Torkische Justizstandards sind keine

Silivri-Gefängnis

Silivri-Gefängnis in der Nähe
des torkisch besetzten Konstantinopel

Die Torkei erdreistet sich, in Bezug auf die Brandkatastrophe von Backnang die Befunde der deutschen Brandermittler in Zweifel zu ziehen, und sie fordert torkische Ermittler (1).

Die Torkei (2) und die deutschen Orkkommissare (3) trauen in Bezug auf das „NSU“-Verfahren auch nicht der deutschen Justiz, und sie fordern illegitime Beobachterplätze.

Mit dem Finger auf andere zu zeigen und lauthals Beschwerde zu führen, obgleich man selbst nichts Positives zu bieten hat, ist ein typisches Verhalten der Mohammedanisten. Schauen wir mal in die Torkei. Da ist zunächst die unsägliche Inszenierung „Ergenekon“, die doch sehr an Stalin oder Freisler erinnert. Die „Deutsch-türkischen Nachrichten“ berichteten (4):

„Das Ergenekon-Verfahren erweckt mehr und mehr den Anschein einer Justiz-Farce. Nun wurde das Gesuch der türkischen Staatsanwaltschaft nach Auslieferung einiger Verdächtiger, von Interpol zum zweiten Mal zurückgewiesen. Grund: Nahezu alle Dokumente sind unvollständig oder fehlerhaft.“

Die Befürworter eines Torkeibeitritts zur EU sind ganz offenbar nicht nur Dummköpfe sondern landesverräterische Dummköpfe, denn sie wissen genau, was die „DTN“ weiter berichten:

„Die lückenhafte Vorgehensweise der türkischen Staatsanwälte erscheint exemplarisch für das gesamte Ergenekon-Verfahren. 2009 hatte die amerikanische John Hopkins Universität und das Stockholmer Institut für Sicherheit und Entwicklungs-Politik eine Studie in Auftrag gegeben, die das Ergenekon-Verfahren durchleuchten sollte. Die Ergebnisse sorgten in der Türkei für großes Aufsehen.

Den Forschungs-Ergebnissen zufolge gebe es keine terroristische Struktur, die man als Ergenekon-Organisation bezeichnen könne. Die Anklageschrift gegen die Verdächtigen sei durchsiebt von Widersprüchen, Spekulationen, Gerüchten und unlogischen bis wertlosen Feststellungen. Doch die ‚Materialflut’ der Anklageschrift habe viele Menschen davor abgeschreckt, den Fall genauer zu untersuchen. Sie diene als ‚Schutzschild gegen jegliche kritische Analysen’.

Das Ergenekon-Verfahren sei durchdrungen von ‚fundamentalen Fehlern’. Einen derartigen negativen Präzedenzfall habe es in der gesamten türkischen Rechtsgeschichte nicht gegeben. Die Anklagen entbehren jeder Grundlage. Die Ergenekon-Organisation sei das Resultat einer verschwörungs-theoretischen Einbildung.

Das Verfahren diene dem Zweck, die säkularen Kräfte in der Türkei einzudämmen und regierungskritische Stimmen mundtot zu machen. Jede gesellschaftliche Kritik an der AKP werde als Manipulation durch die Elemente der Ergenekon-Organisation eingestuft. In der Türkei herrsche deshalb ein Klima der Angst vor der AKP.“

Auch die Christenmorde von Malatya werden „Ergenekon“ angelastet (5), und das erinnert doch sehr an den angeblichen „NSU“.

Werfen wir nun einen Blick auf den torkischen Gefängnisalltag. Die „Deutsch-türkischen Nachrichten berichteten (6):

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Zustände wie in Nazi-Deutschland:
Abgeordneter der CHP begutachtet türkisches Gefängnis

CHP-Abgeordneter Özgür Özel sagt: In türkischen Gefängnissen herrschen unmenschliche Zustände. Im Tekirdag-Gefängnis wird Trinkwasser in Rationen ausgegeben. Körperliche Folter ist an der Tagesordnung. Erdogan versprach vor neun Jahren: Wir werden jegliche Arten von Folter bekämpfen. „Null-Toleranz“ lautet unsere Devise. (…)

Den Gefängnis-Insassen stehe nur eine begrenzte Menge an Trinkwasser zur Verfügung. Die Gefängnis-Ärzte weisen das Personal darauf hin, die kranken Insassen nicht zu sehr zu foltern, da sie sterben könnten. Doch systematische Folter werde durchgehend betrieben. Derzeit sei eine neue Generation von professionellen Folterern in den Gefängnissen tätig.

Es gebe keine Garantie, dass die Briefe der Insassen auch zu ihren Adressaten gelangen. Die Situation in anderen türkischen Gefängnissen wie zum Beispiel im Silivri-Gefängnis sei nicht anders. In Silivri sind Offiziere, Generäle und Journalisten inhaftiert, denen die Mitgliedschaft in der Ergenekon-Organisation vorgeworfen wird.

Im vergangenen Jahr erregte Özels Bericht über die Verhältnisse in türkischen Frauen-Gefängnissen ebenfalls großes Aufsehen. Anhand zahlreicher Fälle wurde dokumentiert, dass Frauen gegen ihren Willen entkleidet und bei Gegenwehr gefoltert werden. (…)“

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Wer die Torkei in die EU aufnehmen möchte, und wer deutsches Recht verbiegen möchte, um die Tork- und Orkfunktionäre zufrieden zu stellen, ist Agent einer feindlichen Macht, die unser freiheitliches, demokratisches, gleichberechtigtes und rechtssicheres System vernichten will.

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Time am 11. April 2013

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1) http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article115112400/Angehoerige-fordern-tuerkisches-Brandgutachten.html
2) http://www.bild.de/politik/inland/nsu/tuerkische-politiker-wollen-platz-bei-nsu-prozess-29721786.bild.html
3) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-04/nsu-prozess-muslime
4) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/04/472693/ergenekon-interpol-lehnt-auslieferungen-verdaechtiger-an-tuerkei-ab/
5) http://www.domradio.de/nachrichten/2012-06-11/untersuchungen-wegen-christenmorden-der-tuerkei
6) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/04/472778/zustaende-wie-in-nazi-deutschland-chp-abgeordneter-begutachtet-tuerkisches-gefaengnis/

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