Auch aufgepumpt geistlos

Superkloran

Ich hatte vor kurzem erneut die These vertieft, dass der Mohammedanismus eine ziemlich geistlose Ideologie sei, die vor allem auf einem umfangreichen praktischen, d.h. rituellen Apparat beruhe (Gebet, Fasten etc.).

Diesen Apparat einzuschränken könnte demnach gleichbedeutend mit einer grundlegenden Einschränkung des Mohammedanismus sein (1).

Dies rief (indirekt) den Widerspruch der Kommentatoren Jakobiner und Mathieu hervor, insofern sie die Position vertraten, dass Menschen durchaus die Rituale der Ideologie ausüben könnten, ohne ihr anzuhängen.

Ich möchte Ihnen hierzu heute wiederum einen aktuellen Artikel von „islam.de“ als Gegenbeleg vorlegen (2). Er ist gegen den „Islamwissenschaftler“ Mouhanad Khorchide gerichtet, einen palarabischstämmigen Professor der Universität Münster (s. http://freeminds.blogsport.eu/), der von SA-lafisten wie angeblich moderaten Mohammedanisten als „liberal“ verschrien wird und doch seinerseits „Kritik an liberalen Muslimen“ übt (3). In dem Text macht der ebenfalls „moderate“ Mohammedanist Dr. Mohammed Khallouk, Soziologe (Marburg), Islamwissenschaftler (Theologie/Rabat) und Habilitand bei Prof. Michael Wolffsohn, unmissverständlich klar, dass ein Mohammedanist sich unmöglich Mohammedanist nennen kann, wenn er die wesentlichen Rituale nicht ausübt. Er schreibt unter der Überschrift „Wider der Beliebigkeit“ (und ich erlaube mir die Bemerkung, dass „wider“ mit dem Akkusativ steht, und es daher richtigerweise „wider die Beliebigkeit“ heißen muss):

„Indem Khourchide jedoch Angehörigen anderer Religionen und sogar Agnostikern, die allgemein Liebe und Barmherzigkeit praktizieren, das Muslimsein zubilligt, erweckt er – offenbar unbeabsichtigt – den Eindruck, diese Rituale seien nicht nur nicht notwendig, sondern man erhalte die ethische wie die spirituelle Dimension der Religion auch gänzlich ohne Glauben, nämlich mit Humanität allein.“

Nun, das Orksein braucht man ihnen sicher nicht zuzusprechen, und ich hatte aus bisherigen Äußerungen Khorchides auch eher das Gefühl, dass er auch Nicht-Orks als inspiriert und spirituelle Wesen anerkennen kann (4). Er meinte z.B.:

Khorchide: „(…) Und das ist das Paradies. Im Koran steht, dass die Menschen in der Hölle sitzen und dabei reden und diskutieren. Welcher Mensch sitzt im Feuer und diskutiert? Das sind nur Bilder. Mein Anliegen ist, dass der Mensch mehr Verantwortung trägt und nicht nur deshalb das Gute anstrebt, weil er im Paradies mehr essen und trinken möchte oder weil er Angst hat vor der dem Feuer.

Frage: Sie beschreiben das Konzept der Belohnung und Bestrafung im Koran als bloße pädagogische Überlegung. Inwieweit ist aber eine Androhung ohne Konsequenz pädagogisch glaubwürdig?

