Diagnose: Khalloukismus

Titel

Mazyeks „islam.de“ lässt Mohammed Khallouk, Gegner des Reformorks und Kloranfälschers Mouhanad Khorchide (1), für die Muschlimmbrüder in die Tasten hauen. Unter der Überschrift „Mubarakismus ist auch ohne Mubarak ein Stabilitätsrisiko“ führt er folgendermaßen in sein Thema ein (2):

„Wenn der sogenannte ,Arabische Frühling’ überhaupt etwas bewirkt hat, so ist dies zweifellos das Bewusstsein westlicher Eliten, dass diktatorische Unterdrückung weder in der Civil Society verankerten ,islamistischen’ Bewegungen noch in restaurative Dikataturen Stabilität im arabischen Raum schafft.“

Was will uns der Doktorand einer deutschen Universität mit diesem grammatikalisch falschen Gefasel sagen? Dass Orks heutzutage den Doktortitel nachgeschmissen kriegen, um recht bald in der Nazislahmisierungsindustrie auftrumpfen zu können? Dass „islamistische“ Bewegungen einerseits in der Zivilgesellschaft verankert sind, dass sie andererseits nur angeblich „islamistische“ Bewegungen und eigentlich „islamische“ Bewegungen, also etwas angeblich viel Moderateres sind, weshalb man sie in Anführungszeichen setzt, was die Bedeutung „angeblich“ hat? Auch „Dikataturen“ (was immer das sein mag) können, so scheint Khallouk jedenfalls zu meinen, nicht durch „Unterdrückung“ stabilisiert werden.

„Die militärische Absetzung des hernach erstmals demokratisch gewählten, allerdings des ,islamistischen’ (…) Lagers entstammenden Präsidenten Muhammad Mursi nach nur einjähriger Amtsführung und mehr noch das aktuell unter demonstrierenden Sympathisanten des gestürzten Staatschefs angerichtete Blutbad belehren jedoch eines Besseren.“

Fuhrergan03

In nur einem Jahr hatte Murksi die ägyptische Wirtschaft ruiniert und jeden zweiten Bürger an den Rand des Hungertodes gebracht, Christen wurden zum Freiwild, und Terroristen hatten auf dem Sinai freie Bahn, in der Tat eine grandiose Bilanz in „nur“ einem Jahr.

„Da ,Islamisten’ generell mit demokratischen Idealen nichts gemein hätten, so die Lesart der Militärführung und ihrer zivilen Unterstützer, seien auch Gewalt und autoritäre Methoden zu ihrer Entfernung von politischer Verantwortung legitim. Mit der Argumentation, ,Islamisten’ behinderten eine politökonomische Fortschrittsentwicklung, rechtfertigte bereits Mubarak seine Inkriminierung und Repression von Mursis Muslimbrüdern (…).“

Sie hatten ein Jahr Zeit und haben alle gegen sie bestehenden Vorurteile mehr als bestätigt. Wie sich Khallouk hier zu ihrer Verteidigung exponiert, macht seine undemokratische Gesinnung sichtbar.

„In der ägyptischen Militärführung und großen Teilen der Ministerialbürokratie bestand jedoch an Demokratisierung von Anfang an geringes Interesse.“

Das ist angesichts der repressiven Regierungsführung durch Murksi eine dreiste Unterstellung und Ablenkung.

Fuhrergan01

Dann wird das Gespenst des Kommunismus aus der Trickkiste gezaubert:

„Griff man bereits mit der gewaltsamen Absetzung eines gewählten Staatschefs erkennbar auf stalinistische Methoden zurück, vermochte man bei der prowestlich gesinnten Elite des Landes in der Tat auf Beifall zu treffen. Auch im euroamerikanischen Ausland wurde eine öffentliche Verurteilung des Vorgehens seiner Zeit vermieden, erachtete man das ägyptische Militär doch bereits während der Ära Mubaraks als ,Garanten von Stabilität’ im Nahen Osten. (…) Das Blutbad der vergangenen Tage, das mit der erneuten Gewalt gegen friedliche Demonstranten nach den Freitagsgebeten einen weiteren Höhepunkt erreicht hat… “

In der Tat: Ohne (Militär-) Diktaturen werden die Orkstaaten instabil, weil jeder Clanchef auf Klo H. Metzel macht und Chef anstelle des Chefs werden will. Wenn Khallouk von „friedlichen Demonstranten nach den Freitagsgebeten“ schreibt, obwohl er weiß, dass es allgemein zu Gewalttätigkeiten kam, zeigt dies seinen unbedingten Willen, für die Muschlimmbrüder Stellung zu beziehen und Propaganda für sie zu betreiben.

