Null Kaninchen

Macquarie_Island

Ein Text über den Umgang mit einer Kaninchenplage brachte mich zum Grübeln. Im Westen ist man offenbar bereit, alles für den Schutz bestimmter Arten zu tun, den Schutz der eigenen Art indes kriminalisiert man.

Obwohl Kaninchen stammesgeschichtlich erfolgreicher und fortgeschrittener sind als Pinguine, setzte man mit bemerkenswerter Konsequenz 300 Tonnen Nervengift, Giftgas und modernste Technik ein, um die Langohren auf der australischen Insel Macquarie restlos und für immer auszurotten. Diese hatten sich von 2.000 auf 130.000 Exemplare vermehren können, weil zuvor bis zum Jahr 2000 alle 160 der verwilderten Hauskatzen im Ökopaxinteresse abgeschossen worden waren. Die Vernichtung von 40% der Vegetation bis 2008 war eine der Folgen der Vermehrung (1).

Aber auch wenn die Analogien zur Auseinandersetzung des freien Westens mit dem Mohammedanismus augenfällig sind, wenn man z.B. enthemmte Vermehrung und ihre Folgen betrachtet, wenn man z.B. die Vernichtung der einzigen Kraft betrachtet, die die expansive Flut einigermaßen im Zaum hatte halten könnte, wenn man z.B. die faktenresistenten, unreflektierten und allein ideologiegesteuerten Fehlentscheidungen betrachtet, die überhaupt erst zu dem Problem führten, möchte ich in aller Deutlichkeit zur Kenntnis geben, dass eine eliminatorische Lösung des Orkproblems für mich in keinster Weise akzeptabel ist. Vollständig dekonstruiert werden muss allein die verbrecherische Ideologie. Beispiele aus der Natur liefert uns Gott nicht als 1:1 nachzubildende Vorlage für unser Verhalten, sondern als Zeichen und Gleichnis, um für ein ähnlich gelagertes Problem eine andere Lösung zu finden, eine, die alle Menschen einschließt.

Dennoch kann man aus der Geschichte von Macquarie m.E. herausfiltern, dass die Vernichtung sämtlichen Lebens dort nur durch konsequenten Kampf gegen die lebensvernichtenden Kaninchen verhindert werden konnte, und dass den Menschen dafür auch extreme Mittel recht waren. Auf die Situation des Counterjihad übertragen meine ich, dass mit der Räuber-Ideologie kein noch so kleiner Kompromiss geschlossen werden darf.

Lesen Sie einen spannenden Bericht von Andreas Stummer von „Deutschlandradio Kultur“ (2):

_____

Der Feind mit den Löffelohren

Eine Insel im Südpolarmeer und ihr Kampf gegen die Kaninchenplage

Macquarie Island zwischen Australien und der Antarktis war einst eine einzigartige Brutstätte von Pinguinen, Robben und seltenen Seevögeln. Bis hunderttausende Kaninchen die Insel praktisch kahl gefressen haben. Nun gehen Naturschützer gegen die Plage vor – mit teils drastischen Mitteln.

Nachsitzen in Steve Austins Hundeschule. 15 angeleinte Labradore, Spaniel, ein Terrier und ihre Führer üben Kommandos. Platz machen, sitzenbleiben und apportieren. Immer wieder. Für Austin, Australiens führenden Hundetrainer – eigentlich nichts Ungewöhnliches. Eigentlich. Wären da nicht der Wellengang, der wasserdichte Anorak und die unvermeidliche Wollmütze, die er sich tief ins Gesicht gezogen hat. Die Hundeklasse findet in einem der abgelegensten Winkel der Erde statt – mitten im Südpolarmeer. Auf dem Deck der „Aurora Australis“, dem Versorgungsschiff der australischen Antarktisgesellschaft.

