Cui bono „NSU“? (#5)

SemiyaSimsek

Immer noch unbeschnitten: Semiya Simsek

In Bezug auf die Angelegenheit „NSU“ bemerken wir den Willen der Torks, diese hemmungslos für ihre Propaganda, welche auf einen Machtgewinn in Deutschland abzielt, auszuschlachten. Auch die nicht-torkischen Orks hängen sich an diese Gelegenheit an und deuten die Morde an acht Türkischstämmigen, einem Griechen und einer Deutschen als antimohammedanistische Morde. Warum es da keinen ihrer Kommissare vom Schlage Mazyeks, einen Imam wie Nazi-Idris oder einen Masterdimmie à la J. Bade getroffen hat, bleibt rätselhaft.

Der unbedingte Auftrag, eine pro-mohammedanistische Propagandaschlacht für sich zu entscheiden, wird auch durch einen aktuellen Artikel von Dimmiezausel Rupert Neudeck in Mazyeks „islam.de“ deutlich (1). Darin rezensiert er ein Buch von Semiya Simsek, der Tochter des angeblich ersten Opfers des angeblichen „NSU“, Enver Simsek (sprich: Schimschek, 2) über den Fall.

Über Herrn Schimschek war von Andreas Hauß auf der Basis des ARD Radiofeatures „Auf der Suche nach dem Dönerkiller“ (3) Folgendes zu erfahren:

„Enver Simsek fuhr von Schlüchtern, wo er seinen Blumenladen hatte jeden Samstag nach Nürnberg zu dem mobilen Blumenstand und am Sonntag fuhr er wieder dorthin, um sein Geld abzuholen. Die Entfernung beträgt pro Strecke Luftlinie 150 Kilometer. Wie bitteschön soll sich denn das lohnen, wenn er lediglich 30 bis 40 Blumensträuße liefert und er vom Gewinn auch noch seinen Verkäufer und den dortigen Lieferwagen bezahlen muss? Das kann wohl kaum sein. Daher ist anzunehmen, dass dort nicht nur Blumen verkauft wurden, sondern Rauschgift aus Holland. So lief das im Sommer 2000 jedes Wochenende. Enver Simsek kam samstags mit seinem Lieferwagen aus dem heimatlichen Schlüchtern in Südhessen nach Nürnberg, lieferte je nach Wetter dreißig, vierzig Blumensträuße an Mehmet, seinen Verkäufer, und fuhr weiter. Mehmet, der gar nicht so heißt, den wir aber so nennen, um ihn nicht zu gefährden, Mehmet also verkaufte dann das Wochenende über die Blumen. Am Sonntag dann kam Enver Simsek und holte die Einnahmen ab und Mehmet bekam seinen Anteil.“

Andreas Hauß berichtete (4):

„Bei den Morden (des „NSU“, T.) wurde immer Geld zurückgelassen. Manchmal lag das Geld ganz offen auf dem Tisch herum. Das erste Opfer hatte eine 5-stellige Geldsumme in einer Tüte in seinen Händen. Warum machen das ständig klamme Massenmörder und Bankräuber? Enver Simsek: Viel Bargeld war vorhanden, es wurde nicht geraubt. Warum gab es dort überhaupt soviel Bargeld? Soviel können 30 bis 40 Blumensträuße auch nicht einbringen, zumal die Blumensträuße noch vorhanden waren, also nicht alle verkauft worden sind. Notorisch klamme Bankräuber allerdings hätten das Geld gut gebrauchen können.“

Neuerdings wird Enver Simsek als Blumengroßhändler dargestellt (5), um das viele Bargeld zu erklären, was allerdings nicht erklärt, warum die angeblichen „NSU“-ler es nicht an sich nahmen. Indes:

„Sein Lieferwagen steht immer noch vor der Tür. ‚Das war das Auto’, zeigt uns Semiya Simsek. ‚Simsek-Blumen‘ stand da noch drauf. Und er ist auch da drinnen erschossen worden.“

