Wir dürfen nicht kapitulieren

Demo

Das ständige Fahnenverbrennen geht ins Geld.
Papierflaggen tun’s auch.

Am 7. Juni hatte die FAZ einen deprimierenden Bericht von Jochen Buchsteiner aus London veröffentlicht (1):

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Die fremden Nachbarn

Kaum etwas erinnert im Londoner Stadtteil Wembley an Großbritannien. Jeden Freitag versammeln sich 2.000 Muslime zum Gebet und diskutieren über den Sinn von Demokratie. Einheimische resignieren langsam.

Draußen in der Welt steht Wembley für glanzvolle Sportereignisse. Doch hier, in der Nähe des Stadions, wirken Fußball und andere Freuden des Westens weit weg. Auf der Ealing Road, die sich im Schatten der Arena in den Süden zieht, erinnert kaum noch etwas daran, dass diese Siedlung auf dem 51.Breitengrad und dem Längengrad null liegt, also in London.

Die Gläubigen, die freitagmittags in die Straße einbiegen, können sich vor dem Gebet bei Pamir die Haare schneiden lassen oder bei Rishi Express noch schnell ein paar pakistanische Rupien für die nächste Heimreise einwechseln. Wenn Zeit ist, lässt sich bei Al Haqq im Sortiment gebrauchter Elektrogeräte stöbern, ein Pfund Lamm beim Halal-Butcher bestellen oder im Schaufenster von Juwelen Raj von einem Goldring träumen. Irgendwann landen sie dann alle vor der Central Mosque, die von außen aussieht wie eine alte Dorfkirche.

Teppichzipfel auf dem Bürgersteig

Das war sie auch einmal. Bis in die neunziger Jahre hinein predigte hier ein presbyterianischer Pfarrer, dann kaufte die wachsende islamische Gemeinde das Gotteshaus, entfernte das Kreuz auf dem Dach und baute es zu einer Moschee um. Vor dem Gebäude lehnen Teppichrollen an der Wand. Man braucht sie am Freitag. Wenn niemand mehr in den Gebetssaal hineinpasst, rollt Halil, der Moscheehelfer, die Teppiche auf dem Vorhof aus. Und wenn auch dort der Platz knapp wird, ziehen die Gläubigen die letzten freien Teppichzipfel auf den Bürgersteig. Heute versammeln sich, wie jede Woche, mehr als 2.000 Menschen zum Gebet.

„Ist das nicht überwältigend?“, schwärmt ein junger Mann, der vor der Moschee Flugblätter an seine Glaubensbrüder verteilt. „Überall auf der Welt versammeln wir uns zur selben Stunde, Millionen und Abermillionen.“ Der Aktivist, dessen Eltern aus Bangladesh eingewandert sind, ruft zu Spenden für die Kriegsopfer in Syrien auf. Die Broschüren werden ihm bereitwillig aus der Hand genommen. Halil gesellt sich zu ihm, schlägt ihm freundschaftlich auf die Schulter und mustert dann den unbekannten Beobachter. Die Stimmung vor der Central Mosque ist gut.

London

„Das moderne London: Muslime aus vielen verschiedenen Ländern prägen das Leben in der Hauptstadt“, so die FAZ.

Neulich tauchte die Polizei auf. Das war einen Tag nachdem in Woolwich, am anderen Ende der Stadt, zwei Männer im Namen Allahs einen britischen Soldaten mit Fleischermessern abgeschlachtet hatten. Die Sicherheitsbeamten kamen nicht etwa, um Verdachtsmomenten nachzugehen, sondern um Schutz anzubieten vor möglichen Angriffen auf die Moschee. „Wir haben gesagt, das ist nicht nötig, vielen Dank“, sagt Imam Abdul Sattar. „Wir fühlen uns hier nicht bedroht.“ Als Sattar vor 16 Jahren Karachi verließ und die Moschee in Wembley übernahm, knieten höchstens fünfzig Männer vor ihm, an besonderen Tagen vielleicht 500. Mittlerweile haben sich die Zahlen vervierfacht. „Wir können hier gute Muslime sein“, sagt der Imam.

