Dimmies lieben Jihad-Pädagogik

Dimmiverräter

Unsere MSM stellen sich die Frage, wie es zur Radikalisierung der Jihad-Mörder von Boston und Toronto kommen konnte. Zerbrochene Ehen werden als Grund genannt, und ja, man fasst es kaum, auch der angebliche „Fremdenhass in Deutschland“, der mir persönlich wirklich noch niemals begegnet ist, soll als Entschuldigung für die Planung eines Massenmordes an Unschuldigen herhalten. Der schleimige Dimmi Matthias Meisner schreibt heute für den „Tagesspiegel“ (1):

„Neue Details bei den Ermittlungen gegen die beiden Terrorverdächtigen in Kanada: Einer der beiden Männer, der 35-jährige Raed Jaser, hat zwei Jahr lang in Berlin gelebt. Hat Fremdenhass in Deutschland zu seiner Fanatisierung beigetragen?“

Obwohl alles darauf hindeutet, dass die beiden Orks und ihre Familien fanatische Jihadisten und Kriminelle sind, schämt sich Meisner nicht, sein Volk und sein Vaterland so derartig herabzusetzen. Er berichtet:

„Die Zeitung schildert das Leben der Familie in Deutschland als traumatisch. Die Jasers hätten aus Angst um die Zukunft ihrer Kinder und wegen der Fremdenfeindlichkeit in der deutschen Hauptstadt Deutschland nach zwei Jahren wieder verlassen. Besonders traumatisierend habe gewirkt, dass einmal sogar von Rechtsradikalen ein Molotowcocktail in ihre Wohnung geworfen worden sei. Um welche Wohnung oder welches Asylbewerberheim es sich handelte, geht aus dem Zeitungsbericht nicht hervor. Mit gefälschten französischen Pässen seien die Jasers nach Kanada gelangt. Jaser und der mit ihm inhaftierte Komplize Chiheb Esseghaier – beiden wird die Verbindung zum Netzwerk Al Qaida im Iran vorgeworfen.“

Die gefälschten Pässe legen doch nahe, dass der Bomben-Angriff auch eine Lüge ist, aber mit der Beschimpfung von Nazi-Germany meinen die Mohammedanisten offenbar in Kanada punkten zu können, und unsere Dimmipresse übernimmt das kritik- und geistlos.

Nur ein Grund wird nie als Ursache für die Radikalisierung in Betracht gezogen: Das Wesen des Mohammedanismus.

Der Mohammedanismus ist eine faschistische, extrem kriegerische und expansive Ideologie, die das Leben ihrer Anhänger mit einem außerordentlich dichten Geflecht von Verboten und Geboten überzieht, die demzufolge sehr leicht versehentlich übertreten werden können und somit den Eintritt ins Paradies so gut wie unmöglich machen mit einer Ausnahme: dem Tod im Jihad. Die Wahl des gewalttätigen Jihad, der sich in der Regel gegen Ahnungslose, Schwache und Unbeteiligte richtet und von extremer Feigheit gekennzeichnet ist, wird nicht durch einen plötzlichen Schicksalsschlag ausgelöst, sondern von Geburt an durch die mohammedanistische Kriegerpädagogik, zu der auch die Verstümmelung des kindlichen Gliedes gehört, vorbereitet. Jeder Mohammedanist erfährt sie, denn zum Kloran gibt es keine Alternative, und keine Relativierung ist möglich. Die Mutter der Jihad-Killer von Boston sagte angesichts der Todesstrafe, die ihrem jüngeren Sohn droht (2):

Terrormadonna„Gott ist ihr Beschützer. Allah ganz alleine. Wenn sie meinen Sohn umbringen, ist mir das egal. Ich will, dass die Welt das hört. Und es ist mir auch egal, ob sie mich umbringen. Ich werde sagen: Allahu akbar (Gott ist groß).“

So übersetzten die Dimmi-Schleimer von der „Bild-Zeitung“. Tatsächlich sagte die keifende Orkhexe, die in der „Bild“ infamerweise im Gewand der Schmerzensmadonna daherkommt (3):

„Ihr Beschützer ist Gott, der Allah ist, der einzige und alleinige Allah, o.k.?“ Und am Schluss kreischte sie: „Allahu akbar“, aber das heißt nicht: „Gott ist groß“ sondern „Allah ist am größten“ oder „größer“ oder „sehr groß“ (4).

Die Hexe meinte auch:

„Sie sind erschossen worden, weil sie Muslime sind, nur deshalb.“

Wenn der Jihad-Wahnsinn so tief in die Seele einer Familie eingedrungen ist, braucht man doch nicht nach anderen Motiven suchen, es sei denn, man will die Wahrheit verschleiern und die Todfeinde unserer Gesellschaft schützen.

