Manche Menschen fressen Menschen

Dickschwanzskorpion

Der afrikanische Dickschwanzskorpion ist als Kannibale bekannt. Als Kannibalen erweisen sich heutzutage auch die Mohammedanisten, die allerdings künstlich ihre (ohnehin kleinen) Schwänze (als Zeichen der Unterwerfung) selbst verkleinern, so wie man dies bei einigen besonders gut zu dressierenden Hunderassen zu tun pflegt.

Der Kommentator Tobi machte gestern auf einen aktuellen Artikel (1) der verdienten Counterjihadis Walid (2, s. Foto) und Theodore Shoebat aufmerksam, der sich u.a. mit einer bizarren, ägyptischen Fatwa auseinandersetzt, und der für unseren Gegner und Dimmieschleimer Leo „Bullie“ Brux, der sich sehr positiv über kannibalistische Gewohnheiten geäußert hat (3 + 4), sicher besonders interessant ist. Vielleicht ist die Story etwas überzeichnet, aber es lohnt sich m.E., sie im Hinterkopf zu behalten.

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Mohammedanismus und Kannibalismus

ShoebatIn Zukunft werden die ägyptischen Islamisten nicht nur die Leitung systematischer Gewalt sondern auch die des Kannibalismus gegen Christen und Moderate sein.

In einem Videointerview offenbarte ein ägyptischer Gelehrter den Hochschul-Lehrplan der Al-Azhar-Universität, der renommiertesten aller mohammedanistischen Schulen dahingehend, dass der es toleriert, wenn Nicht-Mohammedanisten von Mohammedanisten verspeist werden:

„Wir erlaubten den Verzehr des Fleisches toter Menschen… soweit dies notwendig ist. Es (das menschliche Fleisch) darf nicht (braucht nicht? T.) gekocht oder gegrillt werden um haram (Sünde) zu vermeiden… und er kann einen Abtrünnigen (Apostaten) töten und ihn essen.“

Der Interviewer kommentierte:

„Dieses Buch für allgemeine Hochschulstudenten spricht an, dass die, die nicht beten, gegrillt und sodann gegessen werden können.“

Al-Azhar findet Unterstützung für den Kannibalismus bei der mohammedanistischen Autorität. Al-Shafie, der der Gründer der mohammedanistischen Jurisprudenz sein soll:

„Man darf das Fleisch eines menschlichen Körpers essen. Es ist weder erlaubt, einen Muslim (= Ork, T.) noch einen Dimmie (weil der nützlich für die Gesellschaft ist) zu töten, noch einen Gefangenen, weil der anderen Mohammedanisten gehört. Aber man darf einen feindlichen Krieger töten oder einen Ehebrecher und seinen Körper essen.“ (Al-Shafie, Al-Kortoby, 1/716)

Und wo hielt Obama im Jahr 2009 seine ägyptische Rede, die die Muslimbrüder ermächtigte? In Al-Azhar.

Wie wir in unserem Buch „Für Gott oder die Tyrannei“ geschrieben haben, betrieben Mohammed und seine Diener einen voodooartigen Kult des Bluttrinkens, währenddessen

„Malik ibn Sinan sein (Mohammeds) Blut am Tag Uhud trank und aufleckte. Der Prophet erlaubte ihm das und sagte dann: ‚Das (Höllen-) Feuer wird dich nicht berühren.’ … Abdullah ibn az Zubayr trank sein geschröpftes Blut. Der Prophet sagte: ‚Weh über dich durch das Volk und Weh über das Volk durch dich’, doch er beanstandete nicht, was der getan hatte.“

Abu Saad Khodri erklärte in einem wichtigen Hadith im Sharh Hayat al-Sahaba, dass er beobachtet habe, wie man an dem Blut Mohammeds teilhatte:

„Als während der Schlacht von Uhud die Helmringe von des Proheten Wange geschlagen wurden, floss Blut von dem leuchtenden Gesicht dieses wahrhaftigen Herrn, und mein Vater Malik Ibn Sinan saugte die Wunden mit seinem Mund aus und schluckte das Blut. Als ich zu meinem Vater sagte: ‚Malik, darf Blut getrunken werden?’ antwortete mein Vater: ‚Ja, das Blut des Propheten Allas trinke ich wie ein Erfrischungsgetränk.’ Da sagte seine Exzellenz, der Prophet: ‚Wer immer jemanden sehen möchte, der mein Blut mit seinem eigenen gemischt hat, lass ihn zu Malik Ibn Sinan aufschauen: Nach jedem, dessen Blut meines berührt hat, gelüstet sich das Höllenfeuer nicht mehr.“

Bizarre und psychotische Erzählungen wie diese gibt es zu viele, um sie zu zählen. Sie berichten davon, wie Mohammeds Urin getrunken und sein Kot gegessen wurde. Christen würden fragen: „Könnten solche Abscheulichkeiten in Bezug auf das heilige Blut des sündenlosen Gotteslamms gedacht werden?“ Aber kein Bibelgläubiger trinkt doch wörtlich Blut.

