Die Schamlosigkeit ihrer Propaganda

MazyeksFrauentag

… ist ekelerregend.

Zum morgigen Weltfrauentag der U-NO (1) liefern die Orks von „islam.de“ einen Artikel von Orka Houaida Tarajimit dem Aufruf „Gebt den Müttern in Syrien eine Stimme“ (2). Dann geht es im Untertitel ganz allgemein darum, dass Untätigkeit (gegenüber Assads Regime) kritikwürdig sei (denn man wünscht sich dort ein schariatisches Regime), um „Diskriminierungen der muslimischen Frauen hierzulande“, und nebenbei kommentieren die Orks dann noch „die Sexismus-Debatte“.

Es ist ja nett, wenn eine Diskussion breit angelegt geführt wird, aber die Orks führen grundsätzlich keine offenen Diskussionen. Bei ihnen steht das Ergebnis immer schon von vornherein fest. Sie tun vielmehr so, als wollten sie sich beteiligen, aber in Wirklichkeit wollen sie die Debattenräume ausschließlich mit ihren Inhalten und Deutungen füllen. Sie hängen sich an „Wirte“ an, um sie auszubeuten und auszuhöhlen, und um die ausgehöhlte Hülle als Tarnung für ihre expansiven Ziele zu nutzen.

Ursprünglich eine kommunistische Idee, machen die Mohammedanisten, die die frauenfeindlichsten Gesetze und Traditionen aller Zeiten auf diesem Planeten mit aller Macht verteidigen, scheinbar beim „Frauentag“ mit. Sie – die der Ansicht sind, das Wesen, welches das gesamte Universum geschaffen habe, habe auch bestimmt, dass Männer vier (VIER!) Frauen heiraten dürften, Frauen jedoch nur einen – erheben ihre Stimme zum Weltfrauentag: Das ist abartig!

Und dann jammern sie so ein bisschen pflichtschuldig über die Lage der syrischen Frauen im Krieg, um sodann auf das Schicksal von Frauen im Krieg allgemein zu kommen, bevor die Kernaussage des Artikels erfolgt:

„Auch erleben Frauen hierzulande, insbesondere muslimische Frauen, trotz gleicher oder besserer Qualifikation, weiterhin Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt. ‚Damit muss endlich Schluss sein’ so die Frauenbeauftragte.“

Und da ist sie wieder: die Schamlosigkeit der Orkpropaganda in ihrer ganzen Dummheit und Dreistigkeit. Die angebliche Diskriminierung von Orkfrauen in Deutschland wird im selben Atemzug genannt wie das Kriegsleid syrischer und anderer Frauen. Deutschland erscheint als nicht wesentlich besseres Land denn Syrien oder die anderen orientalischen Diktaturen.

Sorry, aber so eine Beleidigung meines Vaterlandes kann ich nicht hinnehmen. Wer solche Vergleiche anstellt, weiß Deutschland nicht zu schätzen, er versteht dies Land und seine Menschen nicht, und er sollte besser gehen.

Mohammedanistische Frauen werden zudem als grundsätzlich besser qualifiziert angesehen als ihre nicht-orkischen Kolleginnen, denn über die ganzen Diskiminierungsklagen liegen ebenso wie über die Fragen der Qualifikation überhaupt keine zuverlässigen Daten vor. Die Diskriminierung ist nur gefühlt, und die angeblich „bessere Qualifikation“ ist es auch nur. Wozu Daten, für die Orks ist die behauptete Realität die einzig wahre.

Da aber die Mohammedanistinnen nun offenbar grundsätzlich als „gleich oder besser qualifiziert“ gefühlt werden, bedeutet Tarajimits Parole „Damit muss endlich Schluss sein“ den Willen, eine den Orks angenehme Quotierung und wohl auch gesonderte Entlohnung auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen, wobei man nicht vergessen darf, dass bis mindestens Ende der 70er Jahre Frauen auch in Deutschland regelmäßig weniger Lohn als Männer für die gleiche Arbeitsleistung bekamen. Warum also, so die Frage der Orks, sollten wir nicht mehr als die Nicht-Orks verdienen, da wir doch auch den „besten Menschen aller Zeiten“ verehren.

