Zweimal Syrien

Truman

Dass es für den Westen in Bezug auf Syrien keine wirklich gute Option gibt, stellt Günther Nonnenmacher in der heutigen FAZ dar (1). Lesen Sie anschließend die ebenfalls sehr bedenkenswerten Ausführungen von Ulrich J. Becker (2), der engagiert für einen Militärschlag gegen Assad votiert.

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Das Dilemma des Westens

Die Glaubwürdigkeit Barack Obamas ist nicht nur eine Prestigesache. Die Syrien-Frage ist für die Vereinigten Staaten eine weltpolitische – es geht um ihren Anspruch als Stützpfeiler der Weltordnung.

Seit ersichtlich war, dass der „syrische Frühling“ nicht wie in Tunesien oder Ägypten zu einem schnellen Sturz des Machthabers Baschar al Assad führen würde, und noch mehr, seit der Aufstand gegen den Tyrannen zu einem grausamen Bürgerkrieg (mit inzwischen mehr als hunderttausend Toten und Millionen Flüchtlingen) wurde, zeigt sich die westliche Politik hilflos. Das ist leicht zu kritisieren, aus humanitären wie aus realpolitischen Gründen. Doch Kritiker, die ernst genommen werden wollen, sollten den Politikern wenigstens zugestehen, dass guter Rat in diesem Fall teuer ist, und zwar einfach deshalb, weil es nur schlechte Optionen gibt.

Rückblickend wird besserwisserisch behauptet, wenn man die Aufständischen von Anfang an militärisch unterstützt hätte, wären dem Land Bürgerkrieg und – möglicherweise – Zerfall erspart geblieben. Bisherige Erfahrungen sprechen dafür nicht. In Libyen haben westliche Luftangriffe das Gaddafi-Regime zwar zerschlagen, aber das Land steckt weiterhin im politischen Chaos. Die Gefahr, dass auch dort die schwachen staatlichen Institutionen vollends zerfallen und ein Bürgerkrieg ausbricht, ist keineswegs gebannt. In Tunesien und Ägypten hat sich gezeigt, dass nach dem Sturz der Diktatoren islamistische Parteien am besten organisiert waren und die Macht übernahmen, ohne ihre Länder wirklich befrieden zu können oder auf den Weg zu einer – und sei es den örtlichen Gegebenheiten entsprechenden – Demokratie zu bringen. Im Irak wie in Afghanistan wurden selbst nach langjähriger Besetzung und trotz eines ungeheuren finanziellen Aufwands die Spaltungen nach regionalen Interessen oder ethnische und konfessionelle Konflikte nicht überwunden. Von einem „inklusiven“ politischen Prozess, in dem alle Parteien und Fraktionen, vor allem auch die Minderheiten, zu ihrem Recht kämen, kann weder hier noch da die Rede sein. Überall ist es die Regel, dass die stärkste Gruppierung die Schwächeren von der Macht fernhält und unterdrückt.

Naher und Mittlerer Osten sind nicht nachhaltig beeinflussbar

Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen – die schwächere Form einer Intervention – wurden immer wieder gefordert, ohne dass es in nennenswertem Umfang dazu gekommen wäre. Aus guten Gründen. Paris und London, die sich dafür im Falle Syriens stark gemacht und die EU deswegen gespalten hatten, haben davon Abstand genommen und damit den Gegenargumenten praktisch recht gegeben: Tatsächlich kann niemand sicher sein, dass die gelieferten Waffen nicht in die Hände dschihadistischer Gruppen fallen, die Assad stürzen wollen, um danach ein islamistisch-totalitäres Kalifat zu errichten, das gegen den Westen gerichtet ist. Es ist die Lehre aus der seit „9/11“ betriebenen Politik, dass westliches Eingreifen nicht zu den angestrebten Zielen führt, dass, generell gesprochen, die Gärungsprozesse in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens von außen nicht nachhaltig zu beeinflussen sind.

