Was macht eigentlich…? (#1)

Zeynep

Unlängst hatte ich berichtet, dass die Konvertitin Silvia Meier nun einen mohammedanistischen Namen angenommen hat, noch aber das Tragen einer Burka ablehnt (1).

Zeynep, wie sie nun heißt, konnte aufgrund meines Artikels offenbar einen erheblichen Zuwachs an Abfragen ihres Blogs, den sie ganz unbescheiden „A Philosopher’s Space“ nannte, verzeichnen. Aus Dankbarkeit schrieb sie einen Text über dieses Phänomen (2), und auch gestern wies sie nochmals auf die positive Entwicklung hin, die ihr Blog seit der Erwähnung durch die MoT genommen hat. Sie schrieb (3):

„9.4.2013  Nachtrag – Danke für den traffic auf meinem blog, liebe Leute von Madrasa of Time. :D Ich könnte mich glatt kringeln vor Lachen..“

Gern geschehen, liebe Zeynep Öksuz, Lachen ist gesund.

Philosopher

Mir fällt eine andere positive Entwicklung auf. Zeynep hat den „Philosopher“ aus ihrem Blog-Kopf genommen. Diese Entwicklung zur Bescheidenheit, die ihren eher sehr bescheidenen Texten angemessen ist, ist eine Entwicklung hin zur Wahrheit und mithin weg vom Mohammedanismus. Auch hat sie den Blogtitel noch nicht in „Zeynep’s Space“ (dann aber bitte nicht wieder den Possessiv-Apostroph vergessen!) geändert.

Es besteht (auch ohne Possessiv-Apostroph) also noch Hoffnung auf ihre Rettung!

_____

Time am 10. April 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/11/schaun-wir-mal-in-einem-jahr/
2) http://silviameier1.wordpress.com/2013/03/11/bin-ich-wirklich-so-interessant/
3) http://silviameier1.wordpress.com/2013/04/07/es-gibt-leute-die-glauben/

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5 Antworten to “Was macht eigentlich…? (#1)”

  1. backbone Says:

    Bei solchen Konvertitinnen, die derart dumm und Gehirn gewaschen sind, wie Meryem die g.h.g. glaube ich nicht mehr
    an Heilung. Ebenso wenig wie bei Fatima Wutz. Diese Frauen können nicht mehr zurück, zumal sie Unterleibskonvertiten sind,die ihr Leben nun mit Hörigkeit und Unterwerfung unter ihrem Nachthemden
    Häkelmützen-Mann,welcher wahrscheinlich noch Analphabet ist in vielen Fällen.,mit Duldung und als Opfer ertragen, in der Hoffung, dass der
    „Hoch Verehrte Moslem Mann“ sie eines Tages teilhaben lässt, wenn sie zuschauen und singen dürfen, während ER sich mit 72 „Jungfrauen“ vor ihren Augen vergnügt.
    Da wünscht sich jede normale Frau doch niemals in dieses Höllen-
    Paradies mit solchen Schwachmaten, die nur eines kennen,
    Sex und Jungfrauen.
    Keine Kultur, keine Bücher, kein Wissen, keine Wisenschaft,
    kein Interesse.

  2. besucher Says:

    Zeynep ist die turkisierte Version von Zainab. Also nicht mal der Name ist original.

  3. Mensch Says:

    Solche Seiten existieren zu meiner Belustigung.

  4. backbone Says:

    @Mensch

    anders als mit Humor kann man das auch nicht ertragen.
    Allerdings denke ich dabei auch an die Kinder solcher
    Verräterinnen der deutschen Frauen, die keine Wahl haben und auch die nächste Generation sind, die von solchen Müttern verseucht werden und das macht mir Angst.

  5. loewe Says:

    Das mit dem Auswandern zu „Schatzi“ in die Türkei war nicht von langer Dauer. Seit Januar lebt sie wieder auf dem sächsischen Land bei ihren Eltern. Ihr Vater weigert sich, den 1jährigen Enkel mit Mohammed Emre anzusprechen und verkürzt auf Emre – zu ihrem großen Ärger.
    Nun teilt sie Meryem mit:
    „Ab nächste Woche wirds bei mir auch wieder besser: wieder ne eigene Wohnung mit eigenem Internetanschluss“

    Dann kann sie sicher auch wieder bloggen.

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