Steve Austin: „Wir machen Geschichte. Hundeausbildung im Südpolarmeer – das hat vor uns noch niemand gemacht. Aber mit extremen Bedingungen fertig zu werden, das ist das Wichtigste und Schwierigste, das diese Hunde gelernt haben.“

Ziel des Schiffs und Steve Austins Hundestaffel ist Macquarie Island. Eine 128 Quadratkilometer große Insel etwa auf halbem Weg zwischen Australien und der Antarktis. Wild, schroff und unablässig gebeutelt von einem eiskalten Nordwestwind. Macquarie Island ist eine baumlose, hügelige Insel mit zerklüfteten Felsküsten und abgeschiedenen Buchten. Es gibt weder Straßen, noch eine Flugzeuglandebahn. Nur eine australische 15-Mann-Forschungsstation. Macquarie ist der letzte feste Boden vor dem ewigen Eis der Antarktis. Zuflucht, Brut- und Nistplatz für dutzende Tierarten im Südpolarmeer.

Robben und gewaltige See-Elefanten, Königs-, Felsen- und Haubenpinguine, Albatrosse, Möwen und seltene Entenarten: Macquarie Island ist wie ein Naturfilm, in dem man einfach herumspazieren kann. Doch die einmalige Heimat dieser einmaligen Arten ist in Gefahr. Steve Austin, seine Spürhundstaffel und ein Dutzend bewaffnete, australische Wildhüter gehören zur Rettungsmannschaft. Ihr Feind hat Löffelohren, Mümmelschnauze, ein Puschelschwänzchen – und er war in der Überzahl. Macquarie Island wurde von abertausenden Kaninchen das Fell über die Ohren gezogen.

„Macquarie Island gehört zum Weltnaturerbe, es gibt dort Pflanzen und Tiere, die nirgendwo anders auf der Erde vorkommen. Aber die Flora und Fauna auf der Insel war bedroht. Kaninchen haben fast das gesamte Eiland zerstört und wenn wir sie nicht ausrotten, dann wird von der Insel nicht viel übrig bleiben.“

Steve Austin ist Australiens Hundeflüsterer. Seit Jahren bildet er für Zoll- und Umweltbehörden Schnüffel- und Artenschutzhunde aus, die auf Kommando alles finden, worauf sie trainiert sind: Drogen, Sprengstoff, Obst, Termiten, Pflanzenschutzmittel oder Tierprodukte. Diesmal musste Austin die Hunde dazu abrichten Kaninchen aufzuspüren, aber Macquaries wilde Tiere – Pinguine, Robben und Seevögel – zu ignorieren.

„Wir haben zuhause mit Hühnern und Gänsen gearbeitet und am Strand eigens Seemöwen angelockt. Die Hunde wissen genau, was sie tun sollen und was nicht. Sie sind die besten aus etwa 60 Tieren, die wir trainiert haben. Sie sind die GSG 9 der Kaninchen-Spürhunde.“

Die Hunde bleiben insgesamt drei Jahre lang auf der Insel, ihre Führer und die Jäger werden nach je zwölf Monaten abgelöst. Zu Beginn der Kaninchenjagd aber gab es Unterstützung von oben.

300 Tonnen Nagetiergift

Die gleichen Hubschrauber, die jetzt Container mit Lebensmitteln, Kochgas und Meßinstrumenten für die Forschungsstation an Land fliegen – die gleichen Hubschrauber begannen 2012 den Kampf gegen die Kaninchen auf Macquarie Island. Mit einem Luftangriff. Überall auf der Insel wurden, vom Helikopter aus, etwa 300 Tonnen murmelgroße, mit Haferflocken überbackene Kugeln abgeworfen. Was wie ein Leckerbissen aussah, enthielt ein tödliches Nagetiergift. Moderne Kriegsführung gegen eine Pest, die im späteren 19. Jahrhundert auf Macquarie Island eingeschleppt wurde.

Verfallene Holzbarracken, vermoderte Lastkarren: Auf Macquarie Island ist die Vergangenheit allgegenwärtig. Jamie Doube und Peter Maxwell, zwei Historiker der australischen Forschungsstation, graben vorsichtig die etwa hüfthohen, morschen Überreste eines fast 200 Jahre alten Fahnenmasts aus.