Der ägyptische Gelehrte fügte weiterhin hinzu, dass die Unterstützung des Kannibalismus durch die Al-Azar-Universität die Grundlage für die „Einrichtung von Kommitees zur Verbreitung von Tugend und Vermeidung von Laster“ sei, die so etwas durchführten (i.e. Kannibalismus).

In Ägypten gibt es diese mohammedanistische Mafia mit Namen „Amt zur Verbreitung von Tugend und Vermeidung von Laster“, was exakt der gleiche Name ist wie der der Moralpolizei in Saudi-Arabien. Sie ziehen durch die Straßen und greifen die an oder töten sie, die sie für „Abtrünnige“ halten. (…)

Ägyptens neue Verfassung hat schon festgelegt, dass die Nation eine Scharia-Polizei in saudischem Stil haben wird, welche nicht nur diese Form von Gewalt ausführen wird, sondern auch den Verzehr menschlichen Fleisches. Mursis entstehender „Moral“-Mafia und einfachen ägyptischen Individuen wird die Macht verliehen, an solcher Barbarei teilzuhaben.

Tatsächlich bestimmt die neue Verfassung, dass jede mohammedanistische Verordnung der Regierung zuerst von Al-Azhar-Gelehrten geprüft werden muss. Dies bedeutet, dass die Erlaubnis des Kannibalismus in Ägypten von ganz oben genehmigt wird.

Letztes Jahr schrieb ich einen Artikel darüber, wie die ägyptische Gesellschaft primitiver und primitiver wird, und wie die Ägypter zu Zombies werden. Ich schrieb über einen Schlachter, der seine Frau tötete, ihr Fleisch von den Knochen löste und es als Lammfleisch verkaufte.

Jetzt – mit dem Segen von Al-Azhar – werden wir mehr von solcher Gewalt sehen. Aber warum geschieht das eigentlich? Während viele Menschen den Mohammedanismus als eine moralisch konservative Religion sehen, vergleichbar dem Juden- und Christentum, verstehen sie nicht, dass der Mohammedanismus satanisch ist und keinen anderen Geist enthält als irgendein anderer heidnischer Glauben.

Ägypten geht bloß zurück zu seinen heidnischen Wurzeln. Im antiken Ägypten folgte dem Menschenopfer der rituelle Kannibalismus. Auf dem Tempel von Edifu werden alle Länder außerhalb Ägyptens unter dem Fuß des Pharaos dargestellt, und es gibt vier Männer mit gefesselten Armen, die rituell geschlachtet werden sollen. Während die Opfer auf ihre Schlachtung warten, schwebt eine Gestalt über ihnen und rezitiert das „Buch der Bändigung des Adels“. Dieser Ritus war Teil eines jährlichen Fruchtbarkeitsrituals, dessen Darstellungen Vögel und Fische und Menschen in Netzen zeigen als Beispiele für die Feinde des Pharaos – Asiaten, Beduinen und andere – welche zum „Frühstück, Mittag und Abend“ gegessen wurden. Durch den Genuss des Fleisches ihrer Feinde meinten die Ägypter deren begehrte Eigenschaften zu erlangen.

Kannibalismus setzte sich in Ägypten noch in der christlichen Zeit fort, und ungeachtet der Herrschaft des Mohammedanismus über das Land blieb es ein praktizierter Gebrauch. 1148 wurde der Kriminelle Rudwan auf der Flucht vor dem Palast des Kalifen erschlagen. Man schnitt seinen Kopf ab und seinen Körper in kleine Stücke, damit sie die ägyptischen Soldaten in ihrem abartigen Glauben, sie könnten dadurch den Mut ihres Opfers erlangen, essen sollten.

Kannibalismus wurde im ganzen antiken Mittleren Osten praktiziert. In der christlichen Zeit ergriffen die Heiden des vorislamischen Libanon Cyril, einen Diakon von Heliopolis, der das Heidentum verabscheute, töteten ihn, rissen seinen Bauch auf und verzehrten seine Leber. Diese Heiden machten das, weil Cyril ein Christ war, und das werden wir auch von den Mohammedanisten gegenüber den Kopten erleben.