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„Wenn der sogenannte ,Arabische Frühling’ überhaupt etwas bewirkt hat, so ist dies zweifellos das Bewusstsein westlicher Eliten, dass diktatorische Unterdrückung der in der Civil Society verankerten ,islamistischen’ Bewegungen weder Stabilität im arabischen Raum schafft noch den ,Islamismus’ dort verringert oder gar beseitigt. Dieser radikalisiert sich lediglich und richtet sich nun erst recht auch gegen den Westen (…).“

Diese altbekannte Drohung der Ork-Demagogie setzt er noch über viele Sätze hinweg fort. Wie immer wird uns die Feindschaft der Orks angedroht, wenn wir sie nicht mit Geld zuschmeißen. Denn das hat der „arabische Frühling“, für den die FAZ den besser passenden Terminus „Arabellion“ erfunden hat, in Wirklichkeit im Bewusstsein westlicher Eliten bewirkt, dass diese nach Afghanistan, Irak und all den anderen mohammedanistischen Dreckslöchern die Hoffnung aufgegeben haben, in der Orksphäre irgendwie helfend tätig werden zu können. Deshalb fällt eine Intervention in Syrien auch erstmal flach. Und die elitäreren der Eliten, die sich unter dem Banner des Counterjihad versammelt haben, die wissen auch, dass es keine irgendwie „gemäßigten“ Mohammedanisten gibt, wohl aber verschiedene Zustände des Jihad. Doch ein Ork ist ein Ork und bleibt ein Ork, wie das provokante Verhalten z.B. von Fuhrergan oder eben Khallouks Text zeigen.

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Demokratie und eine offene Gesellschaft sind mit dem Mohammedanismus völlig inkompatibel, weil dessen Grundlagentexte ganz wesentlich eine diktatorische und sklavistische Gesellschaft als Willen des höchsten Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen habe, fordern. Das kann Khallouk in seiner Eigenschaft als Ork-Kommissar, der den Jihad in Deutschland befördern will, jedoch nicht erkennen. Wohl erkennt er, dass Ägypten (wie wohl jeder Orkstaat) derzeit noch nicht in der „gesellschaftspolitischen Moderne“ angekommen ist, hierfür macht er jedoch das ägyptische Militär verantwortlich:

„Eine kollektive Verurteilung mit der umgehenden Durchsetzung wirkungsvoller Sanktionen gegen die Verantwortlichen für die jüngsten Massaker, die bereits Gegengewalt nach sich ziehen, vermag jedoch auch die tendenziell säkularistisch gesinnten Ägypter davon zu überzeugen, dass weniger die ,Islamisten’ als mehr die permanenten und zuletzt extrem brutalen Interventionen des Militärs in den zivilen staatlichen Alltag für den Eintritt der Arabischen Welt in die gesellschaftspolitische Moderne als Hindernis im Weg stehen.“

Um die „säkularistisch gesinnten Ägypter davon zu überzeugen“, dass das Militär und nicht die Nazislahmisten an der Misere des Landes schuld sind, soll ein Embargo gegen das Land verhängt werden? Aber die „säkularistisch gesinnten Ägypter“ begrüßen doch grade die Entmachtung der Muschlimmbrüder. Warum sollten sie durch die totale Vernichtung der Wirtschaft von der Notwendigkeit überzeugt werden, diese fiesen Typen wieder an die Macht zu bringen?

Khallouk ist nicht nur ein überzeugter Antidemokrat, Jihadist und Ork-Kommissar. Er hat den Wahnsinn des Mohammedanismus bereits so weit in seinen Geist hereingelassen, dass er davon zerfressen wird und nicht mehr logisch denken kann. Der Mann ist krank. Und zweifellos ein „Stabilitätsrisiko“!

