Diskussion unter Strafe

MuschlimmEssay

Die „Freeminds“ haben bereits auf die Neuerscheinung der mohammedanistischen Materialsammlung „Jahrbuch für Islamophobieforschung 2013“ hingewiesen (1), und ich hab’s aus der „Islamischen Zeitung“ (2).

Die Jahreszahl im Titel verrät, da das Jahr 2013 grade erst begonnen hat, dass es sich um Texte handelt, die 2012 entstanden sind, aber im Jahr 2013 ANGEWENDET werden sollen. Es handelt sich also um einen Reader, der die propagandistische Wühlarbeit der Mohammedanisten praktisch unterstützen soll.

Der Werbungstext des Verlages lautet (3):

„Im Jahr 2012 gab es unzählige Anlässe, um sich mit dem Phänomen der Islamophobie auseinanderzusetzen. Der Prozess um Anders Behring Breivik ein Jahr nach dessen Anschlagserie, die Beschneidungsdebatte, die in Deutschland ihren Ausgang genommen hatte, Wahlkampagnen rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf 2012, das Aufkommen rechtsextremer Rockbands mit dezidiert islamfeindlichen Inhalten und vieles mehr beschäftigten die europäischen Öffentlichkeiten mit der Imagination des ‚Islamischen’ als Gegenentwurf zu dem als das ‚Eigene’ imaginierten Kollektiv. Neben der Aufarbeitung dieser Themen bietet das Jahrbuch 2013 zudem Reflexionen über theoretische Debatten zur Islamophobie sowie der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dieser.“

Klar, das Kollektiv der demokratisch gesinnten deutschen Bürger ist für die Orks kein reales sondern ein „imaginiertes“ Kollektiv. Und klar, es ist ein „Kollektiv“, also etwas Sozialistisches, und nicht etwa eine „Gemeinschaft“ oder, uiuiuiii, gar ein „Volk“.

Das Monster Breivik ist natürlich auch für eine Reihe von Texten gut und wird es sein, solange die Mohammedanisten von unseren Eliten so hofiert werden wie derzeit.

Richtig schlimm sind jedoch „rechtsextreme Rockbands mit dezidiert islamfeindlichen Inhalten“. Können Bands Inhalte haben? Haben nicht eher deren Songs Inhalte? Was meinen die „Islamophobieforscher“ denn dazu? Und welche Bands meinen sie eigentlich? Meine Unterabteilung „Lyrischer Counterjihad“ (s. rechts) stagniert seit Monaten, und ich wäre diesbezüglich für Hinweise dankbar.

Und dann wäre da noch die Beschneidungsdebatte, ein besonders wichtiger Gegenstand der „Islamophobieforschung“. In Deutschland hatte sie „ihren Ausgang genommen“, und da hier entgegen dem Recht der Kinder auf körperliche Unversehrtheit alles zur völligen Zufriedenheit der Mohammedanisten gelaufen ist, die nun weiterhin mit dem Segen des Gesetzgebers im Namen des deutschen Volkes ihre Knaben für ihren barbarischen Kriegerkult missbrauchen dürfen, muss geschlussfolgert werden, dass allein das Aufkommen des Widerspruchs gegen diese abartige Praxis von den Ork-„Wissenschaftlern“ als „islamophob“, also krank und wahnhaft, beurteilt wird.

Lesen wir die Überschriften der Texte aus dem Reader:

„Wolfgang Palaver: Worte sind nicht unschuldig“ – Das bedeutet: Kritik am Mohammedanismus soll strafbar werden (4).

„Zülfukar Çetin/Salih Alexander Wolter: Fortsetzung einer ‚Zivilisierungsmission’“/„Interventionen gegen die deutsche ‚Beschneidungsdebatte’“ (5) – Das bedeutet, dass die Knabenverstümmelung für die Autoren ein Ritus ist, der eine hochstehende Zivilisation auszeichnet, die Debatte darüber jedoch ein barbarischer Akt.

„Martin Meyrath: Skrewdrivers Enkel“ – Das bedeutet, dass Kritik am Mohammedanismus mit den Texten der Naziband „Skrewdriver“ (6) gleichgesetzt wird.

„David Ch. Stoop: ‚Für Volk und Abendland’“ – Das bedeutet, dass die Wertschätzung unseres Volkes, unserer Sprache und Kultur sowie die Wertschätzung des Westens als Naziideologie abgetan wird.

„Oliver Wäckerlig/Rafael Walthert: Von der Islamophobie zum Minarettverbot“ – Das bedeutet, dass man nur dann nicht krank und wahnhaft ist, wenn man den katarischen Nazimilliardären erlaubt, die Moscheedichte noch einmal zu verhundertfachen, bis auf jede Orkhundertschaft bei uns eine eigene kommt. Weiterhin ist darauf zu achten, dass die Minarette die jeweils höchsten Bauwerke im umgebenden Stadtteil sind, sowie darauf, dass das fünfmalige Muezzingekreisch technisch aufgemotzt so laut ist, dass es in jedem Kellerloch gehört werden kann.