Khorchide: Die Androhung im Koran ist natürlich berechtigt. Wenn ich sündige, werde ich dafür bestraft. Wer Funken Gutes macht, wird es sehen, wer Funken Schlechtes macht, wird es sehen. Nur die Frage ist, ist die Strafe ein willkürlicher Racheakt von Gott, der nur seine Macht demonstrieren möchte? Sicher nicht. (…)“

Aber Herr Khallouk empfindet das als eine „Reduzierung des Islam“ und meint:

„Die Liebe und die Barmherzigkeit gehören zu dieser Frömmigkeit zwar untrennbar hinzu, ebenso aber der Glaube und die diesen bezeugenden Rituale (…)“

Er schlussfolgert:

„… und kann sich Gott, der sich einem seinerseits die ganze Zeit zuwendet, nicht den Dienst zu erweisen… Man ist dementsprechend weder „fromm“ – zumindest nicht nach koranischer Definition – noch kann man berechtigterweise als Muslim bezeichnet werden. Wenn für Khourchide die „Hinwendung zu Gott“ eine so zentrale Bedeutung einnimmt, wie er vorgibt, kann er nicht gleichzeitig demjenigen den Islam zubilligen, der sich Gott nicht zuwendet und seine Rituale – wissentlich oder unwissentlich – nicht praktiziert. Er… muss jedoch eindeutig darauf bestehen, dass zum Islam auch der ‚spezifische Weg’, d.h. die spezifisch islamischen Grundsätze und Rituale untrennbar hinzugehören.“

Counterjihad bedeutet nach meinem Verständnis nicht, den Mohammedanismus schönzureden oder in einen besseren Mohammedanismus zu verwandeln, als er ist. Counterjihad bedeutet, den Mohammedanismus genau so zu sehen, wie er ist. Es bedeutet, ihn zu dekonstruieren, weil er so ist, wie er ist.

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Time am 22. Januar 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/01/was-tun-2/
2) http://www.islam.de/21745
3) http://www.ardmediathek.de/hr-fernsehen/sonntagsgespraech/islamwissenschaftler-khorchide-warum-die-scharia-nicht-mit?documentId=12563156
4) http://www.migazin.de/2012/11/08/es-reicht-nicht-zu-sagen-der-islam-ist-eine-friedliche-religion/all/1/

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12 Antworten to “Auch aufgepumpt geistlos”

  1. mathieu Says:

    „Dies rief (indirekt) den Widerspruch der Kommentatoren Jakobiner und Mathieu hervor, insofern sie die Position vertraten, dass Menschen durchaus die Rituale der Ideologie ausüben könnten, ohne ihr anzuhängen.“

    Rituale ausüben ohne der Ideologie anzuhängen ist etwas anderes als einer Ideologie anzuhängen ohne Rituale auszuüben. Um letzteres geht es bei Islam.de und Khorchide, nicht um ersteres.

  2. Time Says:

    Exakt, Mathieu.

    Wenn mich nicht alles täuscht, haben wir jetzt aber in Bezug auf den Counterjihad folgende Konstellation:

    1.) Kein Mohammedanismus ohne Ritual (Khallouk + Time)
    2.) => Die Einschränkung der Rituale vermindert den Mohammedanismus (Khallouk + Time)
    3.) Wie schränkt man die Rituale ein? Khallouk: Gar nicht, weil der Mohammedanismus die Weisung des höchsten Wesens ist, welches das Universum geschaffen hat. Mathieu: Gar nicht, weil es die persönliche Selbstentfaltung des Individuums beschränkt oder weil Verbote eh nichts nützen oder das Problem unbedeutend ist oder… Time: Durch massive Verbote, die den Mohammedanismus völlig aus der Öffentlichkeit verdrängen, was konkret umfassende Berufsverbote, die Ächtung der Knabenbeschneidung, des Halalschlachtens u.v.m. bedeuten würde.

    Wie Sie jedenfalls sehen, ist der Mohammedanist Khallouk durchaus der Meinung, dass eine Einschränkung der Rituale eine Einschränkung der Religion bedeutet. Insofern wäre zu fragen, warum Sie anderer Ansicht sind bzw. was Sie gegen diese etwas robustere Einschränkung des Mohammedanismus vorzubringen haben, da doch jede Einschränkung des Mohammedanismus ein Mehr an Freiheit bedeutet. Können Sie sich gar nicht vorstellen, dass der Gelegenheitsbeter vielleicht froh darüber wäre, vom Gruppenzwang durch ein gesamtgesellschaftliches Verbot befreit zu sein?