Diese Lehre prägt auch die neueste Debatte über Luftangriffe gegen Syrien, die Assad wegen des Einsatzes chemischer Kampfstoffe „bestrafen“ sollen. Präsident Obama wie Premierminister Cameron haben klipp und klar gesagt, es gehe dabei nicht darum, im syrischen Bürgerkrieg militärisch Partei zu ergreifen (was der Westen politisch aber schon lange getan hat), und schon gar nicht um das Vorspiel zu einer massiven Intervention. Das Ziel sei, einen krassen Bruch des Völkerrechts durch einen „Schuss vor den Bug“, also limitierte Luftschläge, zu sanktionieren.

Eine rote Linie weltpolitischen Ausmaßes

Das sollte eine nach den Erfahrungen in Afghanistan und im Irak skeptische, kriegsmüde westliche Öffentlichkeit beruhigen, bringt die Politik aber in neue Argumentationsnöte: Warum ändern gerade jetzt, nachdem mehr als hunderttausend Menschen auf konventionelle Art und Weise umgebracht wurden, ohne dass der Westen eingegriffen hätte, ein paar Hundert Giftgas-Opfer die Lage? Es liegt der Verdacht nahe, dass es gar nicht um Syrien geht, sondern um die Glaubwürdigkeit Obamas, der vor einem Jahr diese „rote Linie“ gezogen hatte. Hinzu kommt, dass es kein Mandat des UN-Sicherheitsrates gibt und Nato und EU in dieser Frage gespalten sind. Der Versuch, ein Eingreifen durch das heimische Parlament legitimieren zu lassen, ist in Britannien bereits gescheitert; das schwächt auch die Position Obamas und des französischen Präsidenten Hollande.

Allerdings ist Obamas Glaubwürdigkeit (in geringerem Maße gilt das auch für Cameron und Hollande) keine reine Prestigesache und schon gar keine Frage der amerikanischen Innenpolitik. Es geht vielmehr um einen entscheidenden weltpolitischen Faktor. Die Vereinigten Staaten sind mit ihren – ausdrücklichen oder unausgesprochenen – Sicherheitsgarantien für andere Staaten, von Europa über den Mittleren Osten bis nach Asien, der wichtigste Pfeiler der Weltordnung. Wenn explizite Warnungen des amerikanischen Präsidenten folgenlos missachtet werden können, wenn sein Wort keine Geltung hat, welche Bedeutung haben dann andere Zusagen der Vereinigten Staaten? Welche Schlüsse werden daraus die Mullahs in Iran oder der Diktator in Nordkorea ziehen? Kaum anzunehmen, dass Moskau oder Peking auf dem G-20-Treffen Amerika aus diesem Dilemma heraushelfen.

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Warum ich fuer einen Angriff auf Assad bin – Oder: Warum ein iranischer Vasallenstaat „Syria“ gefaehrlicher ist, als ein El-Kaida-Kalifat…

In letzter Zeit sehe ich immer wieder Kommentare von pro-Israelis in Deutschland – und einige schreiben mir auch – die davor warnen, Assad anzugreifen, weil die Alternative dazu – islamistische Sunniten, El Kaida, Al Nusra, Salafisten etc. – noch viel schlimmer sei.

Ich stimme ihnen zu, dass es unter der syrischen Rebellen einen grossen, vielleicht mehrheitlichen, Anteil von solchen Gruppen gibt und sicher die Mehrheit der Rebellen allgemein nicht weniger antiisraelisch und antisemitisch ist, als Assads Regime – wahrscheinlich sogar mehr. Und ja, Assad Regimes ist prinzipiell eine a-religioese Diktatur und zumindest werden Juden nicht gleich per islamisch-religioeser Defitionion gehasst.

Also, warum sich gegen Assad stellen? Und wird man damit nicht Freund seines Feindes, der Islamisten?

Zuerst einmal sei hier klar gesagt: Assad ist nicht einfach der saekulare Staat, der gegen islamistische Aufstaendische kaempft. Assads Syrien ist ein Nationalitaets- und Religioesitaetsgemisch, dass sich mit dem Iran und dessen Arm Hisb’allah verbuendet hat, welche in grossem Stil fuer ihn kaempfen. Sprich, wer vor den islamistischen Islamisten warnt, sollte wissen, dass auf der anderen Seite die schiitischen Islamisten stehen und Iran federfuehrend ist.

