Bei uns wurde der Traum wahr

Zeit

Der Mohammedanismus ist die extremste Ideologie aller Zeiten. Sie kennt keinen Kompromiss, sie ist mit 99,5% nicht zufrieden. Solange es noch ein einziges mohammedanismuskritisches Blog gibt, wird sie sich als verfolgte Religionsgemeinschaft gerieren. Hier ein Beispiel, die „Integrationsblogger“, die Deutschland in den globalen Mohammedanismus integrieren wollen (1):

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Man beklagt das „Schweigen des Westens“, aber tatsächlich buchstabieren die deutschen Medien das Thema Ägypten tagtäglich derartig rauf und runter, dass man angewidert den Kopf wendet und sich fragt, was an den ägyptischen Mobs denn nun so bemerkenswert sein soll, als dass ihr Geschrei uns von morgens bis abends in den Ohren liegen muss. Und aus den anderen Nationen der Orkzone vernimmt man ja auch nur Wahnsinn, Bosheit und Dummheit. Warum wird uns das eigentlich alles zugemutet?

Mit dem „Schweigen des Westens“ ist natürlich Kritik am Westen dahingehend gemeint, dass dieser nicht mit militärischen Mitteln dem Nazislahmisten Murksi an die Macht zurück verhilft, denn das wäre doch nach Ansicht der „Integrationsblogger“ das Mindeste.

Man reitet auf der angeblich „demokratischen Wahl“ herum, die diesen Verbrecher an die Macht gebracht hat, ohne in Betracht zu ziehen, dass die Wahlen in einem Land mit zutiefst diktatorischer Tradition eventuell manipuliert gewesen sein könnten, was die Untersuchungen von Daniel Pipes nahelegen (2).

Aber es ist nicht nur nicht so, dass das Thema Ägypten im Westen keine Bedeutung hat. Die linksgrün dominierten Medien nehmen auch überwiegend Partei für den zivilen Arm von Al Kaida. Heutiges Titelbild der MoT ist z.B. ein Screenshot von der „Zeit“ (3). „Mursi ist in Haft, Mubarak soll freikommen“, jammert das Dimmi-Blatt und schließt: „Der Traum vom freien Ägypten war ein Traum“. Ein Traum, der nun vorbei ist? Aber warum sollte der Traum von Freiheit vorbei sein, weil ein diktatorischer Usurpator entmachtet worden ist? Seit wann vertreten Vertreter der Scharia Freiheitsgedanken? „Rückkehr zur Repression“? Für die Kopten wurde die Repression unter dem Murksi-Regime unerträglich, und der Militärputsch verheißt ihnen eine Rückkehr zu einem Leben ohne permanente Angst vor Lynchmobs und Sniper-Morden. Die Sympathie der deutschen Dimmies zu Zawahiris Tarnorganisation ist deutlich erkennbar.

Anstatt zu erkennen, dass der Westen den uralten Traum von einer gleichberechtigten Gesellschaft, in der die Rechte jedes einzelnen Individuums gesichert sind, weitgehend erfüllt hat, machen sich Verräter wie Martin Gehlen mit den Feinden unserer offenen Gesellschaft gemein, und sie helfen ihnen, unsere real existierende Freiheit zu zerstören.

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Time am 21. August 2013

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1) http://i-blogger.de/
2) http://de.danielpipes.org/blog/2013/08/morsi-aegyptische-praesidentschaftswahl-verlor
3) http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/mubarak-aegypten-mursi-kommentar

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Eine Antwort to “Bei uns wurde der Traum wahr”

  1. Sophist X Says:

    Was der Hilfsmufti bei Die Zeit da absondert ist blühende Propaganda, denn Mubarak ist mitnichten frei im Sinne von freigesprochen, sondern wurde nur aus der Untersuchungshaft entlassen. Entschieden wurde in der Sache selbst bislang garnichts.
    Ich wünschte, diese Leute würde ähnlich überzeugend Ohnmachtsanfälle vortäuschen, wenn migrantische Gangster in Deutschland gar nicht erst in U-Haft kommen.

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