    Ich grüße Sie,

    Time

  3. Jakobiner Says:

    „Dies rief (indirekt) den Widerspruch der Kommentatoren Jakobiner und Mathieu hervor, insofern sie die Position vertraten, dass Menschen durchaus die Rituale der Ideologie ausüben könnten, ohne ihr anzuhängen.“

    Ich habe den Ramadan als Ritual relativiert, da eben auch viele Agnostiker dies als FAMILIENFEST feiern.Bei den anderen Ritualen (Moscheenbesuch, Sich auf den Bodenwerfen, Hadsch,etc.) sehe ich das anders, weil dies im öffentlichen Raum, bzw in der Umma und nicht in der Privatsphäre geschieht.

  4. Jakobiner Says:

    Ich möchte es mal so vergleichen: Wenn Deutsche Weihnachten als Familienfest begehen, sind sie deswegen noch lange nicht religiös. Anders aber ist dies, wenn sie auf Wallfahrten, sonntags in die Kirche gehen, Beten,Beichten, etc. Ähnlich sehe ich das im Islam.MoT könnte als Gegenargument einwenden: Auch Fatima Özuguz begeht Ramadan im Familienkreis, aber eben bewusst als religiöses Fest. D.h. mein Argument, dass alles was im Familienkreis stattfindet nicht religiös, ist also einzuschränken. Aber der Umkehrschluss: Feiert Ramadan, ist deswegen per se religiös und Mohammedist weil Ritual, ist meiner Ansicht nach auch falsch und zu einfach.

  5. Jakobiner Says:

    Andere Frage: Inwieweit ist die Beschneidung religiöses Ritual oder Tradition. Bei Juden etwa lassen auch säkulare Juden ihre Jungen beschneiden ohne deswegen religiös zu werden. Die Frage ist auch umstritten: So erklärte der Zentralrat der Juden und Charlotte Knobloch die Beschneidung konstituiere das Judentum. Michael Wolfsohn hingegen erwiderte, Jude sei jeder, der eine jüdische Mutter habe, egal ob beschnitten oder nicht.

  6. mathieu Says:

    Nur mal am Rande, wenn man hinter einem Namen einen Doppelpunkt macht, suggeriert man, dass man die Person zitiert. Hinter Mathieu folgt jedoch eine frei erfundene Interpretation.

    Das Ganze hat nichts mit Selbstentfaltung zu tun, sondern es geht darum, dass man unbedingt vermeiden sollte, dass das Merkmal „Muslim“ in irgendeiner Form rechtliche oder staatsbürgerliche Relevanz erhält. Unser Systems (sowohl Rechts- als auch Wertesystem) ist darauf aufgebaut, dass Menschen nicht unterschiedlich bewertet werden. Weder zählt die Aussage eines Mannes vor Gericht mehr als die einer Frau, noch werden aufgrund von religiöser Zugehörigkeit Quoten in bestimmten Berufssparten vergeben.

    Dass eine Ieologie uns die Zweiteilung von Menschen in Muslime und andere (Ungläubige) aufzwingt und größten Wert auf die Markierung des Muslim-seins legt (Hidschab, Bärte etc.) ist schon aufdringlich und schlimm genug. Man muss dies nicht aufgreifen. Wenn man nicht das Merkmal „muslimisch“ für Verbote heranzieht, wird man aber kaum aus dem „Fasten an bestimmten Tagen“ eine Verbotsrechtfertigung ableiten können.