Sowieso stroemen sunnitische Islamisten aus aller Welt – von den USA, ueber Europa und Russland bis nach China – zum Dschihad nach Syrien. Auf der anderen Seite stroemen schiitische Islamisten aus ihren vornehmlichen Laendern – Iran, Irak, Libanon – hinzu, um die Sunniten zu bekaempfen. (Wir erinnern an dieses Video von Hisb’Allah und irakischen Schiiten, die in Syrien kaempfen).

Damit ist die Frage aber nicht beantwortet, sondern nur bekraeftigt, dass beide Seiten mindestens gleich schlimm sind, bzw. die eine die Pest, die andere die Cholera.

Der entscheidene Unterschied liegt in ihrem Vernichtungspotential und in ihrer Faehigkeit eine groeßere, organisierte Gefahr zu errichten: Der Iran ist der weltgroeßte Terrorstaat. Er ist gut organisiert, hat ein sehr gutes Geheimdienstvorgehen, seine Botschaften sind Terrorzentralen weltweit, er hat etliche große und kleine Terrorgruppen eingespannt, versorgt sie, bildet sie systematisch aus, bringt ihnen Waffen, Geld, etc. Dazu gehoerten u.a. wichtige Teile der El Kaida und der Iran half außerdem bei der El-Kaida-Planung des 11. Septembers.

Der Iran ist dabei nukleare Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, er arbeitet an einem weltweiten Buendnis gegen Amerika und den Westen und hat als eines seiner nationalen vorrangigen Ziele die Vernichtung Israels. Das ist eine Vernichtungsmaschine, das ist Hass und Vernichtung auf Staatsniveau mit entsprechenden Budgets und Industriepotential fuer Waffen, Sprengstoff etc..

Die El Kaida dagegen ist ein mehr oder weniger loses Netzwerk von sadistisch-romantischen Islamisten, die u.a. gerne mit Pferden und RPG ihren Dschihad verbreiten, weil es in ihren urislamistischen Kitsch passt.

Sie koennen durchaus grausame und moerderische Attacken planen und vollstrecken, ihr Hass ist riesig und sie sind definitiv eine Gefahr.

Der potentielle Vernichtungsumfang dieser Attacken hat aber seine Grenzen, und sie sind weltweit relativ geaechtet und verfolgt. Und selbst wenn sie – wie damals in Afghanistan – in einem Land offiziell Fuß fassen, sorgen sie dafuer, ihre ganze Umgebung in vor-mittelalterliche Welten zurueck fallen zu lassen und vor Ort „Ketzer“ auf dem Dorfplatz zu erschießen, das Land in den wirtschaftlichen, politisch und wissenschaftlichen Ruin zu stuerzen und einen semi-Kriegszustand einziehen zu lassen.

Sollten sie Syrien uebernehmen, wuerde es fuer Israel zwar bedeuten, dass dort vielleicht jetzt viel schießwuetendere Gruppen sitzen, aber ihre Organisation, militaerische Raffinesse waeren relativ gering und ein Gegner, den Israel zwar dauernd bekaempfen muesste, der aber kaum eine echte, existentielle Bedrohung aufbauen koennte.

Bei den Iranern, der Hisb’Allah etc. ist das anders: Sie arbeiten an dem großen Umfang am industriellen Potential unserer Vernichtung, an immer neuen Raketen, an Giftgas, and Nuklearwaffen. Hisb’Allah allein hat mehr Raketen als die meisten Staaten der Welt, setzt Drohnen ein, hat einen großen Geheimdienstapparat und lernt hochmoderne Flugabwehrsysteme zu benutzen.

Ein Schlag gegen Assad jetzt wuerde den Iran herausfordern, ihn schwaechen, den Staaten der Gegend zeigen, dass man keine Angst vor ihnen hat etc.

