Kein Grund zur Verzweiflung

INDONESIA-LIFESTYLE-MISS WORLD

Die Zahl der Mohammedanisten in Europa explodiert. Michael Mannheimer (1):

„Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen. Im Lissabonvertrag hat sich  Europa verpflichtet, weitere 50-100 Millionen Muslime nach Europa zu lassen. Bis spätestens 2050. Überwiegend aus den nordafrikanischen Ländern. Aber vermehrt auch aus den südlich der Sahara gelegenen Gebieten des sogenannten Schwarzafrika. Ganze 90 Prozent aller seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Europa gekommenen Immigranten sind Muslime.“

Die Zahl der Orks hat sich bei uns also in knapp 70 Jahren ver-83-facht. Mannheimer:

„(…) 30 Prozent der Menschen Frankreichs bis 20 Jahre sind Muslime. In Nizza und Paris beträgt deren Anteil bereits jetzt schon 45 Prozent. 2027 werden 20 Prozent der Franzosen Muslime sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Holland wird 2025 die Hälfte der holländischen Bevölkerung islamisch sein. In England wuchs die muslimische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren um das 30fache von 82.000 auf 2,5 Millionen. Mittlerweile gibt es über 1.000 Moscheen – viele von ihnen waren früher Kirchen. In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime. (…) Die Anzahl Muslime hat sich (in der Schweiz, T.) zwischen 1980 und 2000 mehr als verfünffacht. “

Mannheimer referiert auf  Dr. Herwig Birg (2):

„Alle 10 Jahre verdoppelt sich durchschnittlich der Bestand der Muslime in den europäsischen Staaten. Bei einer kleinen numerischen Ausgangsgröße ist das kein Problem. Aber wenn die Ausgangsgröße auf über eine Million angewachsen ist (und dies ist in fast allen Ländern bereits erreicht), trifft das ,Gesetz der großen Zahl’ des Bevölkerungswissenschaftlers Birg zu: in wenigen Jahrzehnten kann eine solche wachsende Population die einheimische Bevölkerung zu einer Minderheit im eigenen Land werden lassen und sie schließlich komplett verdrängen. Einsichtig wird dieses Gesetz, wenn man sich die Situation  in Deutschland vor Augen führt: Entgegen den offiziellen Zahlen leben in Deutschland bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für Deutschland, basierend auf den gegenwärtigen demografischen Verhältnissen.“

Die Umgestaltung unserer Heimat in einen Scharia-Staat kann dann ohne Widerstand durchgesetzt werden:

„Mit diesen Zahlen rechnen die islamischen Funktionäre (wie vom Zentralrat der Muslime) bereits heute. Spätestens 2040 wollen sie einen muslimischen Bundeskanzler stellen, und pätestens 2050 ist beabsichtigt, die deutsche Verfassung zu einer islamischen Verfassung zu machen. Allein mit Hilfe der dann bereits zu vermutenden Zweidrittelmehrheit an islamischen Bundestagsabgeordnten wäre diese Machtübernahme des Islam denkbar – ohne dass auch nur ein einziger Schuss fallen müsste.“

Ich glaube, Aiman Mazyek ist sich doch nicht ganz so sicher. Er kann nicht einfach abwarten. Deshalb wirbt er derzeit massiv für die schrankenlose Einreise von syrischen Orks nach Deutschland (3):

„Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) fordert Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien ohne bürokratische Begrenzungen…“

Fordern, fordern, fordern, das Leben der Orks ist wahrlich fordernd. Kommissar Mazyek:

„Angesichts der katastrophalen humanitären Situation vor Ort sollte Deutschland die Grenzen für Syrer permanent und ohne jedes Limit nach oben öffnen. Selbst Zentausende (bitte schreiben „Zehntausende“, T.) aufzunehmen, ist noch zu wenig.“

„Auch beim Familienzuzug sollten ,alle Barrieren fallen’“, meint „islam.de“.

Gierig und unbescheiden, so kennt man sie, die Mohammedanisten.