    Die Einteilung in Verbotenes und Erlaubtes (haram und halal) ist mir auch zu einfach. Verbote sollten einen Grenzbereich abstecken, hinter dem das Nicht-mehr-Akzeptable lauert. Innerhalb des nichtverbotenen Bereiches gibt es noch andere Maßnahmen, die Einschränkungen und gegebenenfalls Sanktionen bewirken können. Auch schützt „Erlaubtes“ nicht vor Kritik und Diskussionen und gegebenenfalls Einsicht. Neben allem, was Gesetze regeln, regelt der Diskurs auch vieles, nämlich z.B. das Klima. Das Klima, in dem heute Homosexuelle leben, macht ihnen das Leben – unabhängig von Gesetzen – sehr viel leichter als es noch in den 50er, 60er, 70er Jahren war. Wegen seines Schwulseins kann man heute keinen Politiker mehr erpressen oder zum Rücktritt bringen.

    Verbote können und sollen Verhalten steuern, haben aber den Nachteil, dass sie Widerstand hervor rufen. Wer Kinder erzieht, weiß, dass man Verbote braucht, aber nur in Maßen einsetzen darf. Wer alles, was gefährlich, unsinnig, amoralisch etc. ist, mit Verboten überschüttet, dem wird der 18-jährige am Tag seiner Volljährigkeit mit den Worten „Jetzt erst recht“ den Mittelfinger entgegen strecken.

    Verbote haben zudem den Nachteil, dass sie durchgesetzt und strafrechtlich verfolgt werden müssen. Deshalb sollte man sich bei jedem Gesetz gründlich die Vor- und Nachteile möglicher Folgen überlegen. Die Prohibition in USA sollte ursprünglich – ähnlich wie das BTM – den Konsum von Alkohol einschränken und damit Leid durch Alkoholismus vermeiden. Es hat in Wahrheit zu mehr Alkoholkonsum, zu einer Schmuggelindustrie und dem Entstehen einer organisierten Mafia beigetragen, dereren Strukturen heute noch fortbestehen. Man ist heute schlauer und bekämpft Alkoholismus nicht mehr mit Gesetzen – gleihwohl heißt dies nicht, dass man damit zur alkoholisierten Selbstentfaltung aufruft.

    Den Radikalenerlass habe ich schon immer für einen Fehler gehalten, weil er Gesinnung pauschalisiert und damit auch dem Rechtssystem, das auf individueller Schuld (die nachgewiesen werden muss) basiert, widerspricht.

    Was den Schutz vor Gruppendruck betrifft, ist da natürlich an dem Argument was dran. Allerdings müsste man, um wirklich dieses Problem anzugehen, anders vorgehen. Man kann ja schlecht in die Familien hinein regieren und eine Ramadan-Polizei, die jeden auf der Straße überprüft, ob er was gegessen hat, wünscht sich auch keiner. Aber mehr und aktiveren Schutz für „Islam-Aussteiger“ wäre meiner Meinung nach wichtig. Im Moment wird das Problem der Zwangsislamisierung in den Familien und gegen den Willen der Kinder bestenfalls verschwiegen. Schlimmstenfalls werden Aussteiger bedroht oder für verrückt erklärt. Abgesehen von Frauenhäusern und ein paar Menschenrechtsvereinen kümmert sich eigentlich keiner darum. Die Schulen haben es schwer genug und Multikultiaristen unterstützen auch noch die Väter, die ihren Kindern das Schwimmen VERBIETEN wollen, weil sie dann mal eine nackte Wade sehen. Unterstützung für die Lehrer – notfalls auch mit polizeilicher Unterstützung (z.B. bei Schulschwänzern) und eine (staatliche und mediale) Initiative/Kampagne gegen Zwangsverheiratung (inklusive Aufklärung inwiefern dies in muslimischen Familien geschieht, Stichwort: Heiratsvormund) wären schon mal ein Schritt.

  7. mathieu Says:

    „Michael Wolfsohn hingegen erwiderte, Jude sei jeder, der eine jüdische Mutter habe, egal ob beschnitten oder nicht.“

    Was eine sehr viel logischere Erklärung ist, da die Beschneidungsdefinition 50 Prozent der Juden (nämlich alle nicht-beschnittenen Mädchen – ausklammern würde).