Kaum ein Stadtteil hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so grundlegend verändert wie Wembley. In den sechziger Jahren mischten sich vor allem Iren und Inder unter die Leute. Vor zehn Jahren geriet die einheimische Bevölkerung dann langsam in die Minderheit. Heute stellen die „Weißen“ in Wembley laut einer Studie der Gemeindeverwaltung gerade noch dreißig Prozent. Die größte Gruppe ist mit über vierzig Prozent „asiatisch oder asiatisch-britisch“. Die drittgrößte Gruppe (17 Prozent) wird von den Gemeindestatistikern als „schwarz oder schwarz-britisch“ bezeichnet. Der Rest verteilt sich auf „Chinesen“ und „andere ethnische Gruppen“ – sowie „Gemischte“ wie Dave.

Fremd gebliebene Nachbarn

Dave ist halb Inder, halb Ire, fühlt sich aber britisch und sitzt daher im „Flannery’s“. Der Pub liegt in sicherer Entfernung zur Moschee und strahlt in seiner Gewöhnlichkeit etwas Subversives, fast Gegenweltartiges aus. Während drüben in der Ealing Road gebetet wird, fließt im „Flannery’s“ das Bier. Im Fernsehen galoppieren Pferde über eine englische Rennbahn, an der Wand hängen Plakate einer Anti-Brustkrebs-Kampagne. Man diskutiert über Fußball und – mit einem kleinen Anstoß – über die Lage im Viertel. „Fragen Sie mich lieber nicht, wie ich das finde mit den ganzen Ausländern hier“, sagt eine ältere Frau, die schon in Wembley zur Schule ging. „Ich versuche einfach nicht daran zu denken. Und dann habe ich ja noch meinen Pub.“

Am anderen Ende des Tresens sitzt Dave, aber zuerst lässt er den Freund neben sich reden: „Wir waren alle mal Einwanderer“, beginnt Patrick, der in den fünfziger Jahren in Irland geboren wurde. „Aber diese Leute hier sind anders, die wollen sich einfach nicht integrieren.“ Dave blickt auf seine Jugend in Wembley zurück. „Mein Großvater war Muslim, als Kind habe ich mit allen gespielt, egal, woher sie kamen“, sagt er. „Heute ist das anders – die Kinder bleiben lieber zu Hause, es gibt keine Gemeinschaft mehr.“

Fremd gebliebene Nachbarn? Vor der Moschee in der Ealing Road finden sich einige, die entrüstet widersprechen, darunter der Mann mit den Flugblättern, der an Londoner Colleges Mathematik und IT unterrichtet und von sich sagt: „Ich bin so britisch, wie man nur sein kann.“ Aber viele in Wembley führen ein Leben wie Khan – eine Existenz in Großbritannien unter Ausschluss der Briten. Khan, der während des Taliban-Regimes aus Afghanistan geflohen ist, begegnet in seinem Londoner Wohnkomplex niemandem, der mit Englisch als Muttersprache aufgewachsen ist. Die Taxifirma, die ihn beschäftigt, hat nur einen einzigen „weißen“ Fahrer angestellt, einen Polen. In seiner Freizeit geht Khan in die Moschee und ins islamische Gemeindezentrum. Noch nie ist er auf der Insel herumgereist, seinen freien Wochen verbringt er in Islamabad, wo sich seine Familie inzwischen niedergelassen hat. „England ist ein gutes Land für mich“, sagt Khan.

Zu viel Verständnis für die Einwanderer

Auf einen solchen Satz wartet man im „Flannery’s“ vergebens. Auf den abgeschabten Hockern hat sich die Entfremdung von der Heimat eingenistet. „Früher ist man durch die Straßen gelaufen und hat jeden gegrüßt“, erinnert sich Dave. „Wenn du heute jemanden grüßt, wirst du für einen Idioten gehalten“. Patrick redet sich langsam in Rage: „Wer hat die alle reingelassen?“, fragt er und antwortet sich selbst: die Regierung. „Man kann nichts dagegen tun, kann nur hilflos zusehen, und es kommen immer mehr.“ Hier, im „Flannery’s“, besteht kein Zweifel, dass die politische Klasse zu viel Verständnis für die Einwanderer zeigt und die Augen vor den Nöten der Einheimischen verschließt.