Aber es zieht momentan wenig danach aus. Eher nach einem Triumph Assads, der Hisb’alla und Irans…

Aber noch was: Wenn man das Regime angreift, muss man dadurch nicht unbedingt sich hinter die Rebellen schmeißen. Man kann z.B. Assad gesamtes Raketenprogramm und alle Chemiewaffendepots vernichten. Potentiellen neuen Chemiewaffenopfern in Syrien waere geholfen, Israel waere geholfen, der Welt waere geholfen. Nur weil ich Assads Chemiewaffen vernichtet sehen will, bin ich noch lange kein pro-Mann fuer die sunnitischen Islamisten.

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Time am 4. September 2013

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/syrien-das-dilemma-des-westens-12558251.html
2) http://aro1.com/fuer-angriff-auf-assad/#more-26585

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20 Antworten to “Zweimal Syrien”

  1. 50pf Says:

    Die Logik des Konflikts und des Dilemmas ist uns allen klar. Nur völlig abgehobene, weltfremde und mit wenig Allgemeinwissen gesegnete Politiker erwägen überhaupt Optionen wie Herr Obama sie vorschlagt und stellen sich unwissend dahinter.
    Die beste Option ist immer noch der Einsatz von Giftgas in ganz Syrien!

  2. Schäl Says:

    Sorry, wenn ich es so hart ausdrücken muss, aber 50pf hat offensichtlich nichtmehr alle Latten am Zaun und ist moralisch noch unter Orkniveau angekommen…

    Eine weitere Alternative hätte für den Westen in Syrien übrigens auch sein können, Assad unter der Bedingung der Aufgabe seiner Beziehungen zu Hisbollah und Iran zu unterstützen.

  3. 50pf Says:

    Klappe zu, Affe tot!

    Wer mit Orks verhandeln will kann nicht mehr ganz dicht sein. Gegenüber Ungläubigen müssen Orks sowieso keine Verträge einhalten.

  4. Gerd Riemann Says:

    Ich würde sagen, wir halten uns aus diesem Bürgerkrieg(!) am besten völlig raus und lassen uns auch nicht mit Fotos von toten Kindern usw. moralisch erpressen bzw. unter Druck setzen.

    Falls 50pf ernsthaft für einen Völkermord plädiert (Giftgas in ganz Syrien), dann ist er leider nicht „mehr ganz dicht“.

  5. Sophist X Says:

    Ulrich J. Beckers Ausführungen sind einen Gedanken wert. Beide Seiten sind aber dazu verdammt, Prognosen über die weitere Entwicklung vorzunehmen, die extrem unsicher sind. Ein Vergleich mit einer (unmöglichen) Wettervorhersage über mehrere Wochen wäre nicht abwegig.
    Etwas Besseres als diese durchaus gut informierten und verständigen Autoren habe ich natürlich nicht in petto.

    Bezüglich 50pfs Vorschlag einer umfassenden chemischen Kriegsführung in Syrien fiel mir ein, dass zum Beispiel auch LSD und andere psychoaktive Substanzen zu den chemischen Kampfstoffen gerechnet werden. Chemische Waffen sind nicht per Definition tödliche Waffen.
    Ein großer Anteil der Leute dort leidet ohnehin an einer Psychose, welchen Schaden könnte das schon anrichten.

  6. 50pf Says:

    Klar Mann! Wir setzen die Orks unter LSD, damit sie ihre 72 Jungfrauen schon zu Lebzeiten halluzinieren können.
    Neee Du!. Denen sollte man mal richtig einschenken mit Gas geben und so. Dann hat sich das Gas geben für die erledigt. Ist ja auch scheißegal wer von denen wen vergast. Solange die noch nach Luft schnappen können besteht immer die Gefahr, dass sie mal einen Ungläubigen vergasen wollen. Wenn die sich schon gegenseitig vergasen, dann kann man da auch mal bisschen nachhelfen mein ich.

  7. Gerd Riemann Says:

    Oh je, erst lande ich beim Brux mit seinem unerträglichen linken Multikultigeschwurbel und dann muss ich hier – quasi als anderes Extrem – solche menschenverachtenden Kommentare wie den von 50pf lesen.

