Der Orkasmus

Halal

Die mohammedanistischen Kommissare beharren auf der vollständigen Durchsetzung ihrer abartigen Rituale. „Es ist doch bloß ein Stückchen Stoff“, halten sie den Kritikern des Kopftuchs entgegen. „Es ist doch bloß ein Stückchen Haut“, so verteidigen sie die Knabenbeschneidung. „Auch die Juden schächten Tiere“, so verstecken sie sich hinter ihren Lieblingsopfern.

Aber „koscher“ ist etwas völlig anderes als „halal“ (1). Koschere Schlachtung bedeutet eine möglichst schnelle Schlachtung und Ausblutung des Tieres, während es bei den Orks langsam zu Tode gequält wird, als Belustigung dient und von Stresshormonen durchseucht ist. Wichtig ist den Orks bei ihrem „Opferfest“ die Zelebrierung in der Öffentlichkeit und die Teilnahme von Kindern bei der Schlachtung.

Dass das Wesen, welches das gesamte Universum geschaffen haben soll, ein Sammler menschlicher männlicher Vorhäute ist, kann mir niemand erzählen (2). Nein, das Ritual dient der Brechung des Willens der vier-, fünfjährigen Knaben, ihrer grundlegenden Verunsicherung und der Perversion ihrer Sexualität.

Auch die minderwertigkeitsmarkierende Frauenkleidung ist ein wesentliches Ritual des Mohammedanismus, einer Kriegerideologie, bei der allein der Krieger alles zählt, und bei der die Frau eine reine Gebärmaschine für weitere Krieger ist. Er ist auch eine Sklavenhalterideologie, und der wesentliche Gedanke einer Sklavenhalterideologie ist der, dass manche Menschen besser und mehr wert sind als andere. Dieser Gedanke lässt sich durch die Erniedrigung der Frau, zumal sie im Durchschnitt tatsächlich physisch schwächer ist als der Mann, am einfachsten und deutlichsten demonstrieren (3). Auch die griechischen und römischen Sklavenhaltergesellschaften waren übrigens frauenunterdrückende Gesellschaften.

Diese Rituale sind also alles andere als „Kleinigkeiten“. Sie sind fein aufeinander abgestimmt und miteinander verbunden. Dies zeigt auch ein Text von Mordechai Keper im „Frontpage Magazine“, den ich bei „EuropeNews“ gefunden habe (4).

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Warum schlachten Moslems ihre Opfer?

Was haben Daniel Pearl, Nick Berg, ein britischer Soldat auf einer Straße in London, die Juden in Hebron im Jahr 1929 und die Fogel Familie in Itamar gemeinsam?

Sie alle wurden abgeschlachtet. Nicht einfach nur erstochen, sondern in der Art getötet, wie man jemanden köpft, indem man die Carotis aufschneidet und sie verbluten lässt. Ein andere Gemeinsamkeit: Sie alle wurden von Muslimen abgeschlachtet.

Eine endlos lange Liste moslemischer Mädchen und Frauen kann dem hinzugefügt werden, die in ähnlicher Weise von ihren Vätern, Brüdern oder anderen Verwandten abgeschlachtet wurden „weil sie die Familienehre verletzt haben“.

Woher kommt diese Art des Tötens durch die Moslems?

Die Antwort ist einfach: Schlachten ist Routine, eine weit verbreitete Praxis in vielen moslemischen Familien.

Viele Kinder sehen, wie ihre Väter ein Schaf schlachten, und die gesamte Familie ist während des Eid Festes, dem Opferfest anwesend, wenn Schlachten Teil des Festrituals ist.

In modernen Gesellschaften findet das Schlachten von Tieren im Schlachthaus statt, weit weg von der Öffentlichkeit und den Kindern, weit weg vom Blut und den Schreien der Tiere.

Viele Menschen im Westen, die so etwas sehen, werden zu Vegetariern.

In vielen islamischen Gesellschaften passiert dies zu Hause, vor den Augen der Kinder und ist Teil des täglichen Lebens.

Sie sind immun gegen den Anblick und es kümmert sie nicht, wenn die Tiere bluten und laut schreien.

Diese – manchmal auch aktive – Teilnahme immunisiert die Kinder emotional und wenn sie älter werden, üben sie diese Opfersitte mit ihren eigenen Händen aus, vor den Augen ihrer Kinder.

Diese emotionale Immunität benutzen die Muslime, wenn sie das Gefühl haben, dass sie jemand mit einer radikalen Methode loswerden müssen, begleitet von der rituellen Rezitation „Im Namen Allahs, des Mitfühlenden, des Gnadenreichen“.

In westlichen Gesellschaften wird das Schlachten als etwas Barbarisches angesehen, während in muslimischen Gesellschaften dies als angemessen und empfehlenswert betrachtet wird, innerhalb eines angemessenen Kontextes.

Deshalb ist das Abschlachten eines Juden, eines Christen, oder jedem, den sie als Feind betrachten, nicht ungewöhnlich in islamischen Gesellschaften.

Dies bezeichnet man mit dem Fachterminus als einen „kulturellen Unterschied“.

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Durch das Betrachten einiger Horrorvideos der Orks, die sie dabei zeigen, wie sie anderen Menschen die Köpfe abschneiden, bin ich zu der Ansicht gekommen, dass ihnen das großes Vergnügen bereitet. Sie zögern es meist genussvoll hinaus, dann drapieren sie sie abgetrennten Köpfe auf den Körpern, sie schreien ekstatisch ihr „Allahu-Akbar“ und feuern sich rauschhaft an. Sie vollziehen dabei offenbar eine Handlung, die auf sie ähnlich wirkt wie eine sexuelle Handlung auf einen Menschen mit normaler Sexualität.