Gerade in den Tagen nach dem Attentat wurde dieser Eindruck genährt, nicht zuletzt von der politisch korrekten BBC. Zwar berichtete der Staatssender, dass der Premierminister eine Task Force eingesetzt hat, die neue Maßnahmen gegen gewaltbereite Islamisten finden soll, und dass die Innenministerin schärfere Gesetze fordert. Aber im Vordergrund stand die Sorge um die muslimische Gemeinschaft in Großbritannien. BBC-Moderatoren sprachen von „wachsenden Angriffen auf Muslime“. Erst nach einigen Tagen überprüften Journalisten die Angaben der islamischen Organisationen und fanden heraus, dass es sich bei mehr als achtzig Prozent der „Angriffe“ um mehr oder weniger unflätige Meinungsäußerungen im Internet gehandelt hat.

Aus zwei der mehr als 1.100 Moscheen im Vereinigten Königreich wurde von Tätlichkeiten berichtet. In einer landeten Brandsätze, in der anderen tauchte ein Mann mit einem Messer auf. Verletzt wurde niemand – auch nicht bei den Rempeleien, die vereinzelt gemeldet wurden. In den Augen der Pubbesucher rechtfertigt dies nicht das „Gerede von einer Welle der Gewalt“. Für Patrick stellt sich die Lage genau umgekehrt dar: „Man hat einfach Angst. Woolwich – das kann doch das nächste Mal auch hier bei uns passieren!“

„Was ist Demokratie?“

Im Bauwagen vor der Moschee werden die Hände ausgebreitet: Nur weil sich zwei Mörder auf den Dschihad berufen haben, dürfe man doch nicht alle Muslime verdächtigen, sagt der Imam. Extremisten, versichert Sattar, hätten in seiner Moschee nichts verloren. In seiner letzten Freitagspredigt hat er das Attentat von Woolwich sogar verdammt.Viele äußerten sich in den vergangenen zwei Wochen wie Imam Sattar, und doch ist den Distanzierungen oft etwas Gewundenes zu eigen. „Ob ich den Mord verurteile? – Eine schwierige Frage“, beginnt der junge Mann mit den Flugblättern eine Phase des Nachsinnens. Gewalt sei falsch, sagt er schließlich, aber über die ganze Empörung dürfe nicht in Vergessenheit geraten, dass Muslime in aller Welt schlimmster Gewalt ausgesetzt seien.

Hilal, der die Gebetsteppiche inzwischen wieder eingerollt hat, will die Dinge in einem größeren Zusammenhang beleuchten: „Eine Gemeinschaft funktioniert so lange, wie sie Allah und seinen Gesetzen folgt“, doziert er und schlägt einen Bogen in die weltliche Wirklichkeit: „Probleme tauchen erst auf, wenn die Demokratie ins Spiel kommt – denn was ist Demokratie? Wenn jeder tun und lassen kann, was er will – und was passiert dann? So was wie in Woolwich.“

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Nach der Lektüre dieses Artikels sollte man meinen, Herr Buchsteiner habe den Jihad zumindest in Ansätzen begriffen. Das ist jedoch offenbar nicht der Fall, denn heute lieferte er in Deutschlands bester Zeitung folgenden Artikel ab:

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Islamhass verboten

London verfügt eine Einreisesperre

Kurz bevor die amerikanische Aktivistin Pamela Geller ins Vereinigte Königreich aufbrechen wollte, erhielt sie ein Schreiben, das ihre Reisepläne beendete. Die britische Innenministerin Theresa May sei zu dem Schluss gekommen, dass Frau Gellers Präsenz auf der Insel „dem öffentlichen Wohl nicht zuträglich“ sei, hieß es in dem Brief aus London. Zur Untermauerung präsentierte das Innenministerium ein Zitat Frau Gellers, in dem sie die Terrororganisation Al Qaida mit dem „frommen Islam“ gleichgesetzt hatte.