Errichtet wurde der Mast 1812, zwei Jahre nachdem Macquarie Island entdeckt wurde. Die Insel wurde zum Außenposten für Walfänger und Pelzjäger. Erst machten sie dort, wegen ihres Fells, Jagd auf Seelöwen. Dann rotteten sie beinahe auch die Elefanten-Robben und Pinguine der Insel aus. In einen dicken Parka eingemummt, zeigt Historiker Jamie Doube auf die sogenannte „Raffinerie“. Ein makaberer Name für drei riesige, gusseiserne Kessel, die nur ein paar Schritte vom Strand im Dauer-Nieselregen langsam vor sich hinrosten. Dort trieben die Robbenjäger früher Horden von Pinguinen zusammen, warfen sie in siedend heißes Wasser, kochten sie über Nacht und fingen das Öl, das übrig blieb, in Fässern auf.

Jamie Doube: „Bis zu 2000 Pinguine wurden auf einmal in jeden dieser riesigen Tanks gesteckt. Heute klingt das barbarisch, aber damals gab es noch kein Mineral-Öl. Die Robbenjäger brauchten Öl für Lampen und zum Heizen, um Kleidung und Taue wasserdicht zu machen und um die Achsen von Lastkarren zu schmieren. Und all dieses Öl wurde aus Tieren gewonnen.“

Wenn sie auf Macquarie Halt machten, lagerten die Seeleute damals für gewöhnlich nur Harpunen, Vorräte und Werkzeuge oder Holz für Bootsreparaturen auf der Insel. Im Jahr 1874 aber ließen sie eine Landplage zurück, die der Ökologe Keith Springer von der tasmanischen Naturschutzbehörde jetzt, fast 130 Jahre später, ausrotten soll: Kaninchen.

Keith Springer: „Die Seeleute hatten nicht mehr als Pökelfleisch und harten Schiffszwieback zu essen. Auf der Insel gab es nur Pinguine und Seehunde – da war Hasenrücken eine willkommene Abwechslung. Leider hatten die Wal- und Robbenfänger damals keine Ahnung was die Kaninchen mit der Insel anstellen würden, wenn sie die Tiere dort einfach sich selbst überlassen.“

Ohne natürliche Feinde vermehrten sich die Kaninchen auf Macquarie Island wie die Karnickel. 100 Jahre später gab es dort 200.000 Kaninchen. Und es wurden immer mehr. Die Plage mit Viren zu bekämpfen schlug fehl. Die Kaninchen fraßen ganze Landstriche kahl, unterhöhlten die abgenagten Hügel und zerstörten Nist- und Brutplätze von Pinguinen und Seevögeln. Dazu kamen Erosion, Wind und Regen: Aus dem Naturparadies Macquarie Island war ein hässlicher Schlammklumpen geworden – leblos, das Skelett einer Insel. Auf den Druck von Naturschützern sollte Ökologe Keith Springer dafür sorgen, daß Macquarie Island wieder Fleisch an die Knochen bekommt. Mit einer Radikalkur: Weg mit den Kaninchen. Auch wenn das tödliche Gift, das vom Hubschrauber abgeworfen wurde, auch von anderen Inselbewohnern gefressen wurde.

Keith Springer: „Der Tod von Seevögeln war zu erwarten, das haben wir von Beginn an in Kauf genommen. Wir schätzen, dass mehr als 2000 Vögel verendet sind. Aber wir müssen 10, 20, 50 Jahre nach vorne schauen. Denn ohne Kaninchen werden sich diese Arten langfristig wieder so schnell erholen, dass es weit mehr Vögel geben wird als durch das Kaninchengift umgekommen sind.“

Mit GPS-Technik gegen die letzten Kaninchen

Gary Bowcock platzt fast vor Stolz. Tum, seine zweijährige Terrierhündin wittert ein Kaninchen. In einem Erdloch, direkt hinter der Wetterstation. Gary ist Ende 50, aber Wind, Regen und Eiseskälte oft unter Null machen ihm nichts. Auch nicht die Abgeschiedenheit. Kein Winkel der Insel ist zu abgelegen. Wie die anderen Teams suchen Gary und Tum acht Stunden täglich nach Macquaries letzten Kaninchen. Eines zu finden ist für Gary wie ein Lotto-Gewinn.