„Stefanie C. Boulila: Insignificant Signification“ – Das bedeutet, dass es sich bei dem Autorenrudel nicht etwa um Orkdemagogen der primitivsten Sorte handelt, oh nein, hier schreiben die orkischen Edelfedern, und sie möchten als moderne „Wissenschaftler“ angesehen werden.

„Armin Muftić: Islamophobie in Medien“ – Das bedeutet, dass die wenigen mohammedanismuskritischen Texte in deutschen Medien für die Orks noch viel zu viele sind. Es darf überhaupt keine Mohammedanismuskritik mehr geben.

„Alexander Steffek: Selbst- und Fremdbild von MuslimInnen“ – Das bedeutet, dass wir die abartigen Rituale der Orks fälschlicherweise ablehnen, und dass die Mohammedanisten eigentlich total ok sind, nur wir sind es leider nicht. „MuslimInnen“ bedeutet die parasitäre Anbiederung an linke und feministische Kreise.

„Rainer Feldbacher: Die Kreuzzüge“ – Hihihihihi, das DARF doch wohl nicht wahr sein! Das bedeutet, dass die „Wissenschaftler“ tatsächlich dermaßen konditioniert und hohl sind, dass in einer Textsammlung, die sich vorgeblich einer aktuellen sozialen Erscheinung widmet, ein Jammertext über die bösenbösen Tempelritter von vor 800 Jahren implementiert sein muss. Auweia!

„Farid Hafez: Islamophobie und Antisemitismus“ – Das bedeutet, dass die Orks niemals damit aufhören werden, sich in parasitischer Weise hinter Juden und Christen zu verstecken.

„Farid Hafez: Das US-amerikanische Islamophobie-Netzwerk“ – Das bedeutet, dass die Mohammedanismuskritik für die Orks eine globale Verschwörung und Gefahr ist, die aus den USA (von Juden?) gesteuert wird.

„Medina Velic: Der Mohammed-Karikaturenstreit“ – Das bedeutet, last but not least, dass jeder Spott über den perversen Unruhestifter Klo H. Metzel, jeder Hauch von Kritik an seinen widerwärtigen Taten sakrosankt bleiben muss, und dass der perverse Irre von allen Menschen als „bester Mensch aller Zeiten“ anerkannt und also verehrt werden muss.

Auffällig ist einmal mehr die negative Bedeutung, die die freie Meinungsäußerung für die Mohammedanisten und ihre Hilfstruppen hat. Sofern sie den Mohammedanismus betrifft (dem laut Eigenaussage die ganze Welt gehört) und ihm gegenüber nur im Geringsten kritisch ist, soll sie unter Strafe gestellt werden. Die Mohammedanisten hassen die freie Meinungsäußerung. Diskussion, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen oder gegensätzlichen Meinungen, ist für  die Orks „schädlich“, so wie es die Schiiten von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguzens „Muslim-Essay“ (s.o.) treffend formulierten (7).

Wenn nun aber die Mohammedanisten die freie Meinungsäußerung für „schädlich“ halten, ist es da nicht logisch, die Orks wiederum für schädlich in Bezug auf die freie Meinungsäußerung zu halten? Und wenn uns Westlern die freie Meinungsäußerung so wichtig ist, sollten wir nicht denen entgegentreten, die sie eliminieren wollen?

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Time am 13. Februar 2013

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1) http://freeminds.blogsport.eu/2013/02/12/unfassbar-islam-bequemt-sich-weiter-im-opferstatus/
2) http://www.islamische-zeitung.de/?id=16484
3) http://www.newacademicpress.at/index.php/jahrbuch-fur-islamophobieforschung-2049.html
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/12/kritische-worte-unter-strafe/
5) http://salihalexanderwolter.de/fortsetzung-einer-zivilisierungsmission-zur-deutschen-beschneidungsdebatte/
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Skrewdriver
7) http://muslim-essay.de/2013/02/06/schadliche-diskussionskultur/

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2 Antworten to “Diskussion unter Strafe”

  1. Sophist X Says:

    Zum Thema Skrewdriver’s Enkel hätten den Autoren des Jahrbuches ganz andere Musikprojekte einfallen können:
    h t t p://w ww.spiegel.de/sptv/a-285447.html
    Zitat:
    Mit Rap-Musik versuchen sie gezielt, Jugendliche als Kämpfer und Attentäter zu rekrutieren…

  2. scorp Says:

    ein gelunges beispiel einer vollendeten migration in deutschland, die gute hat einen der gesuchten spitzenfacharbeitsplätze ergattert welche ja bekanntlich händeringend gesucht wurden und werden, 2 höchstwahrscheinlich extrem gebildete kinder welche im zarten alter von 13 die 2. klasse besuchen und kann sich trotzdem ihrem wahlstaat nicht anpassen,
    was soll man dazu nur sagen

    http://www.migazin.de/2013/02/14/nehmen-sie-ihr-kopftuch-ab-sonst/

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