Kinky Kurban

Kurban01

Kurban02Das mohammedanische Opferfest steht wieder bevor, und es werden in der gesamten Orksphäre Millionen Paarhufer grausam abgeschlachtet werden. Vorzugsweise geschieht dies in aller Öffentlichkeit und vor möglichst vielen Kindern, damit diese für den Jihad abgestumpft werden.

Kurban03

Kaum hat jemand eine flapsige Bemerkung über Klo H. Metzel gemacht, da rast der mohammedanistische Mob schon mordend und sengend durch die Straße. Andererseits hat man kein Problem damit, sich über die Hungernden der Welt lustig zu machen, wie in der Anzeige oben, mit der beim „Lügazin“ um Spenden gebeten wird (1). Die gezeigte Hungernde ist sooo hungrig, dass sie sogar die Anzeige anknabbern will. Ist das nicht eine lustige Idee?

Gespendet werden übrigens bei den Orks tatsächlich nur lebende Tiere, nicht etwa z.B. Schulbücher, denn es ist den Orks eminent wichtig, die Ork-Kinder mit dem Durchschneiden von Kehlen vertraut zu machen (2).

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Time am 24. September 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/09/23/meine-wahl2013-raus-deutschland/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/15/mehr-schlacht-als-opfer/

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6 Antworten to “Kinky Kurban”

  1. Cajus Pupus Says:

    Aua! Lasst uns spenden! Ein paar fette ausgewachsene Sauen und Eber würden den Orks so richtig gut tun.

  2. Joel Says:

    @Cajus Pupus
    LOL…

  3. Sophist X Says:

    Da sitzt offensichtlich ein counterjihadischer Maulwurf in der Grafikabteilung der Werbefirma. Gut gemacht.
    ***
    Der zugehörige Artikel beim Moslemigazin ist auch lesenswert.
    Da beklagt sich ein pianospielender und komponierender Taxifahrer bzw. ein taxifahrender Pianist/Komponist, dass es ihm in Deutschland eigentlich nicht schlecht geht und vielen anderen auch nicht.
    Was will der aber denn nun? Er wollte vermutlich ganz groß rauskommen und ist enttäuscht, dass man ihm, obwohl migrantischer Abstammung, nicht den ganzen Tag Zucker in den Hintern bläst.
    Vielleicht ist ja die Nachfrage nach seinen Talenten aus Gründen, die nichts mit seinem Äußeren oder seinem Namen zu tun haben, eher gering – das wäre mal einen Gedanken wert.
    Und ihm sei geraten: Auch moslemisch-migrantische Musiker können in Deutschland ganz groß Karriere machen, solange sie sich in einem Genre betätigen, dass ihnen eher in der Natur liegt, also speziell mit Liedtexten, die sich um scheiß Schwule, fic*en und deine Mudda drehen.
    Aber wenn er denn just nach Hause ins türkischen Paradies will, sollte man ihn nicht aufhalten.

  4. Sophist X Says:

    O hallo, Herr Moderator, den Grammatikfehler im letzten Satz können Sie gerne korrigieren wenn Zeit ist. Dass ich damit in der Moderation lande war allerdings abzusehen.

  5. KarlMartell Says:

    Nervig ist diese Fixierung auf arabisch. Warum schreiben sie nicht einfach Schaf, wenn sie Schaf meinen? Kurbann, Salat, Skihad, Nacktbar usw usf, laecherlich.

  6. Time Says:

    Lieber Sophist X,

    Grund war kein Grammatikfehler sondern das Wort „Schwule“, das bei mir, weil es von einem perversen Jihadisten (klar, welcher Jihadist ist nicht pervers?) gar zu oft verwendet wurde, auf die Liste der verbotenen Wörter kam. 😉

    Viele Grüße

    von Time

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