Extrem gewaltbereit

Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanisten und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte. Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammad hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

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Time am 2. Juni 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/31/kniefall/

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4 Antworten to “Extrem gewaltbereit”

  1. Tangsir Says:

    Inzwischen ist zumindest in England der Punkt erreicht an dem die Diskrepanz in der Ungleichbehandlung der verschiedenen Gruppen mehr als augenfällig ist. Bürger werden wegen antireligiösen Aussagen verhaftet http://europenews.dk/de/node/68033 und dieser Choudary hingegen wird sogar auf BBC hofiert: http://europenews.dk/de/node/68032

    Würde ein englischer Bürger Choudary auf offfener Strasse in seiner hässlichen Allahisten-Visage schiessen, könnte ich das nicht mehr als Mord verurteilen. Schliesslich ist das was diese bärtiger Typ tut Verabredung und Aufstachlung zu Gewalt und Terror.

  2. deutschelobby Says:

    Solange die GRÜNEN einen politischen Einfluss haben werden die Widerständler diffamiert.

    Das ist der wesentliche Punkt. Für einen Befreiungskampf auf nationaler bzw europäischer Ebene, braucht es zentrale Führungspersönlichkeiten mit entsprechendem EInfluss.

    Nun stehen 70% der „Medien“ ebenfalls unter der grünen Ideologie.

    So wird die Masse „unten“ gehalten, da sie nicht weiss an wen sie sich in ihrer Wut wenden soll.

    Die Grünen zu bekämpfen ist ein wichtiges Thema.

    Ich möchte sogar sagen: es ist das Wichtigste was der Widerstand in Angriff nehmen muss.

    http://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

  3. loewe Says:

    Ich habe vor 2 Jahren das Buch von Torsten Mann gelesen: Rote Lügen im Grünen Gewand.
    Ich kann es nur empfehlen. Er erklärt belegt und schlüssig, was hier eigentlich ab geht und warum wir heute da stehen wo wir stehen.

    Auf Youtube gibt es ein Interview mit ihm (3 Teile ins. ca. 35 Min.), wo er in Kurzfassung erklärt, wie die Gesellschaft systematisch umgebaut wurde und wird.

  4. Mensch Says:

    Die Berichterstattung erinnert an den Aufstand – ja Aufstand und nicht verharmlosend „Unruhen“ – der Terroristenbrut 2011 der in London begann und sich landesweit ausbreitete. Damals zeigten sie im New DDR Zwangsfinanzierten Staatsfernsehen wie überwiegend junge Briten mit Besen und Kehricht ‚bewaffnet‘ ihre Wohngebiet vor den Muselmanenterror abschirmten; Etliche sah man im Hintergrund beim aufräumen – so sind sie halt, die Eingeborenen. Entlarvend war das Gefasel der Berichterstatterin Petra G. die die Worte des Premierministers Cameron wiedergab, wonach er „scharf und mit aller Härte gegen die Rechtsradikale die die Situation ausnutzen Vorgehen werde“. Ihre Mimik drückte volle Zustimmung aus. Zum Glück sahen die Richter die in den darauffolgenden Schnellgerichsverfahren vorsaßen es anders.

    Vor ein paar Tagen kam ich an einem Infostand, einer dieser neuen Parteien die sich in Massiven Krisenzeiten bilden, ins Gespräch. Mit freudiger Spannung sprachen sie davon, dass ihnen die Landnahme und Ausbeutung durch die schmarotzen Orks zutiefst zuwider ist. Ei wär hätte das gedacht, dass eine Partei der „gut Bürgerlichen“ (Kommunistensprech) hinter vorgehaltener Hand von Counterjhiad spricht. Gut verwundern tut es einen nicht, da sie in ersterline Eltern sind 😉
    Die Hoffnung keimt.

    Sollte der Kloran nicht mal auf Klopapier gedruckt erscheinen? Hm, nicht das mein Hintern, nachdem der mit dem Dreck in Berührung kam, mich beisst :mrgreen:

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