„Uns gehört, was uns gefällt“

LÜGAZIN270113

Die Mohammedanisten halten sich für Übermenschen und den Rest der Menschheit für Vieh, das sie hemmungslos ausbeuten oder vernichten können. Fällt ihr Blick auf etwas, das sie gerne hätten, gehört es nach ihrem Verständnis ihnen. Die Dimmies unterstützen diese Sichtweise ihrer Herrchen natürlich. Dies wird einmal mehr durch einen aktuellen Artikel des „Lügazins“ deutlich, in welchem Cornelia Gresch das Faktum bejammert, dass die „Migrantenkinder“ (gemeint sind natürlich Torks) an deutschen Gymnasien unterrepräsentiert sind (1).

„Schulkarrieren von Migranten scheitern nicht am mangelnden Ehrgeiz“, behauptet sie in typischer die Wortbedeutung verfälschender Dimmimanier, denn Ehrgeiz ist für diese Anwältin der Mohammedanisten nicht das Streben nach einem Ziel, sondern allein das Wünschen, dort zu sein. Aber die Deutschen sind genauso gemein wie die Spanier, die den Orks einfach nicht Andalusien zurückgeben, das nach deren Verständnis ihnen gehört, und sie überlassen den Torks einfach nicht das Abitur.

„Migrantenkinder sind im deutschen Bildungssystem in vielerlei Hinsicht schlechter gestellt als Kinder ohne Migrationshintergrund. Sie erzielen schlechtere schulische Leistungen, sind in Hauptschulen deutlich über- und auf dem Gymnasium unterrepräsentiert und beenden die Schule im Mittel mit niedrigeren Schulabschlüssen. Betrachtet man dagegen die Wünsche und Hoffnungen, die Eltern mit Migrationshintergrund an die Bildungswege ihrer Kinder knüpfen, zeigt sich ein interessanter Kontrast: Die Bildungsaspiration, wie der Fachjargon die Ziele der Eltern nennt, ist in zugewanderten Familien nämlich häufig besonders hoch.“

Dabei konnte in einer Studie eine eigenartige Diskrepanz beobachtet werden:

„Demnach besteht ein Missverhältnis zwischen den Leistungserwartungen der Eltern und den über standardisierte Leistungstests objektiv gemessenen Leistungen, den Noten oder auch der Übergangsempfehlung.“

Die Einschätzungen der Eltern waren mit anderen Worten falsch, denn die Kinder konnten die in sie gesetzten Erwartungen objektiv nicht erfüllen. Warum nicht?

„… stehen diesen Familien wenig Mittel zur Verfügung, die eigenen Kinder in schulischen Belangen zu unterstützen. Hinzu kommen bei Migrantenkindern mögliche sprachliche Schwierigkeiten, die ebenfalls dazu beitragen, dass die schulischen Leistungen und entsprechend auch die Noten eher schlecht ausfallen.“

Na, ist doch klar, wir müssen noch mehr Jizia zahlen und Deutsch ist einfach eine zu schwere Sprache und sollte besser abgeschafft werden. Ich hatte eigentlich auch an „systematische Benachteiligung“ durch deutsche Lehrer gedacht, aber

„Eine systematische Benachteiligung durch die Lehrkräfte kommt insofern nicht in Betracht, als sich dieselbe Diskrepanz nicht nur bei den erwarteten Noten oder der Übergangsempfehlung zeigt, sondern ebenfalls bei einem Vergleich mit den Ergebnissen standardisierter Leistungstests.“

Insofern nicht, inwiefern dann aber doch? So richtig kommt es nicht heraus, warum die Mohammedanisten trotz angeblich großem Eifer so phänomenal ausbildungsresistent sind. Da müssen die anderen „Lügazin“-Artikel herhalten. Das ist z.B. die Lüge, dass nachgezogene Ehegatten zur dauerhaften Niederlassung Sprachkenntnisse auf universitärem Niveau vorweisen müssten, da gibt es die Parole: „In Deutschland ist die Chancengleichheit deutlich geringer als in Dänemark”, da nennt man Deutschland dasTuka Tuka Land“, man fordert “Wir brauchen endlich ein modernes Staatsbürgerschaftsmodell”, es heißt: „Die Elite hier ist deutsch und männlich”, und man beklagtVorurteileund das Fehlen einesöffentlichen Bewusstseins“. Ein mieses Land also, dieses Deutschland, mit miesen Leuten, den Deutschen, die zwar nicht offen diskriminieren, aber… ja was?

Was Frau Gresch nicht in ihre Überlegungen einbezogen hat, ist die eingangs dargestellte Auffassung der Mohammedanisten, laut der ihnen gehört, was ihnen gefällt. Ihnen gefällt es, das Abitur zu haben. Dass man etwas dafür tun muss, lange und geduldig, das begreifen sie nicht. Sie hängen einer Räuberideologie an, die Erfolge in Form von periodischen Überfällen kennt. Diese Auffassung von der Welt erklärt sehr gut die Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach akademischen Titeln und der tatsächlichen Leistungsunfähigkeit.

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Time am 27. Januar 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/01/23/schulkarrieren-von-migranten-scheitern-nicht-am-mangelnden-ehrgeiz/

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3 Antworten to “„Uns gehört, was uns gefällt“”

  1. Theo Says:

    Tja, wie schon Samuel P. Huntington in seinem Werk „Kampf der Kulturen“ vortrefflich analysierte, gibt es Kulturkreise die legen auf Bildung keinen Wert. Das diese Erkenntnis für Anhänger der Sozialindustrie das ende ihres Parasitären Daseins bedeutet, wissen sie nur zu gut. Zu ihrem Glück simulieren die Orks nur das Streben nach höherem: Die perfekte Symbiose.

    Marg bar eslam.

  2. Scorp Says:

    ola time, das darfst mal leo um die ohren hauen ;Þ

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-mit-dem-pakistanischen-atomphysiker-pervez-hoodbhoy-a-879319.html

  3. Time Says:

    Hallo Scorp,

    danke für den Tip!

    Werde das Interview morgen hier einstellen.

    Viele Grüße

    von Time

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