    Vielleicht sollte der Chef hier (Time) mal eingreifen und Stellung beziehen, bevor das Blog noch mehr abdriftet. Habe etwas quergelesen. Der erste Eindruck war eigentlich recht positiv, auch wenn ich die Bezeichnung von Moslems als „Orks“ unnötig finde.

  8. Time Says:

    Hallo Gerd,

    50pf ist ein sehr zynischer Zyniker. Das ist zwar manchmal etwas unangenehm, aber ich finde, man muss es in einem anonymen Blog aushalten können. Das ist Kunst, und die ist frei. Ebenso werte ich z.B. auch Tangsirs manchmal recht drastische Ausdrucksweise. Ich verlange ja auch von den Orks, dass sie Klo-H.-Metzel-Cartoons hinnehmen.

    Was mich zur Terminologie bringt, die ich und meine Freunde geschaffen haben. Sie ist respektlos und soll respektlos sein. Die Dressur der Mohammedanisten fängt dort an, wo sie uns ihr Vokabular aufdrängen. Es reicht nicht, Alla zu sagen, man muss Alla mit angekrächztem H, also Alla-h sagen uswusf. Wir möchten deutlich machen, dass wir uns unsere Terminologie nicht von unseren Gegnern diktieren lassen.

    Auch ist die lächerlich machende Verballhornung ihrer hässlichen Sprache eine angemessene Antwort auf den Unsinn, den sie damit zum Besten geben.

    Überdies bietet das Epos „Herr der Ringe“ in unseren Augen in der Tat Analogien zur gegenwärtigen Situation.

    Wir haben zwar einen gewissen wissenschaftlichen Anspruch, aber wir wollen auch unterhalten, relativieren und unernst sein. Wir betreiben das Bloggen als Hobby.

    Ich hoffe, dass Sie mir als Leser und Kommentator gewogen bleiben und würde mich freuen, wenn Sie vielleicht beim 2.000sten Beitrag in diesem Blog dabei sind, der wohl noch in diesem Jahr erscheinen wird.

    Ich grüße Sie,

    Time

    _____

    PS: Ich zensiere allerdings sexistische, pornografische und fäkalische Sprache (außer bei Tangsir 😉 ).

  9. Gerd Riemann Says:

    Ihre Auffassung von Kunstfreiheit kann ich zwar nicht teilen, aber trotzdem Danke für Ihre Antwort.

    Meine Befürchtung ist eben, dass solche Kommentare wie der von 50pf unseren politischen Gegnern in die Hände spielen. Gut, Ihr Blog hat vielleicht nicht die nötige Reichweite, aber trotzdem: um mehr Menschen hierzulande die Augen bzgl. Islam und Multikulti zu öffnen (falls dies Ihr Anspruch ist?), empfhielt sich meiner Meinung nach eher eine sachliche Sprache. Humor kann man natürlich mit einbringen, siehe Ihre „Finger-Sammlung“. Da musste ich schon lachen 😀

  10. 50pf Says:

    Scheiße nochmal! Dass sich der/die Orkbeauftragte noch nicht darüber beschwert hat, dass man Moslems jetzt auch als Orks bezeichnet, weil dies für die echten Orks diskriminierend ist, wundert mich.

  11. Tangsir Says:

    Times Auffassung der Redefreiheit ist eben eine amerikanische und die hält er konsequent durch. Ich finde aber nicht. dass der depperte 50pf ein zynischer Zyniker ist. Ich bin der Meinung, dass wir es bei ihm mit einem unterprivilegierten Idioten zu tun haben, der sich kaum mit dem Themen befasst hat, über die er meint nun schreiben zu müssen. Dass er allerdings stets Widerspruch zu seinen rassistischen und genozidalen Ergüssen erfährt, so wie auch hier, zeigt, dass solche Deppen und solche Reden von den meisten „Islamkritikern“ zurecht strikt zurückgewiesen werden. So gesehen hat er durchaus seine Berechtigung, indem er zeigt, dass seinesgleichen nichts mit Islamkritk zu tun haben, und ermahnt uns zugleich uns gegen diese und ähnliche Strömungen zu distanzieren und ihren Vertretern verbal aufs Maul zu hauen.

