Aus meinem Giftschrank (#31)

Haba

In Deutschland ein Spielzeug-KZ zu verkaufen, ist zum Glück ein Ding der Unmöglickeit. Anders verhält es sich mit einem Harem, der üblicherweise von Sklavinnen (sowie von kastrierten männlichen Sklaven) bevölkert wird, die ihrem Gebieter völlig zu Willen sein müssen. Von einem Sklavinnendasein sollen deutsche Mädchen träumen, dies sollen sie in Rollenspielen nachempfinden, dies sollen sie schon mal üben. Das Bild oben zeigt eine Doppelseite aus einem Katalog der öko-alternativen Spielzeugfirma „HABA“.

Übrigens, die Märchen aus 1001 Nacht werden in einer Rahmenhandlung erzählt, die völlig kritiklos einen mohammedanistischen Fürsten beschreibt, der 1096 Frauen töten lässt, weil eine seine Weisung nicht befolgt hatte (1). In dieser mohammedanistischen Märchensammlung, die an Grausamkeit und Blutrünstigkeit unübertrefflich ist, gibt es keine Träume sondern nur mohammedanistischen Wahnsinn.

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Time am 19. Mai 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/1001-nacht/
sowie: https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/

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Eine Antwort to “Aus meinem Giftschrank (#31)”

  1. Hildesvin Says:

    In der Originalfassung wird der Händler, bei dem Alaeddin (bevor er sich in die Prinzessin Bedrulbudur verguckt) sein teueres Geschirr allzu wohlfeil vertickt, immerhin ethnisch korrekt dargestellt, im Unterschied zu den Kinderbuchausgaben.

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