Maneater

Und falls jemand glaubt, dass die Mohammedanisten sich zu modernem Denken weiterentwickelt hätten, sollte er sich daran erinnern, was in Ramallah (im Jahr 2000, s.o., T.) geschah, als zwei Israelis (Vadim Norzhich und Yosef Avrahami, T.) geschlagen und zu Tode gefoltert wurden (5), als man ihre Körper aus dem Fenster warf zu den Rufen „Allahu akbar“, und als ihr Fleisch anschließend von der Menge gekaut wurde. Die Mohammedanisten hielten in Ramallah Körperteile der Israelis in die Höhe und schrien: „Ich esse das Fleisch meiner Besatzer!“ (…)

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Die letzte Begebenheit wird bei uns (s. Wiki) übrigens nur „geschönt“ (d.h. ohne den Kannibalismus und ohne das Foto) wiedergegeben.

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Time am 1. Februar 2013

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1) http://shoebat.com/2013/01/28/islam-and-cannibalism/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Walid_Shoebat
3) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/09/18/wahl-in-berlin-wo-bleibt-die-freiheit/#comment-14815
4) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/09/18/wahl-in-berlin-wo-bleibt-die-freiheit/#comment-14821
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Lynchmord_von_Ramallah

auch:

http://www.examiner.com/article/egypt-children-taught-cannibalizing-non-muslims-authorized
http://www.wnd.com/2013/01/high-schoolers-told-cannibalism-allowed/?cat_orig=health

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Update 140513: Syrische Jihadisten fressen Gegner unter 
http://medforth.wordpress.com/2013/05/14/syrischer-rebell-schneidet-einem-soldaten-das-herz-aus-der-brust-und-isst-es/

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4 Antworten to “Manche Menschen fressen Menschen”

  1. scorp Says:

    ich kommentiere ja selten, aber nun ein reicht es, MoT zum frühstück zu lesen geht nicht mehr an, soviel magentabletten gibts gar nicht

    ansonsten MoT, sehr erfrischend sarkastisch, mach weiter so !!

    bezüglich türkazin (du sagst lügazin dazu) versuchte ich mehrmals mit verschiedenen namen und ip s dort den kommentar von Hr. Hoodbhoy zu posten inklusive bei bulldogge (beleidigung für die hunderasse übrigens), keiner wurde freigeschaltet, hab extra noch screener gemacht

    unsere moslems vertragen in keinster weise kritik, zu selbstkritik nicht fähig sondern nur fordern und bestimmen

    ich hab angst um dieses land und um meine kinder

  2. Tobi Says:

    „Al-Shafie, der der Gründer der mohammedanistischen Jurisprudenz sein soll:“

    Gemeint ist Muḥammad ibn Idrīs asch-Schāfiʿī, der Gründer der dritten orthodoxen Schule islamischer Regeln und Vorschriften (madhhab), die sich nach ihm aš-šāfiʿīya nennt. Auf Deutsch nennt man die Anhänger dieser Schule Schafi’iten.

    Asch-Schafi’i gilt insofern als Gründer islamischen Jurisprudenz, als er die vier Grundregeln zur Ermittlung islamischer Regeln und Vorschriften aufstellte.

    Alle Regeln müssen auf mindestens einer dieser Grundlagen fußen:

    1. Koran
    2. Hadith
    3. Idschma‘ (Konsens der frühen Islamgelehrten)
    4. Qiyas (Analogieschluss)

    Diese vier Grundlagen nennt man „usul al-fiqh“, das heißt Grundlagen der islamischen Rechtsprechung.

  3. carl Says:

    http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/1-in-4-swedish-women-will-be-raped-as-sexual-assaults-increase-500/

  4. Time Says:

    Hallo allerseits,

    vielen Dank für die vielen engagierten und profunden Kommentare!

    Ich denke, hier verstehen alle, dass wir keinen Menschen hassen. Jedoch können wir nicht ertragen, dass sich frei Geborene so erniedrigen, wie es Anhänger des wahnsinnigen Mohammedanismus tun. Wir können nicht ertragen, dass ein seit 1.400 Jahren Toter und vormals Geisteskranker das einzigartige Geschenk Geist höhnisch und grausam mit Füßen tritt. Die Menschheit strebt zur Vervollkommnung, nicht zurück in die verdreckten Laken Klo H. Metzels.

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

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