    Ansonsten finde ich, dass 50pf, zusammen mit seiner gesamten Sippschaft (Vierten Grades und bis ins vierte Glied hinein) nach Syrien verfrachtet werden sollte, damit sie allesamt unfreiwillig als Kanonenfutter der Dschihadis verheizt werden. Wer allerdings wie er meint mit dem Thema Völkermord Witze zu machen, der verharmlost damit gleichzeitig die zahlreichen vom Islam und Türkentum verursachten Völkermorde und verniedlicht sie sogar.

    50pf ist eben der lebende Beweis dafür, dass man lieber doch in Bildung investieren sollte, anstatt sich durch Inzucht fortzupflanzen, und darüberhinaus bin ich davon überzeugt, dass es gerade diese Kreaturen sind, die nach einer eventuellen Machtübernahme der Moslems, die ersten sein werden, die sich als konvertierte Dschihadis und Vollstrecker des islamischen Sadismus hervortun werden.

    P.S. Hey Time, so pornographisch bin ich nicht, und sexistisch fast gar nicht. 😉

  12. Gerd Riemann Says:

    Ich bin neu hier und kenne die Gepflogenheiten nicht. Aber wenn Typen wie 50pf hier nicht den Ton angeben, bin ich beruhigt.

    So, jetzt kommt gleich im Fernsehen ’ne Sendung mit Lucke von der ADF. Die werde ich mir mal anschauen. Eventuell bekräftigt das meine Wahlentscheidung 😉 Wünsche einen angenehmen Abend.

  13. 50pf Says:

    Sehr geehrter Herr Riemann,

    ich gebe meinen Ton schon in meinem eigenen Blog an. Da können Sie gern mal die ganze Erbärmlichkeit meiner Schreibkunst nachlesen. Zur Zeit komme ich leider kaum noch zum lesen und schreiben, aber es gibt durchaus lesenswerte ältere Artikel die Sie vielleicht interessieren dürften.

    Es ist mir ein Anliegen die Grenzen des politisch Unaussprechlichen über das bislang Vorstellbare hinaus auszudehnen und vollständig andere Anschauungen zu entwickeln. Eigentlich beschäftigt sich 50Pf – Blog Deutscher Länder nicht mit außenpolitischen Themen, aber beim Thema Syrien muss man da mal eine Ausnahme machen.

    Syrien ist wohl das Land mit den meisten Chemiewaffen weltweit. Syrien ist eine Chemiewaffensupermacht und diese Waffen sind nicht größer, komplizierter oder teurer als normale Artilleriemunition. Sie sind über das ganze Land verteilt und jetzt in den Händen von „Rebellen“. Wie sich die jeweilige „Rebellen“-Terrorgruppe dann nennt ist völlig irrelevant.

    Tatsache ist in jedem Fall, dass Chemiewaffen jetzt in den Händen von Terroristen sind, und diese in jedem Koffer transportiert werden können. Ich rechne binnen eines Jahres mit dem ersten Chemiewaffenanschlag im Westen.
    Chemiewaffen sind übrigens auch das Mittel der Wahl um diese Terroristen auszurotten, ohne Atomare Waffen einzusetzen.
    Sie finden dies sicherlich abscheulich und unzivilisiert.

    Aber ich bin auch dafür jedes Flüchtlingsboot im Mittelmeer mit Hubschraubern und Flugzeugen zu versenken, die Brücken über den Bosporus zu bombardieren, den europäischen Teil der Türkei zu besetzen und an den östlichen EU- Außengrenzen eine Mauer zu errichten. Des Weiteren möchte ich alle in Europa verblieben Muslime internieren und nach Möglichkeit in ihre Heimatländer zurückschicken.

