„Wehe, ihr geht einen Kompromiss ein!“

Lügazin

Ork-Kommissar Ekrem Senol (sprich Schenol) legt nach der Bundestagswahl seine Forderungen im „Orkazin“ auf den Tisch (1)

Doppelte Staatsbürgerschaft, kommunales Wahlrecht für nicht EU-Ausländer… die Erweiterung des Aufenthaltsgesetzes um die Rechte türkischer Staatsangehörige aus dem Assoziationsabkommen.“

Adressaten sind die rot-grünen Dimmi-Parteien, die er unverhüllt als Befehlsempfänger der Mohammedanisten ansieht, und denen er droht:

Und wehe, es kommt im Falle einer Großen Koalition zu falschen Kompromissen à la: Ja zur Abschaffung der Optionspflicht, dafür aber ein Nein zur generellen Hinnahme der doppelten Staatsbürgerschaft. WE-HE!“

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Time am 26. September 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/09/26/keine-faulen-kompromisse-bei-den-koalitionsverhandlungen/

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4 Antworten to “„Wehe, ihr geht einen Kompromiss ein!“”

  1. Cajus Pupus Says:

    Na ja. Mann muss sich nur wieder einmal die Aussage von dem Issmir Übel, sprich Mohammed Massud, vom 30. Januar 2011 durchlesen. Dann weis man, was die Stunde geschlagen hat!

    Nämlich nicht 5 Minuten vor Zwölf, sondern schon viel später!

    Manifest deutscher Muslimbrüder

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen

    Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

    Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

    Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben.

    Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

    Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

    – die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
    – entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
    – das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
    – den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,
    – ebenso wie Christen und Juden Einfuss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
    – und – so wie in Grossbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

  2. Sophist X Says:

    Abgesehen von der üblichen Dummfrechheit des Artikels spricht das zur entmenschten Maske weichgezeichnete Jugendportrait Bände zum Thema Eitelkeit.

  3. Jakobiner Says:

    Zu Cajo Pumpus:

    Ich habe einem deutschen Diplomaten zum Manifest der deutschen Muslimbrüder folgendes geschrieben:

    Sehr geehrter Dr….,

    Meiner Ansicht nach sind die meisten der 4 Millionen deutscher Muslime integrierbar oder schon längst integriert, dennoch sollte man nicht die Augen vor der Tatsache verschließen, dass es noch mindestens 200 000 Muslimbrüder, Salafsiten, Khameinisten, Milli Görus und andere erzkonservative und stockreaktionäre Islamisten gibt, die allerdings in Gefahr stehen, sich radikalisieren zu können. Ich bringe dies auf die Formel: „Islamisierung Deutschlands (also eine muslimische Machtergreifung)unwahrscheinlich, Terrorismusgefahr und Radikalsierung aber gegeben“.Anbei noch das Manifest der deutschen Muslimbrüder, die gar nicht daran denken sich integrieren zu lassen.Wobei sie sehr geschickt die Gesellschaftskritik Udo di Fabios für ihre eigenen Zwecke einsetzen wollen.Ebenso ist es richtig, dass Europa kein „jüdisch-christliches Erbe“hat–das ist ein Hohn angesichts des jahrhundertelangen Antijudaisimus und Antisemitismus, der im Holocaust seinen Höhepunkt fand.Aber die Tatsache, dass Europa in der Mehrheit eine säkulare Wertegemeinschaft ist, bei der die Religion keine Rolle spielt, wollen sie nicht akzeptieren.Das ist des Teufels. Ebenso ist es richtig, dass der moderne Lebenstil zu sinkenden Geburtenraten führt und Israeltreue kann man auch nicht als raison de etat ausrufen, wie Merkel das macht. ABER: Die Muslimbrüder schreiben, dass sie das Grundgesetz akzeptieren würden, aber die westliche Wertegemeinschaft ablehnen würden.Das zeigt mir, dass sie kein Interesse am GG selbst haben und es ablehnen.Und ebenso machen sie klar, dass sie den Koran buchstabengetreu nach ihrem Gusto lesen wollen und keinen moderaten Islam oder gar Euroislam dulden werden.

  4. Jakobiner Says:

    Bezeichnend auch, dass die Muslimbrüder in Deutschland „Islamfeindlichkeit“ wie der Bade, Brux und Mazyek unter das Strafgesetz stellen wollen.Aber vielleicht urteilen dann zukünftig auch noch Schariagerichte mit dem Vorsitz von Bade, Brux, Mazyek und den Muslimbrüder über die Deliquenten….

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