Ich behalte lieber mein Gehirn

Campinkklo

Soll den Plänen des saudischen Tourismusministers zum Opfer fallen: Klo H. Metzels historisch-originales Campingklo

Die Befangenheit selbst im Westen ausgebildeter Mohammedanisten in Animismus, Aberglauben und Märchenerzählungen ist total und erschreckend. Die „Deutsch Türkischen Nachrichten“ zählen zu den eher nicht ganz so hysterischen Orkpublikationen. Dennoch wird dort allen Ernstes mit Bezug zum Berliner „Tagesspiegel“ (1), in dessen Redaktion offenbar auch nur  Strohköpfe sitzen, Folgendes veröffentlicht (2):

„(…) Die heilige Stadt ist längst zu einer Handelsstätte geworden, die zugebaut wurde mit Wolkenkratzern und Hotels. Überall sind Baukräne zu sehen und der Bauboom hat kein Ende.

2002 ließ das saudische Königshaus eine Moschee, die dem Enkel von Mohammed zugeschrieben wird, einfach in die Luft gesprengt. In den vergangenen 20 Jahren wurden 95 Prozent der Altbauten in Mekka und Medina unwiederbringlich abgerissen.

Dazu gehört auch das Geburtshaus des Propheten, berichtet der Tagesspiegel. Dort steht jetzt eine Bibliothek. Auch das Wohnhaus seiner ersten Frau Chadidscha wurde abgerissen. Es musste einer öffentlichen Toilettenanlage weichen.“

Während die historisch-kritische Nazislahmforschung im Westen dazu übergeht, die reale Existenz einer Person Klo H. Metzel zu bestreiten und den Kloran eher als Auftragsarbeit expandierender rabiatischer Warlords sieht (3), glauben die Torks von den DTN und die Dimmies vom „Tagesspiegel“ im Ernst, es habe bis vor ein paar Monaten noch das angebliche Geburtshaus des Kriegsstifters und das angebliche Wohnhaus seiner angeblichen ersten Frau die vergangenen 1.400 Jahre überstanden. Dies, obwohl die Hadithe ein Bild der damaligen mekkanischen Gesellschaft zeichnen, die primitiver kaum sein könnte (4). Es gab keine Straßen (Buhari X/17, Recl. S.143), keine Siebe (Buhari XXXI/11, Recl. S.381)  man urinierte in Klos Moschee (Buhari IV/21, Recl. S.69 ), und die Häuser können auch aus kaum mehr als Lehm bestanden haben.

Merke: Wer den Mohammedanismus annimmt, gibt sein Gehirn ab!

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Time am 5. August 2013
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1) http://www.tagesspiegel.de/wissen/bauboom-in-mekka-und-medina-fromme-abrissbirnen/7420740.html
2) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/08/482896/laylat-al-qadr-die-nacht-des-schicksals-als-chance-fuer-vergebung/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/28/die-ohlig-gruppe/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-3-aint-no-fun-waitin-round-to-be-a-millionaire/

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Eine Antwort to “Ich behalte lieber mein Gehirn”

  1. 50pf Says:

    Hmmm. Ja und, wie geht die Geschichte weiter?
    Da fehlt doch das Ende – oder?

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