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Time am 1. September 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/22/auch-aufgepumpt-geistlos/
2) http://islam.de/22762

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9 Antworten to “Diagnose: Khalloukismus”

  1. Tangsir Says:

    Es ist eine Unverfrorenheit Anglizismen wie „Civil Society“ zu benutzen, anstatt den deutschen Begriff Bürger- oder Zivil-Gesellschaft. Aber folgendes hat mich dann aber wieder zum schmunzeln gebracht: „In der Tat: Ohne (Militär-) Diktaturen werden die Orkstaaten instabil, weil jeder Clanchef auf Klo H. Metzel macht und Chef anstelle des Chefs werden will.“ 😀

  2. Sophist X Says:

    Sein Geschwafel von „in der Civil Society verankerte ‚islamistische‘ Bewegungen“ kann nur vorsätzliche Irreführung sein.

    Wenn diese Bewegungen tatsächlich dort ankern, dann immer mit dem Ziel, diese Civil Society zu vernichten und durch das eigene mohammedanische System zu ersetzen, in dem am Ende nichts mehr „verankert“ ist außer dem moslemischen Wahnsinn.

  3. Mubarak Says:

    echt, Khalloukismus ist die neue Ideologie der Islamisten. Khaloukismus ist eine finstere Ideologie, die sich von Marburg bis Berlin über Bonn verbreitet. Aber auch in der persischen und türkischen Sprachen hat Khallouk seine Artikeln veröffentlicht. Er ist in der Welt des Mohammedanismus als Held gefeiert und hat letztes Jahr ein neues Auto von Mohhamed bekommen.

  4. Time Says:

    Hallo Mubarak,

    als Anfangsbeitrag war das sicher nicht schlecht, aber ich bin gespannt, was Sie sonst noch so draufhaben! 😉

    T.

  5. Mubarak Says:

    Habe auch anderes über die Ideologie des Khalloukismus gehört und Ihre Beführworter. Sie sammeln sich immer in der Moschee an der Voltastrasse 5. Jeden samstag unterhalten sie sich über die Wege der Islamisierung Deutschlands und haben Beziehungen zu den Tartaren auf den Krim.

  6. Time Says:

    Hallo Mubarak,

    Ihr ebenso verdeckter wie naseweiser Ton lässt mich in Bezug auf Ihre Person auf einen Iraner schließen, indes ist Khallouk marokkanischer Herkunft. Insofern ist Ihr Eifer bezüglich dieses abgestandenen Themas einigermaßen auffällig… Sind Sie es am Ende gar selbst, Herr K.?

    Ich möchte Sie auf einige Fehler in Ihrer Zuschrift aufmerksam machen:

    Das Wort „Befürworter“ wird ohne „h“ geschrieben, denn es leitet sich nicht vom „Führer“ sondern von „für“ ab.

    Samstag schreiben Sie in Zukunft bitte groß.

    Zum Inhalt: Die Mohammedanisten sammeln sich nicht nur in der Volta-Straßen-Moschee (Berlin?) sondern in jeder Moschee und nicht nur am Samstag sondern täglich und mit besonderer Macht am Freitag, sie unterhalten nicht nur Beziehungen zu den Krimtataren, sondern sie gehören wie jedes Ork zur globalen Umma, welche sie nur tot verlassen können.

    Was wollen Sie eigentlich hier erreichen?

    Lassen Sie doch Ihre Maske fallen oder lassen Sie uns in Ruhe,

    meint Time

  7. Mubarak Says:

    Ja, ich achte nicht auf Schreibfehler, bin selber Perser.. ich wolte nur über meine Erfahrungen mit der Ideologie des Khalloukismus berichten. Wir hatten in iSFAHAN einen Mullah Namens Khallouk, er hat mehr als 13 Frauen und besass soviel Geld. Eines tages brauchten wir seine Hilfe, unser bruder war sehr krank, er antwortete, Gott sieht alles, er wird ihm helfen. Khalloukismus ist Opium für das Volk!

  8. Mubarak Says:

    Ich kann nicht schlafen, der Kalloukismus ist unterwegs!

  9. Younis Says:

    Hallo Madrassa of Scheiss, wann werdet ihr den Khalloukismus in Ruhe lassen? Habt ihr nichts zu tun? wir wissen, ihr seid fanatische Kupten aus Ägypten und bettelt hier im lande für ein paar Groschen

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