  8. Time Says:

    Hallo Mathieu und Jakobiner,

    vielen Dank für Ihre ausführlichen Überlegungen.

    Zu Mathieu eine Anmerkung. Wenn Sie schreiben:

    „Dass eine Ieologie uns die Zweiteilung von Menschen in Muslime und andere (Ungläubige) aufzwingt und größten Wert auf die Markierung des Muslim-seins legt (Hidschab, Bärte etc.) ist schon aufdringlich und schlimm genug. Man muss dies nicht aufgreifen.“

    Oder: „Verbote können und sollen Verhalten steuern, haben aber den Nachteil, dass sie Widerstand hervor rufen.“

    Oder: „Verbote haben zudem den Nachteil, dass sie durchgesetzt und strafrechtlich verfolgt werden müssen.“

    … kommt mir das ein wenig wie die Kapitulation vor der nazislahmischen Gefahr nach dem Motto „bloß keine schlafenden Hunde wecken“ vor. Ich finde natürlich, dass dem demokratischen Deutschland mit einer derartigen Vogel-Strauß-Politik wenig gedient ist.

    Herzliche Grüße

    von Time

  9. Jakobiner Says:

    Breaking News:

    Neues von Bully Brux–er befürwortet eine fiktive iranische Invasion in Bahrain, um der Demokratie zu helfen–O-Ton:

    „InitiativGruppe, am 25. Januar 2013 um 22:57 sagte:

    Fatima,
    der Iran marschiert im Bahrain nicht ein, weil er nicht KANN. Könnte er, würde er. Und ich würde applaudieren, wenn er es täte, um dort dem demokratischen Volkswillen zum Durchbruch zu verhelfen. „

  10. Joel Says:

    “Michael Wolfsohn hingegen erwiderte, Jude sei jeder, der eine jüdische Mutter habe, egal ob beschnitten oder nicht.”

    Meine Mutter ist auch Jüdin , und ich bin nicht beschnitten, LOL
    Ich definiere mich als Mensch und nicht als Jude .

  11. mathieu Says:

    @ Joel
    Du hast recht. Eigentlich sind solche Definitionen, bei denen eine Religion per Geburt oder operativem Eingriff und nicht durch bewusste und widerrufbare Annahme erfolgt, unsinnig und stilisieren die Religion zu einer Art Rasse. Beim Christentum kann man sich zwar als Säugling gegen Taufe auch nicht wehren, aber man muss sie erstens später im religionsmündigen Alter bestätigen und kann zweitens austreten. Außerdem ist eine Taufe in bestimmtem Alter nicht vorgeschrieben. Es bleibt also den Eltern überlassen, ob sie damit warten, bis ihr Kind Ja oder Nein dazu sagen kann oder nicht.

  12. Joel Says:

    @ mathieu

    Das Problem sind die religiösen Dogmen die die Menschen katergorisieren .
    Und eben diese Kategorisierung hat sich in erschreckender Weise im Islam manifestiert
    Es kann nicht Gottes Wille sein , seine Geschöpfe in Halal und Haram , als beste Gemeinde und als Untermenschen , Abkömmlinge der Affen u. Schweine zu diffamieren , wäre es so , wären wir verlorene Kreaturen in der Hand eines blutrünstigen Dämons .
    Der Jude ist im Islam der Ursprung allen Übels .
    Manchmal habe ich dass Gefühl Hitlers „Mein Krampf“ ist eine billige Kopie der islam. Hassbücher Kloran und Ahadith .
    Solange diese menschenverachtenden Aussagen in diesen religiösverbrämten Hassschriften nicht revidiert werden ,
    solange wird die Menschheit keinen Frieden finden.
    Der Islam ist die Antithese des Göttlichen Seins ,quasi die bluttriefende , fratzenhaft verzerrte Karikatur des abrahamitischen
    Gottes ! ! !
    Kein Mensch ist weniger wert als das Vieh ! ! !

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