So und so

Welt

Bevor der „NSU“-Prozess überhaupt begonnen hat, bevor die Sachlage auch nur ein wenig mehr als völlig undurchsichtig ist, stehen die Schuldigen schon fest, sind natürlich Nazis, steht das Motiv schon fest, ist antimohammedanistischer Terror, hat sich schon der Bundespräsident mehrfach bei den Hinterbliebenen der Opfer entschuldigt, hat harsche Erniedrigungen Zugewanderter einstecken müssen, ist die gesamte politische Klasse in Demut unter dem Joch durchgekrochen, werden Straßen und Plätze nach den Ermordeten benannt, finden Massenkundgebungen statt, nennt die SPD die Angelegenheit gleichbedeutend mit der Bedrohung durch die kommunistische RAF, nennt den Prozess „Jahrhundertprozess“, fordert vielviel mehr Plätze als für 100 Prozessbeobachter, reisen Delegationen zum A*schkriechen nach Ankara, fordert das Torkregime ständigen Zugang zu diesem Schauprozess auf Kosten der Deutschen, werden Parteienverbote und Gesetzesänderungen diskutiert. Hier ist alles ganz enorm klar.

Wenn ein blutverschmiertes Tork mit dem Messer in der Hand über einer abgeschlachteten autochthonen Mitbürgerin von der Polizei überwältigt wird, heißt es, er „soll“ sie abgestochen haben. Eine real höhere Strafe als der Torkkiller werden die Beamten bekommen, die beschuldigt werden, ihn grob behandelt zu haben.

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Time am 9. März 2013

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http://www.welt.de/vermischtes/article114192249/Angeklagter-beschwert-sich-ueber-Polizeimethoden.html

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