Sie schneiden also m.E. nicht nur aus Gewohnheit oder Konditionierung die Köpfe ab, sie empfinden auch Lust dabei. Jihad-Morde sind u.a. der Ersatz für ihre zerstörte Sexualität.

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Time am 27. Mai 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/06/stoppt-halal/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/11/archaisch-und-heutzutage-sinnlos/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/11/milieustudien-34-die-masochistinnen/
4) http://europenews.dk/de/node/67917

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5 Antworten to “Der Orkasmus”

  1. Mensch Says:

    Konvertiten wie dieser farbige Drecksneuork aus London zeigen auf, dass es ausreicht nur an den Schwefelgeruch des Kloran zu riechen, um zur gefühllose gehirnamputierten Bestie zu mutieren.

  2. Eso-Policier Says:

    Wenn der Islam nicht reformiert wird, wird er unaufhaltsam niedergehen. Glücklicherweise ist die Geburtenrate im Iran unter 2,0 gefallen. Auch über andere islamische Staaten brechen explosionsartig zunehmend Katastrophen herein, wenn es keine Reformen gibt. Letztlich setzen sich nicht-grüne Ökos und Freireligiöse durch. Mehr dazu auf meinem Blog (bitte auf meinen Nick klicken).

  3. Loewe Says:

    Noch bevor überhaupt geklärt ist, wer den Türken Halit in Kassel umgebracht hat, wurde auf Betreiben seines Vaters ein Platz nach ihm benannt. Hat man das je erlebt?
    http://www.welt.de/newsticker/news3/article109578593/Platz-in-Kassel-nach-NSU-Opfer-Halit-Yozgat-benannt.html

    Eine junge Türkin wird von ihrem Bruder eiskalt ermordet und nach ihr soll nun eine Brücke in Berlin benannt werden:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-tempelhof-bruecke-soll-hatun-sueruecues-namen-tragen/8160946.html

    Hat man je eine Brücke oder eine Straße nach einem Familienmordopfer einerdDeutschen benannt bzw. wenn Deutsche von Türken oder Ausländern gemordet oder gemessert wurden?

    Gibt es da Aktionen, damit das „nie wieder“ geschieht? Ich halte diese neuen Straßenbenennungen für höchst fragwürdig und für einen Trend, der mir nicht gefällt.

    Unser ganzes Land wird aktuell mit Gedenkstätten jeder Art gepflastert. Warum soll es noch eine Goethestraße oder einen Schillerplatz oder eine Kant-Brücke geben, wenn die Bewohner gar nicht mehr wissen, wer das war? Wenn ich durch meine Stadt gehe und die Namen und Plätze lese, dann ist das ein historischer Spaziergang durch die letzten 300 bis 500 Jahre. Persönlichkeiten, Baumeister, herausragende Politiker mit großen Verdiensten für die Gesellschaft, Schriftsteller usw. trifft man durch die Namensgebung. Aber in Zukunft ist wohl geplant, dass türkische Menschen, die selbst nichts geleistet haben, aber tragischerweise durch den eigenen Bruder oder irgendeine Kurdenmafia erschossen wurden, nun Namensgeber sind.

    Hindenburgstraßen werden bzw. MÜSSEN zwingend umbenannt werden. Bismarckstraßen wohl auch bald. Wir erleben auf diese Weise eine politische Veränderung des öffentlichen Raums, eine Ausradierung unserer Kultur und Geschichte (die ja inzwischen nur auf 12 Jahre reduziert wird). Ich halte das für äußerst bedenklich. Bei den der Masse an Morden von Türken an Türken reichen wohl bald nicht mehr die Straßen und Plätze; man wird Orte, Städte, Flughäfen, Zoos usw. nach ihnen benennen müssen.

    Sorry, wenn das jetzt etwas überspitzt scheint, aber hier beginnt ein Trend, Wenn eine Brücke nach einem türkischen Ehrenmordopfer benannt wird, dann ist es in Zukunft eine menschenunwürdige Diskriminierung, wenn ein anderes Ehrenmordopfer oder Mafiaopfer keine Brücke oder keinen Platz bekommt. Das kann man sich dann mit Pflichtanwalt über alle Instanzen erstreiten.

  4. Loewe Says:

    Ich möchte diesen Blog und seinen erschütternden Inhalt nachreichen, der nur die Spitze des ‚Eisbergs ist, weil man gar nicht alles erfassen kann:
    http://messerattacke.wordpress.com/erlauterungen-zur-webseite/

  5. loewe Says:

    Wer einer Frau 100 Peitschenhiebe verpaßt und sie dann wie ein Stück blutendes, rohes Fleisch erhängt, muss ein Satan sein. Hängen alleine reicht nicht. Man muss sie vorher noch schlimmstmöglich erniedrigen und physisch quälen.

    http://www.ncr-iran.org/de/menschenrechte-mainmenu-56/6018-iran-hinrichtung-einer-weiblichen-gefangenen-nach-100-peitschenhieben

    Hoffentlich kommt Ali Chamenei noch in den Genuss, zusammen mit seinen Schergen die schlimmsten Strafen auf Erden zu erleben.
    Wie ekelerregend ist es, wenn solcher menschliche Abschaum dann immer noch Allah im Mund führt, Was für ein grausamer Staat. Die Hölle könnte nicht schlimmer sein, so es eine gibt.

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