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Time am 25. April 2013

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/vereitelter-anschlag-auf-fernzug-terrorverdaechtiger-lebte-in-berlin/8124422.html
2) http://www.bild.de/news/ausland/boston-marathon-anschlag/egal-wenn-sie-meinen-zweiten-sohn-toeten-30144964.bild.html
3) http://edition.cnn.com/video/?hpt=hp_t2#/video/bestoftv/2013/04/23/pkg-dagestan-mother-speaks-walsh-cnn.cnn
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Allahu_Akbar

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6 Antworten to “Dimmies lieben Jihad-Pädagogik”

  1. mathieu Says:

    Aus meiner Sicht gehören die Attentäter in das psychlogische Schema, das auch auf Schul-Amokläufer zutrifft. Solche tickenden Zeitbomben gibt es ja zur Genüge. Wenn sie dann auf so etwas wie den „individuellen Jihad“ (mal googeln, Herr Bade!) bzw. Propaganda dafür stoßen und eh dem Islam nahe stehen, ergibt sich ein explosives Gemisch.
    Und antiwestliche Souffleure, die vermeintliche Gründe nachliefern, sollten sich mal bewusst werden, was sie da machen.

    Jedenfalls weiß ich jetzt, wozu ne Burka gut ist:
    http://kurier.at/chronik/wien/tschetschenen-mini-demo-vor-der-us-botschaft-in-wien/10.431.240

  2. Sophist X Says:

    http://news.nationalpost.com/2013/04/24/na0425-sb-terror-2/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+NP_Top_Stories+(National+Post+-+Top+Stories)

    “We lived in fear,” he said. “Palestinians in the Gulf became the target of abuse, random arrests, torture and beatings.”

    „Wir lebten in Angst“, sagte er, „Palästinenser in der Golfregion wurden zum Ziel von Beschimpfungen, willkürlichen Verhaftungen, Folter und Prügel.“

    Gibt es deutsche Rechtsradikale in den Vereinigten Arabischen Emiraten? Nein, die arabischen „Palästinenser“ waren der Kollaboration mit dem Psychopathen Saddam Hussein verdächtig und wurden daher gemäß den islamischen Traditionen behandelt.

    Diese Verfolgung durch ihre arabischen Brüder und die lebenslange Indoktrination als „Opfervolk“ der Zionisten zählt laut Meisner garnichts und sie wurden womöglich durch einen angeblichen Angriff deutscher Nazis auf ihre Unterkunft zu blutgierigen Dschihadisten. Im angeblichen Kampf gegen Rechts ist keine These zu dumm und schäbig, dass sie nicht dafür instrumentalisiert werden könnte.

  3. vitzli Says:

    wie dämlich ist dieser schreiberling vom tagesspiegel?

    wer bezahlt für so ein geschreibsel auch noch geld?

  4. mathieu Says:

    Die Leute bezahlen auch die schlechten Artikel, weil sie die guten lesen wollen. Und die gibt es im Tagesspiegel tatsächlich.
    Es gibt sogar den seltenen Fall, dass ein Gegenartikel erscheint (lesenswert!) http://www.tagesspiegel.de/meinung/trauer-nach-terroranschlaegen-warum-uns-die-opfer-von-boston-naeher-sind/8105338.html
    wenn sich Hatice Akyün in einer Kolumne vergaloppiert hat und unpassenderweise versucht die Betroffenheit nach dem Boston-Anschlag mit Hinweisen auf andere Zivilopfer zu relativieren. (Manchmal hat so ein Chefredakteur-Machtwort auch was Gutes.)

  5. mathieu Says:

    Achja, Link zum Artikel von Akyün vergessen: http://www.tagesspiegel.de/meinung/hatice-akyuen-ueber-die-juengsten-anschlaege-in-den-usa-warum-man-boston-lieben-muss/8100014.html

  6. Tobi Says:

    Ich bin der festen Überzeugung, dass Dschihad-Attentäter keineswegs psychotisch sind, sondern dass es sich in vielen Fällen gerade um die „lieben“ Jungs handelt, die das abstrakte Normensystem, in das sie hineingeboren wurden, nämlich den orthodox-(sunnitischen) Islam, besonders ernst nehmen.

    Um es klar zu sagen, Dschihadisten handeln nicht gegen die Normen, sondern gesteigert nach den Normen ihrer (islamischen) Gesellschaft.

    Ich habe bei meinen längeren Aufenthalten in der arabischen Welt etliche dieser jungen Männer kennengelert, die den Islam ganz ernst nehmen. Viele von ihnen sind im Vergleich zu ihrer Umgebung ganz überdurchschnittlich höflich, pünktlich, ernsthaft und ehrlich.

    Das geradezu satanische Normensystem des orthodoxen Islams, das die Tötung von Nichtmuslimen (harbis) nicht nur erlaubt, sondern zur Tugend erklärt, die der einzig sichere Weg in Paradies sei, ist im Stande aus „guten Jungs“, nämlich solche, die sich an die ihnen über das System orthodoxer Islam vermittelte Normen halten, Massenmörder zu machen.

    Dschihadisten opfern sich buchstäblich für den Islam auf, nur das dieses Aufopfern massenmörderisch ist. Wären diese Dschihadisten mit einem christlichen oder buddhistischen Normensystem aufgewachsen, sähe ihr Aufopfern meines Erachtens völlig anders aus.

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