Frau Geller und ihr Kollege Robert Spencer, dem die Einreise ebenfalls verboten wurde, führen in den Vereinigten Staaten die Initiative gegen ein islamisches Begegnungszentrum am „Ground Zero“ an, dem Standort des am 11. September 2001 von Terroristen zerstörten World Trade Centers. In London wollten sie auf einer Kundgebung der rechtsgerichteten „English Defence League“ auftreten, die am Wochenende im Stadtteil Woolwich enden soll, wo im Mai zwei fanatisierte Islamisten einen britischen Soldaten massakriert haben. Innenministerin Theresa May folgt mit ihrer Entscheidung der Aufforderung mehrerer britischer Organisationen, aber auch einiger Parlamentarier.

Deren Echo war entsprechend positiv. Ein Sprecher der Organisation „Hope not Hate“ (Hoffnung statt Hass) zeigte sich „erfreut“ und verteidigte die Einschränkung der Meinungsfreiheit mit den Worten: „Manche werden jetzt Voltaire zitieren, aber er musste nie durch das Tor von Auschwitz gehen und sehen, wo die uneingeschränkte freie Rede endet.“ Auch der indischstämmige Labour-Abgeordnete Keith Vaz begrüßte das Einreiseverbot und sagte: „Das Vereinigte Königreich sollte nie zur Bühne für aufrührerische Redner werden, die den Hass predigen.“

Pamela Geller dagegen warf der britischen Regierung vor, sich wie ein islamischer Staat zu gebärden. Sie sprach von einem „Rückschlag für die Freiheit“ und schrieb: „Das Land, das der Welt die Magna Charta gegeben hat, ist tot.“ Unterstützung erfuhr sie von der jüdisch-orthodoxen „Jewish Press“, die daran erinnerte, dass mehrere israelische Politiker an der Einreise ins Königreich gehindert werden oder dort mit einer Festnahme rechnen müssten. Andere distanzierten sich von Frau Geller, kritisierten aber die Entscheidung des Innenministeriums. Die Organisation „Index“, die für die Meinungsfreiheit eintritt, forderte am Donnerstag, nur solchen Personen die Einreise zu verweigern, die sich in Britannien etwas haben zuschulden kommen lassen. Ein „präemptiver extralegaler Rechtsakt“ berge das Risiko, dass regelmäßig gerufen werde: Warum die – und der nicht?

Dies fragten sich schon manche, als dem niederländischen Parlamentsabgeordneten Geert Wilders vor vier Jahren die Einreise verweigert wurde. Seine Anwesenheit stelle eine „echte, aktuelle und hinreichend ernste Bedrohung eines fundamentalen Interesses unserer Gesellschaft“ dar, wurde ihm in einem Brief der damaligen Labour-Innenministerin beschieden. Der Film „Fitna“ über die vorgebliche „Islamisierung“ Europas, den Wilders vorführen wollte, bedrohe „die Harmonie der Gemeinschaft und damit die öffentliche Sicherheit“. Dabei war Wilders sogar ins Oberhaus eingeladen worden. Erst ein halbes Jahr später, nachdem Wilders das britische „Einwanderungs- und Asyltribunal“ erfolgreich angerufen hatte, durfte er einreisen.

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Um es noch einmal klar zu sagen: Der Counterjihad hasst nicht! Er möchte den Hass nicht vermehren sondern vermindern. Und deshalb analysiert er schonungslos die Hassideologie Mohammedanismus, und er kritisiert sie heftig, weil sie so schrankenlos Hass verbreitet. Die Bezeichnung der Mohammedanismuskritik als Mohammedanismushass strebt ein Denk- und Redeverbot in Bezug auf den Mohammedanismus an. Sie zeigt eine totalitäre Gesinnung.

Anders als es der Ork-Kommissar Vaz in Buchsteiners Artikel unhinterfragt darstellen darf, ist der Counterjihad auch keineswegs „aufrührerisch“, es sei denn, man betrachtet Kritik an Jihad und Scharia als aufrührerisch. Der Counterjihad ist seinem Wesen nach konservativ, und er möchte unsere bestehende Rechtsordnung und unser freies Gesellschaftssystem bewahren.

Hatte Buchsteiner am 7. Juni eine treffende und anschauliche Beschreibung der Mohammedanisierung des Londoner Stadtteils Wembley geliefert, so ist die Mohammedanisierung für ihn nunmehr „vorgeblich“ und wird demzufolge in Anführungsstriche gesetzt. Herr Buchsteiner, der offenbar weder mutig noch konsequent zu sein scheint, will sich für den Fall einer Durchsetzung des Kalifats wohl schon einmal absichern.