Naja, ein Großhandel mit nur einem Lieferwagen? Semiya Simseks Urteil über Nazi-Deutschland ist jedenfalls bereits gesprochen:

„Wenn ich diesem Staat nicht vertrauen kann, dann stelle ich mir schon Fragen, will ich überhaupt in diesem Staat leben?“

Na, dann gehen Sie doch! Gehen Sie vor allem wegen folgender Passage in Neudecks Text:

„Es ärgert die moderne kluge Semiya Simsek, dass der Islam unter Generalverdacht kam nach dem 11.9.2001. Wörtlich schreibt sie und diese klaren Sätze gehören in das Stammbuch vieler Politiker, Journalisten, zumal des Bundesinnenministers Friedrich: ‚Manche Deutschen behaupteten allen Ernstes, dass der Koran den Muslimen auftrage, Christen zu töten, um in den Himmel zu kommen. Solcher Unsinn werde unter Deutschen geglaubt. Es sei sonderbar-. Sie und ihr jüngerer Bruder Kerim kennen sich in der Bibel besser aus als manche Christen.’“

Das ist mal wieder antichristliche Ork-Propaganda pur. Denn niemand hat jemals kleine Mädchen begraben, zu deren Rettung ein Klo H. Metzel nötig gewesen wäre (6), das ist allein eine mohammedanistische Propagandalüge. Auch sind Orks nicht die kundigeren Christen, und ebenso wissen auch fast alle Deutschen, dass im Kloran nicht sooo eindeutig steht, dass Christen getötet werden müssten. Dort steht allerdings: 

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (5. Sure, Vers 56; Recl. S. 119).

Dort steht auch:

„… und von den Juden – Horchern auf Lüge… Sie empfangen hienieden Schande und im Jenseits gewaltige Strafe. Horcher auf Lüge, Fresser von Unerlaubtem…“ (5. Sure, Vers 45+46; Recl. S. 117/118)

Und dies:

„Wahrlich, du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind…“ (5. Sure, Vers 85; Recl. S. 123)

„Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.’… Allah schlag sie tot!“ (9. Sure, Vers 30; Recl. S. 184)

Während das Totschlagen im Fall der Juden und Christen Alla erledigen soll, fordert der Kloran in Bezug auf Atheisten (in Deutschland über 30%) und Polytheisten ein starkes Eigenengagement von den Anhängern des Satanskultes:

„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt… denn Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ (2. Sure, Vers 187; Recl. S. 49)

„Und bekämpft sie, bis… der Glauben an Allah da ist.“ (2. Sure, Vers 189; Recl. S. 49)

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; Recl. S. 71)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; Recl. S. 181)

„Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden. Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ (33. Sure, Vers 61+62; Recl. S. 400)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ (47. Sure, Vers 4; Recl. S. 480)

Wie kommt die Orkhexe Schimschek dazu, in dieser unglaublichen Dreistigkeit Lügen über den Kloran zu behaupten? Wie kann sie das Gedenken an ihren grausam ermordeten Vater durch dessen Instrumentalisierung für den Jihad derartig in den Schmutz ziehen?

Bei den mohammedanistischen Propagandalügen geht es nicht darum, ob sie raffiniert sind. Im Gegenteil: Jeder weiß, dass sie Lügen sind. Es geht bei ihnen nur um das Bekenntnis zu einer offensichtlichen Lüge. Wer sich dazu bekennt, gehört zum Pack, die anderen identifizieren sich als auszurottende Feinde.

Und das Gedenken an den Vater? Zu diesem Thema sagte der Unruhestifter Klo H. Metzel:

„Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander.“ (Buhari II/6, Recl. S.35)

_____

Time am 12. April 2013

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1) http://www.islam.de/22142
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Enver_Şimşek
3) http://www.medienanalyse-international.de/doenerfragen-2012.html
4) http://www.medienanalyse-international.de/doenerfragen-2012.html
5) http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/168330/index.html
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/06/zentrale-luge-aufgedeckt/

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2 Antworten to “Cui bono „NSU“? (#5)”

  1. loewe Says:

