Aus der Hauptstadt (#2)

JudgeDredd

Ilyas und Bahadi Ö. hatten Langeweile. Deshalb haben sie zwei Polizeibeamten verprügelt. PI titelt (1): „Peinlich: Die Polizei, dein Versager und Opfer!“ Aber das ist nicht der Kern des Problems. Der Kern ist, dass die Orks keinen Respekt vor unseren Institutionen und Diensten mehr haben. Kein Wunder, wenn die Aufnahme der Personalien die einzige Sanktion ist, die sie „befürchten“ müssen. Natürlich ist die Begebenheit nicht DER Jihad, aber sie ist eine Tat, die den Jihad vorantreiben soll. Ganz sicher würde man einschlägige Literatur und Waffen bei den beiden Mohammedanisten finden, aber man will wache Hunde lieber nicht dazu bringen, um sich zu beißen. Andreas Kopietz berichtete in der „Berliner Zeitung“ (2):

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Autofahrer schlägt Polizistin

In Neukölln wurde eine Polizeistreife angegriffen. Der Autofahrer und sein Begleiter hatten sich über den Fahrstil eines Beamten aufgeregt. Einer von beiden schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht. 70 Leute guckten zu und filmten sogar. Keiner kam den Beamten zur Hilfe.

Erneut sind in Berlin Polizisten angegriffen und verletzt worden. Am Donnerstag attackierten junge Männer in Neukölln eine Polizeistreife, weil den Tätern der Fahrstil der Beamten nicht passte.

Die Streife war gegen 16.50 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls in die Karl-Marx-Straße alarmiert worden. Als die Beamten den Einsatzort suchten und sich niemand bemerkbar machte, fuhren sie mit geringem Tempo in der rechten Spur die Karl-Marx-Straße in Richtung Grenzallee entlang.

Nach Angaben der Polizei hielt der Funkwagen vor einem Einkaufszentrum an der Ecke Flughafenstraße  in zweiter Reihe, worauf ein BMW in der linken Fahrspur neben ihm stoppte. Der 26-jährige Fahrer Bahadi Ö. schrie laut Zeugen durch das offene Fenster, dass das Polizeiauto schneller fahren solle. Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas  stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. Bei der Rangelei, die dann folgte, schlug einer der beiden einer 33 Jahre alte Polizeikommissarin ins Gesicht.

Ladenbesitzer filmten mit Handys

Wer von den beiden schlug, ist noch nicht abschließend geklärt. Die beiden Männer stiegen danach wieder in ihr Auto. Der Aufforderung da zu bleiben, wollten beide nicht nachkommen, so dass die Polizistin die Tür an der Fahrerseite öffnete. Der  Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter. Eine inzwischen hinzualarmierte weitere Streife verhinderte die Flucht der rabiaten Brüder und nahm deren Personalien auf. Danach  konnten die beiden weiterfahren. Sie bekamen Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr.

Die leicht verletzte Polizistin klagte über Schmerzen in der Schulter und am Kopf, brauchte aber nicht ärztlich behandelt werden. Sie setzte ihren Dienst fort.

Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als  70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen berichten, dass Ladenbesitzer ihre Türen schlossen und das Geschehen mit ihren Handys filmten und Fotos machten.

In Berlin ist es am gefährlichsten

Laut einer Untersuchung des Bundeskriminalamtes gibt es in der Hauptstadt die meisten Übergriffe auf Polizeibeamte. Hier gab es auf 100.000 Einwohner gerechnet 95,3 Fälle, in denen Polizisten angegriffen beziehungsweise verletzt wurden. 3.336 solcher Fälle wurden gezählt. Im Jahr 2011 waren es nur („nur“!!! T.) 3.116. Gefolgt wird Berlin in der BKA-Statistik von den Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Am ruhigsten haben es Polizeibeamte in Flächenländern wie Hessen.

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Time am 31. August 2013
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1) http://www.pi-news.net/2013/08/peinlich-die-polizei-dein-versager-und-opfer/
2) http://www.berliner-zeitung.de/polizei/berlin-neukoelln-autofahrer-schlaegt-polizistin,10809296,24162286.html

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4 Antworten to “Aus der Hauptstadt (#2)”

  1. Cajus Pupus Says:

    Muss man sich jetzt noch wundern??? Den Orks passiert doch nix. Da können die sich doch vornehmen: „Heute gehen wir Polizei Klatschen!“
    Bei den Urteilen, die doch heut zu Tage über diese „Schwerverbrecher“ Orks gesprochen werden, ist dass doch nur ein Urlaub auf Staatskosten! (Siehe Urteil über die Täter von Jonny K.)

  2. Schäl Says:

    Auch wenn es sich populistisch anhört: In solchen Fällen hilft nur abschieben! Würde man das mal öfters machen, würden sich eine ganze Menge Probleme von alleine erledigen, denn nichts fürchten die Orks mehr, als zurück in die Orksphäre zu müssen. Komischerweise geht dann das Gejammer los, Deutschland sei doch die Heimat…

  3. Gerd Riemann Says:

    Das Bild oben gefällt mir! Noch besser als Judge Dredd wäre wohl RoboCop. Davor hätten auch solche Machos Respekt 😉

    Mit Religion hat so ein Verhalten meiner Meinung nach übrigens nichts zu tun. Eher mit allgemein antisozialem Verhalten und einer ausländischen Machokultur, die mit westlicher Mentalität absolut unvereinbar ist. Abschiebung wäre in der Tat die richtige Antwort und bei vorsätzlicher Körperverletzung m.E. auch angebracht (dazu müsste man natürlich entsprechende Gesetze haben). Bei unserer Kuschelpolizei und Kuscheljustiz haben Ali & Co. leider gut lachen…

  4. Abgefuckter Talibangesindel: Emran Feroz | Tangsir 2572 Says:

    […] Jihad nachzukommen, die Autorität der Polizei, durch herbeifantasierte Diskriminierungsvorwurfe zu unterminieren. Emran Feroz ist ein Antiiraner und ich hoffe, dass die deutsche Gesellschaft ihn immerzu daran […]

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