Die Macht des Dr. Schreck

Dr.Schreck

Wenn Dr. Schreck einen Spruch lässt, steigert der Dimmi die Schleimproduktion um 1.000%.

Dr. Schreck heißt mit bürgerlichem Namen Yavuz Özoguz (1), ist Gatte von Bullie Brux’ (2) Starkommentatorin Fatima Özoguz aka Elke Schmidt und Bruder der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz (3). Er hat bereits wegen Morddrohungen gegen den Mohammedanismuskritiker Hans-Peter Raddatz (4) vor Gericht gestanden (5). Unlängst veröffentlichte er stolz einen Briefwechsel, der dokumentiert, wie er einen Spielehersteller der Blasphemie beschuldigt und erreicht, dass dieser sich entschuldigt und Besserung gelobt (6).

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Reaktion auf Anfrage zum Spiel „Talat“

Aufgrund von einigen Leserhinweisen, haben wir uns an die Herstellerfirma des Spiels „Talat“ gewandt mit folgendem Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Betreiber einer der größten Internetseite von und für deutschsprachige Muslime ist uns Ihr Spiel „Talat“ zugesandt worden, zu dessen Verpackung wir einige Frage haben. Auf der Packung ist der Buchstabe „T“ durch das arabisch „Dschim“ ersetzt worden, das wie ein englisches „J“ (bei Jeep) ausgesprochen wird. Liegt hierin eine besondere Bedeutung?

Unsere Hauptfrage richtet sich an die Kalligraphie, die sie im Hintergrund in goldener Schrift verwenden.

http://www.amazon.de/Huch-Friends-877468-friends-Talat/dp/B005WKN9DI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1366305644&sr=8-1&keywords=Talat

Dort steht deutlich sichtbar „Ya Aba Saleh al Mahdi“. Das ist eine Anrufung des heiligen Erlösers der Muslime namens „Mahdi“ bei zusätzlicher Nennung eines seiner Ehrentitel. Für viele Muslime ist selbst diese Schrift so heilig, dass sie diese nur im Zustand der rituellen Waschung berühren würden. Solch eine Kalligraphie auf der Verpackung eines profanen Spiels zu sehen, verwirrt etwas. Um sich das besser vorstellen zu können, hier ein Gegenbeispiel: Stellen Sie sich vor, in einem arabischen Land wird Ihr Spiel verkauft und im Hintergrund wäre eine in lateinischen Buchstaben geschriebene Kalligraphie: „Oh Jesus Messias“.

Da wir grundsätzlich in der Öffentlichkeit nicht Stellung zu solchen „Merkwürdigkeiten“ nehmen, bevor wir bei den Betroffenen angefragt haben, bitten wir Sie höflichst um Stellungnahme.

Nebenbei sei erwähnt, dass nicht „Talat“ sondern „Thalatha“ (mit eine englischen „th“) im Arabischen „drei“ heißt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Yavuz Özoguz

Muslim-Markt

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Die Antwort des Unternehmens ist nach einigen freundlichen Mailwechseln wie folgt:

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Sehr geehrter Herr Özoguz,

Zuerst und vorweg möchten wir uns dafür entschuldigen, wenn wir mit der unwissentlichen Verwendung der Kalligraphie religiöse Gefühle verletzt haben sollten. Ich kann Ihnen versichern, dass dies nicht in unserer Absicht lag und ein Versehen war.

1. Falscher Buchstabe (bzw. Buchstabe mit missverständlicher Aussprache) im Titelschriftzug:

Die Aussprache als „Dschim“ hat an sich keine Bedeutung. Vielmehr ist es so, dass die arabeske Schriftart, die wir für den Schriftzug verwendet haben, aus dem großen T eben jene Form macht. Es handelt sich also nicht um eine versteckte Bedeutung oder falsche Rechtschreibung, sondern nur um eine etwas unglückliche künstlerische Freiheit bei der Gestaltung der Schriftart.