Dazu aber noch ein Wort: Wenn es einem Arbeitnehmer so verdammt wichtig ist, seine Religionszugehörigkeit durch unpraktische oder gefährliche Kleidungsstücke zu demonstrieren, überall und auch am Arbeitsplatz, dann KANN dieser Arbeitnehmer eben nicht eine „gleiche oder bessere Qualifikation“ haben, da er ja deutlich zeigt, dass die Interessen des Unternehmens ihm weit weniger wichtig sind als sein religiöser Spleen.

Zum Schluss liefern die Orks mit einer Frechheit sondergleichen den „Kommentar des ZMD“ zur angeblichen „Sexismus-Debatte“ in Form eines angeblichen Ausspruchs von Klo H. Metzel, und sie zeigen dadurch, dass sie sich intellektuell auf der Höhe von Kamelhirten bewegen:

„Die Frauen sind die Zwillingshälften der Männer. Der Beste von euch ist jener, der am gütigsten zu seiner Familie ist.“

Ja, das scheint ja sooo nett… Aber Familie bedeutet hier eben nicht Mann und Frau in Liebe vereint, sondern bedeutet ein Mann mit vier inferioren Frauen, die er wie sein Eigentum an Vieh hält. Wer sagt denn, dass man nicht zu seinem Vieh gütig sein könne, auch wenn Klo H. Metzel Spaß am Tierequälen hatte (3)? Und wer sagt eigentlich, dass olle Klo das gesagt hätte? Etwa jener Buhari, der auch sagt, Klo hätte gesagt, die Mehrheit der Höllenbewohner sei Frauen (4)?

Usurpation, Lüge, Verschleierung, Demagogie, Propagandaparolen, Drohungen – das sind die Attribute des „Dialogs“, den wir mit den Mohammedanisten erleben, und den wir darum „Dialüg“ nennen.

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Time am 7. März 2013

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Weltfrauentag
2) http://www.islam.de/22024
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/20/der-beste-mensch-aller-zeiten/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/hadithe-8-frauen/

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2 Antworten to “Die Schamlosigkeit ihrer Propaganda”

  1. vitzli Says:

    „„Auch erleben Frauen hierzulande, insbesondere muslimische Frauen, trotz gleicher oder besserer Qualifikation, weiterhin Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt. ‚Damit muss endlich Schluss sein’ so die Frauenbeauftragte.““

    meine für beleidigungen und personalpolitik zuständige oma sagt immer: „Na, die ticken doch allesamt auch nicht richtig im oberstübchen!“ Die hat nie so eine von denen eingestellt! ( die sich der grausamen scharia verbunden fühlen …. igittttt ……)

    einen schönen gruß an diesen seltsamen und sehr unangenehmen herrn bade, der anscheinend hier mitliest und keinerlei kenntnis in farbenlehre hat und braun für grün hält.

  2. Sophist X Says:

    Es kommt bei Mohammedanern eben nicht so drauf an. Das Zitat vollständig und auch irgendwie leicht abweichend:

    „Der beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt. Und ich bin derjenige, der seine Frau am besten behandelt.“ (At-Tirmidhî)

    So wird aus der Botschaft der Güte ohne viel Federlesens ein eitle Prahlerei.

    Und selbstverständlich behandelt nur der seine Frau am besten, der sie strikt nach den Regeln Mohammeds behandelt, der wissen ließ:
    „Ist das Zeugnis einer Frau nicht mit dem Halben eines Mannes gleichzusetzen?“
    Die Frauen sagten „Ja.“
    Er sagte: „Der Grund dafür ist, das Frauen arm an Verstand sind.“ (Hadithe 3, 826)

    Altbekannt: Sure 4,34 „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“
    Zusammengefasst: Seid so gütig und schlagt sie.

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