert werden, mit dem er dann nach freiem Ermessen verfahren kann. Wer eine Befriedigung darin findet, seine Einnahmen, den Lohn, die Ernte mit Bedürftigen zu teilen, – der kann es tun. Niemand verlangt es von ihm, doch wird es ihm auch niemand verwehren…
    …Auch sei hier noch bemerkt, dass Eigennutz nicht mit Selbstsucht verwechselt werden darf. Der Kurzsichtige ist selbstsüchtig, der Weitsichtige wird in der Regel bald einsehen, dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist…
    …Entweder Eigen- oder Staatswirtschaft – ein Drittes gibt es nicht. Man kann, wenn man weder die eine noch die andere will, für die gesuchte Ordnung noch so anheimelnde und Vertrauen erweckende Namen ersinnen: Genossenschaften, Gemeinwesen, Vergesellschaftung usw. – sie können die Tatsache nicht verschleiern, dass es sich im Grunde immer um denselben Schrecken, um den Tod der persönlichen Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstverantwortung, d. h. um Behördenherrschaft handelt…
    …Es ist eine eigentümliche Erscheinung, dass der Regel nach der Kommunist, der Anhänger der Gütergemeinschaft, die anderen – sofern sie ihm persönlich unbekannt sind – für uneigennütziger hält als sich selbst. Und so kommt es, dass die echtesten Selbstlinge (Egoisten), die in erster Linie an sich denken und oft nur an sich, zugleich in der Theorie begeisterte Vertreter jener Lehre sind. Wer sich hiervon überzeugen will, der braucht nur in einer Versammlung von Kommunisten den gewiss echt kommunistischen Vorschlag der Lohngemeinschaft, des Lohnausgleichs zu machen. Sie sind dann alle plötzlich still, dieselben, die noch vorher die Gütergemeinschaft in allen Tonarten verherrlichten. Sie sind still, weil sie ausrechnen, ob die Lohngemeinschaft ihnen vorteilhaft sein würde…“

    Silvio Gesell (Vorwort zur 3. Auflage der NWO, 1918)

    Es war noch nie die Frage, ob Silvio Gesell sich geirrt haben könnte. Sein Werk entlarvt die Menschen. Wer es nicht versteht, ist ein unehrlicher Mensch – ein solcher Mensch ist religiös:

    Jüngstes Gericht

  5. ALTerNATIVlosE InfO Says:

    Hat dies auf ALTERnativLosE InfO rebloggt.

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