Kritische Worte unter Strafe

Pinocchio

Klaus J. Bade ist ein mohammedanistischer
Hetzprediger, der die freie Rede abschaffen will

Das wichtigste Projekt der Mohammedanisten und ihrer Hilfstruppen ist im Westen die Kriminalisierung der Kritik am Mohammedanismus, die sie „antiislamische Volksverhetzung“ nennen.

Dies bedeutet konkret, dass sie erreichen wollen, dass jegliche negative Äußerung über den Mohammedanismus unter Strafe gestellt wird. Wer sich gegen Knabenbeschneidung äußert, soll bestraft werden. Wer gegen das tierquälerische Schächten Stellung bezieht, soll bestraft werden. Wer sich gegen Zwangsheiraten wendet, soll bestraft werden, denn die haben mit dem Mohammedanismus angeblich nichts zu tun, und es handelt sich also um eine schwere Verleumdung. Wer Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyeks Barttracht abstoßend findet, soll bestraft werden, denn Mazyek ist ein bedeutender Orkkommissar und darf nicht beleidigt werden, aber er ist ja doch sehr leicht beleidigt. Man darf Mazyeks Barttracht nur noch sehr elegant finden und muss das Schlachtfest in Zukunft jährlich im Kreise der Familie vor den Augen der Kinder begehen, oder man geht in den Bau.

Der berüchtigte Klaus J. Bade, gern gesehener Gast u.a. des staatlich geförderten, orkischen Unterwanderermagazins „Lügazin“ und Führungskommissar von Bulli Brux, hat dies in Mazyeks Hauspostille „islam.de“ in klaren Worten dargelegt (1). Seine Text trägt den Titel „Islamfeindschaft kann tödlich sein“, aber damit meint er nicht die Ermordung Theo van Goghs durch ein Ork, sondern dubiose Mordfälle an Mohammedanisten wie den an Orka Sherbini oder die angeblichen Taten des angeblichen Terrorduos aus Zwickau.

„Die antiislamische Volksverhetzung ist ein Nährboden für Menschenfeindlichkeit und im Extremfalle für fremdenfeindliche Gewalt. Diese Gefahr ist, dem NSU-Schock zum Trotz, noch immer nicht hinreichend erkannt worden. Auffällig sind auf Seiten der staatlichen Gefahrenabwehr die Konzentration auf fundamentalistisch-terroristischen Islamismus, Links- sowie Rechtsextremismus, Antisemitismus – und die geradezu demonstrative Nichtbefassung mit der islamfeindlichen Volksverhetzung.

Viele Politiker kneifen opportunistisch; denn scharfe Distanzierungen können Wählerstimmen kosten, weil die antiislamische Volksverhetzung inzwischen in der Mitte angekommen ist und Deutschland heute im europäischen Vergleich zu den düsteren Spitzenreitern der antiislamischen Bewegung gehört.

Deswegen muss in die Agenda für die gelebte Akzeptanz kultureller Vielfalt und gegen die Feinde des kulturellen Friedens in der Einwanderungsgesellschaft die Arbeit gegen die islamische Volksverhetzung aufgenommen werden. Das reicht von der vorschulischen Erziehung, schulischen Bildung und beruflichen Ausbildung über die Kommunikation am Arbeitsplatz bis zur kultursensiblen Altenpflege und institutionell von den bei Umfragen noch immer besonders beklagten Umgangsformen im Ausländer- oder Einwohnermeldeamt bis zu Kundenpflege und Literaturangebot in der Stadtbibliothek.“

1.) Mohammedanismuskritik setzt Bade mit Fremdenfeindlichkeit gleich.

2.) Mohammedanismuskritik ist für Bade Ursache von Mord und Massenmord.

3.) Die Politik verweigert s.E. den Kampf gegen die Mohammedanismuskritik, weil das gesamte deutsche Volk einem Kranken gleich davon infiziert ist („antiislamische Volksverhetzung in der Mitte angekommen, und Deutschland heute im europäischen Vergleich zu den düsteren Spitzenreitern der antiislamischen Bewegung gehört“), und die Politiker vor dem bösenbösen Volk Angst haben.

4.) Angestrebt werden soll nun die Ächtung der Mohammedanismuskritik von der Wiege bis zum Grab, von den Serviceämtern, die den Orks noch mehr zu Willen sein sollen, bis hin zum Literaturangebot der Stadtbibliotheken.

Na, das ist ja toll, dass unsere Gegner den deutschen Counterjihad als so dermaßen erfolgreich einschätzen. Aber wir werden uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen und uns weiter gegen die faschistoiden Versuche des Nadelstreifen-Nazis Bade wenden, die freie Rede zu kriminalisieren.

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Time am 12. Februar 2013

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1) http://www.islam.de/21856

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4 Antworten to “Kritische Worte unter Strafe”

  1. vitzli Says:

    mir kann keiner erzählen, die wüssten nicht genau, was sie tun …. irgendwie mag man gar nicht glauben, daß es solche menschen wie den bade wirklich gibt …. 😦

  2. Leon Says:

    Unfassbar der letzte Absatz: Das muss von der Kinderkrippe bis zum Altenheim „in die Agenda für die gelebte Akzeptanz kultureller Vielfalt und gegen die Feinde des kulturellen Friedens in der Einwanderungsgesellschaft die Arbeit gegen die islamische Volksverhetzung aufgenommen werden.“

    Islamische Volksverhetzung? Volle Zustimmung, Herr Professor – aber ich fürchte, das war nur eine Freudsche Fehlleistung.
    Das versteht der ehemalige Generalsekretär des des Integrations-Politbüros also unter handlungsorientierter Politikberatung:Die volkspädagogische Entmündigung.

  3. Leon Says:

    Bei Licht betrachtet sollte man dem Prof. Bade sogar dankbar sein.
    Sollte tatsächlich ein wildgewordener Politiker versuchen diese Horrorliste des Autoritarismus, der Zensur und der Gängelung umzusetzen versuchen, wird erst derWiderstand entfacht.

    Trotzdem:Ein entlarvender Einblick in die ideologische Betonköpfigkeit eines führenden Integrations-„Forschers“

  4. Isley Constantine Says:

    Das islamische Volk. Gehört wohl Pierre Vogel auch dazu und die anderen lustigen Konvertiten wie Deso Dogg? Auch der Achmeindiener-Tschad und der Chamenei-Weihnachtsmann? Oder sind dass dann doch wieder die anderen, welche mit dem wahren Islam ja bekanntlich nichts zu tun haben? Denn der ist ja soooo tolerant und wie wir sehen auch selbstkritikfähig.

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