2. Kalligrafie im Hintergrund:

Es war und ist selbstverständlich nicht unsere Absicht, religiöse Gefühle zu verletzen oder ein heiliges Symbol herabzusetzen. Bei der Recherche nach einer Kalligraphie für das Wort „Drei“ stießen wir auf eben jene Kalligraphie. Nachdem uns der Internetanbieter auf Nachfrage sowohl die Bedeutung (Drei) bestätigte, als auch versicherte, wir könnten die Kalligraphie lizenzfrei nutzen, entschieden wir uns, diese für unser Spiel zu verwenden. Rückblickend hätten wir wohl eine zweite Meinung von einem arabischsprachigen Muttersprachler einholen sollen. Dieses Versäumnis und damit auch den Fehler möchten wir gern korrigieren. Bei der nächsten Auflage werden wir daher das Symbol auf allen Materialien, also auf der Schachtel, der Anleitung und den Spielplänen austauschen und durch ein unbedenkliches Symbol ersetzen. Auch die Bilddaten auf unserer Website etc. stellen wir dann schnellstmöglich um.

3. Falsche Übersetzung „Drei“:

Vielen Dank für die Korrektur des Wortes „Drei“. Den Titel möchten wir zwar nicht ändern, ist er doch mittlerweile am Markt bekannt und das Spiel wurde auch bereits unter diesem Titel mehrfach prämiert. Doch werden wir bei künftigen Publikationen und in unserer künftigen Kommunikation darauf achten, dass Talat eben nicht gleichbedeutend mit der Zahl Drei ist, sondern vielmehr nur angelehnt ist an das arabische Wort für die Zahl Drei.

Ich möchte mich auch bei Ihnen bedanken für den ursprünglichen Hinweis auf unser Versehen und die anschließende sehr sachliche und konstruktive Kommunikation. Sie haben uns für die Thematik sensibilisiert und wir werden künftig definitiv besser Acht geben.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Baskal

Leitung Redaktion

Hutter Trade GmbH + Co KG

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Time am 18. April 2013

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Özoguz
2) http://blog.initiativgruppe.de/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Aydan_Özoğuz
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Raddatz
5) http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/debatte-orientalist-raddatz-fordert-lex-islam-a-380806.html
6) http://www.muslim-markt-forum.de/t323f6-Reaktion-auf-Anfrage-zum-Spiel-quot-Talat-quot.html#msg1017

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8 Antworten to “Die Macht des Dr. Schreck”

  1. loewe Says:

    Als Vorstand AG Islamisches Erwachen bedrohte er einen Reiseveranstalter wegen der Abbildung der Kuppel des Felsendoms auf einem Prospekt für eine Israel-Reise.
    http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/57114-protestschreiben-gegen-die-werbeanzeige-glanzlichter-israels/

    Der Veranstalter konnter rechtzeitig gewarnt werden um wen es sich handelt und hat sich dazu entschlossen, solche Mails zu ignorieren.

  2. loewe Says:

    Hier die Antwort-Mail des Reiseveranstalters:

    „Sehr geehrter …..
    vielen Dank für Ihre schnelle und sehr informative email vom 13.03.2013, die uns sehr geholfen hat.
    Wir haben uns entschieden, nicht auf diesen „offenen Brief “ zu reagieren, zumal weder ein Impressum oder zumindest eine Anschrift dieser „AG“ uns übermittelt wurde.
    Egal was darauf geantwortet wird, es wird vermutlich zu weiteren Briefen oder was auch immer kommen.

    Bei Rückfragen melden wir uns gerne noch eimal bei Ihnen und wünschen für heute ein schönes Wochenende.“

    Herr Schreck möchte mit der Veröffentlichung seiner einschüchternden Aktionen nur die Regime-Gläubigen beeindrucken.

  3. loewe Says:

    Aussage Dr. Schreck: „Ich habe es nicht nötig, nach der Macht zu greifen, denn ich habe sie schon.
    Ich bin vom gesegneten ehrenwerten Präsidenten Ahmadineschad eingesetzt, die deutschen Muslime zu führen. Ich bin der deutsche Führer!
    Wenn es auch so aussieht, als müsste ich nach meinem Rauswurf aus der Uni Bremen bunte Zettelchen verkaufen (die von den Idioten für „Zertifikate“ gehalten werden, hahaha!), habe ich doch mehr Macht als Sie denken.
    Ich bin der Führer. Der Führer.