So blieb es dem FAZ-Leser Constantin Stöckel vorbehalten, darauf hinzuweisen, wie sehr wir grade im Begriff sind, unsere weltweit einzigartigen Errungenschaften zum Schaden für die gesamte Menschheit zu verspielen:

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Der Westen kapituliert

Der hervorragende Artikel „Die fremden Nachbarn“ von Jochen Buchsteiner stimmt nachdenklich und gibt Anlass zu einem gewissen Zukunftspessimismus. Die Erfolgsgeschichte unserer humanistischen westlichen Gesellschaft besteht doch gerade darin, dass durch Abgrenzung von Unrecht, Gewalt und Unterdrückung die freiheitlich-rechtlichen Grundwerte und allgemein die Menschenwürde zu ungeahnten Höhen erhoben wurden.

Doch indem zunehmend und mittlerweile weitgehend die Existenz des Absoluten verneint wird, sowohl philosophisch-theologisch als auch gesellschaftlich-normativ, haben sie die Sicht und die Kraft für diese gesunde Abgrenzung verloren. Dadurch, dass heutzutage nur noch dem relativ Bösen, der Intoleranz, breite Existenzberechtigung eingeräumt wird, finden wir auf das konkret Böse und Destruktive wie den Anschlag in Woolwich reflexartig nur noch die eine Antwort: noch mehr Toleranz, auch gegenüber solchen Parallelgesellschaften mit totalitären Wurzeln wie diese in Wembley.

Der Westen mit seiner einmaligen, weltweit beneidenswerten freiheitlich-demokratischen Gesinnung kapituliert vor dem alten Übel, vor Unfreiheit und Totalitarismus, aus Angst vor dem neuen Übel, vor der Intoleranz.

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Time am 28. Juni 2013

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/londoner-stadtteil-wembley-die-fremden-nachbarn-12211050.html

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4 Antworten to “Wir dürfen nicht kapitulieren”

  1. Thomas Holm Says:

    Der Westen kapituliert und das ist im eigenen Stadtviertel besonders ärgerlich. Global-strategisch könnte es sich allerdings um eine Kriegslist handeln, um verfeindete Islamische Machtkampf-Zentren sich so richtig aneinander abarbeiten zu lassen. Diese Frage untersuche ich einem Gastbeitrag bei:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2013/06/27/gastbeitrag-jugenduberhang-und-neuer-konfessionskrieg_6043/comment-page-8#comment-366944

  2. Sophist X Says:

    Die selbstgemalte Fahne ist rührend. Der Ausführung nach wurde die Einwegflagge von einem der Kinder der Dschihadisten angefertigt, vielleicht als Projekt in einem moslemischen Kindergarten.

  3. Time Says:

    Hallo Thomas,

    ich bin bisher noch nicht auf Ihre regelmäßigen Beiträge eingegangen. Ich möchte Sie aber wissen lassen, dass ich diese sehr schätze.

    Mit freundlichen Grüßen

    von Time

  4. Thomas Holm Says:

    Hallo Time,

    das freut mich zu hören. Ich habe mich auf praktizierte Islamische Häresiologie (wie ‚Kirchen‘ Häresien beschreiben und identifizieren) spezialisiert. Der Zank der Islamismen um eine „legitimierbare Geschichte“ des Islam erscheint mir nicht mehr eingrenzbar.

    Die Erben Khomeinis und Saudi-Wahabien können einander nicht mehr tolerieren und können auch nicht mehr voneinander ablassen.

    Hier Obama auf Teheraner Propaganda-Poster mit dem Meuchler des Mo.-Enkel al-Ḥusain ibn ʿAlī; kennt kaum ein Sunnit, aber jeder Schiit:

    „Barack Obama is pictured alongside Shmer, a villain in Shia Islam, on a billboard in Tehran.“

    http://www.guardian.co.uk/world/shortcuts/2013/jan/20/iran-obama-billboard-tehran-propaganda

    http://en.wikipedia.org/wiki/Shimr_ibn_Thil-Jawshan

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