    Man könnte auch sagen: „Ich bin für die Endlösung in der Moslemfrage.“ Ich mache mir auch Gedanken darüber, was zu geschehen hat, wenn es nicht die Möglichkeit gibt diese Orks in ihre Heimatländer abzuschieben und diese in Internierungslagern Aufstände anzetteln?
    Vielleicht sollte jeder einmal ein wenig in die Zukunft denken!

  14. Tangsir Says:

    50pf, Hör mal zu du Stück Sch*isse. Auf deinen eigenen Blog vermeidest du es solche Sprüche wie “Ich bin für die Endlösung in der Moslemfrage.” zu bringen (Weil du keine Eier besitzt), stattdessen missbrauchst du die Gutmütigkeit von Time, um sein Kommentarbereich in einen braunen Sumpf zu verwandeln. Du bist tatsächlich schon unter Ork-Niveau angekommen und ich will mir nicht die versch*ssene Mutter vorstellen, die dich miese Kreatur großgezogen hat. Die Alte ist sicher genauso asozial wie du auch und hat bei sich in der Bude ein Adolf-Hilter-Schrein.

  15. Gerd Riemann Says:

    Ich glaube, 50pf will nur provozieren. Ich spare mir die Mühe einer ausführlichen Antwort, denn das ist mir zu blöd. So etwas kann eigentlich niemand ernst meinen – eigentlich…

  16. 50pf Says:

    Typisch Ork-Niveau! Immer erstmal auf die Mutter.
    Ich sehe keinen Grund solche Sprüche nicht zu bringen. Und diese stehen auch zur Genüge im 50Pf Blog. Angesichts einer „Religion“ die die Vernichtung der Ungläubigen fordert, ist es Politik bei 50Pf auch die „Vernichtung der Orks“ zu fordern. (Exodus 21,23–25)

  17. Tangsir Says:

    Was heisst hier erstmal gegen die Mutter. Wir alle haben uns mehr als genug Mühe gegeben mit dir ernsthaft zu reden und von dir zu erfahren was dir ausser Totschlag und Massenmord noch so vorschwebt. Es kam nichts, ausser weitere Nazisprüche, deshalb ist es offensichtlich, dass deine Mutter einen erheblichen Einfluss hatte dich zu dem Idioten großzuziehen, als, dass du dich heute präsentierst. Du stehst ja auf Sippenhaft und solche Strafen, die pauschal alle Bewohner eines Landes betreffen und scheisst auf alle Konventionen? dann tu ich es dir gleich und werde ab jetzt jedes mal deine versch*ssene Mama hier zum Thema machen, wenn du wieder Nazi spielen willst. 50pf ist ein unterprivilegierter Nazi und seine Mama eine verk*ckte Schl*mpe. Na wie gefällt dir denn das?

  18. 50pf Says:

    Was meine Mutter angeht haste recht.
    Das ändert aber nichts daran, dass ich jeden Iraner, egal ob er konvertiert oder Ex-Ork ist, abschieben will und wenn das nicht gehen sollte durch den Schornstein jagen möchte. Das betrifft wohl auch Dich und die Parse Brüder.

  19. Tangsir Says:

    Na, dann ist es ja kein Wunder, dass aus dir so ein Psycho geworden ist, der tagtäglich nur über den Mord an andere Menschen phantasiert. Wenn du nicht so blöd wärst, hättest du ausserdem mitgekriegt, dass diese sogenannten parses Kadschartürken sind.

    Wetten, dass so ein eierloser Wich*er wie du sich nicht traut, dasselbe was du hier schreibst, im eigenen Blog zu schreiben? deshalb missbrauchst du auch diesen Blog, was deinen parasitären und feigen Charakter ziemlich gut illustriert,

  20. Time Says:

    Hallo 50 Pfennig,

    Mitbürger oder auch politische Gegner durch den Schornstein jagen zu wollen, darf in meinem Blog nicht geäußert werden. Ich lasse das so stehen, damit die Begründung für meine Zensur, damit die Grenze klar ist. Ich möchte Sie aber bitten, hier nicht mehr in Erscheinung zu treten.

    Gruß,

    Time

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