„Wir pumpen Gas in den Kaninchenbau und versiegeln den Eingang. Die Lage des Lochs wird dann mit einem GPS-System genau vermerkt und dann geben wir den Jägern Bescheid. Die kümmern sich dann darum. Entweder sie schießen das Kaninchen, stellen Fallen auf oder legen Gift aus.“

Tum hatte recht. Später stellt sich heraus: Es war ein Kaninchen im Bau, wenn auch nur ein totes. Nur ganze 13 lebende Kaninchen wurden seit dem Giftabwurf aus der Luft von den Hunden auf der Insel aufgespürt. Katy hat allein fünf erschnüffelt. Damit hat sie auf Macquarie die Nase vorn. Für Katy’s Führerin Melissa Houghton ist das reine Nebensache.

„Die Insel ist Weltnaturerbe, das Juwel im Südpolarmeer. Auch wenn sie nur wenige Menschen zu sehen bekommen – wir haben eine Verantwortung, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Ein Paradies ist schnell zerstört, aber nur schwer wieder in Ordnung zu bringen. Ich finde es aufregend dabei mitzuhelfen die Insel wieder zu dem zu machen, was sie einmal war.“

Erfolg ist, kein Kaninchen zu finden. Nach Wochen ohne Beute aber haben viele der Hunde frustriert die Nase voll vom Suchen. Dann wird schon einmal ein totes Kaninchen versteckt, um die Schnüffler auch noch die nächsten 18 Monate bei Laune zu halten. Projektleiter Keith Springer ist sicher, dass ohne die Labrador- und Spaniel-Spürnasen Macquarie Island vor die Hunde gehen würde.

Keith Springer: „Wenn auch nur ein paar Kaninchen überleben, dann war alles umsonst. Die Hunde sind unsere Versicherungspolice – sollten wir einige Kaninchen nicht mit dem Gift erwischt oder erlegt haben, dann werden die Hunde sie finden. Wir müssen diese eingeschleppte Plage ein für allemal ausrotten. Erst dann können sich die Pflanzen- und Tierwelt auf der Insel wieder erholen.“

Aufstieg auf Mt. Hamilton im Süden der Insel, mit 433 Metern die höchste Erhebung von Macquarie Island. Dana Bergstrom bleibt immer wieder stehen. Nicht weil sie außer Atem ist, sondern weil die Ökologin ihren Augen nicht traut. Steile Abhänge, die noch vor einem halben Jahr völlig kahlgefressen waren, sind wieder grün. Selbst der dickblättrige Insel-Kohl sprießt wieder. Das Kaninchen-Austrottungsprogramm läuft noch weitere eineinhalb Jahre. Doch schon bei Halbzeit erkennt Dana Bergstrom Macquarie Island nicht wieder.

„Das ganze Ökosystem der Insel hat sich erstaunlich schnell erholt. Überall wachsen Gräser, Farne, Moose und Büsche. Auch der Insel-Kohl ist wieder da. Wo früher totes Brachland war, sind heute Wiesen in voller Blüte. Es ist ein wundervoller Anblick, den ich in den letzten 20, 30 Jahren auf der Insel nicht gesehen habe.“

Je grüner Macquarie Island wird, umso mehr Tiere kehren auf die Insel zurück. Seevögel, die seit Jahren dort nicht mehr genistet haben, brüten jetzt wieder. Macquarie’s Pinguin-Kolonien hatten mehr Nachwuchs in den letzten zwölf Monaten als in den letzten fünf Jahren.

