Jesus und Heavy Metal

sind eine produktive Mischung!

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Time am 4. August 2013

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7 Antworten to “Jesus und Heavy Metal”

  1. 50pf Says:

    Definitiv besser Mohammed und Gangster-Rap!

  2. Tobias Says:

    Waren Sie gerade auf dem Freakstock, lieber Time? Da gibt es unter anderem auch christliche Metal-Bands.

    Mir gefällt besonders das hier:

    Live auf dem Freakstock hört es sich dann so an (leider in schlechter Aufnahmequalität):

    Man kann in jedem Alter auf das Freakstock gehen und kann auch äußerlich ganz unfreakig aussehen und trotzdem wird man dort akzeptiert und angenommen.

    Das Freakstock findet übrigens seit Jahren auf einem ehemaligen Kasernengelände in Borgentreich statt, das die Kopten gekauft haben. Ihr sehr fitter Bischof, Anba Damian, ist immer auf dem Freakstock und klärt dort auch über den Islam auf, so wie er das auch hier in diesem Video tut:

  3. Tobias Says:

    Hier noch ein Song vom Freakstock, „Ich weiß dass mein Erlöser lebt“:

    Professionell und in guter Qualität aufgenommen hört dich das dann so an:

    Ich konnte leider nur drei der fünf Tage dabei sein, beim Abschlussgottesdienst, von dem die Aufnahme oben stammt, war ich aber dabei.

  4. Time Says:

    Hallo Tobias,

    die oben geposteten Stücke sind nicht ganz mein Fall. Ich finde es übrigens bemerkenswert, mit welcher Selbstverständlichkeit in der Anglosphäre Bekenntnisse abgegeben oder religiöse Themen in Rocksongs bearbeitet werden. Gestern hörte ich grade „God is dead?“ von Black Sabbath.

    Herzliche Grüße

    von Time

  5. Tobias Says:

    „… die oben geposteten Stücke sind nicht ganz mein Fall.“

    Hatte ich auch nicht erwartet, dazu sind beide Stücke zu sehr aus einer gläubigen Perspektive und zumindest das zweite auch überhaupt nicht „Heavy Metal“.

    Bischof Damian hätte aber durchaus mehr Aufmerksamkeit verdient.

    Gruß

    Tobi

  6. 50pf Says:

    Ui, ui, ui! Darf ich mich auch noch als Rocker outen?
    ICH BIN EIN ROCKER – UND DAS IST AUCH GUT SO!
    Und weil das so schön war hier noch ein Song zum Thema, von meiner absoluten Lieblingsband Hawkwind, die bereits in den 70ern islamkritische Songs veröffentlicht hat.
    Assassins Of Allah

  7. Jemeljan Pugatshow Says:

    Christlicher Glaube und harte Rockmusik gehen ja schon seit Längerem gut zusammen. Die ein oder andere Band ist sogar mittlerweile im „Mainstream“ angekommen, man schaue nur mal „Skillet“ an, die mit profanen Bands auf Tour gehen. Angefangen hat das alles in 80ern mit Bands wie „Bloodgood“ und „Stryper“, die ganz offen christlich-biblische Texte im hardrock-heavy-Bereich „angeboten“ haben. Leider mit nur mäßigem Erfolg, aber für echte Fans sind ihre ersten CDs noch immer ein Hammer. Heute gibts eine ganze Szene von am Glauben orientierten Bands, die ein Spektrum bis hin zum Speed- und Death-metal abdecken. Allerdings hat sich die klare Aussage mittlerweile deutlich verdünnt und viele Bands sind von „normalen“ Gruppen kaum zu unterscheiden.
    Hier ein paar Häppchen:
    Stryper – „soldiers under command“

    Bloodgood – „crucify“

    Skillet – „whispers in the dark“

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