Das ist nun allerdings alles Anlass zu großer Sorge, jedoch nicht zur Verzweiflung. Denn die Mohammedanisten und ihre Lakaien üben nicht nur Druck auf uns aus, wir üben auch Druck auf sie aus, wobei der Druck unsererseits vor allem in der ungeheuren Attraktivität unserer offenen und freien Gesellschaft besteht. Hier ein Beispiel. Grade las ich in der „Islamischen Zeitung“, dass in Indonesien heute die Wahl der „Miss Muslim World“ stattfindet. So fröhlich wie auf dem Foto oben, das u.a. eine der 137 Kandidatinnen für die „Miss World“ in Bali zeigt, geht es dabei aber nicht zu, wie unschwer zu erkennen ist:

World Muslimah 2013 beauty pageant activity

Die „Islamische Zeitung“ (4):

„In der Finalrunde ist der Schönheitsschlaf um 03.00 Uhr zu Ende. Der Muezzin ruft zum Morgengebet. Es folgen Vorträge über das islamische Finanzwesen, islamische Erziehung und Koraninterpretation. Die Frauen sitzen mit dicken Büchern auf dem Schoß auf dem Boden und hören aufmerksam zu.“

Auch wenn die Mohammedanisten aus der „Miss-Wahl“ eine verkrampfte und freudlose Angelegenheit machen, müssen sie sich doch dem Wettbewerb mit uns stellen und ebenfalls eine „Miss-Muslim-Wahl“, „Mekka-Cola“ und „Halal-Gummibärchen“ bereitstellen. Wir sind es, die die Themen und das Tempo bestimmen:

„Die Siegerin bekommt 25 Millionen Rupien (rund 1600 Euro), darf eine Pilgerreise nach Mekka machen und im Namen der Organisatoren Hilfsprojekte unterstützen.“

Na, das ist ja ganz toll, was für eine läppische Belohnung, und das erklärt auch, warum nur 19 von insgesamt nur 100 Bewerberinnen am Contest teilnehmen.

„,Wir wollen eine islamische Alternative zu den üblichen Miss World und Miss Universe-Wettbewerben sein’, sagt Gründerin Eka Shanty. (…) ,In weiten Teilen der muslimischen Welt sind Frauen Opfer von Konflikten und unterdrückt’, sagt Shanty. ,Wir helfen ihnen mit unserer Stiftung.’“

Mohammedanistische Frauen werden in der Tat von ihren mohammedanistischen Vätern, Brüdern, Ehemännern und Söhnen unterdrückt. Grund: So steht es im Kloran, der das Wort des Wesens sein soll, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen hat. Immerhin merken einige Orkas aber inzwischen, wie schlecht es um ihre Rechte im Nazislahm bestellt ist. 

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Time am 18. September 2013

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1) http://michael-mannheimer.info/2013/09/16/23912/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Herwig_Birg
3) http://www.islam.de/22819
4) http://www.islamische-zeitung.de/?id=17180

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5 Antworten to “Kein Grund zur Verzweiflung”

  1. Leon Says:

    Solche Artikel in der etablierten Presse sind mittlerweile seltengeworden:
    http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/wie-lauffeuer-europas-strassen-315427.html

    Die Umwandlung eines Kontinents wird verdrängt.

  2. besucher Says:

    Ein Schwachsinn den der Mannheimer da erzählt. Wenn man den Balkan, Osteuropa und den europäischen Teil Rußlands bis zum Kaukasus zählt dann gab es 1945 garantiert schon fast 10 Millionen Herkunftsmuslime. Heute sind es in Europa wahrscheinlich so um die 25-30 Millionen.

  3. Sophist X Says:

    @besucher
    Von den Zahlen her mag das stimmen. Allerdings gehören die Kaukasusvölker zwar zu Europa, aber waren immer abgegrenzte, eigene Kulturen ohne nennenswerte Fluktuation nach außen. Auch die Bewohner der moslemischen Enklaven auf dem Balkan blieben bis in die jüngere Vergangenheit da, wo sie waren und machten nur regional Ärger.

    Zu kaukasischen Moslems wusste man 1891 zu berichten:

    …die Religion ist ein Gemisch von vielerlei Religionsgebräuchen, unter denen der Muhammedanismus vorherrscht; räuberisch, Sitten denen der Tscherkessen ähnlich…

    http://de.academic.ru/dic.nsf/pierer/77069/Tschetschenzen

  4. Leon Says:

    Mit Zahlenangaben sollte schon sehr genau umgegangen werden.
    In Europa westlich des Eisernen Vorhangs um 1950, also in den skandinavischen Ländern, Benelux, (West-)Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Porugal, GB und Irland dürfte es insgesamt nicht mehr als 100 000 Muslime gegeben haben.
    Die meisten in Frankreich wegen der Kolonien in Nordafrika.

    Jetzt beträgt die Zahl der Muslime in diesen Ländern knapp 20 Millionen (Wikipedia/Islam in Europa) – in Ländern also, in denen es entweder nie Muslime gegeben hat, oder aus denen sie vor vielen Jahrhunderten vertrieben wurden (Portugal, Spanien, Sizilien).

    2o Millionen: Das ist die Bevölkerungszahl der Niederlande und von Irland zusammen.

  5. Karsten Says:

    Niemals, solange es noch Verteidiger des Christentums gibt.

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