Null Kaninchen ist gleich mehr Seelöwen und mehr Robben

Die Seelöwen und Robben auf Macquarie Island galten als so gut wie ausgerottet. Jahr für Jahr kamen die Pelztierjäger und töteten alle Neugeborenen. Bis in die 50er- Jahre. Die Kaninchen erledigten den Rest: Ganze Hügel, die sie unterhöhlt hatten, rutschten bergab an den Strand und versperrten Seelöwen und See-Elefanten den Zugang zu ihren Brutplätzen. Zoologe Simon Goldsworthy hat Macquaries Geburtenregister schwarz auf weiß. Seine Rechnung ist simpel: Null Kaninchen ist gleich mehr Seelöwen und mehr Robben.

„In den frühen 70ern wurden nur zwischen einem und fünf Robbenbabies auf der Insel geboren, jetzt sind es ungefähr 260. Auch weil die Hänge hinter den Brutplätzen der Robben jetzt kaninchenfrei sind und nicht mehr vom Regen weggespült werden. Früher wurden auf der Insel zehntausende Robben geboren. Es hat 200 Jahre gedauert, aber jetzt erholt sich die Population langsam wieder.“

3000 Kilometer weiter nördlich von Macquarie Island, Training in Steve Austins Hundeschule in Sydney. Spaniel Snoopy lernt zwischen verschiedenen Sorten von Tropenhölzern zu unterscheiden. Den erlaubten und den verbotenen.

Herrchen ist zufrieden, Auftrag erledigt. Zur Belohnung darf Snoopy einem Tennisball hinterherjagen. Wieder im Büro setzt sich Steve an den Computer. Jede Woche steht er in Email-Kontakt mit den Hundeführern auf Macquarie Island. Seit er wieder zurück ist, bekommt Steve nur gute Nachrichten: „Kein Anzeichen von Kaninchen auf Macquarie.“ Steve Austin ist stolz darauf, dass seine Hunde auch im Südpolarmeer bisher den richtigen Riecher hatten.

„Das Ausrotten der Kaninchen auf der Macquarie Insel ist das größte Projekt dieser Art, das es je gegeben hat. Aber unser Job ist erst erledigt, wenn zwei Jahre lang keine Spur der Kaninchen gefunden wird: Keine Häufchen, kein Büschel Haare, nicht einmal ein Fußabdruck. Bisher ist alles nach Plan gegangen. Das letzte Mal, dass die Hunde den Geruch von Kaninchen aufgespürt haben – das war letzten Dezember.“

Steve Austins Spürhunde bleiben bis Ende nächsten Jahres auf der Insel. Ivor Harris wurde jetzt schon abgelöst. Er leitete die letzten zwölf Monate die Forschungsstation auf Macquarie Island. Wenn er 2014 wieder auf die Insel zurückkehrt, dann hofft er, dass die Kaninchen für immer verschwunden sind. Sie loszuwerden hat dann mehr als 20 Millionen Euro gekostet. „Das ist eine Menge Geld für eine Kaninchenjagd“, gibt Harris zu. Aber – nichts zu tun würde dem Image Australiens als dem schönsten Ende der Welt wohl noch teurer zu stehen kommen.

„Ein so einmaliger und artenreicher Ort wie Macquarie Island ist unbezahlbar – nicht zu ersetzen. Es gibt kein vergleichbares Stück Land sonstwo auf der Welt. Es wäre traurig, wenn wir uns nicht um Macquarie Island kümmern würden.“

_____

Time am 20. August 2013

_____

1) http://de.wikipedia.org/wiki/Macquarie_Island
2) http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/2221118/
ebenfalls lesenswert:
– http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/899287
– http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article3013459/Wie-Katzen-und-Kaninchen-eine-Insel-verheeren.html

Schlagwörter: , , , , ,

5 Antworten to “Null Kaninchen”

  1. 50pf Says:

    Time ist ein ganz ganz schlimmer Leporidaephobiker!

    Nach der gescheiterten Deportation kommt unweigerlich die eliminatorische Lösung. Das wusste schon Adolf E.
    Warum hat man nicht versucht alle Kannichen von Macquarie nach Madagaskar umzusiedeln? Dann würden wohl die Koboldmakis zu leiden haben.