    Schon Martin Luther hat Mohammed durchschaut:
    Luther sieht Araber »als die wilden, rohen leute«, und da Mohamed Araber ist, teilt er auch deren Charaktereigenschaften, »fleischliche Lust, Raub und Mord« (vgl. Ehmann Seite 153)

    Grobheit ist das Wesen Mohameds: »der grobe gesel« ist einer der »wilden, rohen leute … Denn er ist ein Araber«, ja überhaupt ein »unsauberer, grober, unzüchtiger und fleischlicher Mensch«, ein »verzveifelter, böser, Vihischer, Sewischer mensch«. (vgl. Ehmann Seite 159)

    »Mahmet … ist ein Abgöttischer, ein Mörder, Frawenschender, Reuber und aller Laster vol gewest« (vgl. Ehmann Seite 153)

    Durch diese Ausrichtung auf »sieg, glück, gewalt und ehre der Welt … durch Gottes Zorn« bedient der Koran die Instinkte des vorintelektuellen Proletariats, des »Gemeine[n] man«. (vgl. Ehmann Seite 117)

    Die Inkarnation begreift Mohamed nicht, »er ist zu grob dazu« ….. Aufgrund der Brutalität der Person und Biographie Mohameds kann dieser gar keinen Zugang zu Gott haben und kann daher auch kein Religionsstifter sein: »Denn wie nu offt gesagt, hat jn der heilige Geist so gröblich lassen liegen, das ein jeglicher sein falsch geticht leichtlich erkennen möchte« (vgl. Ehmann Seite 158)

    Luther spricht vom »Teufel und seinem Apostel Mahmet«. Mohamed ist »ein Mensch, ja ein Teufel, und ein Erstgebornes Kind des Satans«; ein Diener des Teufels: »Mahmet, oder viel mehr sein Meister der Teuffel«,

    Der Teufel hat somit Mohamed instrumentalisiert, denn allen »unflat, so der Teufel durch andere Ketzer hin und wider gestrewet, den hat er durch Mahmet auff einen hauffen heraus gespeiet«. (vgl. Ehmann Seite 163).

    Der Koran als Werk Mohameds ist für Luther damit ein Versuch des Teufels, die Welt zu betrügen: »Hie zu braucht er nu eines Menschen, ja eines Teuffels, mit namen Mahmet, der ein Abgöttischer mensch und arm, doch hohmütig und bertunbt in der schwartzen kunst«.

    Muslime mit ihren koranischen Vorschriften, die von Gott weg führen sind für Christen die größte Strafe auf Erden: »das der Türcke [gemeint ist der Moslem] gewislich sey der letzte und ergeste zorn des Teuffels widder Christum, damit er dem fass den boden ausstosset, und seinen grym gantz ausschüttet widder Christus reich, Dazu auch die grbsseste straffe Gottes auff erden uber die undanckbarn und gotlosen verechter und verfolger Christi und seines worts Und on zweiffel der vorlauf der hellen und ewiger straffe« (vgl. Ehmann Seite 312)

    Luthers Ratschlag: Lest den Koran – aber als Abschreckung:
    Luther rät den Christen den ganzen Koran zu lesen auf daß sie vom Koran angewidert werden:

    »wolten Christo zu ehren, den Christen zu gut, den Turcken zu schaden, dem Teuffel zu verdries, dis buch lassen frey gehen und nicht hindern« Luthers Brief an den Rat zu Basel vom 27. Oktober 1542

    »Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht. Denn sie fulen wol, das yhnen grossen abfal bringet bey allen vernunfftigen hertzen.« (vgl. Ehmann Seite 423)

    http://www.amazon.de/Luther-T%C3%BCrken-Islam-Untersuchung-Reformationsgeschichte/dp/357905371X

  2. loewe Says:

    Ich fand obenstehenden Text in einem Leserkommentar. Es ist also nicht mein „Werk“.
    Dass Martin Luther sich „in der Zeit“ bereits mit Mohammed auseinandersetzte und seine Einschätzung nach 500 Jahren in den erwähnten Punkten volle Gültigkeit hat, ist beachtenswert.

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