    Der Friede sei mit denen die der Rechtleitung folgen.“

    17.7.2011
    http://station13.createaforum.com/new-board/aufruf-an-die-deutschen-muslime/msg169/#msg169

  4. mathieu Says:

    Wenn man eine autoritäre Erziehung mit Höllendrohung genossen hat, wird man zwangsläufig eine Haltung einnehmen, die im puritanisch-autoritären Deutschland vor 1933 verbreitet war, nämlich die Heilserwartung durch eine starke Vaterfigur (Führer), die man bis zur völligen Selbstverleugnung zu bewundern bereit ist.

    Der Führerkult ist bei Özoguz Programm: http://www.muslim-markt-forum.de/t238f2-Der-heutige-Weg-zur-Wahrheit-fuehrt-ueber-Imam-Chamene-i.html

    Es gibt auf muslimmarkt auch Gedichte und Lieder, die selbst unter aller Berücksichtigung kulturrelativistischer mildernder Umstände lächerlicher Führerkult bleiben.

  5. loewe Says:

    Ende April erscheint ein weiteres Buch von Dr. Schreck: Liebesverschmelzung
    http://www.m-haditec-verlag.de/Literatur/Traenen—Liebe/Liebesverschmelzung—8211–Sexualitaet-im-Islam.html

    In diesem Buch sind die ersten Seiten schon verklemmt. Es wird u.a. darum gebeten, das Buch „nicht in gefährlicher Stimmung“ zu lesen, sich nicht einzelne Kapitel rauszupicken, weil sonst die Heiligkeit des Buches oder der Sache nicht zur Entfaltung kommt usw.
    Das Inhaltsverzeichnis verspicht ein Buch, das auf 300 Seiten eine echte Herausforderung für jeden Leser zu sein scheint. Es enthält eine Anleitung für „Liebesverschmelzungsgeflüster“. Ein ganzes Kapitel widmet sich der (Körper-)“Flüssigkeitskunde“. Auch das Thema „Filzläuse“ wurde berücksichtigt und der „richtige Ort“ für Liebesverschmelzungen.
    Besonders irritieren mich die Unterthemen: „Der WESTLICHE Traum von 72 Jungfrauen“ und „Dankbarkeit WÄHREND des Orgasmus“.

    Zitat:
    „Um das Thema weder zu „trocken“
    bzw. „steril“ herüberzubringen noch zu „technisch“, wird es an
    manchen Stellen mit etwas Humor gewürzt.“

    Dieser Satz sagt alles!!!!!

  6. backbone Says:

    Da hat Dr.Schreck tief in seine Erfahrungskiste und die seiner Frau gegraben, um dieses Werk voller „Wunder“ ins Licht der Welt zu bringen. Eine shiitische Offenbarung.

  7. loewe Says:

    Jörg Lau von der ZEIT lauschte in der iranischen Botschaft anlässlich des 34. Geburtstags der Iranischen Republik den immer gleichen Rednern: Attar, Steinbach, Özoguz. Özuguz sprach dort als „Publizist und Theologe“.
    Lau hat es schön beschrieben: Sie realisieren bei ihren Lügen gar nicht (mehr) ihre Außenwirkung. Sie sind innerlich und nach außen schon so abgeschottet ihn ihrem Wahn, dass sie tatsächlich glauben, andere wären beeindruckt.
    http://blog.zeit.de/joerglau/2013/02/26/ein-abend-in-der-iranischen-botschaft_5895

  8. loewe Says:

    Interessant, was im islamischen Gottesstaat, der lt. Dr. Schreck an Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit und Moral nicht zu toppen ist, möglich ist:
    Man fährt einen wegen Körperverletzung Angeklagten öffentlich durch die Straßen und zieht ihm zum Zwecke der Demütigung und Lächerlichmachung Frauenkleider an.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/frauenbild-im-iran-maenner-protestieren-in-weiblichem-gewand-1.1658979

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