    Aber Spaß beiseite. Ein ausschlaggebendes Erlebnis, das mich zur Islamkritik gebracht hat, war als ich heftigste Kritik in einem Blog erntete, als ich über die Möglichkeit der „Deportation der Orks in ihre Heimatländer“ schrieb. Inzwischen wäre es wohl allen Islamkritikern am liebsten, wenn endlich die Züge in Richtung Istanbul rollen würden. – Werden sie aber nicht! Stattdessen brennen die ersten Kirchen. Und wo Kirchen brennen …
    In jedem Fall werden wir uns auch mittelfristig mit der „eliminatorischen Lösung“ auseinandersetzen müssen. Wo gehobelt wird da fallen eben auch Späne.
    Und genau wie damals, als ich von der „Deportation der Orks in ihre Heimatländer“ schrieb, werden auch jetzt wieder die Wogen der Entrüstung hochschlagen.

    – Ach…Das ist erst 3 Jahre her, als ich die Züge in Richtung Istanbuhl rollen lassen wollte! Mal sehen was in 3 Jahren spruchreif sein wird?

  2. Time Says:

    Ich bin anderer Ansicht.

    Ich glaube, dass die Konflikte in der Orksphäre so schnell und so drastisch eskalieren, weil weder der Gedanke der Deeskalation im Mohammedanismus möglich ist, noch demzufolge Mittel existieren, einen Konflikt auf jeweils möglichst niedriger Ebene lange hinzuziehen und produktiv zu verwandeln. Es gibt keine Streetworker, wenig Wasserwerfer, keine Plastikgeschosse, keine runden Tische usw., es wird immer gleich geklohametzelt.

    Das Metzeln haben wir nicht mehr nötig, aber was wesentlich ist, ist, den Satanismus in der Lehre der Orks zu erkennen und vollständig zurückzuweisen und diese Zurückweisung dieser Form des Satanismus zur Bürgerpflicht zu erklären, genauso, wie in dieser Zeit die Zurückweisung der ekelhaften Pädophilie als Bürgerpflicht erkannt und gefordert wird.

    Nicht ausweisen – aber auslachen! Gesellschaftlich unmöglich machen! Kriminalisieren!

    Time

  3. 50pf Says:

    Ich versuche mich ja immer für eine Trennung zwischen den Orks im Westen und den Orks in der Orksphäre einzusetzen.
    Das verstehen aber die wenigsten.

    Primär geht es mir um die Probleme die Orks in unseren Ländern verursachen. Das in der Orksphäre in Zukunft ein Massenschlachten stattfindet ist auch mir klar. Umso mehr Orks werden zu und flüchten und umso mehr Gutmenschen werden als Dihmmis bereitstehen um sie aufzunehmen. Wir können uns nicht um die Orks kümmern, die vor anderen Orks weglaufen, gleichzeitig aber uns als Untermenschen betrachten, die es zu töten gilt. Wir müssen unsere Orks in die Orksphäre deportieren. Das heist gegen den Strom schwimmen lassen. Wir werden einen riesigen Staudamm bauen müssen.

    Wie deportiert man 50 Mil. Orks aus Europa, 6 Millionen davon in Deutschland? Die werden sich wehren wenn es ernst wird. Die Deportation kannste knicken! Zuerst geht es nicht um das Deportieren. Sobald sie hier ihre Aufstände anfangen müssen wir sie erstmal internieren. Dazu werden Lager nötig werden. Und diese werden wie alle Lager aussehen. Dort werden unsere Orks dann ihre übliche Intifada veranstalten und regelmäßig in Maschinengewehrsalven rennen. Bis dahin wird die Orksphäse derart brennen, dass wir sie höchstens noch mit Fallschirmen dort abwerfen könnten.
    Und spätestens dann wird man nochmal über die Kosten von 6 Mil. Fallschirmen nachdenken müssen!

  4. generaldirektor@gmx.com Says:

    Das ist alles Humbug. Am Ende unseres Jahrhunderts wird Deutschland ein Ork-Staat sein.

  5. 50pf Says:

    Nö!

    In 20 Jahren werden wir für 1.000.000 Jahre Schuld auf uns geladen haben.
    – Is mir dann aber auch wurscht.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: